Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 09.03.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 09.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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IM-MV: Presseeinladung: Innenminister übergibt Bescheid für Schloss Raben Steinfeld
Schwerin (ost)
Am Mittwoch wird der Minister für Bauwesen, Christian Pegel, im Landkreis Ludwigslust-Parchim den Verbandsvorsitzenden des Zweckverbands Kulturdenkmäler Ludwigslust-Parchim, Stefan Sternberg, mit einem Zuwendungsbescheid für die Sanierung des Schlosses Raben Steinfeld ausstatten.
Journalisten sind herzlich willkommen.
Datum: Mittwoch, 11. März 2026, 14 Uhr
Ort: 19065 Raben Steinfeld, Forststraße
Der Zweckverband erhält eine Sonderbedarfszuweisung in Höhe von 256.500 Euro für das Sanierungsgutachten des Schlosses.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-NB: Verkehrsunfall mit einem leichtverletzten Motorradfahrer bei Putbus (LK V-R)
Bergen (LK V-R) (ost)
Am 09.03.2026 um 08:00 Uhr ereignete sich in Lonvitz bei Putbus auf der Insel Rügen ein Verkehrsunfall, bei dem ein 16-jähriger Motorradfahrer leichte Verletzungen erlitt. Nach aktuellen Informationen fuhr der 56-jährige Fahrer eines Audi PKW durch die Ortschaft Lonvitz und wollte links auf die L29 abbiegen. Dabei übersah er zwei Motorradfahrer, die von links kamen und sich auf der Vorfahrtsstraße befanden. Die beiden Motorradfahrer im Alter von 16 und 17 Jahren mussten ausweichen und stürzten. Der 16-Jährige wurde leicht verletzt. Er wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von 1.000 Euro.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
BPOL-HST: Bundespolizei stellt am Wochenende mehrere Waffen sicher
Stralsund, Neustrelitz, Ribnitz-Damgarten (ost)
Vom Nachmittag des Freitags bis zum Sonntagmorgen (06.-08.03.2026) haben Bundespolizisten auf Bahnhöfen und im Straßenverkehr in den Landkreisen Vorpommern-Rügen und Mecklenburgische Seenplatte insgesamt acht Verstöße gegen das Waffengesetz festgestellt.
Am 06. März 2026 führte die Waffenbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen gemeinsam mit der Bundespolizeiinspektion Stralsund auf dem Hauptbahnhof Stralsund einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität auf den Bahnanlagen durch. Die Polizeiinspektion Stralsund und der Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn unterstützten den Einsatz. Bei den Kontrollen zwischen 16:00 und 20:00 Uhr wurden insgesamt drei Messer bei drei Personen beschlagnahmt. Es handelt sich um ein Springmesser und zwei Taschenmesser. Die Betroffenen sind zwei deutsche Staatsbürger (17 und 62 Jahre) sowie ein 37-jähriger Tunesier.
Am Samstagabend (07.03.2026) fanden die Beamten am Bahnhof Neustrelitz bei einem 20-Jährigen ein Einhandmesser und bei einem 39-Jährigen eine geladene Schreckschusspistole. Beide Männer sind deutsche Staatsbürger.
Zusätzlich stellte die Bundespolizei bei zufälligen Verkehrskontrollen auf der Bundesstraße 105 bei Ribnitz-Damgarten in einem PKW eines 51-jährigen Deutschen ein Einhandmesser und einen Schlagstock fest. Später in der Nacht entdeckten sie am selben Kontrollort ein Einhandmesser bei einem 22-jährigen Ukrainer.
Alle beschlagnahmten Gegenstände wurden sichergestellt. Die Betroffenen werden für die begangenen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten nach dem Waffengesetz zur Verantwortung gezogen.
In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei darauf hin, dass das Mitführen von Messern jeglicher Art im Fernverkehr verboten ist. Daher werden auch weiterhin gezielte Kontrollen an verschiedenen Bahnhöfen mit Fernverkehr durchgeführt werden.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Bundespolizei stellt Schleuser am Überseehafen
Rostock (ost)
Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock haben gestern im Hafen einen 36-jährigen deutschen Staatsbürger gestoppt, der verdächtigt wird, eine afghanische Familie aus Schweden nach Deutschland geschleust zu haben.
Die sechsköpfige Familie kam mit einer Fähre aus Trelleborg an und konnte keine gültigen Papiere vorlegen. Nach Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Behörden sie erst kürzlich über den Hafen Rostock nach Schweden abgeschoben hatten. Für alle Familienmitglieder wurde ein Einreise- und Aufenthaltsverbot nach Deutschland verhängt, das bis Ende 2027 gilt.
Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern eingeleitet.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat, in Absprache mit den schwedischen Behörden, unverzüglich die Rückführung der Familie nach Schweden eingeleitet und durchgeführt.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
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BPOL-HRO: Bundespolizei stellt aggressiven Mann mit Messern am Hauptbahnhof Rostock
Rostock (ost)
Am späten Samstagabend hat ein 35-jähriger Mann am Hauptbahnhof Rostock zwei Angestellte der DB Sicherheit bedroht.
