Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 02.07.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 02.07.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen
Marlow (LK VR) (ost)
Am 02.07.2026 um etwa 16:44 Uhr gab es einen Verkehrsunfall auf der Landesstraße 18 in der Nähe von Wöpkendorf. Dabei kam der 76-jährige deutsche Fahrer eines Mercedes aus bisher unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.
Alle Insassen des Autos, neben dem Fahrer drei weitere Frauen im Alter von 73, 12 und 11 Jahren, wurden verletzt, wobei die 73-jährige Deutsche schwer verletzt wurde. Die vier Insassen wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 15.000 EUR. Die Fahrbahn war für etwa 1,5 Stunden voll gesperrt, während der Unfall aufgenommen und beseitigt wurde.
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POL-NB: Alkoholisierter Fahrzeugführer verursacht Verkehrsunfall
Stavenhagen (LK MSE) (ost)
Am Donnerstag, dem 02.07.2026, gegen 16:35 Uhr, fuhr eine 52-jährige Deutsche mit ihrem Auto die Warener Straße in Stavenhagen in Richtung Jürgenstorf. Hinter ihr fuhr ein 45-jähriger Deutscher mit seinem Auto. An der Kreuzung zur B 104 musste die 52-Jährige aufgrund des Verkehrs anhalten, was der 45-Jährige übersah und auf das vor ihm fahrende Auto auffuhr. Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 5.000,- EUR, es gab keine Personenschäden. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten des Polizeireviers Malchin bei dem Unfallverursacher Alkoholgeruch. Ein durchgeführter Test ergab einen Wert von 3,26 Promille. Dem 45-Jährigen wurde im Krankenhaus zur Beweissicherung eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde daraufhin eingezogen. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung im Straßenverkehr.
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POL-NB: Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden - Fahrbahn über eine Stunde blockiert
Ribnitz-Damgarten (LK VR) (ost)
Am Donnerstag, den 02.07.2026 gegen 16:00 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 21 ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden.
Ein 41-jähriger deutscher Fahrer eines Hyundai, der aus Richtung Ribnitz-Damgarten kam, fuhr auf der L 21 in Richtung Wustrow und kam aus bisher ungeklärter Ursache von seinem Fahrstreifen ab und geriet in den Gegenverkehr. Die beiden entgegenkommenden landwirtschaftlichen Fahrzeuge leiteten sofort eine Gefahrenbremsung ein. Das zweite landwirtschaftliche Fahrzeug zog einen Anhänger, der beim Bremsen ins Schleudern geriet und das Zugfahrzeug mit sich riss, so dass das Gespann quer auf der Straße zum Stehen kam und mit dem Auto des Verursachers kollidierte. Das querstehende Landwirtschaftsgespann und das kollidierte Auto blockierten daraufhin die gesamte Fahrbahn.
Die beteiligten Fahrzeuge erlitten einen Sachschaden von insgesamt ca. 26.000 Euro, das Auto des Unfallverursachers war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppdienst abgeschleppt werden, es gab keine Personenschäden.
Nachdem das landwirtschaftliche Fahrzeug mit Anhänger geborgen war, konnte die gesperrte Fahrbahn gegen 17:20 Uhr wieder freigegeben werden.
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POL-HRO: Abschlussmeldung: Verbundkontrollen in Spätverkaufsstellen - Gemeinsamer Einsatz mehrerer Behörden
Schwerin (ost)
Während der koordinierten Kontrollen heute wurden drei Unternehmen und eine Wohnung von der Polizei, dem Zoll, dem Gewerbeamt der Stadt Schwerin und der Steuerverwaltung Mecklenburg-Vorpommern überprüft.
Bei der Überprüfung wurden ein Verstoß gegen das Gewerberecht und Verstöße gegen das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz festgestellt. Die Behörden, die jeweils zuständig sind, werden die Fälle weiterverfolgen.
