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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 29.02.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 29.02.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

29.02.2024 – 14:33

POL-HRO: Betrüger am Telefon - Rostocker enttarnen dreiste Maschen

Rostock (ost)

In den letzten zwei Tagen wurden der Polizeiinspektion Rostock insgesamt zwölf Betrugsfälle gemeldet. Dank der Aufmerksamkeit der Opfer gingen die unbekannten Täter in allen Fällen leer aus.

Es scheint, dass die Täter gezielt Bewohner von Seniorenheimen kontaktiert haben. Einerseits gaben sie sich den Opfern gegenüber als Polizisten aus, andererseits täuschten die unbekannten Verdächtigen eine familiäre Notlage vor.

Am Dienstagabend, dem 27.02.2024, versuchten die unbekannten Verdächtigen ihr Glück bei einer 92-jährigen Rostockerin. Der vermeintliche Polizeibeamte befragte die Geschädigte nach ihren Ersparnissen und Wertsachen in der Wohnung. Die 92-Jährige fand den Anruf verdächtig, beendete das Gespräch und informierte die Polizei in Rostock.

Auch bei einem 88-jährigen Rostocker riefen unbekannte Täter am Mittwoch, dem 28.02.2024, an. Sie behaupteten, dass die Tochter des Rentners einen Unfall hatte und festgenommen wurde. Die Täter verlangten 120.000 Euro als Kaution für die Freilassung. Der 88-Jährige erkannte den Betrugsversuch und beendete das Gespräch. Anschließend informierte er seine Tochter, die den Vorfall bei der Polizei meldete.

Die Rostocker Polizei warnt erneut vor diesen dreisten Betrugsmaschen und nimmt die Vorfälle zum Anlass:

Seien Sie skeptisch gegenüber Anrufern.

Überweisen Sie kein Geld an Fremde!

Sprechen Sie mit Ihren Angehörigen über verschiedene Betrugsmaschen. Die Aufklärung durch Verwandte hat in den bekannten Fällen dazu beigetragen, dass den Opfern kein Schaden entstanden ist.

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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3041
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
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29.02.2024 – 14:08

POL-LWL: Jugendliche hantierten mit waffenähnlichen Gegenstand - Polizei entdeckte Softairwaffe in Abfallbehälter

Sternberg (ost)

In Sternberg wurden mehrere Jugendliche am Donnerstagvormittag dabei beobachtet, wie sie mit einem Gegenstand, der einer Pistole ähnelt, hantierten. Später stellte sich heraus, dass es sich um eine Softairpistole handelte. Ein Augenzeuge beobachtete den Vorfall an einer Bushaltestelle und informierte daraufhin die Polizei. Die Beamten reagierten sofort auf den Hinweis und konnten die 5 betroffenen Jugendlichen im Alter von 13 bis 15 Jahren kurz darauf ermitteln. Der Gegenstand, mit dem die Jugendlichen spielten, war tatsächlich eine Softairpistole. Diese wurde von der Polizei kurz darauf in einem Mülleimer an der Bushaltestelle gefunden. Die Jugendlichen gestanden ihre Tat. Die Polizei fertigte eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz an und beschlagnahmte die Softairpistole.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
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Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

29.02.2024 – 13:39

POL-HWI: Einbrüche in gewerblich genutzten Einrichtungen

Wismar (ost)

Nach einem Vorfall in der Nacht vom Dienstag, dem 28. Februar, mit Aufbrüchen an Automaten auf zwei Tankstellengeländen und einem versuchten Einbruch in ein Labor in der Innenstadt hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

Unbekannte Täter haben gegen 02:30 Uhr an einem Wasch- und einem Staubsaugerautomaten auf einem Tankstellengelände in der Querstraße Geld entwendet. Etwa eine Stunde später, gegen 03:30 Uhr, ereignete sich Ähnliches auf einem Tankstellengelände in der Schweriner Straße. Die Beschädigungen an den Automaten verursachten einen Gesamtschaden von rund 600 Euro. Ein genauer Stehlschaden ist noch nicht bekannt.

In derselben Nacht versuchten Unbekannte auch gewaltsam in ein Labor einzudringen. Sie schafften es nicht ins Innere, richteten aber einen Schaden von circa 500 Euro an.

