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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 27.12.2023

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 27.12.2023

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

27.12.2023 – 21:14

POL-HRO: Unfall auf der BAB 20 - 34-jähriger Seat-Fahrer schwer verletzt

Aus bisher unbekannter Ursache ereignete sich am 27.12.2023 gegen 17:00 Uhr ein Vorfall, bei dem der 34-jährige Fahrer eines Seat auf der BAB 20 von der Fahrbahn abkam und sich anschließend schwer verletzte. Der 34-Jährige war auf der BAB 20 aus Richtung Rostock kommend in Richtung Stralsund unterwegs. Etwa 500m vor der Anschlussstelle Sanitz geriet das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und kam im angrenzenden Graben zum Stillstand. Der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Ersthelfer vor Ort alarmierten die Rettungskräfte und kümmerten sich um den Verletzten. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr mussten den Mann aus dem Fahrzeug befreien. Insgesamt waren 15 Feuerwehrleute aus Kavelstorf und Dummerstorf im Einsatz. Ein Rettungswagen übernahm die Erstversorgung und brachte den Schwerverletzten anschließend ins Rostocker Uniklinikum. Für die Erstmaßnahmen an der Unfallstelle musste die BAB 20 in Richtung Stralsund bis etwa 18:00 Uhr vollständig gesperrt werden. Anschließend wurde eine Fahrspur wieder freigegeben und der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Um 18:35 Uhr wurden beide Fahrspuren in Richtung Stralsund wieder freigegeben. Ein Abschleppdienst entfernte den nicht mehr fahrbereiten Seat nach Abschluss der Unfallaufnahme und Rettungsmaßnahmen. Die Maßnahmen an der Unfallstelle waren um 19:30 Uhr abgeschlossen. Der entstandene Schaden wird von der Polizei auf 4.000 Euro geschätzt. André Falke Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock

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27.12.2023 – 18:59

POL-NB: Auffahrunfall mit einer verletzten Person auf der B 194 bei Negast (LK VR)

Am 27.12.2023, um 15:55 Uhr ereignete sich auf der B194 zwischen Steinhagen und Negast in Fahrtrichtung Stralsund ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde. Gegen 15:55 Uhr stoppte die 33-jährige deutsche Fahrerin eines VW Transporters aufgrund einer Baustellenampel. Der 32-jährige deutsche Fahrer eines BMW, der hinter ihr fuhr, bemerkte dies zu spät und es kam zur Kollision. Der BMW-Fahrer wurde leicht verletzt und ins Uniklinikum Greifswald gebracht. Die VW-Fahrerin aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen und ihr 5 Jahre alter Sohn blieben glücklicherweise unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 50.000 EUR. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Die Bundesstraße war für 1 Stunde vollständig gesperrt. Die Feuerwehr Steinhagen/Negast war mit 16 Kameraden im Einsatz.

Mit freundlichen Grüßen
Rüdiger Ochlast
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27.12.2023 – 18:56

POL-HRO: Unfall auf der B 105 Abzweig Gostorf - Erstmeldung

Aus bisher unbekannter Ursache ereignete sich am 27.12.2023 gegen 18:30 Uhr ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen an der B 105 am Abzweig Gostorf. Nach dem aktuellen Stand wurden vier Insassen der Fahrzeuge verletzt. Gegenwärtig sind drei Rettungswagen an der Unfallstelle im Einsatz. Die B 105 ist derzeit komplett gesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich zu umfahren. Die Dauer der Sperrung kann derzeit noch nicht genau bestimmt werden. André Falke Erster Polizeihauptkommissar Leitender Polizeibeamter vor Ort Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock

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27.12.2023 – 18:52

POL-NB: Bäckereiverkaufsstelle in Neustrelitz-Kiefernheide überfallen-Polizei sucht Zeugen

Ein unbekannter Täter forderte am 27.12.2023 gegen 17:00 Uhr unter Androhung eines Messers von der Verkäuferin in der Bäckereifiliale Reinhold im Kiefernheidecenter Neustrelitz die Herausgabe von Bargeld. Der Räuber nahm das Geld aus der geöffneten Kasse und flüchtete in eine unbekannte Richtung. Die überfallene Verkäuferin erlitt einen Schock und wurde von Rettungskräften ambulant behandelt. Der Verdächtige kann wie folgt beschrieben werden: -ein junger Mann -170-180 cm groß -kräftige Statur -trug eine schwarze Jacke mit Kapuze -helle Jeanshose -schwarze Schuhe Zeugen werden dringend gebeten, sich bei der Polizei Neustrelitz Tel. 03981258224 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden. Die Ermittlungen am Tatort wurden vom Kriminaldauerdienst Neubrandenburg übernommen. Mit freundlichen Grüßen Rüdiger Ochlast Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Tel.+4939555822131

