Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 03.02.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 03.02.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-HRO: Eine Person bei Wohnungsbrand in Rostock verstorben
Rostock (ost)
Um etwa 17 Uhr wurde die Polizei zu einem Brand in einer Wohnung in der Mecklenburger Allee im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen gerufen. Das Feuer brach in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses aus und konnte von der Feuerwehr gelöscht werden, wodurch ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohnungen verhindert wurde.
In der betroffenen Wohnung wurde eine leblose Person entdeckt.
Der betroffene Hausflur wurde vorübergehend evakuiert. Etwa 50 Bewohnerinnen und Bewohner machten von den kurzfristig bereitgestellten Wärmebussen Gebrauch.
Informationen zur Identität der verstorbenen Person liegen derzeit nicht vor. Zur Klärung der Brandursache wurden neben dem Kriminaldauerdienst auch Spezialisten für Brandursachenermittlung hinzugezogen. Die Ermittlungen sind im Gange.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Vollsperrung der BAB 20 bei Wismar in Richtung Lübeck nach Unfall - Erstmeldung
Wismar (ost)
Um etwa 17:30 Uhr ereignete sich auf der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Kreuz Wismar und Wismar-Mitte in Fahrtrichtung Lübeck ein Verkehrsunfall, an dem ein PKW und ein LKW-Sattelzug beteiligt waren. Nach den aktuellen Informationen kam der PKW aufgrund von Glätte von der Fahrbahn ab und prallte zunächst gegen die Mittelschutzplanke. Anschließend kollidierte der PKW mit dem Sattelauflieger des LKW. Der Fahrer des PKW wurde leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Behandlung ins Klinikum Wismar gebracht. Die Fahrbahn ist derzeit aufgrund von Trümmerteilen und polizeilichen Maßnahmen vollständig gesperrt.
Weitere Informationen folgen.
André Falke
Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst
Hier geht es zur Originalquelle
Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
Rückfragen zu Bürozeiten:
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
POL-HRO: Vermisster Junge aus Crivitz ist wohlauf - Löschung Öffentlichkeitsfahndung
Crivitz (ost)
Am Nachmittag wurde der 7-jährige Junge aus Crivitz, der seit Mittag vermisst wurde, im Stadtgebiet sicher gefunden. Die Polizei brachte ihn sofort zu seiner Mutter. Es gibt noch keine Informationen über den Grund seines Verschwindens.
Die Polizeiinspektion Ludwigslust dankt der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung bei der schnellen Öffentlichkeitsfahndung.
Die Medien werden gebeten, die persönlichen Daten, insbesondere das Lichtbild, das im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht wurde, zu entfernen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Polizei fahndet in Crivitz nach vermissten 7-jährigen Jungen
Crivitz (ost)
Die Beamten suchen derzeit nach einem verschwundenen 7-jährigen Jungen aus Crivitz und bitten die Öffentlichkeit um Unterstützung. Der Junge kam heute nach der Schule um 12:30 Uhr nicht nach Hause, wie abgemacht. Um 13:30 Uhr wurde die Polizei informiert und sucht seitdem mit mehreren Streifenwagen und einem Spürhund nach dem Jungen. Auch der Polizeihubschrauber beteiligt sich an der Suche aus der Luft, bisher jedoch ohne Erfolg.
Weitere Informationen über den Vermissten sowie ein Bild von ihm sind unter folgendem Link zu finden: https://shorturl.at/FEZgC
Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten können bei der Polizei in Sternberg (Tel. 03847 43270) oder beim Polizeipräsidium Rostock unter der Notrufnummer: 110 gemeldet werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Auftakt der Schwerpunktkontrollen im Februar: Zahlreiche weitere Verstöße festgestellt
Neubrandenburg/Rostock (ost)
Während der landesweiten Verkehrskontrollen der Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN" wurden am gestrigen Montag insgesamt 460 Fahrzeuge an 79 Kontrollstellen überprüft.
Bei der Schwerpunktüberwachung "Überholen" wurden insgesamt 37 Verstöße festgestellt (22 in Rostock, 15 in Neubrandenburg) von den kontrollierenden Beamtinnen und Beamten. Auch bei Kontrollen im gewerblichen Güter- und Personenverkehr gab es zahlreiche Beanstandungen: Insgesamt 13 Verstöße, darunter fünf Verstöße gegen Sozialvorschriften, drei Verstöße gegen die Ladungssicherung sowie fünf Fahrzeuge mit technischen Mängeln. Zwei Lkw-Fahrern wurde die Weiterfahrt untersagt.
