Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 05.08.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 05.08.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen auf der L 263, LK VG
PR Wolgast (ost)
Am 05.08.2024 kam es gegen 14:40 Uhr auf der L 263 zwischen Jargelin und Menzlin zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Nach den bisherigen Informationen der Polizei fuhr ein 48-jähriger polnischer Fahrer eines Mercedes aus Polen auf der L 263 von Ziethen in Richtung Menzlin. In einer Kurve kollidierte er mit einem entgegenkommenden Ford eines 58-jährigen Fahrers. Der Mercedes kam nach dem Zusammenstoß von der Fahrbahn ab und blieb auf dem Feld stehen. Der polnische Fahrer wurde leicht verletzt. Sein Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Ford drehte sich und überschlug sich auf der Straße. Er kam in der Mitte liegend auf der Fahrerseite zum Stillstand. Der Fahrer des Fords wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Seine 69-jährige Beifahrerin und ein 9-jähriges Kind wurden leicht verletzt. Auch der Ford musste abgeschleppt werden. Alle drei leicht verletzten Personen wurden mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die L 263 wurde für etwa zwei Stunden voll gesperrt, um den Unfall aufzunehmen. Die Ursache des Unfalls war ein Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot. Der Sachschaden wird vorläufig auf 20.000 Euro geschätzt. Die Insassen des Fords sind deutsche Staatsbürger mit Wohnsitz in Schwerin.
In Behörde
Jürgen Kolletzki
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POL-ANK: Freester Fischerfest und 25. Heringsdorfer Kaisertage - Polizeiliche Bilanz zur Veranstaltungslage des vergangenen Wochenendes
Vorpommern-Greifswald (ost)
Am vergangenen Wochenende fanden in Vorpommern-Greifswald zwei größere Volksfeste statt, nämlich das Fischerfest in Freest und die 25. Heringsdorfer Kaisertage.
Das Fischerfest in Freest zog vom 02.08.2024 bis zum 04.08.2024 etwa 30.000 Besucher an. Die Sicherheit wurde von der Polizei aus Wolgast und Greifswald sowie der Wasserschutzpolizei Wolgast gewährleistet. Besonders am Freitag und Samstagabend war das Veranstaltungsgelände gut besucht.
Während des Festes gab es mehrere Anzeigen, darunter eine wegen einfacher vorsätzlicher Körperverletzung, zwei wegen gefährlicher Körperverletzung und eine wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.
Am 02.08.2024 gegen 20:45 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht auf dem Parkplatz des Fischerfestes in Freest. Eine Sicherheitsmitarbeiterin wurde dabei leicht verletzt und musste ins Krankenhaus nach Greifswald gebracht werden. Der Tatverdächtige ist ein 52-jähriger Deutscher.
Ein weiterer Fall von gefährlicher Körperverletzung wurde am 03.08.2024 um 01:50 Uhr gemeldet. Ein 18-jähriger Österreicher wurde am Freester Strand von drei Männern angegriffen, darunter ein 26-jähriger Deutscher und zwei weitere unbekannte Männer.
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein 28-jähriger Deutscher zwischen 01:15 Uhr und 01:45 Uhr angegriffen und schwer verletzt.
In allen drei Fällen bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Hinweise können an das Polizeirevier Wolgast unter 03836 252 0 gemeldet werden.
Die 25. Heringsdorfer Kaisertage fanden vom 01.08.2024 bis zum 04.08.2024 statt und lockten etwa 20.000 Besucher an. Der Festumzug am 03.08.2024 verlief ohne Zwischenfälle. Die Polizei hat eine Anzeige wegen Diebstahls aufgenommen.
Am 03.08.2024 zwischen 17:30 Uhr und 17:35 Uhr wurde einer Person am Textilstand auf der Promenade die Geldbörse mit den Tageseinnahmen gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf 1.100 Euro.
Die Polizei bittet auch in diesem Fall um Hinweise. Zeugen können sich an das Polizeirevier Heringsdorf unter 038378 279 0 wenden.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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POL-HRO: Polizeieinsatz wegen gefährlicher Körperverletzung
Rostock (ost)
Während eines Streits in einer Wohnung soll ein 40-jähriger Mann am vergangenen Wochenende drei Personen verletzt haben.
