Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 29.06.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 29.06.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
LWSPA M-V: Wasserschutzpolizei Waren stellt alkoholisierte Bootsführer auf dem Plauer und Jabeler See fest und nimmt Anzeigen auf
Waldeck/LWSPA MV (ost)
Während ihrer Streifentätigkeit auf dem Plauer See haben Beamte der WSPI Waren am 26.06.2026 gegen 23:30 Uhr einen 58-jährigen Bootsführer aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim kontrolliert, der mit einem Jet Ski unterwegs war. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von ungefähr 1,5 Promille.
Am 28.06.2026 haben Beamte der WSPI Waren gegen 22:00 Uhr ein kleines Schlauchboot auf dem Jabeler See überprüft. Während der Kontrolle wurde festgestellt, dass der 36-jährige Bootsführer aus Berlin ebenfalls betrunken war. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von ungefähr 2 Promille. In beiden Fällen wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet und eine Strafanzeige wegen Trunkenheit erstattet.
Hier geht es zur Originalquelle
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
HZA-HST: Fusion Festival 2026 - vorläufiges Fazit der Polizeiinspektion Neubrandenburg, der Bundespolizeiinspektion Stralsund und des Hauptzollamtes Stralsund
Stralsund (ost)
Das 27. Fusion Musikfestival ist vorbei, die Abreise läuft auf Hochtouren - seit gestern verlassen Festivalbesucher mit Reisebussen, Fahrrädern, eigenen Autos und mit dem Zug den Bereich rund um Lärz/Neustrelitz.
Wie schon bei der Anreise sind auch jetzt bei der Abreise die Landes- und Bundespolizei im Einsatz, um einen reibungslosen Abfahrtsprozess zu gewährleisten.
Rückblickend war es für die Einsatzkräfte unter der Leitung der Polizeiinspektion Neubrandenburg das heißeste Einsatzwetter bei einem Fusion Festival. An den festen und mobilen Kontrollpunkten rund um das Festivalgelände haben die Beamten seit Dienstagabend 48 Feststellungen getroffen, bei denen Personen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer saßen. Das sind immer noch 48 Fälle zu viel - daher liegt der Fokus der Polizei während des Fusion-Einsatzes zu Recht auf der Überprüfung und Sicherstellung der Verkehrstauglichkeit bei An- und Abreise.
Neben diesen Feststellungen hat die Polizei unter anderem acht Anzeigen wegen des Besitzes oder Handels mit Drogen aufgenommen.
Am Donnerstagabend musste das Festival in Absprache mit den Sicherheitskräften des Veranstalters, dem Ordnungsamt und der Polizei für etwa 2,5 Stunden unterbrochen werden. Alle Gäste wurden evakuiert, nachdem neben dem Festivalgelände ein Brand in der angrenzenden Natur ausgebrochen war, der schnell von der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden konnte. Die Polizei kontrollierte auf dem Gelände, dass alle Festivalbesucher den Gefahrenbereich verlassen haben. Während sich alle vorsorglich in Sicherheit bringen sollten, nutzten einige Teilnehmer die Gelegenheit und besprühten eine Seite des mobilen Polizeipostens von außen mit Graffiti. Als eine Polizistin die Täter stoppen und als Beweis per Video festhalten wollte, wurde sie von einer Person angegriffen und leicht verletzt. Die Ermittlungen laufen, die gesicherten Daten werden ausgewertet. Anzeigen wegen Sachbeschädigung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wurden erstattet. Der Sachschaden beträgt etwa 500 Euro.
Am Bahnhof Neustrelitz war während des Festivals auch die Bundespolizeiinspektion Stralsund im Einsatz.
Die Bundespolizei konzentrierte sich darauf, eine sichere An- und Abreise der Festivalbesucher am Hauptbahnhof Neustrelitz zu gewährleisten. Die verstärkte Bundespolizeiinspektion Stralsund war mit rund 70 Beamtinnen und Beamten im Einsatz. Insgesamt kann eine positive Einsatzbilanz im Bahnbereich gezogen werden.
Fast 12.000 Festivalbesucher reisten zum Eventwochenende mit Zügen der Deutschen Bahn an und bis zum heutigen Mittag rund 7.800 Personen auch wieder ab. Im Vergleich zum Vorjahr ist ein Anstieg der Reisendenzahlen zu verzeichnen.
Wie bereits im Vorfeld von der Bundespolizei angekündigt, fanden während des Einsatzzeitraums stichprobenartige und anlassbezogene Kontrollen statt. Dabei stellten die Einsatzkräfte 10 Straftaten und eine Ordnungswidrigkeit fest. Bei den Straftaten handelt es sich hauptsächlich um Delikte nach dem Betäubungsmittelgesetz. Es wurden unter anderem Ecstasy-Tabletten, Kokain und Amphetamine sichergestellt. Außerdem wurde ein kolumbianischer Staatsangehöriger festgestellt, der sich unerlaubt in Deutschland aufhält.
