Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 01.03.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 01.03.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Achtung Laubenbesitzer!
Neustrelitz (ost)
In den letzten Tagen wurden mehrere Kleingartenbesitzer in Neustrelitz Opfer von Diebstählen. Der Schaden durch die bisher bekannten Diebstähle beläuft sich auf mehrere hundert Euro - darunter Bargeld und persönliche Wertgegenstände.
Ein 81-jähriger Mann wurde im Kleingartenverein "Wiesenthaler Weg" bestohlen. Er hatte seine Sachen im Schuppen abgelegt und war fleißig im Garten tätig. Als er zurückkehrte, waren seine Sachen verschwunden.
In der Gartenanlage Mühlenstraße wurde eine 69-jährige Frau bestohlen. Sie hatte ihre Sachen in der Laube abgelegt und bearbeitete ihr Beet, als der Dieb zuschlug.
Die Tatzeit war in beiden Fällen am späten Nachmittag. Beide Opfer sind deutsche Staatsbürger.
Einem Opfer fiel am Tattag ein Mann auf, etwa 40 Jahre alt, der direkt neben dem Garten stand und möglicherweise mit dem Fahrrad unterwegs war. Ob dieser Mann etwas mit den Diebstählen zu tun hat, ist unklar.
Die Kriminalpolizei Neustrelitz führt die Ermittlungen zu den Vorfällen durch.
Alle möglichen weiteren Opfer werden gebeten, sich dringend bei der Polizei in Neustrelitz unter 03981 / 258224 zu melden. Unter dieser Nummer können Bürger auch nützliche Hinweise geben, wenn sie in den letzten Tagen verdächtige Personen in Kleingartenanlagen in Neustrelitz beobachtet haben.
Die Polizei bittet alle Gartenbesitzer, besonders wachsam zu sein und Wertgegenstände besser in verschlossenen Räumen aufzubewahren. Bei Verdachtsmomenten: 110 anrufen!
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Körperliche Auseinandersetzung in Toitenwinkel
Rostock (ost)
Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen, nachdem es am heutigen Freitagmorgen zu einem körperlichen Streit zwischen drei Personen gekommen ist.
Der Zwischenfall ereignete sich gegen 08:20 Uhr im Stadtteil Toitenwinkel in Rostock. Nach den bisherigen Informationen kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 27-jährigen Mann und zwei Verdächtigen. Dabei sollen die beiden Verdächtigen, eine 36-jährige Frau und ihr 35-jähriger Begleiter, den Mann bedroht und rassistisch beleidigt haben.
Später kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der die alkoholisierten Verdächtigen den 27-jährigen Rostocker getreten und geschlagen haben sollen.
Mehrere Zeugen des Vorfalls informierten sofort die Polizei. Die Polizeiinspektion Rostock schickte mehrere Streifenwagen zum Ort des Geschehens. Die Polizisten konnten die Personen trennen und mögliche weitere Straftaten verhindern.
Die 36-jährige Verdächtige wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Ein Rettungswagen wurde gerufen, um sie medizinisch zu versorgen. Der Mann blieb unverletzt.
Die genauen Umstände des Vorfalls werden im Rahmen der weiteren Ermittlungen, die vom Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Rostock durchgeführt werden, untersucht.
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
POL-NB: Gemeindefahrzeug seit 19 Jahren ohne Tüv
LK MSE (ost)
Die Polizisten der speziellen Verkehrsüberwachung des Reviers Altentreptow sind in weiten Teilen der Region unterwegs und achten mit ihrem geschulten Blick auf Besonderheiten bei Fahrzeugen.
Am Mittwoch führten sie eine Kontrolle an einem Gemeindefahrzeug durch, das gerade im Dienst war.
Die Beamten stellten fest, dass das Fahrzeug in den letzten 19 Jahren keine Hauptuntersuchung (HU) erhalten hatte. Das Kennzeichen, auf dem normalerweise die HU-Plakette angebracht ist, fehlte hinten. Stattdessen war das hintere Kennzeichen vorne angebracht, wo es normalerweise nicht hingehört.
