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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 28.12.2023

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 28.12.2023

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

28.12.2023 – 15:57

POL-SN: Vier Verkehrsunfälle im Schweriner Berufsverkehr

Am vergangenen Morgen ereigneten sich im Berufsverkehr in Schwerin vier Verkehrsunfälle, die teilweise auf die winterlichen Straßenverhältnisse zurückzuführen waren:

Gegen 6.00 Uhr kam es zunächst zu einem Vorfall, bei dem eine 57-jährige Frau aus Schwerin mit ihrem Auto auf der Umgehungsstraße in Höhe Neumühle von der Fahrbahn abkam und gegen eine Schutzplanke stieß. Die Frau klagte anschließend über Schmerzen, aber eine Einweisung ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte die Fahrerin bei glatten Straßenverhältnissen zu schnell unterwegs gewesen sein. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 2.000 Euro, und das Auto der Frau musste abgeschleppt werden.

Beim nächsten Unfall, der gegen 7.40 Uhr in Lankow stattfand, blieb es bei Sachschaden: Eine 63-jährige Schwerinerin geriet bei Straßenglätte mit ihrem Auto von der Fahrbahn ab, als sie in die Zufahrt zur B104 in Richtung Wismar einbog. Das Fahrzeug kippte um und blieb im Straßengraben liegen. Die Fahrerin und ihr 63-jähriger Beifahrer (amerikanischer Staatsangehörigkeit) blieben unverletzt, und der Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro. Auch dieses Auto musste abgeschleppt werden.

Kurze Zeit später, gegen 08:05 Uhr, ereignete sich ein weiterer Unfall im Stadtteil Wüstmark: An der Einmündung B321/ Carl-von-Linde-Straße kollidierten zwei Autos. Die beiden Fahrer im Alter von 30 und 56 Jahren blieben unverletzt, aber es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Im Bußgeldverfahren wird nun geklärt, ob ein Rotlichtverstoß zu dem Unfall geführt hat. Straßenglätte spielte laut erster Einschätzung bei diesem Unfall keine Rolle.

Schließlich ereignete sich um 08:16 Uhr ein weiterer Unfall mit Sachschaden im Stadtteil Krebsförden:

An der Kreuzung Pampower Straße/ Überführung Umgehungsstraße kollidierte ein Lastwagen mit einem Auto. Beide Fahrer im Alter von 46 (LKW) und 51 (PKW) Jahren blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 11.000 Euro geschätzt. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhren beide Fahrer beim Abbiegen nebeneinander, wobei das Auto aufgrund von winterlicher Glätte gegen den Lastwagen gerutscht sein könnte. Die genaue Unfallursache wird im Rahmen eines Bußgeldverfahrens ermittelt.

Sofern nicht anders angegeben, handelte es sich bei allen Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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28.12.2023 – 14:08

POL-HWI: Falscher Anlageberater bringt Frau um ihr Erspartes

Eine 51-jährige Frau aus Boltenhagen suchte im Internet nach einer Plattform für Geldanlagen und wurde daraufhin von einem vermeintlichen Finanzberater kontaktiert. Dieser instruierte sie über mehrere Wochen hinweg dazu, immer wieder hohe Geldbeträge auf verschiedene Konten zu überweisen. Erst nachdem eine Mitarbeiterin ihrer Bank sie darauf aufmerksam machte, bemerkte die Geschädigte den Betrug und erstattete Anzeige.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und erinnert gleichzeitig daran: Machen Sie sich vor der Anmeldung oder Geldüberweisung bei einer Trading-Plattform über diese schlau. Suchen Sie auf den Internetseiten nach einem Impressum und achten Sie auf den Firmensitz. Unseriöse Anbieter von Anlageprodukten bevorzugen es, ihren Geschäftssitz im Ausland zu haben. Verlangen Sie aussagekräftige Referenzen des Anbieters und holen Sie Vergleichsangebote von anderen Anbietern ein. Seien Sie skeptisch bei ungewöhnlich hohen Gewinnversprechen bei geringem Einsatz.

Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den beteiligten Personen um deutsche Staatsbürger.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
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Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
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28.12.2023 – 13:59

POL-ANK: Technischer Defekt löst Brand in Montessorischule in Greifswald aus

Am heutigen Mittag gegen 11:40 Uhr wurde der Polizei in Greifswald von der Rettungsleitstelle ein Feuer in der Montessorischule im Gedserring gemeldet. Vor Ort bestätigte sich dies durch starke Rauchentwicklung und Flammen im mittleren Teil des Daches. Die Ursache für das Feuer konnte von den Einsatzkräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Greifswald relativ schnell als Kabelbrand in einem Kabelschacht und somit als technischer Defekt identifiziert werden. Es gibt keine Hinweise auf eine Straftat. Insgesamt waren 32 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Schulleiterin war während der Löscharbeiten ebenfalls anwesend. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit nicht beziffert werden.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
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28.12.2023 – 13:38

POL-HST: Flucht vor der Polizei endet mit mehreren Strafanzeigen

In der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag, dem 28.12.2023, beging ein 22-jähriger Mann mehrere Straftaten, die ihn nun wahrscheinlich teuer zu stehen kommen werden. Offensichtlich mit dem richtigen Instinkt planten die Beamten des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten kurz vor Mitternacht, einen 22-jährigen deutschen Fahrer in seinem Mercedes-Benz zu überprüfen. Allerdings entzog er sich der geplanten Verkehrskontrolle auf der Landesstraße 22 bei Ribnitz-Damgarten und flüchtete mit scheinbar hoher Geschwindigkeit in Richtung Gelbensande. Dort kam der junge Mann, der keine gültige Fahrerlaubnis besitzt, in der Ortschaft mit seinem Auto von der Straße ab und überfuhr zwei große Feldsteine, wodurch das Fahrzeug den Boden berührte und nicht mehr weiterfahren konnte, da die Räder auf der rechten Seite des Fahrzeugs in der Luft hingen. Die anschließende Überprüfung des 22-Jährigen ergab, dass er unter dem Einfluss von Amphetamin und Kokain sowie mit einem Blutalkoholgehalt von 0,18 Promille sein Auto im öffentlichen Straßenverkehr führte. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Stralsund wurde außerdem eine Durchsuchung seines Fahrzeugs durchgeführt, bei der Konsumutensilien für Betäubungsmittel und offensichtliche Rückstände von Betäubungsmitteln gefunden wurden, die beschlagnahmt wurden. Der junge Mann aus der Gemeinde Sanitz blieb bei dem Unfall unverletzt. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste anschließend geborgen werden. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf etwa 3.100 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Straßenverkehr und Durchführung eines illegalen Autorennens. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 22-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt.

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28.12.2023 – 13:13

POL-ANK: Frau bei Verkehrsunfall auf der BAB 11 leichtverletzt

Heute Morgen gegen 08:55 Uhr ereignete sich auf der BAB 11 zwischen den Anschlussstellen Penkun und Pomellen in Richtung Stettin ein Verkehrsunfall, bei dem die alleinbeteiligte Fahrerin leicht verletzt wurde. Aus bislang unbekannten Gründen verlor die 29-jährige polnische Fahrerin eines Chevrolet PKW die Kontrolle über ihr Fahrzeug, geriet nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit der Leitplanke. Durch den Aufprall erlitt die Fahrerin leichte Verletzungen. Anschließend wurde sie zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus nach Stettin gebracht. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
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28.12.2023 – 12:09

BPOL-HRO: Streckensperrung nach Kollision mit mutmaßlichen Wolf

Am frühen Vormittag des 28.12.2023 musste die Schnellfahrstrecke zwischen Hamburg und Berlin für den Zugverkehr für mehr als eine Stunde gesperrt werden. Der Grund dafür war die Rettung eines verletzten Tieres von den Gleisen.

Die Erstinformation des Notfallmanagements der Deutschen Bahn besagte, dass sich östlich von Boizenburg (Elbe) am Bahnkilometer 222.0 der Bahnstrecke 6100 ein verletzter Wolf im Gleis befand. Das Tier wurde von einem Zug auf freier Strecke angefahren, war aber noch am Leben.

Vor Ort stellten die eingesetzten Kräfte der Bundes- und Landespolizei fest, dass es sich bei dem verletzten Tier um einen Hund handelte, der einem Wolf ähnlich sah.

Mithilfe einer Hundeschlinge wurde das Tier von den Gleisen entfernt und auf einem Rollbrett etwa 400 Meter entlang der Strecke zu einem Tierarzt gebracht, um versorgt zu werden. Der Tierarzt nahm das Tier mit in seine Tierarztpraxis, um es weiter zu behandeln. Der genaue Umfang der Verletzungen ist derzeit unbekannt. Die Ermittlungen zum Hundehalter dauern an.

Gegen 11:10 Uhr konnte der Zugverkehr auf der Strecke wieder aufgenommen werden.

