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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 01.07.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 01.07.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

01.07.2024 – 19:35

POL-NB: Verkehrsunfall mit 7 schwerverletzten Personen auf der L192 auf Höhe der Ortschaft Richtenberg

Grimmen (ost)

Am 01.07.2024 gegen 15:40 Uhr ereignete sich auf der L192 in der Nähe von Richtenberg ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 64-jähriger deutscher Fahrer eines VW Transporters fuhr auf der L192 von Steinhagen kommend in Richtung Richtenberg. Das Fahrzeug wurde für den Transport von geistig und körperlich behinderten Menschen genutzt. Neben dem Fahrer befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls 7 Personen im Fahrzeug. Kurz vor Richtenberg kam das Fahrzeug aus unbekannten Gründen von der Straße ab und prallte gegen zwei Bäume. Dabei wurden der Fahrer und 6 weitere Insassen schwer verletzt.

Von den 7 Schwerverletzten hatten 3 lebensbedrohliche Verletzungen und wurden mit Rettungshubschraubern in die Krankenhäuser von Greifswald und Rostock geflogen. Die anderen Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Insgesamt waren bei der Bergung und medizinischen Versorgung der Verletzten 10 Rettungswagen, 2 Notarztwagen, ein Einsatzleitwagen des Rettungsdienstes und die Freiwillige Feuerwehr Richtenberg mit 12 Einsatzkräften beteiligt.

Die L192 musste für ungefähr 3 Stunden vollständig gesperrt werden, während die Unfallaufnahme durchgeführt wurde. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Mitarbeiter der Dekra hinzugezogen.

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

01.07.2024 – 15:34

POL-SN: Auseinandersetzungen in Schweriner Altstadt

Schwerin (ost)

Am Wochenende wurden drei Vorfälle in der Nähe des Marienplatzes von der Polizei registriert.

In der Nacht von Freitag kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei stark betrunkenen Männern. Nach aktuellen Informationen griff ein 26-jähriger Marokkaner (1,73 Promille) wiederholt einen 42-jährigen Ukrainer (2,83 Promille) an. Der Verletzte wurde mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich mitten in der Nacht von Freitag auf Samstag. Die Polizei wurde durch die Videoüberwachung am Marienplatz aufmerksam gemacht. Laut ersten Erkenntnissen waren fünf Personen daran beteiligt. Die Beteiligten hatten sich bereits vor dem Eintreffen der Beamten entfernt. Die Ermittlungen der Polizei sind im Gange.

Am darauffolgenden Abend, Samstag gegen 19:45 Uhr, soll es zu einer Bedrohung zwischen zwei unbekannten Personen gekommen sein. Ein Zeuge verständigte die Polizei. Sowohl der Geschädigte als auch der Beschuldigte hatten sich vor dem Eintreffen der Polizei entfernt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall sind ebenfalls im Gange.

Zeugen können Hinweise zu den Vorfällen und den beteiligten Personen telefonisch unter 0385/5180-224 oder über die Onlinewache melden.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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01.07.2024 – 15:34

POL-LWL: Radfahrer auf der A 14 unterwegs

Plate/ Stolpe (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag haben Polizisten einen Radfahrer auf der A 14 entdeckt und ihn sicher von der Autobahn geleitet. Zeugen hatten zuvor gegen 01:00 Uhr gemeldet, dass ein Radfahrer auf der linken Fahrspur zwischen der Anschlussstelle Schwerin-Ost und dem Kreuz Schwerin unterwegs war. Die alarmierten Beamten trafen den 23-jährigen Ukrainer mit seinem Fahrrad tatsächlich auf der Abfahrt zum Parkplatz Plater Berg an. Es gab keine gefährliche Situation auf der Autobahn. Es wurden auch keine Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum gefunden. Nachdem das Fahrrad gesichert war, wurde der 23-Jährige zu seiner Wohnanschrift gebracht. Gegen ihn wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
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Twitter: @PolizeiLWL
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01.07.2024 – 14:59

POL-SN: Polizei stoppt Fahrer mit 2,3 Promille

Schwerin (ost)

Mit Hilfe eines Hinweises von Zeugen stoppte die Polizei gestern Abend einen Autofahrer, der 2,3 Promille hatte. Ein 44-jähriger Pole fuhr auf der L 072 von Schwerin in Richtung Ludwigslust. In Stern Buchholz konnte die Polizei den Fahrer in seinem schwarzen Porsche anhalten und überprüfen. Nachdem der Atemalkoholtest den Verdacht bestätigte, wurde eine Blutprobe angeordnet. Während der polizeilichen Maßnahmen leistete der Verdächtige Widerstand. Der Mann, der im Landkreis Ludwigslust-Parchim lebt, muss sich nun in zwei Strafverfahren verantworten.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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01.07.2024 – 14:51

POL-LWL: LKW mit Holzstämmen auf A 24 verunfallt

Suckow/ Stolpe (ost)

Ein Lastwagen mit Anhänger ist auf der A 24 bei Suckow verunglückt. Am Montagvormittag kam es zu dem Unfall, bei dem der 68-jährige polnische Fahrer nur leichte Verletzungen erlitt. Berichten zufolge verlor der LKW mit Holzstämmen beladene Anhänger kurz vor der Anschlussstelle Suckow die Kontrolle und kippte um, nachdem er eine Leitplanke durchbrochen hatte.

Der Fahrer konnte sich aus eigener Kraft aus dem Fahrerhaus befreien und erlitt dabei Prellungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls aufgenommen. Der entstandene Schaden wird auf mehr als 200.000 Euro geschätzt. Zur Bergung des verunglückten Lastwagens und seiner Ladung wird die Fahrbahn in Richtung Hamburg vorübergehend gesperrt werden müssen.

