Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 31.08.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 31.08.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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IM-MV: Neuer Leiter der Polizeiinspektion Neubrandenburg im Amt
Schwerin (ost)
Innenminister Christian Pegel hat heute Polizeidirektor Tino Peisker als neuen Leiter der Polizeiinspektion Neubrandenburg offiziell in sein Amt eingeführt. Mit der Übernahme der Leitung trägt Peisker künftig Verantwortung für die Polizeiinspektion und somit für die polizeiliche Arbeit in der Region.
"Die Polizeiinspektion Neubrandenburg bekommt mit Tino Peisker eine erfahrene Führungskraft. Er hat unterschiedliche Bereiche der Polizei kennengelernt und über viele Jahre hinweg Verantwortung übernommen. Diese Erfahrung ist eine gute Grundlage für seine neue Aufgabe. Ich bin überzeugt, dass er die Polizeiinspektion mit Klarheit und Fachkenntnis führen wird", sagte Innenminister Christian Pegel anlässlich der Amtseinführung.
Peisker begann seine polizeiliche Laufbahn bei der Bundespolizei. Nach seinem Wechsel zur Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern führte ihn sein weiterer beruflicher Weg in den Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg. Dort übernahm er im Laufe seiner Karriere verschiedene Führungsaufgaben. Mit der heutigen Amtseinführung übernimmt er die Leitung der Polizeiinspektion Neubrandenburg und damit eine zentrale Führungsfunktion innerhalb des Polizeipräsidiums.
"Wer eine Polizeiinspektion leitet, trägt Verantwortung für die Kolleginnen und Kollegen vor Ort und für die Sicherheit der Menschen in der Region. Das ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die Erfahrung und Augenmaß verlangt. Für seine neue Funktion wünsche ich Tino Peisker viel Erfolg und eine glückliche Hand bei seinen Entscheidungen", so Innenminister Christian Pegel.
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POL-HRO: 19-Jähriger nach Dorffest in Westenbrügge von Personengruppe angegriffen
Westenbrügge / Landkreis Rostock (ost)
Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs nach einer körperlichen Auseinandersetzung, die nach einem Dorffest in Westenbrügge stattfand. Es wurden auch mehrere Fälle von mutmaßlicher sexueller Belästigung bekannt.
Am 30.08. kurz vor 03:00 Uhr wurde die Polizei über eine körperliche Auseinandersetzung an einer Bushaltestelle in der Dorfstraße in Westenbrügge informiert. Mehrere Streifenwagen wurden daraufhin eingesetzt. Berichten zufolge wurde ein 19-jähriger Deutscher von einer größeren Gruppe zunächst zur Rede gestellt und verbal angegriffen. Einige Personen aus der Gruppe griffen den 19-Jährigen dann körperlich an. Er erlitt leichte Verletzungen und wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es wurde festgestellt, dass der 19-Jährige zuvor während des Dorffestes mehrere Frauen sexuell belästigt haben soll. Fünf Opfer wandten sich an die Polizei vor Ort. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zu beiden Vorfällen aufgenommen. Die genauen Abläufe und Beteiligungen sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen.
Zeugen beider Vorfälle werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Personen, die während des Dorffestes mutmaßliche sexuelle Belästigungen beobachtet haben, werden aufgefordert, Informationen weiterzugeben. Auch Zeugen der späteren Auseinandersetzung an der Bushaltestelle werden gesucht, um Angaben zu den Beteiligten oder zum Geschehen zu machen. Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Bad Doberan unter 038203 56-0 entgegen, ebenso wie jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern.
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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
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POL-HRO: Online-Verkaufsplattform und Zeugenvideo führen Polizei zu Tatverdächtigen von Fahrraddiebstählen
Rostock (ost)
Am vergangenen Wochenende standen Fahrräder in zwei Fällen im Fokus polizeilicher Untersuchungen: Während ein gestohlenes Mountainbike über eine Online-Verkaufsplattform wiedergefunden wurde, führte im zweiten Fall die Beobachtung einer Zeugin nach dem Diebstahl eines Damenfahrrades zur Identifizierung mehrerer Verdächtiger.
