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Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 30.01.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 30.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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30.01.2026 – 14:15

POL-NB: Snack-Automat gesprengt - hoher Sachschaden

Neustrelitz (ost)

In Neustrelitz wurde in der Nacht am Rudi-Arndt-Platz ein Snack-Automat durch Böller gesprengt. Zwischen Mitternacht und 05:30 Uhr haben Unbekannte den Automaten so stark beschädigt, dass er nicht mehr funktioniert. Der Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt, zusätzlich wurden Waren im Wert von mindestens 800 Euro gestohlen.

Die Polizei in Neustrelitz sucht nun nach Zeugen oder Hinweisen zu den Tätern. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zur Tat haben, werden gebeten, sich unter 03981 / 2580 oder online unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

30.01.2026 – 12:57

POL-HRO: Polizei sucht Zeugen nach Brand in Kleingartenanlage

Wismar (ost)

Schon früh am Morgen des 24. Januars 2026 brach in einer Kleingartenanlage im Wismarer Stadtteil Wendorf ein Feuer in einem Gartenhaus aus.

Nach den bisherigen Informationen geriet das Gartenhaus in der Kleingartenanlage Am Klingenberg gegen 02:45 Uhr aus bisher unbekannten Gründen in Brand. Die Feuerwehr war mit mehreren Löschfahrzeugen vor Ort. Ein Übergreifen auf benachbarte Grundstücke konnte verhindert werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat am Tatort Beweise gesichert und die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen werden Zeugen gesucht. Hinweise nimmt die Polizei Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Vor allem bittet die Kriminalpolizei den jungen Mann und seine Begleitung, die den Brand bei der Integrierten Leitstelle Westmecklenburg gemeldet und einen Anwohner vor dem Feuer gewarnt haben, sich als Zeugen bei der Polizei zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

30.01.2026 – 12:40

IM-MV: Presseeinladung: Spatenstich für neues Verwaltungsgebäude in Wittenburg

Schwerin (ost)

Am Montag werden Bauminister Christian Pegel und Bürgermeister Christian Greger den ersten Spatenstich für den Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes in Wittenburg durchführen.

Journalisten sind herzlich eingeladen.

Datum: Montag, 2. Februar 2026, 12 Uhr

Ort: Am Markt 1, 19243 Wittenburg

Der Standort Neue Mitte für die Verwaltung wird nahe dem historischen Demmler-Rathaus am Wittenburger Markt entstehen. Das Gebäude wird Platz für die Stadtverwaltung, die städtische Wohnungsgesellschaft, das Archiv und ein Bistro/Café bieten. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 17 Millionen Euro, wobei ungefähr 12,3 Millionen Euro aus Fördermitteln von Bund, Land und Stadt stammen. Die Fertigstellung ist für 2028 geplant.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

30.01.2026 – 12:23

POL-HRO: Vereiste Frontscheibe: Fahrzeugführerin fährt gegen Straßenlaterne

Sternberg (ost)

Aufgrund eines Verkehrsunfalls am Donnerstagnachmittag in Sternberg betont die Polizei erneut die Bedeutung eines sicheren Fahrverhaltens bei winterlichen Witterungsverhältnissen.

Laut einer Augenzeugin fuhr um 16:00 Uhr eine 66-jährige Autofahrerin mit ihrem Wagen auf dem Mecklenburgring und geriet mehrmals auf die Gegenfahrbahn. Kurz darauf kam die 66-Jährige nach links von der Straße ab und prallte frontal gegen eine Straßenlaterne. Bei der folgenden Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass die Frontscheibe des Kleinwagens vollständig mit Schnee und Eis bedeckt war, was das auffällige Fahrverhalten erklären dürfte. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro am Fahrzeug und an der Laterne. Gegen die unverletzte Autofahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Die Polizei ruft erneut alle Verkehrsteilnehmer dazu auf, sich bei winterlichen Witterungsverhältnissen besonders umsichtig zu verhalten. Neben einer vorausschauenden Fahrweise müssen vor allem vor Fahrtantritt alle Scheiben vollständig von Schnee und Eis befreit sein. Eine eingeschränkte Sicht - beispielsweise durch ein nur teilweise freigekratztes Sichtfeld ("Guckloch") - stellt eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar. Wer mit vereisten oder verschneiten Scheiben fährt, riskiert nicht nur Bußgelder und Punkte, sondern auch Leib und Leben.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

30.01.2026 – 12:12

POL-HRO: Unbeleuchteter Pkw überführt alkoholisierten Fahrer ohne Fahrerlaubnis

Schwerin (ost)

Am Abend des 29. Januar 2026, gegen 22:15 Uhr, bemerkten Polizeibeamte einen dunklen Pkw Hyundai in der Georg-Simon-Ohm-Straße im Stadtteil Mueßer Holz in Schwerin.

