Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 10.06.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 10.06.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Reifendiebstahl bei großem Landmaschinenhändler
Demmin (ost)
Am Morgen des 10.06.2024 wurde der Polizei in Demmin ein Einbruch auf dem Gelände eines Landmaschinenhändlers im Klänhammer Weg gemeldet.
Nach den bisherigen Ermittlungen wurden mehrere Reifen und Kompletträder für Landmaschinen aus Regalen eines Außenlagers gestohlen. Die Täter beschädigten den Zaun zum Nachbargrundstück, um sich Zugang zum Gelände zu verschaffen und konnten die gestohlene Ware abtransportieren.
Der Wert des gestohlenen Eigentums wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.
Der angegebene Zeitraum für die Tat war das letzte Wochenende von Freitagabend, dem 07.06.2024 bis heute Morgen.
Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Sollten Sie verdächtige Beobachtungen am Tatort oder in der Nähe gemacht haben, melden Sie sich bitte beim Polizeihauptrevier Demmin unter der 03998/2540 oder bei einer anderen Polizeidienststelle.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-SN: Auseinandersetzungen im Schweriner Nachtleben
Schwerin (ost)
Am Wochenende kam es sowohl am Samstag als auch am Sonntag zu physischen Auseinandersetzungen im Zentrum von Schwerin.
Während einer Streifenfahrt bemerkten die Beamten am Samstag gegen 03:30 Uhr einen verletzten Mann, der am Boden in der Wismarschen Straße Höhe Arsenalstraße lag. Passanten kümmerten sich bereits um den Mann, der Verletzungen im Gesicht hatte. Berichten zufolge wurde der 22-jährige marokkanische Mann von mehreren Personen angegriffen. Er musste daraufhin im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Hinweise zu den Tätern und dem Vorfall können unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 gemeldet werden.
Die Polizei bittet auch um Zeugenaussagen zu einem Vorfall auf den schwimmenden Wiesen am Samstagabend. Nach einem Streit griff ein unbekannter Täter zunächst einen 38-jährigen Mann an. Anschließend soll er Reizgas versprüht haben. Ein Säugling und sein 38-jähriger Vater (beide tunesische Staatsangehörigkeit) sowie ein 18-jähriger Schweriner wurden durch den Vorfall im Gesicht gereizt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Die Ermittlungen zum räuberischen Diebstahl am Sonntag um 03:30 Uhr in der Mecklenburgstraße konzentrieren sich auf die Umstände der Tat. Berichten zufolge kam es auch hier zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Danach wurde der 22-jährige Geschädigte von zwei Männern im Alter von 32 und 33 Jahren körperlich angegriffen. Bei den Tätern wurden Wertgegenstände des 22-Jährigen gefunden. Sie waren teilweise stark alkoholisiert. Der Geschädigte hatte einen Atemalkoholwert von 2,39 Promille, die Tatverdächtigen 0,19 Promille und 2,16 Promille.
Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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POL-HRO: Kontrollen am Wochenende durch die Polizeiinspektion Rostock
Rostock (ost)
Letztes Wochenende führten Polizeibeamte der Polizeiinspektion Rostock Jugendschutz- und Verkehrskontrollen in Rostock durch.
Währenddessen wurden vier Fahrer unter Alkoholeinfluss erwischt, darunter auch ein E-Scooter-Fahrer mit 0,62 Promille. Der höchste Wert von 1,19 Promille wurde bei einem 49-jährigen Rostocker in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 00:45 Uhr gemessen. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben und seinen Führerschein abgeben. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer wurde eingeleitet.
Bei Verkehrskontrollen am letzten Wochenende stellten die Beamten fest, dass eine Person ohne Führerschein fuhr. Neun Autofahrer und fünf Radfahrer benutzten während der Fahrt ihr Handy, und fünf Autofahrer und ein Radfahrer wurden beim Überfahren einer roten Ampel erwischt. Darüber hinaus wurden von den Beamten 19 Verwarnungen und 6 Bußgelder verhängt. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in der 30er-Zone An den Oldendorfer Tannen in Krummendorf wurden 39 Fahrzeuge gemessen. 10 Fahrzeuge wurden wegen Überschreitung der Geschwindigkeitsbegrenzung verwarnt.