Am Samstagabend gegen 23:45 Uhr informierten mehrere Zeugen die Polizei darüber, dass es in einem Mehrfamilienhaus im Amt Laage zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein soll. Laut ersten Erkenntnissen soll ein ebenfalls 40-jähriger Mann mit anderen Personen in seiner Wohnung gefeiert haben. Als der spätere Verdächtige dazukam, kam es zuerst zu einem verbalen Streit. Später soll der 40-jährige deutsche Verdächtige zwei Männer und eine Frau im Alter von 29 bis 40 Jahren mit einem Messer verletzt haben. Die deutschen Opfer wurden medizinisch versorgt. Die Verletzungen waren nach aktuellen Informationen nicht lebensbedrohlich.
Die Beamten konnten den Verdächtigen noch im Wohnhaus stellen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,19 Promille. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Güstrow dauern an.
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
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POL-ANK: Zwischenergebnis der Kollegen der Besonderen Verkehrsüberwachung zum Auftakt der Verkehrskontrollen zum Thema Handynutzung und Geschwindigkeit
Vorpommern-Greifswald (ost)
Die Mitarbeiter der Besonderen Verkehrsüberwachung Anklam haben zu Beginn der themenbezogenen Verkehrskontrollen zu den Themen Handy und Geschwindigkeit sowohl am Donnerstag (01.08.2024) als auch am Samstag (03.08.2024) Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dabei wurden insgesamt 260 Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie drei Verstöße gegen das Handyverbot festgestellt.
Am Donnerstag wurden die Messungen auf der B 109 zwischen den Abzweigen Kemnitz und Hanshagen durchgeführt. In diesem Bereich gilt für PKW eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und für Fahrzeuge über 7,5 t von 60 km/h. Von insgesamt 2073 kontrollierten Fahrzeugen überschritten 109 die erlaubte Höchstgeschwindigkeit. Die Ergebnisse der Kontrollen ergaben 25 Bußgelder und 84 Verwarnungen, wobei die höchste gemessene Geschwindigkeit 116 km/h betrug. Des Weiteren wurden drei Fahrer beim Telefonieren am Steuer erwischt, davon zwei mit einem Fahrzeug über 7,5 t. Die Strafe für die Nutzung eines Handys während der Fahrt beträgt einen Punkt in Flensburg und 100 Euro Bußgeld.
Am Samstag fanden die Geschwindigkeitsmessungen innerorts auf der L 263 in Groß Polzin zwischen Ziethen und Gützkow statt. An dieser Stelle befindet sich in beiden Fahrtrichtungen das Verkehrsschild "Kinder", das auf die mögliche Gefahr hinweist, dass Kinder plötzlich auf die Straße laufen könnten. In diesem Bereich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Von 1579 kontrollierten Fahrzeugen überschritten 151 die erlaubte Geschwindigkeit. Die Ergebnisse der Kontrollen ergaben vier Fahrverbote, 28 Bußgelder und 123 Verwarnungen, wobei die höchste gemessene Geschwindigkeit 111 km/h betrug. Die Fahrerin, die am schnellsten unterwegs war, muss mit 2 Punkten in Flensburg, einem 2-monatigen Fahrverbot und 560 Euro Bußgeld rechnen.
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Polizeiinspektion Anklam
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POL-SN: Mutmaßliche Graffiti Sprayer auf frischer Tat gestellt
Schwerin (ost)
Am Samstagabend wurden drei vermeintliche Graffiti-Sprayer von der Polizei auf frischer Tat ertappt. Innerhalb der Gruppe von Personen soll an einem Durchgang eines Mehrfamilienhauses ein großer Schriftzug sowie kleinere Tags angebracht worden sein. Ein Zeuge informierte die Polizei gegen 22:40 Uhr. Die Beamten waren kurz darauf vor Ort und konnten drei deutsche Jugendliche, zwei Jungen und ein Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren, in der Nähe des Tatorts mit der Sachbeschädigung in Verbindung bringen. Bei den Personen fand die Polizei mehrere Spraydosen, Eddings und andere Tatwerkzeuge und stellte sie sicher. Die Kriminalpolizei wird nun weitere Ermittlungen in diesem Fall durchführen.