Gegen den Halter wurde eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen fehlendem amtlichen Kennzeichen (60 Euro Bußgeld) und fehlendem TÜV (60 Euro plus ein Punkt) erstattet.
Übrigens: Da die anderen versäumten Hauptuntersuchungen verjährt sind, wurden nicht neun Mal 60 Euro fällig.
Natürlich wird automatisch eine Meldung an die zuständige Behörde geschickt.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HST: Öffentlichkeitsfahndung nach Straftäter
Barth (ost)
Gemäß der Entscheidung des Amtsgerichts Stralsund bittet die Kriminalpolizei in Barth die Bevölkerung um Unterstützung bei der öffentlichen Fahndung nach einem vermeintlichen Betrüger.
Am 08.12.2023 wurde der Polizei in Barth gemeldet, dass am 07.12.2023 um 15:30 Uhr an einem Geldautomaten bei Famila in Barth unrechtmäßig Geld mit einer verlorenen Bankkarte abgehoben wurde.
Durch die Aufnahmen der Überwachungskameras hofft die Kriminalpolizei nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Identifizierung des bisher unbekannten Mannes oder zur Bekanntgabe möglicher Aufenthaltsorte führen können.
Die Beschreibung der gesuchten Person lautet wie folgt:
Das Foto der gesuchten Person ist hier zu finden: https://fcld.ly/mn3sulr
Personen, die Informationen zu der abgebildeten Person haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Barth (038231/6720), der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die Printmedien werden gebeten, bei der Veröffentlichung dieses Aufrufs das beigefügte Bild zu verwenden. Ebenso werden die Rundfunksender gebeten, diese Öffentlichkeitsfahndung zu verbreiten.
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
Telefon: 03831/245 205
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POL-NB: Vermisster braucht medizinische Hilfe
Waren/Penzlin/Neubrandenburg (ost)
Die Polizei in Waren bittet momentan um die Mithilfe der Bevölkerung bei der Suche nach einer vermissten Person. Weitere Informationen sind unter folgendem Link zu finden: https://fcld.ly/kt3uqub
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HST: Raser in Stralsund erwischt
Stralsund (ost)
Am Donnerstag, dem 29.02.2024, führten Polizeibeamte des Hauptreviers Stralsund am Nachmittag eine Geschwindigkeitskontrolle in der Greifswalder Chaussee auf Höhe des Baumarktes durch - trauriger Spitzenreiter an diesem Tag war ein 18-Jähriger, dem vorgeworfen wurde, innerorts mit 100 km/h gefahren zu sein, während 50 km/h erlaubt waren.
Gegen ihn wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, das eine Geldstrafe von 400 Euro, ein einmonatiges Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg vorsieht.
Es wird geprüft werden, ob der Täter sich noch in einer möglichen Probezeit befand, was möglicherweise eine Verlängerung derselben und eine Nachschulung zur Folge haben könnte. Es besteht auch die Möglichkeit, die Geldstrafe zu verdoppeln, insbesondere dann, wenn Vorsatz anstelle von Fahrlässigkeit angenommen wird - entsprechende Gerichtsurteile bestätigen Vorsatz bei einer Überschreitung von mehr als 50 % der erlaubten Geschwindigkeit. In diesem Fall würde sich die Geldstrafe auf 800 Euro belaufen.
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
Telefon: 03831/245 205
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POL-SN: Vermehrte Schockanrufe - Falsche Polizisten
Schwerin (ost)
In Schwerin ereigneten sich am Donnerstagabend mehrere Schockanrufe von Telefonbetrügern. Den Opfern wurden dabei zwei verschiedene Szenarien vorgespielt.
In einem Fall forderten die Betrüger, die sich als Polizisten am Telefon ausgaben, die Zahlung einer Kaution. Der Hintergrund dieser Forderung war die Behauptung, dass nahe Familienmitglieder einen anderen Menschen bei einem Verkehrsunfall getötet oder schwer verletzt hätten.
In anderen Anrufen behaupteten die Betrüger, die Polizei führe Ermittlungen im Zusammenhang mit Einbrüchen und sei der Diebesbande dicht auf der Spur. Am Telefon versuchten sie Informationen über Wertgegenstände und Bargeld im Haus zu erhalten.
