Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 08.04.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 08.04.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Tödlicher Verkehrsunfall auf der BAB 20 zwischen Tribsees und Grimmen (LK V-R)
AVPR Grimmen (ost)
Am 08.04.2024 um etwa 16:20 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden und Sachschaden auf der Autobahn A20, zwischen den Anschlussstellen Tribsees und Grimmen-West, in Richtung Stettin. Gemäß den bisherigen polizeilichen Informationen geriet der 63-jährige deutsche Fahrer eines Skoda PKW aus bisher unbekannten Gründen alleinbeteiligt von der Fahrbahn nach rechts ab. Daraufhin durchbrach er einen Wildschutzzaun, überschlug sich mehrmals und prallte schließlich gegen einen Baum. Der Fahrer des PKW erlitt bei dem Unfall so schwere Verletzungen, dass er noch am Unfallort verstarb. Die 64-jährige Beifahrerin wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in die Universitätsklinik nach Rostock gebracht. Das verunfallte Fahrzeug erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Die Bergung wurde von einem Abschleppdienst durchgeführt. Während der Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs musste die A20 in Richtung Stettin für etwa 2 Stunden vollständig gesperrt werden.
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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Twitter: @Polizei_PP_NB
POL-GÜ: Mehrstündige Teilsperrung der B108 zwischen Teterow und Hohen Demzin nach Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person
B108/ Hohen Demzin (ost)
Seit 13:44 Uhr sind Polizeibeamte aus Teterow auf der B108 vor Hohen Demzin im Einsatz.
Die 47-jährige Fahrerin verlor vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über ihren Audi A6. Sie kam von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Baum und der Leitplanke. Die Fahrerin wurde nach einer ersten medizinischen Untersuchung als schwer verletzt eingestuft und ins Klinikum Waren/Müritz gebracht. Über die genaue Art der Verletzungen liegen keine Informationen vor.
Wegen des Ausmaßes des Schadens wurde die B108 vorübergehend voll gesperrt. Der Bereich um den Unfallort ist derzeit halbseitig gesperrt, wobei die Bergung des Unfallfahrzeugs fast abgeschlossen ist. Die Verkehrseinschränkungen werden in Kürze aufgehoben.
Nach einer ersten Schätzung beläuft sich der Sachschaden am Unfallwagen auf mindestens 20.000 Euro.
Die Ermittlungen zum Verkehrsunfall werden von der Kriminalpolizei in Teterow fortgesetzt.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
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Interesse an Informationen und Tipps?
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO
POL-GÜ: Motorrad gestohlen und abgebrannt - Polizei Güstrow sucht Zeugen
Güstrow (ost)
Nachdem bisher unbekannte Täter anscheinend am Abend des 06.04.2024 ein Motorrad der Marke Suzuki aus einem Parkhaus in Güstrow gestohlen haben, untersucht die Kriminalpolizei nun nicht nur den Fall des schweren Diebstahls, sondern auch den Verdacht der Brandstiftung.
Gegen 00:30 Uhr am 07.04.2024 wurden Polizeibeamte aus Güstrow in der Kleingartenanlage Seeblick eingesetzt, nachdem Zeugen ein brennendes Motorrad gemeldet hatten. Bei den ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass es sich bei dem brennenden Fahrzeug um das zuvor gestohlene Motorrad handelte. Die Freiwillige Feuerwehr Güstrow löschte den Brand vor Ort.
Nach aktuellen Informationen soll der 47-jährige deutsche Besitzer sein Fahrzeug zuletzt am Abend des 06.04.2024 in dem Parkhaus in der Friedrich-Engels-Straße in Güstrow gesehen haben. Wie die Täter angeblich Zugang zu dem Gebäude und somit auch zum Motorrad erhalten konnten, ist derzeit unklar.
Die Polizei Güstrow bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Aufklärung des Vorfalls. Wer kann möglicherweise Informationen zu dem genannten Sachverhalt liefern? Hinweise nimmt die Polizei in Güstrow unter 03843/2660 sowie an jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.
