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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 10.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 10.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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10.04.2026 – 23:03

POL-NB: Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Neubrandenburg (LK MSE)

Neubrandenburg (ost)

Am Abend des 10.04.2026, gegen 18:00 Uhr, ereignete sich im Reitbahnviertel von Neubrandenburg eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach bisherigen Informationen kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 22-jährigen deutschen Staatsbürger und zwei bisher unbekannten männlichen Personen. Im weiteren Verlauf griffen die beiden unbekannten Verdächtigen gemeinsam den Geschädigten körperlich an. Es wurde auch ein Reizstoffsprühgerät eingesetzt. Nach dem Vorfall entfernten sich die unbekannten Verdächtigen, die dunkel gekleidet waren, in unbekannte Richtung. Der Geschädigte wurde bei dem Angriff verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Eine anschließende Fahndung nach den flüchtigen Verdächtigen war vorerst erfolglos. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurde eingeleitet.

Um den Vorfall aufzuklären, bittet die Polizei Neubrandenburg um Unterstützung aus der Bevölkerung. Zeugen, die den Vorfall in der Hufeisenstraße/Reitbahnweg beobachtet haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 / 5582-5224 oder bei der Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst

Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

10.04.2026 – 14:49

POL-HRO: Schuppenbrand in Heiligenhagen bei Satow - Sachschaden von rund 10.000 Euro

Satow/ Landkreis Rostock (ost)

Gestern zur Mittagszeit brach in Heiligenhagen, Gemeinde Satow, ein Schuppenbrand aus, der den Einsatz von Polizei und Feuerwehr erforderte.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand der Dachstuhl eines massiven Nebengebäudes in der Büdnerreihe bereits in Flammen. Die Feuerwehrleute aus Heiligenhagen und Satow übernahmen sofort die Brandbekämpfung und konnten das Feuer unter Kontrolle bringen. Nach ersten Informationen hatte der 64-jährige Grundstückseigentümer kurz vor dem Ausbruch des Brandes eine Feuerschale benutzt, um Gartenabfälle zu verbrennen. Es wird angenommen, dass Funkenflug in Verbindung mit den Windverhältnissen den Brand auf das Nebengebäude übergreifen ließ. Der Dachstuhl des Schuppens brannte daraufhin vollständig aus. Zum Glück wurde niemand verletzt.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Diese erfolgen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung sowie eines möglichen Verstoßes gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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10.04.2026 – 14:45

POL-HRO: Schweriner Polizei stellt zwei Jugendliche nach Angriff auf 72-Jährigen - Dank an aufmerksame Zeugen

Schwerin (ost)

Am Donnerstagmittag wurden zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren von der Polizei festgenommen, nachdem sie einen 72-jährigen Schweriner angegriffen hatten. Die Polizei dankt den Zeugen ausdrücklich für ihre schnellen und präzisen Hinweise, die wesentlich zur schnellen Aufklärung des Vorfalls beigetragen haben.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge kam es am Donnerstag, den 09.04.2026, gegen 12:30 Uhr in der Nähe der Keplerstraße im Bereich Am Stein zu einem verbalen Streit zwischen dem 72-jährigen Schweriner und den beiden Jugendlichen. Während des Streits sollen die beiden Jugendlichen den 72-jährigen Mann körperlich angegriffen haben, wodurch er zu Boden fiel und sich Verletzungen zuzog. Eine medizinische Erstversorgung vor Ort war nicht erforderlich.

Die beiden Verdächtigen flüchteten daraufhin in Richtung der Straßenbahnhaltestelle. Die sofort eingreifenden Polizeibeamten kontrollierten die Insassen der Straßenbahn an der Haltestelle Neu Zippendorf und konnten die beiden Jugendlichen als Verdächtige identifizieren. Anschließend sicherten sie umfangreiche Spuren.

Durch die schnelle Alarmierung der Polizei durch einen aufmerksamen Zeugen und zusätzliche Hinweise anderer Zeugen konnte die Identität der Täter sofort geklärt werden.

Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 14-jährigen irakischen und den 15-jährigen syrischen Jugendlichen dauern an.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
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10.04.2026 – 13:54

POL-HRO: E-Scooter ohne Kennzeichen führt zu Drogenfund - 27-Jähriger in Untersuchungshaft

Rostock (ost)

Am Donnerstagmorgen, dem 09. April 2026, gegen 07:30 Uhr, bemerkten Polizeibeamte des Reviers Dierkow im Kurt-Schumacher-Ring eine männliche Person, die mit einem E-Scooter ohne gültiges Versicherungskennzeichen unterwegs war.

Bei der folgenden Überprüfung ergaben sich Hinweise darauf, dass der 27-jährige Deutsche möglicherweise unter Drogeneinfluss stand und ohne die erforderliche Fahrerlaubnis das Fahrzeug lenkte. Der elektrische Roller hatte eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h, für die eine entsprechende Fahrerlaubnis erforderlich ist.

Während der weiteren polizeilichen Maßnahmen, einschließlich der Durchsuchung der Person und der mitgeführten Gegenstände, fanden die Beamten im Rucksack des Mannes etwa zwei Kilogramm Amphetamin sowie mehrere Beutel mit anderen Drogen und Marihuana. Der geschätzte Straßenverkaufswert der gefundenen Drogen beträgt über 20.000 Euro. Außerdem wurden ein Schlagstock und ein Springmesser entdeckt und beschlagnahmt.

Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Rostock wurde der 27-jährige Mann, der derzeit keinen festen Wohnsitz hat, vorübergehend festgenommen. Nach der Vorführung wurde er in ein Gefängnis überstellt.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Drogen in nicht geringer Menge, des Fahrens unter Drogeneinfluss und anderer Straftaten dauern an. Die Unschuldsvermutung gilt.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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10.04.2026 – 13:51

POL-HRO: Polizei stellt Einbrecher auf frischer Tat - 36-Jähriger in Haft

Rostock (ost)

Spät in der Nacht des 8. April 2026, gegen 23:30 Uhr, rief eine 49-jährige Frau aus Rostock die Polizei an, um zu melden, dass sie über ihre Videoüberwachung eine verdächtige Person an ihrer Gartenlaube in Lütten Klein gesehen habe. Auf den Aufnahmen war zu erkennen, wie sich ein unbekannter Mann unbefugt Zugang zur Laube verschaffte.

Die Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Rostock machten sich sofort auf den Weg zur betroffenen Kleingartenanlage in der Ostseeallee. Vor Ort entdeckten die Beamten eine männliche Person in der Gartenlaube. Es handelte sich um einen 36-jährigen Deutschen.

Der Mann, der bereits am selben Nachmittag wegen ähnlicher Vergehen in derselben Kleingartenanlage aufgefallen war, war von einem Gartenbesitzer dabei erwischt worden, wie er schlafend in einer aufgebrochenen Laube lag. Dieser hatte daraufhin die Polizei verständigt.

Der 36-Jährige, der obdachlos war, stand unter erheblichem Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,32 Promille. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Rostock wurde der Mann vorläufig festgenommen und am nächsten Tag dem Haftrichter vorgeführt. Anschließend wurde er inhaftiert.

Die Untersuchungen wegen des Verdachts auf einen besonders schweren Fall von Diebstahl dauern an.

Die Unschuldsvermutung gilt.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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10.04.2026 – 13:50

POL-HRO: Pflanzenschutzmittel gestohlen: Polizei gibt Tipps zur Diebstahlsprävention

Groß Brütz/Brüsewitz (ost)

Von einem Bauernhof in Groß Brütz bei Brüsewitz haben Unbekannte in der Nacht zum Donnerstag eine große Menge Pflanzenschutzmittel gestohlen.

Nach bisherigen Informationen haben die Täter zwischen Mittwoch, 21:00 Uhr und Donnerstag, 07:30 Uhr gewaltsam Zugang zu einem Lagerhaus auf dem Betriebsgelände in der Straße "An der Kegelbahn" verschafft. Anschließend wurden größere verpackte Mengen an Pflanzenschutzmitteln (Pestizide, Herbizide und Fungizide) in flüssiger Form in ein Fluchtfahrzeug geladen und gestohlen. Der Diebstahlschaden wird auf 50.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat am Tatort Spuren gesichert und ermittelt nun wegen Diebstahls in einem besonders schweren Fall.