Am Donnerstag, dem 27. August 2026, zeigte eine Einwohnerin von Rostock den Diebstahl des Fahrrades ihres Sohnes an. Zwei Tage später erschien die Frau erneut auf dem Polizeirevier Lichtenhagen, nachdem sie das gestohlene Mountainbike auf einer Online-Verkaufsplattform wiederentdeckt hatte. Die Frau hatte bereits Kontakt mit dem angeblichen Verkäufer aufgenommen und einen Termin für den Verkauf vereinbart. Anstelle der potenziellen Käuferin tauchten jedoch zum vereinbarten Zeitpunkt zivile Beamte der Kriminalpolizei auf. Sie konnten das gestohlene Fahrrad sicherstellen und den 34-jährigen deutschen Verdächtigen vor Ort festnehmen.
Gegen den Mann wurde unter anderem Anzeige wegen des Verdachts der Hehlerei erstattet. Bei der Durchsuchung seiner Person fanden die Beamten außerdem Betäubungsmittel. Das sichergestellte Mountainbike konnte dann an die Anzeigeerstatterin und ihren Sohn zurückgegeben werden.
Ein weiterer Einsatz mit Bezug zu Fahrrädern fand ebenfalls am vergangenen Wochenende im Bereich des Bahnhofsviertels statt. Eine Zeugin hatte den Beamten zuvor mitgeteilt, dass sie am Friedrich-Engels-Platz beobachtet hatte, wie eine Person an einem Fahrrad herumhantierte und es dann kurzzeitig schob. Vor Ort konnten die Beamten insgesamt vier Personen im Alter von 29 bis 49 Jahren feststellen. Mindestens einer der Männer entsprach der Beschreibung, die die Zeugin gegeben hatte. Das beschriebene Fahrrad fanden die Beamten auch in einem nahegelegenen Gebüsch.
Während der Befragung der deutschen und polnischen Verdächtigen, die anfänglich jede Beteiligung an einem möglichen Diebstahl bestritten, tauchte ein weiterer Zeuge am Einsatzort auf. Er hatte die Diebstahlshandlung gefilmt und den Beamten das Video zur Verfügung gestellt. Darauf waren nicht nur alle vier Verdächtigen zu sehen, sondern auch das vermutliche Aufbruchswerkzeug des Fahrradschlosses.
Die Polizei hat in diesem Zusammenhang Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls eingeleitet.
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Anne Schwartz
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POL-HRO: Erstmeldung: Verkehrsunfall mit Verkehrsbehinderungen auf der BAB 19
Laage / Landkreis Rostock (ost)
Heute, am 31.08.2026, ereignete sich auf der Autobahn A19 kurz nach 13:00 Uhr ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen.
Der Vorfall fand auf der Fahrtrichtung Rostock zwischen den Ausfahrten Laage und Kavelstorf statt. Aufgrund des Unfalls musste die Fahrtrichtung vorübergehend vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wird derzeit von der Polizei über den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es ist jedoch weiterhin mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Zusätzlich zur Polizei sind auch Feuerwehr und Rettungskräfte vor Ort im Einsatz. Ein Rettungshubschrauber wurde ebenfalls eingesetzt.
Die Unfallaufnahme ist noch im Gange. Es können derzeit keine Informationen zu den beteiligten Personen, eventuellen Verletzungen oder dem genauen Unfallhergang bereitgestellt werden.
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Toni Möller
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POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung: Polizei sucht 16-Jährigen aus Rostock
Rostock (ost)
Die Polizei ersucht um Unterstützung der Bevölkerung bei der Suche nach einem vermissten Jugendlichen aus Rostock.
Der 16-jährige Vermisste wurde zuletzt am Montagmorgen, dem 31. August 2026, gegen 01:30 Uhr in seiner Wohngruppe in Rostock gesehen. Seitdem ist sein Aufenthaltsort unbekannt.