Die Beeinträchtigungen werden voraussichtlich bis in den Abend andauern. Aktuelle Informationen sind über den Verkehrsfunk verfügbar.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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01.07.2024 – 14:33

POL-HRO: Gewerbsmäßiger Ladendiebstahl: Polizei stellt zwei Tatverdächtige

Rostock (ost)

Die Rostocker Kriminalpolizei ermittelt gegen zwei deutsche Verdächtige wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Ladendiebstahl und Hehlerei.

Am Freitagabend, dem 28.06.2024, beobachtete ein Mitarbeiter eines Baumarktes im Stadtteil Dierkow den 34-jährigen Mann und seine 33-jährige Partnerin dabei, wie sie Werkzeug im Wert von mehreren hundert Euro stahlen und nicht bezahlten. Der Mitarbeiter erkannte sie auch als Verdächtige eines Diebstahls, der bereits am Vortag stattgefunden hatte.

Während der polizeilichen Maßnahmen wurden Gegenstände im Fahrzeug und in der Wohnung des Paares sichergestellt, die möglicherweise aus anderen Diebstählen stammen und den Verdacht auf gewerbsmäßigen Ladendiebstahl und Hehlerei erhärten.

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Polizeiinspektion Rostock
Anne Schwartz
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/ 4916 3042
E-Mail: anne.schwartz@polmv.de
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01.07.2024 – 14:30

POL-NB: Vorläufiges Fazit der Landes- und Bundespolizei zur 25. Fusion

Lärz/Neustrelitz (ost)

+++ Offizielle Mitteilung der Polizeiinspektion Neubrandenburg und der Bundespolizeiinspektion Stralsund +++

Das 25. Fusion-Festival in Lärz ist vorbei. Zu Spitzenzeiten schätzt die Polizei die Anzahl der Besucherinnen und Besucher auf dem Gelände auf etwa 79.000. Seit Sonntag machen sie sich nun auf den Heimweg. Bundes- und Landespolizei haben auch in diesem Jahr wieder die Ankunft und Abreise in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen geregelt und kontrolliert.

Die Polizeiinspektion Neubrandenburg hatte täglich durchschnittlich 220 Polizeibeamtinnen und -beamte im Einsatz. Sie waren sowohl für die Verkehrsregelung zuständig als auch in der mobilen Wache am Festivalgelände präsent und durchgehend ansprechbar. Polizeikräfte aus ganz MV haben die Einsatz- und Kripobeamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg unterstützt.

Während der ersten größeren Anreisewelle am vergangenen Mittwoch gab es auf den Zufahrten zum Gelände deutlich weniger Staus als in den Vorjahren. Dies ist höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass tausende Festivalgäste in einem der 1500 Busse aus ganz Europa angereist sind und es dadurch weniger Individualverkehr gab.

Während des Fusion-Einsatzes wurden bis Montagmittag 69 Anzeigen erstattet, darunter 40 für das Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und 17 wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Zusätzlich wurden in der mobilen Wache Strafanzeigen unter anderem wegen Unterschlagung, Sachbeschädigung, versuchter Körperverletzung, Diebstahl und versuchter sexueller Belästigung bearbeitet. Letzteres wurde von einer jungen Frau am Samstag in der mobilen Wache gemeldet. Der Verdächtige, ein 60-jähriger Deutscher und ebenfalls Festivalbesucher, erhielt eine Anzeige und ein Hausverbot für das Festival vom Veranstalter.

Die Polizei war auch damit beschäftigt, einen vermissten Fusion-Teilnehmer (Ende 30) am Freitag über mehrere Stunden zu suchen. Dabei waren auch der Polizeihubschrauber und die Rettungshundestaffel im Einsatz. Er wurde außerhalb des Festivalgeländes am späten Freitagnachmittag von der Polizei gefunden. Er war aufgrund von Drogenkonsum erheblich psychisch belastet und musste ärztlich versorgt werden. Dieses Beispiel zeigt die Gefahren des Drogenkonsums und die möglichen psychischen und physischen Folgen.

Am Wochenende rief ein Festivalteilnehmer auch die 110 an. Er wollte, dass die Polizei seinen Kofferraum auf dem Gelände schließt, da sich darin seine Wertsachen befanden. Aus psychischen Gründen wollte er selbst nicht zurück auf das Gelände. Nach einem klärenden und beruhigenden Gespräch kümmerte er sich selbst um sein Auto.

Bei den Kontrollen am Bahnhof in Neustrelitz stellte die Bundespolizei unter anderem fest, dass ein 30-jähriger Deutscher Drogen und einen griffbereiten Teleskopschlagstock bei sich hatte. Da der Verdacht bestand, dass er mit Betäubungsmitteln handelt, durchsuchte die Landespolizei seine Wohnung am Wohnort. Der Verdacht bestätigte sich, und es wird unter anderem wegen Drogenhandels und Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.

Die Bundespolizeiinspektion Stralsund legte den Schwerpunkt darauf, eine sichere Ankunft und Abreise der Festivalteilnehmer am Hauptbahnhof Neustrelitz zu gewährleisten. Die Bundespolizei war mit rund 160 Beamtinnen und Beamten im Einsatz und zieht eine positive Bilanz des bahnpolizeilichen Einsatzes beim Fusion-Musikfestival.

Über 16.700 Besucherinnen und Besucher kamen mit Zügen der Deutschen Bahn zur Veranstaltung. Bis heute Mittag sind bereits rund 10.500 Personen mit den Zügen wieder abgereist. Die Abreise aller Festivalgäste wird voraussichtlich erst am Dienstag abgeschlossen sein.

Wie bereits 2023 angekündigt, fanden während des Einsatzzeitraums stichprobenartige und anlassbezogene Kontrollen statt. Dabei wurden 27 Straftaten und vier Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Die Straftaten betrafen hauptsächlich Delikte nach dem Betäubungsmittel- und Waffengesetz.

