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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 10.07.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 10.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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10.07.2026 – 04:00

POL-NB: Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Binz (LK V-R)

Binz (ost)

Am 09.07.2026 ereignete sich gegen 22:00 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung an der Strandpromenade im Ostseebad Binz. Nach den aktuellen Ermittlungen wurde der 30-jährige lettische Staatsbürger in der Nähe des Strandaufgangs 33 von mehreren bisher unbekannten Verdächtigen angegriffen und verletzt. Danach flüchteten die Verdächtigen vom Tatort. Während einer Kontrollfahrt bemerkte eine Mitarbeiterin des örtlichen Sicherheitsdienstes den blutenden Mann und alarmierte die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen.

Der Verletzte soll von einem anderen Mann gehalten und gestützt worden sein. Als der Sicherheitsdienst eintraf, verließ der helfende Mann ohne Angabe seiner Daten den Ort. Ein weiterer unbekannter Zeuge hatte den Geschädigten schon länger beobachtet. Dieser Zeuge ging kurz zum Ort des Geschehens und sprach mit der Sicherheitsdienstmitarbeiterin, bevor er sich ebenfalls ohne Angabe seiner Daten entfernte.

Der Verletzte wurde mit Gesichtsverletzungen ins Klinikum nach Greifswald gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen und Spuren am Tatort gesichert. Die Polizei bittet die beschriebenen Zeugen und die Bevölkerung um Hilfe bei der Aufklärung der Straftat. Personen, die Informationen zum Tathergang oder den flüchtigen Verdächtigen haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Sassnitz unter der Telefonnummer 038392 3070, der Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst

Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

10.07.2026 – 02:46

POL-NB: Zeugen nach Raub in Ueckermünde gesucht (LK V-G)

Ueckermünde (ost)

Am späten Abend des 09.07.2026 gegen 23:00 Uhr ereignete sich in Ueckermünde in der Kastanienallee angeblich ein Raubüberfall. Es wird behauptet, dass mindestens drei Verdächtige einem 23-jährigen Deutschen eine Tasche mit Bargeld und anderen Gegenständen gestohlen haben. Vorher griffen die Täter das Opfer mit Pfefferspray an und bedrohten es mit einer pistolenähnlichen Waffe. Danach flohen die Täter in Richtung Altes Bollwerk. Es wird nur gesagt, dass die Verdächtigen männlich waren, etwa 20-30 Jahre alt, 175cm-185cm groß und dunkel gekleidet waren.

Das Opfer wurde bei dem Angriff leicht verletzt, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung. Eine Suche nach den Tätern in der Nähe war bisher erfolglos. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Ueckermünde unter der Telefonnummer 039771- 82224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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10.07.2026 – 02:13

POL-NB: Hoher Sachschaden nach Wohnungsbrand in Greifswald (LK V-G)

Greifswald (ost)

Am gestrigen Abend (09.07.2026) entstand ein Schaden von etwa 80.000 Euro durch einen Brand in einer Wohnung im Ernst-Thälmann-Ring in Greifswald. Eine Passantin im Alter von 37 Jahren bemerkte gegen 19:00 Uhr Rauch, der aus dem Fenster einer Wohnung des Mehrfamilienhauses drang, und informierte sofort die Rettungsleitstelle. Zudem warnte die aufmerksame Frau die Bewohner des betroffenen Aufgangs. Die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Greifswald evakuierten das Gebäude und konnten durch ihre Löschmaßnahmen ein Übergreifen der Flammen auf weitere Teile der Wohnung und des Mehrfamilienhauses verhindern. Nach aktuellen Informationen wurde niemand verletzt.

Aufgrund der Brandentwicklung ist die betroffene Wohnung nicht mehr bewohnbar. Auch die darunterliegende Wohnung wurde durch das Löschwasser beschädigt, ist jedoch weiterhin nutzbar. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten alle anderen Mieter wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Aufgrund des Einsatzes von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei musste der Ernst-Thälmann-Ring zwischen dem Dubnaring und der Max-Born-Straße für etwa zwei Stunden gesperrt werden und der Verkehr über die Lise-Meitner-Straße umgeleitet werden.

Vor Ort haben Polizeikräfte erste Ermittlungen eingeleitet und ein Verfahren gegen den 50-jährigen deutschen Wohnungsinhaber wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet, der zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Wohnung war. Die weiteren Untersuchungen werden von der Kriminalpolizei durchgeführt. Ein Brandursachenermittler wird im Laufe des Tages hinzugezogen, um die genaue Brandursache zu untersuchen.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24