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POL-NB: Polizei stellt alkoholisierten Busfahrer fest
Anklam (LK VG) (ost)
Am Donnerstag, den 02.07.2026, erhielt das Polizeihauptrevier Anklam um 15:40 Uhr eine Benachrichtigung über eine mögliche Trunkenheitsfahrt. Der Fahrer eines Schüler- und Linienbusses soll betroffen sein, diese Information stammt aus dem Umfeld des Fahrers.
Nachdem das Fahrzeug identifiziert wurde, führten die Polizeibeamten eine Verkehrskontrolle beim Fahrer durch und bemerkten bereits beim Öffnen der Tür den Geruch von Alkohol. Der 43-jährige deutsche Fahrer hatte einen Atemalkoholtest mit einem Wert von 2,73 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt, der Führerschein wurde eingezogen und zukünftige Fahrten aufgrund der Alkoholisierung und des eingezogenen Führerscheins untersagt.
Der Mann ist nun ein Beschuldigter in einem Strafverfahren wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer.
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POL-HRO: Verbundkontrollen in Spätverkaufsstellen - Gemeinsamer Einsatz mehrerer Behörden
Schwerin (ost)
Im Zuge einer länderübergreifenden Kontrollaktion führen Polizeikräfte in Kooperation mit dem Zoll, dem Gewerbeamt der Stadt Schwerin und der Steuerverwaltung Mecklenburg-Vorpommern derzeit gemeinsame Kontrollen in verschiedenen Spätverkaufsstellen in der Schweriner Innenstadt durch.
Die Verbundkontrollen sollen die konsequente Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sowie den Kampf gegen Drogenkriminalität, Schwarzarbeit, Steuerdelikte und andere Rechtsverstöße gewährleisten.
Durch die enge Zusammenarbeit der beteiligten Behörden können verschiedene Zuständigkeiten gebündelt und Kontrollen effizient durchgeführt werden.
Gleichzeitig mit den Kontrollen werden auch drei Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Schwerin im Zusammenhang mit Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz sowie das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz im Auftrag der Staatsanwaltschaft Schwerin vollstreckt.
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POL-HRO: Großeinsatz nach Feuer im Klinikum Ludwigslust beendet - Feuer im Gebäudeteil ist gelöscht: Der Krankenhausbetrieb läuft normal weiterPolizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen
Ludwigslust (ost)
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG DER POLIZEIINSPEKTION UND DES LANDKREISES LUDWIGSLUST-PARCHIM
In den frühen Morgenstunden des heutigen Donnerstags (02.07.2026) ist es zu einem Feuer im LUP-Klinikum Helene von Bülow Ludwigslust gekommen, bei dem zwei Patienten verstorben sind. "Die Nachricht macht uns tief betroffen. Unser Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen", sagte Landrat Stefan Sternberg. Eine Person mit Rauchgasvergiftung wurde ins Krankenhaus nach Schwerin gebracht und dort notfallmedizinisch versorgt. Weitere verletzte Personen sind derzeit nicht zu verzeichnen.
Nach ersten Erkenntnissen ist der Brand in einem Patientenzimmer ausgebrochen und griff auf das Obergeschoss des Gebäudes sowie den Dachstuhl über. Aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehrkräfte konnte ein Ausbreiten des Brandes verhindert werden. "Unsere Herzkammer des Klinikums wurde getroffen", sagte Landrat Sternberg weiter. "In dem Gebäudeteil des Krankenhauses befindet sich unser Linksherzkatheter-Messplatz, der aller Voraussicht nach vom Löschwasser beschädigt wurde." Das Feuer brach im darüber liegenden Stockwerk im Bereich der Station der Gefäßchirurgie aus. "Wie hoch der Schaden ist, können wir noch nicht beziffern", so Landrat Sternberg.
Zunächst wurde das komplette Klinikgebäude evakuiert. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich rund 100 Personen im Krankenhaus, darunter waren 86 Patientinnen und Patienten. "Wir mussten fünf Menschen in unser Schwesterkrankenhaus nach Hagenow umverlegen", erklärte der Geschäftsführer der LUP-Klinikum gGmbH, Alexander M. Groß.
