Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 06.07.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 06.07.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HRO: Unbekannte beschmieren Grundschule mit Graffiti - Kriminalpolizei bittet um Hinweise
Gadebusch (LK NWM) (ost)
Nachdem Unbekannte am letzten Wochenende die Außenwand einer Grundschule in Gadebusch mit verschiedenen Graffiti besprüht haben, führt die Kriminalpolizei nun Ermittlungen durch.
Laut bisherigen Informationen haben die Täter im Zeitraum von Samstag, dem 4. Juli, bis Sonntagmorgen verschiedene Schriftzüge und Graffiti mit schwarzer Farbe an verschiedenen Teilen der Fassade und anderen Bereichen des Schulgeländes in der Amtsstraße angebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung eingeleitet.
Personen, die Informationen über die Tat oder die Täter haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Gadebusch unter der Telefonnummer 03886 722-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
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POL-NB: Eigentümer von Surfsegel gesucht
B96/Brandshagen (ost)
Heute, am 6. Juli 2026, wurde gegen 12:45 Uhr auf der Bundesstraße 96 in der Nähe der Ausfahrt Brandshagen eine Tasche mit einem Surfsegel entdeckt. Die Tasche wurde von Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen gefunden und sichergestellt.
Bisher konnte der Besitzer des Surfsegels nicht identifiziert werden.
Personen, die das Surfsegel vermissen, werden gebeten, sich mit Angabe des Typs und besonderer Merkmale der Tasche beim Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Grimmen unter der Telefonnummer 03832 65 712, über das digitale Polizeirevier unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Juliane Boutalha
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POL-NB: Zeugenaufruf nach Brand in einem Mehrfamilienhaus: Polizei sucht vier Kinder
Stralsund (ost)
Schon am Freitag, dem 03. Juli 2026, wurde der Polizei gegen 16:25 Uhr gemeldet, dass ein Pappkarton in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Helmut-Graf-von-Moltke-Straße in Stralsund brannte. Eine Zeugin konnte das Feuer noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte selbst löschen. Es gab keine Verletzten.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen.
Im Zuge der bisherigen Ermittlungen ergaben sich Hinweise darauf, dass zur Tatzeit vier Kinder in der Nähe des Mehrfamilienhauses gewesen sein sollen. Sie haben angegeben, eine unbekannte Person in der Nähe des Kellerausgangs gesehen zu haben. Da die Identität der Kinder bisher unbekannt ist, bittet die Polizei sie oder ihre Erziehungsberechtigten, sich bei der Polizei zu melden. Die Aussagen der Kinder könnten für die weiteren Ermittlungen wichtig sein.
Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831 289 00, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Juliane Boutalha
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POL-HRO: Falscher Handwerker bestiehlt Seniorin - Polizei bittet um Hinweise
Klütz (LK NWM) (ost)
Ein unbekannter Mann gab vor, ein Handwerker zu sein, um sich am Freitagmorgen (03. Juli 2026) Zugang zum Haus einer 84-jährigen Frau zu verschaffen und Bargeld zu stehlen.
Nach den bisherigen Informationen erschien der Unbekannte gegen 9 Uhr an der Tür der älteren Dame und behauptete, das Warmwasser aufgrund einer angeblichen Verstopfung überprüfen zu müssen. Zusammen gingen die Frau und der Mann in den Heizungskeller, wo die 84-Jährige auf seine Anweisung hin das Warmwasser aufdrehte, während der angebliche Handwerker die Rohre im Haus überprüfte. In einem unbeobachteten Moment durchsuchte der Mann die Räume und stahl Bargeld im dreistelligen Bereich. Danach verließ er unbemerkt das Grundstück.