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27.12.2023 – 17:25

POL-NB: Verkehrsunfall mit zwei schwerverletzten Personen auf der BAB 20 zwischen Anschlußstellen Pasewalk Süd und Prenzlau Ost

Am 27.12.2023 gegen 12:50 Uhr ereignete sich auf der Autobahn BAB 20 ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Personenkraftwagen (Pkw) und einer Sattelzugmaschine mit Anhänger. Nach dem aktuellen Kenntnisstand befuhren der Fahrer des Pkw, ein 62-jähriger Deutscher, und seine 56-jährige Beifahrerin den rechten Fahrstreifen in Richtung Lübeck. Aus bislang unbekannten Gründen fuhr der Kleinwagen auf den vor ihm fahrenden polnischen Auflieger eines Lastkraftwagens (LKW) auf. Dadurch verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam in entgegengesetzter Fahrtrichtung in einem Gebüsch zum Liegen. Die beiden Insassen wurden dabei schwer verletzt. Der Fahrer des Renault wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Eberswalde gebracht und seine Beifahrerin ins Klinikum Pasewalk. Der Pkw erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von ungefähr 8000 Euro. Der 36-jährige polnische Fahrer des LKW-Gespanns blieb bei dem Unfall unverletzt. Am Anhänger des polnischen LKW entstand Sachschaden. Die Autobahn BAB 20 wurde in Fahrtrichtung Lübeck für zwei Stunden gesperrt, um den Unfall aufzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen Rüdiger Ochlast Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Tel.+4939555822131

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27.12.2023 – 17:23

POL-NB: Verletzter bei Brand in Krien (LK VG)

Am 27.12.2023 gegen 14:50 Uhr ereignete sich ein Feuer in einem Gebäude in Krien. Als die Rettungskräfte ankamen, schlugen die Flammen aus mehreren Fenstern im Erdgeschoss. Die Polizei befragte den 44-jährigen deutschen Besitzer und stellte fest, dass der Brand vermutlich durch unsachgemäßen Gebrauch eines Propangasheizstrahlers verursacht wurde. Das Gebäude war ein Einfamilienhaus, das zuletzt als Werkstatt und Abstellraum genutzt wurde. Der Eigentümer erlitt leichte Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung. Er wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Anklam gebracht. Während der Löscharbeiten kam es zur Explosion einer Propangasflasche, bei der zwei Feuerwehrmänner der Feuerwehr Krien umgeworfen wurden. Zum Glück blieben sie unverletzt. Das Feuer breitete sich im gesamten Gebäude aus. Dank des schnellen und professionellen Eingreifens von 47 Feuerwehrleuten der Freiwilligen Feuerwehren Krien, Anklam, Iven, Medow, Wussentin und Krusenfelde konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Die Löscharbeiten dauern derzeit noch an. Der Sachschaden wird vorläufig auf etwa 20.000 EUR geschätzt.

Mit freundlichen Grüßen Rüdiger Ochlast Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Tel.+4939555822131

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27.12.2023 – 15:36

POL-HST: Schwerer Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen

Am 27.12.20.23, gegen 12:30 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 20 in der Nähe der Anschlussstelle Grimmen West in Fahrtrichtung Lübeck. Insgesamt waren vier Fahrzeuge daran beteiligt. Nach den derzeitigen Ermittlungen wurden zwei Personen leicht verletzt und anschließend ins Krankenhaus nach Greifswald gebracht. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Lübeck für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden. Der Verkehr in Gegenrichtung konnte weiterhin fließen, war jedoch aufgrund von Rauchentwicklung aus einem der beteiligten Fahrzeuge vorübergehend leicht beeinträchtigt. Die Reinigungsarbeiten auf der Fahrbahn dauern jedoch noch an.

Nach aktuellen Erkenntnissen fuhr ein Opel auf der rechten Fahrspur und beabsichtigte, nach links zu wechseln. Dabei übersah der Fahrer offenbar den herannahenden Mercedes auf der linken Spur, der eine Notbremsung einleitete. Ein Ford folgte dem Mercedes und versuchte ebenfalls, eine Kollision zu vermeiden, indem er nach rechts auswich. Dabei stieß der Ford mit einem Subaru SUV zusammen, wodurch der Ford in die Luft geschleudert und gegen die Autobahnbrücke geschleudert wurde. Anschließend fiel er zurück auf die Fahrbahn. Der Subaru kam nach dem Zusammenstoß mit dem Ford von der Fahrbahn ab und geriet sofort in Brand.

