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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 02.12.2025

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 02.12.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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02.12.2025 – 22:02

POL-NB: Hoher Sachschaden nach Verkehrsunfall auf der B198 bei Rechlin (LK MSE)

PHR Neustrelitz (ost)

Am 02.12.2025 um etwa 17:00 Uhr gab es einen Verkehrsunfall auf der B198 bei Rechlin, an dem drei Autos beteiligt waren. Nach den aktuellen Informationen fuhr die 48-jährige Fahrerin eines BMW auf der B198 von Vipperow in Richtung Mirow, als sie plötzlich ein Reh am rechten Straßenrand sah und langsamer wurde. Ein 48-jähriger Jeep-Fahrer, der hinter dem BMW in die gleiche Richtung fuhr, verlangsamte ebenfalls seine Fahrt. Hinter dem Jeep fuhr in derselben Richtung ein 37-jähriger Fahrer eines VW, der zu spät bremste und dann auf den Jeep auffuhr. Durch den Zusammenstoß wurde der Fahrer des VW leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Beide Autos, der Jeep und der VW, waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppdienst geborgen werden. Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 30.000 Euro. Die B198 war für ungefähr zwei Stunden halbseitig im Bereich der Unfallstelle gesperrt.

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02.12.2025 – 21:10

POL-NB: Sieben Verletzte und 90.000 Euro Sachschaden nach Verkehrsunfall auf der B105 i.H. Brandshagen (LK V-R)

PR Grimmen (ost)

Am 02.12.2025 ereignete sich gegen 16:50 Uhr auf der B105 in der Nähe von Brandshagen ein schwerer Verkehrsunfall mit Verletzten. Nach aktuellen Informationen fuhr eine 81-jährige Fahrerin mit ihrem Skoda auf der Wüstenfelder Straße und plante, anschließend auf die B105 abzubiegen. Dabei übersah sie den 38-jährigen Fahrer eines Mercedes auf der vorfahrtsberechtigten B105. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Ein Audi kollidierte trotz Bremsversuch mit den anderen Fahrzeugen. Die 81-jährige Skoda-Fahrerin und ihre 23-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt und ins Helios Hanseklinikum Stralsund gebracht. Die Insassen der anderen Fahrzeuge wurden leicht verletzt. Im Mercedes befanden sich neben dem 38-jährigen Fahrer auch ein 11-jähriger und ein 7-jähriger Junge. Die Kinder wurden ins Krankenhaus nach Greifswald gebracht, der Fahrer konnte vor Ort behandelt werden. Im Audi waren ein 50-jähriger Mann und eine 50-jährige Frau, beide wurden ins Krankenhaus nach Bartmannshagen gebracht. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die B105 war für etwa 2,5 Stunden voll gesperrt. Der Sachschaden belief sich auf etwa 90.000 Euro.

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02.12.2025 – 19:17

POL-NB: Schwerer Verkehrsunfall mit einer verletzter Person bei Kandelin (LK V-R)

PR Grimmen (ost)

Am 02.12.2025 ereignete sich gegen 15:10 Uhr in der Gegend von Kandelin ein Verkehrsunfall mit Verletzten. Nach aktuellen Informationen fuhr ein 41-jähriger Fahrer eines Kleinkraftrades die Straße von Groß Bisdorf in Richtung Zarnewanz. Dabei kam er von der Fahrbahn ab und stürzte. Der Fahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Greifswald gebracht. Der Sachschaden am Fahrzeug beläuft sich auf ca. 200 Euro. Bei der Unfallaufnahme wurde Alkoholgeruch beim Fahrer festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,85 Promille. Außerdem hatte der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis, das Kleinkraftrad war nicht zugelassen und nicht versichert. Es wurden strafrechtliche Verfahren wegen Trunkenheit am Steuer, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstößen gegen das Zulassungsrecht eingeleitet. Während der Unfallaufnahme kam es zu vorübergehenden Verkehrseinschränkungen in der Nähe der Unfallstelle.

