Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 05.12.2023
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 05.12.2023

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
IM-MV: Christian Pegel zu Ostsee-Windpark: "Projekt ist eine Erfolgsgeschichte für unser Land"
Christian Pegel, der Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung, nahm im Namen der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns an der offiziellen Einweihung des Windparks "Arcadis Ost 1" in Berlin teil.
"Die Fertigstellung dieses Projektes ist eine beeindruckende Geschichte und ein großer Erfolg für Mecklenburg-Vorpommern als Offshore-Standort. Im Jahr 2021 haben wir Parkwind Ost GmbH die Genehmigung zum Bau und Betrieb des Windparks erteilt. Im Juni 2022 begannen wir mit dem Bau der Fundamente und im November 2022 wurden die ersten Turbinen installiert. Seit Mitte Januar dieses Jahres ist der Windpark bereits in Betrieb und liefert Strom. Nun ist der Windpark vollständig fertiggestellt", erklärte Christian Pegel bei der heutigen Einweihung in Berlin und fügte hinzu: "Dies zeigt, dass Mecklenburg-Vorpommern ein verlässlicher Partner im Bereich erneuerbarer Energien ist und eine Vorreiterrolle in den Planungs- und Ordnungsverfahren einnimmt."
Der Windpark "Arcadis Ost 1" befindet sich nordöstlich von Rügen und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 30 Quadratkilometern. Er wird von der Parkwind Ost GmbH betrieben. Die insgesamt 27 Windräder des Unternehmens Vestas erzeugen erneuerbaren Strom für bis zu 290.000 Haushalte. Mit einer Nabenhöhe von 107 Metern und einer Gesamthöhe von 194 Metern über dem Meeresspiegel sind die Windturbinen derzeit die größten der Welt. Die schwimmende Installationsmethode, die bei diesem Windpark angewendet wurde, wurde speziell von den Projektpartnern Parkwind (Belgien), Heerema Marine Contractors (Niederlande) und Vestas (Dänemark) entwickelt.
"Unsere Landesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis 2035 den gesamten Energiebedarf - nicht nur für Strom, sondern auch für Wärme und Mobilität - zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen zu decken. Darüber hinaus streben wir an, bis 2040 klimaneutral zu werden. Die Investition und der Ausbau der Offshore-Windenergie in der Ostsee sind daher von großer Bedeutung und haben eine starke Ausstrahlungskraft", betonte Christian Pegel.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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https://www.regierung-mv.de
POL-SN: Schlussmeldung zu "Mutmaßliche Bedrohungslage in Schwerin von der Polizei beendet"
Die polizeilichen Maßnahmen zu diesem Vorfall sind noch im Gange. Derzeit ermittelt das Kriminalkommissariat Schwerin gegen den 50-jährigen Ukrainer wegen des Verdachts einer versuchten Raubstraftat. Es gibt Hinweise darauf, dass der Mann zum Zeitpunkt des Vorfalls alkoholisiert war, daher wurde eine Blutprobe entnommen.
Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand hatte der Tatverdächtige keine persönliche Beziehung zu dem Opfer. Es wird derzeit geprüft, ob die Staatsanwaltschaft Schwerin einen Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen beantragt.
Gegen einen 32-jährigen Ukrainer, der bei der Festnahme polizeiliche Maßnahmen gestört und anschließend Polizeibeamte angegriffen hat, wurde eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet. Auch diesem Tatverdächtigen wurde aufgrund konkreter Anhaltspunkte für eine Alkoholisierung eine Blutprobe entnommen.
Beide Männer befinden sich derzeit in Gewahrsam der Polizei.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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LWSPA M-V: Warnung der Wasserschutzpolizei vor dem Betreten von Eisflächen
Waldeck (ots)
Es wird dringend davon abgeraten, die Eisflächen der Gewässer in Mecklenburg-Vorpommern zu betreten. Trotz der anhaltenden Frostperiode sind viele Eisflächen zu dünn, um sie sicher zu betreten. Die Dicke des Eises wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, wie zum Beispiel Strömung und/oder Sonneneinstrahlung und den Eigenschaften des Gewässers. Momentan wird ausdrücklich vor dem Betreten von Eisflächen gewarnt! Es besteht Lebensgefahr! Insbesondere Eltern werden gebeten, ihre Kinder auf die erheblichen Gefahren hinzuweisen. Bei den aktuellen Wassertemperaturen erschlaffen die Muskeln innerhalb weniger Minuten, der Körper verliert seine Bewegungsfähigkeit und die eingebrochene Person droht zu ertrinken. Auch für Hunde sind die Eisflächen noch nicht sicher.