Außerdem wurden bei vier deutschen Staatsbürgern Haftbefehle vollstreckt.

Die Sicherheit der Bahnreisenden konnte in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn jederzeit gewährleistet werden. Die Abreise der Reisenden verlief koordiniert, und durch den Einsatz von zusätzlichen Sonder- und Entlastungszügen konnten lange Wartezeiten vermieden werden.

Die Abreisephase verlief im Bahnbereich geordnet und ohne Störungen, ähnlich wie die Anreise.

Landes- und Bundespolizei danken den verständnisvollen und kooperativen Festivalbesuchern.

Die Pressemitteilung zum Festival-Start sowie eine Zwischenmeldung sind unter folgenden Links zu finden:

https://tinyurl.com/sh6vm6pm

https://tinyurl.com/mr2ca5sy

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

01.07.2024 – 14:30

BPOL-HST: Vorläufiges Fazit der Bundes- und Landespolizei zur 25. Fusion

Neustrelitz, Stralsund (ost)

Das 25. Fusion-Festival in Lärz ist vorbei. Zu Spitzenzeiten schätzt die Polizei die Anzahl der Besucherinnen und Besucher auf dem Gelände auf etwa 79.000. Seit Sonntag machen sie sich nun auf den Heimweg. Bundes- und Landespolizei haben auch in diesem Jahr wieder die An- und Abreise in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen geregelt und kontrolliert.

Die Polizeiinspektion Neubrandenburg hatte täglich im Durchschnitt 220 Polizeibeamtinnen und -beamte im Einsatz. Sie waren für Verkehrsmaßnahmen zuständig und waren in der mobilen Wache am Festivalgelände präsent und durchgehend ansprechbar. Polizeikräfte aus ganz MV haben die Einsatz- und Kripobeamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg unterstützt.

Bei der ersten größeren Anreisewelle am vergangenen Mittwoch gab es deutlich weniger Staus auf den Zufahrten zum Gelände als in den Vorjahren. Dies ist höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass tausende Festivalbesucher mit einem der 1500 Busse aus ganz Europa angereist sind und es dadurch weniger Individualverkehr gab. Während des Fusion-Einsatzes wurden bis Montagmittag 69 Anzeigen erstattet, darunter 40 wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und 17 Anzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Zusätzlich wurden in der mobilen Wache Strafanzeigen unter anderem wegen Unterschlagung, Sachbeschädigung, versuchter Körperverletzung, Diebstahl und versuchter sexueller Belästigung bearbeitet. Letzteres wurde am Samstag von einer jungen Frau in der mobilen Wache angezeigt. Der Tatverdächtige, ein 60-jähriger Deutscher, der ebenfalls Festivalbesucher war, erhielt eine Strafanzeige und wurde vom Veranstalter für das Festival mit einem Hausverbot belegt.

Die Polizei war auch damit beschäftigt, einen vermissten Fusion-Teilnehmer (Ende 30) am Freitag über mehrere Stunden zu suchen. Dabei waren auch der Polizeihubschrauber und die Rettungshundestaffel im Einsatz. Er wurde außerhalb des Festivalgeländes am späten Freitagnachmittag von der Polizei gefunden. Er war aufgrund von Drogenkonsum erheblich psychisch belastet und benötigte ärztliche Versorgung. Dieses Beispiel verdeutlicht, wie gefährlich Drogenkonsum sein kann und zu welchen psychischen und physischen Folgen er führen kann.

Am Wochenende rief ein Festivalteilnehmer auch die 110 an. Er wollte, dass die Polizei seinen Kofferraum auf dem Gelände schließt, da sich darin seine Wertsachen befanden. Aus psychischen Gründen wollte er nicht selbst zurück auf das Gelände. Nach einem klärenden und beruhigenden Gespräch kümmerte er sich selbst um sein Auto.

Bei den Kontrollen am Bahnhof in Neustrelitz stellte die Bundespolizei unter anderem fest, dass ein 30-jähriger Deutscher Drogen und einen griffbereiten Teleskopschlagstock bei sich hatte. Da der Verdacht auf Drogenhandel bestand, durchsuchte die Landespolizei seine Wohnung am Wohnort. Der Verdacht bestätigte sich, so dass gegen ihn unter anderem wegen Drogenhandels und Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt wird.

Die Bundespolizeiinspektion Stralsund legte ihren Schwerpunkt darauf, eine sichere An- und Abreise der Festivalteilnehmer am Hauptbahnhof Neustrelitz zu gewährleisten. Die Bundespolizei war mit rund 160 Polizeibeamtinnen und -beamten im Einsatz und zieht eine positive Bilanz des bahnpolizeilichen Einsatzes anlässlich des Fusion-Musikfestivals.

Über 16.700 Besucherinnen und Besucher kamen mit Zügen der Deutschen Bahn zur Veranstaltung. Bis heute Mittag sind bereits rund 10.500 Personen mit den Zügen wieder abgereist. Erfahrungsgemäß wird die Abreise aller Festivalbesucher erst am Dienstag abgeschlossen sein.

Wie bereits 2023 und im Vorfeld von der Bundespolizei angekündigt, fanden während des Einsatzzeitraums stichprobenartige und anlassbezogene Kontrollen statt. Dabei stellten die Einsatzkräfte 27 Straftaten und vier Ordnungswidrigkeiten fest. Die Straftaten betrafen hauptsächlich Delikte nach dem Betäubungsmittel- und Waffengesetz. Darüber hinaus wurden bei vier deutschen Staatsbürgern Haftbefehle vollstreckt.

Die Sicherheit der Bahnreisenden konnte in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn jederzeit gewährleistet werden. Die Abreise der Reisenden verlief koordiniert, lange Wartezeiten konnten durch den Einsatz von zusätzlichen Sonder- und Entlastungszügen vermieden werden. Somit verlief auch die Abreisephase im Bahnbereich geordnet und störungsfrei.

