Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 09.07.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 09.07.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Brand einer Strohpresse in 17091 Lüdershof (LK MSE)
Malchin (ost)
Am Abend des 09.07.2024, gegen 17:55 Uhr, wurde der Rettungsleitstelle des Landkreis MSE gemeldet, dass eine Strohpresse auf einem Acker in der Nähe von Lüdershof in Brand geraten war. Die Polizeibeamten vom Polizeirevier Malchin fanden die Strohpresse auf dem Feld ausgebrannt vor, jedoch war sie bereits teilweise gelöscht worden. Während der Ernte fing die Presse Feuer. Die Freiwilligen Feuerwehren Mölln, Rosenow und Schwandt waren mit 20 Einsatzkräften vor Ort und konnten den Brand der Presse und des umliegenden Feldes erfolgreich löschen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 EUR geschätzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer während der Erntearbeiten aus. Der Brand konnte dank des schnellen Handelns des Fahrzeugführers rechtzeitig gestoppt werden, bevor er auf den Traktor übergreifen konnte. Es gab keine Verletzten.
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
POL-NB: Brand einer Rundballenpresse in 18320 Ahrenshagen-Daskow
Ribnitz-Damgarten (ost)
Am 09.07.20242 um etwa 18:25 Uhr ereignete sich auf einem Feld in der Nähe von 18320 Ahrenshagen ein Brand an einer Rundballenpresse. Der Fahrer eines Traktors war auf dem Feld unterwegs, als er bemerkte, dass aus der Rundballenpresse plötzlich dichter Rauch aufstieg. Bevor die Presse Feuer fing, gelang es ihm, sie vom Traktor abzukoppeln. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Ribnitz-Damgarten, Altwillershagen, Pantlitz und Ahrenshagen wurden sofort alarmiert und konnten mit 20 Einsatzkräften vor Ort das Feuer erfolgreich bekämpfen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 100.000,-EUR geschätzt. Der Brand wurde durch einen technischen Defekt an der Presse verursacht.
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POL-HST: Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden
Altenpleen (ost)
Am Dienstag, den 09. Juli 2024 ereignete sich gegen 11:40 Uhr in Altenpleen ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden.
Ein 57-jähriger Fahrer eines Mitsubishi fuhr auf dem Prohner Weg in Richtung Sommerfeld. Ein 45-jähriger Fahrer eines VW Passat kam aus einer Einfahrt eines Grundstücks und stieß mit dem Mitsubishi zusammen.
Anschließend kam der 57-jährige Fahrer des Mitsubishi von der Straße ab und rammte einen Telekommunikationskasten. Auch die Kollision mit einer Laterne konnte nicht vermieden werden.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, der 57-Jährige wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Unfall verursachte erheblichen Sachschaden: etwa 3.000 Euro für die Autos, 5.000 Euro für die Laterne und 70.000 Euro für den Telekommunikationskasten.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
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POL-HST: Verkehrsunfall nach medizinischem Notfall
Kramerhof (ost)
Am Morgen des 9. Juli 2024 ereignete sich um 10:07 Uhr ein Verkehrsunfall in Kramerhof.
Ein 79-jähriger Fahrer eines VW ID.4 hatte offenbar einen medizinischen Notfall erlitten, was dazu führte, dass er mit einem Verkehrsschild kollidierte und auf einer Verkehrsinsel zum Stillstand kam.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 5.000 Euro. Der 79-jährige wurde vor Ort ärztlich versorgt und anschließend mit einem Rettungswagen zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug war nicht mehr betriebsbereit und musste von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt werden.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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POL-LWL: Polizei zum Airbeat-Festival im Einsatz
Neustadt-Glewe (ost)
Um sicherzustellen, dass das Musikfestival "Airbeat One" in Neustadt-Glewe reibungslos verläuft und Straftaten verhindert werden, führt die Polizeiinspektion Ludwigslust einen Polizeieinsatz durch. Ein Schwerpunkt wird die Bewältigung des hohen Verkehrsaufkommens, insbesondere an den An- und Abreisetagen, sein.
Um Verkehrsstaus an den Haupttagen zu vermeiden, wird die Polizei aktiv in den Straßenverkehr eingreifen. Die aktuelle Verkehrssituation wird fortlaufend über die eigenen Sozialen Medien der Polizeiinspektion Ludwigslust informiert.