Die Sicherheit der Bahnreisenden wurde in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn jederzeit gewährleistet. Trotz mehrerer Zugausfälle im Fernverkehr konnte die Abreise der Festivalbesucher dennoch sichergestellt werden. Die Deutsche Bahn AG setzte insgesamt sieben Sonderzüge ein, um den Rückreiseverkehr zu entlasten. Die Abreisephase verlief somit genauso geordnet und reibungslos wie die Anreise.
Während der Hauptanreisetage unterstützten auch Kräfte des Hauptzollamtes Stralsund unter anderem mit Drogenspürhunden die Kontrollen der Landespolizei. Aufgrund des abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramms und der geografischen Lage ist das Fusion Festival auch im europäischen Ausland sehr beliebt, insbesondere bei Besuchern aus dem benachbarten Ausland. Das Hauptzollamt Stralsund beteiligte sich daher auch in diesem Jahr in zwei Einsatzabschnitten an Kontrollen des Anreiseverkehrs. Ziel der Überprüfung der Ankommenden war die Verhinderung, Feststellung und Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten im Bereich der Verbote und Beschränkungen, insbesondere das Mitbringen verbotener Substanzen. Dabei kamen sowohl Drogenspürhunde als auch Röntgentechnik zum Einsatz.
Wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Konsumcannabisgesetz wurden insgesamt 24 Strafverfahren eingeleitet. Einige Aufgriffe bestanden dabei aus einem bunten Mix unterschiedlichster Betäubungsmittel wie Ecstasy, Amphetamin, anderen psychoaktiven Substanzen, Kokain, psilocybinhaltigen Pilzen, LSD, Ketamin sowie Haschisch und Marihuana.
Der Zoll weist an dieser Stelle darauf hin, dass auch mit Inkrafttreten des Konsumcannabisgesetzes zum 01.04.2024 das Mitbringen von Cannabis (in allen Formen) aus dem Ausland verboten ist.
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Stralsund
Fanny Tumanow-Lammers
Telefon: 03831-356 1103
E-Mail: presse.hza-stralsund@zoll.bund.de
www.zoll.de
BPOL-HST: Fusion Festival 2026 - vorläufiges Fazit der Polizeiinspektion Neubrandenburg, der Bundespolizeiinspektion Stralsund und des Hauptzollamts Stralsund
Neustrelitz, Neubrandenburg, Stralsund (ost)
Das 27. Fusion Musikfestival ist vorbei, die Abreise läuft auf Hochtouren - seit gestern verlassen Festivalbesucher mit Bussen, Fahrrädern, eigenen Autos und dem Zug die Gegend um Lärz/Neustrelitz.
Wie schon bei der Anreise sind auch jetzt bei der Abreise die Landes- und Bundespolizei im Einsatz, um einen reibungslosen Abfahrtsprozess zu gewährleisten.
Rückblickend war es für die Einsatzkräfte unter der Leitung der Polizeiinspektion Neubrandenburg das heißeste Fusion Festival in Bezug auf das Wetter. An den festen und mobilen Kontrollstellen rund um das Festivalgelände haben die Beamten seit Dienstagabend 48 Fälle festgestellt, in denen Personen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer saßen. Das sind immer noch 48 Fälle zu viel - deshalb liegt der Fokus der Polizei im Fusion-Einsatz zu Recht auf der Überprüfung und Sicherstellung der Verkehrstauglichkeit während der An- und Abreise.
Neben diesen Feststellungen hat die Polizei auch acht Anzeigen wegen des Besitzes oder Handels mit Drogen aufgenommen.
Am Donnerstagabend musste das Festival in Absprache mit den Sicherheitskräften des Veranstalters, dem Ordnungsamt und der Polizei für etwa 2,5 Stunden unterbrochen werden. Alle Gäste wurden auf die Landebahnen evakuiert, nachdem neben dem Festivalgelände ein Brand in der angrenzenden Natur ausgebrochen war, der von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Die Polizei hat kontrolliert, dass alle Festivalbesucher den Gefahrenbereich verlassen haben. Während sich alle vorsorglich in Sicherheit bringen sollten, haben einige Teilnehmer die Gelegenheit genutzt und die Plane an einer Seite der mobilen Polizeiwache von außen mit Graffiti besprüht. Als eine Polizistin die Taten der Verdächtigen stoppen und per Video als Beweis sichern wollte, wurde sie von einer Person angegriffen und leicht verletzt. Die Ermittlungen laufen, die gesammelten Daten werden ausgewertet. Anzeigen wegen Sachbeschädigung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte wurden erstattet. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 500 Euro.