Stiftspropst Dr. Ulf Harder und Catrin Hollmann-Dreyer vom Vorstand des Stift Bethlehem sind bestürzt über das Leid, dass der Brand im LUP-Klinikum Helene von Bülow verursacht hat: "Wir sprechen den Angehörigen der Verstorbenen und den Verletzten unser tiefes Mitgefühl aus. Gleichzeitig danken wir den Mitarbeitenden des Klinikums und allen Rettungskräften für ihre schnelle und umsichtige Hilfe, die Schlimmeres verhindert hat. Wir hoffen auf eine schnelle Aufklärung der Brandursache."
Mehr als 100 Einsatzkräfte waren vor Ort; darunter die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Ludwigslust, Techentin, Hornkaten, Kummer, Grabow, Neustadt-Glewe, Strohkirchen, Stolpe sowie der Sanitätszug Ost und der Betreuungszug West. Die Polizei war mit 38 Einsatzkräften vor Ort. "Dieses Ereignis hat erneut gezeigt, wie eng wir in der Blaulicht-Familie zusammenstehen. Mein größter Dank geht an alle Einsatzkräfte und die Kolleginnen und Kollegen im Klinikum. Alle haben geholfen und zusammengestanden, damit es den Patientinnen und Patienten weiterhin gutgeht."
Nach Abstimmung mit der Rettungsleitstelle Westmecklenburg konnte die Notaufnahme in Ludwigslust gegen 13.00 Uhr wieder in Betrieb gehen. "Patienten können in unserer Notaufnahme wieder vorstellig werden", sagte LUP-Kliniken-Geschäftsführer Gross. Einzig der Bereich Herzkatheter bleibt zunächst außer Betrieb. Die Facharztpraxen sind weiterhin erreichbar, auch die Radiologie.
Die Polizei hat die Brandursachenermittlung um 14:30 Uhr abgeschlossen. Parallel dazu laufen erste Sicherungsarbeiten am Dachstuhl. Ein Notdach soll mit einer regionalen Gerüstbaufirma errichtet werden.
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-HRO: Gemeinsam für starke Kinder: Präventionsprojekt "Kindergarten-Cop" weiterentwickelt - Landespolizeiorchester erstmals dabei
Schwerin (ost)
Bei einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung wurde heute kurz vor den Sommerferien das Präventionsprojekt "Kindergarten-Cop" der Polizeiinspektion Schwerin für das Projektjahr 2025/2026 beendet. Insgesamt haben etwa 900 Vorschulkinder aus 41 Kindertagesstätten an dem dreiteiligen Präventionsangebot teilgenommen.
Zusammen mit ihren Betreuerinnen und Betreuern wurden die Kinder von Polizeibeamtinnen und -beamten begleitet, um sie auf dem Weg zu einem selbstständigeren Leben zu unterstützen und für verschiedene Gefahrensituationen zu sensibilisieren. Das Ziel des Projekts ist es, Kinder frühzeitig zu stärken, altersgerechte Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und ihr Vertrauen in ihre eigenen Gefühle zu fördern.
Ein spezieller Dank geht an den Kinderchor der Friedensschule Schwerin, der die Abschlussveranstaltung seit Jahren mit mehreren thematisch passenden Liedbeiträgen eröffnet.
Das von den Präventionsberatern der Polizei und Kontaktbeamten einstudierte Theaterstück "Achte auf Dich und andere!" griff die Themen der vorangegangenen Projektmodule auf und vermittelte die Präventionsbotschaften erneut auf kindgerechte und anschauliche Weise.
Erstmalig begleitete das Landespolizeiorchester Mecklenburg-Vorpommern die Abschlussveranstaltung musikalisch und schuf damit eine besondere Atmosphäre.
Das seit nunmehr 27 Jahren bestehende Projekt wurde inhaltlich weiterentwickelt. Neben dem bekannten Thema "Gehe nicht mit Fremden" werden die Kinder nun verstärkt darauf sensibilisiert, dass Grenzverletzungen nicht nur von Unbekannten, sondern auch von vertrauten Personen ausgehen können. Gleichzeitig bleibt die Vermittlung von Verhaltensregeln im Umgang mit Fremden ein wichtiger Bestandteil des Projekts.
