Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 09.02.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 09.02.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: LKW kommt auf Grund von Windböen von der Straße ab
Sassnitz (ost)
Am 09.02.2024 um etwa 18:25 Uhr erhielt die Notrufzentrale des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Informationen von der Integrierten Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen über einen Verkehrsunfall mit einer Person, die leichte Verletzungen erlitten hatte. Ein 38-jähriger Fahrer eines Lastkraftwagens fuhr auf der L29 von Serams in Richtung Binz. Aufgrund der Witterungsverhältnisse mit starken Windböen geriet der Lastkraftwagenfahrer nach rechts von der Straße ab, stieß mit einem Baum zusammen und beschädigte den Straßenrand. Dabei entstand an dem Baum und dem Straßenrand ein geschätzter Sachschaden von 1.650,- Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrtüchtig und musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Es entstand an dem Lastkraftwagen ein geschätzter Sachschaden von 100.000,- Euro. Der Fahrzeugführer wurde leicht verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der 38-Jährige ist deutscher Staatsbürger und wohnt im Landkreis Vorpommern-Rügen.
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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POL-NB: Verkehrsunfall mit einer verletzten Person in der Lomonossowallee in Greifswald
Greifswald (ost)
Am 09.02.2024 um etwa 15:30 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Radfahrerin in der Lomonossowallee in Greifswald. Eine 62-jährige deutsche Fahrerin eines Autos der Marke Honda fuhr auf der Lomonossowallee aus Richtung Dubnaring kommend in Richtung Karl-Liebknecht-Ring. An einem Fußgängerüberweg auf Höhe des Möwen Centers überquerte eine 23-jährige deutsche Radfahrerin die Fahrbahn. Dabei stießen die beiden Fahrzeugführerinnen zusammen. Bei dem Zusammenstoß wurde die Radfahrerin nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt und anschließend in die Universitätsmedizin Greifswald gebracht. Die Fahrerin des Autos blieb unverletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 200EUR. Gegen die Fahrerin des Honda-Autos wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Es wird überprüft, ob die Radfahrerin gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen hat.
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POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung Vermisst-Ausschreibung
Neubrandenburg (ost)
Seit dem 09.02.2024 fehlt jede Spur von einer 69-jährigen Frau aus Altenhagen bei Altentreptow (LK MSE).
Um mehr Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte auf den folgenden Link:
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POL-HRO: Polizei stellt Tatverdächtige nach versuchter räuberischer Erpressung
Rostock (ost)
Nach einem versuchten Raubüberfall auf einen 21-Jährigen, gelang es der Polizei in Rostock, zwei Verdächtige festzunehmen, gegen die nun die Kriminalpolizei ermittelt.
Gestern, gegen 13 Uhr, ereignete sich im Stadtteil Lichtenhagen ein räuberischer Erpressungsversuch gegen einen 21-Jährigen durch zwei männliche Personen. Die Täter verlangten von dem Opfer die Herausgabe von Bargeld. Einer der Verdächtigen verdeckte dabei sein Gesicht. Der Geschädigte konnte entkommen und die Polizei informieren.
Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten zwei deutsche Verdächtige (17, 20) ermittelt und identifiziert werden. Bei einer anschließenden Durchsuchung der Personen wurden Beweismittel gefunden und sichergestellt.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern derzeit an.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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POL-GÜ: Wintereinbruch sorgt für mehrere Verkehrsunfälle im Landkreis Rostock
Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)
Aufgrund von winterlichen Straßenverhältnissen ereigneten sich heute Vormittag im Landkreis Rostock zwischen 8:30 Uhr und 10:50 Uhr mehrere Verkehrsunfälle, bei denen mindestens vier Personen leicht verletzt wurden. Einige der Verletzten mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Alle Unfallfahrzeuge gerieten aufgrund der glatten Straßen nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierten teilweise mit Leitplanken oder Wildschutzzäunen. Allein auf der BAB19 wurden insgesamt fünf Verkehrsunfälle gemeldet. Aufgrund der Bergungsarbeiten mussten teilweise Fahrbahnen gesperrt werden. Der Sachschaden, der sich auf alle bekannten Verkehrsunfälle im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Güstrow bezieht, beläuft sich derzeit auf etwa 90.000EUR.
