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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 11.06.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 11.06.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

11.06.2024 – 20:53

POL-NB: Verkehrsunfall mit Personen- und hohem Sachschaden auf der L19 bei Bad Sülze (LK V-R)

Ribnitz-Damgarten (ost)

Am 11.06.2024 gegen 15:00 Uhr ereignete sich auf der L19 zwischen den Städten Bad Sülze und Kneese ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 60-jähriger deutscher Fahrer eines LKW Merces mit Anhänger fuhr auf der L19 von Bad Sülze in Richtung Kneese. Als er versuchte, ein vor ihm fahrendes Auto zu überholen, geriet der Anhänger des LKW außer Kontrolle, wodurch der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und nach rechts von der Straße abkam. Dort landete er im Straßengraben und kippte um. Der Fahrer des LKW wurde leicht verletzt und musste mit einem Rettungswagen ins Uniklinikum nach Rostock gebracht werden. Der entstandene Schaden beträgt etwa 40.000,-EUR. Die L19 musste für die Bergung des Lkw für ungefähr 5 Stunden vollständig gesperrt werden.

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
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11.06.2024 – 20:53

POL-NB: Brand einer Strohmiete mitsamt Lagerhalle in der Ortschaft Dewitz

Friedland (ost)

Am Abend des 11.06.2024 wurde der Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte ein Feuer in einer Lagerhalle gemeldet. In dieser Halle wurden 1500 Strohballen gelagert, die in Flammen standen. Die Feuerwehr konnte den Brand nur kontrolliert abbrennen lassen, als sie eintraf. Die Freiwilligen Feuerwehren aus verschiedenen Ortschaften waren mit insgesamt 60 Kameraden im Einsatz. Der Schaden beläuft sich auf etwa 200.000,-EUR.

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11.06.2024 – 18:51

POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 53-Jährigen aus Anklam

Anklam (ost)

Am 10.06.2024 um 12:47 Uhr wurde ein 53-jähriger Mann aus Anklam als vermisst gemeldet. Am 11.06.2024 wurde er gefunden.

Die Suche der Polizei wurde eingestellt. Dank der Unterstützung der Bevölkerung und der Medien sowie der zahlreichen Hinweise.

Die lokalen Radiosender werden gebeten, die Rundfunkdurchsage zu löschen. Die Polizei bedankt sich bei allen Beteiligten.

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11.06.2024 – 15:38

POL-LWL: Keine verdächtigen Anrufe an Schulen in Dömitz

Dömitz (ost)

Nach Berichten der Polizei in Brandenburg gab es in der Prignitz zwei Vorfälle an Schulen, bei denen ein Unbekannter versuchte, Schüler anzulocken. Die Polizeiinspektion Ludwigslust bestätigt, dass es bisher keine ähnlichen Anrufe an Schulen in der Region Dömitz gegeben hat. Eltern haben besorgt beim Polizeihauptrevier Ludwigslust angerufen, nachdem ein Warnhinweis in Dömitz veröffentlicht wurde.

Vor Kurzem informierte der zuständige Kontaktbeamte an Schulen in Dömitz lediglich über die Vorfälle im Nachbarland, um die Schulleitung zu sensibilisieren. Es stellte sich jedoch heraus, dass es sich bei den Vorfällen im Nachbarland um Streiche von Jugendlichen handelte. Daher sind diese Vorfälle nicht mehr ernst zu nehmen.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
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Facebook: Polizei Westmecklenburg

11.06.2024 – 14:31

POL-NB: KORREKTUR zu "Dieb beißt Mann in den Arm"

Neubrandenburg (ost)

In der heutigen Pressemitteilung von 13:49 Uhr - "Dieb beißt Mann in den Arm" - wurde ein falscher Tatzeitraum angegeben. Der Tatzeitraum war gestern (Montag, 10.06.) zwischen 10:35 Uhr und 10:45 Uhr. Wir bitten, dies bei der Berichterstattung zu berücksichtigen bzw. online ggf. anzupassen.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
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11.06.2024 – 14:02

POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach mutmaßlichem EC-Karten-Betrüger in Greifswald

Hansestadt Greifswald (ost)

Schon am 25.03.2024, gegen 11:50 Uhr, hat ein unbekannter Mann heimlich die Geldbörse einer älteren Frau gestohlen, während sie im Lidl-Markt Hasenwinkel in Greifswald einkaufte.