Aus diesem Anlass weist die Polizei ausdrücklich auf Sicherheitsmaßnahmen in landwirtschaftlichen Betrieben hin. Um mögliche Diebstähle von Pflanzenschutzmitteln zu dieser Jahreszeit zu verhindern, hat das LKA M-V im letzten Jahr Tipps zur Diebstahlsprävention im Agrarbereich veröffentlicht: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108748/6031322

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Polizeipräsidium Rostock
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Felix Zgonine
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10.04.2026 – 13:18

POL-NB: Unfall auf der A20 - vier Personen verletzt

BAB 20 (ost)

Heute gegen 11:50 Uhr ereignete sich auf der Bundesautobahn 20 zwischen den Ausfahrten Grimmen-West und Tribsees in Richtung Lübeck ein Verkehrsunfall.

Nach ersten Informationen kam es auf der Höhe des Rastplatzes Trebeltal zu einem Unfall mit einem Auto und einem Wohnwagen. Vier Personen wurden verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der entstandene Schaden wird derzeit auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten ist der rechte Fahrstreifen gesperrt. Der Verkehr wird an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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10.04.2026 – 13:10

POL-NB: Unfall beschäftigt Landes- und Bundespolizei länger als gedacht

Podewall/Pomellen (ost)

Heute Morgen um 07:25 Uhr gab es einen Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen auf der Strecke zwischen Neubrandenburg und Altentreptow in der Nähe von Podewall. Polizeibeamte der Bundespolizeiinspektion Stralsund beobachteten den Unfall live von der gegenüberliegenden Straßenseite aus und begannen sofort mit den ersten Maßnahmen, bis die Landespolizei eintraf.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei wollte der Fahrer des vorausfahrenden Nissan offenbar ohne zu blinken abbiegen. Der Fahrer des VW dahinter konnte nicht rechtzeitig anhalten und fuhr auf das Auto auf.

Im Nissan des 40-jährigen Bulgaren befanden sich weitere Insassen. Einer von ihnen, ein 53-jähriger Bulgare, wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der VW des 50-jährigen deutschen Fahrers musste abgeschleppt werden. Das Auto der bulgarischen Besatzung war ebenfalls so stark beschädigt, dass es abtransportiert werden sollte. Der Fahrer entschied sich jedoch, das Auto selbst abschleppen zu lassen. Die Unfallaufnahme mit einer teilweisen Straßensperrung war nach etwa 90 Minuten vor Ort abgeschlossen.

Nach Abschluss des Einsatzes stellte die Polizei fest, dass der Mann die Anweisung "Abschleppen in Eigenregie" offensichtlich anders verstanden hatte: Er ließ das nahezu schrottreife Auto nicht abschleppen, sondern fuhr selbst mit dem Nissan in Richtung polnischer Grenze.

Wie fiel das auf? Auf der Autobahn 11 entdeckten Beamte der Bundespolizeiinspektion Pasewalk gegen 11:30 Uhr bei der Ausreisekontrolle ein Fahrzeug, das nicht mehr verkehrstauglich aussah. Nach ersten Untersuchungen stellte sich heraus, dass es sich um den Unfallfahrer in dem Unfallauto handelte, das am Morgen professionell abgeschleppt werden sollte, da es nicht mehr fahrtüchtig war. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt und die Autoschlüssel wurden eingezogen. Er musste eine alternative Reisemöglichkeit finden.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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10.04.2026 – 12:27

POL-HRO: Drei Verletzte nach Verkehrsunfall auf der L06 bei Vielank

Vielank/Lübtheen (ost)

Bei einem Verkehrsunfall auf der L06 in der Nähe von Vielank wurden gestern Abend drei Personen verletzt, darunter eine schwer.

