Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 10.03.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 10.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HRO: Walsichtung an der Ostseeküste vor Steinbeck im Landkreis Nordwestmecklenburg
Steinbeck/ LK NWM (ost)
Östlich von Steinbeck, in Nordwestmecklenburg, wurde am 10.03.2026 gegen 14:30 Uhr ein Wal von einer Passantin gesichtet. Ein Streifenwagen der Wasserschutzpolizei Wismar und das Küstenstreifenboot "Hoben" wurden eingesetzt. Die Beamten vor Ort entdeckten einen etwa 10 Meter langen Wal, der in einem Netz gefangen war. Ein Fischer bemerkte, dass der Wal sich in seinem Netz verheddert hatte und zog es entsprechend ein. Dabei wurde das Netz durchtrennt und der Wal konnte sich in Richtung Meer bewegen. Es gab keine Strandung.
Das Küstenstreifenboot "Hoben" begleitete den Wal mit angemessenem Abstand etwa 35 Minuten in Richtung Meer. Es war zu beobachten, wie der Wal schnell schwamm und längere Zeit tauchte. Es war jedoch eine Leine um den Körper des Wals verheddert.
Dies lässt die Vermutung zu, dass es sich um denselben Wal handeln könnte, der bereits am 03.03.2026 im Hafenbereich Wismar gesehen wurde und die Leine bereits seit mehreren Tagen um den Wal verheddert war. Weitere Maßnahmen wurden mit der Verkehrszentrale Travemünde, dem Meereskundemuseum Stralsund und der Besatzung der "Triton" von Sea Shepherd abgestimmt. Derzeit besteht keine Gefahr für die Schifffahrt.
Torge Bernert
Polizeikommissar Wasserschutzpolizeiinspektion Wismar
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POL-NB: Korrektur - Polizei stellt 292 Geschwindigkeitsüberschreitungen außerorts auf der B109 bei Greifswald fest
Greifswald (ost)
Am 07.03.2026 haben Beamte der Speziellen Verkehrskontrolle der Polizeiinspektion Anklam zwischen 07:00 und 18:00 Uhr Geschwindigkeitskontrollen auf der B109 zwischen Diedrichshagen und Greifswald durchgeführt. Dort wurde die Geschwindigkeit am Samstag aufgrund einer Großübung im Rahmen eines simulierten Bahnbetriebsunfalls vorübergehend von erlaubten 100 km/h auf 50 km/h reduziert.
Insgesamt wurden 3.769 Fahrzeuge überprüft, bei denen 292 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt wurden, bei denen sich Autofahrer außerhalb geschlossener Ortschaften nicht an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h hielten. Gegen sie wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Von den 292 betroffenen Fahrern waren 108 Autofahrer mit mindestens 66 km/h oder mehr bei erlaubten 50 km/h unterwegs. Der Höchstwert wurde von einem Autofahrer erreicht, der die B109 an der Messstelle mit etwa 101 km/h befuhr. Ihm drohen nun ein Monat Fahrverbot, ein Bußgeld in Höhe von 480 Euro sowie zwei Punkte in Flensburg.
Die Polizei appelliert an dieser Stelle erneut eindringlich an alle Autofahrer, sich an die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten zu halten. Überhöhte Geschwindigkeit bleibt eine der häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr und birgt ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko.
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Ben Tuschy
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POL-HRO: E-Scooter-Fahrer flüchtet nach Verkehrsunfall mit Kind - Polizei sucht Zeugen
Rostock (ost)
Heute am Dienstagmorgen gegen 11:15 Uhr ereignete sich am Doberaner Platz ein Verkehrsunfall zwischen einem fünfjährigen Kind und einem bisher unbekannten E-Scooter-Fahrer.
Nach bisherigen Informationen fuhr der Fahrer eines E-Scooters die Doberaner Straße entlang und wollte links in die Stampfmüllerstraße abbiegen. Dabei stieß er mit dem Jungen zusammen, der mit seiner Mutter die Straße überquerte. Durch den Kontakt mit dem E-Scooter fiel das Kind zu Boden.
Der Mann wird als dunkel gekleidet mit Bart beschrieben. Sein E-Scooter war ebenfalls dunkel; Zeugen sagten auch aus, dass kein Kennzeichen am Fahrzeug angebracht war.
Der fünfjährige Junge verletzte sich am Kopf und musste ärztlich versorgt werden. Informationen über die Schwere der Verletzungen sind derzeit nicht verfügbar.