Wenn Sie Personen im Eis oder im Gewässer in Notlage bemerken, sollten Sie die folgenden Hinweise beachten:
Sprechen Sie die betreffende Person an!
Rufen Sie sofort den Notruf 112 bzw. 110 an oder beauftragen Sie jemanden, einen Notruf abzusetzen. Weisen Sie die Rettungskräfte ein, damit sie schnell zum Verunglückten gelangen können. Helferinnen und Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen. Wenn vorhanden, sollten in erster Linie Leinen, Stangen oder Rettungsringe zur Rettung genutzt werden. Wickeln Sie Gerettete in warme Decken, vorzugsweise Rettungsdecken oder Jacken. Geben Sie unterkühlten Personen keinen Alkohol.
Das Betreten von zugefrorenen Eisflächen gefährdet sowohl die eigene Sicherheit als auch die anderer! Helfen Sie dabei, Unfälle zu verhindern! Verhindern Sie, dass andere Personen die zugefrorenen Flächen betreten.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Petra Kieckhöfer, Polizeihauptkommissarin
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/
POL-LWL: Einsetzender Schneefall sorgt für Glätteunfälle
Nachdem es am Dienstagmorgen zu Schneefall gekommen war, verzeichnete die Polizei im Landkreis Ludwigslust-Parchim bis zum Mittag sieben Unfälle aufgrund von Glätte. Dabei wurde ein 46-jähriger Autofahrer leicht verletzt, als er mit seinem PKW auf der B 104 bei Brüel von der Fahrbahn abkam und in den Graben rutschte. Der Fahrer wurde vor Ort medizinisch versorgt. An seinem Fahrzeug entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro. Bei Groß Bengerdorf kam ein weiteres Fahrzeug von der Straße ab und landete auf einer Wiese. Hierbei entstand ein Sachschaden von rund 2.500 Euro. Auf der BAB 24 hinter der Anschlussstelle Parchim in Richtung Hamburg kam ebenfalls ein PKW von der Fahrbahn ab und kollidierte anschließend mit der Außenschutzplanke. Der Gesamtschaden beläuft sich hier auf etwa 2.000 Euro. Weitere Unfälle aufgrund von Glätte und mit Sachschäden wurden unter anderem in Zülow, Boizenburg und Banzkow gemeldet.
Aufgrund der aktuellen Wetterlage appelliert die Polizei weiterhin an alle Verkehrsteilnehmer, sich im Straßenverkehr umsichtig zu verhalten und ihre Fahrweise den Witterungsbedingungen anzupassen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
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Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg
POL-HWI: Ergänzungsmeldung: LKW auf der A20 bei Schönberg verunglückt
Die Sperrungen auf der A20 zwischen der Raststätte Schönberger Land und der Anschlussstelle Schönberg, die aufgrund eines Unfalles eingerichtet wurden, sind mittlerweile nicht mehr gültig.
Ein Abschleppunternehmen hat den verunfallten LKW, der nicht mehr fahrbereit war, inzwischen geborgen. Zusätzlich wurde ein vorbeifahrender PKW durch herumliegende Fahrzeugteile beschädigt. Der Fahrzeugführer blieb jedoch unverletzt. Ersten Schätzungen zufolge beträgt der Gesamtschaden 140.000 Euro.
Es scheint, dass der ukrainische Fahrer aufgrund der Witterungsbedingungen die Kontrolle über die Fahrzeugkombination verloren hat. Zunächst kam er nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit der Mittelschutzplanke.