Nach dem Diebstahl hat der unbekannte Täter sofort an einem Geldautomaten der Volksbank am OBI-Baumarkt in Greifswald eine größere Menge Bargeld von dem Konto des Opfers abgehoben. Es wurden Bilder von ihm gemacht, die nun gemäß Beschluss des Amtsgerichts Stralsund für eine Öffentlichkeitsfahndung verwendet werden.

Bisher waren die Ermittlungen zur Identifizierung des Täters erfolglos. Die Kriminalpolizei hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Identifizierung der Person führen können.

Ein Foto zur Fahndung ist unter folgendem Link verfügbar: https://tinyurl.com/mvxxvm6m

Die Polizei fragt nun:

Wer kann Informationen zur abgebildeten Person liefern?

Hinweise werden vom Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834 540-224, der Onlinewache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Die Printmedien werden gebeten, bei der Veröffentlichung dieses Aufrufs das beigefügte Bild zu verwenden. Die Rundfunksender werden ebenfalls gebeten, diese Öffentlichkeitsfahndung zu verbreiten.

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Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
Telefon: 03971 251-3041
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11.06.2024 – 13:49

POL-NB: Dieb beißt Mann in den Arm

Neubrandenburg (ost)

Am gestrigen Tag gegen 16:30 Uhr kam es zu aufregenden Szenen im Marktplatzcenter in Neubrandenburg: Ein Mann wurde dabei beobachtet, wie er eine Hose aus einem Bekleidungsgeschäft stahl. Ein 41-jähriger Mann verfolgte ihn. Der vermeintliche Dieb stieß ihn weg und warf die Kleidung auf eine Rolltreppe.

Als er versuchte, das Einkaufszentrum zu verlassen, stoppte ein Mitarbeiter eines Geschäfts die Drehtür mit dem Notknopf. Der flüchtige Täter wurde kurzzeitig eingesperrt, konnte sich aber durch die Tür zwängen. Als er auf der Treptower Straße ankam, wurde er immer noch vom 41-Jährigen verfolgt, der ihn festhalten konnte. Zuerst schlug der Verdächtige ihn mit einer Sonnenbrille, dann biss er ihm in den Arm. Der Verfolger wurde leicht verletzt. Durch den Biss musste er loslassen. Der Täter flüchtete durch den Durchgang zwischen Marien-Carrée und Apotheke in Richtung Marienkirche.

Er wird als schlanker, südländischer Typ beschrieben, der etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß ist. Zum Zeitpunkt des Vorfalls trug er einen schwarzen Trainingsanzug mit gelb-schwarzen Streifen. Außerdem hatte er eine schwarze Bauchtasche, einen Anglerhut und eine goldene Sonnenbrille auf.

Personen, die Informationen zu dem Gesuchten oder weitere relevante Hinweise zu dem Fall haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 / 55825224 oder online unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Der 41-jährige Verfolger ist deutscher Staatsbürger.

Gegen den bisher unbekannten Täter wird wegen Diebstahls und Körperverletzung ermittelt.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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11.06.2024 – 12:21

POL-NB: Suche nach Eigentümer

Neubrandenburg (ost)

Am 31.05.2024 entdeckte ein Passant am Wall in der Innenstadt von Neubrandenburg eine verlassene Tasche. Diese wurde etwa 30 Meter vom "Neuen Tor" entfernt gefunden und war in einer Art Loch vergraben. Die Tasche ist eine schwarze Sporttasche der Marke "passenger". Darin befanden sich diverse hochwertige Werkzeuge und Alkohol.

Der Inhalt der Tasche:

Bislang konnten die Gegenstände nicht eindeutig einer vorherigen Straftat oder einem Einsatzbericht zugeordnet werden. Eine Sachfahndung ergab keine Treffer. Die Polizei schließt nicht aus, dass es sich bei dem Inhalt der Tasche um gestohlenes Eigentum handeln könnte.

Falls jemand die Werkzeuge auf den Bildern erkennt oder sonstige hilfreiche Hinweise zu den Besitzern geben kann, bitte melden Sie sich im Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter der 0395-5582-5224 oder in einer anderen Polizeidienststelle.