Zuvor hat der offensichtlich betrunkene Deutsche am Taxistand auf der Nordseite des Bahnhofs um eine Fahrt gebeten. Dabei hat er die Hintertür geöffnet und seine Sachen auf die Rückbank gelegt. Der Taxifahrer hat jedoch die Fahrt abgelehnt aufgrund des aggressiven Verhaltens des Mannes und hat in seiner Tasche zwei Küchenmesser entdeckt. Diese hat er den DB-Sicherheitsmitarbeitern übergeben. Als der Mann seine Tasche zurückforderte, hat er den beiden gedroht, sie zusammenzuschlagen.
Die Einsatzkräfte sind kurz darauf am Hauptbahnhof Rostock angekommen. Vor Ort hat sich der 35-Jährige sofort aggressiv gezeigt und hat die Beamten verbal zu einem Kampf aufgefordert. Die Bundespolizisten haben ihn überwältigt und ihm Handschellen angelegt. Danach haben sie die mitgeführten Messer sichergestellt. Ein Atemalkoholtest ergab 1,49 Promille. Nach den Maßnahmen haben die Einsatzkräfte den Mann freigelassen.
Die Kriminalpolizei Rostock führt die weiteren Ermittlungen durch.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
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E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
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Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
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POL-HRO: Schneller Ermittlungserfolg nach Bränden in Rostocker Südstadt Klinik
Rostock (ost)
Nach den zwei Feuern auf dem Gelände der Südstadtklinik in der Nacht von Freitag auf Samstag konnte die Polizei einen 36-jährigen Verdächtigen identifizieren.
Der Mann aus dem Landkreis Ludwigslust wurde am 08.03.2026 dem Richter vorgeführt und danach in das Gefängnis überstellt.
Christian Müller
Leiter des Polizeidienstes Einsatzzentrale Rostock
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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
Rückfragen zu Bürozeiten:
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
POL-HRO: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rostock und des Polizeipräsidiums Rostock zum Ermittlungsverfahren des getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow - Abschluss der Ermittlungen
Rostock (ost)
Die Kriminalpolizei Rostock hat die Ermittlungen in dem oben genannten Fall abgeschlossen und Gina H., die seit dem 07.11.2025 in Untersuchungshaft sitzt, wegen des Verdachts des heimtückischen Mordes und aus niedrigen Beweggründen zum Schaden des achtjährigen Fabian, vor das Landgericht Rostock gebracht.
Nach den Ermittlungsergebnissen gibt es aus Sicht der Staatsanwaltschaft Rostock genügend Beweise dafür, dass die Angeklagte am Morgen des 10.10.2025 zur Wohnung von Fabian gegangen ist und den ihr bekannten Jungen unter einem Vorwand aus dem Haus gelockt hat. Danach soll sie mit dem Jungen in ihrem Auto zu einem Feld in der Nähe von Klein Upahl gefahren sein und gemeinsam mit ihm zu einem versteckten Teich gelaufen sein. Dort soll sie den Jungen, wie geplant und alleine ausgeführt, durch mindestens sechs Messerstiche im Oberkörper getötet haben. Um die Spuren zu verwischen, soll sie später den Leichnam mit Brandbeschleuniger angezündet haben.
Selbst nach der Anklageerhebung gilt die Unschuldsvermutung.
Die Hoheit über die Presse ist mit der Anklageerhebung an das Landgericht Rostock übergegangen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
HZA-HST: Mehr als 86 Kilogramm Marihuana in Paketsendungen ./. Pakete kamen Stralsunder Zoll spanisch vor
Stralsund (ost)
Etwas mehr als 86 Kilogramm Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von etwa 860.000 EUR stellte der Stralsunder Zoll in mehreren spanischen Paketsendungen in den vergangenen zwei Wochen sicher.
Fündig wurden die Beamten bei einem Paketdienstleister in Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen von risikoorientierten Kontrollen. Das Marihuana war teilweise in Umzugskartons oder Holz- und Plastikboxen verbaut.
"In einem Fall konnten unsere Beamten in Kooperation mit Einsatzkräften des Zollfahndungsamtes Hamburg, Dienstsitz Rostock zwei Täter auf frischer Tat festnehmen, als diese ihre Sendung aus dem Verteilzentrum abholen wollten. Beide Täter befinden sich derzeit noch in Untersuchungshaft" teilt die Pressesprecherin des Hauptzollamtes Stralsund, Sabine Mattil, mit.
Gegen die Absender und die Empfänger der Sendungen wurden jeweils Steuerstrafverfahren wegen des Verdachtes auf Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz (KCanG) eingeleitet und die Drogen sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Hamburg mit Dienstsitz Rostock übernommen.
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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-HRO: PKW Brand in der Rostocker Südstadt
Rostock (ost)
In den frühen Morgenstunden des 09.03. wurde um 02:00 Uhr ein Brand in der Südstadt Rostock in der Erich-Schlesinger-Straße gemeldet. Bei der Ankunft stellte sich heraus, dass mehrere Autos auf dem Gelände eines Autohauses in Flammen standen. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurden fünf Fahrzeuge als komplett zerstört und drei weitere als beschädigt durch die Hitze identifiziert. Der Gesamtschaden wird auf mehr als 100.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen.
Christian Müller
Leiter des Polizeidienstes Einsatzzentrale Rostock
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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
Rückfragen zu Bürozeiten:
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