Bereits am Freitagabend führten Beamte im Stadthafen Rostock in Zusammenarbeit mit dem Hafenvogt der Hanse- und Universitätsstadt Rostock und dem Bäderdienst Jugendschutzkontrollen durch. Aufgrund des schlechten Wetters war der Stadthafen wenig besucht. Die Beamten kontrollierten insgesamt 27 Personen, darunter fünf Minderjährige, die Tabakwaren besaßen. Bei zwei betrunkenen Personen stellten die Beamten mehrere Graffitispraydosen und Aufkleber sicher. Die Kontrollen im Stadthafen sollen im Laufe des Jahres erneut durchgeführt werden.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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POL-NB: Stundenlange Vollsperrung nach LKW-Unfall
Friedland (ost)
Am Morgen um 07:00 Uhr ereignete sich in Friedland ein Verkehrsunfall in der Neubrandenburger Straße. Ein Lastwagenfahrer kam von der Fahrbahn ab und landete in einem Graben. Dabei wurden mehrere Meter Bankette und ein Straßenbaum beschädigt.
Das Sattelzugfahrzeug war nicht mehr einsatzbereit und musste abgeschleppt werden. Die Bergungsarbeiten begannen um 11:30 Uhr und dauern voraussichtlich bis in den Nachmittag. Ein Kran wird verwendet, um den LKW aus dem Graben zu bergen. Aus diesem Grund wird der Abschnitt der Neubrandenburger Straße von den örtlichen Kollegen aus Friedland vollständig gesperrt.
Die freiwilligen Feuerwehrleute aus Friedland waren ebenfalls vor Ort, da Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Der 51-jährige deutsche Fahrer des Fahrzeuggespanns wurde bei dem Unfall leicht verletzt und begab sich in ärztliche Behandlung. Der Gesamtschaden beläuft sich laut bisherigen Erkenntnissen auf etwa 60.000 Euro.
Der Verkehrsunfall wurde vor Ort dokumentiert. Außerdem waren Kollegen des Autobahnpolizeireviers Altentreptow von der Besonderen Verkehrsüberwachung im Einsatz.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-ANK: Schwerverletzte nach Verkehrsunfall auf der B 104
Strasburg (ost)
Früher am Morgen gegen 06:15 Uhr ereignete sich auf der B 104 bei Strasburg ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. Erste Untersuchungen zeigten, dass die Fahrerin des Dacia, der von Strasburg in Richtung Pasewalk fuhr, anscheinend nach links abkam und auf der gegenüberliegenden Fahrspur mit dem entgegenkommenden Renault kollidierte. Sowohl die 62-jährige Dacia-Fahrerin als auch der 66-jährige Renault-Fahrer wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt, mussten aus ihren Fahrzeugen gerettet und dann mit Rettungshubschraubern in die Krankenhäuser nach Neubrandenburg und Eberswalde gebracht werden.
Neben Rettungs-, Feuerwehr- und Polizeikräften war auch ein Sachverständiger der Dekra vor Ort. Die Straße musste für etwa 3,5 Stunden vollständig gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt geschätzten 10.000 Euro.
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Polizeiinspektion Anklam
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POL-LWL: Polizei prüft verdächtiges Ansprechen von Kindern in Boizenburg
Boizenburg (ost)
Im Moment untersucht die Polizei in Boizenburg einen Vorfall, bei dem ein Kind am Freitagmittag von einem unbekannten Mann angesprochen worden sein soll. Nach Angaben der Polizei wurde ein 10-jähriger Junge gegen 13:15 Uhr in der Richard-Markmann-Straße von einem Mann im Alter von etwa 40-50 Jahren mit dunkler Hautfarbe angesprochen. Der Mann stand an einem weißen Transporter mit offener Seitentür und versuchte, den Jungen zum Auto zu locken. Der Junge reagierte nicht auf das Gespräch und fuhr mit seinem Roller weg. Der Mann, der etwa 1,75m groß war, hatte kurze schwarze Haare, braune Augen und ein Tattoo an der rechten Ellenbeuge. Er trug eine schwarze Maske und eine hellbraune Weste.