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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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11.06.2024 – 11:38

POL-HST: Mehrere Diebstähle in Supermärkten im Bereich Grimmen

Grimmen (ost)

Am gestrigen Dienstag ereigneten sich zwischen 13:45 Uhr und 15:15 Uhr in Grimmen und Umgebung drei Diebstähle in Supermärkten. Erste Ermittlungen legen nahe, dass sie zusammenhängen könnten.

Zu Beginn um 13:45 Uhr wurde einer 60-jährigen deutschen Frau in einem Supermarkt im Richtenberger Gewerbering das Portemonnaie aus ihrer Einkaufstasche gestohlen, die im Einkaufswagen lag. Darin befanden sich Ausweispapiere, Bargeld sowie Geld- und Kreditkarten.

Gegen 15 Uhr ereignete sich ein ähnlicher Vorfall in einem anderen Supermarkt in der Heinrich-Heine-Straße in Grimmen. Eine 75-jährige Deutsche gab an, dass ihre Handtasche während des Einkaufs in der Kindersitzhalterung des Wagens war. Beim Bezahlen stellte sie fest, dass sie verschwunden war. Auch hier fehlten die Geldbörse mit Bargeld und verschiedenen Ausweisdokumenten.

Kurz darauf wurde aus einem Supermarkt in der Stralsunder Straße ebenfalls ein Diebstahl gemeldet. Dabei wurden die Geldbörse mit Bargeld und das Mobiltelefon entwendet.

Die 75-jährige Deutsche bemerkte, dass ihr in diesem sowie im zuvor besuchten Markt zwei Personen aufgefallen sind.

Die Beschreibung der weiblichen Person lautet wie folgt:

Die zweite männliche Person wurde wie folgt beschrieben:

Beide Personen hatten keinen Einkaufswagen dabei.

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Vorfall geben können, sich zu melden. Hinweise bitte an die Polizei in Grimmen unter 038326 570, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle.

Aufgrund dieser Vorfälle weist die Polizei nochmals ausdrücklich darauf hin, Handtaschen oder Geldbörsen nie unbeaufsichtigt im Einkaufswagen zurückzulassen. Weitere Informationen finden Sie unter www.polizei-beratung.de

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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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11.06.2024 – 11:16

POL-ANK: Zeugenaufruf zum Verkehrsunfall in Greifswald am 07.06.2024

Hansestadt Greifswald (ost)

Am 07.06.2024, gegen 22:30 Uhr ereignete sich in Greifswald in der Stralsunder Straße in der Nähe der "Straze 10" und des "Zisch"-Getränkemarkts möglicherweise ein Verkehrsunfall, bei dem der Fahrer eines Autos die Verkehrsinsel überquerte. Anschließend verließ der angebliche Unfallverursacher unerlaubt die Unfallstelle. Sowohl die Verkehrsinsel als auch das Fahrzeug wurden bei der Kollision erheblich beschädigt. Augenzeugen, die den Unfallort passierten, berichteten, dass sich neben dem beschädigten Fahrzeug auch ein Radfahrer an der Unfallstelle befand.

Dieser Radfahrer wird gebeten, sich bei der Polizei in Greifswald unter 03834 540 121 als Zeuge zu melden. Möglicherweise hat er Beobachtungen zum Unfall selbst oder zu weiteren Ereignissen nach dem Unfall gemacht.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
Telefon: 03971 251-3041
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11.06.2024 – 10:24

POL-NB: Durch Betrugsmasche 20.000 Euro reicher

Friedland (ost)

Am Abend des 07.06.2024 wurde dem Polizeirevier Friedland eine erfolgreiche Betrugsmasche gemeldet.

Der 66-jährige deutsche Anzeigenerstatter erhielt am Nachmittag einen Anruf von einer unbekannten Festnetznummer. Der Anrufer gab vor, sein Sohn zu sein und berichtete von einem Verkehrsunfall, bei dem eine schwangere Frau ums Leben kam. Er behauptete, sich bei der Polizei zu befinden und dringend Geld zu benötigen.