Vor allem ältere Menschen waren betroffen. Bisher ist kein Fall bekannt, bei dem es zu einem finanziellen Verlust kam.
Die Polizei warnt erneut.
Geben Sie niemals Bargeld, Wertgegenstände oder sensible Daten an Unbekannte weiter. Wenn Sie einen verdächtigen Anruf erhalten, legen Sie einfach auf! Im Zweifelsfall informieren Sie sofort die Polizei unter der Notrufnummer: 110.
Sprechen Sie mit anderen über den Trickbetrug und die verschiedenen Methoden, die von den Tätern ständig angepasst werden. Besonders ältere Menschen sollten auf die weiterhin angewendete Methode des "Enkeltricks" hingewiesen werden.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Polizei stellt Graffiti-Sprayer auf frischer Tat
Rostock (ost)
Die detaillierte Beschreibung einer aufmerksamen Zeugin führte dazu, dass die Polizei am frühen Donnerstagmorgen einen Graffiti-Sprayer auf frischer Tat erwischen konnte.
Nach ersten Informationen hatte eine männliche Person am 29.02.2024, gegen 00:30 Uhr, mehrere Graffiti an Gebäudewände in der Rostocker Innenstadt gesprüht. Eine 42-jährige Rostockerin beobachtete den Mann und informierte sofort die Polizei.
Die gerufenen Beamten konnten einen 19-jährigen deutschen Verdächtigen in der Nähe festnehmen. Bei der folgenden Durchsuchung fanden die Beamten mehrere Sprühdosen, Arbeitshandschuhe und Kleidungsstücke mit Farbrückständen in einer Stofftasche.
Der entstandene Sachschaden durch die Graffiti wird auf 5000 Euro geschätzt.
Die Rostocker Kriminalpolizei hat die weiteren Untersuchungen übernommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3040/41
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HZA-HST: Start des neuen Studiengangs beim Hauptzollamt StralsundAbschluss als "Bachelor of Laws (LL.B.)" befähigt die Absolventinnen und Absolventen für den gehobenen nichttechnischen Zolldienst
Stralsund (ost)
Mit sechs Anwärterinnen und Anwärtern startet das Hauptzollamt Stralsund zum 1. März 2024 in den neu ausgerichteten Studiengang zum Bachelor of Laws (LL.B.). Hintergrund der Umstellung auf einen Bachelor-Studiengang ist die Harmonisierung der akademischen Ausbildung auf dem europäischen Markt und damit die Vergleichbarkeit von Leistungen der Studierenden.
Nach einer kurzen Einführung beim Hauptzollamt Stralsund geht es für die Anwärterinnen und Anwärter zunächst für zwei Semester an die Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung - Fachbereich Finanzen - nach Münster. Hier lernen sie die rechtlichen Grundlagen des Zolls kennen. Im Anschluss folgt die erste von zwei Praxisphasen an verschiedenen Dienststellen des Hauptzollamtes Stralsund. Von Sachbearbeitung, Warenabfertigung und -kontrolle bis zum Einsatz in der Schwarzarbeitsbekämpfung lernen die Anwärterinnen und Anwärter die vielfältigen Aufgaben des Zolls praktisch kennen.
Im fünften Semester werden Theorie und Praxis verknüpft, die Studieninhalte greifen ineinander, werden vertieft und bereiten die zukünftigen Zöllnerinnen und Zöllner auf ihren späteren Dienst vor. Nach jedem Modul finden Modulprüfungen statt, die einmal wiederholt werden können. Nach Erstellen einer Bachelorarbeit und einer mündlichen Verteidigung schließt der Studiengang mit dem Bachelor of Laws (LL.B.) ab. Die Absolventinnen und Absolventen werden nach erfolgreicher Prüfung in den Zolldienst übernommen.
"Der Zoll ist eine moderne, sich digital transformierende Bürger- und Wirtschaftsverwaltung des Bundes, deren Tätigkeitsspektrum von der reinen Dienstleistung bis zum hoheitlichen Handeln reicht. Der nun veränderte Studienablaufplan ermöglicht eine bessere Einbindung der Studierenden in die Praxis und qualifiziert sie somit für eine große Verwendungsbreite in der Zollverwaltung", so der Leiter des Hauptzollamtes Stralsund, Kay Noffke.