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Polizeiinspektion Schwerin
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POL-HST: A20 Höhe Süderholz nach Unfall gesperrt
A20/Süderholz (ost)
Heute, am 5. August 2024, gab es auf der Autobahn 20 in der Nähe von Süderholz, in Richtung Lübeck, gegen 11:30 Uhr einen Verkehrsunfall.
Ein 76-jähriger Deutscher fuhr mit seiner 74-jährigen deutschen Beifahrerin in seinem Renault auf dem rechten Fahrstreifen. Er wechselte auf den linken Fahrstreifen, ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten.
Ein 21-jähriger Schwede war zu diesem Zeitpunkt fast auf gleicher Höhe wie der Fahrer des Renaults mit seinem BMW und konnte trotz einer sofortigen Gefahrenbremsung eine Kollision der Fahrzeuge nicht vermeiden. Daraufhin überschlug sich der Renault.
Beide Insassen des Renaults wurden verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 30.000 Euro.
Die Feuerwehr Süderholz war mit zwei Einsatzfahrzeugen vor Ort, um ausgelaufene Betriebsstoffe zu beseitigen und die Unfallstelle abzusichern. Die Fahrbahn musste zunächst vollständig und dann für etwa 40 Minuten halbseitig gesperrt werden, um die Fahrzeuge bergen zu können.
Es wurde Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung und Ordnungswidrigkeiten erstattet.
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Polizeiinspektion Stralsund
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POL-LWL: Verfassungswidrige Schmierereien in Neustadt-Glewe entdeckt
Neustadt-Glewe (ost)
Am Samstagabend wurden in Neustadt-Glewe der Polizei mehrere Farbschmierereien mit verfassungswidrigem Inhalt gemeldet. Unbekannte Täter haben auf einem Spielplatz in der Laascher Straße insgesamt 4 Hakenkreuze und andere Schmierereien an einem Spielgerät und einem Metallpfosten angebracht. Die Polizei hat Spuren und Beweismittel am Tatort gesichert und eine Anzeige erstattet. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Informationen zu diesem Vorfall oder den Verdächtigen können bei der Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/4110) gemeldet werden.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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POL-HRO: Verkehrsunfall in Lütten Klein - Mann gerät zwischen Gehsteig und Straßenbahn
Rostock (ost)
Am Sonntagnachmittag wurde ein Mann leicht verletzt, nachdem er aufgrund von Unachtsamkeit zwischen eine Straßenbahn und den Gehweg geriet.
Gemäß ersten Informationen ereignete sich der Vorfall gegen 16:00 Uhr in der Warnowallee. Ein 90-jähriger Herr soll dort versucht haben, noch eine Bahn zu erreichen. In seiner Hast stürzte der Rostocker und geriet daraufhin mit einem Bein zwischen Gehsteig und die Straßenbahn. Der ältere Herr musste anschließend mittels eines Spreizers befreit werden. Er erlitt leichte Verletzungen und wurde durch einen eingesetzten Rettungswagen in eine Rostocker Klinik gebracht.
Durch den Gebrauch des Spreizers wurde die Bahn leicht beschädigt. Der Straßenbahnverkehr musste in diesem Bereich für eine halbe Stunde unterbrochen werden.
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Polizeiinspektion Rostock
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POL-LWL: Räuberischer Diebstahl in Parchim - Polizei bittet um Hinweise
Parchim (ost)
In der Nacht zum Sonntag haben drei Angreifer einen 18-Jährigen in Parchim angegriffen, ihn geschlagen und getreten und dann sein Geld genommen. Laut dem 18-jährigen Opfer war er gegen 01:50 Uhr vom Moltkeplatz in die Putlitzer Straße unterwegs, als er von drei unbekannten Männern verfolgt wurde. Der Jugendliche flüchtete über die Lönniesstraße in die Flörkestraße, wo er von einem Angreifer zu Boden gerissen wurde. Danach sollen alle drei Angreifer den am Boden liegenden Mann geschlagen und getreten haben. Anschließend forderten sie Geld von ihm und flohen mit dem Bargeld des Opfers in unbekannte Richtung. Der deutsche Geschädigte erlitt Prellungen und Blutergüsse durch den Angriff und wollte sich selbstständig ärztlich behandeln lassen.