Besonders auffällig war auch die hohe Anzahl von Handyverstößen: 64 Verkehrsteilnehmer benutzten während der Fahrt unerlaubt ihr Mobiltelefon. Darüber hinaus missachteten 41 Autofahrer die Vorfahrt. Vier Verkehrsteilnehmer wurden unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen erwischt.
Die Schwerpunktkontrollen zu den Themen Überholen sowie gewerblicher Güter- und Personenverkehr werden im gesamten Monat Februar fortgesetzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Auftakt der Schwerpunktkontrollen im Februar: Zahlreiche weitere Verstöße festgestellt
Rostock/Neubrandenburg (ost)
Während der landesweiten Verkehrskontrollen der Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN" wurden gestern insgesamt 460 Fahrzeuge an 79 Kontrollstellen überprüft.
Bei den Kontrollen zum Thema "Überholen" wurden insgesamt 37 Verstöße festgestellt (22 in Rostock, 15 in Neubrandenburg). Auch beim gewerblichen Güter- und Personenverkehr gab es zahlreiche Beanstandungen: Insgesamt 13 Verstöße, darunter fünf gegen Sozialvorschriften, drei gegen die Ladungssicherung und fünf Fahrzeuge mit technischen Mängeln. Zwei Lkw-Fahrer durften nicht weiterfahren.
Besonders auffällig war die hohe Anzahl von Handyverstößen: 64 Verkehrsteilnehmer benutzten während der Fahrt unerlaubt ihr Mobiltelefon. Außerdem missachteten 41 Autofahrer die Vorfahrt. Vier Verkehrsteilnehmer waren unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen.
Die Schwerpunktkontrollen zu den Themen Überholen sowie gewerblicher Güter- und Personenverkehr werden im gesamten Februar fortgesetzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Sophie Pawelke
Telefon: 038208 888-2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
LKA-MV: Gemeinsame Pressemeldung: Staatsanwaltschaft Rostock und Landeskriminalamt MV | Durchsuchungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Rockerkriminalität in Neubrandenburg
Rampe (ost)
Am 03.02.2026 führte das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern im Auftrag der Staatsanwaltschaft Rostock im Großraum Neubrandenburg sowie in Brandenburg Durchsuchungsmaßnahmen in 13 Objekten (davon 12 in Mecklenburg-Vorpommern und 1 Objekt in Brandenburg) durch. Insgesamt 77 Einsatzkräfte der Landespolizei MV sowie Kräfte der Landespolizei Brandenburg waren beteiligt.
Der Hintergrund der Durchsuchungen ist ein Ermittlungsverfahren gegen Mitglieder der Rockerszene in Neubrandenburg, insbesondere dem Bandidos MC Neubrandenburg und deren Unterstützer. Die 13 männlichen Beschuldigten im Alter von 22 bis 52 Jahren werden verdächtigt, gemeinschaftlich und gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln in großen Mengen gehandelt zu haben. Bei den Durchsuchungen wurden verschiedene Drogen, darunter Kokain und Marihuana, sowie Bargeld, mutmaßliches Falschgeld, mehrere Messer, verbotene Gegenstände, Schreckschusswaffen und eine Schusswaffe gefunden. Zwei Personen wurden vorläufig festgenommen.
Außerdem wurden Hinweise auf sogenannte Strafgeldzahlungen gefunden. Dabei handelt es sich um Zahlungen von Opfern an die Verdächtigen, die aufgrund von Bedrohungen, Erpressungen oder Körperverletzungen erfolgten. Bekannte Straftaten werden konsequent verfolgt.
Zur weiteren Klärung dieser Fälle richtet das Landeskriminalamt MV ein Hinweistelefon ein. Informationen zu den genannten Gewaltverbrechen, dem Drogenhandel oder beteiligten Personen aus dem Rockermilieu in Neubrandenburg werden unter der Rufnummer 0800 5015630 vom 03.02.2026 bis zum 12.02.2026 rund um die Uhr entgegengenommen.
Hinweise werden auch von jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.
Jeder Hinweis kann zur weiteren Aufklärung und Aufdeckung von Straftaten beitragen.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Rostock oder das Landeskriminalamt MV.