Eine Insassin im Subaru und ein Insasse im Ford wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt. Der entstandene Gesamtsachschaden wird derzeit auf über 40.000 Euro geschätzt, da insbesondere die beiden zuletzt genannten Fahrzeuge einen Totalschaden erlitten und von einem Abschleppunternehmen geborgen werden mussten.

Die Maßnahmen sind derzeit noch nicht vollständig abgeschlossen. Daher bitten wir um Verständnis, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alle abschließenden Informationen vollständig veröffentlicht werden können.

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27.12.2023 – 15:28

POL-SN: Unbekannte beschädigen mehrere Pkw - Polizei sucht Zeugen

Wahrscheinlich wurden zwischen dem 21. und 23. Dezember in verschiedenen Stadtteilen von Schwerin mehrere abgestellte Autos von unbekannten Tätern beschädigt. Die Straftaten fanden in der Wismarschen Straße (Lewenberg), der Fritz-Reuter-Straße (Paulsstadt) und der Marie-Hankel-Straße (Werdervorstadt) statt. Die Täter haben bei mindestens 7 Autos die Außenspiegel beschädigt. Die Kriminalpolizei Schwerin hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nach Zeugen. Wenn jemand etwas Verdächtiges beobachtet hat oder Informationen zu den Tatverdächtigen geben kann, wird gebeten, sich bei der Schweriner Polizei unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 zu melden.

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Polizeiinspektion Schwerin
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27.12.2023 – 15:16

POL-SN: Einbrüche in zwei Schweriner Geschäfte - in einem Fall Tatverdächtiger gestellt

Während der Festtage wurden in Schwerin zwei Einbrüche in örtlichen Geschäften verübt:

Am 26. Dezember gegen 14.20 Uhr wurde der erste Fall in der Paulsstadt bekannt. Unbekannte hatten gewaltsam Zugang zu einem Schmuckgeschäft in der Lübecker Straße erlangt und ersten Erkenntnissen zufolge Edelmetalle sowie einen Computer gestohlen. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf über 5.000 Euro. Das Kriminalkommissariat Schwerin hat die Ermittlungen zu diesem Fall aufgenommen und sucht nun nach Zeugen:

Personen, die während der Festtage relevante Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zu den unbekannten Verdächtigen machen können, werden gebeten, sich mit der Schweriner Polizei unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 in Verbindung zu setzen.

Ein weiterer Einbruch ereignete sich am Abend des 26. Dezember im Stadtteil Mueßer Holz. Gegen 21.15 Uhr bemerkte ein Zeuge einen Tatverdächtigen, der versuchte, in einen Discounter in der Pawlowstraße einzudringen, und verständigte die Polizei.

Der mutmaßliche Täter, ein 36-jähriger Bulgare, flüchtete zu Fuß, als die Beamten eintrafen, konnte jedoch nach einer Verfolgungsjagd vorläufig festgenommen werden. Die Polizei schätzt den Sachschaden am betroffenen Objekt auf etwa 1.000 Euro.

Der Mann verbrachte die Nacht in Polizeigewahrsam und wurde am nächsten Morgen nach Abschluss umfangreicher polizeilicher Maßnahmen freigelassen.

Der Tatverdächtige steht nun einem Strafverfahren gegenüber.

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Polizeiinspektion Schwerin
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27.12.2023 – 14:12

POL-SN: Einbruch in Verkaufsstand auf dem Schweriner Weihnachtsmarkt - drei Tatverdächtige ermittelt

Nachdem es am Abend des 25.12. gegen 22.15 Uhr zu einem Einbruch in einen Verkaufsstand auf dem Weihnachtsmarkt in Schwerin gekommen war, konnten drei Verdächtige ermittelt werden.

Zuvor hatte ein Zeuge die Polizei alarmiert, nachdem er das verdächtige Verhalten von fünf Männern an einem Stand auf dem Schlachtermarkt bemerkt hatte.

Einer der Tatverdächtigen, ein 18-jähriger Algerier, wurde daraufhin vom Sicherheitsdienst festgehalten und der Polizei übergeben. Die anderen vier Verdächtigen konnten zunächst fliehen.

Ersten Erkenntnissen zufolge hatten die Täter alkoholische Getränke, Lebensmittel, eine hochwertige Kaffeemaschine und persönliche Gegenstände des Standpersonals gestohlen. Der Gesamtschaden wird von der Polizei auf etwa 950 Euro geschätzt.

Zwei der flüchtigen Verdächtigen, die mit dem Einbruch in Verbindung gebracht wurden, konnten von der Polizei später im Stadtgebiet gefunden werden. Es handelt sich um zwei Marokkaner im Alter von 25 und 28 Jahren, die beide in Gewahrsam genommen wurden.