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02.12.2025 – 18:49

POL-NB: Polizei ehrt Bürger für Zivilcourage

Stralsund (ost)

Heute, am Dienstag, den 02. Dezember 2025, wurden zehn Bürger für ihren mutigen Einsatz von Rainer Dittschlag, dem Leiter der Polizeiinspektion Stralsund, zusammen mit dem Kommunalen Präventionsrat des Landkreises Vorpommern-Rügen und dem Verein zur Förderung der Kriminalitätsprävention, geehrt.

Die Personen, die heute geehrt wurden, repräsentieren die vielen "stillen Helden", die sich in diesem Jahr durch ihren mutigen und couragierten Einsatz ausgezeichnet haben. Einmal im Jahr - immer in der Vorweihnachtszeit - werden couragierte Bürgerinnen und Bürger von der Polizeiinspektion Stralsund mit Urkunden und Geschenken ausgezeichnet. Dies war bereits das achte Mal, dass die Veranstaltung stattfand.

Die folgenden Personen wurden heute geehrt:

Zwei Frauen retten ältere Dame

Am 18. Januar 2025 brach in Stralsund Andershof ein Wohnhaus in Flammen aus. Zwei Frauen konnten eine Bewohnerin aus dem brennenden Haus retten. Die Bewohnerin wurde leicht verletzt mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5951841.

Mutige Ersthelfer bei Verkehrsunfall in Grimmen Schönenwalde Am 20. April 2025 beobachteten vier junge Erwachsene in Schönenwalde bei Grimmen einen Verkehrsunfall im Rückspiegel. Sie drehten um, riefen den Notruf an und leisteten Erste Hilfe bei dem verletzten Fahrer. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6016275.

Unterstützung der Polizei bei Widerstand in Bergen auf Rügen Zwei Männer im Alter von 23 und 26 Jahren, beide von der Insel Rügen, beobachteten am 18. Juni 2025 einen Widerstand und tätlichen Angriff auf Polizeibeamte. Die beiden zögerten nicht und griffen ein, um den Polizisten zu helfen. Durch ihr schnelles und konsequentes Eingreifen konnten sie verhindern, dass weitere Beamte verletzt wurden. Dabei wurde der 26-Jährige auch von einem der Angreifer verletzt. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6058548 und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/6058844.

Pflegekraft rettet älterem Mann in Stralsund das Leben Eine Pflegekraft einer Pflegeeinrichtung in Stralsund bemerkte am 9. Juli 2925, dass der Ehemann einer Bewohnerin seit Tagen nicht erschienen war und auch nicht erreichbar war. Als niemand an seiner Wohnadresse öffnete, fand sie den Mann ansprechbar, aber stark unterkühlt, in der Badewanne. Er gab an, dass er bereits seit drei Tagen dort lag. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/6073709.

Kassiererin verhindert Betrug an älterer Dame in Brandshagen Eine Kassiererin in einem Supermarkt in Brandshagen informierte am 10. Juli 2025 die Polizei und schützte eine ältere Dame vor einem Betrug in Höhe von 1.000 Euro. Die Dame sollte Gutscheinkarten kaufen, um einen angeblichen Gewinn einzulösen. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/6074816.

Der Leiter der Polizeiinspektion, PD Rainer Dittschlag, sprach allen Beteiligten seinen persönlichen Dank sowie Anerkennung und Wertschätzung für ihr besonders lobenswertes Handeln aus und würdigte ihr mutiges und vorbildliches Verhalten. Mit der zusätzlichen Auszeichnung in Form einer gemeinsamen Urkunde des Landkreises Vorpommern-Rügen und der Polizei sowie einem Präsent und einem Preisgeld erhielt die Danksagung auch symbolischen Charakter.

"Die Bürgerinnen und Bürger haben uns auch in diesem Jahr mehrfach unterstützt und damit wesentlich zum Erfolg polizeilicher Maßnahmen beigetragen. Ich bin sehr froh, dass sie hingeschaut und nicht weggeschaut haben. Sie sind damit ein Vorbild für andere", so Rainer Dittschlag bei seinem Rückblick auf das Jahr 2025.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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02.12.2025 – 16:13

POL-NB: Bombenentschärfung Rechlin - Hinweis für Anwohner und Medienvertreter

Rechlin (ost)

Am Mittwoch, den 10. Dezember 2025, werden zahlreiche Polizeikräfte zusammen mit dem zuständigen Ordnungsamt Röbel die Sicherheitsmaßnahmen für die Entschärfung der drei Bombenblindgänger in Rechlin durchführen. Die Leitung des Polizeieinsatzes liegt beim Chef des Röbeler Polizeireviers.