Nach aktuellen Informationen fuhr ein 48-jähriger Opel-Fahrer die L06 aus Richtung Neu Jabel. Hinter ihm fuhr ein 39-jähriger VW-Fahrer. Gegen 18:20 Uhr soll der Opel-Fahrer an der Kreuzung zunächst nach rechts abgebogen sein, bevor er sofort wieder auf die L06 zurückkehrte, um die Fahrtrichtung zu wechseln. Dadurch kam es zum Zusammenstoß mit dem VW-Fahrer hinter ihm.

Der Opel-Fahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Schwerin geflogen. Der Mann erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Die Beifahrerin des Opel musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden und wurde dann mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der VW-Fahrer erlitt ebenfalls leichte Verletzungen, konnte jedoch nach der Erstversorgung vor Ort bleiben.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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10.04.2026 – 10:58

POL-NB: Fahrzeug überschlägt sich zwei Mal, Insassen leicht verletzt ins Krankenhaus

Karlsburg (ost)

Am gestrigen Donnerstag (09. April 2026) ereignete sich um 10:20 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 109.

Ein 70-jähriger deutscher Fahrer eines VW Transporters und ein 57-jähriger deutscher Fahrer eines Citroen fuhren in dieser Reihenfolge auf der Bundesstraße 109 in Richtung Anklam. Etwa einen Kilometer hinter der Ortschaft Karlsburg wollte der Fahrer des VW offenbar nach links in einen Waldweg abbiegen und verringerte aus diesem Grund seine Geschwindigkeit. Der Fahrer des Citroen versuchte offensichtlich, den langsam fahrenden Volkswagen zu überholen. Als beide Fahrzeuge fast nebeneinander waren, lenkte der VW-Fahrer nach links und stieß mit dem überholenden Auto zusammen. Der Citroen geriet nach rechts und kam mit der rechten Seite von der Fahrbahn ab. Anschließend überfuhr der Citroen einen Leitpfosten und überschlug sich zweimal auf der Bundesstraße 109.

Der Citroen drehte sich um etwa 160 Grad und kam auf der linken Straßenseite aufrecht stehend zum Stillstand. Alle vier Insassen des Citroen wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 8.000 Euro. Der Citroen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die Bundesstraße 109 war für eine Stunde vollständig und für eine weitere Stunde halbseitig gesperrt.

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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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10.04.2026 – 10:16

POL-NB: Brand mehrerer Nebengebäude in Sanz

Sanz (ost)

Am gestrigen Donnerstag (09. April 2026) um 10:30 Uhr wurde die Polizei zu einem Brand eines Holzschuppens nach Sanz gerufen. Zu dieser Zeit bestand die Möglichkeit, dass die Flammen auf ein benachbartes Wohnhaus übergreifen könnten.

Als die Rettungskräfte eintrafen, bestätigte sich die gemeldete Situation. Die Feuerwehr war bereits mit den Löscharbeiten beschäftigt. Zu diesem Zeitpunkt standen zwei Holzschuppen, in denen Brennholz gelagert wurde, in Flammen. Das Feuer griff dann auf einen alten, nicht mehr genutzten Hühnerstall über, in dem sich keine Tiere befanden.

Es gab keine Verletzten. Der Brand konnte von mehreren umliegenden Feuerwehren gelöscht werden. Aus Sicherheitsgründen wurde eine angrenzende Doppelhaushälfte vorübergehend evakuiert. Im weiteren Verlauf des Brandes wurde auch eine Gartenhecke beschädigt.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensuche und -sicherung hinzugezogen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung aufgenommen.

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Juliane Boutalha
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10.04.2026 – 09:54

POL-NB: Schwerer Fahrradunfall auf der Bundesstraße 104

Plöwen (ost)

Am Donnerstag (10. April 2026) wurde die Polizei um 10:15 Uhr zu einem Vorfall auf der Bundesstraße 104 kurz vor der Abfahrt nach Plöwen gerufen.