Landes- und Bundespolizei danken den verständnisvollen und kooperativen Festivalbesuchern.

Die Pressemitteilung zum Festivalstart und eine Zwischenmeldung sind unter folgenden Links zu finden: https://tinyurl.com/sh6vm6pm https://tinyurl.com/mr2ca5sy

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

01.07.2024 – 14:18

POL-HRO: Tatverdächtiger nach Sexualdelikt vorläufig festgenommen

Schwerin (ost)

Nachdem am 30.06.2024 in Schwerin ein sexueller Übergriff bei der Polizei gemeldet wurde, wurde der Verdächtige bereits vorläufig verhaftet.

Laut den bisherigen Untersuchungen soll eine 15-jährige Person am 26.06.2024 um 18:30 Uhr in Schwerin vom Verdächtigen sexuell belästigt worden sein. Die Betroffene und der 19-jährige Mann trafen sich zunächst am Bertha-Klingenberg-Platz und verbrachten Zeit zusammen. Als der Verdächtige aus Aserbaidschan die Jugendliche sexuell bedrängte und berührte, konnte sie sich losreißen und entkommen. Die 15-Jährige erzählte ihrer Mutter davon, die daraufhin Anzeige bei der Polizei erstattete.

Der Verdächtige wurde noch am 30.06.2024 vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin wegen des Verdachts der Vergewaltigung sind noch im Gange.

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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

01.07.2024 – 14:14

BPOL-HRO: Personengruppe ohne erforderlichen Fahrausweis unterwegs

Schwerin (ost)

Am Freitagnachmittag, den 28.06.2024, reiste eine Gruppe polnischer Staatsbürger, bestehend aus fünf Männern und einer Frau im Alter von 30 bis 45 Jahren, um 14:00 Uhr mit dem ICE 1672 von Hamburg nach Ostseebad Binz, ohne die erforderlichen Fahrkarten zu besitzen. Die Zugbegleitung informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock über den Vorfall. Die Beamten des Bundespolizeireviers Schwerin trafen die Gruppe am Hauptbahnhof Schwerin an. Da sie keine Ausweisdokumente bei sich hatten, wurden sie zur Identitätsfeststellung zur Dienststelle gebracht. Bei der Durchsuchung fand man bei einem 38-jährigen Polen einen Teleskopschlagstock, der beschlagnahmt wurde. Darüber hinaus stellten die Beamten fest, dass fünf Personen der Gruppe von verschiedenen Staatsanwaltschaften gesucht wurden, um ihren Wohnort zu ermitteln. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten alle ihre Reise fortsetzen. Aktuell wird gegen sie wegen Leistungsbetrugs ermittelt.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
E-Mail: Anja.Kosmalla@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


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Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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01.07.2024 – 14:11

IM-MV: Landesregierung bedankt sich mit Fest bei Feuerwehrkräften im Land

Schwerin (ost)

Die Landesregierung lädt am kommenden Samstag zum 3. Dankesfest für die Freiwilligen Feuerwehren in Mecklenburg-Vorpommern in den IGA-Park Rostock ein.

"Wir wollen mit diesem Fest als Landesregierung unseren Dank für das großartige Engagement der gut 26.157 ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und -frauen in MV zum Ausdruck bringen. Die vielen freiwilligen Kameradinnen und Kameraden schützen tagtäglich unser aller Leben. Für Sie ist ihr Einsatz selbstverständlich, aber es ist nicht selbstverständlich, dass Menschen einen Großteil ihrer Freizeit dafür nutzen, sich aktiv für das Wohl und die Sicherheit ihrer Mitmenschen einzusetzen - dafür gebührt ihnen allen meiner und unser aller größter Respekt und Dank", so Landesinnenminister Christian Pegel und:

"Aber Feuerwehr lebt nicht nur von den Kameradinnen und Kameraden, sondern vor allem durch den Rückhalt in den Familien, die leider oft genug zurückstecken müssen, wenn mitten in der Nacht der Alarm losgeht. Auch für Sie ist dieses Dankesfest gedacht. Danke, dass Sie dieses Ehrenamt mit so viel Herz unterstützen. Denn auch für unsere Alltagshelden läuft das Alltagsleben neben den unplanmäßigen Einsätzen und Ereignissen weiter und führt oftmals zu weiteren Herausforderungen. Deshalb feiern auch Sie an diesem Wochenende."

In der Zeit von 16 bis 22 Uhr werden bis zu 2.500 Besucherinnen und Besucher erwartet. Es wird ein Programm für die ganze Familie auf der Festwiese des IGA-Park Rostock angeboten. Um eine vorherige Anmeldung wird gebeten unter: https://www.dankefest-ffw-mv.de/

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

01.07.2024 – 13:56

POL-LWL: Rechtsradikale Parolen bei Veranstaltungen in Parchim und Passow

Parchim/Passow (ost)

In der Nacht zum Sonntag wurden bei zwei Veranstaltungen in Parchim und Passow bei Lübz mehrere Personen beschuldigt, verfassungswidrige Parolen gerufen zu haben. Zeugen zufolge rief ein 33-jähriger Mann in Parchim nach einer Public Viewing Veranstaltung zuerst "Sieg heil" und beschädigte dann Lampen auf dem Vereinsgelände im Voigtsdorfer Weg. Als ein Verantwortlicher den alkoholisierten Verdächtigen des Platzes verweisen wollte, soll er ihm gegen die Brust getreten haben. Das 39-jährige Opfer erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei nahm eine Strafanzeige wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Sachbeschädigung und Körperverletzung gegen den 33-Jährigen auf. Außerdem wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 250 Euro.

