Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 28.07.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 28.07.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-HRO: Verkehrsunfall mit einem Schwerverletzten bei Wismar
Wismar (ost)
Am Dienstagnachmittag ereignete sich gegen 15:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf einer Kreisstraße in der Nähe von Wismar. Der 73-jährige Fahrer des PKWs war allein beteiligt und kam aus bisher unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, als er in Richtung Wismar unterwegs war, in der Nähe von Zweihausen. Das Fahrzeug kollidierte abseits der Straße mit einem Baum und kam auf der Seite zum Stehen. Der Fahrer wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und musste von den Rettungskräften aus dem Fahrzeug befreit werden. Anschließend wurde er mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Schwerin gebracht. Die K31 musste für zwei Stunden vollständig gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen. Der Sachschaden beläuft sich auf 12.000 Euro.
Christian Müller
Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Rostock
Hier geht es zur Originalquelle
Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
Rückfragen zu Bürozeiten:
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
POL-NB: Einbruch in Vereinshaus eines Greifswalder Fußballvereins
Greifswald (ost)
Am Morgen des 27.07.2026 wurde gemeldet, dass in das Vereinshaus eines Fußballvereins in Greifswald im Karl-Liebknecht-Ring eingebrochen wurde.
Es wird angenommen, dass Unbekannte in der Nacht von Sonntag auf Montag gewaltsam in die Geschäftsräume eingedrungen sind. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Über eventuelle Diebstähle liegen derzeit keine Informationen vor.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Diebstahl aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Personen, die relevante Informationen zur Tat oder den Tätern haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834 540 0, an jede andere Polizeidienststelle oder an die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Zwei Einbrüche in Telefongeschäfte - Polizei bittet um Zeugenhinweise
Wittenburg/Pampow (ost)
Nach dem Einbruch in zwei Telefongeschäfte in Wittenburg und Pampow am frühen Montagmorgen, bittet die Polizei um Mithilfe aus der Bevölkerung.
Laut den bisherigen Informationen drangen bisher unbekannte Täter gegen 03:55 Uhr in das Telefongeschäft im Bürgermeister-Ahrens-Ring in Wittenburg ein, nachdem sie zuerst die Eingangstür aufgebrochen hatten. Danach versuchten sie erfolglos, einen Tresor gewaltsam zu öffnen. Ob Smartphones oder andere Gegenstände gestohlen wurden, wird derzeit noch ermittelt.
Nur etwa 20 Minuten später, um 04:15 Uhr, brachen die Täter in ein weiteres Telefongeschäft in der Ahornstraße in Pampow ein. Dort gelang es ihnen, einen Tresor zu stehlen und in ein vor dem Laden geparktes Fluchtfahrzeug zu laden.
An beiden Tatorten wurde ein schwarzer Kombi gesehen. Außerdem konnten mindestens drei maskierte Männer in Verbindung mit den Einbrüchen beobachtet werden. Die Polizei geht derzeit von einem Zusammenhang der Taten aus.
Die Kriminalpolizei hat umfangreiche Spuren an beiden Tatorten gesichert, die nun forensisch untersucht werden. In beiden Fällen wird wegen des Verdachts des schweren Diebstahls ermittelt. Der entstandene Gesamtschaden kann derzeit noch nicht genau beziffert werden.
Die Polizei bittet weitere Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder sonstige Informationen zu den Einbrüchen haben, sich bei der Polizei in Hagenow (Tel. 03883 6310) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Achtung, Taschendiebe in Einkaufsmärkten aktiv!
Grevesmühlen/ LK NWM (ost)
Aufgrund der aktuellen Ereignisse warnt die Polizei vor Taschendieben, die in den letzten Tagen in Einkaufsmärkten in Grevesmühlen, Boltenhagen und Schönberg aktiv waren.
In den bisher gemeldeten Fällen haben die unbekannten Täter den sogenannten Rempel-Trick angewendet, um die Geldbörsen ihrer Opfer zu stehlen. Betroffen waren jeweils Frauen im Alter von 73 bis 84 Jahren.
Beim Rempel-Trick stoßen die Diebe ihre Opfer oft im Gedränge an und öffnen dann in einem unbeobachteten Moment die Taschen, um die Geldbörsen zu stehlen.
