Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 29.01.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 29.01.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HRO: Verfassungsfeindliche Parolen in Rostock
Rostock (ost)
Um etwa 15:15 Uhr wurde die Polizei heute darüber informiert, dass sich drei Personen am Doberaner Platz aufhalten und verfassungsfeindliche Musik über eine Bluetooth-Box abspielen und Parolen rufen. Als Sofortmaßnahme wurden drei Personen im Alter von 16 bis 19 Jahren gefunden. Nach Befragung und Auswertung von Zeugenhinweisen wurde ein 17-jähriger Deutscher aus dieser Gruppe als Verdächtiger identifiziert. Gegen den Jugendlichen wurde ein Strafverfahren wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.
Später, gegen 16:10 Uhr, wurde die Polizei erneut zu einem Vorfall in der Rostocker-KTV gerufen. Dort wurde der 19-jährige deutsche Geschädigte an der Straßenbahnhaltestelle "Saarplatz" von einer dreiköpfigen unbekannten Tätergruppe angegriffen und bedroht. Der 19-Jährige war zuvor Begleiter des 17-jährigen Verdächtigen vom Doberaner Platz. Die unbekannten Täter flüchteten in Richtung Ulmenmarkt. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung wurde eingeleitet.
Hinweise zu den Tätern und der Tat können beim Kriminaldauerdienst in Rostock unter der TelNr.: 0381/ 4916 1616 oder jeder anderen Polizeidienststelle gemeldet werden. Hinweise können auch über die Onlinewache auf der Homepage der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de übermittelt werden.
André Falke
Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst
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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
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POL-NB: Werkzeuge aus Transportern gestohlen
Malchow (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden Werkzeuge aus mehreren Firmenfahrzeugen in Malchow gestohlen. Derzeit sind der Polizei vier Fälle bekannt, bei denen die Kripo Röbel ermittelt.
Die betroffenen Fahrzeuge waren immer VW Crafter. Die Tatorte waren in verschiedenen Teilen von Malchow. Zum Beispiel wurde in der Friedenstraße ein Fahrzeug aufgebrochen und Werkzeug gestohlen. Ein weiterer weißer Transporter wurde auf einem Parkplatz in der Mühlenstraße, Ecke Kirchenstraße, aufgebrochen.
In der Schulstraße, Höhe Hausnummer 21, wurde ein orangefarbener VW Crafter auf einem unbefestigten Parkplatz aufgebrochen und Werkzeuge gestohlen. Auf derselben Höhe wurde ein weiteres Fahrzeug in der Nacht aufgebrochen und leergeräumt.
Die Polizei kann den Zeitraum des Diebstahls auf etwa 18:00 bis 06:00 Uhr heute Morgen eingrenzen. Verschiedene Handwerksunternehmen der Region sind betroffen. Gestohlen wurden unter anderem Elektrowerkzeuge wie Bohrmaschinen, Schweißgeräte und verschiedene elektrische Sägen.
Der Gesamtschaden durch den Diebstahl wird auf mindestens 26.000 Euro geschätzt.
Der Schaden an den Transportern beläuft sich auf etwa 400 Euro.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen an den Tatorten gemacht haben, werden gebeten, sich mit relevanten Informationen an die Polizei Röbel unter 03991 / 8480 oder schriftlich an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Unbekannte erlangen fast 160.000 Euro durch Anlagebetrug in zwei Fällen
Stralsund, Greifswald (ost)
In der letzten Woche wurden in zwei Fällen Personen um ihr Geld gebracht. Durch einen Betrug mit Investitionen konnten die Täter insgesamt fast 160.000 Euro erlangen.
Am Freitag, den 23. Januar 2026, meldete sich ein 68-jähriger Mann aus dem Umland von Stralsund bei der Polizei. Im September des letzten Jahres interessierte sich der Mann für eine Geldanlage und stieß auf ein verlockendes Angebot einer Website. Nach einer Beratung durch die Firma investierte der 68-Jährige bis Ende 2025 rund 55.000 Euro.