Bisherige polizeiliche Ermittlungen und Suchmaßnahmen haben noch nicht zur Auffindung des Jugendlichen geführt.
Der 16-Jährige wird wie folgt beschrieben:
ca. 170cm groß,
sportliche Figur, kurze braune Haare, schwarze Winterjacke, hellblaue Jogginghose, dunkelblaue Schuhe der Marke New Balance
Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten geben können oder ihn seit den frühen Morgenstunden des 31. August 2026 gesehen haben, werden gebeten, sich an den Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Ein Foto des Vermissten ist unter folgendem Link verfügbar: https://t1p.de/8p1gn
Die Polizei bittet die Medien, das bereitgestellte Foto des Vermissten im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung zu veröffentlichen. Die Rundfunksender werden gebeten, die Fahndung ebenfalls zu verbreiten.
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Katja Weizel
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POL-HRO: Zwei Frauen bei Auseinandersetzung in Schweriner Altstadt verletzt - Polizei sucht Zeugen
Schwerin (ost)
In der Nacht von Freitag auf Samstag ereignete sich gegen Mitternacht in der Straße Kleiner Moor in der Altstadt von Schwerin eine körperliche Auseinandersetzung, bei der eine 26-jährige Schwerinerin verletzt wurde. Die Frau wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Eine 24-jährige Frau klagte ebenfalls nach der Auseinandersetzung über Schmerzen.
Laut ersten Informationen befanden sich drei deutsche Frauen im Alter von 24, 25 und 26 Jahren an einem Auto im Kleinen Moor, als sie von einer dreiköpfigen Gruppe angesprochen wurden. Aus einem anfänglich verbalen Streit zwischen den drei Frauen und zwei bisher unbekannten Personen entwickelte sich später eine körperliche Auseinandersetzung.
Die 26-Jährige fiel zu Boden und wurde dort angeblich weiter angegriffen. Nach bisherigen Erkenntnissen griff die dritte Person aus der Gruppe ein und hinderte die beiden Verdächtigen an weiteren Angriffen. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnten die beiden Verdächtigen und der Zeuge bisher nicht gefunden werden.
Die beiden Verdächtigen sollen eine blonde Frau und ein Mann mit Bart sein. Die dritte Person, die laut bisherigen Informationen in den Vorfall eingriff, soll männlich sein und eine grüne College-Jacke mit weißen Ärmeln sowie eine Brille getragen haben. Die Polizei bittet diese Person, sich als Zeuge bei den Ermittlern zu melden.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Beleidigung, Bedrohung und gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.
Zeugen, die Informationen zum Vorfall, den Verdächtigen oder der beschriebenen Person mit der grünen College-Jacke haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0385 5180 2224 beim Polizeihauptrevier Schwerin, per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de oder über die Onlinewache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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POL-NB: Zweimal gestoppt: Alkoholisierter Autofahrer flüchtet in den Wald
Torgelow (ost)
Am Samstagabend (29.08.2026) wurde der Polizei gegen 22:10 Uhr ein Fahrzeug gemeldet, das auf der K75 zwischen Torgelow und Liepgarten mit ungewöhnlicher Fahrweise unterwegs sein soll.
Daraufhin verlegten Polizeibeamte des Reviers Ueckermünde sofort auf die K75 und konnten in der Bahnhofsstraße in Torgelow gegen 22:20 Uhr das gemeldete Auto der Marke Mercedes-Benz finden. Dieses wurde gestoppt und der Fahrer, ein 50-jähriger Deutscher, einer Verkehrskontrolle unterzogen.
