Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 08.07.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 08.07.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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IM-MV: Vor Desinformation schützen und Kritische Infrastruktur stärken - A-IMK tagt in Rostock
Schwerin/Rostock (ost)
Die sozialdemokratischen Innenministerinnen und Innenminister sowie Senatorinnen und Senatoren (A-IMK) haben sich auf ihrer Konferenz am 8. Juli 2026 in Rostock mit den Folgen hybrider Bedrohungen für Demokratie und kritische Infrastruktur befasst. Im Mittelpunkt standen der Schutz demokratischer Wahlen vor Desinformation sowie die Stärkung der Resilienz kritischer Infrastrukturen.
Demokratie gegen Desinformation stärken
Autoritäre Staaten nutzen Desinformation, Cyberangriffe und gezielte Einflussoperationen zunehmend, um demokratische Institutionen zu destabilisieren. Gerade vor Wahlen zielen solche Kampagnen darauf ab, Vertrauen in staatliche Institutionen zu untergraben, gesellschaftliche Konflikte zu verschärfen und Zweifel an der Integrität demokratischer Verfahren zu säen. KI-generierte Inhalte, manipulierte Videos, gefälschte Behördenauftritte und koordinierte Bot-Netzwerke haben Reichweite und Geschwindigkeit dieser Angriffe deutlich erhöht.
Die A-IMK setzt sich daher für einen entschlossenen und vor allem kooperativen Umgang mit Desinformationen und hybriden Einflussoperationen ein. Verfassungsfeindliche, sicherheitsgefährdende oder fremdstaatlich gesteuerte Einflussaktivitäten müssen frühzeitig erkannt und wirksam abgewehrt werden. Meinungsfreiheit und legitime politische Auseinandersetzungen bleiben davon ausdrücklich unberührt.
Um Desinformationskampagnen schneller erkennen und bewerten zu können, sollen Bund und Länder ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen. Die A-IMK spricht sich für gemeinsame Lagebilder, abgestimmte Meldewege und eine engere Verzahnung der Sicherheitsbehörden aus. Auch Plattformbetreiber müssten ihrer Verantwortung nach dem Digital Services Act und dem Digitale-Dienste-Gesetz konsequent nachkommen und insbesondere gegen koordinierte Manipulationsversuche im Zusammenhang mit Wahlen wirksam vorgehen.
Innenminister Christian Pegel: "Freie Wahlen entscheiden sich an der Wahlurne, nicht in Trollfabriken, Bot-Netzwerken oder durch gezielt gesteuerte Desinformationskampagnen. Wer unsere Demokratie manipulieren will, greift das Fundament unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung und damit unser Grundgesetz an. Unsere Aufgabe ist es, die Integrität demokratischer Wahlen entschlossen zu schützen."
Hamburgs Innensenator Andy Grote, in diesem Jahr Vorsitzender der Innenministerkonferenz: "Demokratie braucht Wahrheit. Denn wo Wahrheit verhandelbar wird, gerät Vertrauen ins Wanken. Das haben auch diejenigen erkannt, die unsere Gesellschaft durch Desinformation und das massenhafte Verbreiten von Fake-News spalten und damit unsere Demokratie schwächen wollen. Dagegen müssen wir uns - insbesondere im Wahljahr mit noch drei weiteren Landtagswahlen - mit aller Entschlossenheit wehren. Dazu gehört der Ausbau unserer technischen Analysefähigkeiten, um organisierte Desinformationskampagnen, insbesondere in sozialen Netzwerken, schneller zu erkennen und zu bekämpfen. Dafür müssen wir die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden mit den Landesmedienanstalten stärken und die Plattformbetreiber noch stärker in die Pflicht nehmen - auch unter Androhung von Sanktionen. Gleichzeitig bin ich sehr dafür, dass wir KI-generierte Inhalte und Bots entsprechend kennzeichnen und deren Einsatz klar begrenzen. Ich erwarte, dass die Bundesregierung daher auch das geplante Verbot des massenhaften Einsatzes von Bots und Fake-Accounts zügig umsetzt."
Nationale Reserven zum Schutz kritischer Infrastruktur
Ein weiterer Schwerpunkt der Konferenz war der Schutz kritischer Infrastrukturen. Der Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin im Januar 2026 habe deutlich gemacht, wie verwundbar hochvernetzte Versorgungssysteme seien und welche Folgen gezielte Angriffe auf die Energieversorgung für das öffentliche Leben haben können. Nach Auffassung der A-IMK reichen die bisherigen Instrumente der Gefahrenabwehr für diese Bedrohungslage allein nicht mehr aus.
