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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 07.05.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 07.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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07.05.2026 – 17:22

POL-HRO: Großkontrolle auf der BAB 20 - 42-jähriger Pole mit 2,1 Promille aus dem Verkehr gezogen

Güstrow/Landkreis Rostock (ost)

Am 07.05.2026 führten Beamte der Landespolizei auf der BAB 20 im Bereich des Parkplatzes Quellental Süd eine umfangreiche Verkehrskontrolle durch, bei der der Fokus auf der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit der Fahrer lag.

Insgesamt waren 43 Polizisten aus dem gesamten Land an dem Einsatz beteiligt. Es wurde insbesondere der potenzielle Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten auf die Verkehrsteilnehmer überprüft. Im Rahmen der Maßnahmen wurden drei Fahrer entdeckt, die unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen oder Alkohol standen. Bei vier weiteren Fahrern wurden Verstöße gegen die ordnungsgemäße Ladungssicherung festgestellt.

Besonders schwerwiegend war der Fall eines 42-jährigen polnischen Fahrers, bei dem ein Atemalkoholwert von 2,1 Promille gemessen wurde. Ihm wurde die Weiterfahrt mit seinem BMW untersagt und es wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Um die Kontrollmaßnahmen sicher durchzuführen, wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Bereich der Kontrollstelle vorübergehend auf 60 km/h reduziert. Während der sechsstündigen Kontrolle führten die Beamten auch Geschwindigkeitsmessungen durch, die zeigten, dass jeder fünfte Fahrer zu schnell unterwegs war. Insgesamt wurden 650 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Gegen 328 Verkehrsteilnehmer wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet, in 21 Fällen droht zudem ein Fahrverbot. Der schwerste Geschwindigkeitsverstoß wurde von einem Fahrer begangen, der mit 124 km/h bei erlaubten 60 km/h gemessen wurde.

Die Ergebnisse der Kontrollmaßnahmen unterstreichen erneut die Wichtigkeit regelmäßiger Verkehrsüberwachungen. Insbesondere die Vielzahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss zeigen, dass solche Kontrollen weiterhin notwendig sind, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und schwere Verkehrsunfälle zu verhindern.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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07.05.2026 – 14:54

POL-NB: Einbrecher in Fünfseen und Alt Schwerin unterwegs

Fünfseen/Alt Schwerin (ost)

In der Gegend von Fünfseen/Kogel wurde zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochmorgen in einen Dorfladen in der Lindenstraße eingebrochen. Aus der Kasse wurden nur wenige Euro Wechselgeld gestohlen, außerdem wurde versucht, den Zigarettenautomaten aufzubrechen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 350 Euro.

Nicht weit von Fünfseen entfernt in Alt Schwerin konnte ein Mann am Mittwoch (06.05.) gegen 01:30 Uhr einen Einbrecher in die Flucht schlagen. Dieser war zuvor in ein Werkstattgelände in der Kastanienallee eingebrochen und hat mindestens 120 Euro aus einer Kasse gestohlen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich in diesem Fall auf etwa 50 Euro. Der Zeuge berichtete, dass der Verdächtige einen hellen Kapuzenpullover getragen haben soll und vermutlich mit einer Art Sturmhaube maskiert war.

Die Kripo Röbel führt die Ermittlungen durch und bittet mögliche Zeugen der Vorfälle oder Personen mit Hinweisen auf den oder die Täter, sich an die Polizei Röbel unter 039931 / 8480 zu wenden oder schriftliche Hinweise über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu geben.

Die Ermittler prüfen eventuelle Verbindungen zwischen den beiden Fällen.

Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle mit der Kriminalhauptkommissarin Kathleen Witt berät im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte zum Thema Einbruchsschutz sowohl präventiv als auch für Opfer von Einbrüchen. Dieser Service der Polizei kann tagsüber von montags bis freitags unter der 0395 / 55825134 telefonisch vereinbart werden. Wenn niemand erreichbar ist, bitte auf den Anrufbeantworter sprechen und dann wird zurückgerufen.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

07.05.2026 – 14:25

POL-HRO: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 der Polizeiinspektion Ludwigslust: Weniger Straftaten, höhere Aufklärungsquote im Landkreis Ludwigslust-Parchim

Landkreis Ludwigslust-Parchim (ost)

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Ludwigslust ist das Gesamtstraftatenaufkommen im vergangenen Jahr um rund 5 Prozent gesunken. Somit bearbeitete die Polizeiinspektion Ludwigslust insgesamt 10.529 Delikte landkreisweit. Das sind 573 Straftaten weniger als im Jahr zuvor. Allerdings wurden leicht steigende Fallzahlen im Zusammenhang mit Körperverletzungsdelikte registriert.

Aufgrund der Reduzierung der Fallzahlen ist auch die Kriminalitätsbelastung gesunken. Die Häufigkeitszahl betrug im Landkreis Ludwigslust-Parchim im vergangenen Jahr 5.060 Straftaten pro 100.000 Einwohner (2024: 5.186).

Die Aufklärungsquote im Zuständigkeitsbereich konnte im Vergleich zum Vorjahr erhöht werden und beträgt 65,3 Prozent (2024: 62,9%). "Die rückläufigen Fallzahlen bei gleichzeitig steigender Aufklärungsquote unterstreichen die wirkungsvolle und konsequente Arbeit der Kolleginnen und Kollegen im Landkreis", so der Leiter der Polizeiinspektion Ludwigslust, Ingo Renk.

Straßenkriminalität weiter gesunken

Nachdem die Straßenkriminalität nach der Pandemiezeit 2021 in den beiden darauffolgenden Jahren 2022 und 2023 gestiegen ist, sind die Fallzahlen in den vergangenen zwei Jahren wieder gesunken. So wurden im vergangenen Jahr 1.311 Delikte der Straßenkriminalität bearbeitet. Im Jahr zuvor waren es 1.512. Die Aufklärungsquote fiel im vergangenen Jahr auf 22,3% (2024: 22,9 Prozent). Unter anderem wurden im Berichtszeitraum 11 Autos gestohlen. Im Jahr zuvor sind noch 27 Autodiebstähle kriminalpolizeilich bearbeitet worden. Die Aufklärungsquote bei den PKW-Diebstählen betrug im letzten Jahr 45,5 Prozent. Hingegen war eine deutliche Abnahme bei den PKW- Einbrüchen zu verzeichnen (2025: 289, 2024: 358). Gesunken ist auch die Anzahl der gestohlenen Fahrräder (2025: 146, 2024: 224). Einen Großteil von gefährlichen und schweren Körperverletzungen auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen hat die Polizei im vergangenen Jahr aufklären können. Die Aufklärungsquote in diesem Deliktsbereich der Straßenkriminalität lag bei 80,9 Prozent.

Deutlich weniger Eigentumsdelikte registriert

Ermittlungsschwerpunkte bildeten im vergangenen Jahr auch die 2.127 bearbeiteten Eigentumsdelikte. Im Gegensatz zum Vorjahr hat sich die Anzahl der Eigentumsdelikte um 510 Fälle reduziert. Im Jahr 2024 wurden durch die Polizei hierzu 2.637 Fälle erfasst und bearbeitet.

Wohnungseinbrüche gesunken

Seit Jahren tendenziell rückläufig stellte sich die Entwicklung der Wohnungseinbrüche im Landkreis dar, die einen Schwerpunkt der polizeilichen Ermittlungsarbeit bilden. Wurden im Jahr 2016 insgesamt noch 176 Wohnungseinbrüche kriminalpolizeilich bearbeitet, so waren es im vergangenen Jahr 69 Delikte (2024: 92). Örtliche Schwerpunkte im letzten Jahr waren das Amt Neustadt-Glewe (8) und die Stadt Parchim (8). "Besonders erfreulich ist der deutliche Rückgang bei Eigentumsdelikten und Wohnungseinbrüchen - hier zahlt sich unsere intensive Ermittlungs- und Präventionsarbeit aus", so der Inspektionsleiter.