Bei einem Dorffest in Passow sollen mehrere unbekannte Männer aus einer größeren Gruppe heraus während des Liedes "L'Amour toujours" volksverhetzende Parolen gerufen und den Hitlergruß gezeigt haben. Als die Polizei eintraf, waren die Verdächtigen nicht mehr vor Ort. Hinweise zu den Personen nimmt die Polizei in Plau (038735-8370) entgegen, die ebenfalls wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.

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01.07.2024 – 13:52

BPOL-HRO: Schrankenbaum am Bahnübergang nahe Rastow abgerissen

Rastow,Hagenow (ost)

Am Samstag, dem 29. Juni 2024, ereignete sich eine Störung im öffentlichen Betrieb am Bahnübergang L092 zwischen Rastow und Fährbinde. Kurz vor 10 Uhr informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock über eine beschädigte Schrankenanlage am Bahnübergang in der Nähe von Rastow. Ein Traktor-Gespann von etwa 18 Metern Länge kollidierte beim Überqueren des Bahnübergangs in Richtung Rastow mit den sich schließenden Halbschranken. Dabei wurde ein Schrankenbaum vollständig abgerissen und der zweite beschädigt. Die Notfallmanagerin der DB AG hatte bereits einen Techniker angefordert, als die alarmierte Streife eintraf. Die Reparaturen am Bahnübergang waren gegen 12:30 Uhr abgeschlossen. Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt. Die Lichtzeichenanlage wurde nicht beschädigt, daher kam es zu keiner Verzögerung im Bahnverkehr. Bei diesem Vorfall wurde niemand verletzt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Störung öffentlicher Betriebe und Sachbeschädigung aufgenommen.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Henrike Thiessenhusen
E-Mail: henrike.thiessenhusen@polizei.bund.de
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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01.07.2024 – 13:40

POL-HWI: Unfall auf der A20 mit drei leichtverletzten Personen

Grevesmühlen (ost)

Am Sonntag um 12:20 Uhr gab es einen Verkehrsunfall auf der BAB20 zwischen den Ausfahrten Bobitz und Grevesmühlen, bei dem drei Personen leicht verletzt wurden.

Der Fahrer eines VW, 44 Jahre alt, verlor die Kontrolle über das Auto aus unbekannten Gründen, fuhr zunächst nach links und dann nach rechts von der Straße ab, bis er neben der Fahrbahn zum Stillstand kam.

Die drei Insassen des Fahrzeugs, darunter eine 39-jährige polnische Frau und ein 19-jähriger Pole, wurden bei dem Unfall leicht verletzt und zur medizinischen Versorgung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die BAB 20 in Richtung Lübeck musste kurzzeitig für die Unfallaufnahme und Bergung des verunglückten PKW gesperrt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 40.000 Euro.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Franzisca Ertel
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
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01.07.2024 – 13:29

POL-NB: Folgemeldung - Haft für mutmaßliche Diebe auf Usedom

Kamminke/Insel Usedom (ost)

Letzten Donnerstag (27.06.2024) gab es in Kamminke auf der Insel Usedom einen Diebstahl eines E-Bikes (siehe Originalmeldung hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108768/5811322).

Die zwei polnischen Verdächtigen wurden vorläufig festgenommen und am 28.06.2024 dem Haftrichter am Amtsgericht Greifswald vorgeführt. Dieser entschied, dass beide Männer in Untersuchungshaft genommen werden. Anschließend wurden sie noch am selben Tag in die JVA Stralsund gebracht.

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01.07.2024 – 13:15

POL-HST: Polizei sucht Zeugen nach Einbruch in Asia-Markt

Stralsund (ost)

Am Morgen des 30. Juni 2024 wurde die Polizei um 7:30 Uhr über einen Einbruch in einen Asia-Supermarkt im Tribseer Damm informiert.

Nach den neuesten Informationen drang ein unbekannter Täter zwischen 05:36 und 05:40 Uhr gewaltsam durch die Eingangstür in das Geschäft ein (Gesamtschaden ca. 100 Euro). Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensicherung hinzugezogen.

Es wird nach folgender Person gesucht:

Personen, die Informationen zum Vorfall haben oder die beschriebene Person in diesem Bereich während des genannten Zeitraums gesehen haben, werden gebeten, Hinweise an die Polizei in Stralsund unter 03831 28900, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu geben.

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01.07.2024 – 13:00

POL-HST: Bedrohung nach verbalen Streitigkeiten in Stralsund

Stralsund (ost)

Am Samstag, den 29. Juni 2024 gegen 3:06 Uhr wurde die Polizei in Stralsund über einen Vorfall in der Nähe des Bahnhofs informiert.

Es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 33-jährigen Syrer und einem 50-jährigen Deutschen. Laut aktuellen Informationen richtete der 50-Jährige eine zerbrochene Bierflasche auf den Syrer und warf sie dann auf ihn. Der Syrer wurde dabei nicht verletzt. Der offensichtlich betrunkene 50-Jährige entfernte sich dann mit rassistischen Äußerungen wie "Scheiß Ausländer" und "Scheiß Araber". Die Polizei konnte ihn in der Nähe des Tatorts finden.

Es wurden Anzeigen wegen Beleidigung, Bedrohung und versuchter gefährlicher Körperverletzung erstattet.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter 03831/2890-0, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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01.07.2024 – 12:54

POL-HST: Körperliche Auseinandersetzung an weißen Brücken, Zeugen gesucht

Stralsund (ost)

Am Samstag, dem 29.02.2024, ereignete sich gegen 1:24 Uhr ein Vorfall am Knieperteich, in der Nähe des Küterdamms, in Stralsund.

Ein 44-jähriger Deutscher war zum Fischen am Knieperteich. Während er auf einer Bank am Ufer wartete, wurde er von einer unbekannten Person angesprochen und aufgefordert, den Bereich zu verlassen. Der 44-Jährige ignorierte die Aufforderung, seine Personalien und seinen Angelschein vorzuzeigen.