Zwei weitere Tatverdächtige sind vorerst unbekannt und es liegt derzeit keine hilfreiche Beschreibung vor.

Ein Teil des mutmaßlichen Diebesguts konnte von der Polizei sichergestellt und an die Geschädigten zurückgegeben werden.

Gegen die Täter wurde Strafanzeige erstattet und das Kriminalkommissariat Schwerin ist mit den weiteren Ermittlungen zu diesem Vorfall beauftragt.

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27.12.2023 – 13:21

POL-SN: Polizeieinsätze in der EAE Stern Buchholz in den vergangenen Tagen

Die Polizei in Schwerin schaut auf ereignisreiche Festtage zurück. Dabei gab es auch mehrere Einsätze in der Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz.

Am frühen Morgen des 23.12. gegen 01:50 Uhr wurde die Polizei zu einem Einsatz gerufen, bei dem eine Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten gemeldet wurde. Aufgrund der anfänglich unklaren Situation wurden über 10 Funkwagen zur Unterstützung zum Einsatzort geschickt.

Vor Ort stellte sich heraus, dass es offenbar zu einer Auseinandersetzung zwischen mindestens vier Personen mit algerischer, tunesischer, syrischer und marokkanischer Staatsangehörigkeit gekommen war. Ersten Informationen zufolge wurden dabei auch eine Eisenstange und Reizstoff von den Beteiligten eingesetzt. Mehrere Personen klagten über Schmerzen, aber es war keine sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Ein 21-jähriger Tunesier wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen und die mutmaßlichen Tatmittel wurden sichergestellt. Es wurde eine Strafanzeige erstattet. Das Kriminalkommissariat Schwerin ermittelt nun wegen des Verdachts eines Körperverletzungsdelikts.

Am 24.12. gegen 08:20 Uhr kam es zu einer weiteren Auseinandersetzung, bei der mehrere Männer aus Algerien und Tunesien involviert waren. Bei der folgenden körperlichen Auseinandersetzung, bei der auch eine Flasche eingesetzt wurde, wurde ein 25-jähriger Tunesier verletzt und musste mit einer Handverletzung ins Klinikum gebracht werden. Sein Kontrahent, ein 18-jähriger Algerier, wurde von der Polizei bis zum Abend in Gewahrsam genommen. Weitere Beteiligte wurden leicht verletzt, aber es war keine sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.

Es wurde eine Strafanzeige wegen eines Körperverletzungsdelikts erstattet und die weiteren Details sind Gegenstand der Ermittlungen des Kriminalkommissariats Schwerin. Auch dieser Einsatz wurde aufgrund einer unklaren Erstmeldung von über 10 Funkwagen wahrgenommen.

Am 25.12. gegen 18:15 Uhr kam es zu einem dritten Einsatz, bei dem es angeblich zu einer Schlägerei in der Kantine der Einrichtung gekommen sein soll. Ersten Erkenntnissen zufolge haben zwei marokkanische Staatsangehörige mehrere Geschädigte aus Somalia, Afghanistan und Syrien, darunter auch Mitarbeiter des Sicherheitspersonals, körperlich angegriffen. Es soll auch zu einer Bedrohung mit einem Messer gekommen sein.

Beide Tatverdächtige wurden später von Polizeibeamten angetroffen und polizeilichen Maßnahmen unterzogen. Das Messer wurde sichergestellt. Vier Personen wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt, aber es war keine sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Es wurden Strafanzeigen erstattet und die weiteren Ermittlungen führt auch in diesem Fall das Kriminalkommissariat Schwerin.

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27.12.2023 – 13:09

BPOL-HRO: Lebensgefährlicher Leichtsinn - Familie klettert unter geschlossene Bahnschranken hindurch

Fast hätte eine Familie am heutigen Morgen, dem 27.12.203, um 11:00 Uhr Opfer ihrer eigenen Fahrlässigkeit werden können.

Eine 33-jährige Frau wollte zusammen mit ihren beiden Kindern im Alter von 5 und 7 Jahren ihre 87-jährige Verwandte nach einem Besuch zum Bahnhof in Sülstorf bringen.

Nachdem sie ihr Auto am Bahnhof abgestellt hatten, begaben sich die vier Personen in Richtung Bahnsteig.

Dort bemerkten sie einen herannahenden Zug. Sie gingen davon aus, dass es der Zug war, mit dem die 87-Jährige ihre Heimreise antreten wollte.

Um den Zug nicht zu verpassen, gingen alle Personen unter den geschlossenen Schranken am Bahnübergang hindurch, um auf die andere Seite zum Bahnsteig zu gelangen. Die Kinder hielten dabei die Hände ihrer 33-jährigen Mutter.