Neben den laufenden Ermittlungen sollen die umliegenden Schulen von Polizeibeamten sensibilisiert werden. Da alle bisherigen Informationen zu dem Vorfall auf den Aussagen des Jungen beruhen, bittet die Polizei um weitere Hinweise zu diesem Vorfall.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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POL-SN: Überhöhte Geschwindigkeit - Autofahrer verursacht Unfall und flüchtet
Schwerin (ost)
Die Polizei ersucht um Informationen, nachdem am Freitagabend ein Autofahrer bei überhöhter Geschwindigkeit einen Unfall verursachte und danach floh.
Augenzeugen meldeten den Vorfall gegen 20:25 Uhr. Der Fahrer eines BMWs fuhr mit hoher Geschwindigkeit von der Otto-Weltzien-Straße in die Rogahner Straße. In der Kurve verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Werbemast sowie einem Zaun und dem dortigen Stromkasten. Danach entfernte sich der Fahrer über die Umgehungsstraße vom Unfallort. Die Polizei hat ein Strafverfahren im Zusammenhang mit dem Unfall eingeleitet. Das Kriminalkommissariat Schwerin führt die Ermittlungen zu dem unbekannten männlichen Fahrer. Am Unfallort wurden Fahrzeugteile sichergestellt, die einem grauen 3er BMW älteren Baujahres zugeordnet werden können. Das Fahrzeug sollte laut ersten Erkenntnissen Beschädigungen an der gesamten rechten Fahrzeugseite sowie im Bereich der hinteren Stoßstange aufweisen. Weitere Schäden sind nicht auszuschließen.
Hinweise zum Fahrzeug und zum Fahrer können bei der Polizei unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 gemeldet werden.
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Polizeiinspektion Schwerin
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POL-HRO: Unbekannte beschädigen mehrere Fahrzeuge in Rostock - Polizei sucht Zeugen
Rostock (ost)
Die Polizei in Rostock bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung, nachdem unbekannte Täter in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mehrere Fahrzeuge von Autohändlern in der Rostocker Südstadt und in der KTV beschädigt haben.
Nach bisherigen Informationen nutzten die Täter die Abwesenheit der Verkäufer aus und griffen gegen 00:40 Uhr zehn Autos auf dem Gelände eines Autohandels in der Werftstraße in Rostock an. Die Mitarbeiter entdeckten die Beschädigungen an den Fahrzeugen am Freitagmorgen und informierten die Polizei. Der entstandene Sachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.
Ein weiterer Autohändler aus der Erich-Schlesinger-Straße in der Rostocker Südstadt meldete sich am Wochenende. Er berichtete, dass 28 Fahrzeuge auf seinem Gelände von Unbekannten beschädigt wurden. Erste Untersuchungen ergaben, dass die Täter am Freitag gegen 01:20 Uhr auf das Gelände gingen und Reifen zerstachen sowie Fahrzeuge zerkratzten. Der entstandene Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.
Der Kriminaldauerdienst konnte an den beiden Tatorten Videoaufnahmen und Spuren sichern, die nun untersucht werden müssen. Das Kriminalkommissariat Rostock hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Es wird auch geprüft, ob es mögliche Verbindungen zwischen den Taten gibt.
Möglicherweise haben Zeugen am Freitag, 07.06.2024, gegen 00:40 Uhr in der Werfstraße 35 oder gegen 01:20 Uhr in der Erich-Schlesinger-Straße 47 Beobachtungen gemacht, die bei der Aufklärung der Straftaten hilfreich sein könnten. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer 0381/4916/1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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POL-NB: Polizei bittet um Mithilfe bei Suche nach 53-Jährigem
Anklam (ost)
Zurzeit wird ein 53-jähriger Deutscher aus Anklam von der Polizei gesucht. Weitere Details und die komplette Beschreibung der Person finden Sie hier: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Fahndungen/Fahndungen-nach-Personen/?id=201895&processor=processor.sa.pressemitteilung
Die Polizei ersucht um Unterstützung der Bevölkerung bei der Suche nach dem Vermissten. Die Medien werden gebeten, diese öffentliche Fahndung in ihr Programm aufzunehmen. Wer Informationen zum Aufenthaltsort des Gesuchten hat, wird gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Anklam (Tel. 03971 251 2224) oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Rückfragen bitte an:
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POL-NB: Polizist nach Verfolgungsfahrt verletzt
Waren (ost)
Am Samstag, dem 08.06.2024 gegen 21:00 Uhr versuchten Kollegen aus Waren, in der Ortschaft Wendorf ein Kleinkraftrad ohne ordnungsgemäß angebrachtes Versicherungskennzeichen anzuhalten.