Nach aktuellem Kenntnisstand kam eine 19-jährige polnische Radfahrerin aus bisher unbekannten Gründen zu Fall und verletzte sich schwer am Kopf, als sie auf die Fahrbahn stürzte. Die Frau wurde mit schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Es wird darauf hingewiesen, dass das Tragen eines Fahrradhelms das Risiko schwerwiegender Kopfverletzungen bei Stürzen erheblich reduzieren kann. Daher wird Radfahrern empfohlen, insbesondere im öffentlichen Straßenverkehr, einen passenden und gut sitzenden Helm zu tragen.

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10.04.2026 – 09:50

POL-HRO: Mehrere Sachbeschädigungen durch Graffiti in der Schweriner Innenstadt - Polizei bittet um Hinweise

Schwerin (ost)

In den letzten Tagen gab es in der Innenstadt von Schwerin mehrere Fälle von Sachbeschädigung durch Graffiti. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgrund der festgestellten Inhalte übernommen. Die Täter sind bisher unbekannt.

Am Morgen des 09.04.2026 wurden der Polizei Sachbeschädigungen in der Mecklenburgstraße und der Bischofstraße gemeldet, die von einem Informanten gemeldet wurden. In der folgenden Nacht entdeckten Polizeibeamte weitere Graffiti am Platz der Jugend. Weitere Schäden wurden heute Morgen im Bereich Schwimmende Wiese / Schlossgarten festgestellt.

Alle gefundenen Graffiti enthalten verfassungsfeindliche Parolen und Symbole. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der entstandene Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hilfe. Personen, die Informationen zu den Taten, möglichen Verdächtigen oder verdächtigen Beobachtungen in dem genannten Zeitraum haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise werden von der Polizei in Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180 2224, über die Onlinewache und jede andere Polizeidienststelle entgegengenommen.

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10.04.2026 – 09:30

POL-NB: Teile von Audis gestohlen

Neubrandenburg (ost)

In der Nacht von gestern auf heute wurde ein Autohaus in der Kruseshofer Straße in Neubrandenburgs Oststadt von Dieben heimgesucht. Es scheint, dass sie an vier Audis (Q7 und Q8) die Scheinwerfer gestohlen haben. Die Polizei ist vor Ort, um Spuren zu sichern. Der Schaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt.

Personen, die Informationen über die Tat oder die Täter haben, oder die in Zukunft auf solche Scheinwerfer stoßen, werden gebeten, sich an die Polizei Neubrandenburg unter 0395 / 55825224 oder schriftlich an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

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Claudia Berndt
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10.04.2026 – 09:28

POL-NB: Überladung um mehr als 150%, Verkehrsüberwachung stoppt PKW mit Anhänger

Grimmnen (ost)

Am vergangenen Mittwoch (08. April 2026) haben Beamte der speziellen Verkehrsüberwachung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen gegen 10:15 Uhr in Greifswald ein Gespann aus PKW und Anhänger entdeckt. Der Anhänger war bis zum Rand mit Mutterboden beladen. Es schien, als ob das erlaubte Gesamtgewicht überschritten wurde, daher beschlossen die Kollegen, eine Verkehrskontrolle in der Loitzer Landstraße durchzuführen.

Der äußere Eindruck täuschte nicht. Eine Kontrollwägung mit den im Streifenwagen mitgeführten Radlastwaagen ergab ein Gesamtgewicht des Anhängers von 1920 kg. Da der Anhänger jedoch maximal 750 kg tragen durfte, ergab sich eine Überladung von 156%.

Aber das war noch nicht alles: das Zugfahrzeug, ein Opel Astra, hatte eine zulässige Anhängelast (ungebremst) von maximal 700 kg. Dementsprechend ergab sich zusätzlich eine Überschreitung der Anhängelast um 174%.

Dem 61-jährigen Fahrer aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald wurde vor Ort die Weiterfahrt untersagt. Nach Absprache mit einem Vertreter des Unternehmens, auf dessen Gelände die Verkehrskontrolle stattfand, durfte der Betroffene den überschüssigen Mutterboden vorübergehend dort abladen und später wieder abholen.

Gemäß dem Bußgeldkatalog handelt es sich hier um eine Ordnungswidrigkeit, die mit insgesamt 352,50EUR bestraft wird. Neben dem Bußgeld muss der Betroffene außerdem mit mindestens einem Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg rechnen.