Gewaltstraftaten: Deutlich weniger Raubdelikte und Häusliche Gewalt, jedoch mehr Körperverletzungen

Mit 1.321 Körperverletzungsdelikten hat die Polizei im vergangenen Jahr 60 Fälle mehr registriert als im Jahr 2024, als noch 1.261 Fälle in diesem Deliktsbereich bearbeitet wurden. Die Aufklärungsquote lag im vergangenen Jahr bei knapp 92 Prozent. Die Anzahl der bearbeiteten Raubstraftaten hat sich von 37 im Jahr 2024 auf 11 im vergangenen Jahr verringert. Die Aufklärungsquote betrug im vergangenen Jahr 46 Prozent. Auch im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt verzeichnete die Polizei im vergangenen Jahr weniger Fallzahlen. Wurden 2024 insgesamt 672 Fälle bearbeitet, so waren es im vergangenen Jahr 612. Vielfach wurde den betroffenen Opfern nach den Vorfällen Hilfe angeboten und die zuständigen Interventionsstellen informiert. Gegen die Tatverdächtigen ist in vielen Fällen eine sogenannte Wegweisung ausgesprochen und verfügt worden.

Weniger Vermögens- und Fälschungsdelikte bearbeitet

Betrügereien, Veruntreuungen, Unterschlagungen und Urkundenfälschungen machen weiterhin einen hohen Anteil in der Kriminalitätsbelastung aus. Im Dreijahresvergleich sind die Deliktszahlen von 2.290 Fälle im Jahr 2023 auf 1.662 im Jahr 2024 und auf 1.463 Fälle im Jahr 2025 gesunken. Die Aufklärungsquote in diesem Deliktsspektrum lag im vergangenen Jahr bei 59,8 Prozent. Einen großen Anteil in diesem Deliktsbereich tragen Betrugsstraftaten via Internet (häufig im Onlinehandel) und am Telefon sowie die missbräuchliche Benutzung von Geld- und Kreditkarten.

Polizei deckt hunderte Drogendelikte auf

Im vergangenen Jahr hat die Polizei landkreisweit in 314 Rauschgiftdelikten ermittelt (2024: 424). Dabei handelt es sich um sogenannte Kontrolldelikte, die im Zuge polizeilicher Kontrollen (häufig im Umfeld von Großveranstaltungen und Musikevents) oder im Zuge kriminalpolizeilicher Ermittlungen aufgedeckt und dann verfolgt wurden. Die Aufklärungsquote lag im vergangenen Jahr mit knapp 89,5 Prozent entsprechend hoch. In dieser Statistik sind auch Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erfasst, die gegen Kraftfahrer nach Fahrten unter Drogeneinfluss erstattet wurden. Im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität spiegelt der Rückgang nicht nur eine tatsächliche Reduktion wieder, sondern ist auch auf die gesetzlichen Änderungen (Einführung des Cannabisgesetztes) zurückzuführen.

Weniger Angriffe gegen Polizeibeamte registriert

Nach einem starken Anstieg im Jahre 2024 sind die Widerstandsdelikte gegen Polizeibeamte im Jahr 2025 wieder stark gesunken. Im vergangenen Jahr kam es im Landkreis zu 55 Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte, die als Straftaten bearbeitet wurden (2024: 81). Örtliche Schwerpunkte waren im vergangenen Jahr die Städte Ludwigslust mit 11 und Parchim mit 8 Delikten.

5.286 Tatverdächtige ermittelt

Trotz der gesunkenen Fallzahlen im vergangenen Jahr wurden prozentual zur Gesamtzahl mehr Tatverdächtige ermittelt. Im Berichtszeitraum hat die Polizei insgesamt 5.286 Tatverdächtige (2024: 5.362) ermittelt, darunter 1.696 Nichtdeutsche (2024: 1.635). In Deliktsbereiche unterteilt, wurden bei Diebstählen im vergangenen Jahr gegen 644 (davon 200 Nichtdeutsche), bei Körperverletzungen gegen 1.125 (davon 236 Nichtdeutsche) und bei der Rauschgiftkriminalität gegen 278 (davon 64 Nichtdeutsche) Beschuldigte Ermittlungen geführt.

