Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 02.03.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 02.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HRO: A24 nach Verkehrsunfall bei Lüblow voraussichtlich ab 15:30 Uhr wieder frei (Abschlussmeldung)
Lüblow/Stolpe (ost)
Nach einem Verkehrsunfall am heutigen Morgen auf der A24 bei Lüblow (wir berichteten) sind die Bergungs-, Reinigungs- und Räumungsarbeiten noch im Gange. Die voraussichtliche vollständige Freigabe beider Fahrspuren in Richtung Hamburg und Berlin wird derzeit für 15:30 Uhr erwartet.
Nach bisherigen Informationen hat sich eine Sattelzugmaschine mit Anhänger anscheinend aufgrund eines Reifenplatzers nach links von der Fahrbahn entfernt, durchbrochen dann die Mittelschutzplanke und kam schließlich auf der Gegenfahrbahn in Richtung Berlin zum Stehen.
Der 45-jährige Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt. Die Feuerwehr hat die Betriebsstoffe aus dem verunfallten Fahrzeug abgepumpt. Trotzdem traten aufgrund des Unfalls größere Mengen an Betriebsstoffen aus, die teilweise von der Feuerwehr gebunden werden mussten. Der entstandene Gesamtschaden wird ersten Schätzungen zufolge im oberen fünfstelligen Bereich liegen.
Während der Unfallaufnahme sowie der umfangreichen Bergungs-, Reinigungs- und Räumungsarbeiten musste die A24 in beide Richtungen vorübergehend vollständig gesperrt werden. Im weiteren Verlauf wurde der Verkehr in Richtung Hamburg über den Standstreifen umgeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wird die Fahrbahn in beide Richtungen wieder freigegeben.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Tankstellenmitarbeiterin verhindert Trickbetrug
Schwerin (ost)
Letzten Freitag hat eine aufmerksame Angestellte einer Tankstelle einen Betrugsversuch an einer 68-jährigen Frau vereitelt. Die Seniorin plante, Paysafe-Karten im Wert von mehreren Hundert Euro zu erwerben. Diese sollte sie laut den Tätern gegen einen vermeintlichen Gewinn von fast 40.000 Euro eintauschen.
Die Angestellte wurde skeptisch, erklärte der Frau die Betrugsmasche und alarmierte die Polizei. Dadurch konnte ein finanzieller Schaden vermieden werden. Eine entsprechende Anzeige wurde erstattet.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Sophie Pawelke
Telefon: 038208 888-2041
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POL-HRO: Uneinsichtiger Fahrzeugführer löst Polizeieinsatz aus
Rostock (ost)
Am Samstag, dem 28. Februar, ereignete sich in der Innenstadt von Rostock ein Vorfall, bei dem ein uneinsichtiger Fahrer eine Gruppe von Menschen gefährdete.
In einem Haus in der Lindenstraße fand am Samstag eine Veranstaltung statt, die auf großes Interesse stieß. Viele Besucher warteten in einer Schlange, um hineinzukommen. Aufgrund des Andrangs standen einige Wartende auch auf der Straße. Der Veranstalter hatte zur Sicherung seiner Teilnehmer eine Wimpelkette über die Straße gespannt, die bei herannahenden Fahrzeugen kurzfristig entfernt werden sollte.
Nach aktuellen Informationen näherte sich gegen 14:00 Uhr ein Auto hupend dem Ort. Laut mehrerer Zeugen fuhr der Fahrer die Absperrung ohne Anpassung der Geschwindigkeit an die örtlichen Gegebenheiten durch. Mehrere Personen mussten schnell zur Seite treten, um eine mögliche Kollision zu verhindern.
Die alarmierten Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Rostock konnten das betroffene Fahrzeug in der Nähe finden. Im Motorraum des Autos befand sich noch ein Teil der beschädigten Wimpelkette.
Der Fahrer des Fahrzeugs wurde als 48-jähriger Deutscher identifiziert. Aufgrund seines vorherigen Verhaltens wurden weitere polizeiliche Maßnahmen gegen den Mann eingeleitet. Unter anderem wurde eine Blutprobe entnommen, da der Verdacht bestand, dass der 48-Jährige das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt haben könnte. Der Führerschein des Mannes wurde eingezogen.