Der Kriminaldauerdienst hat Spuren an den Tatorten gesichert. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der 03841 203 0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
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Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
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29.02.2024 – 13:24

POL-NB: Notorischer Langfinger

Neubrandenburg (ost)

Er hatte keine andere Wahl... So erklärte heute Mittag fast schon entschuldigend ein 43-Jähriger Dieb seine gerade begangene Tat.

Zuerst hat er anscheinend Lebensmittel in einem Laden in der Stargarder Straße gestohlen. Danach begab er sich in ein Café in der Nähe. Dort kam es zu einem Handgemenge mit den Angestellten, die ihm das aus der Kasse gestohlene Geld zurücknehmen wollten. Außerdem versuchten sie, ihn festzuhalten, bis die inzwischen alarmierte Polizei eintraf.

Zuerst war das nicht erfolgreich. Aber aufgrund der guten Beschreibung der Person hat die Polizei ihn auf dem Marktplatz in Neubrandenburg erwischt.

Der Deutsche ist als Dieb kein Unbekannter und reist laut Polizei mit dem Deutschland-Ticket für seine Zwecke in verschiedene Bundesländer.

Nachdem er nun auch Neubrandenburg und die Polizisten etwas kennengelernt hat, wurde er wieder zum Bahnhof beordert, um seine Reise fortzusetzen.

Die Ermittlungen wegen des Vorwurfs des räuberischen Diebstahls werden nun vom Kriminalkommissariat Neubrandenburg abgeschlossen.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

29.02.2024 – 12:23

IM-MV: Glasfaserausbau der Verwaltung fertig: Alle 445 Behörden angeschlossen

Schwerin (ost)

Digitalisierungsminister Christian Pegel hat heute gemeinsam mit Uta Knöchel, Geschäftsführerin der Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ) den Projektabschluss der Glasfaseranbindung aller Landesbehörden Mecklenburg-Vorpommerns an das Verwaltungsnetz "CN LAVINE" vorgestellt. Mit der nun ange-schlossenen Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz MV (LSBK) sind alle behördlichen Standorte mittels Glasfaser angebunden und verfügen künftig über eine Grundversorgung von 100 Mbit/s.

"Durch den Glasfaserausbau ist die LSBK auf dem höchsten technologischen Stand und profitiert von allen Mehrwertdiensten des Verwaltungsnetzes wie der IP-Telefonie oder der zentralen Landesfirewall", berichtet Minister Christian Pegel und: "Damit haben wir die technischen Voraussetzungen geschaffen, dass nun auch die Landesschule für alle Technologien hinsichtlich der Bandbreite für die Zukunft gerüstet ist."

Das Netzwerk CN LAVINE wird in allen Landesbehörden auf allen Ebenen - Land, Kommunen und Landkreise - genutzt, um die jeweiligen IT-Fachverfahren für beispielsweise Personal-, Finanz- oder Sozialangelegenheiten anzuwenden. "Insgesamt sind 628 Router bei 445 CN LA-VINE-Anschlüssen im Einsatz. Die Polizei hat eine Zwei-Router-Lösung wegen der erhöhten Sicherheitsanforderungen im eigenen LAPIS-Netzwerk", erklärt Christian Pegel.

Der Glasfaserausbau startete 2014 bei der Landespolizei und wurde sukzessiv vorangetrieben: Waren 2017 in Summe 31 Prozent der Behörden angeschlossen, wurden 2022 bereits 73 Prozent erreicht. Nun sind 100 Prozent aller Behörden mittels Glasfaser an dem Verwaltungsnetz angebunden. "Ich bin froh, dass wir innerhalb von gut 1,5 Jahren den Ausbau trotz aller Widrigkeiten fertigstellen konnten. Denn neben Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinträchtigte auch der Schiffsunfall im Suezkanal mit der Blockade der Lieferkette den Projektfortschritt aufgrund fehlender Technik. Zusätzlich ist gerade in einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern ein solcher Ausbau eine besondere Herausforderung, aber technisch sind wir im Bundesvergleich auf Augenhöhe mit den anderen Bundesländern", führt Minister Pegel aus und: "Der Standort unserer Landesschule ist dabei das beste Beispiel: Hier mussten gut 2.000 Meter Kabelrohr in einem Naturpark bzw. landwirtschaftlich geschützten Raum neu verlegt und insgesamt 2.100 Meter neues Glas-faserkabel eingezogen werden."