Leichter Anstieg in der Altersgruppe bis 21 Jahren

Der Anteil der ermittelten Tatverdächtigen in der Altersstruktur bis 21 Jahren ist im Berichtszeitraum um knapp einen Prozentpunkt gestiegen und liegt derzeit bei 19,2 Prozent (2024: 18,4 Prozent). Den größten Anteil bei den ermittelten Tatverdächtigen nimmt die Altersgruppe der Erwachsenen zwischen 30 und 40 Jahren mit 23,8 Prozent ein. Der Anteil der über 60-jährigen Tatverdächtigen betrug im Berichtszeitraum 10,5 Prozent (2024: 6,7 Prozent).

Präventive Maßnahmen

Im Rahmen der eigenen Kriminalitäts- und Verkehrsunfallprävention haben vornehmlich die Präventionsberater der Polizeiinspektion Ludwigslust im vergangenen Jahr 790 Veranstaltungen und Aktionen - meist im Umfeld von Kindertagesstätten, Schulen und Senioreneinrichtungen - mit etwa 19.000 Teilnehmern durchgeführt.

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Polizeipräsidium Rostock
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Felix Zgonine
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07.05.2026 – 13:53

POL-HRO: Kinder werfen Steine von Fußgängerbrücke - Polizei sucht geschädigten Fahrzeugführer

Rostock (ost)

Schon am Dienstag, dem 05. Mai 2026, meldete sich gegen 17:00 Uhr eine Autofahrerin bei der Polizei und gab an, dass Kinder Steine von einer Brücke auf die B103 werfen würden.

Die Augenzeugin befand sich mit ihrem Auto auf der Stadtautobahn, aus Richtung Warnemünde kommend in Richtung Rostock fahrend, als sie auf der Fußgängerbrücke Evershagen zur S-Bahnhaltestelle Evershagen zwei Kinder auf der Brücke sah. Nach bisherigen Informationen sollen die Kinder Steine von der Brücke auf die darunter liegende Fahrbahn geworfen haben. Ein Stein traf das Dach eines vor der Zeugin fahrenden Autos. Ein anderer Stein schlug laut der Zeugin unmittelbar vor ihrem Auto auf der Fahrbahn auf.

Polizeibeamte, die sofort vor Ort waren, konnten zwei Jungen im Alter von 10 und 11 Jahren in der Nähe feststellen.

Bis jetzt hat sich der Fahrer des Autos, dessen Dach angeblich von dem Stein getroffen wurde, noch nicht bei der Polizei gemeldet.

Die Polizei bittet den bisher unbekannten Geschädigten sowie mögliche weitere Zeugen, sich bei der Polizei in Rostock zu melden. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Rostock unter 0381 4916-1616 sowie über jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Das Werfen von Gegenständen auf Fahrzeuge oder Straßen ist kein harmloser Streich, sondern kann ernste Konsequenzen haben. Selbst kleine Steine können bei hohen Geschwindigkeiten großen Schaden anrichten und Menschenleben gefährden. Eltern und Erziehungsberechtigte werden gebeten, mit Kindern und Jugendlichen über die Risiken und möglichen Folgen solcher Taten zu sprechen.

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Polizeipräsidium Rostock
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Katja Weizel
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07.05.2026 – 13:17

POL-HRO: Mehrere Kennzeichentafeln im Stadtgebiet Güstrow gestohlen - Polizei sucht Zeugen

Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)

In der Nacht vergangenen Nacht ereigneten sich in Güstrow mehrere Diebstähle an Kraftfahrzeugen. Fünf Bürger haben der Polizei gemeldet, dass ihre hinteren amtlichen Kennzeichen gestohlen wurden. Die Diebe haben Fahrzeuge in der Langen Stege, der Rostocker Straße, der Speicherstraße und der Querstraße ins Visier genommen. Es ist möglich, dass noch weitere Autobesitzer betroffen sind.

Personen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe der Tatorte beobachtet haben oder Informationen über die Verdächtigen haben, werden gebeten, sich an die Polizei in Güstrow zu wenden. Möglicherweise können auch private Überwachungskameras hilfreiche Aufnahmen liefern, die zur Identifizierung der Täter beitragen könnten.