Weitere Inhalte des Präventionsangebots sind das Erkennen von Polizistinnen und Polizisten, das richtige Verhalten in Notfällen und das Kennenlernen der Notrufnummern. Darüber hinaus lernen die Kinder Wissenswertes über die Aufgaben der Polizei und werden für sicheres Verhalten im Straßenverkehr, insbesondere auf ihrem zukünftigen Schulweg, sensibilisiert.
Seit Beginn des Projekts konnten in den vergangenen 27 Jahren etwa 22.000 Kinder in Schwerin erreicht und für alltägliche Gefahren sowie den Schutz ihrer körperlichen und persönlichen Grenzen sensibilisiert werden.
Durch die Weiterentwicklung des Präventionskonzepts leistet die Polizei einen wichtigen Beitrag dazu, Kinder darin zu stärken, Gefahren frühzeitig zu erkennen, ihrem eigenen Bauchgefühl zu vertrauen und sich in schwierigen Situationen Hilfe zu holen.
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POL-NB: Betrunkener LKW-Fahrer aus dem Verkehr gezogen
B96/Sundhagen (ost)
Am Dienstag, dem 30. Juni 2026, erhielt die Polizei einen Hinweis auf einen Lastwagen mit Anhänger, der auf der Bundesstraße 96 in Richtung Stralsund in Schlangenlinien fuhr und seine Spur nicht halten konnte.
In der Nähe der Gemeinde Sundhagen wurde der Lastwagen gefunden. Die Polizisten führten eine Verkehrskontrolle durch. Als sie die Fahrertür öffneten, rochen sie sofort Alkohol. Der Atemalkoholtest des 45-jährigen deutschen Fahrers ergab einen Wert von 2,32 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sowie die Fahrzeugschlüssel wurden eingezogen.
Der 45-Jährige erklärte, dass er alkoholisiert war, weil er zuvor einen Reifenwechsel hatte. Während er zwei Stunden auf Hilfe gewartet hatte, trank er drei Dosen Gin Tonic und einen Liter Bourbon-Cola. Nachdem der Reifen repariert war, setzte er seine Fahrt unter Alkoholeinfluss fort.
Nach der Blutentnahme gab der Mann außerdem an, dass sich in seinem Rucksack, der noch im Lastwagen war, eine Druckluftwaffe mit Magazinen und Geschossen sowie ein Tierabwehrspray befanden. Die Gegenstände wurden von der Polizei beschlagnahmt.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr und Verstoß gegen das Waffengesetz.
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POL-NB: Zeugenaufruf nach Diebstahl aus weißem Mercedes
Anklam (ost)
Schon am Dienstag, dem 30. Juni 2026, wurde der Polizei ein Diebstahl aus einem Fahrzeug auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Leipziger Allee in Anklam gemeldet.
Nach aktuellem Wissensstand stellte eine Frau um 11:29 Uhr ihren weißen Mercedes auf dem Parkplatz ab und verließ ihn für kurze Zeit. Während dieser Zeit soll ein bisher unbekannter Verdächtiger die Beifahrerseite eingeschlagen haben. Angeblich hat er eine größere Summe Bargeld aus einem Rucksack im Auto gestohlen.
Der entstandene Schaden am Mercedes wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
In Bezug auf die Tat wird ein Mann gesucht, der wie folgt beschrieben werden kann:
Die Tat fand zwischen 11:29 Uhr und 11:34 Uhr statt.
Personen, die in diesem Zeitraum Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu der beschriebenen Person haben, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Anklam unter der Telefonnummer 03971 251 0, über das digitale Polizeirevier unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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POL-NB: Kleinkind versehentlich in Fahrzeug eingeschlossen, Passant leistet schnelle Hilfe
Pasewalk (ost)
Am Mittwoch, den 1. Juli 2026, wurde die Polizei in Pasewalk gegen 13:00 Uhr zur Stettiner Straße gerufen. Ein Kleinkind war versehentlich in einem verschlossenen Fahrzeug eingeschlossen.