Der Lokführer des herannahenden Intercity-Express ICE 2238 erkannte die Situation rechtzeitig, leitete eine Notbremsung ein und brachte den Zug glücklicherweise vor dem Bahnübergang zum Stillstand.

Die alarmierten Beamten des Bundespolizeireviers Schwerin, die mit Sonder- und Wegerechten unterwegs waren, trafen die vier Personen leicht geschockt, aber unverletzt an. Durch die schnelle Bremsung wurden auch keine Zugpassagiere verletzt.

Neben einer eindringlichen Ermahnung bezüglich des lebensgefährlichen Verhaltens und der Gefahrensituation erwartet die beiden Frauen nun ein Strafverfahren wegen der Gefährdung des Bahnverkehrs.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

27.12.2023 – 12:16

POL-HST: Schwerer Verkehrsunfall nach Straßenglätte

Am 27.12.2023 ereignete sich auf der Autobahn A20 im Bereich des Parkplatzes Peenetal ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ersten Erkenntnissen zufolge Straßenglätte und unangepasste Geschwindigkeit als Unfallursache anzusehen sind. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen fuhr die 36-jährige Fahrerin eines Toyota PKW gegen 09:00 Uhr die Ausfahrt zum Rastplatz in Fahrtrichtung Stettin entlang, als sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Der PKW kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich im Bereich der angrenzenden Böschung und kam außerhalb der Fahrbahn zum Stillstand. Durch den Aufprall erlitten die deutsche Fahrerin, die von der Insel Rügen stammt, und ihre 33-jährige deutsche Beifahrerin schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Beide Frauen wurden anschließend vom hinzugerufenen Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung und zum Transport ins Greifswalder Krankenhaus gebracht. Der PKW war nicht mehr fahrbereit und wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen. Die zuständige Autobahnmeisterei wurde benachrichtigt, um die Fahrbahn abzustumpfen. Der entstandene Gesamtsachschaden bei dem Verkehrsunfall wird derzeit auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Unfallaufnahme war nach etwa anderthalb Stunden abgeschlossen und die Fahrbahn wieder frei.

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27.12.2023 – 11:26

POL-HWI: Betrug durch falschen Bankmitarbeiter

Eine 52-jährige Frau wurde am 21. Dezember Opfer eines Betrugs, bei dem die Täter vorgaben, Bankmitarbeiter zu sein und behaupteten, es gäbe Probleme mit den Konten der Geschädigten.

Zuerst erhielt die Geschädigte eine SMS, in der sie darüber informiert wurde, dass es Probleme mit ihrem Online-Banking gebe. Sie folgte dem darin enthaltenen Link und gab auf der erscheinenden Seite vertrauliche Kontodaten ein. Ein paar Tage später rief ein falscher Bankmitarbeiter die Geschädigte an und teilte ihr mit, dass angeblich unberechtigte Abbuchungen von ihrem Konto getätigt wurden. Um das Geld zurückzubekommen, sollte sie den Anweisungen des unbekannten Täters folgen und Überweisungen tätigen. Erst später bemerkte die Geschädigte den Betrug und erstattete bei der Polizei Anzeige. Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits um einen niedrigen fünfstelligen Geldbetrag betrogen worden.

Die Kriminalpolizei hat mit den Ermittlungen begonnen.

Aus aktuellem Anlass erinnert die Polizei daran, niemals vertrauliche Kontodaten preiszugeben. Klicken Sie keine Links in SMS oder E-Mails an, wenn Sie den Absender nicht kennen. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie Ihre Bank über die Ihnen bekannten Telefonnummern.

Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.

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27.12.2023 – 11:03

POL-LWL: PKW und Fahrräder bei Carportbrand beschädigt

In den frühen Morgenstunden des Montags entstand ein geschätzter Gesamtschaden von ca. 15.000 Euro bei einem Feuer in einem Carport in Lübz. Ein PKW und zwei Fahrräder wurden durch den Brand beschädigt. Gegen 04:50 Uhr wurde der Brand bemerkt und die Feuerwehr wurde alarmiert. Anschließend hat die Polizei mit den Ermittlungen zur noch unbekannten Ursache des Brandes begonnen. Vermutlich ist das Feuer im Bereich mehrerer Mülltonnen ausgebrochen, die unter dem Carport abgestellt waren.

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27.12.2023 – 10:23

POL-LWL: Motorradfahrer schwer gestürzt

Ein 34-jähriger Mann wurde am Montagnachmittag bei einem Motorradunfall in Hagenow schwer verletzt. Der Fahrer verlor in einer Kurve in der Parkstraße die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte anschließend. Kurze Zeit später wurde der 34-Jährige in ein Krankenhaus gebracht. Es wird geschätzt, dass an seinem Motorrad ein Sachschaden in Höhe von ca. 2.000 Euro entstanden ist.