Die Polizei fordert den E-Scooter-Fahrer auf, sich umgehend zu melden. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum flüchtigen Fahrer geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 beim Kriminaldauerdienst Rostock zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
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Anne Schwartz
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POL-HRO: Haftbefehl gegen 15-jährigen Tatverdächtigen vollstreckt
Rostock (ost)
Nach intensiven und umfangreichen Ermittlungen des Kriminalkommissariats Rostock, Abteilung Jugend, wurde am 9. März 2026 ein Haftbefehl gegen einen 15-jährigen Verdächtigen vollstreckt.
Dem Jugendlichen mit armenischer Staatsbürgerschaft werden etwa 40 Straftaten zugeschrieben, die er seit 2024 in Rostock begangen haben soll. Dies umfasst verschiedene Fälle von Körperverletzung, Raub, Verstöße gegen das Waffengesetz sowie mehrere Vorfälle von Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
Auf Basis der gesammelten Ermittlungsergebnisse der Beamten des Kriminalkommissariats Rostock wurde von der zuständigen Staatsanwaltschaft ein Haftbefehl beim zuständigen Amtsgericht beantragt.
Am Montag konnte der 15-jährige Verdächtige im Stadtgebiet Rostock von Polizeikräften festgenommen werden. Noch am gleichen Tag wurde er dem Haftrichter vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Rostock dauern an.
Die Unschuldsvermutung gilt.
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Polizeipräsidium Rostock
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Katja Weizel
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POL-HRO: Kleintransporter mit erheblichen technischen Mängeln auf der BAB 24 gestoppt
Stolpe (ost)
Polizeibeamte der Speziellen Verkehrsüberwachung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Stolpe haben am Sonntagmittag einen polnischen Lieferwagen auf dem Parkplatz Blievenstorf an der Bundesautobahn 24 in Richtung Berlin kontrolliert. Während der Kontrolle wurde festgestellt, dass sich das Fahrzeug in einem nicht verkehrssicheren Zustand befand. Die Weiterfahrt wurde dem Fahrer des Fahrzeugs vorerst untersagt.
Nach Absprache mit dem Halter begleiteten die Beamten den Lieferwagen zu einer nahegelegenen Werkstatt, um eine detaillierte technische Inspektion zu ermöglichen. Dabei wurden weitere schwerwiegende Mängel festgestellt: Die Bremsanlage des Lieferwagens war größtenteils funktionsunfähig. Alle Bremsscheiben und Bremsbeläge waren vollständig abgenutzt und bereits stark überhitzt.
Zusätzlich war der linke Vorderreifen bis auf das Gewebe abgefahren. Auch an der Abgasanlage wurden Mängel festgestellt, da der Katalysatorsensor entfernt worden war. Außerdem wies das Fahrwerk deutliche Anzeichen von Verschleiß auf.
Aufgrund der erheblichen technischen Mängel wurde die Weiterfahrt des Fahrzeugs bis zur vollständigen Reparatur untersagt.
Der 23-jährige Fahrer aus Belarus musste eine Sicherheitsleistung hinterlegen, um das laufende Ordnungswidrigkeitenverfahren abzusichern.
Bei dem überprüften Fahrzeug handelte es sich um einen Lieferwagen, der zum Zeitpunkt der Kontrolle unbeladen war.
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Polizeipräsidium Rostock
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Anne Schwartz
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IM-MV: Verkehrsunfallbilanz 2025: Unfallzahlen steigen leicht - deutliche Risiken für ungeschützte Verkehrsteilnehmer
Schwerin (ost)
Innenminister Christian Pegel hat heute die Verkehrsunfallbilanz für das Jahr 2025 vorgestellt. Insgesamt wurden 55.282 Verkehrsunfälle registriert, ein leichter Anstieg um 0,3 Prozent. Die 5.175 Unfälle mit Personenschaden bedeuten ein Plus von 5,7 Prozent. Die Zahl der Verkehrstoten liegt mit 94 Menschen einen Fall über dem Vorjahr.
Der Minister machte deutlich, dass selbst vermeintlich kleine Veränderungen schwer wiegen: "Der Anstieg der Verkehrstoten bereitet uns weiterhin große Sorgen. Statistisch verlieren wir alle vier Tage einen Menschen bei einem Verkehrs-unfall. Hinter jeder Zahl steht ein Schicksal." Auffällig ist die Entwicklung bei Fußgängerinnen und Fußgängern: 18 Menschen starben 2025 - mehr als doppelt so viele wie 2024 (8 Todesfälle). "Fußgänger gehören zu den schutzlosesten Verkehrsteilnehmern. Der deutliche Anstieg ist ein ernstes Warnsignal. Mehr Rücksichtnahme, Aufmerksamkeit und gezielte Sicherheitsmaßnahmen sind zwingend notwendig", so Innenminister Pegel weiter.
