Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 08.12.2023
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 08.12.2023

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-HRO: Vermisstes 14-jähriges Mädchen
Seit dem 07.12.2023 wird in Rostock ein vierzehnjähriges Mädchen vermisst. Das verschwundene Mädchen benötigt regelmäßig Medikamente. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://t1p.de/rf0ec
Carsten Kroll Leitender Polizeibeamter Polizeipräsidium Rostock
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
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Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-SN: Demonstrationslage in Schwerin
In Schwerin fand heute Abend eine angemeldete Versammlung statt, die sich mit Israel und der aktuellen Situation im Nahen Osten befasste. Etwa 120 Personen nahmen daran teil.
Zu Beginn der Versammlung wurde in der Nähe ein beschädigtes Buch gefunden, das augenscheinlich ein Exemplar des Korans war. Die Polizei hat es sichergestellt. Es ist derzeit unbekannt, wie das Buch dorthin gelangt ist und von wem. Die Klärung dieser Frage wird nun von der Polizei untersucht.
Um 18:30 Uhr begann der Marsch nach einer Eröffnungskundgebung im Alten Garten und führte durch die Stadtteile Werdervorstadt, Schelfstadt und Altstadt in Richtung Paulsstadt zum Grunthalplatz, wo eine Abschlusskundgebung stattfand.
Insgesamt verlief der Marsch gemäß den Auflagen und ohne Störungen.
Kurzzeitig wurden aus der Teilnehmergruppe entgegen dem Willen des Versammlungsleiters Sprechchöre in arabischer Sprache gerufen. Der Versammlungsleiter griff sofort ein und unterband dies. Nach Prüfung ergab sich keine Strafbarkeit für die Rufe.
Es kam zu keinen weiteren Vorfällen.
Die Schweriner Polizei begleitete die Versammlung mit Unterstützungskräften und gewährleistete einen sicheren Ablauf.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
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POL-NB: Nachmeldung - zum Ermittlungsverfahren wegen Totschlags zum Nachteil einer 18-Jährigen in Pasewalk
In einer Pressemitteilung vom 08.12.2023 haben das Polizeipräsidium Neubrandenburg und die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg über das Mordverbrechen an einer 18-Jährigen in einer Gartenanlage in der Stettiner Chaussee in Pasewalk informiert.
Der zuständige Richter des Amtsgerichtes Pasewalk hat soeben Untersuchungshaft für die beiden festgenommenen Beschuldigten im Alter von 19 und 20 Jahren angeordnet. Er ist dem Haftantrag der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg gefolgt. Die beiden Beschuldigten werden in die JVA Neustrelitz überführt.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2040
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden
Am 08.12.2023, gegen 13:00 Uhr ereignete sich in der Ihlenfelder Vorstadt in Neubrandenburg ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden. Eine 59-jährige Deutsche fuhr mit ihrem Audi PKW die Sponholzer Straße in Richtung Ihlenfelder Straße entlang. Auf Höhe der örtlichen Tankstelle überquerte sie aufgrund von Unaufmerksamkeit eine Verkehrsinsel und fuhr anschließend über den kombinierten Geh- und Radweg in ein Gebüsch. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 22000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrtüchtig und wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen. Die Fahrerin blieb unverletzt.
Im Auftrag von Ina Gransow, Polizeihauptkommissarin im Polizeipräsidium Neubrandenburg, Dezernat 1, Einsatzleitstelle, als Polizeiführerin vom Dienst.
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg und des Polizeipräsidiums Neubrandenburg zum Ermittlungsverfahren wegen Totschlags zum Nachteil einer 18-Jährigen in Pasewalk
Eine 18-jährige Person, die seit dem Abend des 06.12.2023 als verschwunden gemeldet wurde, wurde am Abend des folgenden Tages, dem 07.12.2023, während der Suchmaßnahmen mit Hilfe von Such- und Rettungshunden in einer Gartenanlage in Pasewalk tot aufgefunden. Der Körper wies Verletzungen im oberen Bereich auf, die auf eine starke und stumpfe Gewaltanwendung schließen lassen.
Die laufenden Ermittlungen wegen Totschlags richten sich gegen einen 20-jährigen männlichen Verdächtigen und eine 19-jährige weibliche Verdächtige.
Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg bereitet derzeit den Antrag auf Haftbefehle gegen die Verdächtigen vor.