Nach den aktuellen Informationen hatte eine 30-jährige deutsche Frau ihren Autoschlüssel im Fahrzeug vergessen. Als sie die Autotür schloss, berührte sie versehentlich den Türgriff, woraufhin sich das Fahrzeug verriegelte. Das Kleinkind befand sich im Inneren des Autos.
Ein aufmerksamer Passant handelte schnell und schlug eine Seitenscheibe des Autos ein, um das Kind zu befreien. Dabei verletzte er sich durch das zerbrochene Glas. Der Mann wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt, musste jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden.
Auch das Kleinkind wurde vom Rettungsdienst untersucht. Es ging ihm gut und es war unverletzt.
Die Mutter reagierte richtig und informierte sofort die Rettungskräfte. Der Passant verdient Dank für sein schnelles und umsichtiges Handeln.
Gerade in den Sommermonaten können Autos innerhalb weniger Minuten extrem heiß werden. Im Inneren des Fahrzeugs können lebensbedrohliche Temperaturen entstehen. Lassen Sie deshalb niemals Kinder oder Tiere allein im Auto, auch nicht für kurze Zeit.
Wenn sich ein Kind versehentlich in einem verschlossenen Auto befindet, bleiben Sie ruhig und rufen Sie sofort die Polizei oder andere Rettungskräfte über den Notruf 110 oder 112 an. Wenn das Kind aufgrund der Hitze oder anderer Umstände akut gefährdet ist, kann schnelles Handeln erforderlich sein, um eine Gefahr für Leib und Leben abzuwenden.
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POL-NB: Sachbeschädigung am Landratsamt - Polizei bittet um Hinweise
Greifswald (ost)
Am 1. Juli 2026 wurde die Polizei in Greifswald in die Feldstraße gerufen.
Nach aktuellen Informationen haben unbekannte Täter am 1. Juli 2026 zwischen 16:30 Uhr und 18:30 Uhr zunächst die Außenwand des Landratsamtes beschädigt und dann mutmaßlich mit einem Stein ein Fenster eingeschlagen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen.
Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer hat verdächtige Personen gesehen oder ungewöhnliche Vorkommnisse in der Feldstraße bemerkt? Hinweise werden vom Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834 540 0, über das digitale Polizeirevier unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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POL-HRO: Ergänzungsmeldung zum Brandgeschehen am Helene-von-Bülow-Klinikum in Ludwigslust
Ludwigslust (ost)
Nach dem Feuer im Helene-von-Bülow-Krankenhaus in Ludwigslust dauern die Maßnahmen der Einsatz- und Ermittlungsbehörden weiterhin an.
Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Um die Ursache des Brandes zu klären, wird ein Brandermittler hinzugezogen. Die Untersuchungen zur Brandursache und zu den weiteren Umständen des Vorfalls dauern an.
Derzeitigen Informationen zufolge sind zwei Personen infolge des Feuers gestorben. Einer der Verstorbenen ist ein 85-jähriger deutscher Mann. Die zweifelsfreie Identifizierung der zweiten verstorbenen Person ist noch im Gange.
Insgesamt sind etwa 40 Polizeibeamte im Einsatz.
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Polizeipräsidium Rostock
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Anne Schwartz
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POL-HRO: Unbekannte entwenden Spezialwerkzeug der Freiwilligen Feuerwehr Dummerstorf
Dummerstorf/Landkreis Rostock (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brachen Unbekannte in das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr Dummerstorf im Schmiedeweg ein. Es wird berichtet, dass die Täter zwischen Dienstagabend um 18 Uhr und Mittwochnachmittag gewaltsam Zugang zum Lager- und Geräteraum des Feuerwehrgebäudes erlangten.
Nach ersten Informationen wurde spezielles Werkzeug der Feuerwehr gestohlen. Der entstandene Schaden wird auf 3.750EUR geschätzt.