Die Polizei in Parchim (03871-6000) hat eine Anzeige wegen Raubdiebstahls aufgenommen und bittet um Hinweise zur Tat oder den Verdächtigen. Die Täter sollen dunkel gekleidet gewesen sein und Basecaps getragen haben. Außerdem wird berichtet, dass sie nicht akzentfrei Deutsch sprachen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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POL-HRO: Tatverdächtiger nach exhibitionistischen Handlungen gestellt
Rostock (ost)
Nach einem Tipp über einen Exhibitionisten in der Gegend von Diedrichshagen konnten Polizeibeamte der Polizeiinspektion Rostock am vergangenen Sonntag einen 44-jährigen Mann mit serbischer Staatsangehörigkeit in Rostock festnehmen.
Um 18:00 Uhr informierte eine Zeugin die Polizei über einen Mann, der angeblich sexuelle Handlungen an sich selbst in einem Gebüsch durchführte. Die Zeugin sah noch, wie der Mann danach in Richtung Warnemünde durch den Wald ging.
Die hinzugezogenen Beamten trafen in der Nähe einen 44-jährigen Serben an, der der beschriebenen Person entsprach. Der Mann erhielt nach den polizeilichen Maßnahmen einen Platzverweis.
Die Kriminalpolizei Rostock hat die Untersuchungen übernommen und prüft, ob der Mann auch für andere ähnliche Taten verantwortlich sein könnte.
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Polizeiinspektion Rostock
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POL-SN: Polizei bittet um Hinweise nach Auseinandersetzung
Schwerin (ost)
Nach einem Streit zwischen mehreren Personen in der Innenstadt von Schwerin sucht die Polizei nach Beteiligten und Zeugen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag soll es gegen 01:20 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung in der Martinstraße gekommen sein. Ein Augenzeuge alarmierte die Polizei. Bevor die Beamten eintrafen, hatten sich die Personen entfernt und konnten bisher nicht identifiziert werden. Um Licht in diesen Vorfall zu bringen, bittet die Polizei um Informationen zu den beteiligten Personen und dem Geschehen.
Hinweise können telefonisch unter 0385/5180-2224 oder -1560, über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de oder persönlich in den Polizeidienststellen abgegeben werden.
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Polizeiinspektion Schwerin
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POL-HST: Grölende Personen verursachen Polizeieinsatz in Grimmen
Grimmen (ost)
Am Samstag, den 3. August gegen 2:30 Uhr wurde die Polizei zur Bahnhofstraße in Grimmen gerufen. Es gab Beschwerden über zu lauten Lärm durch feiernde Personen und laute Musik.
Nach ihrer Ankunft trafen die Beamten fünf Erwachsene an, von denen einige bereits polizeibekannt waren. Die Gruppe wurde ermahnt, ruhig zu sein, und es wurden Konsequenzen aufgezeigt. Vier Personen waren kooperativ und verließen den Ort des Geschehens.
Ein 35-jähriger Deutscher fuhr mit dem Fahrrad davon. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,85 Promille. Während der Durchführung der Blutentnahme beleidigte der 35-Jährige die Polizisten. Es wurden Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr und Beleidigung erstattet.
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Polizeiinspektion Stralsund
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POL-HRO: Kriminalpolizei sucht Zeugen - Frau in Reutershagen belästigt
Rostock (ost)
Die Polizei in Rostock benötigt die Unterstützung der Bevölkerung, nachdem eine unbekannte Person in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Fußgängerin belästigt haben soll.
Am 04.08.2024 meldete sich eine Dame bei der Polizei in Rostock. Sie erklärte, dass sie gegen 00:25 Uhr in der Tschaikowskistraße unterwegs war. Plötzlich näherte sich ihr eine männliche Person auf einem Fahrrad von hinten. Der Mann stoppte neben ihr und berührte sie unerwartet am Gesäß. Danach fuhr der Unbekannte mit seinem Fahrrad weiter.
Die Frau konnte den Täter wie folgt beschreiben:
In diesem Fall bittet die Polizei um Zeugenhinweise, die zur Aufklärung der Tat und zur Identifizierung des Verdächtigen beitragen könnten. Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock, unter der Rufnummer 0381/4916-1616, von jeder anderen Polizeidienststelle sowie von der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegengenommen.
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POL-HRO: Unbekannte beschmieren Streifenwagen der Polizei mit Graffiti
Rostock (ost)
Am vergangenen Sonntag wurde in Lichtenhagen der Einsatzwagen eines Streifenteams von Unbekannten beschädigt.