An- und abreisende Gäste müssen mit Verkehrskontrollen rechnen. Kontrollschwerpunkte sind die Feststellung von Alkohol- und Drogendelikten im Straßenverkehr sowie das Auffinden von illegalen Betäubungsmitteln. Kontrollstellen werden im Umfeld des Veranstaltungsortes eingerichtet.
Die mobile Wache auf dem Festivalgelände hat sich bewährt und dient den Gästen als Anlaufstelle für polizeiliche Belange. Neben der Aufnahme von Strafanzeigen können von dort aus bei Bedarf auch polizeiliche und kriminalpolizeiliche Einsätze koordiniert werden.
Täglich sind zwischen 150 und 200 Polizeibeamte im Einsatz.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 304
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Twitter: @PolizeiLWL
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POL-NB: Einbruchs-Trio mit Bollerwagen geschnappt
Neubrandenburg (ost)
Früh am Morgen brach ein Trio in ein Betriebsgebäude in der Ihlenfelder Straße ein, um Buntmetall zu stehlen. Das Fahrzeug wurde in der Nähe des Gebäudes geparkt. Um das gestohlene Gut zum Auto zu transportieren, benutzten sie einen Bollerwagen.
Während des Einbruchs und Diebstahls wurden sie von einem Mann bemerkt, der sie auf ihre mutmaßlichen Taten ansprach und dann die Polizei verständigte.
Nach einer kurzen Suche entdeckten die Beamten des Neubrandenburger Reviers die drei Männer. Es handelt sich um 33, 25 und 19 Jahre alte Deutsche, die der Polizei als Kleinkriminelle bekannt sind.
Neben dem gestohlenen Gut wurden bei der Durchsuchung des Fahrzeugs auch eine Schreckschusspistole, Betäubungsmittel und alle Ausweisdokumente gefunden und beschlagnahmt.
Alle drei wurden vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. Aktuell laufen weitere polizeiliche Maßnahmen. Anschließend wird über das weitere Vorgehen mit den Verdächtigen entschieden.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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IM-MV: Landesregierung vor Ort: Christian Pegel lädt zum Bürgerforum in Rechlin ein
Schwerin (ost)
Die Regierung des Landes lädt erneut zu Bürgerforen in ganz Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der Veranstaltung "Landesregierung vor Ort" ein. Der Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung, Christian Pegel, wird sich in einem offenen Bürgerforum am Dienstag, den 16. Juli, in Rechlin im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (siehe Pressemitteilung der Staatskanzlei Nr. 164/2024), den Fragen von Bürgerinnen und Bürgern widmen.
Zeitpunkt: 16. Juli 2024, 17 Uhr
Ort: Haus des Gastes, Müritzstraße 51, 17248 Rechlin
Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, sich für das Bürgerforum unter https://www.regierung-mv.de/buergerforum anzumelden.
Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich willkommen.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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POL-NB: Kindergeschrei war scheinbar Horrorfilm
Demmin (ost)
Es hörte sich bedrohlich an: Ein Bewohner in der Pestalozzistraße in Demmin hörte gestern Nachmittag beunruhigende Geräusche aus einer benachbarten Wohnung. Es gab laute Geräusche und Geschrei zu hören - schrill wie das von Kindern.
Er war besorgt und alarmierte die Polizei. Die Beamten des Reviers folgten den Geräuschen und blieben vor einer Wohnungstür stehen, hinter der sich das Geschehen anscheinend abspielte.
Das muss wortwörtlich genommen werden, denn als der Bewohner öffnete, wurde schnell klar, dass die Geräusche aus dem Fernseher kamen. Der Mann schaute einen Horrorfilm, den er wohl etwas zu laut eingestellt hatte.
Der Treppenaufgang wurde dennoch vorsichtshalber überprüft, es gab jedoch keine Anzeichen für eine mögliche Gefährdung von Personen im Haus. Der Einsatz war somit beendet.