Anschließend soll der Unbekannte dem 44-Jährigen das Handy weggenommen haben. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Deutsche offensichtlich im Gesicht und im Rippenbereich verletzt wurde. Eine Zeugin griff ein, woraufhin der Verdächtige von dem Opfer abließ und den Tatort verließ.

Die Beschreibung des Unbekannten lautet wie folgt:

Die Polizei bittet nun um Hinweise zu diesem Mann und um weitere Zeugen des Vorfalls. Personen werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter 03831/2890-0, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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01.07.2024 – 12:48

POL-HST: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Neuendorf / Süderholz (ost)

Am Freitag, den 28.06.2024 um 07:01 Uhr, gab es in Neuendorf auf der Kreisstraße 20 einen Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.

Nach ersten Informationen fuhr ein 46-jähriger Deutscher mit seinem Honda-Motorrad auf der K 20 von Kaschow in Richtung Griebenow. Ein 45-jähriger deutscher Fahrer eines VW-Transporters fuhr von Wüst Eldena kommend in Richtung Wüsteney auf der Wilhelm-Tell-Straße.

An der Kreuzung bremste der Transporterfahrer ab, um vermutlich die Vorfahrt zu gewähren. Er schätzte offensichtlich die Geschwindigkeit des herannahenden Motorrads falsch ein und setzte langsam seine Fahrt fort, um die Kreuzung zu überqueren. Dabei kollidierten Transporter und Motorrad frontal.

Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt ins Klinikum nach Greifswald gebracht. Der Sachschaden wird auf 1.500 Euro geschätzt.

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01.07.2024 – 12:19

BPOL-HST: Regionalbahn reißt Oberleitung im Bereich Kratzeburg ab - Fahrgäste wurden evakuiert

Neustrelitz, Waren, Kratzeburg (ost)

Früh am Morgen (01.07.24) um 06:20 Uhr informierte die Bundespolizei in Stralsund über die Notfallleitstelle Berlin der Deutschen Bahn darüber, dass es zu einem Oberleitungsschaden auf der Strecke von Waren nach Neustrelitz, im Bereich Kratzeburg, gekommen ist.

Ein Oberleitungsschaden von 300 Metern Länge wurde durch eine Regionalbahn verursacht. Zum Glück wurden bei dem Vorfall keine der etwa 50 Reisenden im Zug verletzt. Gegen 08:20 Uhr wurden die Reisenden mit Hilfe der Bundespolizei aus Neubrandenburg evakuiert. Ein planmäßiger Regionalzug konnte die Reisenden an der Unfallstelle aufnehmen und ihre Fahrt nach Neustrelitz fortsetzen.

Bei dem Vorfall wurde der Oberleitungsabschnitt erheblich beschädigt. Der Stromabnehmer des Zuges griff die Oberleitung auf und riss sie während der Fahrt ab. Es wird derzeit angenommen, dass dies auf Materialermüdung zurückzuführen ist und daher ein Fremdeinwirkung ausgeschlossen werden kann.

Der Streckenabschnitt ist seit 08:10 Uhr wieder eingleisig befahrbar. Gegen 10:35 Uhr konnte der beschädigte Zug eigenständig seine Fahrt nach Neustrelitz fortsetzen. Die Arbeiten der Deutschen Bahn an der Oberleitung werden aufgrund des Sachschadens voraussichtlich bis in die späten Nachmittagsstunden dauern.

(Foto auf Anfrage erhältlich)

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
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www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

01.07.2024 – 12:18

BPOL-HRO: Wetterunterstand am Bahnhof Plate beschädigt

Plate (ost)

Ein bislang unbekannter Täter hat eine Seitenscheibe des Wetterunterstandes am Bahnhof Plate beschädigt. Die DB AG informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock am Samstagmorgen, den 29.06.2024. Die Streife des Bundespolizeireviers Schwerin stellte vor Ort fest, dass eine Seitenscheibe des Wetterunterstandes zerstört worden war.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Der genaue Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Die Bundespolizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer hat verdächtige Personen zwischen Freitag, den 28.06.2024 und Samstagmorgen, den 29.06.2024 beobachtet oder kann weitere relevante Informationen zu den genannten Vorfällen machen? Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer 0381 / 2083 -1111 oder -1112 entgegen. Zusätzlich können Informationen jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gemeldet werden.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecherin
Henrike Thiessenhusen
Telefon: 0381 / 2083 1005
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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01.07.2024 – 11:14

POL-LWL: Körperliche Auseinandersetzung in der Erstaufnahmeeinrichtung in Horst

Horst bei Boizenburg (ost)

Am Freitagabend gab es in der Erstaufnahmeeinrichtung in Horst (Boizenburg) eine körperliche Auseinandersetzung, bei der vier Personen leicht verletzt wurden, darunter ein Polizeibeamter. Ein 33-jähriger Bewohner der Einrichtung mit beninischer Staatsangehörigkeit soll Berichten zufolge zunächst einen spielenden 10-jährigen Jungen mit einer Hand am Hals festgehalten haben, so dass dem Jungen die Luft wegblieb. Nachdem Zeugen dem Jungen zu Hilfe kamen, griff der 33-Jährige zwei weitere Bewohner an und verletzte sie mit Bissen. Die Polizei wurde gerufen, um die Situation zu kontrollieren und den Tatverdächtigen festzunehmen. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, wobei ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde. Der Beamte war danach nicht mehr arbeitsfähig. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den Verdächtigen wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte. Neben mehreren Streifenwagen der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern waren auch zwei Streifenwagen der Landespolizei Schleswig-Holstein im Einsatz.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
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01.07.2024 – 10:58

POL-NB: Brand einer Gartenlaube in Eggesin

Eggesin (ost)

Früh am Morgen dieses Montags (01.07.2024) gegen 6:00 Uhr wurde der Polizei ein Feuer in Eggesin gemeldet, das von der Rettungsleitstelle Vorpommern-Greifswald gemeldet wurde. Ersten Informationen zufolge handelte es sich um den Brand einer Gartenhecke, was sich jedoch vor Ort nicht bestätigte. Stattdessen stand eine Gartenlaube des Kleingartenvereins "Heimatscholle e.V." in voller Ausdehnung in Flammen.