Aufgrund des Alters der Tatbeteiligten, die ausschließlich Jugendliche sind, sowie der gerade erst begonnenen Ermittlungen, sind weitere Angaben zu einzelnen Ermittlungsergebnissen aus ermittlungstaktischen Gründen nicht möglich.
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Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Fortschreibung: Vermisste 18-Jährige leblos
Wie bereits erwähnt, wurde gestern Abend gegen 19.30 Uhr eine 18-jährige Frau, die am 06.12.2023 als vermisst gemeldet wurde, leblos in einer Gartenanlage in Pasewalk gefunden. Es besteht der Verdacht eines Tötungsdelikts aufgrund äußerer Verletzungen. Ein Suchhund von der Rettungshundestaffel des DRK Ostvorpommern Greifswald entdeckte die leblose Frau.
Unter Einbeziehung der Rechtsmedizin wurden gestern und heute Experten vom Kriminaldauerdienst und der Kriminalpolizeiinspektion Anklam beauftragt, Spuren am Tatort zu sichern. Darüber hinaus wurde eine spezielle Ermittlungsgruppe gebildet. Die Untersuchungen zu den Hintergründen der Tat und dem Tatmotiv sind noch im Gange.
Heute wurde auch die Autopsie des Leichnams durchgeführt. Ein endgültiges Obduktionsergebnis liegt jedoch derzeit noch nicht vor.
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Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-GÜ: Mehr als 100.000 Euro Sachschaden nach Dachstuhlbrand in Mehrfamilienhaus
Am 07.12.2023 gegen 12:30 Uhr wurden Polizeibeamte aus Bützow und Güstrow in Wiendorf/Zeez eingesetzt. Laut Einsatzleitstelle gab es einen Brand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses.
Ersten Erkenntnissen der Brandursachenermittlung zufolge breitete sich das Feuer vom Dachgeschoss aus und griff auf eine der vier Wohnungen über. Aufgrund intensiver Löscharbeiten wurden jedoch alle Wohnungen des Hauses stark beschädigt, wie die Feuerwehr bestätigte. Informationen zur Bewohnbarkeit des Gebäudes liegen derzeit nicht vor. Zum Glück wurde niemand verletzt. Insgesamt waren acht Freiwillige Feuerwehren im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen.
Aufgrund der noch unklaren Ursache wurde der Brandort beschlagnahmt. Um die genauen Umstände aufzuklären, unterstützt ein Sachverständiger die Ermittlungen der Kriminalpolizei heute.
Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich nach einer ersten Einschätzung auf mehr als 100.000 Euro.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
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POL-SN: Öffentlichkeitsfahndung der Polizeiinspektion Schwerin: 17-jähriger Jugendlicher vermisst
Die Polizei in Schwerin sucht derzeit nach einem 17-jährigen Vermissten. Der Jugendliche ist seit dem Morgen des heutigen Tages aus dem Krankenhaus am Lewenberg verschwunden und sein Aufenthaltsort ist derzeit unbekannt.
Es gibt Hinweise darauf, dass der Jugendliche dringend ärztliche Hilfe benötigt.
Der Vermisste wird wie folgt beschrieben:
Er ist ca. 186 cm groß, schlank, trägt einen dunkelgrünen Mantel, dunkle Hosen und Sneaker mit neonorangefarbenen Details. Der Gesuchte ist rumänischer Herkunft.
Ein Foto des Vermissten ist hier zu finden:
https://fcld.ly/vermpsn1208
Wenn jemand den Jugendlichen gesehen hat oder Informationen über seinen Aufenthaltsort hat, wird gebeten, sich unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 oder über den Notruf 110 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
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BPOLI PW - GdpD POM: Unerlaubt Eingereiste aus drei Nationen festgestellt
Die Bundespolizei konnte gestern in Pomellen gleich drei Personen aus Kolumbien, Georgien und Ägypten herausfiltern, die unerlaubt eingereist waren. Nach entsprechenden Anzeigen wurden sie nach Polen zurückgewiesen. Alle drei hatten gültige Reisepässe ihrer Herkunftsländer, besaßen jedoch keinen gültigen Aufenthaltsstatus für Deutschland. Der 33-jährige Kolumbianer hatte zwar einen Antrag auf Verlängerung seines Aufenthaltstitels für Polen bei sich, aber darüber war noch keine Entscheidung getroffen worden. Ähnlich war die Situation bei dem 26-jährigen Ägypter, der als Insasse eines Reisebusses (FLIX) kontrolliert wurde. Er zeigte seinen zeitlich gültigen, biometrischen ägyptischen Reisepass vor, allerdings war auch sein Antrag auf Verlängerung seines Aufenthaltstitels durch die polnischen Behörden noch nicht bearbeitet worden. Der 39-jährige Georgier, der als Insasse in einem polnischen PKW reiste, konnte sich ebenfalls mit seinem gültigen Reisepass ausweisen, jedoch war er in Polen nicht mit einem Antrag auf einen Aufenthaltstitel registriert, der ihm eine Reise nach Deutschland ermöglicht hätte.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: 01723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-GÜ: Mehrere Opfer von Betrugsmaschen - unbekannte Täter ergaunern insgesamt 30.000 Euro
In den letzten 24 Stunden wurden der Polizei Güstrow mehr als zehn Betrugsfälle gemeldet, bei denen dreiste Betrüger es geschafft haben, arglose Opfer um insgesamt etwa 30.000 Euro zu betrügen.