Der Hinweisgeber hat im Zweifelsfall dennoch alles richtig gemacht: Besonders wenn der Verdacht besteht, dass sich jemand in Gefahr befindet, sollte vorsorglich die Polizei zur Hilfe gerufen werden.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-LWL: PKW fährt gegen Baustellenfahrzeug
Neustadt-Glewe (ost)
Zwei Fahrzeugführer wurden bei einem Verkehrsunfall auf der L 073 zwischen Ludwigslust und Neustadt-Glewe am Dienstagvormittag leicht verletzt. Es wurde festgestellt, dass ein 27-jähriger Autofahrer gegen 09:00 Uhr auf einen Transporter der Straßenmeisterei auffuhr, der aufgrund von Verkehr angehalten hatte. Sowohl der 27-jährige Autofahrer als auch der 56 Jahre alte Mitarbeiter der Straßenmeisterei wurden leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die L 073 musste für mehr als eine Stunde vollständig gesperrt werden, um Bergungs- und Räumungsarbeiten durchzuführen. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro. Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und ermittelt nun die genaue Unfallursache.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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POL-HRO: Korrekturmeldung:Wohnungsbrand in Schwerin
Rostock (ost)
Früh am heutigen Morgen wurde ein Wohnungsbrand in der Pecser Straße in Schwerin von der Polizei gemeldet. Siehe: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5818878
Obwohl zuvor berichtet wurde, dass der schwer verletzte Bewohner sich selbst nicht aus der Wohnung retten konnte, gelang es einer 42-jährigen Nachbarin und einem 45-jährigen Besucher des Hauses, den Schwerverletzten noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr zu retten. Zu diesem Zeitpunkt war die Wohnung bereits stark verqualmt.
Die beiden Personen, die zuvor über Atemwegsreizungen geklagt hatten, waren die genannten Ersthelfer.
Der Brand brach gegen 01.00 Uhr in der Wohnung eines 57-jährigen Deutschen im Stadtteil Neu Zippendorf aus und konnte schnell von der Feuerwehr gelöscht werden. Der entstandene Schaden wird auf 50.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-LWL: Diebstahl aus Baufahrzeuge bei Domsühl
Domsühl bei Parchim (ost)
Unbekannte Diebe sollen am vergangenen Wochenende 300 Liter Diesel und eine Starterbatterie aus Baufahrzeugen in Domsühl gestohlen haben. Es wird angenommen, dass die Täter zwischen Freitag 14:00 Uhr und Montag 08:00 Uhr den Tank eines Kettenbaggers sowie die Abdeckung einer Erdbauwalze gewaltsam geöffnet haben. Anschließend sollen sie den Kraftstoff und die Batterie aus den Fahrzeugen entwendet haben, die außerhalb des Dorfes auf einer Baustelle abgestellt waren. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 750 Euro. Die Polizei hat eine Anzeige wegen Diebstahls im besonders schweren Fall eingereicht.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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BPOL-HST: Streit eskaliert - Angriff gegen Polizeivollzugsbeamte
Ribnitz-Damgarten, Stralsund (ost)
Gestern Abend (08.07.24) bemerkten Bundespolizisten in der Regionalbahn von Rostock nach Stralsund, in der Nähe von Altheide, zwei Reisende, die sich lautstark mit der Zugbegleiterin stritten. Als die Beamten hinzukamen, eskalierte das Verhalten der Reisenden stark.
Daraufhin überprüften die Beamten die Personalien eines 26-jährigen Mannes und einer 45-jährigen Frau. Beide Personen sind ukrainische Staatsangehörige. Der Mann war bereits wegen anderer Vergehen polizeilich bekannt. Während der Kontrolle und Durchsuchung der Personen und ihrer Sachen störte die Begleiterin die polizeilichen Maßnahmen durch laute Proteste. Der 26-Jährige griff einen der Beamten an und schlug ihm mit der Faust auf den Kopf.
Die Beamten reagierten sofort und brachten den Ukrainer mit körperlichem Einsatz zu Boden. Er leistete heftigen Widerstand, sodass ein Bundeswehrsoldat zusätzliche Unterstützung leisten musste. Während der Mann gefesselt wurde, griff plötzlich die Frau die Beamten von hinten an und schlug auf ihren Kopf und Rücken. Der Mann, der festgehalten wurde, leistete auch mit den Füßen Widerstand und biss einem Beamten in den Oberschenkel.
Als der Zug am Bahnhof Ribnitz-Damgarten West ankam, hörte die Frau plötzlich auf mit ihren Angriffen und flüchtete in eine unbekannte Richtung. Der Mann wurde zur Blutentnahme in die Boddenklinik gebracht, nachdem ein Atemalkoholtest einen Wert von 2,07 Promille ergab. Anschließend wurde er direkt in das Gewahrsam der Bundespolizeiinspektion Stralsund gebracht, um weitere Maßnahmen zu ergreifen und nüchtern zu werden.