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Polizeipräsidium Rostock
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Diana Schmicker
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07.05.2026 – 11:30

BPOL-HRO: Freiheitsstrafe entgangen - Freund zahlt Geldstrafe

Rostock (ost)

Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock haben gestern Morgen einen Haftbefehl gegen einen 64-jährigen türkischen Staatsbürger vollstreckt und ihn nach Schweden zurückgeführt.

Während der Überprüfung der Identität des 64-jährigen Mannes am Rostocker Überseehafen stellten die Beamten fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dresden wegen Urkundenfälschung gegen ihn vorlag. Das Amtsgericht Pirna hatte ihn zu einer Geldstrafe von insgesamt 2.000,- Euro verurteilt. Im Rahmen der Maßnahmen wurde auch ein vollständig gefälschter polnischer Führerschein, der auf den 64-Jährigen ausgestellt war, sichergestellt.

Aufgrund seiner Unfähigkeit, die geforderte Geldstrafe zu zahlen, wurde er von den Polizeibeamten in ein nahegelegenes Gefängnis gebracht. Nur wenige Stunden später konnte er das Gefängnis verlassen, nachdem die Geldstrafe von einem Bekannten beglichen wurde.

Die Polizeibeamten haben ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und der illegalen Einreise eingeleitet. Anschließend führten die Bundespolizisten die Rückführung nach Schweden durch, da er im Besitz eines schwedischen Aufenthaltstitels war.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

07.05.2026 – 10:28

POL-HRO: Polizei bittet um Hinweise nach Diebstahl eines Postfahrrades in Rostock-Lütten Klein

Rostock (ost)

Am 06.05.2026 wurde der Diebstahl eines Postfahrrades im Stadtteil Lütten Klein in Rostock der Polizei gemeldet.

Ein Angestellter der Deutschen Post informierte die Behörden darüber, dass ein unbekannter Dieb ihr Dienstfahrrad gestohlen haben soll. Das gelbe Fahrrad war außerdem mit Seitentaschen voller Briefe und Pakete ausgestattet.

Nach den ersten Informationen hatte die Postbotin das Fahrrad gegen 14:20 Uhr auf einem Parkplatz in der Nähe der Stockholmer Straße 1 abgestellt, um Briefe zuzustellen. Als sie kurz darauf zu ihrem Fahrrad zurückkehrte, bemerkte sie den Diebstahl.

Ein Zeuge berichtete der Zustellerin, dass er gesehen habe, wie ein unbekannter Mann mit dem Fahrrad in Richtung Stockholmer Straße gefahren sei.

Um 15:00 Uhr meldete sich ein Informant aus dem Fischerdorf in Rostock bei der Polizei und gab an, ein Postfahrrad gefunden zu haben. Es stellte sich heraus, dass mindestens fünf Pakete aus den Taschen des Fahrrads gestohlen wurden.

Die Kriminalpolizei in Rostock hat die Ermittlungen wegen des Diebstahls aufgenommen.

Die Polizei bittet nun um Unterstützung aus der Bevölkerung:

Wer hat zwischen 14:20 Uhr und 14:50 Uhr in Lütten Klein, der Stockholmer Straße oder dem Fischerdorf eine Person mit dem beschriebenen Postfahrrad gesehen oder kann Informationen zum Dieb geben? Wer hat möglicherweise eine Person mit vielen Paketen oder Briefen bemerkt?

Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst in Rostock unter 0381 4916-1616, von jeder anderen Polizeidienststelle oder von der Onlinewache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern entgegengenommen.

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Polizeipräsidium Rostock
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07.05.2026 – 09:17

POL-HRO: Räuberischer Diebstahl in Parfümerie - Zwei Tatverdächtige gestellt

Rostock (ost)

Am gestrigen Mittwoch, dem 06. Mai 2026, ereignete sich gegen 12:00 Uhr ein räuberischer Diebstahl in einer Parfümerie in der Rostocker Innenstadt.