Gegen 10:50 Uhr ereignete sich hinter der Anschlussstelle Güstrow in Fahrtrichtung Rostock ein Verkehrsunfall, bei dem ein Mercedes GLC von der Fahrbahn abkam und sich überschlug. Dabei wurden die beiden Insassen leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 44.000EUR.
Zur gleichen Zeit kam es auf der L122 kurz hinter Boldenshagen in Fahrtrichtung Kröpelin zu einem Vorfall, bei dem ein Bus aufgrund von Glätte und Wind von der Fahrbahn abkam und dabei ein Verkehrszeichen sowie die Bankette beschädigte. Der Bus befand sich auf einer Betriebsfahrt und hatte keine Fahrgäste an Bord. Der Busfahrer blieb unverletzt. Die genaue Schadenshöhe kann derzeit noch nicht genannt werden. Die Bergungsarbeiten in diesem Fall dauern noch an.
Die vorliegende Pressemitteilung bezieht sich auf den Stand der Erkenntnisse bis 13:45 Uhr.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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POL-LWL: Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß zweier PKW
Langen Brütz (ost)
Am Freitagvormittag wurden zwei Personen bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos auf der Kreisstraße zwischen Leezen und Langen Brütz verletzt, eine davon schwer. Nach ersten Erkenntnissen verlor ein 24-Jähriger in einer Kurve die Kontrolle über sein Auto und kollidierte anschließend frontal mit dem entgegenkommenden Fahrzeug einer 79-jährigen Frau. Dabei erlitt die 79-jährige Autofahrerin schwere Verletzungen. Der 24-jährige Fahrer erlitt eine Prellung am Fuß bei dem Zusammenstoß. Beide Verletzten wurden danach in ein Krankenhaus gebracht. An den Unfallautos, die später abgeschleppt werden mussten, entstand erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr wurde zur Beseitigung der ausgelaufenen Betriebsstoffe aus den Unfallautos hinzugezogen. Die Polizei ermittelt nun zur genauen Unfallursache.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
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IM-MV: Tag des Europäischen Notrufs: 112 kann europaweit Leben retten
Schwerin (ost)
Innenminister Christian Pegel nimmt den Europäischen Tag des Notrufs am 11. Februar zum Anlass, um auf die einheitliche Notrufnummer 112 aufmerksam zu machen.
"Viele Menschen in Deutschland kennen die Notrufnummer 112 und wissen, dass in Notsituationen wie Bränden, Unfällen oder lebensbedrohlichen Situationen schnelle Hilfe durch Feuerwehr und Rettungsdienst über die 112 kommt. Was bislang weniger bekannt ist: Diese Nummer steht nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten Europäischen Union zur Verfügung. Aus allen Fest- und Mobilfunknetzen kann der Notruf europaweit im Notfall einheitlich und kostenfrei gewählt werden", sagt der Innenminister.
Ein Notruf kann ohne Vorwahl von jedem Mobil- oder Festnetzgerät abgesetzt werden - selbst bei gesperrten Mobiltelefonen, ohne Netzvertrag, SIM-Card, PIN oder Guthaben. Anrufer werden dann sofort mit der örtlichen Rettungsleitstelle verbunden, die durch Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr betreut wird.
Wichtig ist, dass die Anrufer den jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Rettungsleitstelle alle wichtigen Informationen zur Notsituation schildern, um möglichst schnell Hilfe zu leisten: "Merken Sie sich dafür am besten die fünf W's: Wo? Wer? Was? Wie viele? Warten auf Rückfragen! Erst wenn die Helferinnen und Helfer der Leitstelle erklären, dass alle nötigen Informationen vorhanden sind, dürfen Sie auflegen. Damit sind Sie als Notrufabsender der erste wichtige Akteur in der Rettungskette - und können Leben retten", so Christian Pegel.