Dazu aktivierten die Polizisten das Anhaltesignal "Stopp Polizei" auf dem Dienstwagen, woraufhin der Fahrer des Mopeds stark beschleunigte und mehrmals an unübersichtlichen Stellen wie Kurven überholte.
Nach mehrfacher Aufforderung durch die Verwendung von Sondersignalen und Wegerechten fuhr der Fahrer schließlich auf einen Fahrradweg rechts neben der Straße.
Der Flüchtige passierte mit geschätzten 50 km/h mehrere Spaziergänger und eine Gruppe von Radfahrern. In jeder Gruppe musste mindestens eine Person "Platz machen", um nicht vom Moped erfasst zu werden.
Die Beamten parkten den Streifenwagen unter fortlaufender Nutzung von Blaulicht und Martinshorn in einer Zufahrt zur Kläranlage Möllenhagen, um die Weiterfahrt auf dem Fahrradweg zu blockieren und eine weitere Gefährdung von Verkehrsteilnehmern zu verhindern.
Der Fahrer des Kleinkraftrads kollidierte leicht mit dem Streifenwagen. Ein Kollege auf dem Beifahrersitz versuchte, die Autotür zu öffnen, um den Fahrer zu ergreifen. Dieser fuhr jedoch erneut gegen das Moped. Nachdem die Tür erneut geöffnet wurde, wurde der Fahrer ins hohe Gras neben dem Fahrradweg gedrängt.
Anschließend konnten die Polizisten den Fahrer des Kleinkraftrads zu Fuß erreichen und trotz seiner Bemühungen, sich der polizeilichen Maßnahme zu entziehen, festhalten.
Die Identität des Flüchtigen konnte festgestellt werden. Der 17-jährige Deutsche besaß einen gültigen Führerschein. Er stand weder unter dem Einfluss von Alkohol noch von Betäubungsmitteln. Das vermutete fehlende Versicherungskennzeichen war mit einem Kabelbinder an der Seite des Fahrzeugs befestigt.
Aufgrund der insgesamt zwei Kilometer langen Verfolgungsjagd und des anschließenden Anhaltevorgangs wurde ein Beamter am Bein verletzt, musste im Krankenhaus behandelt werden und ist vorübergehend dienstunfähig. Der Mopedfahrer blieb unverletzt.
Es wurde eine entsprechende Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstellt. Darüber hinaus wurde dem Jugendlichen die Weiterfahrt untersagt.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Auto überschlägt sich bei Unfall
Groß Plasten/Kittendorf (ost)
Am Samstagnachmittag ereignete sich gegen 15:15 Uhr ein schwerer Unfall auf der B194. Zwei Fahrzeuge fuhren von Groß Plasten in Richtung Kittendorf. Nach dem aktuellen Stand der Dinge hat der 19-jährige Fahrer des vorderen Fahrzeugs geblinkt und wollte nach links abbiegen. Hinter ihm fuhr eine 60-jährige Person, die versuchte, das Fahrzeug zu überholen - in einem Bereich, in dem ein striktes Überholverbot herrscht.
Das Fahrzeug der 60-Jährigen kollidierte mit dem Auto des 19-Jährigen, woraufhin sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor, sich überschlug und schließlich auf dem Dach zum Stillstand kam. Sowohl sie als auch der junge Mann wurden schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht. Die 18-jährige Mitfahrerin des jungen Mannes erlitt leichte Verletzungen.
Beide Fahrzeuge sind ein Totalschaden. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 40.000 Euro.
Die Straße blieb bis ungefähr 18:30 Uhr vollständig gesperrt. Die halbseitige Sperrung für die Aufräumarbeiten bestand noch bis etwa 20:15 Uhr.
Ein Sachverständiger der Dekra war vor Ort im Einsatz.