Die Beamten wurden bei der körperlichen Auseinandersetzung leicht verletzt, waren aber zunächst weiterhin dienstfähig.
Nachdem der Mann ausgenüchtert war, durfte er am nächsten Morgen (09.07.24) die Dienststelle wieder verlassen.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-ANK: Sachbeschädigung am SPD-Wahlkreisbüro des Ministers für Inneres, Bau und Digitalisierung in Greifswald
Greifswald (ost)
Heute Morgen (09.07.2024) um etwa 08:20 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass am Wahlkreisbüro der SPD in der Weißbergstraße in Greifswald Sachbeschädigungen begangen wurden.
Zwischen dem 08.07.2024 um 14:00 Uhr und dem 09.07.2024 um 08:00 Uhr wurde eine Folie mit SPD-Werbung an einem Fenster von bisher unbekannten Tätern zerkratzt. Die beschädigte Fläche beträgt 7x14 cm, wobei die Buchstaben H und S eingeritzt wurden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 50 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen.
Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Greifswald unter 03834 540 224, bei der Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
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POL-HRO: Betrug mit falschem Telefon - Tatverdächtiger in Rostock gestellt
Rostock (ost)
Nachdem am Sonntagabend in Lichtenhagen ein 21-jähriger Deutscher von der Polizei wegen Betrugs auf frischer Tat gestellt wurde, ermittelt nun die Kriminalpolizei in Rostock.
Ein Geschädigter hatte zuvor die Polizei kontaktiert und einen Betrug gemeldet, bei dem er über eine Online-Verkaufsplattform ein angeblich hochpreisiges Handy erworben hatte. Bei der Übergabe stellte sich heraus, dass es sich nicht um das versprochene I-Phone handelte, sondern um ein defektes Plagiat.
Während der Anzeigenaufnahme bot der Verdächtige erneut ein Handy im Internet zum Verkauf an. Die Lebensgefährtin des Geschädigten ging auf das Angebot ein und verabredete sich mit dem Verkäufer. Bei der Übergabe konnten jedoch nicht nur sie, sondern auch Beamte der Kriminalpolizei den Tatverdächtigen stellen und eine Strafanzeige erstatten. Ein weiteres Plagiat wurde bei dem 21-jährigen Verdächtigen sichergestellt.
Die Polizei warnt vor der bekannten Betrugsmasche mit Handy-Fälschungen. Im Internet werden oft hochwertige Smartphones zu niedrigen Preisen angeboten. Bei der Übergabe erhalten die Käufer jedoch statt des versprochenen Geräts nur minderwertige Plagiate.
Deshalb empfiehlt die Polizei:
Informieren Sie sich vor dem Kauf über die Echtheitsmerkmale des Smartphones und überprüfen Sie diese vor Ort. Schalten Sie das Gerät in Anwesenheit des Verkäufers ein und testen Sie die Funktionen. Wenn der Verkäufer dies verweigert, brechen Sie den Kauf ab. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und prüfen Sie auch die Echtheit der Rechnung genau.
Seien Sie besonders vorsichtig bei zu günstigen Angeboten.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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POL-GÜ: Betrüger manipulieren Urlaubsrechnung und kassieren 5.000EUR
Güstrow/ Bad Doberan (ost)
Gestern hat das Kriminalkommissariat Güstrow eine Strafanzeige über die Onlinewache erhalten. Ein 50-jähriger Deutscher meldete einen Betrugsfall, bei dem bisher unbekannte Täter eine Onlinerechnung manipuliert haben. Dadurch entstand ein finanzieller Schaden von knapp 5.000EUR. Ursprünglich plante der Geschädigte aus der Gemeinde Börgerende-Rethwisch, eine Urlaubsreise für seine Familie zu buchen und zu bezahlen. Das Reiseunternehmen schickte ihm die Rechnung online - nichts Ungewöhnliches. Die Betrüger nutzten dies aus, indem sie die Onlinedaten abfingen und offensichtlich die Rechnung so manipulierten, dass die Kontodaten des Zahlungsempfängers geändert wurden. Der Betrug fiel auf, als das Reiseunternehmen den Geschädigten nach Ablauf der Zahlungsfrist erneut kontaktierte und auf die ausstehende Zahlung hinwies. Erst dann bemerkte der 50-Jährige die abweichenden Kontodaten.