Mit der Notruf-App "nora" kann bundesweit seit September 2021 noch schneller ein Notruf abgesetzt werden. Die App ermöglicht es auch, dass sprach- und hörgeschädigte Menschen barrierefrei einen Notruf absetzen können. "Mit der App können Sie nun in Notsituationen, ganz ohne zu sprechen, einen Notruf absetzen. Ich freue mich sehr, dass diese Lücke im Notrufsystem geschlossen worden ist. und sprach- oder hörgeschädigte Menschen jetzt schnell und unkompliziert Hilfe von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei anfordern können", sagt Minister Pegel. "Nora" kann zudem "stille Notrufe" absenden im Fall einer Bedrohung, in dem ein Notruf möglichst unbemerkt bleiben soll.
Auch wenn der Download der App aufgrund von neuen Anforderungen, die eine technische Überarbeitung notwendig machen, momentan nicht möglich ist, können Notrufe über bereits installierte Anwendungen und registrierte Nutzerinnen und Nutzer abgesetzt werden. Die Anwendung wurde federführend durch das Ministerium des Innern Nordrhein-Westfalen bundesweit und stellvertretend für alle Länder entwickelt.
Hintergrund
Seit 1991 gilt in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union und in einigen weiteren Ländern die einheitliche Notrufnummer 112. Sowohl über das Festnetz als auch über alle Mobilfunknetze erreichen Hilfesuchende europaweit über diese Nummer gebührenfrei und direkt die Feuerwehr, Rettungsdienste oder die Polizei. Deshalb haben die Europäische Kommission und das Europäische Parlament mit dem Rat der Europäischen Union im Jahr 2009 den 11. Februar zum "Europäischen Tag des Notrufs 112" erklärt.
In Mecklenburg-Vorpommern werden sechs integrierte Rettungsleitstellen betrieben, die oft Teil von Leitstellen für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst sind. Die Standorte sind Bad Doberan, Greifswald, Schwerin, Rostock, Stralsund und Wulkenzin. Die Leitstelle Schwerin ist die einzige Regionalleitstelle in MV. Sie werden teilweise kreisübergreifend tätig. Rettungsleitstellen sind ständig besetzt. Für jede Leitstelle ist ein Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes berufen worden.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-GÜ: Liebesgaukler ergaunert über 20.000EUR - ein neuer Fall von "Love-Scamming"
Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)
Am vergangenen Tag wurde der Polizei in Güstrow ein Fall von Betrug in Form von "Love-Scamming" gemeldet. Eine 63-jährige Deutsche aus dem Landkreis Rostock wurde um mehr als 20.000EUR betrogen.
Bei dieser modernen Form des Liebesschwindels nehmen die Täter oft über Online-Dating-Plattformen Kontakt zu alleinstehenden Personen auf und geben vor, stark verliebt zu sein. Das Ziel dieser Betrüger besteht jedoch nicht darin, eine ernsthafte romantische Beziehung aufzubauen, sondern durch das Vortäuschen intensiver Gefühle das Opfer emotional zu manipulieren und finanzielle Unterstützung zu erhalten. Sobald der Betrug bemerkt wird oder keine Zahlungen mehr erfolgen, wird der Kontakt abgebrochen. Die Täter handeln in den meisten Fällen aus dem Ausland. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und bittet darum, besonders sensibel und misstrauisch zu sein, wenn Geldzahlungen gefordert werden. Wichtige Informationen und Tipps finden Sie im Internet unter www.polizei-beratung.de.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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POL-HRO: Hinweise der Polizei zu Verkehrsbehinderungen aufgrund einer Demonstration in der Rostocker Innenstadt
Rostock (ost)
Aufgrund einer gemeldeten Kundgebung können am Samstag, dem 10.03.2024, zwischen 14:30 Uhr und 19:00 Uhr Verkehrsstörungen in der Innenstadt von Rostock auftreten.
Es ist geplant, dass sich ein Demonstrationszug vom Neuen Markt über die August-Bebel-Straße in Richtung Am Vögenteich bewegt und von dort über die Lange Straße zurück zum Neuen Markt.