Am Bahnhof Neustrelitz war auch die Bundespolizeiinspektion Stralsund im Einsatz.
Die Bundespolizei legte ihren Fokus darauf, eine sichere An- und Abreise der Festivalbesucher am Hauptbahnhof Neustrelitz zu gewährleisten. Die verstärkte Bundespolizeiinspektion Stralsund war mit rund 70 Beamtinnen und Beamten im Einsatz. Insgesamt kann eine positive Bilanz im Bereich der Bahn gezogen werden. Etwa 12.000 Festivalteilnehmer reisten mit Zügen der Deutschen Bahn an und bis heute Mittag etwa 7.800 Personen wieder ab. Im Vergleich zum Vorjahr ist ein Anstieg der Reisendenzahlen zu verzeichnen.
Wie bereits angekündigt, fanden während des Einsatzzeitraums der Bundespolizei stichprobenartige und anlassbezogene Kontrollen statt. Dabei wurden 10 Straftaten und eine Ordnungswidrigkeit festgestellt. Die Straftaten betrafen hauptsächlich Delikte nach dem Betäubungsmittelgesetz. Es wurden unter anderem Ecstasy-Tabletten, Kokain und Amphetamine sichergestellt. Zudem wurde ein kolumbianischer Staatsangehöriger festgestellt, der sich illegal in Deutschland aufhält.
Die Sicherheit der Bahnreisenden wurde in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn jederzeit gewährleistet. Trotz einiger Zugausfälle im Fernverkehr konnte die Abreise der Festivalbesucher dennoch sichergestellt werden. Die Deutsche Bahn AG setzte insgesamt sieben Sonderzüge ein, um den Rückreiseverkehr zu entlasten. Somit verlief die Abreisephase genauso geordnet und reibungslos wie die Anreise.
Während der Hauptanreisetage unterstützten auch Kräfte des Hauptzollamts Stralsund die Kontrollen der Landespolizei, unter anderem mit Drogenspürhunden. Aufgrund des vielfältigen Veranstaltungsprogramms und der geografischen Lage ist das Fusion Festival auch im europäischen Ausland sehr beliebt, insbesondere bei Besuchern aus benachbarten Ländern. Das Hauptzollamt Stralsund beteiligte sich daher in diesem Jahr in zwei Einsatzabschnitten an den Kontrollen der Anreisenden. Ziel war es, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten im Bereich der Verbote und Beschränkungen, insbesondere das Mitbringen verbotener Substanzen, zu verhindern, festzustellen und zu verfolgen. Dabei kamen sowohl Drogenspürhunde als auch Röntgentechnik zum Einsatz.
Insgesamt wurden 24 Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Konsumcannabisgesetz eingeleitet. Einige Aufgriffe betrafen eine Vielzahl unterschiedlicher Betäubungsmittel wie Ecstasy, Amphetamin, andere psychoaktive Substanzen, Kokain, psilocybinhaltige Pilze, LSD, Ketamin sowie Haschisch und Marihuana.
Der Zoll weist darauf hin, dass auch nach dem Inkrafttreten des Konsumcannabisgesetzes am 01.04.2024 das Mitbringen von Cannabis (in allen Formen) aus dem Ausland verboten ist.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Fusion Festival 2026 - vorläufiges Fazit der Polizeiinspektion Neubrandenburg, der Bundespolizeiinspektion Stralsund und des Hauptzollamts Stralsund
Lärz/Neustrelitz (ost)
Das 27. Fusion Musikfestival hat geendet, die Abfahrt ist in vollem Gange - seit gestern verlassen Festivalbesucher mit Bussen, Fahrrädern, eigenen Autos und mit dem Zug den Bereich um Lärz/Neustrelitz.
Wie bereits bei der Anreise sind auch aktuell bei der Abreise die Landes- und die Bundespolizei im Einsatz, um einen reibungslosen Abreise zu gewährleisten.
Rückblickend war es für die Kräfte unter Leitung der Polizeiinspektion Neubrandenburg wettertechnisch der heißeste Einsatz bei einem Fusion Festival. An den festen und mobilen Kontrollstellen rund um das Festivalgelände haben die Beamten seit Dienstagabend 48 Feststellungen gemacht, bei denen Personen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer saßen. Das sind immer 48 Fälle zu viel - daher ist das Überprüfen und Sicherstellen der Verkehrstauglichkeit rund um An- und Abreise zu recht das Hauptaugenmerk der Polizei im Fusion-Einsatz.