Zu Beginn der Woche hat das Ordnungsamt wichtige Informationen für die Bevölkerung bezüglich der Maßnahmen und des Evakuierungsbereichs bekannt gegeben. Der Evakuierungsradius beträgt etwa einen Kilometer um die Fundorte der Blindgänger (siehe Karte im Anhang). Innerhalb dieses Bereichs dürfen sich während der Vorbereitungs- und Entschärfungsarbeiten keine Personen aufhalten. Dies gilt für alle Wohn- und Geschäftsräume, Ferienwohnungen, Boote, Bootshäuser, Steganlagen und andere Plätze. Alle Fenster in diesem Bereich sollten mit der Kippfunktion geöffnet sein.

Bis spätestens 08.00 Uhr am 10. Dezember muss jeder den Evakuierungsbereich verlassen haben. Personen, die keine Unterkunft während der Evakuierung haben, können die Notunterkunft in der Turnhalle der Regionalschule Rechlin, Neuer Markt 28, nutzen. Bei Bedarf an Hilfe beim Verlassen der Wohnung bitte vorab beim Ordnungsamt Röbel unter folgender Nummer melden: 039931 / 80254

Während der Entschärfung werden alle Zufahrtswege zu den Bombenfundorten, einschließlich der Wasserwege, gesperrt sein. Auch die Kreisstraße MSE 18 zwischen Rechlin Nord und Boeker Mühle ist von den Sperrungen betroffen.

Vor der geplanten Entschärfung werden Polizei und Ordnungsamt den Evakuierungsbereich überprüfen und den Verkehr regeln, um die Einschränkungen und Gefahren für Personen so gering wie möglich zu halten.

Es wird erwartet, dass die Bomben entschärft werden. Falls dies komplizierter ist als gedacht oder eine Sprengung notwendig ist, könnte sich die Evakuierungszeit verlängern. Der Evakuierungsradius wurde bereits so gewählt, dass er auch im Falle einer Sprengung gilt.

Das Ende der Evakuierung kann nicht im Voraus festgelegt werden. Wichtige Dokumente, Gegenstände und Haustiere sollten daher unbedingt mitgenommen werden.

Informationen über das Ende der Maßnahmen werden über verschiedene Kanäle, einschließlich Pressemitteilungen der Polizei und des Ordnungsamts sowie über die Warn-App NINA, verbreitet.

Journalisten, die die Maßnahmen in Rechlin begleiten möchten, müssen sich bis Montag, den 08.12.2025, 12.00 Uhr, bei der Pressestelle der Polizeiinspektion Neubrandenburg telefonisch oder per E-Mail anmelden. Nach der Anmeldung erhalten sie Informationen zum Treffpunkt (Ort und Zeit). Auch eventuelle Fragen zur medialen Begleitung können auf diesem Weg geklärt werden.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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02.12.2025 – 15:18

POL-HRO: 17-jähriger Mopedfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Selmsdorf (LK NWM) (ost)

Ein 17-jähriger Mopedfahrer wurde gestern Morgen in Selmsdorf bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt, am 1. Dezember.

Nach aktuellen Informationen fuhr der Jugendliche gegen 07:30 Uhr auf der Lübecker Straße in Selmsdorf in Richtung Lübeck. Es scheint, dass er nicht rechtzeitig bemerkte, dass der vor ihm fahrende Seat aufgrund der roten Ampel abbremste und fuhr auf ihn auf. Der 17-Jährige stürzte auf die Straße und verletzte sich schwer. Rettungskräfte brachten ihn ins Klinikum nach Lübeck.

Der entstandene Schaden an beiden Fahrzeugen wird auf ca. 2.000 Euro geschätzt. Das Moped musste abgeschleppt werden.