Die Rostocker Polizei wird den Demonstrationszug begleiten. Es kann zu vorübergehenden Straßensperrungen entlang der Demonstrationsroute kommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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POL-NB: Folgemeldung - Angriff auf einen Geldautomaten in Stralsund
Stralsund (ost)
Wie bereits in einer vorherigen Mitteilung angekündigt, wurde der Polizei heute am 09.02.2024 um 02:45 Uhr telefonisch der Angriff auf einen Geldautomaten gemeldet. Es handelt sich dabei um einen Automaten der Deutschen Bank im Kniepercenter in Stralsund. Neben der Polizei waren auch Rettungskräfte der Feuerwehr vor Ort. Die Polizei konnte am Tatort teilweise Bargeld sicherstellen. Es wird jedoch vermutet, dass weiteres Geld gestohlen wurde. Die genaue Schadenssumme ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen werden von den Fachleuten der Kriminalpolizeiinspektion Anklam durchgeführt. Zuerst war der Munitionsbergungsdienst vor Ort, um zu überprüfen, ob eine weitere Gefahr besteht. Anschließend führte die Kriminalpolizei die Spurensicherung und erste Zeugenbefragungen durch. Diese Arbeiten dauern derzeit noch an.
Der Schaden am Gebäude kann noch nicht genau beziffert werden. Nach dem aktuellen Stand ist der dortige Supermarkt weiterhin zugänglich. Es ist nur ein Teil des Gebäudes und des Parkplatzes gesperrt.
Nach Hinweisen von Zeugen in der Nacht wurde unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls eine groß angelegte Fahndung nach zwei dunkel gekleideten Verdächtigen in einem dunklen BMW der 7er Baureihe eingeleitet. Die Fahndung ist mittlerweile abgeschlossen. Es ist nicht sicher, ob die Täter sich noch in der Region aufhalten oder bereits untergetaucht sind.
Es wird geprüft, ob es Zusammenhänge zu anderen ähnlichen Fällen von Geldautomatensprengungen in der Region und im gesamten Bundesgebiet gibt.
Zeugen, die wichtige Informationen zu den Tätern oder dem Verbleib des Fluchtfahrzeugs haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Stralsund unter 03831/2890624, die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
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POL-LWL: 6 Glätteunfälle am Freitagmorgen auf Autobahnen im Landkreis Ludwigslust-Parchim
Ludwigslust-Parchim/ Stolpe (ost)
Am Freitagmorgen wurde ein Autofahrer bei 6 Glätteunfällen auf Autobahnen im Landkreis Ludwigslust-Parchim leicht verletzt. Der Fahrer kam bei Zarrentin mit seinem PKW von der Fahrbahn ab und kippte auf die Seite. Bis etwa 09:00 Uhr ereigneten sich vier Glätteunfälle auf der BAB 24 und zwei weitere auf der BAB 14. Ein hoher Sachschaden entstand bei einem Unfall am Morgen zwischen Suckow und Parchim. Der Fahrer eines Kleintransporters verlor auf rutschiger Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte anschließend gegen die Mittelschutzplanke. Kurz darauf kollidierte ein nachfolgender PKW mit dem Unfallfahrzeug. Der entstandene Sachschaden wurde auf ca. 40.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Zusätzlich musste die linke Fahrspur in Fahrtrichtung Hamburg während der Bergung der Fahrzeuge gesperrt werden. Nahezu an derselben Stelle kam nur wenig später ein PKW, der in Fahrtrichtung Berlin unterwegs war, von der Autobahn ab und prallte gegen eine Außenschutzplanke. Während der Bergung wurde die rechte Fahrspur in Fahrrichtung Berlin zeitweise gesperrt. Zwischenzeitlich hat der Schnee in Regen übergegangen, wodurch sich die Straßenverhältnisse allmählich wieder stabilisieren.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-GÜ: Nach Verkehrsunfallflucht in Rövershagen - Unfallverursacherin nach Zeugenaufruf festgestellt
Güstrow/ Sanitz (ost)
Nachdem der Zeugenaufruf zu einer Verkehrsunfallflucht in Rövershagen am Mittwoch veröffentlicht wurde, bei der unter anderem eine Ampelanlage umgefahren und zerstört wurde, wurde nun eine Unfallverursacherin ermittelt.