Die Ermittlungen wurden mittlerweile von der Kriminalpolizei Güstrow übernommen.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
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POL-NB: Einsatz am Bahngleis: verängstigte Helfer, verletzter Polizist
Demmin (ost)
Am Samstagabend mussten Beamte aus Demmin kurz nach 19 Uhr zum Bahnhof in Demmin eilen. Am Ende des Einsatzes wurden mehrere Helfer von einem Paar beleidigt, bedroht und teilweise auch körperlich angegriffen, und ein Polizist wurde verletzt.
Gegen 19 Uhr stiegen zwei stark alkoholisierte Personen aus einem Regionalzug aus. Die Frau fiel ins Gleisbett, und ein 33-jähriger Mann versuchte ihr aufzuhelfen. Der Begleiter der Frau griff den Helfer sofort verbal und körperlich an, packte grob die immer noch am Boden sitzende Frau und ließ ihren Kopf plötzlich und mit voller Wucht auf das Gleisbett fallen. Sie verletzte sich dabei schwer im Gesicht und blutete stark. Der Helfer intervenierte erneut verbal und wurde vom aggressiven Mann weggejagt.
Ein 61-jähriger Zeuge, der auf einen Zug wartete, beobachtete die Szene. Auch er forderte den Mann auf, von der Frau und dem Helfer abzulassen. Er wies zudem darauf hin, dass auch Kinder in der Nähe waren. Der Vater, der ebenfalls verbal eingegriffen hatte, und seine Kinder wurden vom Angreifer mit geballten Fäusten bedroht und hielten ebenfalls Sicherheitsabstand.
Die Helfer riefen nebenbei die Polizei, die kurz darauf am Bahnhof eintraf. Während der Anzeigenaufnahme und der Klärung des Vorfalls reagierte das Paar immer wieder sehr aggressiv auf die Beamten. Sie wehrten sich verbal und körperlich gegen Befragungen und Maßnahmen. Dabei wurde ein Beamter vom Mann mit der Faust am Kopf verletzt. Der Beamte war vorübergehend nicht dienstfähig und musste im Krankenhaus behandelt werden. Mittlerweile geht es ihm besser.
Bei der anschließenden Festnahme des Angreifers wurde dieser leicht im Gesicht verletzt, als er zu Boden gebracht werden musste.
Nach Feststellung der Gewahrsamstauglichkeit konnten der Angreifer, ein 47-jähriger aus Demmin mit 1,85 Promille, und seine Begleiterin, eine 41-jährige aus Demmin mit 3,15 Promille, in Zellen ausnüchtern.
Die Ermittlungen wegen Körperverletzung, Widerstand, Beleidigung und Bedrohung führt nun die Kripo Demmin.
Alle Helfer an diesem Abend waren sichtlich verstört und teilweise auch verängstigt durch die Situation, aber dennoch versuchten sie, der Frau zu helfen und riefen zu Recht die Polizei. Die Polizei bedankt sich für den Einsatz der Helfer.
Einen besonderen Anruf erhielten die Polizisten einen Tag nach dem Einsatz: Eine Helferin lobte ihr schnelles Eintreffen und ihren Umgang mit dem Fall am Einsatzort und bedankte sich persönlich bei ihnen.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-ANK: Zwei Leichtverletzte bei Verkehrsunfall auf der B 109 in Diedrichshagen (Weitenhagen)
Diedrichshagen (Weitenhagen) (ost)
Heute Morgen (08.04.2024) um etwa 07:40 Uhr ereignete sich auf der B 109 in Diedrichshagen kurz vor der Kita Weidenbaum ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Ein 18-jähriger deutscher Fahrer eines VW fuhr auf der B 109 aus Anklam kommend. Die 27-jährige polnische Fahrerin eines Mazda befand sich vor dem VW und musste aufgrund eines Staus anhalten. Der VW-Fahrer übersah dies und fuhr auf den stehenden Mazda auf. Der 18-jährige VW-Fahrer und die 8-jährige polnische Beifahrerin im Mazda wurden leicht verletzt. Beide wurden zur weiteren Untersuchung ins Klinikum nach Greifswald gebracht. Die beteiligten Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden von der Unfallstelle entfernt. Der Sachschaden betrug etwa 10.000 Euro. Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe musste die Fahrbahn von der Berufsfeuerwehr Greifswald gereinigt werden. Die Straße wurde für 30 Minuten in beide Richtungen gesperrt. Es wurde ein Verkehrsunfallbericht erstellt.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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POL-LWL: Entlaufener Jungbulle aufgetaucht - Rücknahme der Warnmeldung
Wittenburg (ost)