Die sozialdemokratischen Innenministerinnen und Innenminister sprechen sich deshalb für klare bundesgesetzliche Vorgaben aus, um eine Nationale Reserve Blackout sicherzustellen. Mobile Stromerzeugungsanlagen und mobile Heizkraftwerke sollen künftig kurzfristig dort eingesetzt werden können, wo nach einem großflächigen Ausfall die Strom- und Wärmeversorgung schnell wiederhergestellt werden muss. Dafür seien rechtssichere Regelungen für Netzanschluss, Betrieb, Versorgung und Vergütung im Krisenfall erforderlich, ebenso klare Vorgaben für eine Zusammenarbeit der Stromnetzbetreiber und für deren gemeinsame Vorratshaltung für solche Situationen. Bau- und Reparaturstoffe sowie kritische Komponenten der Strominfrastruktur - darunter Leistungstransformatoren, Schaltanla-gen, Spezialkabel und Schutztechnik - sollen in regionalen Versorgungssicherheitshubs vorgehalten werden.
Die Innenministerinnen und Innenminister sowie Senatorin-nen und Senatoren betonen, dass der Schutz kritischer Infrastrukturen nur in enger Zusammenarbeit von Staat und Wirtschaft gelingen kann und fordern den Bund auf, die Bevölkerung und Wirtschaft mit regelmäßigen Informationskampagnen für Vorsorge und Resilienz in Krisenlagen zu sensibilisieren.
"Wenn wir heute über nationale Reserven sprechen, dann geht es längst nicht mehr nur um einfache Lagerbestände. Vielmehr geht es darum, dass unser Land in außergewöhnlichen Krisenlagen handlungsfähig bleibt. Ein längerer Stromausfall oder ein Cyberangriff auf kritische Systeme darf nicht dazu führen, dass die grundlegende Versorgung zusammenbricht. Deshalb müssen wir genau dort Vorsorge treffen. Neben mobilen Notstromanlagen gehören dazu auch ausreichende Treibstoffreserven, Systeme zur Trinkwasserversorgung und technische Ausrüstung, mit der kritische Infrastruktur im Notfall schnell wieder in Betrieb genommen werden kann. Krankenhäuser, Wasserwerke und Kommunikationsnetze müssen auch unter schwierigen Bedingungen weiter funktionieren. Dabei ist die enge Verzahnung zwischen Bund und Ländern von entscheidender Bedeutung. Die Verantwortung für eine belastbare nationale Krisenvorsorge darf deshalb nicht allein auf die kommunale Ebene verlagert werden. Der Bund muss hier zwingend seinen Beitrag leisten, indem er die notwendigen Ressourcen sicherstellt und die Resilienz kritischer Infrastrukturen gemeinsam mit deren Betreibern nachhaltig stärkt", so Innenminister Christian Pegel.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: "Spendensammler" laufen mit 50-Euro-Schein weg
Neubrandenburg (ost)
Am gestrigen Nachmittag wurde eine Dame während ihres Einkaufs in einem Laden in der Sponholzer Straße in der Nähe der Eichhorster Straße von vermeintlichen Spendensammlern um Geld gebeten - angeblich für gehörlose Kinder. Die 80-jährige Deutsche wollte zehn Euro spenden, hatte jedoch nur einen Fünfziger. Als sie die Verdächtige bat, die Differenz als Rückgeld zu erhalten, liefen die Sammlerin sowie ein wartender Mann, der dazu gehörte, mit dem 50-Euro-Schein davon.
Augenzeugen beschreiben die Frau wie folgt: dunkle, sehr lange Haare, dunkler Teint, südeuropäischer Phänotyp, 25-35 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß, schlank. Sie soll eine blaue Jeansjacke getragen haben. Der Mann wird ebenfalls als südeuropäischer Phänotyp beschrieben, soll etwa 1,70 Meter groß gewesen sein, von kräftiger Statur mit starkem Bauch. Er soll bekleidet gewesen sein mit einer blau-weißen Windjacke und einer Jeans. Beide Personen sprachen gebrochen und nur wenig Deutsch.