Hinweis der Polizei:

Vor allem zu Beginn der Gartensaison kommt es häufig vor, dass Mutterboden, Grünschnitt oder Baumaterialien mit Anhängern transportiert werden. Die Polizei weist darauf hin, dass vor Fahrtantritt immer das erlaubte Gesamtgewicht des Anhängers sowie die maximal erlaubte Anhängelast des Zugfahrzeugs beachtet werden sollte. Diese Informationen finden sich in den Fahrzeugpapieren oder auf dem Typenschild des Anhängers.

Eine Überladung kann das Fahrverhalten erheblich beeinträchtigen, den Bremsweg verlängern und somit ein erhebliches Sicherheitsrisiko für alle Verkehrsteilnehmer darstellen. Außerdem drohen empfindliche Bußgelder und Punkte im Fahreignungsregister.

Im Zweifelsfall ist es ratsam, mehrere Fahrten zu planen oder größere Mengen mit geeigneten Transportfahrzeugen liefern zu lassen.

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Juliane Boutalha
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10.04.2026 – 08:56

BPOLI PW - GdpD POM: Drei Haftbefehle bei zwei Personen vollstreckt

Pasewalk / Eggesin / Pomellen (ost)

Ein 37-jähriger Mann aus Rumänien wurde am 09.04.2026 gegen 18:00 Uhr in Eggesin von Kräften der Gemeinsamen Diensteinheit Vorpommern-Greifswald (Zusammenarbeit zwischen Bundes- / Landespolizei und Zoll) kontrolliert, was sich als sein Unglück erwies. Eine Überprüfung der Person ergab zwei Fahndungsnotierungen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main suchte ihn wegen des Delikts "Strafbare Kennzeichenverletzung". Es war erforderlich, eine Geldstrafe in Höhe von 800,00 Euro + Kosten in Höhe von 84,50 Euro (insgesamt 884,50 EUR) zu zahlen oder alternativ eine Restersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen zu verbüßen. Der rumänische Staatsbürger konnte die Geldstrafe begleichen, jedoch konnte er seine Reise nicht fortsetzen, da das Amtsgericht Hamburg ihn wegen Verstoßes gegen das Markengesetz per Haftbefehl suchte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Pasewalk wurde er in die JVA Hamburg überführt.

Auf der Bundesautobahn 11 am ehemaligen Grenzübergang Pomellen wurde gestern gegen 13:00 Uhr ein polnischer Staatsbürger als Mitfahrer in einem Ford Transit mit polnischer Zulassung kontrolliert. Die Überprüfung ergab eine Fahndungsnotierung durch die Staatsanwaltschaft Dortmund zur Festnahme / Strafvollstreckung wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Demnach muss die Person eine Geldstrafe in Höhe von 5000,00 Euro sowie Kosten in Höhe von 300,21 Euro zahlen oder alternativ eine Freiheitsstrafe von 50 Tagen verbüßen. Da die Person die geforderte Geldstrafe / Kosten nicht begleichen konnte, wurde sie um 17:30 Uhr in die JVA Neustrelitz eingeliefert.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

10.04.2026 – 08:55

POL-NB: Feuer in Lagerhalle in Steinhagen

Steinhagen (ost)

In der Nacht vom heutigen Freitag (10. April 2026) wurde die Polizei gegen 02:00 Uhr zu einem Feuer in Steinhagen gerufen.

Nach aktuellen Informationen war ein Lastwagen der Marke Mercedes in einer Lagerhalle in Brand geraten. Dank des selbständigen Eingreifens der Anwohner konnte ein Übergreifen auf einen Lastwagen-Zugmaschine, sowie Teile des Gebäudes und weitere Fahrzeuge verhindert werden. Die Feuerwehr war ebenfalls vor Ort und übernahm die restlichen Löscharbeiten. Der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 5.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung eingeleitet.

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Juliane Boutalha
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10.04.2026 – 08:54

POL-NB: Verkehrsunfall auf der Insel Rügen bei Poseritz

Poseritz (ost)

Am gestrigen Donnerstag (09. April 2026) ereignete sich gegen 16:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 29 bei Poseritz.