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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
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POL-SN: Polizeieinsatz in der EAE Stern Buchholz nach Körperverletzung und Beleidung
Am vergangenen Abend ereignete sich in der Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz in Schwerin ein Vorfall, der zu einem Polizeieinsatz führte, nachdem zuvor eine Körperverletzung und Beleidigung stattgefunden hatten:
Um 23.40 Uhr wurde bekannt, dass ein 20-jähriger Algerier in einen Streit mit anderen Bewohnern der Einrichtung geraten war und zudem einen Sicherheitsbediensteten körperlich angegriffen hatte. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Geschädigte, ein 46-jähriger Sicherheitsmitarbeiter (syrische Staatsangehörigkeit), zuvor vom Tatverdächtigen beleidigt worden war. Bei dem körperlichen Übergriff seitens des Algeriers wurde niemand verletzt.
Der alkoholisierte Tatverdächtige wurde von der Polizei bis zum Morgen in Gewahrsam genommen, außerdem war eine Blutprobe bei dem Mann erforderlich. Es wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie der Beleidigung erstattet.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
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POL-HWI: PKW-Fahrerin nach Unfall leicht verletzt
Etwa um 09:30 Uhr heute morgen ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Gallentiner Chaussee in Bad Kleinen, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt.
Offenbar aufgrund der Wetterbedingungen verlor die 39-jährige Fahrerin eines Opels die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam nach rechts von der Straße ab. Das Fahrzeug kippte dann in den abschüssigen Straßengraben und kam schließlich auf dem Dach im angrenzenden Buschwerk zum Liegen. Rettungskräfte brachten die leicht verletzte Fahrerin ins Klinikum Schwerin.
Der entstandene Sachschaden wird ersten Schätzungen zufolge auf 7.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug wurde von einem örtlichen Abschleppunternehmen geborgen. Währenddessen war die Gallentiner Chaussee kurzzeitig komplett gesperrt.
Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsbürger.
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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
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BPOLI PW - GdpD POM: Strafanzeige wegen des Besitzes von Betäubungsmittel
Ein 33-jähriger Grieche hatte heute Morgen gegen 01:20 Uhr Pech. Er wurde direkt im Anschluss von den Unterstützungskräften des Bundespolizeireviers Ahlbeck aus Stralsund kontrolliert, auch weil eine zweite Person in einem Auto während der Anfahrt der Bundespolizisten floh und nicht gefasst werden konnte. Der griechische Staatsbürger identifizierte sich mit einem griechischen Führerschein. Bei der Durchsuchung der Person nach weiteren Ausweisdokumenten wurde eine kleine Tüte (insgesamt 0,6 Gramm) mit weißem Pulver, vermutlich Kokain, gefunden und sichergestellt. Der 33-Jährige verweigerte jegliche weiteren Angaben bezüglich des Betäubungsmittels, des Reisezwecks und des flüchtigen Fahrzeugs. Nach Abschluss der Maßnahmen, einschließlich einer Strafanzeige wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, wurden die angegebene Meldeadresse in Anklam überprüft und der Reisepass vor Ort vorgelegt.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: 01723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Unerlaubter Aufenthalt beanzeigt
Ein 36-jähriger Mann aus der Türkei wurde gestern Morgen gegen 07:00 Uhr von Beamten des Bundespolizeireviers Ahlbeck aus Stralsund an der OIL-Tankstelle in Bansin kontrolliert. Die Identität der Person konnte vor Ort nicht festgestellt werden. Die erforderlichen Dokumente konnten erst in der Wohnung seiner polnischen Lebensgefährtin in Bansin vorgelegt werden. Dabei wurde ein abgelaufener türkischer Pass ohne gültigen Aufenthaltstitel vorgezeigt. Nach eigenen Angaben reiste der 36-jährige vor 3 Jahren in die Niederlande (Rotterdam) ein, hielt sich dort für etwa 1 Jahr auf und lebte anschließend 2 Jahre in Deutschland. Nach Erstellung einer Strafanzeige wegen unerlaubtem Aufenthalt erhielt der Türke nach Rücksprache mit der örtlichen Polizei eine Anlaufbescheinigung für die Ausländerbehörde des Landkreises Vorpommern-Greifswald in Anklam und wurde anschließend aus der Haft entlassen.