Personen, die weitere Informationen zu den Verdächtigen haben, sollten sich an die Polizei unter 0395 / 55825224 oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de wenden.
Die Polizei warnt ausdrücklich vor dieser "Spendensammler"-Masche. Oft halten ein oder mehrere Personen Klemmbretter in der Hand und sammeln angeblich für gehörlose Kinder oder aus ähnlichen Gründen. In der Regel handelt es sich dabei um Betrüger, die die Gutgläubigkeit insbesondere älterer Menschen bewusst ausnutzen und das Geld tatsächlich nie an Bedürftige weitergeben.
Geben Sie nicht nach und lassen Sie sich auch nicht in Gespräche verwickeln, da es auch Fälle gab, in denen einer der "Sammler" das Opfer ablenkte und ein Komplize die Geldbörse oder andere Wertgegenstände stahl.
Serious organizations and fundraisers do not exert pressure, carry visible identification with references to an organization, and usually do not ask for cash, but rather promote memberships or participation in support programs.
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Claudia Berndt
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POL-HRO: Polizeieinsatz in Rostock Toitenwinkel
Rostock (ost)
Am gestrigen Abend um 19 Uhr gab es einen Vorfall in Toitenwinkel, einem Stadtteil in Rostock, der zu einem Polizeieinsatz führte. Ein Mann wurde gemeldet, der sich aggressiv verhielt, einen anderen Mann schlug und ein Messer bei sich trug. Die Polizeibeamten konnten den Mann schließlich in der Nähe des Lebensbaums lokalisieren. Da er sich weigerte, das Messer trotz mehrfacher Aufforderung abzulegen, griffen die Beamten zum Reizgas. Der 18-jährige Deutsche folgte daraufhin den Anweisungen der Polizei.
Es kam zu keiner Bedrohungssituation mit einem Messer gegenüber den Polizeibeamten. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Körperverletzung gegen den Mann eingeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Sophie Pawelke
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POL-NB: Mehr als nur angebrannte Eier
Waren (Müritz) (ost)
Die Feuerwehr wurde gerufen, weil Eier auf dem Herd vergessen wurden. Die Warener Polizei beendete den Einsatz mit mehreren Sicherstellungen.
Heute Vormittag gab es Rauch in einer Wohnung in der Carl-Hainmüller-Straße, der Rauchmelder war aktiv. Die Polizei musste die Tür öffnen, um die Wohnung zu sichern. Dabei entdeckten sie mutmaßliche Drogen in Tablettenform und Munition, die zur weiteren Untersuchung mit ins Revier genommen wurde.
Außerdem entdeckten die Beamten ein gestohlenes Verkehrsschild, das anzeigt, dass die Durchfahrt verboten ist. Dieses Schild konnte bisher keinem rechtmäßigen Besitzer zugeordnet werden. Falls jemand ein solches Schild vermisst, sollte er sich bitte an die Warener Polizei unter 03991 / 1760 wenden.
Weitere Ermittlungen müssen zeigen, ob die sichergestellten Gegenstände dem jungen deutschen Mann gehören, der in der Wohnung lebt. Aufgrund der Funde wurden Anzeigen wegen Diebstahl, Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet.
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Claudia Berndt
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POL-HRO: Drei Fahrzeuge, darunter ein Rettungswagen, nach Verkehrsunfall im LK LUP nicht mehr fahrbereit
Boizenburg (ost)
Am Dienstagabend ereignete sich auf der Bundesstraße 195 im Bereich Boizenburg ein Verkehrsunfall, an dem ein Rettungswagen beteiligt war, der sich auf einer Einsatzfahrt befand.
Nach bisherigen Informationen fuhr der Rettungswagen gegen 18:00 Uhr auf der B195 und bog dann auf die B5 ab. Eine 59-jährige Fahrerin eines VW Golf, die die Straße kreuzte, bemerkte das Einsatzfahrzeug mit eingeschaltetem Sondersignal und verlangsamte ihre Fahrt, um dem Rettungswagen das Passieren zu ermöglichen. Aus bisher ungeklärten Gründen fuhr eine 69-jährige Fahrerin eines Nissan, die dahinter fuhr, auf den VW Golf auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW auf den Rettungswagen geschoben.
Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen leicht verletzt. Es handelt sich um die 69-jährige Fahrerin des Nissan, ihren 71-jährigen Beifahrer und die 59-jährige Fahrerin des VW Golf. Alle drei wurden zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Besatzung des Rettungswagens blieb unverletzt.