13,8 Prozent der getöteten Verkehrsteilnehmer waren ohne Sicherheitsgurt unterwegs. Der Minister sprach von einer Entwicklung, die ihn "fassungslos und entschlossen zugleich" macht: "Ein Sicherheitsgurt ist eine der einfachsten und wirksamsten Schutzmaßnahmen, die wir haben. Wer ohne Gurt fährt, bringt sich selbst in Lebensgefahr. Und wir werden dieses Verhalten noch konsequenter kontrollieren müssen."
Die Unfälle mit verunglückten Radfahrerinnen und Radfahrern - einschließlich Pedelec-Nutzenden - nahmen um 7 Prozent zu (von 1.541 auf 1.649 Fälle). Auch die Unfälle mit verunglückten motorisierten Zweirädern stiegen um 4,7 Prozent (von 718 auf 752). Dazu kommt die weiter zunehmende Unfallbelastung durch E-Scooter und andere Elektrokleinstfahrzeuge, vor allem in städtischen Räumen. Hier ist ein Zuwachs +37 Prozent zu verzeichnen.
Der Minister warnte eindringlich: "Wer zu Fuß, auf dem Rad, dem Pedelec oder mit dem E-Scooter unterwegs ist, hat keinen Airbag. Diese Menschen tragen das höchste Risiko - und sie verdienen den höchsten Schutz. Ein Helm kann schwere Kopfverletzungen verhindern. Mehr Rücksicht, mehr Vorsicht und eine klarere Wahrnehmung dieser Gefährdung sind dringend notwendig."
Weiterhin bleibt das Risiko der Baumunfälle hoch: 27 Menschen starben bei Kollisionen mit Bäumen. Trotz eines Rückgangs auf 323 Unfälle mit Personenschaden bleibt dieses Szenario eines der gefährlichsten im Land.
2025 konnten weniger Wildunfälle in unserem Land gezählt werden. Die Zahl der Schwerverletzten sank auf 1.061, während die der Leichtverletzten auf 5.501 Personen anstieg. Wildunfälle bleiben mit 16.943 registrierten Fällen ein erheblicher Faktor des Unfallgeschehens - rund 31 Prozent aller Unfälle sind mit Wildbeteiligung. Zwei Menschen starben dabei.
Die Gesamtzahl der Unfallfluchten bleib nahezu unverän-dert. Zugenommen haben + 7 Prozent jedoch die Unfallfluchten mit Personenschaden.
Innenminister Cristian Pegel: "Wer flieht, lässt unter Umständen verletzte Menschen zurück. Das ist nicht nur strafbar, das ist mehr als verantwortungslos. Dieses Verhalten wird konsequent verfolgt."
Die Ursachenanalyse aller Unfälle zeigt bekannte Schwerpunkte: fehlender Sicherheitsabstand, nicht angepasste Geschwindigkeit, Vorfahrtfehler und riskante Überholmanöver. Besonders der zu geringe Sicherheitsabstand bleibt mit 743 Unfällen mit Personenschaden eine der dominierenden Ursachen. Vorfahrtverstöße (738 Fälle, -0.9 Prozent) verzeichneten einen leichten Rückgang, während die Unfälle mit Personenschaden aufgrund überhöhter Geschwindigkeit (710 Fälle, +9,2 Prozent) zunahmen.
Der Minister sagte dazu: "Abstand und Geschwindigkeit entscheiden darüber, ob ein Unfall passiert und ob Menschen dabei überleben. Verantwortung hinter dem Lenkrad ist keine Option, sondern Pflicht." Auffällig bleiben steigende Unfallzahlen bei Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen:
Unfälle durch unter 18-Jährige nahmen um 14,4 Prozent zu, bei den über 75-Jährigen um 7,9 Prozent. Auch junge Erwachsene verzeichneten leichte Anstiege. Die Gruppe der 35- bis 45-Jährigen umfasst insgesamt 830 der Gesamtunfallverursacher. Das ist ein Anstieg um 103 Fälle bzw. 14,2 Prozent. Bei den 18- bis unter 25-Jährigen ist ein Anstieg um 29 Fälle auf 629 zu verzeichnen.
Bei den Verunglückten nehmen die 15 bis unter 25 Jahre alten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer leider ebenfalls einen großen Anteil gemessen an deren Anteil an der Gesamtbevölkerung ein. Beide Gruppen umfassen insgesamt 18,6 Prozent der Verunglückten."