Dank eines Hinweises aus der Bevölkerung konzentrieren sich die Ermittlungen der Kriminalpolizei Sanitz auf eine 91-jährige deutsche Frau. Sie gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass sie am Montagabend mit ihrem Hyundai entlang der Unfallstrecke gefahren sei. Sie gab an, dass sie aufgrund einer Windböe kurz hinter der Einfahrt zur Graal-Müritzer-Straße in Richtung Rostock von der Fahrbahn abgekommen sei und einen Zusammenstoß gespürt habe. Trotzdem setzte sie ihre Fahrt fort. Erst später am Abend bemerkte sie den erheblichen Schaden an ihrem Fahrzeug, meldete den Vorfall jedoch nicht bei der Polizei.
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Polizeiinspektion Güstrow
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Diana Schmicker
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POL-SN: Vermisster nach Einsatz eines Fährtenhundes aufgefunden
Schwerin (ost)
Die Polizei fand gestern Morgen einen vermissten Mann im Schweriner Stadtteil Mueßer Holz. Es wurde um 2.30 Uhr bekannt, dass ein 69-jähriger Mann aus einer Wohngruppe in der Ziolkowskistraße vermisst wurde. Es gab auch Hinweise darauf, dass der Gesuchte bei kaltem Wetter nicht ausreichend bekleidet war.
Die Schweriner Polizei führte daraufhin umfangreiche Suchmaßnahmen nach dem deutschen Mann mit kognitiven Einschränkungen durch. Auch die Diensthundeführer der Bereitschaftspolizei leisteten wertvolle Unterstützung.
Schließlich wurde der Mann am Morgen gegen 9.30 Uhr in einer ansonsten schlecht einsehbaren Grünanlage hinter einem Supermarkt gefunden, nachdem ein dienstlicher Fährtenhund eingesetzt wurde. Er wurde mit Unterkühlungen ins Klinikum gebracht.
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Polizeiinspektion Schwerin
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Rainer Autzen
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BPOLI PW - GdpD POM: Mehrfachtäter in Untersuchungshaft
Pomellen/ Pasewalk (ost)
Ein 29-jähriger Mann aus Serbien wurde am Mittwochnachmittag während der wieder eingeführten Grenzkontrollen als Passagier in einem Fahrzeug in Pomellen entdeckt und kontrolliert. Der Mann identifizierte sich mit einem gültigen serbischen Reisepass und einem deutschen Aufenthaltstitel, der bis 11/24 gültig ist. Die polizeiliche Überprüfung ergab insgesamt 3 Fahndungshinweise (jeweils für Alias-Identitäten). Die gründliche Überprüfung der Person bestätigte schließlich, dass es sich bei dem Mann um die gesuchte Person handelt, einschließlich des Abgleichs von Lichtbildern, Fingerabdrücken und Personenbeschreibungen. Der erste Fahndungshinweis wurde von der Staatsanwaltschaft Erfurt ausgestellt. Hier lag ein Haftbefehl vor für eine Straftat, insbesondere einen schweren Fall von Diebstahl. Die Staatsanwaltschaft Berlin suchte den Mann mit einem Haftbefehl wegen Diebstahls mit Waffen, Bandendiebstahls und Wohnungseinbruchdiebstahls. Er wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 2535 Euro + 1681,99 Euro Verfahrenskosten verurteilt. Alternativ wurde eine Haftstrafe von 169 Tagen festgelegt. Die Geldstrafe wurde sofort bezahlt. Die Staatsanwaltschaft Köln hatte den Serben zur Feststellung seines Aufenthaltsortes ausgeschrieben aufgrund einer Diebstahlsstraftat mit Waffen. Aufgrund des Haftbefehls wurde gestern Nachmittag die Vorführung vor dem Amtsgericht Pasewalk durchgeführt. Dort wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Der Mann wurde anschließend in das Gefängnis Neustrelitz gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Pressemitteilung Angriff auf einen Geldautomaten in Stralsund-Korrektur
Stralsund (ost)
Die Verbrecher entkamen nicht über die B 192, sondern über die L 192 in Fahrtrichtung Richtenberg.
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