"Mit dem landesweiten Glasfasernetz CN LAVINE haben wir die Grundvoraussetzungen geschaffen, die die Verwaltung braucht, um die Digitalisierung voranzutreiben", bekräftigt DVZ-Geschäftsführerin Uta Knöchel.

Hintergrund

Für die Landes- und Kommunalverwaltung von Mecklenburg-Vorpommern entwickelt und betreibt die DVZ GmbH seit mehr als 30 Jahren das landesweite Verwaltungsnetzwerk CN LAVINE. Dieses beinhaltet nicht nur die reine Netzanbindung, sondern implementiert wichtige Mehrwertdienste - allen voran die zentralen IT-Sicherheitsinfrastrukturen des Landes zum Schutz sensibler Verwaltungs- und Bürgerdaten. Zusätzlich verfügt CN LAVINE über einen zentralen Übergang zum landeseigenen Rechenzentrum sowie zum Netz des Bundes (NdB), um länderübergreifende Fachverfahren z. B. zur Beantragung von Elterngeld oder Aufstiegs-BAföG zu nutzen.

Mit dem abgeschlossenen landesweiten Glasfaserausbau im CN LAVINE wurde jetzt ein weiterer Baustein in der Netzmodernisierung erreicht. Die mehr als 440 Standorte wurden in knapp eineinhalb Jahren erschlossen bzw. migriert und damit die letzten grauen Flecken auf der Netzlandkarte beseitigt.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

29.02.2024 – 11:54

POL-NB: Durchsuchungs-Maßnahme im Zusammenhang mit Vorfall in Neukalener Diskothek

Neubrandenburg (ost)

Heute, am Donnerstag, den 29.02.2024, führte die Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg eine umfangreiche Durchsuchungsaktion in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald durch. Diese wurde aufgrund des Straftatbestandes der Volksverhetzung gemäß § 130 StGB durchgeführt. Bei den Durchsuchungen wurden verschiedene Beweismittel sichergestellt, darunter auch die Mobiltelefone der Verdächtigen.

Die Durchsuchungen wurden durch eine Strafanzeige ausgelöst, die Anfang Februar 2024 online bei der Polizei eingegangen war. Darin wurde ein Vorfall in der Diskothek Neukalen während einer Abisinth-Party am 03.02.2024 gemeldet. Nach Mitternacht spielte der DJ auf dem "Oldie Dancefloor" den Song "L'Amour Toujours" von Gigi D' Agostino, in dem plötzlich die umgedichteten Texte "Deutschland den Deutschen - Ausländer raus!" zu hören waren, begleitet von Sprech- und Schreigesängen. Fünf Personen stimmten in die entsprechenden Textzeilen ein und wurden dabei von Zeugen gefilmt. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten fünf Verdächtige, darunter eine 21-jährige Greifswalderin sowie ein 17-Jähriger und ein 22-Jähriger aus Neukalen und Ferdinandshof eindeutig identifiziert werden. Ihre Wohnungen wurden heute durchsucht, um durch die Auswertung der Telefondaten weitere Erkenntnisse über den Vorfall zu gewinnen. Dieser Prozess wird mehrere Monate dauern, während die Beschuldigten in den kommenden Wochen zu Vernehmungen vorgeladen werden.

Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, und keiner der Verdächtigen war zuvor in politisch motivierte Straftaten verwickelt.

Die Kriminalpolizei betont, dass es sich bei Vorfällen wie dem oben genannten nicht um Bagatelldelikte oder harmlose Streiche handelt, sondern um Straftaten gemäß § 130 StGB (Volksverhetzung), die mit Geldstrafen oder Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren geahndet werden können.