Die drei Fahrzeuge, einschließlich des Rettungswagens, waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
Während der Unfallaufnahme, der Versorgung der Verletzten und der Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Unfallstelle.
Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern an.
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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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POL-HRO: Gefährdungen im Straßenverkehr - Polizei beschlagnahmt in Schwerin Führerscheine von zwei Seniorinnen
Schwerin (ost)
Am gestrigen Tag wurden in Schwerin zwei Fälle von möglicher Gefährdung des Straßenverkehrs durch ältere Frauen von der Polizei bearbeitet. In beiden Situationen wurden die Führerscheine der Fahrerinnen von den Polizisten eingezogen. Für einen der Vorfälle werden zusätzliche Zeugen gesucht.
Um 11:30 Uhr verlor eine 85-jährige Schwerinerin die Kontrolle über ihr Auto beim Einparken in der Lübecker Straße, in der Nähe der Robert-Beltz-Straße. Laut bisherigen Informationen stieß das Fahrzeug zunächst gegen ein geparktes Auto, fuhr dann über den Gehweg und kam schließlich an einer Hauswand zum Stehen.
Die 85-Jährige und ihr Ehemann blieben unverletzt. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich laut den bisherigen Erkenntnissen keine Fußgänger auf dem Gehweg. Der entstandene Sachschaden an den beiden beteiligten Fahrzeugen wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Hinzu kommt der Schaden an der Hausfassade, der auf 25.000 Euro geschätzt wird. Das Auto der Seniorin war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Circa drei Stunden später informierte ein Verkehrsteilnehmer die Polizei über eine mögliche Gefährdung des Straßenverkehrs durch eine weitere ältere Frau. Laut bisherigen Informationen geriet die Fahrerin eines roten Mercedes im Bereich Knaudtstraße, Güstrower Straße, Möwenburgstraße bis zur Hafenstraße mehrmals auf die Gegenfahrbahn. Außerdem soll sie eine rote Ampel überfahren haben. Mehrere entgegenkommende Fahrer mussten laut Angaben stark bremsen oder ausweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern.
Dank der fortlaufenden Informationen des Hinweisgebers über den aktuellen Standort des Fahrzeugs konnten die Polizisten die 80-jährige Fahrerin des Mercedes schließlich kontrollieren. Am Auto wurden Beschädigungen festgestellt, die darauf hindeuten, dass das Fahrzeug während der Fahrt mindestens einen Bordstein berührt haben könnte.
Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, die durch das Verhalten der Fahrerin des roten Mercedes gefährdet wurden oder den Vorfall beobachtet haben, sich beim Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180-2224, über die Onlinewache oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
In beiden Fällen führten die Polizisten vor Ort Überprüfungen der Fahrtauglichkeit durch. Diese bestätigten den Verdacht, dass die beiden deutschen Seniorinnen aufgrund ihrer körperlichen Verfassung nicht in der Lage waren, ein Auto sicher im öffentlichen Verkehr zu führen. Die Führerscheine der Frauen wurden daraufhin eingezogen und die Weiterfahrt untersagt.
Gegen beide Fahrerinnen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung: Polizei sucht 13-Jährige aus Schwerin
Schwerin (ost)
Die Polizei ersucht die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Suche nach einem 13-jährigen Mädchen aus Schwerin.
Das vermisste Mädchen wurde zuletzt am Dienstagnachmittag, dem 07. Juli 2026, in der Wohngruppe im Stadtteil Mueßer Holz von Schwerin gesehen. Seitdem ist ihr Aufenthaltsort unbekannt.
Bisherige polizeiliche Untersuchungen und Suchaktionen waren bisher erfolglos.
Die 13-Jährige wird wie folgt beschrieben:
Ein Foto des vermissten Mädchens ist unter folgendem Link verfügbar: https://fcld.ly/2026-07-08vermisst_sn
Wer Informationen zum Aufenthaltsort des Mädchens geben kann oder sie seit Dienstagnachmittag gesehen hat, wird gebeten, sich im Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180-2224 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden. Die Polizei bittet die Medien, das bereitgestellte Lichtbild im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung zu veröffentlichen. Radiosender werden gebeten, die Fahndung ebenfalls zu verbreiten.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
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POL-NB: Unbekannte Täter brechen bei Tennisverein ein - Zeugen gesucht
Barth (ost)
Am Freitag, den 03. Juli 2026, wurde die Polizei in die Louis-Fürnberg-Straße in Barth gerufen, wegen eines Einbruchdiebstahls auf dem Tennisplatz.