Die Polizisten waren gegen 01:00 Uhr in Lichtenhagen im Einsatz, um einer gemeldeten Ruhestörung nachzugehen. Sie parkten ihr Fahrzeug in der Neustrelitzer Straße. Nach Abschluss des Einsatzes kehrten sie zu ihrem Wagen zurück und entdeckten, dass Unbekannte ein Graffiti am hinteren Teil des Einsatzwagens angebracht hatten. Die Täter konnten nicht in der Nähe gefunden werden.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf 200 Euro. Die Polizisten erstatteten Anzeige wegen Sachbeschädigung.
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POL-ANK: Polizei stoppt Trunkenheitsfahrt auf der L 32 bei Jatznick
Jatznick (ost)
Heute Morgen (05.08.2024) um 09:00 Uhr wurde der Polizei von einem Informanten ein LKW gemeldet, der seit dem Ortsausgang Pasewalk in Schlangenlinien die B 109 in Richtung Anklam befahren soll, kommend aus Pasewalk.
Die Polizeibeamten des Reviers Ueckermünde konnten den genannten Lastwagen am Bahnhof in Jatznick lokalisieren, wobei der 58-jährige ukrainische Fahrer den Anweisungen zum Anhalten zunächst nicht folgte und auf der L32 in Richtung Rothemühl weiterfuhr. Daraufhin überholten die Beamten den LKW nach einer kurzen Verfolgungsjagd und brachten ihn zum Stillstand.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest vor Ort ergab einen Wert von 2,32 Promille. Daraufhin wurde dem Verdächtigen die Weiterfahrt untersagt und er wurde zur Blutentnahme ins AMEOS Klinikum Ueckermünde gebracht. Die tschechische Fahrerlaubnis des 58-Jährigen wurde ebenfalls eingezogen.
Die Spedition wurde von den Beamten informiert. Ein Ersatzfahrer wurde beauftragt, den LKW weiterzufahren.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Trunkenheit am Steuer aufgenommen.
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Polizeiinspektion Anklam
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POL-SN: Streit um Verhalten im Straßenverkehr endet für einen Beteiligten im Krankenhaus
Schwerin (ost)
Am Samstagnachmittag kam es in Schwerin zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Autofahrern. Der Streit entstand aufgrund eines Konflikts über die Fahrweise der beiden Beteiligten.
Die beiden deutschen Männer, 43 und 46 Jahre alt, trafen sich in der Ratzeburger Straße. Der 43-jährige Mopedfahrer folgte dem Autofahrer bis zum Parkplatz eines Baumarktes in Lankow, verärgert über sein Fahrverhalten. Dort eskalierte die zunächst verbale Auseinandersetzung zu einer körperlichen Konfrontation, bei der ein Reizstoffsprühgerät eingesetzt wurde. Der 43-jährige Schweriner erlitt Gesichtsverletzungen und wurde zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Die Polizei ermittelt nun wegen wechselseitiger Körperverletzung, und der 46-jährige Schweriner muss sich in einem Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten.
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Polizeiinspektion Schwerin
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POL-LWL: Diebe stehlen Motorrad aus Garage
Vellahn (ost)
Unbekannte Diebe haben bei einem Einbruch in eine Garage in Vellahn ein Motorrad KTM GS 620 gestohlen. Der Hausbesitzer gab an, dass die Täter zwischen dem 03.08., 17:30 Uhr und dem 04.08., 12:30 Uhr eingedrungen seien, indem sie gewaltsam eine verschlossene Garagentür geöffnet hätten. Es wird angenommen, dass das mit einem Schloss gesicherte Motorrad dort gestohlen wurde. Das Motorrad ist schwarz mit orangefarbenen Verzierungen und wurde im Jahr 1996 zugelassen. Die Polizei hat Spuren vor Ort gesichert und ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls. Hinweise zur Tat in der Wittenburger Straße können bei der Polizei in Boizenburg (038847-6060) gemeldet werden. Der Diebstahlschaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt.