Nach aktuellem Wissensstand fuhr der 38-jährige Fahrer eines PKW Peugeot von der Insel Rügen die Kreisstraße 13 von Neparmitz kommend in Richtung Poseritz. An der abknickenden Vorfahrtsstraße zur Landesstraße 29 ignorierte der 38-Jährige anscheinend den vorfahrtsberechtigten 69-jährigen Fahrer eines Opel aus Dresden und schnitt die Kurve. Es kam zu einem Zusammenstoß.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die 69-jährige Beifahrerin und der 44-jährige Beifahrer des Opel wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsangehörige.

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10.04.2026 – 08:07

POL-NB: Mann nachmittags mit 2,27 Promille am Steuer erwischt

Trollenhagen/Buchhof (ost)

Am Donnerstag am Nachmittag informierte ein Augenzeuge die Polizei über einen Autofahrer, der möglicherweise betrunken bei Trollenhagen fährt. Der Zeuge bemerkte unter anderem Schlangenlinienfahrten.

Die Polizei durchsuchte das Gebiet und fand das Auto gegen 16:00 Uhr in Buchhof. Der Mann am Steuer - ein 63-jähriger Deutscher - hatte zunächst 2,27 Promille geblasen, bevor er zur Blutentnahme in die Klinik gebracht wurde. Sein Führerschein und seine Autoschlüssel wurden beschlagnahmt. Nach den Maßnahmen durfte er nach Hause.

Das Auto war bereits einen Tag zuvor von Zeugen gemeldet worden, die angaben, dass jemand Schlangenlinien fährt. Am Mittwoch konnten die Beamten bei der Streife jedoch niemanden mehr finden. Ob der gestern festgenommene Mann auch vorgestern betrunken am Steuer des gemeldeten Autos saß, ist noch unklar.

Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt.

Es gibt fast täglich Hinweise von Bürgern auf auffällige Verkehrsteilnehmer bei der Polizei. Nicht immer kann ein Verdacht bestätigt werden, manchmal wird auch das beschriebene Fahrzeug nicht mehr gefunden. Die Hinweise werden jedoch konsequent überprüft. Immer wieder werden dank der Zeugenhinweise neben den eigenen Feststellungen bei Streifenfahrten auch Fahrzeugführer unter Einfluss erwischt.

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10.04.2026 – 07:40

POL-NB: Polizei codiert wieder Räder im Landkreis

Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (ost)

Die Polizei im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte hat die neuen Termine für die Codierung von Rädern festgelegt:

Die Codierung ist kostenfrei und eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. E-Bikes können auch codiert werden.

Was müssen Personen mitbringen, die ihr Fahrrad codieren lassen möchten? Einen Nachweis über den Besitz des Fahrrads (z.B. Kaufbeleg) sowie einen gültigen Personalausweis.

Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre ist die Polizei der Ansicht, dass codierte Fahrräder potenzielle Diebe abschrecken. Codierte Fahrräder sind schwerer zu verkaufen und einfacher zuzuordnen. Im Falle eines Diebstahls steigt die Wahrscheinlichkeit, das Fahrrad seinem rechtmäßigen Besitzer zurückzuführen. Die Codierung wird gut sichtbar am Rahmen angebracht und ermöglicht der Polizei eine schnelle Identifikation, auch über Landesgrenzen hinweg.

Neben der Codierung empfiehlt die Polizei auch dringend die Verwendung von Schlössern, die es Dieben erschweren, das Fahrrad zu stehlen. Bei Fahrrädern, die mehrere tausend Euro kosten können, lohnt sich die Investition in ein hochwertiges und gleichzeitig teureres Schloss. Fahrräder sollten auch bei kurzzeitiger Abwesenheit abgeschlossen werden.

In den letzten Jahren ist die Anzahl der erfassten Fahrraddiebstähle im Landkreis zurückgegangen. Im Jahr 2025 wurden 456 Fälle erfasst (2024: 552), davon 243 im Bereich Neubrandenburg.