Künftig können Interessierte, die das hiesige Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen haben, ihr Studium sowohl zum 1. März als auch zum 1. September jeden Jahres, beim Hauptzollamt Stralsund beginnen.
Zusatzinformationen:
Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim ZOLL finden Sie auf Instagram und Facebook ("ZOLL-Karriere"), unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de ("Karriere").
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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de
BPOL-HST: Gesuchter Mann festgenommen - Verwandte verhindern Haftstrafe
Stralsund, Lietzow (ost)
Am gestrigen Abend (29.02.24) wurde ein gesuchter Mann in einer Regionalbahn auf dem Weg von Altefähr nach Lietzow von der Bundespolizei festgenommen. Der 29-jährige Deutsche war per Haftbefehl gesucht worden.
Das Amtsgericht Stralsund hatte den Mann im Jahr 2022 wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Geldstrafe von 900,00 Euro oder 60 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Außerdem wurde der Mann von der Staatsanwaltschaft Stralsund wegen eines anderen laufenden Strafverfahrens gesucht.
Dank einer schnellen Zahlung durch Verwandte konnte der Stralsunder die Haftstrafe vermeiden und das geforderte Geld bezahlen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann seine Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
IM-MV: Innenminister Christian Pegel begrüßt Ampel-Vorstoß für Gesetz zur Einführungen der Bezahlkarte
Schwerin (ost)
Landesinnenminister Christian Pegel zeigt sich dankbar für die Einigung der Ampelkoalition, Änderungen im Asylbewerberleistungsgesetz vorzunehmen, um die Bezahlkarte für Asylbewerber bundesweit mit Rechtssicherheit einführen zu können.
"Die Gesetzesänderung, neben Geld- und Sachleistungen auch ausdrücklich die Bezahlkarte als Option zu benennen, ist dringend erforderlich, damit die Einführung dieser Karte, auf die sich alle 16 Bundesländer gemeinsam mit dem Bundeskanzler im November vergangenen Jahres geeinigt haben, erfolgreich umgesetzt werden kann", plädiert Minister Christian Pegel und ergänzt: "Unsere Idee ist, die Bezahlkarte nicht nur in der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes, sondern auch in den Gemeinschaftsunterkünften der Landkreise und kreisfreien Städte zu nutzen. Mit der nun geplanten Änderung wird für die Länder Rechtssicherheit geschaffen, um die bisherigen Bargeldzahlungen durch die Bezahlkarte zu ersetzen. Gleichzeitig wird weiterhin - auch das ist bundesweit geeint - den Leistungsempfängerinnen und -empfängern die Möglichkeit eingeräumt, einen kleinen Teil der monatlichen Leistungen in Form von Bargeld abzuheben und somit am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen."
Aktualisierung 1.03.2024 11:14
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Schwerer Unfall am Zebrastreifen
Demmin (ost)
Um 06:55 Uhr heute Morgen wurde eine 72-jährige Frau in Demmin in der Jarmener Straße, Ecke Saarstraße, von einem Auto angefahren. Sie war dabei, den Zebrastreifen zu überqueren, als der 68-jährige Fahrer mit ihr kollidierte. Er fuhr aus Richtung Jarmen kommend in Richtung Stadtzentrum.