Die Ermittlungen in diesem Betrugsfall werden nun von der Kriminalpolizei in Bad Doberan durchgeführt.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
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POL-LWL: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall auf der B 191
Neustadt-Glewe (ost)
Bei einem Autounfall am Montagnachmittag auf der B 191 zwischen Neustadt-Glewe und Brenz wurden beide Fahrerinnen leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Nach ersten Informationen kam es an der Kreuzung zur L 081 zu einer Kollision zwischen zwei Autos, als eine 34-jährige Fahrerin auf die Bundesstraße fuhr und mit dem querenden Auto einer 61-Jährigen zusammenstieß. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro. Die Freiwillige Feuerwehr musste ausrücken, um auslaufende Flüssigkeiten zu binden. Die Polizei hat den Unfall vor Ort aufgenommen und musste die Kreuzung für etwa 90 Minuten sperren, um Bergungsarbeiten durchzuführen. Die Untersuchungen zur Unfallursache sind im Gange, wobei ein Vorfahrtsverstoß derzeit nicht ausgeschlossen werden kann.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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POL-SN: Auseinandersetzung nach Verkehrsunfall
Schwerin (ost)
Gestern Abend gab es angeblich eine gegenseitige Körperverletzung zwischen zwei Beteiligten eines Verkehrsunfalls. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls. Zu Beginn ereignete sich gegen 18:20 Uhr ein Verkehrsunfall in der Hamburger Allee. Ein 63-jähriger Radfahrer soll dabei mit einer 20-jährigen syrischen Mutter zusammengestoßen sein, die gerade dabei war, ihr Kleinkind aus dem Auto zu holen, um es zu bewegen. Die 20-Jährige klagte später über Schmerzen in der Schulter. Das Fahrzeug wurde ebenfalls beschädigt. Zwischen dem syrischen Vater des Kleinkindes, der sich während des Unfalls im Auto befand, und dem deutschen Radfahrer kam es dann zu einer gegenseitigen körperlichen Auseinandersetzung. Die genauen Umstände der Vorfälle sollen nun in den entsprechenden Ermittlungsverfahren geklärt werden. Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 oder über die Onlinewache zu melden.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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POL-SN: Einbrecher auf frischer Tat gestellt
Schwerin (ost)
Dank einer Meldung von einem Bürger gelang es der Polizei, in der vergangenen Nacht einen Einbrecher zu verhaften. Der 16-jährige Iraker wurde von den Beamten gegen 02:45 Uhr in der Nähe des Tatorts in der Wittenburger Straße aufgegriffen. Vor Ort wurden Spuren gesichert. Die Untersuchungen im Strafverfahren wegen des besonders schweren Diebstahls werden fortgesetzt.
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Polizeiinspektion Schwerin
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Juliane Zgonine
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POL-HST: Wanderer findet leblosen möglicherweise verunfallten Motorradfahrer
Barth (ost)
Am Montag, den 08.07.2024 gegen 11:30 Uhr wurde die Polizei in Barth zu einem möglichen Verkehrsunfall gerufen. Berichten zufolge entdeckte ein 57-jähriger Wanderer auf dem Borgwall in Richtung Fuchsberg eine leblose Person neben einem Motorrad und alarmierte die Rettungskräfte. Ein Notarzt, der sofort eintraf, konnte nur den Tod des 76-jährigen deutschen Mannes aus der Region feststellen.
Nach den vorliegenden Informationen könnte der 76-jährige Mann auf dem Weg vom Fuchsberg zum Hafen verunglückt sein, aber auch eine medizinische Ursache ist nicht ausgeschlossen. Der Kriminaldauerdienst Stralsund unterstützte die Polizei - ein Verfahren zur Todesermittlung wurde eingeleitet.
Zeugen, die Informationen zum Vorfall haben oder möglicherweise das schwarze Brixton Cromwell 125er Motorrad am Montagmorgen in der Nähe des Fuchsbergs gesehen haben, werden gebeten, sich an die Polizei in Barth unter 038231 6720, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
Telefon: 03831/245 205
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BPOL-HRO: Randalierer im Bahnhof Schwerin unterwegs
Schwerin (ost)
Server Error
Internal Server Error
The server encountered an internal error or misconfiguration and was unable to complete your request. Please contact the server administrator to inform of the time the error occurred and of anything you might have done that may have caused the error. More information about this error may be available in the server error log.