Während der Kontrolle gab es Anzeichen für eine mögliche Beeinflussung des 50-Jährigen, daher wurde vor Ort ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab um 22:23 Uhr einen Wert von 1,8 Promille. Danach wurde eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt. Der Führerschein des 50-Jährigen wurde eingezogen und die Weiterfahrt untersagt. Gegen 23:00 Uhr wurde der Mann dann aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Kurze Zeit später, gegen 23:45 Uhr, entdeckten die Beamten den Fahrer erneut mit seinem Auto im öffentlichen Verkehr. Er fuhr die Pasewalker Straße in Torgelow aus Richtung Innenstadt kommend entlang. Die Beamten planten, den Mann erneut zu kontrollieren, aber der 50-Jährige ignorierte alle Anhaltesignale, beschleunigte und entkam der Kontrolle in Richtung Viereck.
Die Fahrt endete für den Mann erst an einer geschlossenen Schranke. Von dort aus flüchtete er zu Fuß in ein angrenzendes Waldgebiet. Trotz einer sofortigen Nahbereichsfahndung konnte der Mann nicht gefunden werden.
Die Polizei ermittelt nun gegen den 50-Jährigen unter anderem wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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IM-MV: Presseeinladung: Funkmast zwischen Groß Raden und Rosenow geht in Betrieb
Schwerin (ost)
Am 4. September 2026 wird die Bau-Staatssekretärin im Ministerium für Inneres und Bau, Ina-Maria Ulbrich, zusammen mit Landrat Sebastian Constien und Lutz Ritter, dem Bürgermeister von Warnow, einen landeseigenen Funkmast in Betrieb nehmen. Dieser wurde in der Gemeinde Warnow im Landkreis Rostock zwischen Groß Raden und Rosenow errichtet. Auch die Mobilfunknetzbetreiber, die Funkmasten-Infrastrukturgesellschaft (FMI) M-V sowie die planenden und bauausführenden Unternehmen werden vertreten sein.
Journalisten sind herzlich eingeladen.
Datum: Freitag, 4. September 2026, 11 Uhr
Ort: L141 zwischen Groß Raden und Rosenow
Durch die Errichtung des Funkmastes wird eine Versorgungslücke in der dünn besiedelten Region um Groß Raden und Rosenow geschlossen. Der Bau eines Funkmastes ist für private Mobilfunkbetreiber nicht rentabel. Daher hat das Land den Mast errichtet, an dem die Betreiber nur noch ihre Antennen anbringen müssen, um ihre Kunden in der Region mit Netz zu versorgen.
Der Mast zwischen Groß Raden und Rosenow ist der zehnte Mast, der im Auftrag und auf Kosten des Landes errichtet wurde und der vierte Mast, der in Betrieb genommen wird. Die Errichtung der passiven Infrastruktur wurde von der FMI, einer Tochtergesellschaft der Landgesellschaft M-V, übernommen. Sie wurde auf der Grundlage eines Landtagsbeschlusses von 2020 gegründet, um Mobilfunk in den Regionen des Landes zu ermöglichen, in denen Mobilfunkanbieter aufgrund des fehlenden wirtschaftlichen Anreizes keine Mobilfunkmasten bauen und auch nicht aufgrund bestehender Ausbauverpflichtungen errichten müssen.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: Zigarettenautomat in Hanstorf gesprengt - Polizei sucht Zeugen
Satow; Hanstorf - Landkreis Rostock (ost)
Am Freitag, dem 28.08.2026, wurde kurz vor Mitternacht ein Zigarettenautomat in der Doberaner Straße im Ortsteil Hanstorf in Satow durch eine Explosion komplett zerstört. Auch ein angrenzender Zaun wurde beschädigt.
Personen, die sich unmittelbar nach der Tat vom Tatort entfernten, wurden von Zeugen beobachtet. Beide waren anscheinend männlich, von breiter Statur und dunkel gekleidet.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, unter anderem wegen Verdachts auf Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und besonders schweren Diebstahls. Die Spurensicherung vor Ort wurde vom Kriminaldauerdienst durchgeführt.
Der Schaden wird derzeit auf höchstens 5.000 Euro geschätzt. Ob und in welchem Ausmaß Zigaretten oder Bargeld aus dem Automaten entwendet wurden, wird derzeit untersucht.
Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht zum 29.08.2026 in Hanstorf verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder andere hilfreiche Hinweise haben, sich beim Polizeirevier Bad Doberan unter 038203 56-0, über die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
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POL-HRO: Polizei ermittelt nach Auseinandersetzung in Schwerin
Schwerin (ost)
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde der Polizei ein Vorfall in der Wittenburger Straße in der Nähe des Marienplatzes in Schwerin gemeldet.
Nach bisherigen Informationen kam es dort gegen 03:40 Uhr zu verbaler und physischer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Es wurde berichtet, dass dabei auch Flaschen zu Bruch gingen. Als die Polizei eintraf, schien sich die Situation bereits beruhigt zu haben. Es wurden mehrere Personen vor Ort festgestellt. Die Beteiligten meldeten sich jedoch nicht bei den Beamten und konnten bisher nicht identifiziert werden. Es ist derzeit unklar, ob bei der Auseinandersetzung Personen verletzt wurden.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch eingeleitet. Die Untersuchungen zu den Hintergründen und dem genauen Ablauf des Vorfalls dauern an.
Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder möglichen Beteiligten haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0385 5180 2224 beim Polizeihauptrevier Schwerin oder über die Onlinewache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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POL-NB: Polizei ermittelt nach mehreren Schlägereien und Widerstand beim Vier-Tore-Fest
Neubrandenburg (ost)
Während des gestrigen Vier-Tore-Festes in Neubrandenburg war die Polizei mehrmals aufgrund von Schlägereien im Einsatz.
Am Freitagabend beobachteten Sicherheitsmitarbeiter des Festes gegen 22.50 Uhr, wie mehrere junge Männer auf ein Paar einschlugen, das auf einer Parkbank in der Turmstraße saß. Die Polizei wurde gerufen. Einer der Täter wurde vom Sicherheitsdienst festgehalten und an die Polizei übergeben, die anderen flüchteten zunächst. Der festgehaltene Verdächtige, ein 20-jähriger Syrer, hatte vor Ort einen Promillewert von 1,79. Ihm wurde der Tatvorwurf erklärt und ein Platzverweis für das Festgelände ausgesprochen.
Circa eine halbe Stunde später erkannten Sicherheitsmitarbeiter einen weiteren Tatverdächtigen des Angriffs auf das Paar. Die Polizei wurde informiert und konnte dem 18-jährigen Syrer ebenfalls den Tatvorwurf mitteilen.
Die Kriminalpolizei ermittelt gegen die beiden bekannten und die weiteren bisher unbekannten Tatverdächtigen wegen des Vorwurfs der gefährlichen Körperverletzung. Die beiden Geschädigten - ein 24-jähriger Deutscher und eine 21-jährige Deutsche - mussten mit leichten Verletzungen ärztlich behandelt werden. Der Auslöser des Angriffs wird untersucht.
Zeugen, die relevante Informationen zum Vorfall haben, wenden sich bitte an die Polizei Neubrandenburg unter 0395 / 5582 5224.
Auch zu einer gemeldeten Schlägerei am Rand des Festgeländes auf dem Marktplatz gegen 23.45 Uhr sucht die Polizei nach Zeugen. Zwei jugendliche Deutsche informierten die Polizei auf dem Gelände, dass sie zuvor von fünf Jugendlichen geschlagen wurden. Einer der Tatverdächtigen versuchte möglicherweise, einem der Opfer das Handy zu rauben, bevor es zur Schlägerei kam.
Die beiden vermeintlichen Opfer beschrieben die Tatverdächtigen als sowohl mitteleuropäisch als auch südländisch aussehend. Der mitteleuropäisch aussehende Verdächtige soll etwa 1,90 Meter groß sein und eine schwarze Umhängetasche tragen, die einer Laptoptasche ähnelt. Die anderen Tatverdächtigen sollen etwa 1,70 Meter groß gewesen sein.