Anschließend meldete sich eine andere Stimme am Telefon und gab sich als Polizist aus. Dieser bestätigte dem älteren Mann die Geschichte und verwies ihn an einen Richter, der eine sofortige Kaution von 71.000EUR für seinen Sohn verlangte.

Ein Kurier mit Namen kam persönlich gegen 18:00 Uhr zum Haus des Mannes und die vereinbarten 20.000 Euro wurden bar in einem Umschlag übergeben.

Der Mann an seiner Tür wurde vom 66-Jährigen wie folgt beschrieben:

Nach der Übergabe entfernte sich der unbekannte Verdächtige. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt.

Die Gespräche fanden insgesamt in drei Telefonaten mit anonymen Nummern statt, wobei alle Personen akzentfreies Deutsch sprachen.

Einen Tag später, am 08.06.2024, gab es erneut einen Betrugsversuch in der Gegend von Friedland. Der 64-jährige deutsche Anzeigenerstatter berichtete den Kollegen von einem ähnlichen Vorfall. Er erhielt gegen 17:00 Uhr einen Anruf von einer unbekannten Festnetznummer. Der Anrufer gab sich als Polizist aus und erzählte dem Mann genau die bereits erwähnte Geschichte. Er forderte eine Summe von 2.000 Euro. Der 64-Jährige erkannte den Betrug und fiel nicht auf die Täter herein. Er beendete das Gespräch und es kam zu keiner Geldübergabe.

Die Polizei warnt vor solchen und ähnlichen Betrugsmaschen. Geldforderungen am Telefon sind höchstwahrscheinlich betrügerisch. Wenn Sie solche Anrufe erhalten, legen Sie auf und überprüfen Sie, ob es Ihren Familienmitgliedern gut geht. Die Täter nutzen die hilflose und verängstigte Situation schamlos aus und hoffen auf Erfolg.

Die Telefonnummern der beiden Männer sind im örtlichen Telefonbuch mit Adresse verzeichnet. Es wird vermutet, dass die Täter möglicherweise dort nach potenziellen Opfern suchen, um auch deren Adresse herauszufinden. Wenn Sie solche Anrufe erhalten haben oder in der Vergangenheit erhalten haben, wenden Sie sich an Ihre örtliche Polizeidienststelle.

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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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11.06.2024 – 09:43

POL-NB: Sieben Kilometer Stau durch Unfall

A20 / AS Anklam (ost)

Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A20 kurz vor der Ausfahrt Anklam in Richtung Lübeck führt derzeit zu einem Stau von etwa sieben Kilometern. Die Straße ist komplett gesperrt.

Um 08:30 Uhr kam es zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem PKW auf der Autobahn. Die genaue Ursache für den Unfall ist noch nicht vollständig geklärt. Die Fahrerin des PKW wurde verletzt, konnte jedoch ihr Fahrzeug eigenständig verlassen.

Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Pasewalk waren als Ersthelfer am Unfallort tätig, bis die Landespolizei eintraf. Sie hatten die Unfallfahrzeuge auf der Gegenfahrbahn bemerkt.

Weitere Details sind derzeit noch nicht bekannt.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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11.06.2024 – 07:33

BPOLI PW - GdpD POM: Sieben geschleuste Personen nach Bürgerhinweis festgestellt

Pasewalk (ost)

Am gestrigen Mittag wurde eine Gruppe von sieben Personen zwischen der Grenze zur Republik Polen und der Bundesstraße 113 aufgegriffen, nachdem ein Bürgerhinweis eingegangen war. Es handelte sich um zwei Syrer, einen Somalier und vier Inder, die unerlaubt über einen Sandweg am Grenzzeichen 797 eingereist waren.

Die Syrer hatten gültige Reisepässe mit russischen Visa, während die anderen Personen keine Ausweisdokumente vorweisen konnten. Keiner der Männer besaß die erforderlichen Aufenthaltsdokumente für Deutschland. Die Ermittlungen zeigten, dass die Schleusung über die Belarus Route erfolgte.

Alle Personen stellten Schutzersuchen. Die beiden Syrer und der Somalier wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen und erhielten eine Anlaufbescheinigung für die EAE Stern-Buchholz. Die vier Inder erhielten ebenfalls eine Anlaufbescheinigung und wurden zur Erstaufnahmeeinrichtung Nostorf/Horst weitergeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24