That's what you can do
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Henrike Thiessenhusen
E-Mail: henrike.thiessenhusen@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOL-HST: Genügend Bargeld verhindert Einzug ins Gefängnis - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl
Ribnitz-Damgarten, Stralsund, Bielefeld (ost)
Am gestrigen Nachmittag (08.07.24) wurde ein Mann in der Regionalbahn Höhe Bahnhof Altenwillershagen von Bundespolizisten aus Stralsund vorübergehend festgenommen.
Die Identitätsüberprüfung ergab, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bielefeld vorlag. Der 43-jährige Mann wurde im Jahr 2023 vom Amtsgericht Gütersloh rechtskräftig wegen Vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 67 Tagen oder einer Geldstrafe in Höhe von 1.005,00 Euro verurteilt. Der indische Staatsbürger reagierte gelassen und beglich die ausstehende Geldstrafe mit dem mitgeführten Bargeld.
Gegen 18:00 Uhr wurde die Festnahme aufgehoben und der Mann durfte die Bundespolizeiwache am Bahnhof Stralsund verlassen.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Zeugenaufruf nach Raubdelikt im Neustrelitzer Schlossgarten
Neustrelitz (ost)
Am 08.07.2024 wurde im Polizeihauptrevier Neustrelitz eine Anzeige wegen eines schweren Raubs registriert.
Am Sonntag, dem 07.07.24 gegen 19:50 Uhr, soll der 54-jährige deutsche Anzeigenerstatter von drei unbekannten Tätern im Schlossgarten von Neustrelitz angegriffen worden sein. Es wird auch berichtet, dass sie eine beträchtliche Menge Bargeld aus der Brieftasche des Opfers genommen haben. Alle drei Täter sind in Richtung des Parkinneren geflohen und bleiben bis jetzt unbekannt.
Die Verdächtigen wurden wie folgt beschrieben:
Zum aktuellen Zeitpunkt können keine weiteren Informationen zu dem Vorfall gemacht werden. Die Kriminalpolizei Neustrelitz hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls. Personen, die am Sonntagabend im Schlossgarten Neustrelitz unterwegs waren und relevante Informationen zu dem beschriebenen Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Neustrelitz unter der Nummer 03981-2580 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE
POL-HRO: Tödlicher Arbeitsunfall in Rostock: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rostock und des Polizeipräsidiums Rostock
Rostock (ost)
Am Montag, den 08.07.2024, um etwa 11.30 Uhr, hat sich im Überseehafen auf einem niederländischen RoRo-Schiff ein tragischer Arbeitsunfall ereignet. Es wurde festgestellt, dass ein 62-jähriger deutscher Hafenarbeiter, der als Einweiser arbeitete, während eines Manövers zwischen der Ladekante und dem Anhänger eines Lastwagens geriet und infolgedessen verstarb.
Ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung gegen unbekannt wurde eröffnet. Die Untersuchungen befinden sich noch in einem frühen Stadium, daher können derzeit keine weiteren Angaben gemacht werden.
Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an die Staatsanwaltschaft Rostock (0381-4564 240).
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
BPOL-HRO: Untersuchungshaftbefehl am Schweriner Hauptbahnhof vollstreckt
Schwerin (ost)
Am gestrigen Vormittag wurde am Hauptbahnhof Schwerin ein 35-jähriger Deutscher festgenommen und ein Untersuchungshaftbefehl vollstreckt.
Während einer Kontrolle am Schweriner Hauptbahnhof wurde festgestellt, dass der 35-jährige Mann per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Schwerin gesucht wurde, da er wegen Flucht angeklagt ist. Es besteht der Verdacht, dass der Mann in neun Fällen einen schweren Diebstahl begangen hat. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,43 Promille. Es gab keine Bedenken hinsichtlich seiner Gewahrsamstauglichkeit. Der Mann wurde daraufhin dem zuständigen Richter am Amtsgericht Schwerin vorgeführt, der den Haftbefehl bestätigte und die Überstellung in eine Justizvollzugsanstalt anordnete.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
E-Mail: Anja.Kosmalla@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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IM-MV: Tag der Geodäsie gibt Einblicke in spannende Berufswelten
Schwerin (ost)
Am Dienstag, 16. Juli, wird der Schweriner Marktplatz erneut vermessen - dann laden zum "Tag der Geodäsie" Expertinnen und Experten des amtlichen Vermessungs- und Geoinformationswesens in Mecklenburg-Vorpommern unter dem Motto "Vermessung & Geoinformation - anschauen, ausprobieren und begeistert sein" ein, um ihre Leidenschaft für Vermessung und Geoinformation zu teilen.