Gegen 22.25 Uhr benötigten die Sicherheitskräfte in der Nähe des Marktplatzes Unterstützung von der Polizei. Ein 18-jähriger Deutscher weigerte sich, einen Platzverweis wegen Fehlverhaltens zu akzeptieren. Als die Polizisten eintrafen, wurde er von dem 18-Jährigen beschimpft und beleidigt. Er beruhigte sich nicht und versuchte ständig, die Beamten anzugreifen. Daraufhin musste er in Handschellen gelegt werden. Vor Ort hatte er einen Promillewert von 2,49. Niemand wurde bei dem Einsatz verletzt.
Auf der Wache wurde der Störer kooperativer. Nach den polizeilichen Maßnahmen durfte er die Wache verlassen.
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Claudia Berndt
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POL-NB: Abschlussmeldung: Einfamilienhaus brennt - Nachbarn evakuiert
Waren (Müritz) (ost)
Wie heute früh gemeldet wurde, gab es seit etwa 05.00 Uhr einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei aufgrund eines brennenden Einfamilienhauses (Erstmeldung siehe unten).
Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Beamten das Haus betreten. Dabei wurde eine Leiche gefunden, die noch nicht identifiziert werden konnte. Die Untersuchungen zur Brandursache und zur gefundenen Person dauern an. Es wurde zunächst Anzeige gegen Unbekannt wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung erstattet.
Das Haus wurde durch das Feuer vollständig zerstört.
Erstmeldung vom 31.08.2026, 07.49 Uhr:
In der Warener Ostsiedlung läuft derzeit ein größerer Einsatz von Feuerwehr und Polizei in der Straße Am Pappelgrund, nachdem heute Morgen gegen 05.00 Uhr ein Feuer in einem Einfamilienhaus gemeldet wurde. Die Polizeibeamten haben die Nachbarn umliegender Häuser evakuiert, als sie am Ort eintrafen. Es ist noch unklar, ob sich noch jemand im Haus befindet.
Die Ursache des Brandes ist derzeit unbekannt. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Haus bereits in Flammen.
Um den Schlauch für weitere Löscharbeiten auslegen zu können, wurde die nahegelegene Bundesstraße 192 kurz vor 06.00 Uhr gesperrt und der einsetzende Berufsverkehr über die Straße "Am Stadtrand" umgeleitet.
Der Einsatz von Feuerwehr und Polizei dauert derzeit an. Bei neuen Erkenntnissen wird weiter berichtet.
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Claudia Berndt
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POL-NB: Großangelegte Suchmaßnahmen nach mutmaßlicher Falschmeldung
Altefähr (ost)
Am Sonntag, dem 30. August 2026, erhielt die Polizei gegen 10:30 Uhr einen Hinweis auf eine potenzielle Gefahrensituation in Altefähr. Es wurde gemeldet, dass eine Person ins Wasser gesprungen sei und nicht wieder aufgetaucht sei.
Daraufhin wurden umfangreiche Suchaktionen gestartet. Neben der Polizei waren auch die Wasserschutzpolizei, die DLRG und die Feuerwehr vor Ort, um das Gebiet abzusuchen. Ein Rettungshubschrauber wurde ebenfalls eingesetzt.
Bei den Suchmaßnahmen wurde keine Person gefunden. Auch Zeugen konnten keine entsprechenden Beobachtungen bestätigen. Die Suche wurde schließlich ohne Ergebnis eingestellt.
Es wird vermutet, dass es sich bei dem Hinweis um eine Falschmeldung handeln könnte. Es wird auch untersucht, ob es sich um sogenanntes Call-ID-Spoofing handelt, bei dem die tatsächliche Telefonnummer verdeckt wird.