Der Jungbulle, der am Sonntag in Lehsen bei Wittenburg entkommen ist (wie wir heute erfahren haben), scheint wieder aufgetaucht zu sein. Laut dem Besitzer des Tieres ist der besagte Stier am Montag zu einem anderen Bauern mehrere Kilometer westlich von Hagenow gelaufen. Nach dem Abgleich der Ohrmarken-Nummer stellte sich heraus, dass es sich um das entlaufene Rind handelt. Das Tier, das als aggressiv gegenüber Menschen gilt, befindet sich laut Angaben derzeit in einem Stall, so dass keine Gefahr mehr für die Öffentlichkeit besteht.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
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POL-HRO: Ergänzungsmeldung: aktueller Ermittlungsstand zur Körperverletzung in den Wallanlagen
Rostock (ost)
Aufgrund einer Körperverletzung in den Rostocker Wallanlagen am 05.04.2024 hat die Kriminalpolizei Rostock die Untersuchung übernommen. Nach den ersten Befragungen, der Auswertung von weiteren Zeugenaussagen und einer ärztlichen Untersuchung des Opfers gibt es trotz erster Anzeichen nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen keine Hinweise darauf, dass das Opfer mit einem Schläger angegriffen wurde.
Die Untersuchungen zum genauen Ablauf der Tat sowie zum Motiv sind derzeit Teil der laufenden Ermittlungen. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei die Bevölkerung um Unterstützung. Wer hat die Tat am 05.04.2024 gegen 21 Uhr in den Rostocker Wallanlagen beobachtet oder kann Informationen zum Tathergang liefern? Insbesondere werden auch Zeugen gesucht, die sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet haben.
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 unter der Telefonnummer 0381/4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
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Polizeiinspektion Rostock
Anne Schwartz
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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POL-ANK: Kollision eines LKW und eines Traktors auf der B 110 bei Stolpe an der Peene
Stolpe an der Peene (ost)
Heute Morgen (08.04.2024) gegen 05:00 Uhr ereignete sich auf der B 110 zwischen der Ausfahrt "Zum Wiesenweg" und Stolpe/Dorf eine seitliche Kollision zwischen einem LKW Mercedes-Benz Atego und einem Traktor John Deere mit Anhänger.
Der 65-jährige deutsche Fahrer des Traktors fuhr auf der B 110 von Stolpe/Dorf kommend in Richtung "Landgut Stolpe". Der 48-jährige deutsche Fahrer des LKW Mercedes-Benz fuhr in entgegengesetzter Richtung auf der B 110. An der genannten Unfallstelle kam es zu einer seitlichen Kollision der beiden Fahrzeuge, wodurch der LKW von der Fahrbahn abkam und mit einem Leitpfosten kollidierte. Zudem wurden etwa 10 bis 15 Meter des Banketts beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 8.000 Euro am LKW und am mitgeführten "Separierer" des Traktors. Der LKW-Fahrer wurde leicht verletzt ins Klinikum nach Anklam gebracht. Als die Polizei eintraf, war der Unfallort bereits geräumt. Es wurde ein Verkehrsunfallbericht erstellt.
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Polizeiinspektion Anklam
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POL-GÜ: Alkoholisiert, berauscht oder ohne Fahrerlaubnis und Versicherung - Polizei im Landkreis Rostock zieht am Wochenende insgesamt 21 Verkehrssünder aus dem Verkehr
Landkreis Rostock (ost)
Während des vergangenen Wochenendes gelang es den Polizeibeamten der Revier in der Polizeiinspektion Güstrow, insgesamt 21 Verkehrssünder aus dem Verkehr zu ziehen.
Von Freitag bis Montagmorgen stellten die Einsatzkräfte allein acht Fahrer fest, die alkoholisiert unterwegs waren. Der traurige Rekord von 2,15 Promille wurde von einem 33-jährigen Deutschen aus Alt Bukow aufgestellt, als er am Abend des 07.03.2024 in Rerik mit seinem Auto unterwegs war. Die Polizei Bad Doberan wurde gegen 19:00 Uhr von einem Zeugen auf die vermeintliche Trunkenheitsfahrt aufmerksam gemacht. Der stark alkoholisierte Mann wurde kurz darauf in der Nähe des örtlichen Lebensmittelmarktes von den Einsatzkräften gestoppt und an der Weiterfahrt gehindert. Sein Führerschein wurde eingezogen.