"Die Geodäsie bietet vieles, was wir alle täglich nutzen, aber gar nicht bemerken. So zum Beispiel, wenn wir unsere Navigationssysteme, ob übers Smartphone oder im Auto, benutzen, um uns in fremden Städten zurecht zu finden - die Grundlagen dafür geben uns die Geodäten mit ihren Messungen. Aber wir brauchen die Geodäten auch für den Straßen- und Städtebau", verdeutlicht Christian Pegel, Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung und sendet eine Einladung an alle Interessierten: "Kommen Sie vorbei und erhalten Sie Einblicke in die spannenden Berufe im Bereich der Vermessung und Geoinformation - vielleicht ist ja der nächste Weltvermesser schon dabei. Ob als Schulklasse oder als Familie - jeder kommt auf seine Kosten und wird von den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres Landesamtes für innere Verwaltung und vieler weiterer Akteure des Geoinformations- und Vermessungswesens bestens betreut."
Neben den Aktionsflächen auf dem Marktplatz Schwerin werden in der Zeit von 10 bis 16 Uhr modernste Arbeitsplätze im Foyer des Schweriner Rathauses vorgestellt, die den Innendienst eines Vermessungstechnikers/-ingenieurs bzw. eines Geomatikers zeigen. Auch das Unterrichtstool GeoLab.MV, das die digitale Karte in das Klassenzimmer bringt, wird erklärt und kann ausprobiert werden. Zeitgleich zu dem Aktionstag in Schwerin, sind auch Veranstaltungen auf dem Universitätsplatz in Rostock und auf dem Großen Markt in Anklam geplant.
Je nach Standort werden unterschiedliche Einblicke in die Welt des Vermessungswesens gegeben. Mehr Informationen zu den Berufen gibt es hier: www.geo-karriere-in-mv.de
Hintergrund
Der Tag der Geodäsie wird seit 2016 jährlich von der deutschen Geodätischen Kommission (DGK) ausgerufen. Er soll die Öffentlichkeit über die Aufgaben und die Berufsfelder der Geodäsie und Geoinformatik informieren, die Aufmerksamkeit erhöhen und vor allem Interesse bei Schülerinnen und Schülern wecken.
In Mecklenburg-Vorpommern wurde der Tag der Geodäsie erstmalig 2021 in Schwerin begangen. Seitdem können sich Schülerinnen und Schüler aus allen Landesteilen über den Arbeitsplatz Erde informieren.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-NB: Kein leckerer Kaffee mehr
Neustrelitz (ost)
Am Morgen des 08.07.2024 wurde der Polizei ein Einbruch in ein indisches Restaurant am Markt in Neustrelitz gemeldet.
Ein Angestellter des Lokals entdeckte bei Schichtbeginn, dass ein Kaffeevollautomat und drei Flaschen Schnaps fehlten. Es wird vermutet, dass unbekannte Täter über die Außenterrasse mit Hilfe eines Tisches durch ein unverschlossenes Fenster in das Restaurant gelangt sind.
Es wurden keine weiteren Schäden am Tatort festgestellt. Der Zeitraum des Einbruchs wird auf den späten Abend des 07.07.2024 bis zum Morgen des 08.07.2024 eingegrenzt.
Der Wert des gestohlenen Eigentums wird auf etwa 1.400 Euro geschätzt.
Bislang gibt es kaum Informationen über mögliche Täter. Zeugen, die in der Nacht von Sonntag auf Montag verdächtige Aktivitäten am Neustrelitzer Marktplatz beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Neustrelitz unter der Nummer 03981-2580 zu melden.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen
Neubrandenburg (ost)
Am Nachmittag des 08.07.2024 ereignete sich auf der Demminer Straße in Neubrandenburg ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen, bei dem ein Motorradfahrer verletzt wurde.
Zwei Autos fuhren hintereinander stadtauswärts, gefolgt von einem Motorradfahrer, der aus der Innenstadt kam. Aufgrund der Ampel an der Johannesstraße entstand ein Stau mit stockendem Verkehr. Der 26-jährige syrische Motorradfahrer bemerkte dies zu spät und prallte gegen das vorausfahrende Auto. Dadurch verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, stieß gegen ein weiteres Auto und stürzte schließlich.