Die Ermittlungen dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Hier geht es zur Originalquelle
Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Nancy Schönenberg
Telefon: 03866/64-8702
E-Mail: presse@lka-mv.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Wohnungsbrand in Rostock-Groß Klein
Rostock (ost)
Am gestrigen Montag, dem 02. Februar 2026, wurden gegen 13:30 Uhr die Feuerwehr Rostock sowie die Polizei zu einem Wohnungsbrand im Gerüstbauerring im Rostocker Stadtteil Groß Klein gerufen. Dort wurde Rauch aus einer Wohnung gemeldet.
Nach ersten Erkenntnissen brach aus bisher ungeklärter Ursache in der Küche der betroffenen Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Feuer aus. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Die Untersuchungen zur genauen Brandursache sind im Gange.
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in der betroffenen Wohnung. Es gab keine Verletzten. Aufgrund von Rauch- und Rußentwicklung ist die Wohnung derzeit nicht bewohnbar.
Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit unbekannt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
IM-MV: Innenminister würdigt Einsatzkräfte beim 1. Blaulichttag in Schwerin
Schwerin (ost)
Am Mittwoch (4. Februar 2026) lädt die Marienplatz-Galerie gemeinsam mit Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk, DAK und ASB zum 1. Schweriner Blau-lichttag - "Am Blaulichttag fürs Leben lernen" ein. Innenminister Christian Pegel wird die Veranstaltung besuchen.
"Der Blaulichttag macht sichtbar, was sonst oft im Hintergrund geschieht: Tag für Tag sorgen tausende Frauen und Männer dafür, dass wir in Mecklenburg-Vorpommern sicher leben können", sagt Innenminister Christian Pegel und: "Ihr Einsatz ist unverzichtbar für den Schutz von Leben, Gesundheit und unserer demokratischen Ordnung. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Katastrophenschutz sind nicht nur in Notsituationen unverzichtbar, sondern auch wichtige Ansprechpartner, um Bürgerinnen und Bürger für Sicherheit und Hilfe zu sensibilisieren."
Im Zentrum des Blaulichttags steht ein Wiederbelebungs-Training für Schülerinnen und Schüler sowie die Öffentlich-keit, initiiert vom Verein "Notfallversorgung im ambulanten Sektor" (NOFiAS). Ziel ist es, die Laien-Ersthelferquote zu erhöhen und lebensrettende Maßnahmen in Alltagssituationen zu verankern - gerade dort, wo jede Minute zählt. Gerade bei Herz-Kreislauf-Stillständen entscheiden die ersten acht Minuten über Leben oder Tod.
"Wissen, was zu tun ist, kann Leben retten. Deshalb ist es wichtig, diese Kompetenzen breit zu vermitteln - von Schulklassen bis hin zu Erwachsenen", so Christian Pegel.
Der Blaulichttag bietet praktische Einblicke in Einsatztechnik und -abläufe sowie ein interaktives Programm mit Vorführungen, Mitmach-Stationen und digitalen Lernangeboten. Neben Vertreterinnen und Vertretern der Notfallversorgung, der Hilfsorganisationen und der zivilgesellschaftlichen Partner, stellt sich auch die Polizei vor. "Unsere Polizistinnen und Polizisten sind Ansprechpartner, Helfer und Garanten des Rechtsstaats zugleich. Sie leisten einen anspruchsvollen Dienst, der hohe fachliche Kompetenz, Belastbarkeit und Menschlichkeit erfordert", betont der Innenminister Pegel.
Auch die Feuerwehren, überwiegend getragen vom ehrenamtlichen Engagement, seien eine tragende Säule der Gefahrenabwehr. "Ob bei Bränden, Unwettern oder technischen Hilfeleistungen - die Feuerwehren sind oft als Erste vor Ort. Dieses freiwillige Engagement verdient höchsten Respekt und unsere volle Unterstützung", so der Innenminister.
Der Blaulichttag zeige eindrucksvoll, wie gut die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure funktioniere. "Sicherheit ist Teamarbeit. Der heutige Tag stärkt nicht nur das gegenseitige Verständnis der Organisationen untereinander, sondern auch das Vertrauen der Bevölkerung in unsere Sicherheitsstrukturen. Mit dem 1. Blaulichttag in Schwerin setzen wir ein Zeichen der Wertschätzung für alle Einsatzkräfte- und leisten zugleich einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsgewinnung und zur Information der Öffentlichkeit", sagt Innenminister Christian Pegel abschließend.