Der Verdächtige wird als etwa 25 bis 35 Jahre alt, etwa 185 cm groß, korpulent, mit kurzen dunklen Haaren und einer schwarzen Latzhose beschrieben. Im Zusammenhang mit der Tat wurde auch ein heller Transporter gesehen, der möglicherweise mit dem Vorfall in Verbindung steht.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Personen, die am Freitagmorgen in Klütz verdächtige Personen oder einen hellen Transporter gesehen haben oder Informationen zum Verdächtigen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 03881 720-0 bei der Polizei in Grevesmühlen oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die Polizei bittet auch alle, die von dem vermeintlichen Handwerker ebenfalls besucht wurden oder sich unter einem ähnlichen Vorwand Zutritt zum Haus verschafft haben, sich zu melden.
Empfehlungen der Polizei:
Erlauben Sie nur angekündigten oder von Ihnen selbst angeforderten Besuchern den Zutritt zu Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung. Lassen Sie sich immer einen Dienst-/Mitarbeiterausweis zeigen und überprüfen Sie ihn sorgfältig. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie die angebliche entsendende Firma oder den Versorger über eine Ihnen bekannte Telefonnummer und lassen Sie sich den Einsatz bestätigen. Bei Unsicherheiten holen Sie Nachbarn oder Angehörige hinzu und lassen Sie fremde Personen niemals unbeaufsichtigt in Ihrem Wohnbereich.
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POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 16-Jähriger Jugendlicher aus Stralsund
Stralsund (ost)
Die öffentliche Fahndung nach einer 16-Jährigen, die am 9. Juni 2026 veröffentlicht wurde, wird nun zurückgezogen.
Während der weiteren Untersuchungen sind neue Informationen aufgetaucht. Es liegt keine vermisste Person mehr vor. Daher wird die Fahndung eingestellt.
Es wird darum gebeten, alle im Zusammenhang mit der Fahndung veröffentlichten personenbezogenen Daten und Fotos zu löschen und nicht mehr zu verbreiten.
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Juliane Boutalha
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POL-HRO: Unbekannte entwenden mehrere Zaunfelder - Polizei sucht Zeugen
Wismar (ost)
Nachdem Unbekannte Zaunfelder im Stadtteil Dargetzow in Wismar gestohlen haben, hat die Polizei am vergangenen Freitag (03. Juli) die Ermittlungen aufgenommen.
Laut bisherigen Informationen haben Diebe zwischen dem 19. Juni und dem 03. Juli insgesamt 31 Felder eines Doppelstabmattenzaunes gestohlen, der ein Regenwasserrückhaltebecken in der Nähe der Straßen Am Ring/An der Osttangente umgibt. Der Diebstahl wurde am Freitagmorgen entdeckt und bei der Polizei gemeldet.
Der entstandene Schaden wird auf einen Betrag im unteren vierstelligen Bereich geschätzt.
Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des Diebstahls und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung. Personen, die Informationen zur Tat, den Tätern oder dem Verbleib des Diebesgutes haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
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Jessica Lerke
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POL-NB: Polizei sucht Zeugen: Einbruch in Solarpark verursacht 100.000 Euro Schaden
Straßburg (ost)
In einem Solarpark zwischen Lauenhagen und Kreckow, in der Nähe von Straßburg im Landkreis Vorpommern-Greifswald, gab es in den letzten Tagen einen Einbruch. Dabei wurden mehrere hundert Meter Kupferkabel gestohlen.
Die Tat wurde am vergangenen Freitag (03. Juli 2026) von einem Parkmitarbeiter gemeldet, der sich am Tag zuvor telefonisch beim Polizeihauptrevier Pasewalk gemeldet hatte. Der genaue Zeitpunkt des Verbrechens ist noch unklar, wird aber auf einen Zeitraum von etwa 14 Tagen geschätzt - also von 25. Juni 2026 bis 02. Juli 2026.
Die Diebe stahlen nicht nur die Kabel, sondern auch Werkzeug. Es entstand kein Schaden an den Solarfeldern selbst. Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensicherung vor Ort. Der Diebstahlschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.