Als er dann jedoch eine Auszahlung des angeblichen Gewinns verlangte, traten Probleme auf. Zuerst sollte die Auszahlung im Januar erfolgen, doch das geschah nicht. Auf Anfragen des Opfers erhielt er keine Antwort, so dass er schließlich von einem Betrug ausging und die Polizei einschaltete.
Ein weiterer Fall aus dem Umland von Greifswald zeigt, dass dieses Phänomen nach wie vor kein Einzelfall ist. Ein 85-jähriger Mann stieß im Internet auf eine Anzeige einer Firma, die mit Kapitalanlagen und hohen Renditen warb. Der Senior kontaktierte die Firma und zahlte eine Gebühr von 250 Euro. Nachdem ihm suggeriert wurde, dass seine Investition hohe Gewinne erzielt hätte, investierte er insgesamt 104.000 Euro.
Als er seinen vermeintlichen Gewinn auszahlen lassen wollte, traten jedoch Probleme auf und auch in diesem Fall brachen die Täter den Kontakt ab.
Im Internet werden Menschen immer wieder auf unseriöse Geldanlagen aufmerksam und verlieren dabei oft ihre gesamten Ersparnisse. Die Täter, die meist aus dem Ausland stammen, nutzen Werbung im Internet oder in sozialen Medien, Anrufe von Callcentern oder E-Mails für ihre Betrügereien. Sie richten eigens geschaffene, nicht existierende Plattformen für Online-Investitionen ein und erwecken durch Bewertungen von angeblichen Anlegern den Eindruck, dass man mit der Anlage viel Geld verdienen kann. Einige Betrüger erstellen auch seriös aussehende Websites, um Vertrauen zu erwecken.
Die Polizei empfiehlt in diesem Zusammenhang:
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
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POL-NB: Sachbeschädigungen in Barth und Zingst - Zeugen gesucht
Barth/Zingst (ost)
Früh am Montagmorgen des 19. Januar 2026 (06:00 Uhr) ereignete sich ein Feuer am Barther Platz der Freiheit. Nach den aktuellen Informationen hörte der 67-jährige deutsche Bewohner einen lauten Knall. Kurze Zeit später informierten ihn seine Nachbarn, dass die Mülltonnen bei seinem Fahrradschuppen in Brand geraten waren. Gemeinsam löschten sie das Feuer vor Ort. Bei dem Vorfall wurden drei Mülltonnen vollständig zerstört. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 150 Euro.
Zwischen Montag, dem 19. Januar 2026, 09:40 Uhr, und Dienstag, dem 20. Januar 2026, 09:00 Uhr, wurde ein öffentliches WC-Häuschen im Müggendorfer Weg in Zingst beschädigt. Es kam zu Schäden an den Wasserabläufen, einer Steckdose und einem Handlauf. Insgesamt entstand ein Schaden von etwa 650,00 Euro.
Die Kriminalpolizei hat in beiden Fällen Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen. Personen, die verdächtige Beobachtungen in den genannten Zeiträumen gemacht haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Barth unter der Telefonnummer 038231 6720, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Ben Tuschy
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POL-NB: Rücknahme Öffentlichkeitsfahndung nach einem vermissten 56-Jährigen aus Torgelow
Torgelow (ost)
Am 29.01.2026 wurde ein toter Mann in der Umgebung von Eggesin entdeckt, der zweifelsfrei identifiziert werden konnte. Der Verstorbene ist der 56-jährige Mann aus Torgelow, der seit gestern (28.01.2026) vermisst wurde.
Die Suche der Polizei wurde eingestellt, es gibt keine Hinweise auf ein Verbrechen. Unser Mitgefühl gilt den Familienmitgliedern.
An dieser Stelle möchte sich die Polizei bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung und die erhaltenen Hinweise bedanken. Wir bitten um Löschung des Bildes und aller personenbezogenen Daten.