Die Polizei hat eine Anzeige wegen des Verdachts auf Missbrauch von Notrufen erstattet.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
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POL-HRO: Auseinandersetzung vor Tanzlokal im Rostocker Hansaviertel - Polizei sucht Zeugen
Rostock (ost)
Am Sonntagmorgen, den 30. August 2026, ereignete sich gegen 05:30 Uhr vor einem Tanzclub in der Schillingallee im Rostocker Hansaviertel eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Nach bisherigen Informationen gerieten zuerst mehrere Personen aus bislang unbekannten Gründen in einen verbalen Streit. Anschließend sollen die bisher unbekannten Täter zwei Männer und zwei Frauen mit Schlägen und Tritten angegriffen haben. Außerdem soll eine Person aus der Gruppe Reizgas verwendet haben. Danach sollen sich die drei Angreifer, zwei Männer und eine Frau, in unbekannte Richtung vom Ort entfernt haben.
Insgesamt erlitten vier Personen Atemwegs- und Augenreizungen und mussten vom Rettungsdienst behandelt werden. Ein 26-jähriger Deutscher benötigte aufgrund der Reizungen eine weitere Behandlung in einem Krankenhaus.
Die Opfer waren drei 26-jährige Deutsche, zwei Männer und eine Frau, sowie eine 25-jährige deutsche Frau.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. Im Zuge der Untersuchungen wurde Videomaterial gesichert, das nun analysiert wird.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise, die die Auseinandersetzung beobachtet haben und Informationen zum Geschehen oder den bisher unbekannten Verdächtigen geben können. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616, die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Katja Weizel
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POL-HRO: Einbruch in Gnoien - Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
Gnoien / Landkreis Rostock (ost)
In der Nacht vom 28. auf den 29. August 2026 wurde in ein gewerblich genutztes Gebäude in der Bobbiner Chaussee in Gnoien eingebrochen.
Wenig nach Mitternacht informierte die Polizei über verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Gebäudes. Während der sofort eingeleiteten polizeilichen Maßnahmen konnten Beamte in der Nähe des Tatorts ein Fahrzeug mit vier Insassen ausfindig machen und kontrollieren. Nach bisherigen Erkenntnissen wird den vier Männern vorgeworfen, gewaltsam in das besagte Gebäude eingedrungen zu sein und Gegenstände im Wert von über 2.000 Euro gestohlen zu haben. Der Kriminaldauerdienst Rostock übernahm die Spurensicherung am Tatort.
Gegen die vier Männer wird wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls ermittelt. Einer der vier Tatverdächtigen wurde einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl. Der Mann wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
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Toni Möller
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POL-NB: Fahrer gefährdet Fußgänger am Hafen - Auto beschlagnahmt
Waren (Müritz) (ost)
Am Freitagabend, gegen 22.00 Uhr, konnten mehrere Personen am Hafen von Waren nur knapp einem schwarzen BMW entkommen, der sie umfahren wollte, indem sie auswichen. Der Fahrer des Autos fuhr vermutlich absichtlich mit überhöhter Geschwindigkeit und gefährdete Personen auf dem Parkplatz und im Fußgängerbereich des Hafens in der Nähe der Müritzstraße. Dabei quietschten teilweise die Reifen laut.
Später bestätigten mehrere Zeugen und Geschädigte einstimmig, dass ein Mann arabischer Herkunft am Steuer saß. Sie gaben der Polizei das Kennzeichen und eine Beschreibung des Fahrers weiter. Diese Informationen konnten gesammelt werden, da der Fahrer nach seiner Aktion kurzzeitig den Wagen auf dem Parkplatz abstellte und ausstieg.
Die Beamten des Hauptreviers Waren und der Wasserschutzpolizei arbeiteten gemeinsam, um den Fahrer und das Fahrzeug ausfindig zu machen. Am Abend wurden das Auto und der Halter gefunden. Aufgrund neuer Erkenntnisse wird derzeit gegen den 25-jährigen syrischen Halter des Autos wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Die Schlüssel und das Auto konnten am Freitagabend in Absprache mit dem Gericht beschlagnahmt werden, ebenso wie mögliche weitere Beweismittel. Die Polizei konnte mehrere Spuren sichern.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen.