Neben diesen Feststellungen hat die Polizei unter anderem acht Anzeigen wegen des Besitzes beziehungsweise Handelns mit Drogen aufgenommen.
Am Donnerstagabend musste das Festival in Absprache mit den Sicherheitskräften des Veranstalters, dem Ordnungsamt und der Polizei für etwa 2,5 Stunden unterbrochen werden. Alle Gäste wurden auf die Landebahnen evakuiert, nachdem neben dem Festivalgelände ein Brand in der angrenzenden Natur ausgebrochen war, der von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Dabei hat die Polizei auf dem Gelände überwacht, dass alle Festivalteilnehmer den kritischen Bereich verlassen haben. Und während sich eigentlich alle nach und nach vorsorglich in Sicherheit bringen sollten, haben einige Teilnehmer die Situation genutzt und die Plane an einer Seite der mobilen Polizeiwache von außen mit Graffiti beschmiert. Als eine Polizistin die Taten der Verdächtigen unterbinden und per Video als Beweis sichern wollte, wurde sie durch eine Person körperlich angegriffen und leicht verletzt. Die Ermittlungen laufen in diesem Fall, die gesicherten Daten werden ausgewertet. Anzeigen wegen Sachbeschädigung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte wurden aufgenommen. Der Sachschaden beträgt etwa 500 Euro.
Im Bereich des Bahnhofs Neustrelitz ist mit Beginn des Festivals auch die Bundespolizeiinspektion Stralsund im Einsatz.
Für die Bundespolizei lag der Schwerpunkt darin, eine sichere An- und Abreise der Festivalbesucher am Hauptbahnhof Neustrelitz zu gewährleisten. Die verstärkte Bundespolizeiinspektion Stralsund war mit rund 70 Beamtinnen und Beamten im Einsatz. Insgesamt kann eine positive Einsatzbilanz im Bahnbereich gezogen werden. Knapp 12.000 Festivalteilnehmerinnen und -teilnehmer reisten zum Eventwochenende mit Zügen der Deutschen Bahn an und bis heute Mittag rund 7.800 Personen auch wieder ab. Gegenüber dem Vorjahr ist ein Anstieg der Reisendenzahlen zu verzeichnen.
Wie bereits im Vorfeld von der Bundespolizei angekündigt, fanden während des Einsatzzeitraums stichprobenartige und anlassbezogene Kontrollen statt. Dabei stellten die Einsatzkräfte 10 Straftaten und eine Ordnungswidrigkeit fest. Bei den Straftaten handelt es sich überwiegend um Delikte nach dem Betäubungsmittelgesetz. Es wurden unter anderem Ecstasy-Tabletten, Kokain und Amphetamine sichergestellt. Außerdem wurde ein kolumbianischer Staatsangehöriger festgestellt, der sich unerlaubt in Deutschland aufhält.
Die Sicherheit der Bahnreisenden war in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn jederzeit gewährleistet. Trotz mehrerer Zugausfälle im Fernverkehr konnte dennoch die Abreise der Festivalbesucher sichergestellt werden. Die Deutsche Bahn AG setzte insgesamt sieben Sonderzüge ein, um den Rückreiseverkehr zu entzerren. Damit verlief die Abreisephase ebenso geordnet und störungsfrei wie die Anreise.
Während der Hauptanreisetage haben auch Kräfte des Hauptzollamts Stralsund unter anderem mit Drogenspürhunden die Kontrollen der Landespolizei unterstützt. Aufgrund des vielfältigen Veranstaltungsprogramms und der geographischen Lage ist das Fusion Festival auch im europäischen Umland sehr beliebt, insbesondere bei Besucherinnen und Besuchern aus dem benachbarten Ausland. Das Hauptzollamt Stralsund hat sich daher auch in diesem Jahr in zwei Einsatzabschnitten an Kontrollen des Anreiseverkehrs beteiligt. Ziel der Überprüfung Anreisender war die Verhinderung; Feststellung und Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten im Bereich der Verbote und Beschränkungen, insbesondere das Mitbringen verbotener Substanzen. Dabei kamen sowohl Drogenspürhunde als auch Röntgentechnik zum Einsatz.
Wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und des Konsumcannabisgesetzes wurden insgesamt 24 Strafverfahren eingeleitet. Einige Aufgriffe bestanden dabei aus einem bunten Mix unterschiedlichster Betäubungsmittel wie Ecstasy, Amphetamin, anderen psychoaktiven Substanzen, Kokain, psilocybinhaltigen Pilzen, LSD, Ketamin sowie Haschisch und Marihuana.