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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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POL-SN: Erstmeldung (Kenntnisstand 11:00 Uhr): Mutmaßliche Bedrohungslage in Schwerin von der Polizei beendet
Am heutigen Morgen kam es im Schweriner Stadteil Wüstmark zu einer mutmaßlichen Bedrohungslage, die von der Polizei schnell entspannt werden konnte.
Laut ersten Informationen hatte ein 51-jähriger Ukrainer gegen 8.10 Uhr in der Werkstraße eine 40-jährige Deutsche mutmaßlich mit einem Messer bedroht und sich ihres Pkw bemächtigt.
Eintreffende Polizeibeamte konnten verhindern, dass der Mann den Wagen in Bewegung setzt und ihn kurz darauf vorläufig festnehmen. Ein weitere Person solidarisierte sich laut ersten Erkenntnissen mit dem Ukrainer und wurde ebenfalls in Gewahrsam genommen.
Die beiden Männer befinden sich gegenwärtig beim Polizeihauptrevier Schwerin, wo nun polizeiliche Maßnahmen stattfinden. Personen wurden in Zusammenhang mit diesem Sachverhalt nach derzeitigem Kenntnisstand nicht verletzt.
Die Hintergründe zu dieser Straftat sind bislang nicht bekannt.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
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POL-LWL: Einbruch in Solarpark - zahlreiche Wechselrichter gestohlen
Es wird geschätzt, dass bei einem Diebstahl in einer Photovoltaikanlage in der Nähe von Techentin (Goldberg) ein Schaden von über 170.000 Euro entstanden ist. In der Nacht vor Donnerstag vergangener Woche wurden insgesamt 54 hochwertige Elektroteile, sogenannte Wechselrichter, von unbekannten Tätern demontiert und gestohlen. Die Einbrecher hatten zuvor den Zaun des betroffenen Grundstücks beschädigt, um Zugang zum Solarpark zu erhalten. Basierend auf den Spuren handelt es sich um eine gezielte Tat. Die Polizei wurde am Montag über diesen Vorfall informiert und ermittelt nun wegen Diebstahls im besonders schweren Fall. Hinweise zu diesem Vorfall, verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Polizei in Plau am See (Tel. 038735/ 8370) entgegen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
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POL-LWL: Jesusstatue in Friedhofskapelle beschädigt
Unbekannte Täter haben bei einem Einbruch in die Friedhofskapelle in Hagenow eine Jesusstatue beschädigt. Der Vorfall ereignete sich zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen auf dem Friedhof in der Friedrich-Heincke-Straße. Ersten Erkenntnissen zufolge öffneten die Täter zunächst gewaltsam die Eingangstür der Kapelle und beschädigten anschließend unter anderem die Jesusfigur, die in mehrere Stücke zerbrach. Der dadurch entstandene Schaden wurde vor Ort vorläufig auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Die Polizei in Hagenow (Tel. 03883/ 6310) hat eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und Störung der Totenruhe aufgenommen und bittet nun um Hinweise zu diesem Vorfall.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-HWI: Erstmeldung: LKW auf der A20 bei Schönberg verunglückt
Etwa um 09:15 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 20 zwischen der Raststätte Schönberger Land und der Anschlussstelle Schönberg ein Verkehrsunfall, wodurch die Autobahn 20 in Fahrtrichtung Rostock derzeit komplett gesperrt ist.
Scheinbar verlor der Fahrer einer Zugmaschine, die in Richtung Rostock fuhr, die Kontrolle über sein Fahrzeuggespann. Er geriet nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte dabei mit der Mittelschutzplanke und anschließend mit der Außenschutzplanke. Schließlich kam das Fahrzeug auf dem Standstreifen zum Stillstand. Nach aktuellen Erkenntnissen wurde der Fahrer des Lastwagens nicht verletzt.
Die A20 in Fahrtrichtung Rostock ist vorübergehend vollständig gesperrt. Aufgrund der erheblichen Beschädigung der Mittelschutzplanke ist die Überholspur in Fahrtrichtung Lübeck teilweise gesperrt.