Neben den alkoholbedingten Verkehrsverstößen wurden bei den polizeilichen Maßnahmen fünf weitere Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis und zwei Fahrzeuge ohne Versicherungsschutz festgestellt. Darüber hinaus wurden sechs Fahrer gestoppt, die ihre Fahrzeuge unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt haben sollen.
In allen Fällen wurden Ordnungswidrigkeiten- oder Strafverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei in Güstrow.
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Polizeiinspektion Güstrow
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POL-ANK: Mit 125 km/h durch Ueckermünde - Polizei zieht Raser aus dem Verkehr
Ueckermünde (ost)
Gestern Nachmittag (07.04.2024) um 14:54 Uhr fuhr ein 23-jähriger deutscher Fahrer in Ueckermünde auf der Chausseestraße mit einer Geschwindigkeit von 125 km/h. Während einer Geschwindigkeitskontrolle in der Nähe des Tierparks konnte das riskante Fahrverhalten des Fahrers eines PKW Seat Cupra festgestellt werden. Nach Abzug der Toleranz kann dem Fahrer vorgeworfen werden, die Geschwindigkeit um 71 km/h überschritten zu haben. Der 23-Jährige wurde daraufhin von den Polizeikollegen angehalten und überprüft. Ein Bußgeldverfahren wird nun eingeleitet. Gemäß Bußgeldkatalog drohen ihm 843,50 Euro Strafe, zwei Punkte und ein dreimonatiges Fahrverbot.
Im Rahmen der themenbezogenen Verkehrskontrollen legt die Polizei einen speziellen Fokus auf Raser. Im gesamten April werden Kontrollen zum Thema "Geschwindigkeit" - sowohl stationär als auch mobil - durchgeführt. Zu hohe oder nicht angepasste Geschwindigkeiten sind seit Jahren die Hauptursache für Verkehrsunfälle mit Personenschäden in Mecklenburg-Vorpommern. Der oben beschriebene Vorfall verdeutlicht die Notwendigkeit der polizeilichen Bemühungen, das Ziel "Vision Zero" zu erreichen und die Anzahl der Verkehrstoten durch überhöhte Geschwindigkeiten zu reduzieren. Gestern Nachmittag herrschte reger Verkehr und viele Familien waren unterwegs, um den örtlichen Tierpark zu besuchen. Wir appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten und um gegenseitige Rücksichtnahme zu bitten.
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Polizeiinspektion Anklam
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POL-NB: Mehrere Verstöße von E-Scootern im Straßenverkehr
Neubrandenburg (ost)
Letztes Wochenende stellten die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg und Demmin mehrere Verstöße wegen Trunkenheit im Verkehr fest. Besonders auffällig war die Nutzung von E-Scootern im Straßenverkehr. Insgesamt wurden sieben Ordnungswidrigkeiten- oder Strafanzeigen bearbeitet, bei denen die Fahrer unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol einen E-Scooter im Straßenverkehr lenkten.
Am Samstagabend gegen 23 Uhr kontrollierten die Polizeibeamten aus Neubrandenburg zwei auffällig fahrende E-Scooter im Reitbahnviertel. Ein anschließender Atemalkoholtest ergab bei einer Person einen Wert von 2,31 Promille und bei der zweiten Person einen Wert von 1,48 Promille. Beide Personen besaßen zum Zeitpunkt des Vorfalls keine gültige Fahrerlaubnis. Bei einer weiteren Kontrolle wurde ein Atemalkoholwert im strafbaren Bereich festgestellt und der Führerschein wurde eingezogen. In den genannten drei Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstattet.