Der Zoll weist an dieser Stelle darauf hin, dass auch mit Inkrafttreten des Konsumcannabisgesetzes zum 01.04.2024 das Mitbringen von Cannabis (in allen Formen) aus dem Ausland verboten ist.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Minderjähriger am Steuer - Vater alkoholisiert daneben
Neustadt-Glewe (ost)
Während einer Verkehrskontrolle in Neustadt-Glewe wurde am Freitagabend ein 14-jähriger Junge am Steuer eines Autos entdeckt und die Weiterfahrt wurde untersagt.
Um 22:15 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte das Fahrzeug, nachdem es auf das Flugplatzgelände gefahren war. Bei der Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass der 14-Jährige das Auto lenkte, obwohl er keine Fahrerlaubnis besaß. Auf dem Beifahrersitz saß sein Vater, der ein weiteres Kind auf dem Schoß hatte. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von über zwei Promille. Außerdem waren die Sicherheitsgurte hinter den Rücken geführt und daher nicht ordnungsgemäß angelegt.
Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt und nahmen die Fahrzeugschlüssel in Verwahrung.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Gegen den 14-Jährigen und seinen Vater wird wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Zudem werden weitere Verstöße gegen die Verkehrsregeln geprüft.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Mehrere Sachbeschädigungen durch Graffiti im Landkreis Ludwigslust-Parchim
Wittenburg/Plau/Kraak (ost)
Derzeit beschäftigen drei Fälle von Graffiti-Sachbeschädigung die Polizei im Landkreis Ludwigslust-Parchim.
Am Freitagabend wurde die Polizei in Wittenburg zu einem Vorfall in der Lindenstraße gerufen. Nach bisherigen Informationen haben mehrere Personen am ehemaligen Feuerwehrgebäude Graffiti auf das Eingangstor gesprüht. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte wurden zehn Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren angetroffen. Am linken Tor des Gebäudes wurden schwarze Farbschmierereien in einer Größe von etwa 50 x 70 Zentimetern festgestellt. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen wurden auch ein Schlagring und ein Teleskopschlagstock gefunden und sichergestellt. Ermittlungen wegen möglicher Verstöße gegen das Waffengesetz wurden eingeleitet. Ob die Graffiti einer der kontrollierten Personen zugeordnet werden können, wird derzeit untersucht.
Am späten Samstagabend wurden in Plau am See zwei Personen beobachtet, wie sie eine Abwasserpumpstation besprühten. Vor Ort stellten Polizeibeamte frische Farbschmierereien in blauer und roter Farbe mit einer Größe von etwa 1,80 x 1,25 Metern fest. Zudem wurden elf Spraydosen gefunden und sichergestellt. In der Nähe des Tatorts in der Seestraße entdeckten die Einsatzkräfte einen unverschlossenen weißen Transporter, in dem sich weitere Sprayutensilien befanden. Außerdem wurden persönliche Gegenstände gefunden, die dem Halter des Fahrzeugs zugeordnet werden konnten. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Personen mehr vor Ort. Die weiteren Ermittlungen sollen klären, ob das Fahrzeug mit der Tat in Verbindung steht.
Die Polizei in Ludwigslust bittet außerdem um Hinweise aus der Bevölkerung nach mehreren Graffiti-Schmierereien in Kraak. Unbekannte Täter haben vermutlich in der Nacht zum Sonntag an insgesamt 13 verschiedenen Orten schwarze Graffiti in verschiedenen Größen angebracht. Betroffen waren unter anderem der Schulweg und die Lange Dorfstraße. Neben Verkehrszeichen und Garagenwänden wurde auch das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr beschmiert.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht genau beziffert werden. In allen drei Fällen konnten Spuren gesichert werden. Die Polizei ermittelt jeweils wegen Sachbeschädigung und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder Informationen zu den Taten haben, sich bei der Polizei zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Verkehrsunfall mit Milchlastwagen zwischen Lüdershagen und der Bundesstraße 105
Lüdershagen (ost)
Heute, am 29. Juni 2026, ereignete sich gegen 11:45 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Langen Reihe zwischen Lüdershagen und der Bundesstraße 105.
Ein 64-jähriger deutscher Fahrer verlor aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über einen Milchlastwagen der Marke Scania mit Sattelauflieger, der in den Straßengraben geriet und umkippte. Milch läuft aus dem Milchtank. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Der Fahrer blieb unverletzt.
Die Straße ist noch passierbar. Die Bergungsarbeiten werden voraussichtlich noch mehrere Stunden dauern.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Berauschte Fahrer beschäftigen Polizei im Landkreis Vorpommern-Rügen
Stralsund (ost)
Letzten Samstag (27. Juni 2026) waren die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Stralsund mehrmals mit betrunkenen Autofahrern beschäftigt.