Die weiteren Untersuchungen, unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und der Nötigung, werden von der Polizeiinspektion Rostock durchgeführt.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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IM-MV: Presseeinladung: Pegel überreicht Förderbescheid für Kita Seebad
Schwerin (ost)
Am Mittwoch wird der Minister für Landesbau, Christian Pegel, einen Förderbescheid für den Neubau der Kita Seebad Wendorf an den Bürgermeister Thomas Beyer der Hansestadt Wismar überreichen.
Journalisten sind herzlich eingeladen, anwesend zu sein.
Datum: Mittwoch, 4. März 2026, 13.15 Uhr
Ort: 23968 Wismar, Kita Wendorf, Rudolf-Breitscheid-Straße 139a
Das Bauprojekt umfasst den Neubau der Kita Seebad Wendorf sowie angrenzende Gebäudeteile. Für dieses Projekt wurden etwa 3,7 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung gestellt.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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POL-NB: Autofahrer mit über 1,9 Promille auf der B109 von Greifswalder Polizei gestoppt
Greifswald (ost)
Am 01.03.2026 um 03:45 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung auf der B109 zwischen Greifswald und Hanshagen ein Opel-Fahrzeug, das offensichtlich zu schnell und in Schlangenlinien unterwegs war. Die Polizisten beschlossen, das Auto anzuhalten und eine Verkehrskontrolle durchzuführen.
Es stellte sich heraus, dass der Fahrer offensichtlich betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,92 Promille bei dem Verdächtigen und bestätigte somit die Beobachtungen der Beamten. Der Fahrer war daher absolut nicht fahrtüchtig, was zur Einleitung eines Strafverfahrens führte.
Später wurde bei dem 38-jährigen Deutschen eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde eingezogen.
Die Polizei ermittelt nun gegen den 38-jährigen Mann aus Vorpommern wegen Trunkenheit am Steuer.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 13-jährigem Vermissten aus Schwaan
Schwaan (Landkreis Rostock) (ost)
Der 13-jährige Junge aus Schwaan, der seit dem 07.02.2026 vermisst wurde, wurde durch polizeiliche Ermittlungen gefunden, gesund und munter. (Ursprüngliche Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6215237)
Die Polizeiinspektion Güstrow möchte sich bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung während der Öffentlichkeitsfahndung bedanken.
Die Medien werden gebeten, alle persönlichen Daten, insbesondere das Lichtbild, die im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht wurden, zu entfernen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
BPOLI PW - GdpD POM: Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr in Wolgast
Pasewalk (ost)
Am Samstagabend führte rücksichtsloses Verhalten eines Verkehrsteilnehmers fast zu einem Unfall mit einem Zug der Usedomer Bäderbahn. Trotz geschlossener Schranken überquerte er den Bahnübergang Wolgast Hafen mit seinem Ford Pickup und floh dann mit dem Auto. Der aufmerksame Lokführer des herannahenden Zuges musste daraufhin eine Notbremsung durchführen. Durch die Notbremsung wurden zum Glück keine Personen im Zug verletzt. Mehrere Zeugen haben den Vorfall beobachtet. Das Kennzeichen des Ford Pickup ist bekannt.
Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und des Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Mutmaßlicher Bahnsurfer verursacht Zugausfälle und Verspätungen
Pasewalk (ost)
Gestern Abend, um etwa 19:45 Uhr, gab ein Angestellter der Bahn, der sich privat am Haltepunkt Greifswald/Süd aufhielt, an, dass sich eine Person hinten auf der Lok auf einem Trittbrett des Regionalexpresses 3317 befindet. Die Notfallzentrale der DB AG in Berlin wurde sofort informiert. Auf Anweisung der Bundespolizei in Pasewalk wurde der Zug am Bahnhof Züssow gestoppt, die Gleise zwischen Züssow und Greifswald wurden ab 19:57 Uhr gesperrt. Gleichzeitig verlegte eine Bundespolizeistreife mit Sonder- und Wegerechten von Greifswald nach Züssow. Die Suche am Bahnhof Züssow verlief ergebnislos. Ein Beamter der Streife fuhr dann im Führerstand des Regionalexpress 3314 von Züssow nach Greifswald mit, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass die Person bereits während der Fahrt vom Trittbrett gefallen ist. Der Zug fuhr langsam und mit Sicht. Es konnten keine Feststellungen getroffen werden. Um 22:02 Uhr wurde die Strecke durch die Notfallzentrale Berlin wieder freigegeben. 10 Züge waren von der Sperrung betroffen. Es kam zu einem Teilausfall und insgesamt 466 Minuten Verspätung. Die Bundespolizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben können, sich unter der Telefonnummer 03973/ 2047- 0 zu melden.