Zusätzlich wurden insgesamt vier Verstöße gegen das Straßenverkehrsgesetz festgestellt. Bei allen vier Kontrollen ergab ein Drogenvortest ein positives Ergebnis. Den Fahrern der E-Scooter, die unter Drogeneinfluss standen, wurde ebenfalls die weitere Teilnahme am Straßenverkehr untersagt. Eine entsprechende Anzeige wurde erstattet.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Strafen für das Fahren eines E-Scooters im Straßenverkehr dieselben sind wie für ein Auto und dass die Betroffenen mit entsprechenden Strafen rechnen müssen.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-LWL: Polizei warnt vor entlaufendem Rind
Wittenburg (ost)
In Wittenburg und Umgebung warnt die Polizei vor einem entlaufenen Jungbullen, der möglicherweise aggressiv auf Menschen reagieren könnte. Am Sonntagmittag entkam das Tier einem Privatgrundstück in Lehsen bei Wittenburg und lief in Richtung eines Truppenübungsplatzes. Dort verlor sich die Spur des Bullen. Zwischenzeitlich wurden die Bundeswehr und der zuständige Jäger über den Vorfall informiert. Laut dem Tierhalter besteht die Gefahr, dass das Rind jederzeit aggressiv wird und angreift, wenn es auf Menschen trifft. Sollte das freilaufende Tier gesichtet werden, sollte sofort die Polizei verständigt werden. Es ist unbedingt davon abzuraten, sich dem Rind zu nähern.
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IM-MV: Neustrelitz: Christian Pegel übergibt Förderzusagen für Umbau der "Walter Karbe" Gesamtschule
Schwerin (ost)
Am Freitag wird Landesbauminister Christian Pegel einen Förderbescheid an Bürgermeister Andreas Grund übergeben: Die Landesregierung unterstützt den Umbau und die Sanierung der integrierten Gesamtschule "Walter Karbe" in Neustrelitz mit etwa 3,2 Millionen Euro aus dem Kommunalinvestitionsförderungsprogramm Teil 2 Schulbau.
Journalisten sind herzlich eingeladen, an diesem Termin teilzunehmen.
Datum: Freitag, 12. April 2024, 10 Uhr
Ort: IGS "Walter Karbe", Lessingstraße 27, 17235 Neustrelitz
Die integrierte Gesamtschule wird zu einer modernen Schule mit spezifischer Kompetenz für die Förderschwerpunkte Hören, Sehen sowie körperliche und motorische Entwicklung umgestaltet, um bis zu 510 Schülerinnen und Schüler aufzunehmen. Es wird eine brandschutztechnische Aufrüstung im gesamten Schulgebäude durchgeführt, Elektroinstallationen werden erneuert und ergänzt. Zwei Personenaufzüge werden im Schulkomplex installiert, um eine barrierefreie Zugänglichkeit zu gewährleisten. Außerdem werden Akustikdecken zur Verbesserung der Akustik eingebaut und Böden, Wände, Treppen und Sanitäreinrichtungen kontrastreich gestaltet.
Der Bau soll bis Ende 2025 abgeschlossen sein.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
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POL-LWL: Zeuge stellt mutmaßlichen Garageneinbrecher
Hagenow (ost)
Nach einem Einbruch in eine Garage in Hagenow wurde einer der beiden mutmaßlichen Einbrecher am frühen Montagmorgen von einem Zeugen gestellt und der Polizei übergeben. Dem 28-jährigen Verdächtigen wird vorgeworfen, zusammen mit einem Komplizen in der Bahnhofstraße eine Garage aufgebrochen zu haben. Spuren und weitere Informationen deuten darauf hin, dass die Einbrecher bereits mehrere Werkzeugkoffer aus der Garage gestohlen und draußen zur Mitnahme bereitgestellt haben. Offenbar wurden sie bei der Tat gestört, woraufhin beide Männer flohen. Während der 28-jährige Verdächtige kurz darauf von einem Zeugen gestellt werden konnte, ist sein 31-jähriger Komplize noch auf der Flucht. Allerdings ist er der Polizei bereits bekannt. Gegen die beiden polnischen Beschuldigten wurde Anzeige wegen versuchten Diebstahls im besonders schweren Fall erstattet.
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IM-MV: Presseeinladung: Bauminister weiht neues Hortgebäude in Rostock ein
Schwerin (ost)
Der Minister für Bauwesen, Christian Pegel, wird am Donnerstag zusammen mit Steffen Bockhahn, Senator für Soziales, Jugend, Gesundheit und Schule der Hansestadt Rostock, das neue Hortgebäude "De Veermaster" in Rostock Toitenwinkel eröffnen.