Um 19:00 Uhr wurde der Polizei ein Auto gemeldet, das auf der Landesstraße 296 in Schlangenlinien fuhr. Der Anrufer konnte den Transporter vor ihm in Altefähr stoppen. Nachdem die Polizei eintraf, führten die Beamten eine Verkehrskontrolle durch. Der 63-jährige deutsche Fahrer aus Hessen gab an, vor der Fahrt einen halben Liter Schnaps getrunken zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,40 Promille. Eine Blutprobe wurde entnommen und durchgeführt. Der Führerschein wurde eingezogen und die Autoschlüssel wurden sichergestellt. Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr wurden eingeleitet.
Um 21:30 Uhr entdeckten Polizeibeamte einen 24-jährigen Deutschen an einem Feldweg an der Kreisstraße 20, kurz vor Neuhof, der sich mit laufendem Motor an sein Auto lehnte. Der Mann zeigte deutliche Anzeichen von Trunkenheit und sprach undeutlich. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,35 Promille. Auch hier wurde eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt. Auf die Frage, wie er dort hingekommen sei, erklärte der 24-Jährige, er sei durch mehrere Ortschaften gefahren, habe dann eine Pause eingelegt und wolle sich nun ausruhen. Er gab an, vor der Fahrt Alkohol getrunken zu haben. Vor Ort habe er nur noch einen "Kurzen" getrunken. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr dauern an.
Um 23:00 Uhr wurden Sassnitzer Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle auf einen 59-jährigen Kroaten aufmerksam. Trotz eines platten Reifens fuhr er weiter auf der Hauptstraße. Die Beamten folgten dem Auto. Der Mann beschleunigte zunächst, bevor er auf das "Stopp Polizei"-Signal reagierte und anhielt. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,44 Promille. Ein Drogenvortest war ebenfalls positiv. Eine Blutprobe wurde entnommen und durchgeführt. Der Führerschein wurde eingezogen und die Autoschlüssel wurden sichergestellt. Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr wurden gegen den Mann eingeleitet. Aufgrund des festgestellten Drogenkonsums bestand auch der Verdacht auf früheren Drogenbesitz, weshalb eine weitere Anzeige wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet wurde.
In der Nacht zum gestrigen Sonntag (28. Juni 2026) entdeckten Polizeibeamte in Grimmen während ihrer Streifenfahrt einen 26-jährigen ukrainischen Fahrer. Er gab an, vor der Fahrt Alkohol getrunken zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,88 Promille. Eine Blutprobe wurde entnommen und durchgeführt. Der Mann konnte auch keinen Führerschein vorzeigen. Er erklärte, dass er sich derzeit in der Fahrausbildung befinde. Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr und des Fahrens ohne Führerschein wurden gegen ihn eingeleitet.
Alkohol beeinträchtigt Reaktionsvermögen, Aufmerksamkeit und Urteilsvermögen - oft schon nach geringen Mengen. Wer betrunken Auto fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Nutzen Sie nach dem Alkoholkonsum alternative Möglichkeiten, sicher nach Hause zu kommen - wie öffentliche Verkehrsmittel, ein Taxi oder eine nüchterne Fahrerin bzw. einen nüchternen Fahrer.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
LWSPA M-V: Schwimmer im Fahrwasser des Hafens Ueckermünde
Ueckermünde (ost)
Letztes Wochenende musste die Wasserschutzpolizei mehrmals Personen aus dem Fahrwasser des Ueckermünder Hafens verweisen.
Am Samstag und Sonntag (27. und 28.06.2026) wurden insgesamt drei männliche Personen von der Wasserschutzpolizei entdeckt, die im Fahrwasser des Ueckermünder Hafens schwammen und sich damit einer unberechenbaren Gefahr aussetzten.
Gemäß der Hafennutzungsordnung des öffentlichen Bereichs des Seebades Ueckermünde ist das Baden aus Sicherheitsgründen dort verboten. Bei den hohen Temperaturen ist es verständlich, dass man sich abkühlen möchte. Allerdings sollte man dies durch Baden oder Schwimmen an erlaubten Stellen tun. Insbesondere in den Hafengebieten in Mecklenburg-Vorpommern ist das Baden und Schwimmen in den meisten Fällen nur an speziell ausgewiesenen Stellen gestattet. Die genauen Regelungen werden durch die hafenrechtlichen Bestimmungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern (HafVO MV) sowie die Hafennutzungsordnungen der zuständigen Kommunen festgelegt. Das Verbot dient dem Schutz der potenziellen Badegäste und der Sicherheit des Schiffsverkehrs.