Die Freiwillige Feuerwehr Eggesin war bereits vor Ort, um das Feuer zu löschen. Die Laube brannte vollständig ab und war zum Zeitpunkt des Brandes unbewohnt. Es wurden keine Personen verletzt. Der Sachschaden wird derzeit auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Es besteht der Verdacht, dass unbekannte Täter in der Nacht von Montag zwischen 00:00 Uhr und 5:30 Uhr das Gelände des Kleingartenvereins betraten und unter bisher unbekannten Umständen die Gartenlaube in Brand setzten.

Der Kriminaldauerdienst Anklam wurde zur weiteren Untersuchung hinzugezogen und eine Strafanzeige nach § 306 StGB (Brandstiftung) gegen Unbekannt erstattet.

Die Polizei bittet um Unterstützung. Zeugen, die Informationen zu möglichen Tätern oder dem Tathergang haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Ueckermünde unter 039771 82 0, die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

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01.07.2024 – 09:00

IM-MV: Mit Digitalisierungsministerium und den IHKs MV zum globalen Netzwerktreffen

Schwerin (ost)

Mecklenburg-Vorpommern goes "Slush": Das Digitalisierungsministerium organisiert bereits zum vierten Mal in Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern des Landes für Start-ups aus MV eine Unternehmensreise zur internationalen Messe in Finnlands Hauptstadt Helsinki vom 19. bis 22. November 2024. Dort kommen am 20 und 21. November 20214 Tausende Gründer, Investoren, Tech-Talente und Medienvertreter aus aller Welt zusammen.

"In diesem Jahr werden wir fünf Start-ups die Gelegenheit geben, sich auf dieser internationalen Messe zu präsentieren und dabei auch neue Kontakte zu knüpfen", sagte Minister Christian Pegel in Schwerin und lädt Start-ups in M-V ein, sich dafür zu bewerben:

"Unsere Start-up-Szene ist innovativ, vielfältig, dynamisch und zielstrebig - davon konnten wir uns schon beim diesjährigen landeseigenen Digitalisierungskongress NØRD überzeugen. Jetzt auf die internationale Bühne zu gehen, ist eine wundervolle Chance, Erfahrungen zu sammeln. Ist Ihr Unternehmen mit Sitz in Mecklenburg-Vorpommern und nicht älter als sieben Jahre, Ihr Geschäftsmodell beinhaltet Aspekte der Digitalisierung und Sie sind international unterwegs oder wollen dies sein - bewerben Sie sich!"

Klaus-Jürgen Strupp, Präsident der IHK zu Rostock: "Mecklenburg-Vorpommern hat sich als Standort mit einem vielfältigen und zukunftsweisenden Gründer- und Innovationsklima in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickelt. Dieses Potenzial wollen wir auf der ,Slush' der internationalen Investorenszene zeigen und freuen uns sowohl junge als auch erfahrene, technologiebegeisterte Unternehmen aus MV erneut zu Europas größter Tech- und Start-up-Konferenz nach Helsinki in Finnland zu begleiten."

Bewerbungsschluss ist der 12. August 2024. Die Bewerbung ist online unter www.digitalesmv.de/slush-2024-wettbewerb möglich. Erste Station im Auswahlverfahren ist ein Pitching-Training-Workshop mit Dima Sarle am 26. September 2024 in Rostock. Am 7. Oktober geht es dann zum finalen Pitch-Wettbewerb zur Auswahl der Gewinnerinnen und Gewinner für die Start-up-Tickets sowie das Pre-Event zur "Slush".

Im vergangenen Jahr nutzten die 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der acht Start-ups aus MV, Unternehmen, der Digitalen Innovationszentren, Wirtschaftsfördergesellschaften der Landkreise und Städte sowie Einrichtungen diese viertätige Delegationsreise, um sich internationale zu vernetzen.

Hintergrund

Vom 20. bis 21. November 2024 treffen sich mehr als 13.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Helsinki, darunter gut 5.000 Start-ups, 3.000 Investoren und 300 internationale Journalisten. Das zu gewinnende Start-up-Ticket enthält ein Vorbereitungswebinar zur "Slush" durch die Auslandshandelskammer (AHK) Finnland sowie den Eintritt für je eine Person pro Start-up, einen Pitching-Slot auf der "German Pitching Stage". Weiterhin ist auch die Teilnahme am Begleitprogramm der Start-up-Unternehmensreise sowie die kostenfreie Übernachtung für den Reisezeitraum inkludiert. Das Ticket ist gültig für jeweils eine Person aus einem Start-up, Flugkontingente werden durch die IHK zu Rostock bereitgestellt. Bis auf die Übernachtungskosten werden Reisekosten sowie anderweitige mit der Reise zusammenhängende Kosten nicht übernommen.

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01.07.2024 – 08:52

POL-SN: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Person aus Schwerin

Schwerin (ost)

Die Fahndung nach einer 44-jährigen Frau aus Schwerin vom heutigen Morgen, dem 01.07.2024 um 04:33 Uhr, wird beendet.

Die Frau wurde gefunden und es geht ihr gut.