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Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Erfolgreiche Ermittlungsarbeit: Tätergruppierung nach Reifendiebstählen im ganzen Land in Untersuchungshaft
Bergen (ost)
Nach gut einem Jahr umfangreicher Ermittlungsarbeit in zahlreichen Dienststellen des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, konnten in der Nacht auf Montag (26.01.2026) gegen 03:00 Uhr drei Tatverdächtige in einem Autohaus in Bergen auf der Insel Rügen auf frischer Tat gestellt werden. Den drei polnischen 37, 38 und 39 Jahre alten Männern wird vorgeworfen, seit März 2025 landesweit mehrere Angriffe auf Reifenhandel und Autohäuser verübt, und dabei hunderte Reifensätze entwendet zu haben. Allein in einem Fall in einem Greifswalder Autohaus im vergangenen September, entstand dabei ein Schaden von etwa 140.000 Euro. Der Gesamtschaden der Taten beläuft sich in der Summe auf mehr als 600.000 Euro.
Nachdem zunächst verschiedene Dienststellen mit den Ermittlungen betraut waren, wurde die weitere Bearbeitung der Fälle im Dezember 2025 federführend von der Schwerpunktstaatsanwaltschaft Stralsund und der Kriminalpolizeiinspektion Anklam übernommen. Die zentral durchgeführten Ermittlungen gewährleisteten die Durchführung von abgestimmten, umfänglichen Maßnahmen bis zum Zeitpunkt des Ergreifens der Tatverdächtigen. Dadurch war der mutmaßliche nächste Tatort kurzfristig bekannt. Hier konnten die Tatverdächtigen durch den Zugriff von Spezialeinheiten gestellt werden. In den Wochen zuvor fand eine enge Zusammenarbeit mit der Gemeinsamen Diensteinheit, GDE, (Kooperation der Bundespolizeiinspektion Pasewalk, der Polizeiinspektion Anklam und des Hauptzollamtes Stralsund), den umliegenden Revieren sowie den Kriminaldauerdiensten statt.
Polizeipräsident Arne Wurzler würdigt diesen gemeinsamen Erfolg. "Ermittlungen sind oftmals langwierig, personalintensiv und jede Beamtin und jeder Beamte benötigt viel Geduld. Wir können stolz auf diesen Erfolg sein. Die Zusammenarbeit so vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Dienststellen im Polizeipräsidium Neubrandenburg, gemeinsam mit anderen Behörden, hat beispielhaft funktioniert."
Am Dienstagnachmittag (27.01.2026) wurden die drei Männer dem Haftrichter vorgeführt. Dort wurde gegen sie ein Haftbefehl wegen schweren Bandendiebstahls nach § 244a StGB erlassen. Die eingesetzten Beamten brachten die Tatverdächtigen anschließend in die JVA Stralsund, in die JVA Bützow sowie in die JVA nach Waldeck, wo sie sich nun in Untersuchungshaft befinden.
Aufgrund der laufenden Ermittlungen können zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben gemacht werden.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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HZA-HST: Im Container wehte ein anderer Duft ./. Stralsunder Zoll verhindert Einfuhr zahlreicher gefälschter Waren
Stralsund (ost)
Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Stralsund haben 21.500 Parfumflacons, 564 Paar Schuhe und 240 Taschen - alles Fälschungen namhafter Luxusartikelhersteller - aus dem Verkehr gezogen. Der Wert der sichergestellten Waren liegt bei etwa einer Million Euro.
Bereits am 02.09.2025 wurde ein aus China kommender Container von den Beamten etwas genauer unter die Lupe genommen. Nach Öffnung des Containers wehte den Zöllnerinnen und Zöllnern ein betörender Duft entgegen und schnell wurde klar, dass sich im Container wesentlich mehr Waren befanden, als eigentlich angemeldet, darunter auch ein erheblicher Teil markenrechtsverletzender Waren.