Daher lautet der Appell:
Suchen Sie für eine sichere Abkühlung nur sichere Badestellen auf. Informieren Sie sich als Bootsführer oder Skipper bei den Kommunen über die entsprechenden Vorschriften.
Hier geht es zur Originalquelle
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: 17-Jähriger von Personengruppe verfolgt und angegriffen - Kriminalpolizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs
Hohen Sprenz/Landkreis Rostock (ost)
Letztes Wochenende gab es während eines Dorffestes in Hohen Sprenz im Landkreis Rostock einen großen Polizeieinsatz. Gegen 01:45 Uhr am Sonntagmorgen gingen mehrere Hinweise bei der Polizei-Einsatzzentrale ein, dass es auf dem Festgelände am Sportplatz zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen kommen sollte.
Nach Befragung von Zeugen vor Ort stellten die Polizeikräfte fest, dass eine Gruppe von etwa 20 bis 30 Personen einen 17-jährigen Deutschen verfolgte und mehrmals angriff. Es wird angenommen, dass dem Vorfall ein Fehlverhalten des Jugendlichen auf dem Dorffest vorausging, wodurch er zuvor vom Sicherheitspersonal des Festzeltes des Geländes verwiesen wurde. Die genauen Motive sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Der 17-Jährige flüchtete daraufhin in Richtung seines Wohnhauses. Die Gruppe verfolgte ihn und griff ihn mehrmals an. Schließlich gelang es dem Jugendlichen, sein Zuhause zu erreichen und sich dort in Sicherheit zu bringen. Die Verfolger versammelten sich auf dem Grundstück und bedrohten ihn weiterhin. Erst als Familienmitglieder des 17-Jährigen einschritten, entfernte sich die Gruppe vom Ort.
Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personalien weiterer Dorffestbesucher aufgenommen. Aufgrund von Zeugenhinweisen konnten bisher vier Verdächtige im Alter von 16 bis 23 Jahren als Beteiligte identifiziert werden. Alle Verdächtigen sind deutsche Staatsangehörige.
Der 17-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Angriffe und wurde vor Ort medizinisch versorgt.
Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs und der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
BPOL-HST: Bundespolizei schnappt Fahrraddiebe am Bahnhof Stralsund
Stralsund (ost)
Am Freitagabend (26.06.26) haben Bundespolizisten dank eines Zeugenhinweises am Bahnhof Stralsund den versuchten Diebstahl eines Fahrrads durch zwei junge Männer vereitelt.
Nachdem der Hinweis eingegangen war, begaben sich die Beamten sofort zur Fahrradabstellanlage und entdeckten einen Täter. Der 22-jährige Deutsche versuchte, das Schloss eines BMX-Fahrrads zu manipulieren, konnte es jedoch nicht aufbrechen. Der zweite Täter, ein 19-Jähriger, entfernte sich zunächst unbemerkt, wurde aber kurz darauf im Stadtgebiet von Stralsund gefunden.
Als sie zur Tat befragt wurden, verstrickten sich beide Männer in Widersprüche. Zudem sind sie bereits mehrfach wegen schweren Diebstahls bei der Polizei bekannt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie aus der Bundespolizeiwache am Bahnhof entlassen.
Beide Männer müssen sich nun wegen des versuchten schweren Diebstahls verantworten.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Polizei stoppt am Wochenende sieben fahruntüchtige Zweiradfahrer in Schwerin
Schwerin (ost)
Am vergangenen Wochenende hat die Polizei in Schwerin insgesamt sieben alkoholisierte oder unter dem Einfluss von Rauschmitteln stehende Zweiradfahrer aus dem Verkehr gezogen. Zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen wurden zwei Radfahrer und fünf E-Scooter-Fahrer festgestellt, die nicht mehr fahrtüchtig waren.
Am Sonntagmorgen gerieten zwei Radfahrer aufgrund ihrer auffälligen Fahrweise ins Visier der Polizei. Um 03:30 Uhr fuhr ein 60-jähriger deutscher Radfahrer den Obotritenring entlang und zeigte deutliche Anzeichen von Trunkenheit. Er kam fast mit einem Ampelmast zusammen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,02 Promille.
Nur etwa 15 Minuten später kam es in der Alexandrinenstraße fast zu einem Unfall zwischen einem Streifenwagen und einem 38-jährigen deutschen Radfahrer. Der Mann stand zunächst auf einer Verkehrsinsel und fuhr plötzlich auf die Fahrbahn, wo sich der Funkstreifenwagen näherte. Nur dank einer Notbremsung des Beamten konnte ein Unfall vermieden werden. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 38-Jährigen einen Wert von 1,69 Promille. Zudem besteht der Verdacht, dass der Mann unter dem Einfluss von Cannabis und Amphetamin stand.