Die Polizei sucht nun Zeugen, die etwas Verdächtiges in dem genannten Zeitraum beobachtet haben. Wer sachdienliche Hinweise hat, wird gebeten, diese unter der Telefonnummer 03973 2200 beim Polizeihauptrevier in Pasewalk, beim Digitalen Polizeirevier der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Caroline Kohl
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POL-NB: Verpuffung in Friseursalon in der Greifswalder Innenstadt
Greifswald (ost)
Heute (06. Juli 2026) wurde die Polizei um 06:45 Uhr von der Integrierten Rettungsleitstelle Vorpommern-Greifswald über einen Gasgeruch in der Greifswalder Innenstadt informiert.
Als die Polizei eintraf, war die Feuerwehr Greifswald bereits in der Langen Straße im Einsatz. Es stellte sich heraus, dass im Erdgeschoss eines Friseursalons ein Brand ausgebrochen war. Die Einrichtung des Geschäfts wurde komplett zerstört.
Die Wohnung über dem Friseursalon, die derzeit leer steht, ist aufgrund der Schäden nicht bewohnbar. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt.
Es wird vermutet, dass es zu einer Verpuffung im Friseursalon kam. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung.
Der Kriminaldauerdienst war mit der Spurensicherung und Spurensuche beschäftigt. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Greifswald wurde ein Brandursachenermittler hinzugezogen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
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POL-NB: Zwei Simsons aus Garage gestohlen
Pasewalk (ost)
Am Freitag, den 3. Juli 2026, hat die Polizei in der Bahnhofstraße in Pasewalk interveniert. Es gab einen Einbruchdiebstahl.
Nach aktuellen Informationen haben bisher unbekannte Täter unbefugt Zugang zu einer Garage im Zeitraum von Donnerstag, den 2. Juli 2026, 23:30 Uhr, bis Freitag, den 3. Juli 2026, 07:45 Uhr, erhalten. Dabei haben sie zwei Kleinkrafträder der Marke Simson gestohlen. Es handelt sich um einen "S51" und einen "Schwalbe". Der Gesamtschaden beläuft sich auf 7.000 Euro.
Zeugen werden in diesem Zusammenhang gesucht. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Bahnhofstraße in Pasewalk gesehen hat oder Hinweise zum Verbleib der Simsons oder sonstige relevante Informationen geben kann, wird gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Pasewalk unter der Telefonnummer 03973 2200 zu melden. Hinweise können auch über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.
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POL-NB: Erneut Betrugsdelikte zum Nachteil älterer Menschen, Polizei warnt vor falschen Polizisten und Schockanrufen
Anklam, Rostock (ost)
In Mecklenburg-Vorpommern wurden in den letzten Tagen erneut zwei ältere Menschen Opfer von betrügerischen Maschen. Die Täter konnten dabei Bargeld in Höhe von mehreren zehntausend Euro erbeuten.
Am Mittwoch (01.07.2026) erhielt ein 89-jähriger deutscher Mann aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald einen Anruf von einem angeblichen Leiter der Kriminalpolizei Neubrandenburg. Der Anrufer behauptete, der Sohn des Seniors habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem eine schwangere Frau ums Leben gekommen sei. Um eine angebliche Haft zu vermeiden, müsse eine Kaution in Höhe von 20.000 Euro gezahlt werden.
Am Donnerstag (02.07.2026) setzten die Täter erneut den 89-Jährigen unter Druck und forderten ihn auf, das Geld aus einem Küchenfenster zu übergeben. Der Senior übergab daraufhin eine Geldkassette mit einem Bargeldbetrag zwischen 8.000 und 10.000 Euro.
Die Person, die das Geld annahm, wird wie folgt beschrieben:
Der Betrug wurde erst entdeckt, als sich der 89-Jährige am nächsten Tag bei der Polizei erkundigte, ob seine Geldkassette angekommen sei.