Während der Unfallaufnahme war die Straße zeitweise voll gesperrt. Die verkehrsregulierenden Maßnahmen wurden um 08:40 Uhr beendet.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
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02.12.2025 – 13:48

POL-HRO: Zeugen gesucht - Verdacht der Trunkenheitsfahrt auf Schweriner Umgehungsstraße

Schwerin (ost)

Am gestrigen Nachmittag hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Straßenverkehr und Angriffe auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise im Zusammenhang mit der vermuteten Trunkenheitsfahrt.

Um 17:35 Uhr erhielt die Polizei einen Tipp über einen möglicherweise betrunkenen Fahrer. Ein 46-jähriger Mann soll mit einem silbernen BMW auf der B106, der Umgehungsstraße Schwerins, von Neumühle/Görries in Richtung Krebsförden gefahren sein. Der Fahrer wurde wegen unsicherer Fahrweise gemeldet. Die Polizei konnte den Verdächtigen kurz darauf an seiner Wohnadresse finden.

Während der folgenden polizeilichen Maßnahmen kam es zuerst zu Widerstandshandlungen, die dann zu körperlichen Angriffen des 46-Jährigen gegen die Beamten eskalierten. Ein 70-jähriges Familienmitglied verstärkte die Angriffe auf die Einsatzkräfte, woraufhin ein Beamter einen Teleskopschlagstock einsetzte. Drei Polizeibeamte, darunter zwei Beamtinnen, wurden verletzt und mussten ärztlich behandelt werden. Sie konnten danach ihren Dienst fortsetzen. Informationen über mögliche Verletzungen der 46- und 70-jährigen Männer liegen derzeit nicht vor, da sie vorübergehend medizinische Hilfe vor Ort abgelehnt haben.

Bei dem 46-jährigen Verdächtigen wurde ein Atemalkoholwert von 1,51 Promille festgestellt.

Die Polizei bittet nun Verkehrsteilnehmer, die am Mittwoch um 17:35 Uhr die Fahrweise des Fahrers des silbernen BMW auf der B106 beobachtet haben oder Informationen zum Fahrer oder Fahrzeug haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de entgegengenommen.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
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02.12.2025 – 13:01

IM-MV: Innenministerium stellt Berichterstattung der Ostseezeitung zum Landesbeamtengesetz richtig

Schwerin (ost)



Das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern weist zur aktuellen Berichterstattung zu den geplanten Anpassungen des Landesbeamtengesetzes Mecklenburg-Vorpommern sowie die damit verbundenen öffentlichen Unterstellungen darauf hin, dass die eigentliche Möglichkeit für den Wechsel von langjährig erfolgreichen Beamten in eine höhere Laufbahn bereits seit 2009 möglich ist. Innenminister Christian Pegel stellt klar, dass die vorgesehene Regelung weder eine automatische Übernahme noch eine bevorzugte Behandlung ehemaliger Wahlbeamter ermöglicht.

"Anders als dargestellt, haben wir den entsprechenden Paragraph 17, in dem festgelegt ist, dass Personen die Befähigung für eine Beamtenlaufbahn durch langjährige Lebens- und Berufserfahrung innerhalb oder außerhalb des öffentlichen Dienstes erlangen können, nicht neu hinzugefügt. Diese Möglichkeit bestand bereits seit 2009. Das ist also nicht neu", erklärt Innenminister Christian Pegel und ergänzt:

"Neu aufgenommen werden soll, dass langjährige Berufserfahrung grundsätzlich anzunehmen ist, wenn vergleichbare Tätigkeiten innerhalb des öffentlichen Dienstes für die Dauer von mindestens sieben Jahren ausgeübt wurden und die Vergleichbarkeit einer höherwertigen Tätigkeit insbesondere bei Landräten und Bürgermeistern mit deren breiter Führungsaufgabe für große Personalkörper und eine Vielzahl von unterschiedlichen Fachgebieten innerhalb der Kommunalverwaltung angenommen werden kann. Es sollte auch im öffentlichen Dienst selbstverständlich sein, dass sich langjährige Arbeits- und Lebensleistung in einer zumeist leitenden Funktion auch ohne einen Studienabschluss oder dergleichen auszahlt und entsprechend gewertet wird."