Zum Abschluss formulierte Innenminister Christian Pegel einen eindringlichen Appell: "Sichere Straßen entstehen nur, wenn wir gemeinsam dafür einstehen. Wir werden weiter investieren. In Prävention, in Kontrollen und in eine sichere Infrastruktur. Aber Sicherheit entsteht vor allem im Kopf, nämlich in dem Moment, in dem jemand entscheidet, langsamer zu fahren, Abstand zu halten oder den Helm aufzusetzen. Jeder Unfall, den wir verhindern, und jeder Mensch, den wir schützen können, zählt."
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: Verkehrsunfall infolge eines Rotlichtverstoßes in Schwerin
Schwerin (ost)
Am Montagmorgen gab es in Friedrichsthal, einem Stadtteil von Schwerin, Verkehrsbehinderungen aufgrund eines Verkehrsunfalls, bei dem nach ersten Informationen ein Rotlichtverstoß die Ursache war.
Ein 44-jähriger deutscher Autofahrer fuhr die Lärchenallee entlang und ignorierte anscheinend das Rotlicht der Ampel an der Kreuzung Lärchenallee / Wolfsschlucht / Warnitzer Straße. Gegen 11:00 Uhr kam es im Kreuzungsbereich zu einer Kollision mit einem Auto, dessen 67-jähriger Fahrer aus der Wolfsschlucht kam und die Lärchenallee überquerte, um seine Fahrt in Richtung Warnitzer Straße fortzusetzen.
Bei dem Zusammenstoß wurde der 67-jährige Fahrer verletzt und medizinisch versorgt. Seine Beifahrerin und der 44-jährige Fahrer blieben unverletzt.
Beide beteiligten Fahrzeuge, ein Ford Mondeo und ein Madza 5, waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen im Kreuzungsbereich. Der entstandene Sachschaden wird auf 30.000 Euro geschätzt.
Die Polizei hat gegen den 44-jährigen deutschen Fahrer aus Ludwigslust ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung im Zusammenhang mit dem Unfall eingeleitet.
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POL-HRO: Einbruch in Hagenower Spielothek (Korrektur)
Hagenow (ost)
Während eines Einbruchs in eine Spielhalle in Hagenow haben unbekannte Täter am frühen Montagmorgen mehrere tausend Euro Bargeld gestohlen. Zudem entstanden Sachschäden.
Nach bisherigen Informationen sollen die Täter gewaltsam durch ein Fenster in das Gebäude eingedrungen sein. Am Tatort wurden Spuren gesichert, die nun untersucht werden. Die Kriminalpolizei in Hagenow hat die Ermittlungen wegen Diebstahls im besonders schweren Fall übernommen.
Der Vorfall ereignete sich am Montag zwischen 02:00 Uhr und 07:30 Uhr in der Steegener Chaussee in Hagenow.
Zeugen, die Informationen zur Tat oder möglichen Verdächtigen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Hagenow unter der Telefonnummer 038836310 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
In der ersten Meldung wurde irrtümlicherweise angegeben, dass die Tat am Dienstagmorgen stattgefunden hat. Die korrekte Tatzeit wird hiermit dargestellt.
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POL-HRO: Zeugenaufruf der Polizei Güstrow - 46-Jährige wird in eigener Wohnung zum Opfer einer Raubstraftat
Güstrow (Landkreis Rostock) (ost)
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf schweren Raub und Freiheitsberaubung, nachdem eine 46-jährige Frau am Morgen des 03.03.2026 gegen 08:00 Uhr in der Verbindungschaussee in Güstrow Opfer eines Raubüberfalls wurde.
Das Opfer gab an, dass sich die Tat hauptsächlich in ihrer eigenen Wohnung ereignet habe. Ein unbekannter Täter habe sich an der Gegensprechanlage des Mehrfamilienhauses als Postmitarbeiter ausgegeben und so Zugang zum Haus verschafft. Unter Vorhalt eines Messers sei die Frau dann in ihre Wohnung gedrängt und gefesselt worden, bevor der Täter die Wohnung nach Wertgegenständen durchsuchte und schließlich um 08:50 Uhr floh. Die Frau schaffte es, eine Nachbarin auf sich aufmerksam zu machen, die sie befreite. Der Täter habe Schmuck und andere Wertgegenstände im Wert von etwa 1.500 Euro gestohlen. Die Frau aus Armenien erlitt leichte Schnittverletzungen, die nach der Erstversorgung nicht weiter behandelt werden mussten.
Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen und umfangreicher Ermittlungen konnte der mutmaßliche Täter bisher nicht gefunden werden.
Die Beschreibung des Täters lautet wie folgt:
Der Tatverdächtige trug eine schwarze Sportjacke, eine schwarze Jogginghose und weiße Turnschuhe oder Sneaker. Die Schuhe hatten keine sichtbaren Schnürsenkel und das Material wurde als netzartig beschrieben.
Um die Hintergründe der Tat aufzuklären und den Täter zu finden, bittet die Polizei Güstrow um Mithilfe der Bevölkerung. Zeugen, die am 03.03.2026 (zwischen 07:30 und 09:30 Uhr) relevante Beobachtungen in der Verbindungschaussee in Güstrow gemacht haben, werden gebeten, Hinweise bei der Polizei Güstrow unter 03843-2660 oder online unter www.polizei.mvnet.de einzureichen.
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POL-HRO: Einbruch in Hagenower Spielothek
Hagenow (ost)
Unbekannte Täter haben am frühen Dienstagmorgen bei einem Einbruch in eine Spielhalle in Hagenow mehrere tausend Euro Bargeld gestohlen. Es entstanden auch Sachschäden.
Nach den bisherigen Informationen sollen die Täter gewaltsam durch ein Fenster in das Gebäude eingedrungen sein. Am Tatort wurden Spuren gesichert, die nun untersucht werden. Die Kriminalpolizei in Hagenow hat die Ermittlungen wegen Diebstahls im besonders schweren Fall übernommen.
Der Vorfall ereignete sich in der Steegener Chaussee in Hagenow zwischen 02:00 Uhr und 07:30 Uhr.
Zeugen, die Informationen zur Tat oder möglichen Verdächtigen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Hagenow unter der Telefonnummer 03883 6310 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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POL-NB: Polizei stellt 292 Geschwindigkeitsüberschreitungen innerorts auf der B109 bei Greifswald fest
Greifswald (ost)
Beamte der Besonderen Verkehrsüberwachung der Polizeiinspektion Anklam führten am 07.03.2026 zwischen 07:00 und 18:00 Uhr Geschwindigkeitsmessungen an der B109 in Diedrichshagen bei Greifswald durch.
Es wurden insgesamt 3.769 Fahrzeuge kontrolliert, wobei bei 292 Fahrzeugen Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt wurden, da sich die Fahrer innerorts nicht an die erlaubten 50 km/h hielten. Gegen sie wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Von den 292 betroffenen Fahrern waren 108 mit mindestens 76 km/h oder mehr bei erlaubten 50 km/h unterwegs. Der Spitzenreiter war ein Autofahrer, der mit ca. 101 km/h durch den Ort fuhr. Ihm drohen nun zwei Monate Fahrverbot, ein Bußgeld von 560 Euro sowie zwei Punkte in Flensburg.
Die Polizei fordert alle Autofahrer erneut dringend auf, die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten einzuhalten. Zu schnelles Fahren bleibt eine der häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr und birgt ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko.
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BPOLI PW - GdpD POM: Alkoholisierte Frau bedroht Reisende in der Usedomer Bäderbahn
Wolgast (ost)
Am gestrigen Nachmittag informierte der Fahrdienstleiter Wolgast die Bundespolizei über einen Vorfall in einer Regionalbahn der Usedomer Bäderbahn zwischen Ahlbeck-Grenze und -Heringsdorf, bei dem eine Reisende bedroht wurde. Die Streife traf die Geschädigte am Bahnhof Seebad Ahlbeck an, wo sich auch die Beschuldigte, eine 38-jährige Polin, aufhielt.
Um ihre Identität zu überprüfen, gab die Beschuldigte ihren polnischen Reisepass heraus. Die Überprüfung ergab keine Treffer in den Fahndungsdatenbanken. Zeugenberichten zufolge wurde die Beschuldigte aggressiv, als die Geschädigte in den RB 99826 einsteigen wollte und nach einem Sitzplatz fragte.
Sie beleidigte die Geschädigte mehrmals mit den Worten "du Hure", "ich schlag dir eine" du scheiß Ukrainerin" und wenn ich die nochmal finde bringe ich dich um". Dabei spuckte sie der Geschädigten ins Gesicht. Die Beschuldigte wirkte alkoholisiert und gab an, zwei Biere getrunken zu haben. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab einen Wert von 2,19 Promille. Trotzdem war die Polin zum Zeitpunkt der Kontrolle orientiert.
Es wurde eine Anzeige wegen Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung erstattet.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