Um Beweise am Tatort zu sichern, wurde der Kriminaldauerdienst der Polizei hinzugezogen. Die Kriminalpolizei Sanitz ermittelt aufgrund des besonders schweren Diebstahls und bittet Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit im Bereich des Tatortes gemacht haben oder Informationen zu den Verdächtigen haben, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden von der Polizei in Sanitz unter der Rufnummer 038209/44 224, der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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BPOLI PW - GdpD POM: In letzter Zeit kam es vermehrt zu "Gefährlichen Eingriffen" mit Sach-/ Personenschäden in den Bahnverkehr. Gestern ging es glimpflicher aus.
Greifswald / Lubmin / Ryckbrücke (ost)
Am gestrigen Tag um 16:47 Uhr befanden sich vier Kinder / Jugendliche zum Zwecke des Angelns an der Ryckbrücke, was dazu führte, dass der ICE 937 Stralsund - Frankfurt/Main kurz vor Greifswald eine Notbremsung einleitete.
Der Zugführer hatte Personen auf den Gleisen gesehen. Die vier Kinder / Jugendlichen im Alter von 13-17 Jahren angelten auf der linken bzw. rechten Seite unterhalb der Brücke, als der ICE aus Stralsund kommend eine Notbremsung durchführte.
Ein Jugendlicher hatte sich auf die rechte Seite der Ryckbrücke (in Richtung Stralsund) begeben, um seine Angel weiter auszuwerfen. Als der Jugendliche den Zug in der Ferne sah, verließ er die Brücke. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Zugführer jedoch bereits die Notbremsung eingeleitet.
Der Zug hielt dann für ca. 30 Minuten an der Ryckbrücke. Das Zugpersonal hatte mehrere Kinder / Jugendliche aufgenommen und zum Bahnhof Greifswald gebracht. Dort wurden sie der Landespolizei übergeben, die die Personalien aufnahm und den Vorfall zur weiteren Bearbeitung an die Bundespolizei übergab.
Der ICE 937 konnte seine Reise mit einer Verspätung von 43 Minuten fortsetzen.
Die Bundespolizei möchte diesen Vorfall kurz vor den Ferien erneut zum Anlass nehmen und eindringlich vor dem Betreten der Bahnanlagen warnen. Schon der Aufenthalt in der Nähe der Gleise ist lebensgefährlich und löst einen Polizeieinsatz aus, wenn ein Zugführer, wie in diesem Fall, eine Person auf den Gleisen sieht und eine Notbremsung einleitet. Dabei können auch Zugreisende verletzt werden.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +491723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Motorradfahrer stürzt und verletzt sich schwer
Grimmen (ost)
Am vergangenen Mittwoch, dem 01. Juli 2026, wurde die Polizei gegen 17:15 Uhr zum Kaschower Damm in Grimmen gerufen.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein 17-jähriger deutscher Fahrer eines Motorrads der Marke Motron den Kaschower Damm in Richtung Bartmannshagen.
Es scheint, dass sich während einer Kurvenfahrt ein Stein auf der Straße befand. Dadurch geriet der 17-Jährige ins Rutschen, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Er erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
Das Motorrad musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf 1.000 Euro.
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POL-HRO: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 16-Jährigem aus Schwerin
Schwerin (ost)
Der 16-Jährige, der seit Dienstagabend (30. Juni) in Schwerin vermisst wurde, wurde wohlbehalten gefunden. Aus diesem Grund wird die Öffentlichkeitsfahndung eingestellt.
Die Polizei möchte sich für die Unterstützung bei der Suche bedanken und bittet darum, alle personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung gespeichert oder veröffentlicht wurden, zu löschen.
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Polizeipräsidium Rostock
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Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
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POL-NB: Nach mehreren Beschädigungen an Autos - Polizei sucht weitere Zeugen
Neustrelitz (ost)
In Neustrelitz wurden mehrere Fahrzeuge vorsätzlich beschädigt, die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen und ersten möglichen Hinweisen auf die Täter nachgegangen. Die Ermittler hoffen nun auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung.