Die Entscheidung über die Anerkennung der Befähigung für eine Laufbahn trifft dabei weder das Innenministerium noch die Behörde, bei der Bewerber oder die Bewerberin arbeite, sondern der Landesbeamtenausschuss bzw. ein von ihm bestimmter unabhängiger Unterausschuss. Dieses Gremium prüft im Einzelfall, ob ein Bewerber oder eine Bewerberin die Voraussetzungen für eine bestimmte Laufbahngruppe erfüllt.

"Es wird auch weiterhin ein ordnungsgemäßes und transparentes Auswahlverfahren durchgeführt, in dem ausschließlich Eignung, Befähigung und fachliche Leistung zählen", betont der Minister. Die in der Berichterstattung geäußerte Sorge vor 'Klüngel', Vetternwirtschaft oder automatischen Karrierewegen teile das Ministerium ausdrücklich nicht.

Die geplante Ergänzung des Landesbeamtengesetzes dient - wie im Gesetzentwurf dargelegt - vorrangig dazu, wertvolle berufliche Erfahrungen, insbesondere aus langjähriger kommunaler Führungstätigkeit, angemessen berücksichtigen zu können, ohne die klar definierten beamtenrechtlichen Standards zu unterlaufen.

"Der öffentliche Dienst ermöglicht den Beschäftigten auf verschiedensten Wegen, einen Wechsel zwischen den Laufbahngruppen zu vollziehen, um langjährige, gute Mitarbeitende langfristig zu binden und zu fördern", so der Innenminister.

Mit Blick auf den demografischen Wandel und den zunehmenden Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst sei es notwendig, vorhandene Ressourcen sinnvoll einzubinden - ohne die Grundsätze der Bestenauslese zu durchbrechen.

Das Innenministerium wird die Beratungen im Landtag weiterhin konstruktiv begleiten und setzt auf eine sachliche Diskussion aller Beteiligten.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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02.12.2025 – 10:54

POL-HRO: Unbekannte beschmieren Bützower Bushaltestelle mit verfassungsfeindlichen Symbolen

Bützow/Landkreis Rostock (ost)

Zwei bisher unbekannte Täter haben gestern Abend eine Bushaltestelle in der Karl-Marx-Straße in Bützow besprüht. Ein Augenzeuge konnte die Personen um 20:30 Uhr bei der Tat beobachten und informierte die örtliche Polizei. Die beiden Verdächtigen konnten jedoch noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte in Richtung Sandkrug fliehen. Trotz intensiver Suche in der Umgebung konnten die beiden Flüchtigen nicht mehr gefunden werden. An der Bushaltestelle wurden jedoch frisch aufgetragene Schmierereien festgestellt, darunter ein Hakenkreuz von etwa 60 cm mal 60 cm.

Die Polizei hat Anzeige wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung erstattet. Zeugen, die Hinweise zur Tat in der Karl-Marx-Straße geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bützow (Tel. 038461 424224) zu melden. Die Entfernung der Graffiti wird nun von der Stadt Bützow veranlasst.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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02.12.2025 – 09:42

POL-NB: Zivilcourage verhindert mögliche Straftat

Galenbeck (ost)

Es war eine aufmerksame Nachbarschaft, die am vergangenen Sonntag, dem 30. November 2025, in dem ruhigen Ort Galenbeck eine mögliche Straftat vereitelte.

Um 20:30 Uhr bemerkte ein Bewohner ein verdächtiges Auto mit Anhänger, das vor dem Gemeindehaus hielt. Dies weckte sein Misstrauen, woraufhin er das Fahrzeuggespann beobachtete. Er sah mehrere dunkel gekleidete Personen aus dem Auto aussteigen.

Der Zeuge informierte dann seine Nachbarn, die daraufhin zum Fahrzeug gingen. Ein Nachbar konnte eine männliche Person auf einem umzäunten Grundstück entdecken und sprach sie an. Die Person kehrte daraufhin hinter den Zaun zurück und lief dann zum Auto. Zur gleichen Zeit entdeckte die Lebensgefährtin des Nachbarn zwei weitere Männer und eine Frau in der Nähe des Autos. Als sie die Personen ansprach, liefen auch sie zurück zum Auto und stiegen ein.