Bei dem Sturz zog sich der Motorradfahrer eine schwere Handverletzung zu und wurde daraufhin ins Krankenhaus gebracht.
Das Motorrad war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An allen beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 2.500 Euro. Die anderen Unfallbeteiligten sind Deutsche.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Schlägerei vor Neubrandenburger Imbiss
Neubrandenburg (ost)
Am 06.07.2024 gegen 01:30 Uhr ereignete sich eine Polizeiaktion vor einem Imbiss am Friedrich-Engels-Ring in Neubrandenburg. Aufgrund eines ersten Berichts über eine gefährliche Körperverletzung trafen zunächst vier Polizeiautos am Ort des Geschehens ein.
Es soll zuvor zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen sein. Ein 39-jähriger Deutscher befand sich vor dem Imbiss, als ein dunkler Opel ankam, aus dem zwei Männer ausstiegen und direkt auf ihn zukamen. Die beiden Verdächtigen griffen den Mann an. Einer von ihnen soll das Opfer gewürgt und dann gebissen haben. Einer der Verdächtigen wurde durch Zeugenaussagen identifiziert, es handelt sich um einen 21-jährigen Deutschen. Der andere Verdächtige bleibt weiterhin unbekannt, wird jedoch wie folgt beschrieben:
Nach der Auseinandersetzung stieg der bekannte Täter wieder in den Opel, während der andere Verdächtige zu Fuß in Richtung Oststadt floh. Der Opelfahrer blieb während des Angriffs im Auto und wurde als groß und etwas korpulent beschrieben.
Der Verletzte wurde von einem Rettungswagen medizinisch versorgt.
Bei einer anschließenden Nahbereichsfahndung nach den beiden Tätern konnte die Polizei das beschriebene Fahrzeug im Stadtgebiet von Neubrandenburg finden.
Vier Insassen wurden kontrolliert, wobei einer von ihnen der namentlich bekannte Verdächtige sein soll. Der Fahrer stimmte zudem mit den vorherigen Zeugenaussagen überein.
Es wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung erstattet. Die Kriminalpolizei Neubrandenburg hat die Ermittlungen übernommen.
Die Polizei sucht mögliche Zeugen. Personen, die sich in der Nacht von Freitag auf Samstag im Bereich des Kinos in Neubrandenburg aufgehalten haben und Informationen zu dem beschriebenen Szenario liefern können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter der 0395-5582-5224 oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HST: Verdächtiges Ansprechen von Kindern in Stralsund
Stralsund (ost)
Derzeit hat die Polizei in Stralsund zwei Berichte vorliegen, in denen verdächtige Ansprachen von Kindern untersucht werden. In beiden Fällen wurde von den Kindern ein rotes Fahrzeug genannt.
Am Sonntag erschien zunächst eine Mutter mit ihrer 6-jährigen Tochter im Polizeihauptrevier und berichtete, dass die 6-Jährige am Freitag, dem 05.07.2024 gegen 07:30 Uhr in der Unnütze Straße Ecke Langenstraße von einem Mann (etwa 40 - 50 Jahre alt) angesprochen wurde, der gerade ein rotes Fahrzeug (möglicherweise ein Transporter) beladen hatte. Das Kind entfernte sich schnell und vertraute sich seiner Mutter an.
Am Montag, dem 08.07.2024 gegen 14:30 Uhr informierte ein Vater die Polizei, dass seine 8-jährige Tochter auf dem Heimweg An den Bleichen gegen 14:05 Uhr von einem Mann aus einem roten Auto (möglicherweise ein Kombi) angesprochen wurde. Das Mädchen ignorierte den Mann, entfernte sich und vertraute sich ebenfalls seinem Vater an.
In beiden Fällen prüft die Polizei mögliches strafbares Verhalten. Zeugen, die zu den genannten Orten und Zeiten entsprechende Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter 03831 28900, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Gleichzeitig sollen Eltern sensibilisiert werden, zum einen, wenn ihre Kinder etwas Ähnliches berichtet haben, das bisher nicht in einen Zusammenhang gebracht werden konnte, und zum anderen, um ihren Kindern entsprechende Unterstützung anzubieten:
Eltern sollten, wenn ein Kind von einem Vorfall berichtet, bei dem es angesprochen wurde:
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
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