Alle gemeldeten Straftaten ereigneten sich im Zusammenhang mit Online-Betrügereien, wie zum Beispiel dem sogenannten "WhatsApp-Betrug". Aber auch das Ausspähen von Daten war für die unbekannten Täter erfolgreich.
Ein Dachdeckerunternehmen im Landkreis Rostock wurde um mehr als 22.000 Euro betrogen. In diesem Fall erhielt die Firma eine Rechnung für tatsächlich beauftragte Leistungen von einer Metallbaufirma. Die Ermittler gehen davon aus, dass diese per E-Mail versandte Rechnung zuvor von den bisher unbekannten Tätern abgefangen und anschließend manipuliert wurde. Das betroffene Unternehmen überwies den geforderten Rechnungsbetrag daher nicht an die eigentliche Metallbaufirma, sondern an die Betrüger.
In allen Fällen wurden die Ermittlungen von der Kriminalpolizei übernommen.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302/-303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
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POL-HST: Alkoholisierten Täter nach Bedrohung gestellt
Am Donnerstag, den 07.12.2023 um etwa 18:30 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis über eine Bedrohung am Bahnhof Ribnitz-Damgarten West.
Nach ersten Erkenntnissen soll ein 21-jähriger deutscher Mann eine 17-jährige deutsche Jugendliche mit einem Messer bedroht und anschließend die Flucht ergriffen haben. Sofort eingesetzte Polizeibeamte konnten den Verdächtigen später finden und kontrollieren. Bei einer Durchsuchung der Person wurde kein Messer gefunden, jedoch bemerkten die Beamten Alkoholgeruch bei dem bereits polizeibekannten Mann. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,38 Promille. Da ihm ein gerichtlich angeordnetes Alkoholverbot auferlegt wurde, wird er sich neben dem Verdacht der Bedrohung auch dafür verantworten müssen.
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
Telefon: 03831/245 205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
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POL-LWL: LKW fährt über Metallteile - Reifen und Tank beschädigt
Am Donnerstagabend wurde auf der BAB 24 bei Wittenburg ein Lastwagen durch Gegenstände auf der Fahrbahn erheblich beschädigt. Das Fahrzeug wurde von Holz- und Metallteilen überfahren, wodurch zwei Reifen des Lastwagens sowie der Kraftstofftank beschädigt wurden. Aus dem beschädigten Tank sind daraufhin große Mengen Kraftstoff ausgelaufen und teilweise in den Boden der angrenzenden Bankette gesickert. Die Feuerwehr wurde gerufen, um den ausgelaufenen Dieselkraftstoff zu binden bzw. zu entfernen. Außerdem wurde die restliche Kraftstoffmenge aus dem beschädigten Tank in andere Behälter umgepumpt. Während des Feuerwehreinsatzes musste die rechte Fahrspur in Richtung Hamburg für mehrere Stunden gesperrt werden. Der entstandene Schaden wurde vor Ort vorläufig auf etwa 9.000 Euro geschätzt. Der 35-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
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BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizeiliche Kontrolle ergab Verstoß gegen Betäubungsmittelgesetz und Steuerhinterziehung
Gestern Abend um etwa 23:00 Uhr wurden zwei Deutsche in Usedom/Stadt Höhe Esso-Tankstelle von den Unterstützungskräften der Bundespolizeiinspektion Stralsund kontrolliert. Bei der Überprüfung des Beifahrers, der 43 Jahre alt ist, wurde eine Dose mit einer bestimmten Substanz entdeckt. Der Beifahrer, der aus Neuenkirchen stammt, gab an, dass es sich um Amphetamine handelt. Der Fahrzeugführer, ein 46-jähriger Greifswalder, gab spontan zu, Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Ein freiwilliger Urin-Test vor Ort ergab bei dem 46-jährigen einen positiven Befund auf Amphetamine. Beide Personen wurden an die Landespolizei übergeben und werden sich wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen.