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27.12.2023 – 10:20

POL-NB: Vorsicht Straßenglätte - Häufung von Verkehrsunfällen

In den frühen Morgenstunden des heutigen 27.12.2023 ereignen sich vermehrt Verkehrsunfälle aufgrund von glatten Straßen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Die Polizei hat bisher sechs Unfälle aufgenommen, bei denen die Fahrer aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit an die Witterungsverhältnisse von der Straße abgekommen und verunglückt sind. In vier Fällen wurden dabei Personen leicht verletzt.

Eine 46-jährige Fahrerin war auf der B108 unterwegs. Gegen 06:45 Uhr kam sie zwischen Vielist und Eierfarm aufgrund der glatten Straße von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit ihrem PKW. Sie wurde leicht verletzt und musste zur medizinischen Behandlung ins Klinikum Waren gebracht werden. Die B108 musste zeitweise vollständig und später halbseitig gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen und das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug zu bergen. Der Schaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt.

Gegen 07:00 Uhr wurde eine 49-jährige Fahrerin auf der Kreisstraße zwischen Ihlenfeld und Neverin leicht verletzt. Sie kam aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei glatten Straßen von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Leitplanke und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand. Die Fahrerin wurde leicht verletzt ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Ihr Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 7.500 Euro geschätzt.

Eine 57-jährige Fahrerin war auf der B104 unterwegs, als sie gegen 07:40 Uhr zwischen Stavenhagen und Kölpin einen Traktor überholte. Dabei geriet sie aufgrund der glatten Straße nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Der Traktor war nicht am Unfall beteiligt. Es wurde niemand verletzt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Ein Fahrer befand sich gegen 08:10 Uhr auf der L24, als er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei glatten Straßen nach links von der Fahrbahn abkam. Es wurde niemand verletzt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt.

Gegen 08:20 Uhr ereignete sich auf der B193 ein Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person. Eine Fahrerin kam alleinbeteiligt von der Straße ab und überschlug sich mit ihrem Fahrzeug. Sie wurde leicht verletzt mit dem Rettungswagen ins Neustrelitzer Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Eine Fahrerin war auf der L28 zwischen Gantzkow und Neddemin unterwegs, als sie gegen 09:15 Uhr von der Fahrbahn abkam und gegen das Ortseingangsschild Neddemin fuhr. Ihr Fahrzeug überschlug sich anschließend und kam im Straßengraben zum Stillstand. Die Fahrerin wurde leicht verletzt.

Bei allen genannten Personen handelt es sich um deutsche Staatsangehörige.

Wir bitten alle Fahrer, vorsichtig zu fahren. Die Straßen im gesamten Landkreis Mecklenburgische Seenplatte sind sehr glatt.

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Diana Krüger
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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27.12.2023 – 10:07

POL-HWI: Korrektur zur Meldung: Vermisster Mann aus Boltenhagen tot aufgefunden - Löschung der Öffentlichkeitsfahndung

Bei seinem Verschwinden war der Mann 54 Jahre alt und nicht, wie in der ersten Meldung angegeben, 56 Jahre alt.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108764/5680078

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Polizeiinspektion Wismar
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27.12.2023 – 09:44

POL-HWI: Vermisster Mann aus Boltenhagen tot aufgefunden - Löschung der Öffentlichkeitsfahndung

Ein Mann aus Boltenhagen, der seit dem 21. September 2022 vermisst wurde, wurde bereits am 13. Dezember 2023 tot in einem Waldstück in der Nähe von Boltenhagen gefunden. Eine forensische Untersuchung hat nun zweifelsfrei die Identität des damals 56-jährigen Mannes bestätigt. Es gibt keine Anzeichen für Fremdverschulden.

Die polizeilichen Suchmaßnahmen werden daher eingestellt. Medien und Dritte werden gebeten, die persönlichen Daten, die im Zusammenhang mit der öffentlichen Fahndung gespeichert wurden, insbesondere das Lichtbild, zu löschen.

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27.12.2023 – 09:35

IM-MV: Innenminister Christian Pegel bilanziert: "Diensthunde und Polizeihubschrauber retten Menschenleben"

Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern verfügt über verschiedene spezielle Hilfsmittel, die den Polizistinnen und Polizisten bei ihrer Arbeit unterstützen. Ob es nun darum geht, aufgrund eingeschränkter Sicht oder fehlender Spürnase Spuren zu finden, diese besonderen Einsatzmittel helfen den Beamten dabei, schwierig zu entdeckende Spuren zu finden. Sie kommen vor allem bei Vermisstenfällen zum Einsatz: die Diensthunde und die Polizeihubschrauber.