Die Polizei warnt: Gerade in der Urlaubszeit sind nicht nur Touristen, sondern auch Diebe vermehrt in den Ferienregionen unterwegs.
So können Sie sich vor Taschendieben schützen:
Weitere Informationen zum Thema "Taschendiebstahl" finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/fileadmin/Medien/325-FB-So-schuetzen-Sie-sich-vor-Taschendieben.pdf
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Yvonne Hanske
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Polizei warnt vor neuer WhatsApp-Betrugsmasche
Rostock (ost)
Es wird dringend empfohlen, dass die Bürgerinnen und Bürger aufmerksam sind, da die Polizei vor einer Betrugsmasche warnt, die über den Messenger-Dienst WhatsApp läuft.
Die Kriminellen versuchen, die WhatsApp-Konten ihrer Opfer zu übernehmen und dann deren Kontakte mit täuschend echt wirkenden Nachrichten um Geld zu betrügen, indem sie häufig Nachrichten im Namen bekannter Personen verschicken.
Die Nachrichten enthalten entweder eine angebliche finanzielle Notlage oder bitten die Empfänger, einen Link anzuklicken, beispielsweise um bei einem vermeintlichen Online-Wettbewerb abzustimmen.
Es ist wichtig, niemals unüberlegt auf Links in Messenger-Nachrichten zu klicken und keine Bestätigungscodes oder PINs einzugeben, wenn die Herkunft nicht zweifelsfrei bekannt ist.
Es wird empfohlen, ungewöhnliche Nachrichten immer telefonisch oder persönlich über die bekannte Rufnummer zu verifizieren und regelmäßig unter "Verknüpfte Geräte" in WhatsApp nach unbekannten Geräten zu suchen und diese sofort zu entfernen.
Um das WhatsApp-Konto zusätzlich zu schützen, sollte die "Verifizierung in zwei Schritten" aktiviert werden.
Im Fall eines plötzlichen Geldbedarfs von Freunden oder Familienmitgliedern ist es wichtig, die Echtheit der Nachricht zu überprüfen und besonders vorsichtig zu sein.
Ein aktueller Fall aus dem Landkreis Rostock zeigt, wie ein 65-jähriger Mann Opfer einer Betrugsmasche wurde, bei der sein WhatsApp-Konto missbräuchlich verwendet wurde.
Die Täter täuschten eine finanzielle Notlage vor und baten um finanzielle Unterstützung, was zu einzelnen Überweisungen führte, obwohl der Betrug bekannt wurde.
Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des Betruges sowie des Ausspähens von Daten in beiden Fällen.
Die Polizei appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, bei verdächtigen Nachrichten über Messenger-Dienste misstrauisch zu sein und ältere Familienmitglieder und Bekannte für diese Betrugsmasche zu sensibilisieren.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
LWSPA M-V: Sportbootunfall - gekentertes Segelboot im Vilzsee
WSPI Waren (ost)
Am Montag, dem 27.07.2026, erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Waren gegen 16:40 Uhr von einem Zeugen die Information, dass ein Segelboot auf dem Vilzsee (bei Mirow/LK MSE) umgekippt war. Die beiden Besatzungsmitglieder (62, 64), die mit dem 4-Meter-Segelboot unterwegs waren, wurden von der Crew eines anderen Bootes unverletzt gerettet. Das Segelboot sank teilweise und soll heute vom Eigentümer geborgen werden. Es gab keinen Austritt von Betriebsstoffen. Die Wasserschutzpolizei Waren war mit einem Patrouillenboot ebenfalls vor Ort und nahm eine Meldung über den Sportbootunfall auf. Die Ursachen des Bootsunfalls sind derzeit noch unbekannt. Eine Benachrichtigung an das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt wurde übermittelt.
Hier geht es zur Originalquelle
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Telefon: 038208/887-3112
PHKin Petra Kieckhöfer
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
BPOL-HRO: Körperliche Auseinandersetzung und Bedrohung mit Messer im Rostocker Hauptbahnhof
Rostock (ost)
Nach einem physischen Kampf mit anschließender Bedrohung durch ein Messer ermittelt die Bundespolizeiinspektion Rostock gegen eine 59-jährige Frau und einen 33-jährigen Mann.