Neben den Kräften der Bundes- und Landespolizei waren auch der Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie Mitarbeiter der Deutschen Bahn an der Bergung des Tieres beteiligt.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

28.12.2023 – 11:32

POL-ANK: Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeiinspektion Anklam und der Bundespolizeiinspektion Pasewalk - Bahnunfall an unbeschranktem Bahnübergang in Torgelow -

Heute Morgen (28.12.2023) um 08:50 Uhr wurde die Notfallleitstelle der DB AG über eine Kollision an einem unbeschrankten Bahnübergang in Torgelow, Karlsfelder Straße, informiert. (Bahnstreckennummer: 6771/ Bahnkilometer: 150,8) Ein 68-jähriger Fahrer eines Pkw Seat hatte dabei anscheinend den herannahenden Regionalexpress RE 13273 übersehen und stieß mit ihm zusammen. Der Triebwagen wurde seitlich auf einer Gesamtlänge von etwa 72 Metern berührt.

Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich vier Reisende und der Zugbegleiter im Triebwagen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Pkw wurde voraussichtlich mit einem Schaden in Höhe von etwa 3.000,- EUR beschädigt. Der Schaden am Triebwagen wird auf etwa 10.000,- EUR geschätzt. (unter anderem Schleifspuren)

Der vor Ort anwesende Notfallmanager der DB AG konnte die weitere Einsatzbereitschaft des Triebwagens bestätigen. Der Triebfahrzeugführer wurde ausgetauscht. Aufgrund des Unfalls kam es zu zwei Zugausfällen und einem Teilausfall. Die Polizeidienststellen der Landes- und Bundespolizei ermitteln gemeinsam wegen des Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gemäß § 315 Strafgesetzbuch.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
Telefon: 03971 251-3041
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Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

28.12.2023 – 11:05

IM-MV: MV stellt System für Hochwasserschutz und 330.000 Sandsäcke für Niedersachsen bereit

In den Abendstunden gestern hat das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern das mobile Hochwasserschutzsystem "Aquariwa" mit einer Länge von 1000 Metern für das Lad Niedersachsen vorbereitet, um bei der Bewältigung der Hochwasserlage vor Ort zu helfen.

"Wir reagieren damit auf eine Anfrage aus Niedersachsen, die dringend Material zur Bewältigung der Hochwasserlage vor Ort benötigen. Wenn die angeforderte Hilfe verfügbar ist, unterstützen wir selbstverständlich", sagte Innenminister Christian Pegel und fügte hinzu: "In solchen Fällen stehen wir zusammen. Gerade im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz wissen wir aus eigener Erfahrung, durch unsere Hochwasserlage an der Elbe vor gut zehn Jahren, wie wichtig und entscheidend Hilfe aus anderen Bundesländern ist. Deshalb haben wir Niedersachsen nicht nur unser Hochwasserschutzsystem zur Verfügung gestellt, sondern auch noch 330.000 Sandsäcke."

Gemeinsam mit Mitarbeitern des Landeskatastrophenschutzlagers unseres Landes wurden die Ausrüstungsgegenstände bis spät in die Nacht verladen, um bereits heute in Niedersachsen eingesetzt zu werden. "Ich hoffe, dass die Situation schnell unter Kontrolle gebracht wird und die Menschen vor Ort bald wieder sicher in ihren Häusern sein können."

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

28.12.2023 – 10:58

POL-HRO: Polizeieinsatz in Schwerin

In einer Flüchtlingsunterkunft in der Werkstraße in Schwerin hat sich am Mittwochabend eine gefährliche Situation ereignet, die mit der vorübergehenden Festnahme eines Verdächtigen endete.

Nach ersten Informationen soll der Verdächtige, der stark betrunken war, gegen 18.40 Uhr mehrere Bewohner der Unterkunft, darunter ein 8-jähriges Kind, mit einem Messer bedroht haben. Der 32-jährige Ukrainer wurde daraufhin vorläufig von den anwesenden Polizeikräften festgenommen und befindet sich nun in Gewahrsam. Nach derzeitigem Kenntnisstand kam niemand zu Schaden.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch im Gange.

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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

28.12.2023 – 09:46

BPOL-HRO: Nach mutmaßlicher Körperverletzung ins Gefängnis

Am Abend gestern, dem 27.12.2023 gegen 21:45 Uhr erhielten die Beamten der Bundespolizeiinspektion Rostock die Information, dass sich am S-Bahnhaltepunkt Parkstraße eine Person auf den Gleisen befinden soll. Die sofort eingesetzten Kräfte der Bundespolizei trafen bei ihrer Ankunft eine weibliche Person an, die auf dem Bahnsteig saß und weinte. Sie gab an, dass sie von einem Mann geschubst und getreten worden sei. Außerdem habe er ihren Beutel, ihr Mobiltelefon und ihren Schlüsselbund in den Gleisbereich geworfen. Sie habe die Gegenstände selbstständig aus dem Gleisbereich geholt. Die Frau lehnte die Hinzuziehung eines Rettungswagens ab.