"Unsere beiden Hubschrauber 'Merlin 1' und 'Merlin 2' wurden allein in diesem Jahr bei 147 Vermisstensuchen eingesetzt. Dabei konnten die Besatzungen in 17 Fällen die vermissten Personen direkt finden. Das sind auch immer die Momente, in denen unsere Polizeikräfte eine große Erleichterung verspüren, wenn sie Familien wieder zusammenbringen können", erklärt Innenminister Christian Pegel.

Die 20 Hunde im Land, die unter anderem speziell für die Suche nach Spuren und Personen ausgebildet wurden, verfolgen jedoch nicht nur vermisste Personen, sondern auch flüchtige Personen. "Unsere vierbeinigen Spürnasen wurden bisher landesweit in 1.295 Fällen eingesetzt. Aber nicht nur die Suche nach Personen bestimmt den Alltag der Hundestaffel und ihrer Partner. Auch der Einsatz bei der Suche nach Drogen, Sprengstoff und Datenträgern gehört dazu. Insgesamt gab es im Laufe des Jahres 543 Einsätze in diesen Bereichen", ergänzt der Minister. Dabei wurden neben Betäubungsmitteln, Datenträgern sowie Waffen und Munition auch Bargeldbeträge gefunden.

Für Innenminister Christian Pegel ist diese Bilanz ein Beweis dafür, dass die Modernisierung der Landespolizei der richtige Weg ist: "Um Menschenleben zu retten, Flüchtige zu fassen, den Drogenhandel zu bekämpfen und illegales Datenmaterial aufzuspüren, benötigen wir eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Die Einsätze der Datenträgerspürhunde und der Polizeihubschrauber zeigen, wie wichtig der weitere technische Fortschritt der Einsatzmittel für die Polizei ist, und die neuen Polizeihubschrauber (siehe dazu Pressemitteilung Nr. 167/2023) werden die Polizeiarbeit noch effizienter machen."

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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27.12.2023 – 08:44

BPOLI PW - GdpD POM: Drei Haftbefehle während der Weihnachtsfeiertage vollstreckt

Ein 34-jähriger Mann aus Polen wurde als Beifahrer in einem polnischen Auto auf der BAB 11 in Pomellen, in Richtung Polen, gestoppt und kontrolliert. Die Überprüfung ergab eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Bamberg zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Der Mann hatte eine Geldstrafe in Höhe von 4000,00 Euro und Verfahrenskosten in Höhe von 217,46 Euro zu begleichen. Wenn er nicht zahlte, sollten 80 Tage Ersatzfreiheitsstrafe vollstreckt werden. Bei der Durchsuchung seiner mitgeführten Reisetasche wurde in einer Schachtel eine Tüte mit 13 Zäpfchen gefunden. In den Zäpfchen befanden sich 97,6 g kristallisiertes Pulver. Der durchgeführte Drogentest reagierte positiv auf Amphetamine, Opiate, MET und THC. In einem Papierumschlag und in einer kleinen Dose wurden weitere Pulver gefunden. Alle gefundenen Substanzen wurden beschlagnahmt. Es wurde eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet. Nach Zahlung der Geldsummen in Höhe von 4217,46 Euro wurde der Mann am 24.12.2023 um 04:20 Uhr wieder freigelassen.

Ein 35-jähriger Mann aus Georgien hatte weniger Glück. Er wurde auf der BAB 11 in Pomellen festgestellt und kontrolliert. Zur Kontrolle legte er einen gültigen biometrischen Reisepass aus Georgien vor. Die Überprüfung ergab eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Leipzig zur Strafvollstreckung wegen Diebstahls. Hier waren eine Geldstrafe in Höhe von 2760,00 Euro + 10,00 Euro Reststrafe sowie 151,00 Euro Verfahrenskosten zu zahlen. Der Mann konnte die Geldsummen nicht aufbringen und musste eine 92-tägige Ersatzfreiheitsstrafe in der JVA Neustrelitz antreten.

Ein 36-jähriger Mann aus Polen wurde in Pomellen als Mitreisender in einem Auto mit polnischer Zulassung angehalten und kontrolliert. Die Person wies sich mit seiner gültigen polnischen ID-Karte aus. Die Überprüfung ergab eine Fahndungsnotierung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wegen der Straftat "Vorsätzliches Fahren ohne erforderliche Fahrerlaubnis". Er sollte eine Geldstrafe in Höhe von 600,00 EUR sowie 82,50 EUR Verfahrenskosten zahlen. Alternativ waren 30 Tage Freiheitsstrafe festgelegt. Bei der durchgeführten Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten ein Behältnis mit weißem Pulver. Der Drogentest reagierte positiv auf Amphetamin/Methamphetamin. Das Betäubungsmittel in der Menge von einem Gramm wurde beschlagnahmt und es wurde eine Strafanzeige erstattet. Aufgrund fehlender Barmittel erfolgte die Einlieferung in die JVA Neustrelitz.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