Kurz darauf wurde der Motor gestartet und der gerufene Nachbar stellte sich vor das Fahrzeug, um die Insassen am Wegfahren zu hindern. Der Fahrer ließ sich jedoch nicht abschrecken und fuhr trotzdem los. Der Mann musste sich durch einen Sprung zur Seite retten. Während das Fluchtfahrzeug losfuhr, schwenkte der Anhänger aus, was zu einem Zusammenstoß führte. Der Mann erlitt leichte Verletzungen. Die Insassen flüchteten dann vom Unfallort.

Der Zeuge, der die Beobachtung gemacht hatte, informierte nun die Polizei über den Vorfall. Aufgrund der erhaltenen Täterbeschreibungen und der schnellen Fahndungsmaßnahmen nach dem Auto und seinen Insassen konnten sie kurz darauf auf der B 194 gefunden und kontrolliert werden.

Die Polizei ermittelt nun gegen eine 23-jährige Frau und drei Männer im Alter von 22, 26 und 35 Jahren wegen Hausfriedensbruch.

Der 26-jährige Fahrer wird außerdem wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Nötigung, gefährlicher Körperverletzung und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort strafrechtlich verfolgt. Der Führerschein des Fahrers wurde vor Ort beschlagnahmt.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
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02.12.2025 – 09:14

POL-HRO: Alkoholisierter Transporterfahrer prallt gegen Hauswand

Plate (ost)

Am Montagmorgen gab es in Plate einen Verkehrsunfall, bei dem ein betrunkener Fahrer gegen eine Hauswand fuhr. Nach aktuellen Informationen war der 36-jährige Fahrer eines Ford Transits gegen 06.15 Uhr auf der Friedrich-Wehmer-Straße in Plate in Richtung Schwerin unterwegs. Er kam in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Hauswand. Der Fahrer wurde leicht verletzt und mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Schwerin gebracht. Dort wurde eine Blutprobe entnommen, da ein vorheriger Atemalkoholtest einen Wert von 1,76 Promille ergab. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An der Hauswand entstand Sachschaden in Höhe von etwa 6000 Euro. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet und ermittelt nun zur genauen Unfallursache.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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02.12.2025 – 07:34

POL-NB: Brand in Ferienkomplex

Rechlin (ost)

In einer Ferienunterkunft im Yachthafen von Rechlin haben Angestellte gestern Nachmittag gegen 14.30 Uhr Rauch unter einem bewohnten Zimmer entdeckt. Sie haben den Gast gewarnt, das Gebäude rechtzeitig verlassen und die Feuerwehr alarmiert. Es gab keine Verletzten.

Bis kurz nach Mitternacht waren die Feuerwehren damit beschäftigt, das sich ausbreitende Feuer in dem Gebäude in der Fritz-Reuter-Straße zu löschen. Nach der aktuellen Einschätzung wurde ein beträchtlicher Teil der Unterkunft durch das Feuer beschädigt. Die ersten groben Schätzungen vor Ort gehen von einem Schaden von mindestens mehreren Hunderttausend Euro aus.

Die Ursache des Brandes ist derzeit unklar. Die Ermittlungen werden daher in alle Richtungen geführt. Brandermittler der Polizei werden voraussichtlich im Laufe des heutigen Tages erstmals das Gebäude untersuchen können. Bisher war der Brandort zu heiß, um ihn für die Spurensicherung zu betreten.

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Claudia Berndt
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02.12.2025 – 05:00

POL-HRO: Alkohol und Drogen im Fokus: Beginn der Dezemberkontrollen

Rostock/Neubrandenburg (ost)

Im Dezember, zur Zeit der Weihnachtsmärkte, ist Glühwein für viele Menschen neben Mutzen und Bratwurst ein fester Bestandteil der traditionellen Adventszeit. Der Konsum ist jedoch nicht ohne Risiko, denn wenn danach ein Auto, ein E-Roller oder andere motorisierte Fahrzeuge gefahren werden, kann die Besinnlichkeit schnell vorbei sein: Fahren unter Alkoholeinfluss war auch im letzten Jahr eine der vier häufigsten Unfallursachen. Dabei verlor eine Person aufgrund von Alkohol am Steuer ihr Leben. Deshalb werden Polizeibeamte der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg ab heute wieder verstärkt spezielle Verkehrskontrollen im Rahmen der Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" durchführen.