Der Fahrer parkte das Auto nach kurzer Fahrt in der Mitte der Straße und ging unsicher weg, was es den Beamten ermöglichte, den Mann sofort zu überprüfen.

Der 37-jährige Fahrer erklärte, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitze, da sie ihm zuvor entzogen worden sei. Außerdem gab er zu, am Vortag Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,99 Promille. Aufgrund des Ergebnisses wurde eine Blutprobe angeordnet.

Die Kriminalpolizei Schwerin hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

30.01.2026 – 11:01

POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach Straftäterin

Barth (ost)

Gemäß der Entscheidung des Amtsgerichts Stralsund bittet die Polizei Barth die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Fahndung nach einer vermutlichen Straftäterin.

Hier ist der Link zur Fahndung: https://is.gd/N0z54R.

Personen, die Informationen über die abgebildete Person haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Barth (038231 6720), über das digitale Polizeirevier unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

30.01.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität im Bahnbereich

Rostock (ost)

Am gestrigen Tag führte die Bundespolizeiinspektion Rostock zusammen mit Kräften der MKÜ Bad Bramstedt und Beamten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität im Bahnbereich von 14:00 bis 22:00 Uhr durch. An Hauptbahnhof Rostock und der S-Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Warnemünde und Güstrow wurden insgesamt 127 Identitäten festgestellt und 67 Personen sowie mitgeführte Gegenstände durchsucht.

Bei den Kontrollen identifizierten die Einsatzkräfte in sieben Fällen gesuchte Personen und übermittelten die Daten an die zuständigen Behörden. Zudem wurden in vier Fällen Straf- und Ordnungswidrigkeitsanzeigen erstattet. Ein 18-jähriger deutscher Staatsbürger trug am Bahnhof Güstrow ein Springmesser bei sich, das von den Beamten sichergestellt wurde. Der junge Mann muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

In den letzten Wochen und Monaten wurden ähnliche Schwerpunkteinsätze von der Bundespolizeiinspektion Rostock und ihren Partnern durchgeführt. Diese Aktionstage sollen das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung an den Bahnhöfen und Haltepunkten der Region stärken und das Dunkelfeld des Mitführens verbotener Gegenstände erhellen.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

30.01.2026 – 09:24

POL-NB: Zwei Jugendliche nach diversen Taten in Haft

Neubrandenburg (ost)

Seit gestern Nachmittag sind zwei Jugendliche (14 und 15 Jahre alt) in Untersuchungshaft. Beide wurden in Neubrandenburg - teilweise in Begleitung anderer Jugendlicher - mehrmals als mutmaßliche Haupttäter bei Straftaten erwischt oder gelten in verschiedenen Fällen als Tatverdächtige. Darunter auch wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung.

Die Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg hatten in den letzten Monaten mehrmals pro Woche Einsätze mit Bezug zu den beiden Jugendlichen, bei denen sie als verdächtig galten.

Der Anlass für den Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft war ein Vorfall vom 09. Januar. An diesem Tag kam es zu einer räuberischen Erpressung gegen eine Gruppe 15-Jähriger in einem Einkaufszentrum. Aufgrund von Beweisen und Zeugenaussagen unmittelbar nach der Tat konnten die beiden Inhaftierten identifiziert werden. Aufgrund der weiteren vorgeworfenen Straftaten wird weiterhin gegen die beiden Jugendlichen ermittelt.

Sowohl die Beamten des Reviers als auch der zuständige Ermittler hatten alle Fälle mit den jugendlichen Verdächtigen sorgfältig untersucht und entsprechend detaillierte Berichte an die Justiz zur weiteren Entscheidung übermittelt. Genau diese Arbeit der Schutz- und Kriminalpolizei mit der verbundenen Hartnäckigkeit führte letztendlich dazu, dass der Haftbefehlsantrag von der Staatsanwaltschaft gestellt und vom Haftrichter bestätigt wurde.

Alle Beteiligten sind Deutsche.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24