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BPOLI PW - GdpD POM: Bürgerhinweise und enge Zusammenarbeit mit der Landespolizei MV führen zu Fahndungserfolgen der Bundespolizei
Pasewalk (ost)
Seit Samstagnachmittag ereigneten sich im Bereich der Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit der Gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle Pomellen fünf Schleusungen mit insgesamt 40 Personen. Fast alle Personen sind somalische Staatsangehörige, hauptsächlich im Jugendalter von 14 bis 17 Jahren. Den Polizeikräften gelang es auch, drei mutmaßliche Schleuser, darunter zwei Brüder, festzunehmen. Alle wurden nach ihrer Vorführung am Amtsgericht Pasewalk in Untersuchungshaft genommen und in die JVA Neustrelitz gebracht.
Hier sind drei ausgewählte Fälle:
Ein Einsatzteam der Bundespolizei von der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit Bad Bramstedt erhielt am Samstag gegen 18:47 Uhr in Ladenthin einen Hinweis von einem Bürger, dass etwa eine Stunde zuvor eine Gruppe von etwa 10 Personen gesehen wurde, die vermutlich in Richtung Nadrensee unterwegs war. Kurze Zeit später wurde ein 44-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger als Fahrer eines Ford Galaxy mit polnischer Zulassung in Lebehn festgestellt und kontrolliert. Im Fahrzeug befanden sich neun Personen ohne Reisedokumente. Es handelte sich um sechs weibliche somalische Staatsangehörige (16 bis 25 Jahre) und zwei männliche somalische Staatsangehörige (16 und 29 Jahre) sowie eine 26-jährige sudanesische Staatsangehörige. Im Fahrzeug waren keine Sitze vorhanden, sie waren vor der Reise ausgebaut worden. Die Reiseroute wurde über Russland-Belarus-Litauen-Polen-Deutschland ermittelt. Der mutmaßliche ukrainische Schleuser ist bereits polizeilich in Schengen bekannt. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung durch Ungarn / Anlass: Ausländer, dem die Einreise in den Schengen-Raum oder der Aufenthalt dort verweigert wird / Begründung Vorstrafe gemäß Art. 24 Abs. 2 lit. A VO (EU) 2028/1861. Auch in Polen besteht eine Ausreiseaufforderung gegen den Mann, verbunden mit einem dreijährigen Einreiseverbot im gesamten Schengen-Raum. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks wurde ein Einhandmesser gefunden und beschlagnahmt. Der Ford Galaxy wurde nach Absprache mit der Bereitschaftsstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg von einem Abschleppunternehmen zur Bundespolizeidienststelle in Pasewalk gebracht. Die geschleusten Personen stellten Schutzersuchen. Die Jugendlichen wurden dem Jugendamt übergeben, die Erwachsenen an die Erstaufnahmeeinrichtung in Stern-Buchholz weitergeleitet.
Um 20:30 Uhr informierte das Polizeipräsidium Neubrandenburg nach einem Hinweis eines Bürgers telefonisch, dass in Pomellen ein Fahrzeug verunglückt sei. Im Fahrzeug sollen sich Personen mit Migrationshintergrund befinden. Als eine Streife der Gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle Pomellen eintraf, konnten keine Personen im verunglückten VW Touareg mit polnischer Zulassung festgestellt werden. Eine Zeugin wies auf eine Gruppe hin, die sich etwa 200 Meter vom Unfallort entfernt hatte. Dort wurden dreizehn somalische Staatsangehörige (10 männlich, 3 weiblich) ohne Reisepässe festgestellt. Kurz darauf entdeckte eine Bundespolizeistreife drei weitere somalische Frauen. Der mutmaßliche Schleuser, ein 36-jähriger moldawischer Staatsangehöriger, war in Richtung Kiesgrube geflohen, wurde aber kurz vor dem Ortseingang Pomellen festgenommen. Er wurde zum Unfallort gebracht und dort von den somalischen Staatsangehörigen als Fahrer des VW Touareg identifiziert. Am Unfallort waren 2 Rettungswagen und 1 Notarztwagen im Einsatz. Zwei Personen wurden mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Schwedt gebracht. Sie konnten nach der Behandlung das Krankenhaus verlassen. Ein Somalier wurde vor Ort ambulant behandelt. Die Unfallursache war vermutlich überhöhte Geschwindigkeit.