Die Frau wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Um weitere Hinweise auf die mögliche Unfallursache zu erhalten, wurde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft ein Gutachter der Dekra hinzugezogen.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-ANK: Verfolgungsfahrt auf der BAB11 endet in Leitplanke - Autodieb durch gemeinsamen Einsatz überführt
Pasewalk (ost)
Am 29.02.2024 um 19:35 Uhr fuhren Beamte der GOF Uckermark (Gemeinsame Operative Fahndung, bestehend aus Zoll, Bundes- und Landespolizei) auf der BAB 11 in Richtung Kreuz Uckermark. Dort entdeckten sie einen weißen Renault Megan mit Berliner Kennzeichen, dessen Fenster hinter der C-Säule beschädigt war. Daraufhin sollte der Fahrer des Renault einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Bei der Ausfahrt Gramzow versuchten die Beamten das Fahrzeug anzuhalten. Der Fahrer ignorierte die eindeutigen Haltesignale und flüchtete mit stark überhöhter Geschwindigkeit (Geschwindigkeiten von über 200 km/h) in Richtung der Bundesgrenze. Dabei kam es zu einer gezielten Kollision des PKW Renault-Fahrers mit einer hinzugezogenen Streife der Gemeinsamen Diensteinheit Mecklenburg-Vorpommern (GDE VG Süd), um der Kontrolle zu entgehen. Am Dienstfahrzeug entstand ein Sachschaden von über 6.000 Euro. Die Einsatzkräfte blieben unverletzt.
An der Ausfahrt Penkun wollte der Fahrer des PKW Renault nach rechts abbiegen. Dabei geriet er nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Sowohl das Fahrzeug als auch die Leitplanke wurden beschädigt, und der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 9.000 Euro.
Der 28-jährige polnische Staatsbürger wurde von den Kräften der GOF Uckermark vorläufig festgenommen. Er leistete erheblichen Widerstand. Ein Drogenvortest ergab bei dem Fahrer eine positive Amphetaminprobe, und eine Überprüfung ergab, dass er angeblich nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war.
Der 28-Jährige wurde daraufhin ins Klinikum nach Pasewalk gebracht. Ein dort durchgeführter Urintest reagierte positiv auf Amphetamine/THC. Der Tatverdächtige wurde aus dem Krankenhaus entlassen und den Einsatzkräften des Polizeihauptreviers Pasewalk übergeben. Der 28-Jährige befindet sich derzeit in Gewahrsam, wird aber nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen.
Der Renault war zuvor in Berlin gestohlen worden und wurde beschlagnahmt. Gegen den 28-jährigen Polen wird nun wegen Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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POL-HST: Alkohol und PKW: Nein! - Fahrrad aber auch nicht!
Stralsund (ost)
Am Donnerstag, dem 01.03.2024, stoppten die Beamten in Stralsund innerhalb von 18 Stunden zwei betrunkene Fahrer im Straßenverkehr. Sowohl die 44-jährige deutsche Radlerin, mit einem Atemalkoholwert von 1,88 Promille, als auch der 22-jährige deutsche Autofahrer, mit einem Atemalkoholwert von 1,39 Promille, hatten einen hohen Alkoholgehalt im Blut, der das Weiterfahren mit ihren Fahrzeugen verhinderte.
Bei weiteren Überprüfungen stellte sich heraus, dass der Autofahrer offensichtlich keinen Führerschein besaß. Bei der Radfahrerin wurden geringe Mengen vermutlicher Betäubungsmittel und dazugehörige Utensilien entdeckt und von den Beamten beschlagnahmt. Beiden Fahrern wurde eine Blutprobe im Krankenhaus entnommen und sie wurden angezeigt. Sie mussten ihren Weg zu Fuß fortsetzen.
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
Telefon: 03831/245 205
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POL-LWL: Missglücktes Abbiegemanöver - Zwei Personen werden leichtverletzt
Boizenburg (ost)
Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 5 bei Boizenburg wurden am Donnerstagnachmittag zwei Personen leicht verletzt. Nach bisherigen Informationen kollidierte eine 38-jährige Fahrerin mit ihrem Auto in Richtung Lauenburg, als sie beim Abbiegen auf Höhe des Abzweigs Siedlung mit dem entgegenkommenden Fahrzeug eines 23-Jährigen zusammenstieß. Beide Fahrer wurden leicht verletzt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Während der Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße 5 für etwa 45 Minuten vollständig gesperrt werden. Die Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro. Die Polizei hat den Vorfall aufgenommen und ermittelt nun die Unfallursache. Es wird auch geprüft, ob die Autofahrerin möglicherweise durch die tiefstehende Sonne geblendet wurde.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Felix Zgonine
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POL-SN: Körperverletzung auf dem Marienplatz - Polizei bittet um Hinweise
Schwerin (ost)
Nach einem Angriff, der gestern Nachmittag auf dem Schweriner Marienplatz stattgefunden hat, bittet die Polizei in Schwerin um Informationen über den Täter:
Es wurde berichtet, dass gegen 15.20 Uhr ein 21-jähriger Tunesier am Marienplatz, an der Ecke zur Helenenstraße, von einer unbekannten Person niedergeschlagen wurde. Das Opfer erlitt Verletzungen im Gesicht und musste ins Krankenhaus gebracht werden; der unbekannte Täter konnte fliehen, ohne erkannt zu werden.