Insgesamt sind nach bisherigen Erkenntnissen sieben Fahrzeuge betroffen, bei denen Außenspiegel abgetreten und teilweise auch Lack zerkratzt wurden. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 3000 Euro. Aufgrund eines Hinweises eines Zeugen, der durch die Beschädigung an einem Fahrzeug geweckt wurde und eine Gruppe von mehreren Personen gesehen hat, geht die Polizei davon aus, dass alle Sachbeschädigungen in den frühen Morgenstunden des 14. Juni (Sonntag) zwischen 02.00 Uhr und 03.00 Uhr stattgefunden haben. Nach dem Hinweis des Zeugen an die Polizei entdeckten die Beamten weitere beschädigte Fahrzeuge im Milowsgang und auf dem Parkplatz Bruchstraße. In der folgenden Woche meldeten auch Autobesitzer Beschädigungen, die vermutlich von den gleichen Tätern verursacht wurden. Diese Fahrzeuge befanden sich im Bereich Venusberg und Strelitzer Straße.
Personen, die Hinweise zu den Tätern haben oder beobachtet haben, wie Fahrzeuge in dem genannten Zeitraum beschädigt wurden, werden gebeten, sich an die Polizei Neustrelitz unter 03981 / 258 224 oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.
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Claudia Berndt
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BPOL-HST: Bundespolizei pfändet Unterhaltungselektronik
Stralsund (ost)
Am Mittwochnachmittag (01.07.2026) haben Bundespolizisten am Hauptbahnhof Stralsund einen 33-jährigen Deutschen überprüft. Bei der Überprüfung seiner Identität stellten sie fest, dass die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg ihn seit gestern (01.07.2026) sucht. Der Grund dafür war die Einziehung von 1.144 Euro aufgrund eines Diebstahls.
Während der weiteren Kontrolle fanden die Beamten Kopfhörer und einen Lautsprecher, beide noch originalverpackt. Der Mann, der bereits neunmal wegen Diebstahls bekannt war, konnte eine Quittung für die Unterhaltungselektronik vorlegen. Offensichtlich hatte er die Artikel im Wert von 300 Euro vor seiner Kontrolle in einem Elektronikgeschäft gekauft.
Da der Mann, der auf Rügen lebt, kein weiteres Bargeld dabei hatte, beschlagnahmten die Bundespolizisten die Gegenstände zur Pfändung.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
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IM-MV: Großeinsatz nach Brand in Ludwigslust - Innenminister äußert sich tief betroffen
Schwerin (ost)
Nach dem Brand in einem Krankenhaus in Ludwigslust steht Innenminister Christian Pegel im engen Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort.
"Mit tiefer Betroffenheit begleiten wir den Einsatz nach dem Brand im Krankenhaus in Ludwigslust. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand sind zwei Menschen ums Leben gekommen und zahlreiche weitere verletzt worden. Mein tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen sowie allen Verletzten. Die Feuerwehr, der Rettungsdienst, die Polizei und die Beschäftigten des Krankenhauses leisten derzeit Außergewöhnliches. Sie arbeiten mit höchster Professionalität und großem persönlichen Einsatz daran, Menschen zu versorgen, die Lage zu bewältigen und den Betroffenen beizustehen. Dafür gilt ihnen mein aufrichtiger Dank und mein größter Respekt."
Die zuständigen Behörden arbeiten mit Hochdruck daran, den Hergang des Brandes aufzuklären. Die Unterstützung der Betroffenen hat jetzt höchste Priorität.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: Großeinsatz von Rettungskräften in Ludwigslust
Ludwigslust (ost)
Im Moment gibt es einen großen Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Bereich des Helene-von-Bülow-Klinikums in Ludwigslust.
Seit etwa 04:20 Uhr sind viele Einsatzkräfte aufgrund eines Brandes vor Ort. Es gibt derzeit erhebliche Verkehrsbehinderungen in der Neustädter Straße und den umliegenden Straßen.
Nach aktuellen Informationen wurden mehrere Personen infolge des Brandes verletzt. Es ist noch nicht möglich, genaue Angaben zur Anzahl und Schwere der Verletzungen zu machen. Die Einsatzmaßnahmen dauern an.
Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich des Einsatzes großräumig zu umfahren.
Weitere Informationen folgen unaufgefordert.
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Polizeipräsidium Rostock
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