Der 1. Schweriner Blaulichttag findet am 4. Februar in der Zeit von 10 bis 18 Uhr in der Marienplatz-Galerie statt.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-NB: Kuscheltierautomat aufgebrochen
Friedland (ost)
Es erfordert Geschick und Glück, mit dem Greifarm ein Kuscheltier aus dem Automaten zu holen. An einem Automaten in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Friedland wurde der Automat zwischen Sonntagnachmittag und Montagnachmittag aufgebrochen. Der Täter konnte mehrere Plüschtiere im Wert von etwa 300 Euro mit bloßen Händen stehlen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mindestens 100 Euro.
Die Polizei hat vor Ort verschiedene Spuren gesichert. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Diebstahls und Sachbeschädigung.
Hinweise zur Tat oder zum Täter können bei der Polizei Friedland unter 039601 / 300224 oder bei der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de gemeldet werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
IM-MV: Gemeinsames Zentrum deutsch-polnischer Zusammenarbeit MV-Innenminister Pegel: "Sicherheit braucht starke Partner - über Grenzen hinweg"
Schwerin (ost)
Der Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern Christian Pegel hat bei der heutigen (3. Februar 2026) feierlichen Eröffnung der neuen Liegenschaft des Gemeinsamen Zentrums der deutsch-polnischen Polizei- und Zollzusammenarbeit (GZ) in Slubice (Polen) teilgenommen. Mit dem Umzug erhält eine der zentralen Institutionen der grenzüberschreitenden Sicherheitskooperation zwischen Deutschland und Polen moderne und zukunftsfähige Arbeitsbedingungen.
"Das Gemeinsame Zentrum ist seit vielen Jahren ein Herzstück der deutsch-polnischen Sicherheitsarchitektur. Der neue Standort in Slubice ist ein starkes Signal für Vertrauen, Partnerschaft und gelebte europäische Zusammenarbeit. Gerade für Mecklenburg-Vorpommern, das historisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich eng mit unserem polnischen Nachbarland verbunden ist, hat diese Partnerschaft eine herausragende Bedeutung - politisch, gesellschaftlich und insbesondere sicherheitsbehördlich", sagt Minister Christian Pegel.
Deutsch-polnische Zusammenarbeit wesentlich für MV seit der 1990er-Jahre
Die grenzüberschreitende polizeiliche Zusammenarbeit mit Polen ist ein wesentlicher Bestandteil der internationalen Kooperation der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern. Bereits seit den 1990er-Jahren ist diese Zusammenarbeit politisch wie operativ fest verankert. Mit der Koordinierungsstelle Anklam wurde 1995 ein erstes dauerhaftes Instrument zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit geschaffen. Ziel war es, Kriminalität im Grenzraum gemeinsam, abgestimmt und wirksam zu bekämpfen.
Mit der Eröffnung des Gemeinsamen Zentrums Zentrum in Swiecko, unmittelbar an der damaligen Grenzübergangsstelle Frankfurt (Oder)/Swiecko, im Jahr 2007 - kurz vor dem Wegfall der stationären Grenzkontrollen im Schengen-Raum - wurde ein Meilenstein für den schnellen und effizienten Informationsaustausch zwischen deutschen und polnischen Sicherheitsbehörden gesetzt. Dieses Zentrum gehörte zu den ersten Einrichtungen dieser Art im Schengen-Raum. Heute existieren europaweit mehr als 50 vergleichbare Zentren.
Heute arbeiten im Gemeinsamen Zentrum Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher deutscher und polnischer Behörden rund um die Uhr unter einem Dach zusammen. Seit 2008 beteiligt sich die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern mit einem Mitarbeiter des Landeskriminalamtes aktiv am Betrieb des Zentrums. Über das GZ werden jährlich rund 700 Ersuchen mit Bezug zum deutsch-polnischen Grenzraum bearbeitet - insbesondere in den Bereichen Eigentums-, Kfz- und Betrugskriminalität - mit steigender Tendenz.
"Das Gemeinsame Zentrum ist nicht über Nacht entstanden. Es ist das Ergebnis jahrzehntelanger vertrauensvoller Zusammenarbeit, die sich kontinuierlich weiterentwickelt hat - von ersten Koordinierungsstellen bis hin zu einer modernen gemeinsamen Dienststelle im Herzen Europas. Kurze Wege, direkte Ansprechpartner und ein unmittelbarer Informationsaustausch sind im Kampf gegen grenzüberschreitende Kriminalität unverzichtbar. Das Gemeinsame Zentrum ermöglicht genau das - schnell, pragmatisch und effektiv", so MV-Innenminister Christian Pegel.