Alle Beteiligten sind Deutsche.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-LWL: Polizei findet illegale Drogen und 16.000 Euro Bargeld in Wohnung
Hagenow (ost)
In Hagenow fand die Polizei am späten Samstagabend in der Wohnung eines 46-jährigen Mannes rund 600 Gramm Betäubungsmittel und 16.000 Euro Bargeld. Der Verdächtige, der aus Polen stammt, wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Der Fund war eher zufällig, da die Polizei ursprünglich wegen häuslicher Gewalt in der Wohnung eingetroffen war. Es gab anscheinend massive Streitigkeiten zwischen dem 46-Jährigen und seiner Lebensgefährtin. In der Wohnung wurden verschiedene illegale Drogen entdeckt, darunter Amphetamine, Cannabis, Haschisch sowie augenscheinlich Ecstasy und andere verdächtige Substanzen. Die Polizei fand insgesamt 16.000 Euro Bargeld in Umschlägen. Das Geld stammt wahrscheinlich aus dem Verkauf illegaler Drogen und wurde zusammen mit den Drogen beschlagnahmt. Aufgrund eines offenen Haftbefehls wegen eines ähnlichen Vergehens in der Vergangenheit wurde der Beschuldigte vorläufig festgenommen und inhaftiert. Bei seiner Festnahme leistete der 46-Jährige, der sich unter einem Bett versteckt hatte, Widerstand. Ihm wurden Handschellen angelegt. Gegen den Beschuldigten wurde Anzeige wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet.
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POL-NB: Pferde mögen Streifenwagen
Groß Gievitz (ost)
Am Samstagmorgen waren die Pferde auf der Straße zwischen Lansen und Groß Gievitz unterwegs. Gegen 07:45 Uhr trafen die Polizisten aus dem Warener Revier nach einem Hinweis am "Tatort" ein und erblickten die Pferde.
Die Tiere schienen ihrerseits an dem blau-silberfarbenen Streifenwagen interessiert zu sein, da sie ihm sehr nahe kamen. Möglicherweise wollten sie auch direkt Kontakt zur Streifenwagenbesatzung aufnehmen.
Anschließend leckten sie die Frontscheibe ab. Das war zwar unnötig, gab den Einsatzkräften jedoch die Gelegenheit, einige potenzielle Halter in der Umgebung anzurufen. Es gab einen Treffer und die Pferde wurden abgeholt.
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Claudia Berndt
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POL-LWL: Polizei kontrollierte Teilnehmer einer rechtsgerichteten Geburtstagsfeier in Matzlow
Matzlow-Garwitz (ost)
In der Nacht zum Sonntag hat die Polizei in Matzlow die Teilnehmer einer als Geburtstagsfeier getarnten Veranstaltung überprüft, die an- und abreisten. Nach den Informationen der Polizei handelte es sich um ein Treffen der rechten Szene, das auf einem Privatgrundstück stattfand. Über 50 Personen nahmen laut Polizeiangaben daran teil. Die meisten Teilnehmer kamen aus Mecklenburg-Vorpommern, aber auch aus Schleswig-Holstein und Brandenburg. Während der Kontrollen wurden einige Personen identifiziert, die eindeutig der rechtsextremen Szene angehören oder wegen politisch motivierter Straftaten der Polizei bekannt sind. Die Polizei hatte aufgrund eigener Informationen Kenntnis von dieser Veranstaltung und führte daraufhin die entsprechenden Kontrollen durch. Es wurden keine Störungen oder Straftaten während der Veranstaltung festgestellt.
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BPOLI PW - GdpD POM: Weitere Schleusungen am Wochenende...
Pasewalk (ost)
Am Samstagmorgen wurden in Hohenfelde und am Kutzowsee (Villaweg) nach einem Hinweis von zwei Informanten insgesamt vierzehn Personen nach unerlaubter Einreise zu Fuß entdeckt. Die Gruppe bestand aus neun männlichen und zwei weiblichen afghanischen Staatsangehörigen, zwei Iranern und einem Inder. Von den Personen konnten neun Reisepässe vorlegen. Es wurde festgestellt, dass die Personen aus Polen kommend über die Belarus-Route geschleust wurden. Mit Ausnahme des Inders stellten alle einen Asylantrag in Deutschland und wurden an die Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz weitergeleitet. Ein Iraner war minderjährig und wurde dem Jugendamt des LK VG übergeben. Der Inder wurde am Sonntag nach Polen abgeschoben.