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Polizeiinspektion Wismar
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POL-NB: LKW-Fahrer auf der BAB 11, Nähe Abzweig Penkun blieb trotz Verkehrsunfall unverletzt.
Am 04.12.2023 um 20:00 Uhr kam ein Lastwagen, der mit zwei leeren Bauschuttcontainern beladen war, von der Fahrbahn der BAB 11 ab und kollidierte mit der Schutzplanke. Dabei durchbrach der Sattelauflieger diese und verlor seine Ladung. Gemäß den ersten polizeilichen Erkenntnissen fuhr der 35-jährige polnische Fahrer eines Lastwagens vom Typ Volvo, beladen mit zwei leeren Bauschuttcontainern, auf der A 11 aus Richtung der polnischen Grenze in Richtung Berlin.
In der Nähe von Kilometer 98 kam der Fahrer aus bisher unbekannten Gründen alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab. Dabei wurden etwa 44 Meter Schutzplanken umgefahren, bis der Lastwagen schließlich auf dem Standstreifen zum Stillstand kam. Der polnische Fahrer blieb unverletzt.
Zurzeit kann keine Aussage zur Unfallursache getroffen werden. Die entsprechenden Ermittlungen wurden aufgenommen. Es entstand ein Gesamtschaden von 30.000 EUR an dem Lastwagen, den Schutzplanken, dem Bankett und den Leitpfosten. Die BAB 11 wurde in Fahrtrichtung Berlin für 6 Stunden vollständig gesperrt. Die Bergung des Lastwagens erfolgte durch ein Abschleppunternehmen bis 02:15 Uhr. Die Autobahnmeisterei Gramzow reduzierte den Bereich um die Unfallstelle auf 100 km/h durch Beschilderung. Nachdem die Unfallstelle bis 02:30 Uhr vollständig geräumt war, konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden.
Im Auftrag
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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Twitter: @Polizei_PP_NB
POL-NB: Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen nahe Klein Kiesow, Landkreis Vorpommern-Greifswald
Am 04.12.23 ereignete sich gegen 21:30 Uhr ein Verkehrsunfall mit einer Person, die verletzt wurde. Laut ersten polizeilichen Erkenntnissen fuhr ein 24-Jähriger mit zwei weiteren Insassen auf einem Verbindungsweg in der Nähe der K13 von Klein Kiesow in Richtung Dargezin. Der Fahrer eines Opel Corsa verlor vermutlich aufgrund von glatter Straße die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte mit einem Baum, nachdem er von der Fahrbahn abgekommen war. Der Fahrer und sein 19-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt und von den Rettungskräften zur weiteren Behandlung in die Universitätsmedizin Greifswald gebracht. Eine 15-jährige Insassin blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Insgesamt waren bei dem Unfall 8 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Groß Kiesow, zwei Rettungswagen, ein Notarzt-Einsatzfahrzeug sowie ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Es gibt derzeit keine Hinweise auf Fremdverschulden oder die Fahruntüchtigkeit des Fahrers. Alle an dem Unfall beteiligten Personen sind deutsche Staatsbürger aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.
Im Auftrag
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Wild ausgewichen- PKW fährt gegen einen Straßenbaum
Ein 18-jähriger Autofahrer hat nach eigenen Angaben versucht, einem Reh auf der Straße zwischen Bad Sülze und Tribsees auszuweichen. Als Folge davon hat er am späten Abend (04.12.2023 gegen 19:45 Uhr) die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist mit einem Straßenbaum kollidiert. Der Mann wurde außerdem aus dem Fenster auf der Fahrerseite geschleudert. Der deutsche Fahrer, der seinen Wohnsitz im Landkreis Vorpommern-Rügen hat, hat sich dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Weitere medizinische Untersuchungen erfolgen in einem Krankenhaus. Der Ford Focus des Fahrers ist wirtschaftlich ein Totalschaden.
Aufgrund dieses Vorfalls rät die Polizei erneut davon ab, bei plötzlichem Wildwechsel ein Ausweichmanöver zu versuchen oder durchzuführen. Es kommt häufig vor, dass ein Fahrzeug dabei außer Kontrolle gerät.
Im Auftrag
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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