Mecklenburg-Vorpommern investiert in Sicherheit und Zukunft
Die neue Liegenschaft in Slubice wurde auf Grundlage einer deutsch-polnischen Absichtserklärung aus dem Jahr 2022 realisiert. Nach dem Umbau stehen den 41 deutschen und 21 polnischen Beschäftigten moderne Arbeitsplätze zur Verfügung. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 6,9 Millionen Euro, wovon Mecklenburg-Vorpommern einen Anteil von gut 55.000 Euro trägt.
"Jeder Euro, den wir in funktionierende internationale Zusammenarbeit investieren, ist eine Investition in die Sicher-heit der Bürgerinnen und Bürger - nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern, sondern auf beiden Seiten der Grenze", betont Christian Pegel. Angesichts dynamischer Kriminalitätsformen, international agierender Täterstrukturen, migrationsbedingter Herausforderungen und der Bedrohung durch den internationalen Terrorismus gewinnt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter an Bedeutung. Das Gemeinsame Zentrum steht dabei beispielhaft für eine moderne, vernetzte und vertrauensvolle Sicherheitskooperation in Europa.
"Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist heute unverzichtbar - sie stärkt den Zusammenhalt in der Region, fördert den Austausch und sorgt für Stabilität und Sicherheit auf beiden Seiten der Oder. Aus polizeilicher Sicht ist die gemeinsame Arbeit von besonderer Relevanz - und Sicherheit kennt keine nationalen Grenzen. Das Gemeinsame Zentrum ist weit mehr als eine Dienststelle. Es ist ein Symbol für Zusammenhalt, gegenseitiges Vertrauen und gemeinsame Verantwortung für Sicherheit in Europa. Diese Zusammenarbeit wollen und werden wir weiter stärken", sagt Innenminister Christian Pegel abschließend.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-HRO: Scheunenbrand in Pokrent bei Gadebusch - Einwohner vorsorglich evakuiert
Pokrent (LK NWM) (ost)
In den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags gab es in Pokrent bei Gadebusch einen Brand in einer Scheune. Aufgrund der Nähe zu einem Wohnhaus und der dort gelagerten Munition wurden vorsorglich 113 Anwohner aus umliegenden Gebäuden evakuiert.
Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer in der Scheune, die direkt an ein Wohnhaus angrenzt, gegen 01:15 Uhr aus unbekannten Gründen aus. Die evakuierten Bewohner wurden vorübergehend in der Sporthalle in Lützow untergebracht. Um 06:00 Uhr wurde die Evakuierung durch die Feuerwehrleitung aufgehoben.
Zu Spitzenzeiten waren etwa 130 Einsatzkräfte verschiedener freiwilliger Feuerwehren aus der Umgebung vor Ort. Ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus konnte verhindert werden. Die Löscharbeiten dauern noch an.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Die Ortsdurchfahrt Pokrent bleibt aufgrund der laufenden Löscharbeiten weiterhin voll gesperrt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
IM-MV: Innenminister dankt für Engagement der Einsatzkräfte beim Brand in Pokrent
Schwerin (ost)
In der Nacht zu Dienstag (3. Februar) kam es in Pokrent im Landkreis Nordwestmecklenburg zu einem Brand in einem Gebäude, in dem sich nach ersten Erkenntnissen größere Mengen Munition befanden. Neben der unklaren Gefährdung durch die Munition erschwerten auch die winterlichen Temperaturen den Einsatz erheblich. Aus Gründen der Sicherheit wurde eine vorsorgliche Evakuierung von Teilen der Ortschaft notwendig.
"Die Einsatzkräfte vor Ort haben in einer Situation, die ein hohes Maß an Besonnenheit und Fachwissen erforderte, Außergewöhnliches geleistet. Unter schwierigen Bedingungen, bei Kälte und in einer potenziell hochgefährlichen Lage, haben sie ruhig, umsichtig und hochprofessionell gehandelt. Besonders die sorgfältig vorbereitete und verantwortungsvoll durchgeführte Evakuierung verdient höchste Anerkennung. Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste und die beteiligten Behörden haben höchstprofessionell zusammengearbeitet. Ihr Handeln hat maßgeblich dazu beigetragen, Menschen zu schützen und größere Schäden zu verhindern", so Innenminister Christian Pegel.
Die niedrigen Temperaturen hätten sowohl für die Einsatzkräfte als auch für die betroffene Bevölkerung eine zusätzliche Belastung dargestellt.