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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!

http://www.polizei.mvnet.de
Auf Twitter: @Polizei_PP_NB

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

29.02.2024 – 07:16

POL-GÜ: Verfolgungsfahrt mit mehr als 160 km/h im Landkreis Rostock - Polizei stoppt führerscheinlosen Raser

Güstrow (ost)

Polizeibeamten gelang es in der Nacht zum 29.02.2024, einen flüchtigen und rücksichtslosen Raser von der Autobahn zu stoppen.

Um 02:17 Uhr fiel den Beamten auf der B103 zwischen Güstrow und Laage ein Auto auf, dessen Kennzeichen gestohlen waren und nicht zum Fahrzeug passten. Trotz Blaulicht und Anhaltesignal ignorierte der Fahrer des Autos die Anweisungen und floh stattdessen.

Es folgte eine Verfolgungsjagd bis nach Schwaan, bei der der Verdächtige sogar innerorts mit über 160 km/h unterwegs war. Die Flucht endete in einer Sackgasse in Schwaan, wo die Polizeikräfte den 39-jährigen Fahrer und seinen 36-jährigen Beifahrer vorläufig festnahmen.

Den Erkenntnissen zufolge standen die beiden Deutschen unter dem Einfluss von Amphetaminen. Der Fahrer aus Güstrow hatte zudem keine gültige Fahrerlaubnis. Es wurde eine Blutprobe entnommen.

Insgesamt waren sieben Streifenwagen an dem Einsatz beteiligt. Zum Glück wurde trotz der hohen Geschwindigkeiten und der rücksichtslosen Fahrweise niemand verletzt.

Gegen den Fahrer wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauchs, Gefährdung des Straßenverkehrs und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Die Kriminalpolizei Güstrow führt die weiteren Ermittlungen durch.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps?
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29.02.2024 – 07:09

BPOLI PW - GdpD POM: Fünf Syrer nach unerlaubter Einreise aufgegriffen

Schwennenz/ Pasewalk (ost)

Am gestrigen Vormittag wurde eine Gruppe von fünf Personen von Bundespolizisten auf dem Boboliner Damm in der Nähe von Schwennenz nach illegaler Einreise entdeckt.

Die Männer im Alter von 29, 26, 24, 21 und 20 Jahren sind syrische Staatsbürger.

Vier Männer hatten syrische Reisepässe vorgelegt. In diesen waren russische Visa eingetragen. Eine Person reiste ohne Ausweis.

Bei einer ersten Befragung vor Ort gaben die Personen an, dass sie mit zwei Fahrzeugen (Opel und Audi) in Richtung der polnisch-deutschen Grenze transportiert wurden. Als Reiseroute nannten sie Syrien - die Russische Föderation - Belarus - Polen.

Bei den folgenden Vernehmungen äußerten die Personen Schutzersuchen. Nachdem sie mit einer Anlaufbescheinigung ausgestattet wurden, wurden sie zur Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

29.02.2024 – 01:15

LWSPA M-V: Rettungseinsatz im Seehafen Rostock

Rostock (ost)

Durch das Brandschutz- und Rettungsamt Rostock wurde die Wasserschutzpolizei am 28.02.2024 um 21:04 Uhr über eine im Wasser befindliche Person im Seehafen Rostock informiert. Die Rettungskräfte konnten die Person am Liegeplatz 21 Seehafen Rostock, zwischen Schiff und Kaimauer feststellen und mittels Bergetechnik an Land verbringen. Der bei Bewusstsein geborgene 56 jährige Deutsche wurde vor Ort durch den Notarzt versorgt und anschließend mit Unterkühlung in die UNI-Klinik Rostock verbracht. Der Verunfallte war kein Besatzungsmitglied eines Schiffes. Es konnte ermittelt werden, dass es sich um einen Mitarbeiter einer Rostocker Hydraulikfirma handelt, die einen Auftrag im Seehafen hatte. Hinweise für eine Fremdgefährdung lagen nicht vor. Ein unmittelbarer Zusammenhang des Unfalls mit den auszuführenden Arbeiten war augenscheinlich nicht gegeben. Die Ermittlungen zu einem Arbeitsunfall dauern an.

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Holger Kroner, Polizeihauptkommissar
Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock

Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock
Telefon: 0381/127040
Fax: 0381/12704226
E-Mail: wspi-rostock@lwspa-mv.de
www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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