Während der Befragung der Geschädigten erschienen zwei Männer, von denen einer der mutmaßliche Täter und der andere ein Zeuge war.

Bei der Überprüfung der Personalien des mutmaßlichen Täters und der Fahndung im System stellten die Bundespolizisten fest, dass gegen den 31-jährigen Deutschen zwei Festnahmehaftbefehle der Staatsanwaltschaft Rostock vorlagen. Zum einen musste er eine Geldstrafe in Höhe von 25,- Euro wegen Kennzeichenmissbrauchs zuzüglich 94,50 Euro Kosten bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von einem Tag antreten. In einem weiteren Haftbefehl waren 1.040,- Euro und 86,- Euro Kosten wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 52 Tagen fällig. Da er beide Summen vor Ort nicht begleichen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Gegen den 31-Jährigen wurde außerdem ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet.

Auch bei dem mutmaßlichen 28-jährigen Zeugen konnten die Beamten eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Rostock zur Vermögensabschöpfung in Höhe von 440,- Euro wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis feststellen. Da er zum Zeitpunkt der Kontrolle weder Bargeld noch Wertgegenstände bei sich hatte, wurde er noch vor Ort entlassen.

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und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


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Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


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28.12.2023 – 03:22

POL-NB: Feuerwerkskörper verursacht Brand , LK VG

Am 28.12.2023 gegen 00.50 Uhr kam es in 17390 Klein Bünzow, Bahnhof, vermutlich aufgrund unsachgemäßen Umgangs mit Feuerwerkskörpern zu einem Brand. Es wurde festgestellt, dass mehrere Baumstämme (ungefähr 50 Festmeter) und 13 Heu- und Strohballen vor einer Lagerhalle zur Holzbearbeitung gelagert wurden. Das Feuer griff auf die Lagerhalle über, verursachte jedoch nur geringen Sachschaden. Die Feuerwehren aus Klein Bünzow, Ziethen, Schmatzin und Menzlin wurden mit 31 Einsatzkräften zur Brandbekämpfung entsandt und konnten eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern und löschen.

Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der entstandene Sachschaden auf etwa 5000 Euro. Da in der Nähe des Tatorts Überreste von Feuerwerkskörpern gefunden wurden, ist es möglich, dass bisher unbekannte Personen diese kurz vor dem Brandzeitpunkt gezündet haben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.

Hinweise von Zeugen, die am genannten Tatort Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden vom Polizeirevier Wolgast unter der Telefonnummer 03836/2520 entgegengenommen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

28.12.2023 – 00:41

POL-HRO: Unfall auf der B 105 Abzweig Gostorf - Abschlussmeldung

In Bezug auf die Pressemitteilung: https://t1p.de/jupou Am 27.12.2023 ereignete sich gegen 18:30 Uhr auf der B 105 am Abzweig Gostorf ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Zum Zeitpunkt des Unfalls fuhr eine 53-jährige Fahrerin eines Skoda auf der B 105 von Grevesmühlen kommend in Richtung Dassow. Eine 41-jährige Opel-Fahrerin, die vor dem Skoda fuhr, musste an der Kreuzung der B 105 und Börzow/Gostorf aufgrund des Verkehrs anhalten und beabsichtigte, nach links in Richtung Börzow abzubiegen. Aus unbekannter Ursache fuhr der Skoda auf den Opel auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Opel auf die Gegenfahrbahn geschoben und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Seat zusammen. Der Skoda prallte anschließend gegen einen Mast der Lichtzeichenanlage. Bei dem Unfall wurden insgesamt vier Fahrzeuginsassen verletzt. Der Fahrer des Seats, ein 56-jähriger Mann, wurde schwer verletzt, während die Fahrerinnen des Skoda und des Opel sowie ein 10-jähriges Kind im Opel leichte Verletzungen erlitten. Die Verletzten wurden zunächst von Rettungswagen aus Grevesmühlen, Gadebusch und Wismar sowie einem Notarztwagen aus Grevesmühlen an der Unfallstelle versorgt. Anschließend wurden sie in die Kliniken nach Grevesmühlen, Wismar und Lübeck gebracht. Zur Unterstützung an der Unfallstelle wurden 73 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Grevesmühlen, Upahl, Papenhusen, Warnow, Damshagen sowie Börzow/Gostorf eingesetzt. Die Koordination übernahm die Amtswehrführung Grevesmühlen. Ein Sachverständiger der DEKRA, der angefordert wurde, führte Untersuchungen zur möglichen Unfallursache durch. Alle drei beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Unfallschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt. Die Maßnahmen an der Unfallstelle wurden um 21:40 Uhr abgeschlossen und die B 105 konnte für den Fahrzeugverkehr wieder freigegeben werden. André Falke Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock

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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros

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Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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