"Ich danke den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern ausdrücklich für ihr verständnisvolles, ruhiges und kooperatives Verhalten. Evakuierungen sind für die Betroffenen immer mit Unsicherheit und Belastungen verbunden - und dann noch in den frühen Morgenstunden und bei winterlichen Temperaturen stellt dies eine emotional sehr belastende Situation dar. Dass die Maßnahmen dennoch diszipliniert mitgetragen wurden, hat wesentlich zum sicheren Ablauf des Einsatzes beigetragen", sagt Christian Pegel und:
"Dieser Einsatz zeigt, dass wir uns in Mecklenburg-Vorpommern auf unsere Einsatzkräfte und auf den Zusammenhalt vor Ort verlassen können."
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-HRO: Phishing-Betrug: 59-jähriger Rostocker nur dank Sicherheitsmechanismen seiner Bank vor hohem finanziellen Schaden bewahrt
Rostock (ost)
Nur dank der Sicherheitsvorkehrungen seiner Bank konnte ein 59-jähriger Rostocker kürzlich vor einem finanziellen Verlust von 16.000 Euro gerettet werden. Der Mann wurde Opfer eines Phishing-Angriffs.
Schon am 28. Januar erhielt das Opfer einen Anruf von einer vermeintlichen Bankangestellten. Auffällig war, dass die Telefonnummer seines tatsächlichen Bankberaters auf dem Display erschien. Die Anruferin hatte zudem detaillierte persönliche Informationen: Sie kannte nicht nur den vollen Namen und die Kontonummer des Rostockers, sondern wusste auch, mit wie vielen Geräten er zu diesem Zeitpunkt in seiner Online-Banking-App angemeldet war.
Unter dem Vorwand von angeblichen internen Bankumstrukturierungen forderte die Betrügerin den Mann auf, sich über seine Banking-App ins Online-Banking einzuloggen und alle angezeigten Freigaben zu bestätigen. Dieser Prozess wiederholte sich über drei Tage mehrmals täglich.
Am letzten Wochenende entdeckte der Rostocker schließlich in seinem Nachrichtenbereich der Banking-App eine E-Mail seiner Bank. Darin wurde ihm mitgeteilt, dass er Opfer eines Phishing-Angriffs geworden war. Die bereits auf ein fremdes Konto überwiesene Summe von 16.000 Euro konnte dank einer internen Warnmeldung rechtzeitig zurückgebucht werden, wodurch der finanzielle Schaden verhindert wurde.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Betrug eingeleitet.
Die Polizei warnt ausdrücklich vor der Phishing-Betrugsmasche und gibt folgende Ratschläge:
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Löschung der Vermisstenfahndung nach 13-jährigem Mädchen aus Güstrow
Bützow/ Landkreis Rostock (ost)
Am gestrigen Nachmittag kehrte das 13-jährige Mädchen aus Bützow, das seit dem 31.01.2026 vermisst wurde, eigenständig in ihre Wohngruppe zurück. Die entsprechende Pressemitteilung finden Sie hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6208101
Die Polizei möchte sich für die Unterstützung durch Hinweise aus der Bevölkerung und von den Medien bedanken. Gleichzeitig wird darum gebeten, gespeicherte oder veröffentlichte personenbezogene Daten zu löschen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Brand eines Einfamilienhauses
PHR Pasewalk (ost)
Am Montagabend, den 02.02.2026, um etwa 17:25 Uhr, wurde der Brand eines Reihenhauses in der Kupferstraße Penkun von einem Anwohner über den Notruf der integrierten Rettungsleitstelle Vorpommern-Greifswald gemeldet.
Die Familie aus Polen, die in dem Haus lebt und aus vier Personen besteht, war zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause. Die Bewohner der benachbarten Einfamilienhäuser wurden schnell evakuiert, als die Feuerwehren eintrafen.
Der entstandene Schaden durch den Brand und die Löscharbeiten wird derzeit auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Es gab keinen Schaden an den Nachbargebäuden.
Bei dem Einsatz waren 13 Fahrzeuge und ungefähr 60 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehren aus Penkun, Storkow, Sommersdorf, Wollin/Friedefeld, Krackow, Grambow/Ladenthin, Löcknitz beteiligt. Das Rettungsteam vor Ort musste nicht eingreifen, da niemand verletzt wurde.
Die Ursache des Brandes ist derzeit noch nicht bekannt. Es gibt auch keine Hinweise auf eine Straftat. Ein Brandermittler wird für weitere Untersuchungen hinzugezogen.
Im Namen
Erik Günther
Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