Auch am Donnerstag (02.07.2026) wurde eine 90-jährige deutsche Frau aus Rostock Opfer von Trickbetrügern. Zwei Männer gaben sich als Polizeibeamte aus und behaupteten, in die Wohnung der Seniorin im Rostocker Stadtteil Lütten Klein sei eingebrochen worden. Unter diesem Vorwand betraten sie die Wohnung und forderten die Geschädigte auf zu überprüfen, ob Bargeld oder Wertgegenstände gestohlen worden seien.
Während die 90-Jährige ihre Geldverstecke zusammen mit den Männern überprüfte, nutzten diese einen unbeobachteten Moment und stahlen nach bisherigen Erkenntnissen rund 30.000 Euro Bargeld. Angehörige erstatteten am Freitag Anzeige bei der Polizei. Die beiden Verdächtigen wurden wie folgt beschrieben: Verdächtiger 1: schwarze Jacke, schwarze Kopfbedeckung Verdächtiger 2: graue Jacke, graue Hose
Die Kriminalpolizei hat in beiden Fällen Ermittlungen aufgenommen.
Immer wieder versuchen Betrüger insbesondere ältere Menschen mit Schockanrufen oder als angebliche Polizeibeamte um ihr Erspartes zu bringen.
Deshalb beachten Sie folgende Hinweise:
Im Zweifelsfall rufen Sie selbst die Polizeinotrufnummer 110 an oder die Ihnen bekannte Telefonnummer Ihrer örtlichen Polizeidienststelle. Benutzen Sie nicht die Rückruffunktion, sondern wählen Sie die Nummer selbst.
Sensibilisieren Sie insbesondere ältere Familienmitglieder und Nachbarn für diese betrügerischen Maschen.
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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Yorkshire Terrier vom "Hundeparkplatz" gestohlen
Wittenburg (ost)
Am Samstagabend wurde ein Hund vor einem Discounter in Wittenburg gestohlen. Die Polizei konnte kurz danach die beiden Verdächtigen festnehmen.
Nach bisherigen Informationen band die Besitzerin ihren Yorkshire Terrier gegen 18:30 Uhr ordnungsgemäß am Hundeparkplatz vor einem Discounter in der Hagenower Chaussee an. Als sie etwa 15 Minuten später zurückkam, stellte sie fest, dass ihr brauner Vierbeiner von unbekannten Tätern entwendet worden war.
Nach einer Suche in der Umgebung und einem Hinweis von Zeugen konnten die Polizeibeamten den Hund gegen 20:00 Uhr zusammen mit zwei Männern in einer nahegelegenen Kleingartenanlage finden. Zunächst weigerten sich die beiden Männer, das Tier herauszugeben, aber nach weiteren Gesprächen zeigten sie sich einsichtig. Sie gaben an, dem Hund nur helfen zu wollen. Die Tatverdächtigen sind ein 35-jähriger und ein 30-jähriger polnischer Staatsbürger. Einer der Männer hatte einen Atemalkoholwert von über zwei Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide freigelassen.
Der Yorkshire Terrier konnte direkt in der Kleingartenanlage seiner erleichterten Besitzerin übergeben werden. Gegen die beiden Männer wird nun wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-HRO: Polizeibeamte mit Feuerwerksrakete beschossen - Kriminalpolizei ermittelt
Güstrow/Landkreis Rostock (ost)
Am letzten Wochenende wurden Beamte des Polizeihauptreviers Güstrow mit Feuerwerkskörpern beschossen. Zum Glück blieben die Einsatzkräfte unverletzt.
Ein Streifenwagen hörte am Sonntag kurz nach Mitternacht Feuerwerksgeräusche am Distelberg aus Richtung der Ahornpromenade. In diesem Bereich gab es in der Vergangenheit bereits mehrere Fälle von Vandalismus (wie berichtet).