Am Sonntagmorgen wurden nach einem Hinweis der Notfallleitstelle Berlin im Regionalexpress 5352 aus Polen kommend fünf afghanische Staatsangehörige am Bahnhof Löcknitz festgestellt. Alle Personen reisten ohne Ausweise und somit illegal nach Deutschland. Auch hier ergab die Untersuchung, dass die Belarus-Route als Schleusungsweg genutzt wurde. Bei weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass ein Afghane bereits in Europa registriert war. Auf seinem Handy wurde ein Foto mit einem gültigen französischen Aufenthaltstitel gefunden. Die elektronische Überprüfung bestätigte dies. Alle anderen Personen stellten einen Asylantrag und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Aushändigung einer Anlaufbescheinigung für die EAE Stern-Buchholz aus der Haft entlassen. Der in Frankreich registrierte Afghane erhielt eine Grenzübertrittsbescheinigung mit einer Frist von 4 Tagen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Frau in Spielothek schwerstverletzt
Neubrandenburg (ost)
In einem Spielcasino im Juri-Gagarin-Ring in Neubrandenburg wurde gestern Abend eine 62-jährige deutsche Angestellte zusammengeschlagen. Sie konnte schwer verletzt den Notarzt selbst rufen. Da die Rettungsleitstelle von einem möglichen Verbrechen ausging, wurde die Polizei hinzugezogen.
Zeugenaussagen und Videoaufzeichnungen lieferten erste Hinweise auf einen vermutlichen Täter. Da der Mann den Streifenbeamten bekannt vorkam, gab es einen ersten Anhaltspunkt für die weitere Fahndung. Der 34-jährige Mauretanier wurde kurz nach 01:00 Uhr an seinem Wohnort festgenommen und befindet sich vorläufig in Polizeigewahrsam.
Die Ermittlungen zum genauen Tathergang und möglichem Motiv dauern an. Derzeit deutet nichts auf einen Raubüberfall hin.
Die Kriminalpolizei setzt die Ermittlungen heute intensiv fort und wird sie dann zur weiteren Entscheidung an die Staatsanwaltschaft übergeben.
Das Opfer hat schwere Verletzungen, insbesondere im Kopfbereich, erlitten und wird derzeit im Klinikum behandelt.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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HZA-HST: Zollhündin "Iris" zeigt ihren Spürsinn ./. Zoll stellt 84.000 Stück Zigaretten in einem Fahrzeug sicher
Stralsund (ost)
84.000 Stück Zigaretten unterschiedlicher Marken entdeckten Einsatzkräfte des Zolls am Vormittag des 19.05.2024 an der Bundesautobahn (BAB) 11, Grenzübergang Pomellen in einem polnischen Fahrzeug.
Bei der Einreise nach Deutschland wurden auf Befragen der beiden Fahrzeuginsassen keine Zigaretten angemeldet. In diesem Fall konnten sich die Beamten jedoch auf die Spürnase einer vierbeinigen Kollegin verlassen. Beim Abspüren des polnischen Fahrzeuges zeigte die Zollhündin "Iris" durch passives Verhalten an der Seitentür des Fahrzeuges an, dass sich möglicherweise Tabak oder Bargeld im Fahrzeuginneren befindet. Bei der im Anschluss durchgeführten Kontrolle entdeckten die Zollbeamten insgesamt 480 Stangen Zigaretten (84.000 Stück), in Kartons verpackt, unter dem persönlichen Gepäck des Paares.
"Unsere ausgebildeten Zollhunde, welche zum Teil auf Tabakwaren und Bargeld sowie auf Betäubungsmittel konditioniert sind, geben uns regelmäßig Anhaltspunkte bei manchen Fahrzeugen etwas genauer hinzuschauen und sind somit unverzichtbare Begleiter für unseren täglichen Kampf gegen den Schmuggel", so Sabine Mattil, Pressesprecherin des Hauptzollamtes Stralsund. Der Beifahrer, ein 44jähriger polnischer Staatsbürger erklärte nach dem Auffinden der Zigaretten, dass diese ihm zuzuordnen seien.
Gegen den Mann wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet und die Zigaretten sichergestellt. Das Paar konnte im Anschluss seine Reise fortsetzen. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg übernommen.
Zusatzinformation:
Privatpersonen ist bei der Einreise nach Deutschland aus einem weiteren EU-Mitgliedstaat das Mitführen von 800 Stück Zigaretten lediglich zum privaten Eigenverbrauch gestattet. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.zoll.de
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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