Die Beschreibung des Täters lautet wie folgt: männlich, ungefähr 170 cm groß, trug eine Baseballkappe, eine schwarze Jacke und eine graue Jacke mit grünen Verzierungen.
Die Kriminalpolizei in Schwerin hat die Untersuchungen aufgenommen und Spuren gesichert. Außerdem werden nun die Aufnahmen der Überwachungskameras am Marienplatz ausgewertet.
Zeugen werden gebeten, Hinweise auf den Täter zu geben. Informationen zum Vorfall nimmt die Polizei in Schwerin unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 sowie über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
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Polizeiinspektion Schwerin
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Rainer Autzen
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LWSPA M-V: Maritime-Safety-Days 2024 - Wasserschutzpolizisten der Küstenländer kontrollieren vermehrt Fahrgastschiffe
Waldeck/Mecklenburg-Vorpommern (ost)
Heute, am 01. März 2024, beginnen erneut die "Maritime Safety Days" der Wasserschutzpolizeien der Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. In diesem Jahr werden präventive Kontrollaktionswochen durchgeführt, die zeitgleich in allen Küstenländern stattfinden. Der Fokus liegt auf Fahrgastschiffen, Sportbooten und Frachtschiffen, wie auch im Vorjahr. Zu Beginn der ersten Märzwoche stehen Fahrgastschiffe und Fähren im Mittelpunkt der verstärkten Kontrollen.
Fahrgastschiffe und Fähren spielen eine wichtige Rolle im öffentlichen Personennahverkehr und sind ein bedeutendes Transportmittel für Personen. Laut BG Verkehr sind in Deutschland etwa 1.000 Fahrgastschiffe und Fähren im Einsatz, viele davon in den Küstenländern. Diese Schiffe müssen hohen internationalen und nationalen Sicherheitsstandards in Bezug auf Bau und Ausrüstung entsprechen, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Die Wasserschutzpolizei führt regelmäßige Kontrollen durch, um die Einhaltung dieser Standards zu überprüfen und die Eigner und Reedereien zu unterstützen.
Während der "Maritime Safety Days" im Jahr 2023 wurden insgesamt 119 Fahrgastschiffe kontrolliert, darunter 17 Fähren und 79 Ausflugsschiffe. Die durchgeführten Kontrollen trugen maßgeblich zur Verbesserung der Sicherheit in der Fahrgastschifffahrt bei, sowohl während der Saison als auch darüber hinaus. Die Wasserschutzpolizei der Küstenländer wird insbesondere die Sicherheitsausrüstung der Fahrgastschiffe, wie Rettungswesten und Feuerlöscher, überprüfen. Auch die Fahrtauglichkeit der Schiffsführer sowie die erforderlichen Zeugnisse und Bordbücher stehen im Fokus der Kontrollen.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
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POL-GÜ: Ehepaar aus Kühlungsborn um 97.000 Euro betrogen
Kühlungsborn (ost)
Geschickten Betrügern ist es am 29.02.2024 gelungen, ein Ehepaar, das in Kühlungsborn lebt, um 97.000 Euro zu betrügen.
Um 12:00 Uhr erhielten die Opfer einen Anruf von einem vermeintlichen Mitarbeiter ihrer Bank. Dieser täuschte den arglosen Rentnern vor, dass unbefugte Abbuchungen von ihrem Konto getätigt wurden. Um diese Abbuchungen rückgängig zu machen, sollte der 79-jährige Ehemann lediglich mehrere TAN-Nummern generieren und einem Spezialisten am Telefon mitteilen. Dies tat der ahnungslose Rentner.