Journalisten sind herzlich willkommen.
Termin: Donnerstag, 11. April 2024, 15 Uhr
Ort: Hort "De Veermaster", Pablo-Picasso-Str. 43a, 18147 Rostock
Das Projekt wurde im Rahmen des Operationellen Programms für den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gemäß der Stadtentwicklungsförderrichtlinie genehmigt. Die Hansestadt erhielt für den Bau Städtebaufördermittel in Höhe von 1,8 Millionen Euro (siehe Pressemitteilung Nr. 85/21).
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BPOLI PW - GdpD POM: Drei Festnahmen am letzten Wochenende....
Linken/ Pomellen/ Pasewalk (ost)
Am Samstag wurde ein 44-jähriger Deutscher an der ehemaligen GÜG Linken gestoppt und überprüft. Die STA Neuruppin suchte den Mann wegen Betrugs. Er hatte eine Geldstrafe von 1320,00EUR und Verfahrenskosten von 187,00EUR zu zahlen oder 44 Tage Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. Da er die geforderten Geldsummen nicht aufbringen konnte, wurde er in die JVA Neustrelitz gebracht.
Ein 40-jähriger Pole wurde als Mitreisender in einem Fernreisebus (Flixbus) aus Polen kommend entdeckt. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die STA Köln wegen Trunkenheit im Verkehr. Auch er konnte die geforderte Geldstrafe von 2200,00 Euro nicht bezahlen und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 110 Tagen in Neustrelitz absitzen.
Gestern Abend wurde in Pomellen ein 43-jähriger Pole als Fahrer eines Pkw mit polnischer Zulassung festgestellt und überprüft. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die STA Flensburg wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Der Mann zahlte eine Geldstrafe in Höhe von 2100,00 EUR und Verfahrenskosten in Höhe von 158,50 EUR. Dadurch konnte er 105 Tage Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Mehrere Migranten am vergangenen Wochenende
Pasewalk (ost)
Am Freitagabend wurden zwei eritreische Bürger (22 und 25) nach Polen zurückgeschickt. Sie wurden am Donnerstagabend in einem polnischen Taxi in Pomellen gestoppt und kontrolliert. Die Männer legten polnische Ausländerausweise zur Kontrolle vor. Es konnten keine weiteren Aufenthaltspapiere vorgelegt werden. Die Überprüfung im Gemeinsamen Zentrum in Swiecko ergab, dass die Männer bereits am 28.03.2024 einen Asylantrag in Polen gestellt hatten. Die aufnehmende Stelle des polnischen Grenzschutzes (PSG Czeremcha) befindet sich an der polnisch-weißrussischen Grenze.
Am Samstagmittag wurde nach einem Bürgerhinweis in Hintersee eine vierköpfige Gruppe von Männern ohne Ausweisdokumente festgestellt. Nach einer Erstbefragung stellte sich heraus, dass es sich um zwei Äthiopier (25 und 26) und zwei Eritreer (20 und 21) handelte. Die Personen wurden in Gewahrsam genommen und zur weiteren Bearbeitung zur Bundespolizei in Pasewalk gebracht. Die Personen nannten als Reiseroute Russland, Belarus, Polen bis zur deutschen Grenze. Sie äußerten Schutzersuchen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erhielten alle eine Anlaufbescheinigung für die Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz.
Zwei Syrer (18 und 25) wurden gestern Vormittag nach einem Bürgerhinweis in Schwennenz von Bundespolizisten festgestellt. Die Männer hatten syrische Reisepässe mit weißrussischem Visum. Sie nannten als Reiseroute Russland, Belarus, Polen bis zur deutschen Grenze. Auch sie äußerten ein Schutzersuchen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer zur Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz gebracht. Kurz darauf wurde in Grambow, Höhe Bahnhof, eine Person ohne Dokumente festgestellt und kontrolliert. Bei der ersten Befragung stellte sich heraus, dass es sich um einen syrischen Staatsbürger (23) handelte. Er hatte mit den anderen beiden Syrern die Grenze nach Deutschland überquert und sich dann von der Gruppe getrennt. Auch er äußerte ein Schutzersuchen und erhielt eine Anlaufbescheinigung für die Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz.
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Dienststelle Pomellen
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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
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Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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