Auch in den frühen Sonntagmorgenstunden kontrollierten Polizeibeamte in der Knaudtstraße eine 16-jährige Fahrerin eines E-Scooters. Die deutsche Jugendliche war mit 1,72 Promille unterwegs.
Gegen die beiden Radfahrer und die E-Scooter-Fahrerin wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Bei allen drei Personen wurde eine Blutprobe angeordnet.
In vier weiteren Fällen leitete die Polizei Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Zwei E-Scooter-Fahrer waren alkoholisiert und hatten Atemalkoholwerte von 0,99 bzw. 0,72 Promille. Zwei weitere Fahrer standen unter dem Einfluss von Cannabis.
Alle festgestellten Fahrten fanden in den Nachtstunden statt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Badetoter auf der Insel Rügen
Drewoldke (ost)
Am Samstag, den 27. Juni 2026, erhielt die Polizei von der integrierten Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen einen Hinweis auf eine leblose Person am Strand von Drewoldke auf Rügen.
Ein 70-jähriger Deutscher aus Stralsund wurde gegen 16:50 Uhr von Strandbesuchern im Wasser schwimmend entdeckt und anschließend aus der Ostsee gerettet. Trotz der Bemühungen der Ersthelfer, den Mann zu reanimieren, konnte der herbeigerufene Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Die Kriminalpolizei hat eine Untersuchung zum Todesfall eingeleitet.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
BPOLI PW - GdpD POM: Kollision ohne Personenschäden zwischen der Usedomer Bäderbahn und einem PKW am beschrankten Bahnübergang in Bansin.
Bansin / Insel Usedom (ost)
Gestern Abend um 23:25 Uhr gab es einen Zusammenstoß zwischen der Usedomer Bäderbahn und einem Auto am geschützten Bahnübergang in Bansin. Dabei hat das Triebfahrzeug der UBB, das vom Bahnhof Bansin kam, das Auto seitlich berührt.
Ein 59-jähriger deutscher Staatsbürger übersah als Fahrer eines Cabriolets das rote Signallicht der Schrankenanlage. Als er das Signallicht bemerkte, senkte sich bereits die Schranke und schloss zwischen der Frontscheibe und dem Fahrersitz, sodass ein Zurücksetzen des Autos nicht mehr möglich war. Der Fahrer stieg aus und versuchte, den Triebfahrzeugführer der herannahenden UBB auf die Situation aufmerksam zu machen. Dies gelang nicht, so dass die UBB das Auto leicht an der Vorderfront berührte und dabei das Kennzeichen abriss. Die Höhe des Schadens an der UBB wurde noch nicht festgelegt.
Die Streckensperrung, die um 23:35 Uhr vom Fahrdienstleiter der UBB veranlasst wurde, wurde um 00:35 Uhr aufgehoben. Es kam weder zu Zugverspätungen noch zu Zugausfällen.
Der 59-jährige wird sich nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verantworten müssen.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +491723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Strafanzeigen nach Drogen- und Waffenfund gegen 44jährigen Polen
Pasewalk / Pomellen (ost)
Am 27.06.2026 um etwa 10:30 Uhr wurde ein 44-jähriger Bürger aus Polen während einer Kontrolle am ehemaligen GÜG Pomellen als Fahrer eines in Polen registrierten Autos angezeigt, weil er gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz verstoßen hatte. Bei der Inspektion des Fahrzeugs und der Durchsuchung der Person wurden 1,15g Ecstasy und 2,13g Kokain entdeckt. Außerdem wurde ein Springmesser in einem Rucksack gefunden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Pole seine Reise ohne die Drogen fortsetzen, da sie dem Zoll übergeben wurden. Das Springmesser wurde jedoch mit Strafanzeigen im Gepäck weitergeführt.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +491723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: 70jähriger Pinneberger erspart sich durch Zahlung von Geldstrafe 25 Tage Haft
Pasewalk (ost)
Ein 70-jähriger Deutscher geriet am Sonntagnachmittag gegen 13:30 Uhr während der Kontrolle im RE5358 von Stettin nach Pasewalk in Schwierigkeiten. Die Überprüfung des Pinnebergers ergab eine Fahndungsausschreibung durch die Staatsanwaltschaft Lübeck zur Vollstreckung einer Strafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Demnach muss die Person entweder eine Geldstrafe von 750,00EUR plus Kosten von 319,81EUR oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 25 Tagen absitzen.
Nach Begleichung der Geldstrafe und Kosten wurde die Person um 14:50 Uhr freigelassen.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +491723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