Im Rahmen der daraufhin durchgeführten Maßnahmen überprüften die Beamten in der Lärchenstraße eine Gruppe von drei Personen. Während der Überprüfung wurden weitere Feuerwerksgeräusche aus Richtung Lindenallee und Niklotstraße gehört. Kurz darauf wurde offensichtlich gezielt eine Feuerwerksrakete auf die Beamten und den Streifenwagen abgefeuert. Die Rakete explodierte nur wenige Meter vor den Beamten und dem Streifenwagen. Danach flüchteten die beteiligten Personen zu Fuß.
Bei der Fahndung konnte in der Niklotstraße ein 16-jähriger deutscher Verdächtiger gestellt und überprüft werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte er weitere pyrotechnische Gegenstände bei sich. Außerdem fanden die Beamten in einem nahegelegenen Gebüsch weitere Feuerwerkskörper.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 16-Jährige an einen Erziehungsberechtigten übergeben. Die Kriminalpolizei ermittelt unterdessen wegen des Verdachts auf tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte, versuchte gefährliche Körperverletzung und Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz.
Es wurde auch bekannt, dass aus der Jugendgruppe vor Ort ein Briefkasten in der Lärchenstraße beschädigt worden sein soll. Auch hierzu laufen die Ermittlungen weiter.
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-HRO: Zwei Fahrzeuge in Kröpelin abgebrannt - Polizei ermittelt wegen Verdachts der Brandstiftung
Kröpelin/Landkeis Rostock (ost)
In der Nacht von Freitag auf Samstag ereignete sich in Kröpelin ein Fahrzeugbrand. Um 1 Uhr wurde der Rettungsleitstelle gemeldet, dass ein Auto in der Straße des Friedens in Brand stand.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, brannten sowohl der zunächst brennende Seat als auch ein unmittelbar davor abgestellter Ford in Vollbrand. Zwölf Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Kröpelin übernahmen die Brandbekämpfung, konnten jedoch nicht verhindern, dass beide Fahrzeuge vollständig ausbrannten.
Der entstandene Sachschaden wird auf über 25.000 Euro geschätzt. Nach den aktuellen Ermittlungen kann eine absichtliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Die Kriminalpolizei hat daher Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung aufgenommen. Um Spuren am Tatort zu sichern, wurde der Kriminaldauerdienst der Polizei vor Ort eingesetzt. Ebenso wurde seitens der Staatsanwaltschaft Rostock der Einsatz eines Brandursachenermittlers angeordnet.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Straße des Friedens zur Tatzeit beobachtet haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Doberan unter der Rufnummer 038203 560, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Darüber hinaus können vorhandene Video- oder Bildaufnahmen den Ermittlungsbehörden zur Verfügung gestellt werden.
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Diana Schmicker
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BPOLI PW - GdpD POM: Zwei Haftbefehle am Wochenende vollstreckt
Pomellen (ost)
Ein 50-jähriger Mann aus Polen wurde am Samstagabend als Passagier in einem Auto mit polnischem Kennzeichen bei der Einreisekontrolle an der Bundesautobahn 11 am Grenzübergang Pomellen identifiziert und überprüft. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Braunschweig eine Fahndungsnotierung zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz hatte.
Der Mann zahlte eine Geldstrafe in Höhe von 200,00 Euro und 44,30 Euro Verfahrenskosten, um eine 5-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu vermeiden.
Am Sonntagabend wurde in Pomellen ein 52-jähriger Deutscher gestoppt und überprüft. Er war Passagier in einem FLiXBUS. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Berlin zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Es gab noch eine Restfreiheitsstrafe von 184 Tagen. Außerdem wurde er vom Amtsgericht Greifswald zur Aufenthaltsermittlung wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ausgeschrieben.
Der Mann wurde spät abends in die Justizvollzugsanstalt Moabit in Berlin gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Verdächtiger stellt sich nach Raubüberfall im Einkaufsmarkt
Waren (Müritz) (ost)
Nach einem Überfall in einem Geschäft in Waren-West hat sich der Verdächtige am Wochenende bei der Polizei in Waren gemeldet. Der 15-jährige Deutsche soll am Mittwochabend gegen 20.30 Uhr in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße einem 18-jährigen deutschen Mitarbeiter des Geschäfts eine Geldkassette mit mehreren tausend Euro Inhalt gestohlen und ihn dabei mit Pfefferspray attackiert haben.