Am Samstagabend gegen 22:40 Uhr wurden von Bundespolizisten in Pomellen vier somalische Staatsangehörige zu Fuß festgestellt. Sie gaben an, zu Fuß über die Grenze aus Polen gekommen zu sein. Es wurde vermutet, dass sich noch weitere Personen der Gruppe in der Nähe befanden. Um 22:45 Uhr wurden dann drei weitere somalische Frauen am Ortsausgang Pomellen zu Fuß festgestellt. Insgesamt handelte es sich um sechs Somalierinnen und einen Somalier. Alle Personen konnten keine Dokumente vorweisen und wurden anschließend zur Dienststelle nach Pasewalk gebracht.
Der mutmaßliche Schleuser, ein 46-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger, wurde bereits gegen 22:05 Uhr von einer Streife des Polizeihauptreviers Pasewalk nach einem Hinweis in Lebehn festgestellt. Er hatte den Auftrag, die Gruppe mit seinem in Polen zugelassenen Audi bis nach Berlin zu fahren. Bei der Untersuchung des Audi wurden im Kofferraum deutsche Kennzeichen für einen baugleichen Audi gefunden. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich um gefälschte Kennzeichen handelte.
Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurden die Geschleusten entweder dem Jugendamt übergeben oder an die Erstaufnahmeeinrichtung in Stern-Buchholz weitergeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
IM-MV: Presseeinladung: Übergabe der ersten vier Tanklöschfahrzeuge aus Programm "Zukunftsfähige Feuerwehr"
Schwerin (ost)
Der Innen-Staatssekretär Wolfgang Schmülling wird morgen in der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz M-V in Malchow die ersten Tanklöschfahrzeuge (TLF 3000) aus der Landesbeschaffung im Rahmen des Förderprogramms "Zukunftsfähige Feuerwehr" übergeben. (Siehe dazu unsere Pressemitteilung Nr. 108/2024)
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen.
Termin: Dienstag, 6. August 2024, 12 Uhr
An diesem Tag werden jeweils ein Fahrzeug des Typs TLF 3000 an die Gemeinden Lubmin im Landkreis Vorpommern-Greifswald und Göhren im Landkreis Vorpommern-Rügen übergeben. Des Weiteren erhalten auch die Gemeinden Hohen Demzin im Landkreis Rostock und Glasin im Landkreis Nordwestmecklenburg bereits je ein Tanklöschfahrzeug.
Mit dem Programm "Zukunftsfähige Feuerwehr" stellt das Land Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 50 Millionen Euro zur Verbesserung des flächendeckenden Brandschutzes zur Verfügung. Dieses Geld wird vor allem für den Erwerb moderner Feuerwehrfahrzeuge durch die Gemeinden als Träger des gemeindlichen Brandschutzes genutzt.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-ANK: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 79-jährigem Vermissten in Lubmin
PR Wolgast (ost)
Ein 79-jähriger Mann, der seit dem 04.08.2024 in Lubmin vermisst wurde, wurde heute, am 05.08.2024, von Kollegen des Polizeireviers Wolgast in Vierow gefunden. Die Suche nach ihm wurde eingestellt. Die Polizei dankt der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung. Die Medienvertreter werden gebeten, die personenbezogenen Daten und das Foto des Vermissten zu löschen.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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IM-MV: Presseeinladung: Schmülling überreicht Förderung für neuen Feuerwehrstandort
Schwerin (ost)
Am Freitag übergibt der Innen-Staatssekretär Wolfgang Schmülling eine Sonderbedarfszuweisung in Höhe von etwa 650.000 Euro an Bürgermeister Karl-Heinz Stiewe von Lalendorf im Landkreis Rostock für die Umgestaltung des Feuerwehrstandortes Lalendorf.
Journalisten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.
Datum: Freitag, 9. August 2024, 11 Uhr
Das Projekt umfasst den Umbau eines Werkstattgebäudes mit Sozialgebäude und Nebenflächen zu einem neuen Feuerwehrgebäude für die Feuerwehr Lalendorf in der Gemeinde.
Durch diese Umnutzung schafft die Gemeinde einen modernen Feuerwehrstandort in Lalendorf, der den aktuellen Anforderungen entspricht und die Einsatzbedingungen für die Freiwillige Feuerwehr verbessert.