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10.04.2026 – 07:26

POL-NB: Raubüberfall in Wettbüro - Täter derzeit im Gewahrsam

Neubrandenburg (ost)

Am Donnerstagabend um 23:00 Uhr wurde über den Notruf ein Raub in einem Wettbüro im Juri-Gagarin-Ring in Neubrandenburg gemeldet. Ein vermummter Täter soll Angestellte mit einem Messer bedroht und Bargeld gefordert haben. Der Täter flüchtete schließlich mit mehreren tausend Euro, die er erpresst hatte.

Durch eine detaillierte Beschreibung der Person und die Ermittlungen der örtlichen Polizei erhärtete sich der Verdacht gegen eine spezifische Person. Aufgrund von Hinweisen auf den möglichen Aufenthaltsort des Gesuchten fuhren die Beamten in die Oststadt. Dort trafen sie in einer Wohnung auf den gesuchten 25-jährigen Russen. Er wurde vorläufig festgenommen und zur weiteren Bearbeitung zur Wache gebracht, wo sich der polizeibekannte Mann derzeit in einer Gewahrsamszelle befindet. Sowohl die Beute als auch das mutmaßlich für den Raub benutzte Messer konnten sichergestellt werden.

Die Ermittlungen wegen des räuberischen Überfalls dauern an. Alle Beteiligten blieben unverletzt.

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10.04.2026 – 04:25

POL-NB: Fahrzeugführer unter erheblicher Einwirkung von Alkohol gestellt

Friedland (ost)

Am 10.04.2026 um etwa 02:10 Uhr entdeckten Polizisten vom Polizeirevier Friedland in der Woldegker Straße in Neubrandenburg einen Mercedes. Aufgrund des unsicheren Fahrverhaltens des Fahrzeugs beschlossen die Beamten, den Fahrer des Fahrzeugs zu kontrollieren. Der Fahrer versuchte zwar, der Kontrolle zu entkommen, wurde jedoch nach einer kurzen Fahrt gestoppt. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft der 41-jährigen ukrainischen Fahrerin. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,49 Promille. Die Fahrerin wurde wegen Trunkenheit am Steuer angezeigt.

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10.04.2026 – 03:40

POL-NB: Vermisste 15-Jährige in Neubrandenburg

Neubrandenburg (ost)

Seit dem 09.04.2026 um 08:47 Uhr wird erneut die 15-jährige aus Neubrandenburg vermisst. Weitere Details finden Sie unter folgendem Link: https://is.gd/0RAuak

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10.04.2026 – 03:16

POL-HRO: Fußgänger bei Verkehrsunfall schwerverletzt

Rostock (ost)

Am neunten April zweitausendsechsundzwanzig ereignete sich gegen neunzehn Uhr fünfzig in Rostock Evershagen ein Verkehrsunfall mit Verletzungen, bei dem ein Fußgänger schwer verletzt wurde. Nach aktuellen Informationen überquerte der siebenundsiebzigjährige Fußgänger die Bertolt-Brecht-Straße in Höhe der Straßenbahnhaltestelle Ehm-Welk-Straße. Der zweite Unfallbeteiligte, ein zwanzigjähriger Rostocker, fuhr mit seinem Auto die Bertolt-Brecht-Straße aus Richtung Thomas-Morus-Straße kommend in Richtung Ehm-Welk-Straße. An der späteren Unfallstelle wurde der Fußgänger vom Auto erfasst, wodurch er Kopf- und Beinverletzungen erlitt. Der Fußgänger wurde zur weiteren Behandlung in die Universitätsklinik Rostock gebracht. Am Auto entstand ein Sachschaden in Höhe von ungefähr 20.000 Euro. Ein Mitarbeiter der Dekra kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ebenfalls zur Klärung des Unfallhergangs vor Ort. Die Bertolt-Brecht-Straße in Fahrtrichtung Ehm-Welk-Straße war für circa zwei Stunden voll gesperrt, während die Verkehrsunfallaufnahme durchgeführt wurde. Gegen den Fahrer des Autos wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Die weiteren Untersuchungen werden von der zuständigen Kriminalpolizei durchgeführt.

Kai Lübbe

Einsatzleitstelle Rostock

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