27.12.2023 – 08:15

POL-LWL: Bereits mehrere Glätteunfälle auf den Straßen des Landkreises Ludwigslust-Parchim

Nach mehreren Vorfällen von Rutschunfällen am Mittwochmorgen auf den Straßen des Landkreises Ludwigslust-Parchim ruft die Polizei dazu auf, die Fahrweise anzupassen und vorausschauend zu fahren. Aufgrund von gefrorener Nässe kam es unter anderem auf der B 195 bei Lüttow zu einem Vorfall, bei dem ein Auto von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. An derselben Stelle fuhr kurze Zeit später ein anderes Fahrzeug in eine Absperrung, die von der Polizei zur Absicherung des vorherigen Unfalls aufgestellt worden war. Es gab keine Verletzten. In Parchim geriet ein Bus in der Buchholzallee von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Verkehrsschild. Der Fahrer und der einzige Fahrgast blieben unverletzt. Der Bus wurde beschädigt. Auf der B 104 zwischen Weitendorf und Brüel sowie bei Groß Laasch kamen am Morgen jeweils Autos von der Straße ab. Es entstand nur Blechschaden. Derzeit (Stand 08:00 Uhr) hat sich die Situation auf vielen Straßen noch nicht entspannt. Es ist immer noch teilweise sehr glatt. Daher sollten Autofahrer unbedingt vorsichtig fahren und keine plötzlichen Lenk- und Bremsmanöver durchführen.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

27.12.2023 – 07:48

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei stellt illegale Pyrotechnik in drei Fällen sicher

Während der Weihnachtsfeiertage wurden in Pasewalk von der Bundespolizei in drei Fällen illegale Pyrotechnik sichergestellt.

Zwei Männer aus Deutschland (34 und 31 Jahre alt) wurden an der Grenze in Ladenthin als Fahrer und Beifahrer eines Mercedes-Benz E-Klasse (Europcar) mit deutscher Zulassung angehalten und überprüft, im Rahmen der Wiedereinführung der Grenzkontrolle. Der Kofferraum des Fahrzeugs war komplett mit genehmigungspflichtiger Pyrotechnik der Kategorien F3, F2 und P1 gefüllt. Die Pyrotechnik hatte insgesamt eine Sprengstoffmasse von 15,4 kg. Es konnte keine Erlaubnis vorgelegt werden.

Ein 40-jähriger Pole wurde in Pomellen als Fahrer eines PKW mit belgischer Zulassung angehalten und kontrolliert. Im Kofferraum des Fahrzeugs fanden die Beamten Feuerwerksbatterien der Marke "PIROMAX". Dabei handelt es sich um Pyrotechnik der Kategorie F3. Der Mann konnte keine Erlaubnis für die Pyrotechnik vorweisen. Insgesamt betrug die Nettosprengstoffmasse in diesem Fall 984,1g.

Eine 39-jährige Polin wurde an derselben Stelle als Mitreisende in einem PKW mit deutscher Zulassung kontrolliert. Bei der Überprüfung des Kofferraums wurden verschiedene Pyrotechnikartikel (eine Auswahl an Raketen sowie ein Stab mit Leuchtkugeln der Kategorie F3) mit einer Gesamtnettosprengstoffmasse von 500g festgestellt. Die Gegenstände gehörten der Frau.

In allen drei Fällen wurde die Pyrotechnik sichergestellt und Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen § 40 SprengG erstattet.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
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Mobil: 0172-511 0961
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Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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27.12.2023 – 01:18

POL-NB: Verdacht der Brandstiftung in einer Kleingartenanlage der Stadt Usedom (LK Vorpommern-Greifswald)

Am 26.10.2023, gegen 18:30 Uhr, erhielten die Feuerwehr und die Polizei einen Notruf über den Brand in der Gartenanlage "Ratskamp/Försteracker e.V." in der Stadt Usedom. Gemäß den vorliegenden Informationen haben bisher unbekannte Täter eine Gartenlaube in Brand gesetzt. Insgesamt wurden 30 Feuerwehrleute aus den Feuerwehren Rankwitz, Stolpe und Usedom zur Brandbekämpfung eingesetzt, konnten jedoch nicht verhindern, dass die Laube bis auf die Grundmauern niedergebrannt ist. Es wurden keine Personen verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf ungefähr 10.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst aus Anklam hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und war mit der Suche nach Spuren betraut.

Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Heringsdorf unter 038378/279-224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24