Die Gesamtkosten für den Umbau belaufen sich auf etwa 1,6 Millionen Euro.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-LWL: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 12-Jährigen aus Plau
Plau am See (ost)
Die Suche der Polizei nach einem 12-jährigen Mädchen aus Plau am See, das seit dem 27.07.2024 vermisst wird, wurde eingestellt. Am Freitag Nachmittag haben wir über diesen Vermisstenfall informiert. Das Mädchen ist am Wochenende von alleine zur Wohngruppe zurückgekehrt. Es geht ihr gut.
Die Medien werden darum gebeten, die persönlichen Daten, vor allem das Lichtbild, die im Zusammenhang mit der öffentlichen Fahndung veröffentlicht wurden, zu entfernen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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POL-ANK: Brand in einer Pasewalker Wohnung mit einer schwer verletzten Person
Pasewalk (ost)
In der Nacht vom 04.08.2024 auf den 05.08.2024 ereignete sich in einem Wohnhaus in der Prenzlauer Straße in Pasewalk ein Brand in einer Wohnung. Um 02:40 Uhr alarmierte ein Bewohner des dreistöckigen Altbaus die Feuerwehr, nachdem er in der Dachgeschosswohnung seines Nachbarn Brandgeruch bemerkt hatte.
Zuerst waren die Beamten des Polizeihauptreviers Pasewalk vor Ort und entdeckten eine starke Rauchentwicklung aus der Dachgeschosswohnung. Ohne Atemschutz konnten sie nicht mehr nach Personen in der Wohnung suchen. Gemeinsam mit dem Hinweisgeber evakuierten sie das Gebäude und das angrenzende Nebengebäude. Die betroffene Wohnung stand innerhalb kurzer Zeit in Vollbrand.
Zu Beginn war unklar, ob sich noch Personen in der brennenden Wohnung befanden. Die 64-jährige deutsche Frau und ihr 23-jähriger Sohn, die in der Wohnung gemeldet waren, waren nicht auffindbar. Die Feuerwehr begann sofort mit der Suche und den Löscharbeiten.
Währenddessen wurden mehrere tote Katzen in der brennenden Wohnung entdeckt. Eine lebende Katze wurde gerettet und der Tierrettung Vorpommern-Greifswald übergeben. In einem Schlafzimmer wurde die bewusstlose 64-jährige Bewohnerin gefunden. Sie wurde schwer verletzt mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus Pasewalk gebracht. Nachdem sie stabilisiert war, konnte sie Angaben zum Aufenthaltsort ihres Sohnes machen, was ausschloss, dass sich weitere Personen in der brennenden Wohnung befanden.
Insgesamt wurden 11 Personen aus dem betroffenen Gebäude evakuiert und kümmerten sich um eine vorübergehende Unterkunft. 9 Personen aus dem Nachbargebäude konnten bereits in ihre Wohnungen zurückkehren.
Die genaue Schadenssumme ist derzeit noch nicht bekannt. Es wird vermutet, dass das Dachgeschoss aufgrund des Feuers nicht mehr bewohnbar ist. Der Rest des Hauses wurde durch das Löschwasser stark beschädigt.
An dem Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Pasewalk, Rollwitz, Krugsdorf, Viereck, Strasburg, Blumenhagen, Brietzig, Jatznick, Belling mit insgesamt 18 Fahrzeugen und 69 Feuerwehrleuten beteiligt, sowie mehrere Rettungswagen und die Tierrettung Vorpommern-Greifswald.
Während der Löscharbeiten war die Prenzlauer Straße gesperrt, was aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens keine Auswirkungen auf den Verkehr hatte. Die Löscharbeiten dauerten bis etwa 07:30 Uhr an.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen. Der Kriminaldauerdienst Anklam hat die ersten Untersuchungen am Tatort durchgeführt.
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Polizeiinspektion Anklam
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POL-NB: Vermisster 79-Jähriger in 17509 Lubmin (LK V-G)
PR Wolgast (ost)
Seit dem 04.08.2024, um 21:00 Uhr wird ein 79-Jähriger in der Gegend von Lubmin vermisst. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den folgenden Link: https://is.gd/tAs0sR, der Sie zur Website der Landespolizei M-V führt.
Personen, die Informationen zum Fall oder zum Aufenthaltsort der Person haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wolgast unter der Telefonnummer 03836/2520, jeder anderen Polizeidienststelle oder der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