Nach bisherigen Erkenntnissen drangen unbekannte Täter zwischen Donnerstag (02. Juli 2026), 21:00 Uhr, und Freitag (03. Juli 2026), 15:00 Uhr, in den Tennisverein in Barth ein und stahlen verschiedene Tennisausrüstungen. Dazu gehören drei Tennisschläger für Erwachsene, fünf Tennisschläger für Kinder und etwa 100 Tennisbälle. Insgesamt entstand ein Diebstahlschaden von etwa 600,00 Euro und ein Sachschaden von 100,00 Euro.
Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet.
Im Rahmen der Ermittlungen bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Personen, die Informationen zum Vorfall oder zum Verbleib der gestohlenen Gegenstände haben (siehe Foto mit ähnlichen Schlägern), werden gebeten, sich beim Polizeirevier Barth unter 038231 6720, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 16-Jähriger aus Kronskamp
Kronskamp/Landkreis Rostock (ost)
Das 16-jährige Mädchen aus Kronskamp, das seit dem 30.06.2026 vermisst wurde, ist wohlbehalten in das elterliche Zuhause zurückgekehrt.
Aufgrund dessen wird die öffentliche Fahndung eingestellt.
Die Polizei möchte sich für die Unterstützung bei der Suche bedanken und bittet darum, alle personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit der öffentlichen Fahndung gespeichert oder veröffentlicht wurden, zu löschen.
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Polizeipräsidium Rostock
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Diana Schmicker
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POL-NB: Verkehrsunfall nach riskantem Wendemanöver
Ziethen (ost)
Am gestrigen Dienstag (07. Juli 2026) ereignete sich gegen 15:00 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 109.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein 36-jähriger deutscher Fahrer eines Volkswagens aus der Region auf der Bundesstraße 109 von der Redoute Anklam kommend in Richtung Ziethen. Ein 79-jähriger deutscher Fahrer eines Hyundais aus Sachsen fuhr auf den Einfädelungsstreifen von der Bundesstraße 110 kommend in Richtung Ziethen.
Aufgrund einer falschen Fahrtrichtung (offensichtlich in Richtung Insel Usedom) plante der 79-Jährige später, vom Einfädelungsstreifen aus über die beiden Hauptfahrstreifen einen Wendevorgang von 180 Grad in einem Bereich durchzuführen, der nicht für solche Manöver vorgesehen ist.
Dabei übersah er den vorfahrtsberechtigten Volkswagen-Fahrer, der sich auf dem Fahrstreifen in Richtung Ziethen befand. Dadurch kam es zur Kollision zwischen beiden Fahrzeugen. Der 79-Jährige wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Beide Autos waren aufgrund der entstandenen Schäden von etwa 40.000 Euro nicht mehr fahrbereit und mussten im Rahmen der Unfallaufnahme von den gerufenen Abschleppdiensten abtransportiert werden.
Die Straße war für 90 Minuten voll und dann halbseitig gesperrt.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Schwerverletztes Kind nach Verkehrsunfall in Greifswald
Greifswald (ost)
Am 07. Juli 2026 ereignete sich gestern gegen 13:00 Uhr ein Verkehrsunfall im Hansering in Greifswald.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein 82-jähriger deutscher Fahrer eines BMW auf dem Hansering aus Richtung der Europakreuzung kommend in Richtung Stralsunder Straße.
An der dortigen Querungshilfe fuhr ein 11-jähriges deutsches Mädchen mit ihrem Fahrrad über die Querungshilfe, hielt offenbar nicht an, sondern fuhr direkt auf die Straße und vor das herannahende Auto.
Der 82-jährige Fahrer leitete sofort eine Notbremsung ein, konnte jedoch eine Kollision mit dem Kind nicht mehr verhindern. Es kam zu einem Zusammenstoß zwischen dem Auto und dem Fahrrad. Das Mädchen wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Durch den Unfall entstand ein Sachschaden am Auto und am Fahrrad in Höhe von etwa 3.200 Euro. Der Hansering war für ungefähr eine Stunde halbseitig gesperrt.
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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