Obwohl die Anzahl der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss leicht gesunken ist (2024: 744; 2023: 772), ist die Anzahl der Unfälle unter Drogeneinfluss leicht gestiegen. Die gute Nachricht: Im Jahr 2024 kam in Mecklenburg-Vorpommern niemand aufgrund von Drogenkonsum ums Leben (2023: 2).

Es sei angemerkt, dass die geltende Promillegrenze für Fahrradfahrer bei 1,6 liegt - ab diesem Wert ist man absolut fahruntüchtig und begeht eine Straftat. Jedoch ist Vorsicht geboten! Bereits ab einem Wert von 0,3 Promille, sobald Ausfallerscheinungen wie das Fahren in Schlangenlinien auftreten, ist es strafbar. Für E-Scooter gelten noch strengere Grenzwerte: Hier gilt derselbe Wert wie für Autofahrer (0,5 Promille). Fahranfänger in der Probezeit haben sogar ein striktes Alkoholverbot. Beim Konsum von Cannabis gilt für Fahranfänger, Personen bis 21 Jahre oder in der Probezeit befindliche Personen ein absolutes Cannabisverbot. Für alle anderen besteht ein Verbot des Mischkonsums von Cannabis und Alkohol. Der gesetzliche Grenzwert für THC liegt nach einer Gesetzesänderung in diesem Jahr bei 3,5 ng/ml im Blutserum.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Sophie Pawelke
Telefon: 038208 888-2041
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02.12.2025 – 05:00

POL-NB: Alkohol und Drogen im Fokus: Beginn der Dezemberkontrollen

Neubrandenburg/Rostock (ost)

Im Dezember gibt es Weihnachtsmärkte, und neben verschiedenen Leckereien wie Mutzen und Bratwurst gehört für viele auch der Glühwein zur traditionellen Adventszeit.

Dennoch ist der Konsum nicht ungefährlich, denn wenn danach ein Auto, ein E-Roller oder ein anderes motorisiertes Fahrzeug gefahren wird, kann die Besinnlichkeit schnell vorbei sein: Fahren unter Alkoholeinfluss war auch im letzten Jahr eine der vier häufigsten Unfallursachen. Dabei kam eine Person aufgrund von Alkohol am Steuer ums Leben. Deshalb werden Polizeibeamte der Präsidien Rostock und Neubrandenburg ab heute verstärkt spezielle Verkehrskontrollen im Rahmen der Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" durchführen.

Obwohl die Anzahl der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss leicht gesunken ist (2024: 744; 2023: 772), sind die Unfälle unter Drogeneinfluss leicht gestiegen. Die gute Nachricht: Im Jahr 2024 kam in Mecklenburg-Vorpommern niemand aufgrund von Drogenkonsum ums Leben (2023: 2).

Zur Information: Bei Radfahrern liegt die geltende Promillegrenze bei 1,6 - ab diesem Wert ist man absolut fahruntüchtig und begeht eine Straftat. Aber Vorsicht! Bereits ab einem Wert von 0,3 Promille, sobald Ausfallerscheinungen auftreten, wie z.B. das Fahren in Schlangenlinien, ist es strafbar. Bei E-Scootern sind die Grenzen noch strenger: Hier gilt derselbe Wert wie für Autofahrer (0,5 Promille). Fahranfänger haben während der Probezeit sogar ein striktes Alkoholverbot.

Beim Konsum von Cannabis gilt für Fahranfänger, Personen bis 21 Jahre oder Personen in der Probezeit ein absolutes Cannabisverbot. Für alle anderen gilt ein Verbot des Mischkonsums von Cannabis mit Alkohol. Der gesetzliche Grenzwert für THC liegt nach einer Gesetzesänderung aus diesem Jahr bei 3,5ng/ml im Blutserum.

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Caroline Kohl
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