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POL-HRO: Aufhebung der Öffentlichkeitsfahndung nach 13-jährigem Mädchen aus Schwerin
Schwerin (ost)
Die Suche nach einem 13-jährigen Mädchen aus Schwerin wurde abgebrochen. Das vermisste Mädchen wurde heute gefunden. Die Polizei dankt der Bevölkerung und bittet darum, das Foto und alle weiteren persönlichen Daten des Mädchens zu löschen.
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BPOLI PW - GdpD POM: Litauer konnte 12000 Euro Geldstrafen nicht zahlen und wurde zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe in die JVA überstellt.
Pomellen / Pasewalk (ost)
Während der Kontrolle eines FLiXBUS heute Montag um 01:20 Uhr im Zuge der Einreisekontrolle an der BAB 11 Grenzübergang Pomellen wurde ein 29-jähriger Litauer entdeckt. Die polizeiliche Überprüfung ergab eine Fahndung zur Festnahme / Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Bielefeld wegen Trunkenheit im Verkehr. Gemäß dieser war er verpflichtet, eine Geldstrafe von 2000,00 EUR plus Kosten in Höhe von 463,05 Euro zu zahlen.
Zusätzlich gab es eine Fahndung zur Festnahme / Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Bielefeld wegen sexueller Belästigung gegen den Litauer. Auch hier wurde eine hohe Geldstrafe von 6000 Euro verhängt. Dazu kamen noch eine ausstehende Geldstrafe von 50,00 Euro und Kosten in Höhe von 3461,19 Euro. Bei Nichtzahlung drohten 60 Tage Ersatzfreiheitsstrafe sowie weitere 20 Tage aufgrund der Trunkenheitsgeschichte.
Der litauische Staatsbürger war nicht in der Lage, die geforderten Geldstrafen zu begleichen, und wurde in die JVA Neustrelitz überführt.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Erstmeldung: Einfamilienhaus brennt - Nachbarn evakuiert
Waren (Müritz) (ost)
In der Warener Ostsiedlung findet derzeit ein größerer Einsatz von Feuerwehr und Polizei in der Straße Am Pappelgrund statt, nachdem Anwohner heute Morgen gegen 05.00 Uhr ein Feuer in einem Einfamilienhaus gemeldet haben. Die Polizei hat die Nachbarn umliegender Häuser evakuiert, als sie am Einsatzort ankamen. Es ist derzeit ungewiss, ob sich noch Personen im Haus befinden.
Die Ursache des Brandes ist zurzeit unbekannt. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Haus bereits in Flammen.
Um den Schlauch für weitere Löscharbeiten zu verlegen, wurde die nahegelegene Bundesstraße 192 kurz vor 06.00 Uhr gesperrt, und der Berufsverkehr wurde über die Straße "Am Stadtrand" umgeleitet.
Der Einsatz von Feuerwehr und Polizei dauert derzeit an. Es wird weiter berichtet, sobald neue Informationen vorliegen.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Defekte Kühltruhe führt zu Polizei und Feuerwehreinsatz in Velgast (LK V-R)
Velgast (ost)
Am späten Sonntagabend (30.08.2026) ereignete sich in der Straße "Am Gutshof" in Velgast ein koordinierter Einsatz von Feuerwehr und Polizei. Gegen 23:40 Uhr wurde eine starke Rauchentwicklung in einem Wohnhaus gemeldet. Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr evakuierten sofort fünf Bewohner sicher aus dem Gebäude. Bei der folgenden Untersuchung lokalisierten die Feuerwehrleute die Ursache im Keller. In einem Mieterkeller war aufgrund eines technischen Defekts ein Brand in einer Kühltruhe ausgebrochen und schwelte. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Velgast, Karnin und Richtenberg, die mit etwa 25 Einsatzkräften vor Ort waren, brachten das defekte Gerät nach draußen und belüfteten das Wohnhaus gründlich. Alle Bewohner konnten danach unverletzt in ihre Wohnungen zurückkehren. Der entstandene Sachschaden wird auf ungefähr 500 Euro geschätzt.
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