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Dienststelle Pomellen
Igor Weber
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sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
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sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
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maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
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Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
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POL-HRO: Erstmeldung - Vollsperrung der A24
Wöbbelin/Stolpe (ost)
Nach einem Autounfall mit einem einzigen Lastwagen, ist die A 24 derzeit zwischen den Ausfahrten Hagenow und Wöbbelin in beiden Richtungen komplett gesperrt. Der Fahrer des Lastwagens blieb nach ersten Informationen unverletzt. Die Untersuchung des Unfalls und die Bergungsarbeiten sind noch im Gange. Weitere Informationen werden folgen.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-NB: Gefährliche Körperverletzung in Neubrandenburg
Neubrandenburg (LK MSE) (ost)
In der Nacht vom 02.03.2026 gegen Mitternacht kam es in Datzeberg, einem Stadtteil von Neubrandenburg, zu einer gefährlichen Körperverletzung zwischen zwei Frauen.
Nach bisherigen Informationen kam es zu einem Streit zwischen einer 21-jährigen Bewohnerin und ihrer 19-jährigen Besucherin. Die Auseinandersetzung eskalierte, wobei beide Frauen spitze Gegenstände benutzten und sich verletzten.
Ein Krankenwagen wurde gerufen. Die 21-Jährige wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Es handelt sich hauptsächlich um oberflächliche Verletzungen.
Die vermutlichen Tatwerkzeuge wurden sichergestellt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung eingeleitet.
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Björn Ritzmann
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Körperverletzung in Bergen auf Rügen
Bergen (LK VR) (ost)
Am 01.03.2026 um etwa 23:10 Uhr informierten mehrere Anrufer die Polizei über einen physischen Streit zwischen zwei Personen im Bereich des Wilhelm-Pieck-Rings in Bergen auf Rügen.
Die Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Bergen trafen beide Beteiligten am Ort des Geschehens an und trennten sie voneinander. Ein 45-jähriger deutscher Mann hatte ernsthafte Verletzungen im Gesicht. Ein Rettungswagen wurde gerufen, aber der Verletzte lehnte medizinische Behandlung ab.
Nach bisherigen Informationen soll ein 30-jähriger deutscher Verdächtiger den Verletzten mehrmals ins Gesicht geschlagen und bis zum Eintreffen der Polizei am Boden festgehalten haben. Der Verdächtige behauptete, aus Notwehr gehandelt zu haben. Laut seiner Aussage hatte der 45-Jährige zuvor einen glasähnlichen Gegenstand aus der Hosentasche gezogen, was zu der körperlichen Auseinandersetzung führte.
Die Polizei erstattete Anzeige wegen des Verdachts der Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern an.
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Björn Ritzmann
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Brand einer Gartenlaube in Wolgast
Wolgast (LK VG) (ost)
Am 01.03.2026 um 23:11 Uhr wurde der Polizei-Einsatzzentrale ein Feuer im Bereich des Kleingartenvereins Paschenberg in Wolgast gemeldet.
Die Beamten des Polizeireviers Wolgast stellten fest, dass eine Gartenlaube in Vollbrand stand. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen und ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude verhindern.
Die Gartenlaube wurde durch das Feuer komplett zerstört. Der entstandene Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Es gab keine Verletzten.
Die Ursache des Brandes ist derzeit unbekannt. Die Kriminalpolizeiinspektion Anklam führt die weiteren Untersuchungen durch.
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Björn Ritzmann
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