Erst nach dem Telefonat bemerkten die Opfer, dass die Betrüger insgesamt 97.000 Euro von ihrem Konto abgebucht hatten, indem sie die TAN-Nummern verwendeten.
Die Kriminalpolizei Bad Doberan hat eine Untersuchung eingeleitet.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
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POL-NB: Ungewöhnliches Diebesgut
Demmin (ost)
Dieser Raub ging schief: Ein 27-jähriger Mann soll in einem Drogeriemarkt in Demmin einen kleinen Vibrator gestohlen haben. Als er die Kasse passierte, gab es einen Alarm, als er den Laden verlassen wollte. Die Kassiererin reagierte sofort und bat den Mann zurückzukommen.
Die Polizei bestätigte, dass es kein Fehlalarm war - auch das gestohlene Gut war ungewöhnlich, wie die Beamten in Demmin feststellten. Sie belehrten den Verdächtigen, der schwieg. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Ladendiebstahls gegen den Mann.
Der kleine Vibrator kostete übrigens 12,99 Euro.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Neuausrichtung der polizeilichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ab dem 01.03.2024
Neubrandenburg (ost)
Die Gesellschaft entwickelt sich, die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und damit verbunden ist ein verändertes Bedürfnis nach Information und Kommunikation in der Bevölkerung. Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern möchte diesen Veränderungen verstärkt Rechnung tragen und strukturiert daher ihren Bereich Öffentlichkeitsarbeit um.
Daher ergeben sich ab dem 01.03.2024 eine Reihe von strukturellen Veränderungen im Polizeipräsidium Neubrandenburg. Zukünftig werden die Zuständigkeiten nach dem "Tatortprinzip" geregelt. Das Ziel ist, dass alle Medienvertreter schneller und effizienter Antworten erhalten. Eine Zuständigkeit nach KPI-Sachverhalten und Straftatbeständen entfällt somit. Der Sachbearbeiter Öffentlichkeitsarbeit der PI, in dessen Gebiet der Vorfall stattgefunden hat, ist immer zuständig.
Die Pressesprecherinnen des Polizeipräsidiums werden hingegen zukünftig verstärkt online informieren. Der neue Fokus auf die Arbeit in den sozialen Medien soll nicht nur dem Zeitgeist entsprechen, sondern auch als Ideenpool für Pressevertreter dienen. Bei herausragenden Einsätzen ist künftig geplant, dass sowohl schriftliche Pressearbeit als auch ein Sachbearbeiter Öffentlichkeitsarbeit vor Ort durchgeführt wird. Bei Sachverhalten, die mindestens zwei PI-Bereiche betreffen, bleibt der Bereich Öffentlichkeitsarbeit des Polizeipräsidiums Neubrandenburg weiterhin zuständig.
Das gesamte Team der Öffentlichkeitsarbeit freut sich auf diesen neuen Ansatz und steht gerne bereit, alle Anfragen und Wünsche der Medienvertreter kompetent und zügig zu bearbeiten.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!
http://www.polizei.mvnet.de
Auf Twitter: @Polizei_PP_NB
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Verdacht der Brandstiftung in einer Kleingartenanlage der Stadt Usedom (LK Vorpommern-Greifswald)
PR Heringsdorf (ost)
Am 29.02.2024, gegen 19:50 Uhr, wurde die Feuerwehr und die Polizei über einen Brand in der Gartenanlage "Ratskamp/Försteracker e.V." in der Stadt Usedom informiert. Die Feuerwehren Murchin, Stolpe, Zirchow, Benz und Usedom konnten ein Ausbreiten des Feuers auf einem Gartengrundstück verhindern. Ein abgestelltes Boot und ein Holzschuppen (3m x 3m) standen in Flammen. Es gab keine Verletzten. Der Sachschaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst aus Anklam hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung aufgenommen und wird am nächsten Tag (01.03.24) mit einem Brandursachenermittler zur Spurensuche kommen.
Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Heringsdorf unter 038378/279-224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Im Namen von
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