"Was folgte, war eine sehr umfangreiche Nacharbeit durch die Kolleginnen und Kollegen, denn neben einer aufwändigen Zählung und Dokumentation der Einzelprodukte, waren unter anderem auch sämtliche Markenrechtsinhaber zu informieren. Diese haben inzwischen bestätigt, dass es sich um Fälschungen handelt" erklärt Sabine Mattil, Pressesprecherin des Hauptzollamtes Stralsund. "Die Plagiate werden nun vernichtet und können nicht mehr auf den freien Markt gelangen. Das schützt zum einen die Wirtschaft und - im Fall von gesundheitsschädlichen Fälschungen - vor allem die Bevölkerung".
Zusatzinformation:
Im Jahr 2024 beschlagnahmte der Zoll gefälschte Waren im Wert von rund 435 Millionen Euro. Schätzungen gehen davon aus, dass durch Plagiate allein in Deutschland Zehntausende Arbeitsplätze gefährdet sind. Produktfälscher beuten fremde Ideen aus, ohne selbst in die Entwicklung zu investieren.
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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-NB: Zusätzliche Unterstützung für die Polizei auf Hiddensee
Insel Hiddensee (ost)
Aufgrund der aktuellen Eisbedingungen und der begrenzten Erreichbarkeit der Insel Hiddensee wird der dortige Kontaktbeamte nun rund um die Uhr von einem zweiten Polizisten unterstützt.
Seit Inkrafttreten des Eisfahrplans hängt die Verbindung zum Festland stark von Wetter und Lage ab. Der Personenverkehr ist momentan stark eingeschränkt. Es wird ein Eisbrecher mit begrenzten Kapazitäten eingesetzt.
Durch die zusätzliche polizeiliche Präsenz reagiert die Polizei auf diese besonderen Umstände. Das Ziel ist es, auch unter schwierigen Bedingungen die Einsatzfähigkeit sicherzustellen und im Notfall zuverlässige Unterstützung vor Ort zu bieten.
Die Maßnahme ist vorübergehend und gilt für die Dauer des Eisfahrplans. Die Situation wird kontinuierlich überwacht. Die Polizei dankt der Gemeinde Seebad Insel Hiddensee und dem Hafen- und Kurbetrieb der Insel ausdrücklich für die unkomplizierte Bereitstellung einer Unterkunft für den zusätzlichen Polizisten.
Selbst in dieser winterlichen Ausnahmesituation ist die Polizei zuverlässig für die Bewohner von Hiddensee da.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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POL-HRO: Gefälschte 50-Euro-Scheine in Hagenow festgestellt
Hagenow (ost)
In Hagenow hat die Polizei innerhalb einer Woche drei Strafanzeigen wegen des Verbreitens von Falschgeld erhalten. Zwei unbekannte Täter zahlten jeweils mit einem gefälschten 50-Euro-Schein in einer Apotheke. In einem anderen Fall wurde Falschgeld an einer Supermarktkasse entdeckt. Es gibt derzeit keine Hinweise auf die Täter. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen. Es ist wichtig zu beachten, dass gefundenes Falschgeld keinesfalls weitergegeben werden darf, sondern umgehend der Polizei übergeben werden muss.
Das Verbreiten von Falschgeld ist strafbar. Bürger können Banknoten eigenständig mit Hilfe des Euro-Banknoten-Schnelltests überprüfen: Fühlen: Echte Banknoten bestehen aus speziellem Papier mit fester, griffiger Struktur. Sie dürfen sich weder glatt noch wachsartig anfühlen. Zudem haben die Scheine auf der Vorderseite fühlbare Elemente wie das Reliefdruckbild oder Schraffuren am Rand. Sehen: Wenn man die Banknote gegen das Licht hält, werden das Wasserzeichen, das Porträt-Hologramm und der Sicherheitsfaden sichtbar. Kippen: Durch eine Kippbewegung aus dem Handgelenk ändert sich bei den 50- bis 500-Euro-Banknoten der ersten Serie auf der Rückseite die Farbe der Wertzahl rechts unten. Weitere Informationen zur Erkennung von Falschgeld finden Sie auf den Seiten der polizeilichen Beratung unter www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/falschgeld/ abrufbar.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