Die Polizei dankt allen, die bei der Suche geholfen haben, und bittet darum, alle Beiträge mit persönlichen Daten zu löschen, die geteilt wurden.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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01.07.2024 – 08:33

BPOLI PW - GdpD POM: Einschleusung von Äthiopiern am ehemaligen Grenzübergang unterbunden und beanzeigt

Pasewalk / Pomellen (ost)

Am Samstagabend wurden in Pomellen, an der ehemaligen Grenze, fünf Äthiopier in einem Mietfahrzeug mit deutschen Kennzeichen kontrolliert. Der Fahrer und der Beifahrer, beide 23 Jahre alt, identifizierten sich mit deutschen Reiseausweisen für Flüchtlinge sowie einem deutschen Aufenthaltstitel (Fahrer) und einer Duldung für Deutschland (Beifahrer). Zwei der Mitfahrer im Alter von 21 bis 24 Jahren konnten ein Dokument für Flüchtlinge in polnischer Sprache vorzeigen, während der dritte Äthiopier keinen Ausweis hatte.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Fahrer seine Fahrt fortsetzen, der Beifahrer wurde an die Ausländerbehörde Burg (Sachsen-Anhalt) verwiesen und die anderen drei äthiopischen Staatsangehörigen mit einer Anlaufbescheinigung der Erstaufnahmeeinrichtung Stern-Buchholz übergeben.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


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01.07.2024 – 07:55

BPOLI PW - GdpD POM: Drei Haftbefehle in Gesamtsumme von 1930,- Euro vollstreckte die Bundespolizei am Wochenende - alle drei polnischen Staatsangehörigen konnten nach Zahlung der Geldstrafe ihre Reisen fortsetzen.

Pasewalk / Pomellen (ost)

Alle drei Personen wurden bei der Wiedereinführung der Grenzkontrollen auf der Bundesautobahn 11 am ehemaligen Grenzübergang Pomellen entdeckt. Ein 48-jähriger Pole wurde bereits am Samstag um 17:40 Uhr in einem PKW mit polnischem Kennzeichen entdeckt. Eine Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Neuruppin ihn wegen Diebstahls zur Strafvollstreckung ausgeschrieben hatte. Nach Zahlung einer Geldstrafe von 456,- Euro konnte er sich eine Haftstrafe von 25 Tagen ersparen.

Um 22:00 Uhr wurde ein 36-jähriger polnischer Staatsbürger als Insasse in einem Kleinbus mit polnischem Kennzeichen entdeckt. Eine Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Frankenthal ihn wegen Diebstahls zur Strafvollstreckung ausgeschrieben hatte. Er zahlte eine Geldstrafe von 790,00 Euro, um sich eine Haftstrafe von 65 Tagen zu ersparen.

Am Sonntag um 11:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 43-jährigen Mitreisenden in einem Opel Insignia mit polnischem Kennzeichen. Die Staatsanwaltschaft Cottbus suchte ihn wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Nach Zahlung einer Geldstrafe von 600,00 Euro und Kosten von 84,50 Euro konnte er sich eine Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen ersparen.

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und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


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Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
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unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
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"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

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- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
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01.07.2024 – 02:47

POL-NB: LKW-Fahrer verursacht in kurzer Zeit zwei Verkehrsunfälle

Ribnitz-Damgarten (ost)

Am 30.06.2024 um etwa 16:30 Uhr ereignete sich in Dierhagen Strand ein Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht. Ein unbekannter Fahrer eines Lastwagens wollte zu diesem Zeitpunkt von der Festwiese in die Ernst-Moritz-Arndt-Straße in Dierhagen-Strand abbiegen. Dabei streifte das Heck seines Fahrzeugs einen Stabmattenzaun und verursachte Schäden. Der Schaden wird auf ca. 1.000,-EUR geschätzt. Der Besitzer des Zauns bemerkte den Vorfall und sprach den Fahrer an. Trotzdem verließ der Lastwagenfahrer die Unfallstelle mit seinem Fahrzeug, ohne seine Daten zu hinterlassen. Er sagte dem Besitzer nur, dass er in zwei Stunden zurückkommen würde.

Um 17:55 Uhr ereignete sich auf der L21 zwischen Prerow und Wieck auf dem Darß ein weiterer Unfall mit dem gleichen Lastwagen. Ein 36-jähriger deutscher Fahrer steuerte seinen MAN Lastwagen auf der L21 von Prerow kommend in Richtung Wieck auf dem Darß. In einer Linkskurve verlor er aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dadurch geriet er ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Diese wurde auf 25 Metern beschädigt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 8.000,-EUR. Die L21 musste während der Unfallaufnahme teilweise gesperrt werden.

Während der Aufnahme des Unfalls auf der L21 wurde festgestellt, dass der 36-jährige Lastwagenfahrer auch den Unfall in Dierhagen-Strand verursacht hatte. Er wird nun wegen Fahrerflucht und einer Ordnungswidrigkeit angezeigt. Es wurden keine Anzeichen für eine Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit festgestellt.

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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01.07.2024 – 02:46

POL-NB: Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen auf der B96 kurz hinter Usadel

Neustrelitz (ost)

Am 30.05.2024 um etwa 18:20 Uhr ereignete sich auf der B96 kurz nach Usadel in Richtung Neubrandenburg ein Verkehrsunfall mit mehreren Autos. Mehrere PKWs fuhren auf der B96 von Neustrelitz kommend in Richtung Neubrandenburg. Kurz nach Usadel mussten die Fahrzeuge aufgrund des Verkehrs anhalten. Die 42-jährige deutsche Fahrerin eines Audi A4 bemerkte dies nicht und fuhr auf den vor ihr haltenden Audi A6 eines 35-jährigen deutschen Fahrers auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Audi A6 auf den vor ihm stehenden Hyundai eines 27-jährigen deutschen Fahrers geschoben. Bei dem Unfall wurden die 42-jährige Fahrerin und ihre 8-jährige Tochter, sowie der 35-jährige Fahrer und sein 34-jähriger deutscher Beifahrer leicht verletzt. Alle Verletzten wurden mit Rettungswagen und dem Rettungshubschrauber in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Fahrerin des Hyundai blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 25.000,-EUR.

Während der Unfallaufnahme musste die B96 vollständig gesperrt werden.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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