Nach aktuellem Kenntnisstand betraten eine 21-jährige Deutsche und ihr 23-jähriger Begleiter das Geschäft in einem Rostocker Einkaufszentrum. Dort sollen sich die beiden bereits verdächtig verhalten haben, weshalb die Mitarbeiterinnen des Geschäfts die Kunden besonders im Auge behielten. Schließlich beobachteten die Mitarbeiterinnen, wie der Mann ein Parfum im Wert von etwa 80 Euro aus einem Regal nahm und in seiner Jacke versteckte.

Ohne zu bezahlen, verließen die beiden Personen das Geschäft. Als die Mitarbeiterinnen versuchten, den 23-jährigen Verdächtigen festzuhalten, konnte er sich losreißen und vorerst vom Tatort entfernen.

Die 21-jährige Verdächtige wurde mit Hilfe anderer Personen bis zum Eintreffen der Polizei vor Ort festgehalten. Mehrere Streifenwagen des Polizeihauptreviers Rostock eilten nach dem Alarm in Richtung Innenstadt. Bei der eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnte der 23-jährige afghanische Verdächtige aufgrund der genauen Personenbeschreibung gefunden werden.

Das gestohlene Gut konnte bisher nicht gefunden werden.

Gegen die beiden Verdächtigen laufen Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls. Die Ermittlungen dauern an.

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07.05.2026 – 08:38

BPOLI PW - GdpD POM: Wieder ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Pasewalk (ost)

Polizeibeamte der gemeinsamen Diensteinheit Vorpommern-Greifswald (Zusammenarbeit zwischen Bundespolizei, Landespolizei, Bundeszollverwaltung) führten gestern Abend auf der Bundesautobahn 11, Anschlussstelle Penkun, eine Kontrolle an einem dänisch zugelassenen Auto durch. Der Fahrer war ein 43-jähriger polnischer Staatsbürger. Bei der Kontrolle identifizierte sich der Mann mit seinem gültigen polnischen Reisepass.

Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Stralsund eine Fahndungsnotiz zur Festnahme / Strafvollstreckung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis herausgegeben hatte. Der Mann wurde zu einer Geldstrafe von 3000,00 Euro sowie 86,00 Euro Verfahrenskosten verurteilt. Falls er die Geldstrafe nicht gezahlt hätte, wären 15 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verhängt worden.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass der Führerschein des Polen für ungültig erklärt wurde, sodass er erneut ohne Fahrerlaubnis unterwegs war. Nach der Anzeigenaufnahme wurde er wieder freigelassen.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
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07.05.2026 – 06:30

POL-HRO: Zeugen nach Raubstraftaten in Schwerin gesucht

Schwerin (ost)

Nach zwei Überfällen im Süden von Schwerin führt die Kriminalpolizei intensive Ermittlungen durch, um die Täter zu finden und sucht Zeugen.

Beide Vorfälle ereigneten sich innerhalb einer Woche auf einem Waldweg zwischen der L072 und der Plater Straße.

Am Dienstagabend gegen 21:20 Uhr wurde ein 17-jähriger Fußgänger von drei jungen Männern bedroht und gezwungen, Wertgegenstände herauszugeben. Die Täter erbeuteten eine Jacke und Kopfhörer im Gesamtwert von etwa 160 Euro.

Bereits am Mittwoch (29.04.) wurde ein 65-jähriger Radfahrer schwer verletzt. Gegen 18:50 Uhr wurde er von vier jungen Männern gestoppt und dann mit Schlägen und Tritten angegriffen. Der 65-Jährige erlitt einen Kieferbruch, Blutergüsse und einen Trommelfellriss. Die Täter stahlen eine Armbanduhr und eine kleine Menge Bargeld im Gesamtwert von etwa 100 Euro.

In beiden Fällen wurden die Verdächtigen auf ein Alter zwischen 17 und 25 Jahren geschätzt und sollen Deutsch gesprochen haben. Einige von ihnen trugen Kapuzen und Sturmhauben.

Die Kriminalpolizei Schwerin ermittelt wegen schweren Raubes oder räuberischer Erpressung und prüft auch mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten. Zeugen, die Informationen zu den Vorfällen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Schwerin (Tel.: 0385/5180 2224) oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de zu melden.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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