Nach dem Vorfall alarmierten weitere Mitarbeiter die Polizei. Aus taktischen Gründen hat die Polizei zunächst auf einen öffentlichen Zeugenaufruf nach dem Überfall verzichtet.
Die Ermittler der Kriminalpolizei in Waren haben sofort nachdem sich der Jugendliche gestellt hat, Durchsuchungen in entsprechenden Wohnungen durchgeführt. Als er sich auf dem Polizeirevier gemeldet hat, brachte der 15-Jährige die gestohlene Beute mit. Ob es sich um die gesamte Beute handelt, wird in den weiteren Ermittlungen festgestellt werden.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
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POL-HRO: Markenwerkzeuge aus Lagerhalle bei Boizenburg gestohlen
Boizenburg (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag brachen Unbekannte in eine Lagerhalle in der Nähe von Boizenburg ein und stahlen verschiedene Werkzeuge.
Nach bisherigen Informationen drangen die bisher unbekannten Täter gewaltsam in eine Werkstatthalle in Metlitzhof bei Boizenburg ein. Sie stahlen verschiedene Werkzeuge bekannter Marken, darunter vier Motorsägen und einen Freischneider von Stihl sowie zwei Akkuschrauber, eine Akkukreissäge und eine Akkustichsäge von Bosch. Die Tat ereignete sich zwischen Samstag, 18:00 Uhr, und Sonntag, 08:45 Uhr. Der entstandene Schaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.
Die Polizei in Boizenburg (038847 606-0) ermittelt wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls und bittet Zeugen, die relevante Informationen zur Tat oder den Tätern haben, sich zu melden.
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Christin Höfler
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POL-HRO: Mit Sicherheit in die Ferien - Themenorientierte Verkehrskontrollen der Polizei rund um Reiseverkehr und Ablenkung am Steuer
Rostock/Neubrandenburg (ost)
Die Sommerzeit ist Reisezeit und die Ferien in Mecklenburg-Vorpommern stehen unmittelbar bevor. Wenn man dann mit dem Auto oder Wohnwagen in den wohlverdienten Urlaub fährt, sollte man einiges beachten, um sicher anzukommen.
Die Benutzung eines Handys zur schnellen Navigation, die Bedienung von Infotainmentsystemen oder das Drehen zu den Kindern auf der Rückbank - mangelnde Konzentration oder die Ablenkung durch andere Dinge können das Fahrverhalten beeinflussen und im schlimmsten Fall zu einem Unfall führen. Im letzten Jahr gab es in Mecklenburg-Vorpommern fast 600 solcher Verkehrsunfälle, die auf Ablenkung zurückzuführen sind. Bei über 60 davon wurden Personen verletzt. Ein Fall aus dem Bereich der Polizeiinspektion Güstrow zeigt, dass ein Auto aufgrund der Ablenkung des Fahrers mit einem Baum kollidierte. Dabei kam der Beifahrer ums Leben.
Im Vergleich zu 2024 ist im Jahr 2025 die Anzahl der Verkehrsunfälle im Zusammenhang mit Ablenkung am Steuer im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock zurückgegangen, während sie im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg leicht angestiegen ist. Ähnlich verhält es sich mit der Anzahl der leicht verletzten Personen bei solchen Unfällen.
Da Mecklenburg-Vorpommern eines der beliebtesten Urlaubsländer Deutschlands ist und gerade im Sommer viele Autos und Wohnwagen auf den Straßen des Landes unterwegs sind, liegt ein weiterer Schwerpunkt der monatlichen Kontrollen auf der Überprüfung der Fahrtauglichkeit, der erforderlichen Fahrerlaubnis sowie der ordnungsgemäßen Ausstattung und Beladung von Fahrzeugen - insbesondere bei Wohnwagen und Wohnmobilen. Diese sind oft überladen, was zu einem deutlich erhöhten Unfallrisiko führt. Auch der technische Zustand eines Fahrzeugs beeinflusst die Verkehrssicherheit. Das Fahren mit falschem Reifendruck oder zu geringer Profiltiefe birgt ebenfalls erhebliches Gefahrenpotenzial.