Zusätzlich wurden im Fahrzeug insgesamt 16 Zigarettenstangen gefunden. Jeder der beiden Insassen konnte jeweils 8 Stangen zugeordnet werden. Nach Rücksprache mit dem Hauptzollamt Stralsund durften die Personen jeweils eine Freimenge von 4 Stangen behalten. Die übrigen Zigarettenstangen wurden sichergestellt und zusammen mit der Anzeige wegen Steuerhinterziehung dem Zoll übergeben.
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Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
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Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
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BPOLI PW - GdpD POM: Fehlende Barmittel sorgen für Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz
Im Zuge der Wiedereinführung der Grenzkontrollen auf der BAB 11 Pomellen wurde gestern gegen 20:00 Uhr ein Ukrainer, der als Fahrer eines Transporters mit polnischer Zulassung unterwegs war, von Unterstützungskräften der Bundespolizei der MKÜ Bad Bramstedt kontrolliert. Der 38-jährige Mann wies sich mit einem gültigen ukrainischen biometrischen Reisepass und einem gültigen polnischen Aufenthaltstitel aus. Eine fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Mainz eine Festnahme bzw. Strafvollstreckung wegen Trunkenheit im Verkehr ausgeschrieben hatte. Um einer 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe zu entgehen, hätte der Mann eine Geldstrafe in Höhe von 450,00EUR sowie 245,07 EUR an Kosten zahlen müssen. Da er jedoch nicht über ausreichend Bargeld verfügte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz eingeliefert.
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POL-HRO: Drei Verletzte nach Brand in einem Reisebus
Am Abend des Donnerstags, den 07.12.2023, erfuhr die Polizei gegen 19:15 Uhr von einem Brand in einem schwedischen Reisebus. Der Bus war auf der Autobahn A19 von Rostock in Richtung Berlin unterwegs. Etwa fünf Kilometer vor der Anschlussstelle Röbel bemerkten die Passagiere des Busses Rauchentwicklung aus der Toilette. Ein 73-jähriger schwedischer Mann, der zu diesem Zeitpunkt auf der Toilette war, erlitt schwere Verletzungen. Der Bus wurde sofort auf dem Standstreifen angehalten. Ein nachfolgender schwedischer Reisebus hielt ebenfalls an und unterstützte die Maßnahmen. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus in Berlin gebracht. Neben dem 73-jährigen Schwerverletzten wurden zwei schwedische Businsassen im Alter von 76 und 63 Jahren leicht verletzt. Nach Abschluss der ersten Maßnahmen setzten beide Busse ihre Fahrt zur nächsten Raststätte, dem Parkplatz Leizen, fort. Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte errichtete auf dem Parkplatz Leizen Zelte zur Erstversorgung der 40 betroffenen Businsassen. Später konnte eine Übernachtung im Linstower Resort organisiert werden. Der Bus wurde beschlagnahmt, um weitere kriminaltechnische Untersuchungen durchzuführen. Der Schaden wird nach ersten Schätzungen auf etwa 3.000 Euro beziffert. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen. Für weitere Fragen seitens der Presse wird gebeten, sich während der Geschäftszeiten an die Pressestelle der Polizeiinspektion Neubrandenburg zu wenden. André Falke Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
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POL-NB: Vermisste 18- Jährige leblos aufgefunden
Das 18-jährige Mädchen aus Pasewalk, das seit gestern Abend vermisst wurde, wurde heute um 19:30 Uhr von Polizeibeamten im Rahmen der Suche leblos aufgefunden. Die Leiche wurde in einem Gartenbereich in der Nähe der Stettiner Chausse entdeckt. Derzeit geht die Polizei von einem vermuteten Gewaltverbrechen aus und ermittelt in alle Richtungen. Die Untersuchungen am Tatort und die Sicherung von Spuren werden derzeit vom Kriminaldauerdienst und der Kripo Anklam durchgeführt. Aufgrund der laufenden Ermittlungen und des gerade erst begonnenen Verfahrens können derzeit keine weiteren Details genannt werden.
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Verbleib des Opfers in den letzten 24 Stunden geben können oder die im Bereich der oben genannten Gartenanlage auffällige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0395 / 55822224 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Im Auftrag
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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