Heute Morgen um 04:10 Uhr informierte ein Angestellter der DB Sicherheit die Bundespolizei über eine Person, die angeblich einen Reisenden im Rostocker Hauptbahnhof mit einem Messer bedroht hat. Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock begaben sich sofort zum Ort des Geschehens.
Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten eine 59-jährige deutsche Dame und ein 33-jähriger deutscher Herr zuerst in einen verbalen Streit. Im Verlauf soll der 33-Jährige die Frau zu Boden gestoßen und ihr gegen den Kopf geschlagen haben. Daraufhin soll die 59-Jährige ein Küchenmesser gezogen und den Mann bedroht haben.
Die Bundespolizei identifizierte beide Beteiligten, sicherte das Küchenmesser und leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie der Bedrohung ein. Gegen die 59-Jährige erstatteten die Beamten zudem Anzeige wegen Hausfriedensbruchs, da sie bereits ein Hausverbot für den Rostocker Hauptbahnhof hatte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten beide Beteiligten. Die Ermittlungen dauern an.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität am Rostocker Hauptbahnhof
Rostock (ost)
An dem bundesweiten Schwerpunkteinsatz gegen Gewaltkriminalität auf dem Gebiet der Bahnanlagen beteiligten sich die Bundespolizeiinspektion Rostock, die Landespolizei und der kommunale Ordnungsdienst gemeinsam.
Am 24. und 25. Juli 2026 wurden insgesamt 267 Identitäten am Rostocker Hauptbahnhof festgestellt. Zusätzlich wurden 214 Personen und ihre mitgeführten Gegenstände durchsucht.
Insgesamt wurden zwölf Ermittlungsverfahren von den Behörden aufgrund verschiedener Straftaten eingeleitet:
Darüber hinaus wurden neun gesuchte Personen von den Einsatzkräften identifiziert und die gewonnenen Daten an die ausschreibenden Behörden übermittelt.
Bei der Überprüfung eines 44-jährigen Deutschen fanden die Einsatzkräfte zehn Gramm Kokain und 800 Euro Bargeld. Nach Rücksprache mit der zuständigen Bereitschaftsstaatsanwaltschaft wurde eine Wohnungsdurchsuchung durchgeführt, an der die Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei gemeinsam teilnahmen. Dort wurden 560 Gramm Amphetamin, 145 Gramm Cannabis, drei Gramm Haschisch, 17 Gramm Ecstasy sowie Verpackungsmaterial und Etikettiergeräte sichergestellt. Außerdem wurde weiteres Bargeld in Höhe von etwa 1.070 Euro beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen zu diesem Vorfall.
Hier ist der Link zur Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums über die Bilanz des bundesweiten Schwerpunkteinsatzes:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6322514
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Seniorin stürzt nach Angriff durch unangeleinten Hund in Neustrelitz - Polizei sucht Zeugen
Neustrelitz (ost)
Am 27.07.2026 hat eine 70-jährige Deutsche im Polizeihauptrevier Neustrelitz Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung erstattet.
Nach bisherigen Informationen spazierte die Frau am Sonntag, den 26.07.2026, gegen 19:30 Uhr, auf dem Gehweg Am Borngraben. Ein Radfahrer mit einem unangeleinten Hund aus einem nahegelegenen Kleingarten kam ihr entgegen. Der Hund reagierte nicht auf die Befehle seines Besitzers und lief mit zunehmender Geschwindigkeit auf die ältere Dame zu, die versuchte auszuweichen.
Das Tier soll die Frau direkt angesprungen haben, wodurch sie zu Boden fiel und sich verletzte. Die Begleiterin der Seniorin griff ein und hielt den Hund auf Abstand.
Der vermeintliche Hundehalter reagierte zunächst nicht. Als die Begleiterin ihn auf die bestehende Leinenpflicht hinwies und die Polizei hinzuziehen wollte, flüchtete der Mann mit dem Hund hastig vom Tatort.
Die 70-Jährige suchte daraufhin ärztliche Behandlung auf.
Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben:
Beschreibung des Hundes:
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer hat den Vorfall am Sonntagabend in der Nähe von Am Borngraben in Neustrelitz beobachtet? Wer kann Informationen zur Identität des beschriebenen Hundehalters geben?
Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Neustrelitz unter der Telefonnummer 03981 258 0 entgegen, ebenso wie jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