Es ist also ausreichend Grund für die Beamtinnen und Beamten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern, im kommenden Monat bei den themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! den Schwerpunkt auf die Themen Reiseverkehr und Ablenkung am Steuer zu legen. Denn jeder Unfall ist einer zu viel auf dem Weg zur Vision Zero, also null Verkehrstote.
In den acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock werden daher den gesamten Monat Juli verstärkt stationäre und mobile Kontrollen durchgeführt. Die Auftaktkontrollen finden am 06. Juli 2026 im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund statt.
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Sophie Pawelke
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POL-NB: Mit Sicherheit in die Ferien - Themenorientierte Verkehrskontrollen der Polizei rund um Reiseverkehr und Ablenkung am Steuer
Neubrandenburg/Rostock (ost)
Die Sommerzeit ist Reisezeit, und in Mecklenburg-Vorpommern stehen die Ferien in dieser Woche unmittelbar bevor. Wer dann mit dem Auto oder Wohnwagen in den wohlverdienten Urlaub fährt, sollte einige Dinge beachten, um sicher anzukommen.
Ob die Verwendung eines Mobiltelefons zur schnellen Navigation, die Bedienung von Infotainment-Systemen oder das Drehen zu den Kindern auf der Rücksitzbank - fehlende Konzentration oder die Ablenkung durch andere Dinge können das Fahrverhalten beeinträchtigen und im schlimmsten Fall zu einem Unfall führen. Im letzten Jahr gab es in Mecklenburg-Vorpommern fast 600 solcher Verkehrsunfälle, die auf Ablenkung zurückzuführen sind. Bei über 60 davon wurden Personen verletzt. In einem Fall in der Polizeiinspektion Güstrow kollidierte ein Auto aufgrund der Ablenkung des Fahrers mit einem Baum. Dabei kam der Beifahrer ums Leben.
Im Vergleich zu 2024 ist die Anzahl der Verkehrsunfälle in Verbindung mit Ablenkung am Steuer im Jahr 2025 im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock gesunken, während sie im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg leicht angestiegen ist. Ähnlich verhält es sich mit der Anzahl der leicht verletzten Personen bei solchen Unfällen.
Da Mecklenburg-Vorpommern eines der beliebtesten Urlaubsziele Deutschlands ist und gerade im Sommer viele Autos und Wohnwagen auf den Straßen des Landes unterwegs sind, liegt ein weiterer Schwerpunkt der monatlichen Kontrollen auf der Überprüfung der Fahrtauglichkeit, der erforderlichen Fahrerlaubnis sowie der ordnungsgemäßen Ausstattung und Beladung von Fahrzeugen - insbesondere bei Wohnwagen und Wohnmobilen. Diese sind oft überladen, was zu einem deutlich erhöhten Unfallrisiko führt. Auch der technische Zustand eines Fahrzeugs beeinflusst die Verkehrssicherheit. Das Fahren mit falschem Reifendruck oder zu geringer Profiltiefe birgt ebenfalls erhebliche Gefahren.
Es ist also ausreichend, dass die Beamtinnen und Beamten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern im kommenden Monat bei den themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! den Schwerpunkt auf die Themen Reiseverkehr und Ablenkung am Steuer legen. Denn jeder Unfall ist auf dem Weg zur Vision Zero, also null Verkehrstote, einer zu viel.
In den acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock werden daher den gesamten Monat Juli verstärkt stationäre und mobile Kontrollen durchgeführt. Die Auftaktkontrollen finden am 06. Juli 2026 im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund statt.
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