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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 11.11.2025

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 11.11.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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11.11.2025 – 15:44

IM-MV: In wenigen Wochen beginnt die Adventszeit - die Polizei bereitet sich auf die Weihnachtsmärkte vor

Schwerin (ost)

In rund zweieinhalb Wochen öffnen die Weihnachtsmärkte in Mecklenburg-Vorpommern wieder ihre Pforten. Schon jetzt laufen die Vorbereitungen bei den Veranstaltern, den Ordnungsbehörden und der Polizei auf Hochtouren. Das Ziel besteht darin, den Menschen im Land einen unbeschwerten und sicheren Besuch der Weihnachtsmärkte zu ermöglichen.

Zur ganzheitlichen Sicherheitsstrategie gehören in diesem Jahr neben der sichtbaren Präsenz auch gezielte anlasslose Kontrollen nach dem Waffenrecht. Grundlage dafür ist eine entsprechende Landesverordnung, die den rechtlichen Rahmen für verdachtsunabhängige Kontrollen durch die Polizei schafft. Ziel dieser Maßnahmen ist es, bestehende Waffen- und Messerverbotszonen wirksam zu überprüfen und konsequent durchzusetzen. Durch die Möglichkeit solcher Kontrollen kann die Polizei Gefährdungssituationen frühzeitig erkennen und präventiv tätig werden.

Innenminister Christian Pegel betont: "Unsere Weihnachtsmärkte sind Orte der Begegnung und des Miteinanders. Sie gehören fest zur Adventszeit in unserem Land. Wir wollen, dass die Menschen diese Wochen unbeschwert genießen können. Dazu leisten Polizei, Kommunen und Veranstalter gemeinsam einen wichtigen Beitrag. Die Polizei wird auf unseren Weihnachtsmärkten präsent sein und dort konsequent handeln, wo es erforderlich ist."

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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11.11.2025 – 15:06

POL-NB: Mann im Graben führt zu gestohlenem Werkzeug

Küssow bei Neubrandenburg (ost)

Während einer Streifenfahrt am Sonntagabend gegen 19.00 Uhr bemerkten die Beamten des Reviers Friedland einen Mann in einem Graben in der Nähe der Gartenanlage in Küssow bei Neubrandenburg. Sie sprachen ihn an und sahen dabei eine Vielzahl hochwertiger Werkzeuge, die hinter ihm lagen.

Der Mann gab seltsame und widersprüchliche Erklärungen ab, warum er abends im Graben mit Werkzeug stand und woher das Werkzeug stammte. Im Verlauf des Einsatzes ergab sich der dringende Verdacht, dass der Mann möglicherweise zusammen mit einer Frau Werkzeuge aus der Gartenanlage gestohlen hatte und im Graben auf sie wartete.

Die Gärten in der Nähe wurden auf mögliche Einbruchsspuren untersucht. Nach einem Fund in einem Garten forderten die Beamten Verstärkung an. Eine Besatzung sicherte das Werkzeug, setzte die Ermittlungen fort und versuchte, die weibliche Verdächtige zu lokalisieren. Das war zunächst am Abend nicht möglich, jedoch gab es wichtige Hinweise auf eine konkrete Verdächtige.

Das andere Polizei-Team brachte den Mann zur weiteren polizeilichen Bearbeitung auf die Wache, wo er nach Abschluss wieder entlassen wurde.

Der Wert des sichergestellten Werkzeugs beträgt etwa 1000 Euro.

Aufgrund des Einsatzes am Sonntagabend ermittelt die Kriminalpolizei nun wegen des Verdachts des Diebstahls gegen den 51-jährigen Mann und eine 40-jährige Frau. Beide sind Deutsche.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

11.11.2025 – 14:41

POL-HRO: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rostock und des Polizeipräsidiums Rostock: Umfangreiche Ermittlungen führen zum Erfolg - vier Festnahmen nach Einbruchsserie

Rostock (ost)

In den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags, 11. November 2025, führte die Polizei in den Landkreisen Rostock und Nordwestmecklenburg umfangreiche Durchsuchungs- und Vollstreckungsmaßnahmen gegen eine überregional operierende Gruppe von Kriminellen durch. Etwa 130 Beamte, darunter Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Rostock, des Landeskriminalamtes und des Landesbereitschaftspolizeiamtes Mecklenburg-Vorpommern, waren an diesen Maßnahmen beteiligt. Bei diesen Maßnahmen wurden vier Verdächtige im Alter von 38 bis 44 Jahren festgenommen. Aufgrund eines Antrags der Staatsanwaltschaft Rostock erließ das Amtsgericht Rostock Haftbefehle gegen die vier Verdächtigen.

Der Bande wird vorgeworfen, seit Juni 2025 in den Landkreisen Rostock und Nordwestmecklenburg in verschiedene Hotels und Unternehmen eingebrochen zu sein, um Safes zu stehlen. Die Beschuldigten sollen unter anderem in der Nacht zum 11. August 2025 in einem Autohaus in Bützow und am 13. September 2025 in einer Tankstelle in Kühlungsborn diese Taten begangen haben. Dabei wurde auch ein Geldautomat mit einem Radlader beschädigt und aufgebrochen. Es entstand erheblicher Sach- und Diebstahlschaden.

Im Zuge der intensiven Ermittlungen konnten die Einsatzkräfte die Verdächtigen in der vergangenen Nacht bei einem Einbruch in einen Supermarkt in Banzkow auf frischer Tat ertappen und festnehmen.

Zur Aufklärung der Einbruchsserie hatte die Kriminalpolizeiinspektion Rostock bereits Anfang Oktober eine spezielle Ermittlungsgruppe ins Leben gerufen. Nach nur sechs Wochen intensiver Ermittlungen konnten nun die entscheidenden Ermittlungserfolge erzielt werden.

Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel sowie die Ermittlungen zu möglichen weiteren Taten und Beteiligten sind noch im Gange.

Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die vier deutschen Männer dem Haftrichter vorgeführt, der die Haftbefehle verkündete. Die Männer wurden inhaftiert.

Hinweise von Bürgern, die im Zusammenhang mit der Einbruchsserie stehen könnten, nimmt jede Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de/onlinewache entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
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11.11.2025 – 14:12

POL-NB: Unbekannte heben Gullydeckel in Eggesin aus

Eggesin (ost)

Am frühen Sonntagmorgen des 9. November 2025 um etwa 07:30 Uhr, wurde das Polizeirevier Ueckermünde von einem Informanten darüber informiert, dass in der Waldstraße in Eggesin Gullydeckel entfernt wurden.

Die angerückten Polizeibeamten begaben sich sofort zur Einsatzstelle, da die Gefahr bestand, dass andere Verkehrsteilnehmer in die Regenabflussschächte geraten könnten. Vor Ort wurden insgesamt zwölf fehlende Gullydeckel in der Waldstraße, Lindenstraße und Adolf-Bytzeck-Straße entdeckt und von den Polizisten wieder eingesetzt.

Die Polizei dankt dem Informanten für die schnelle Meldung.

In diesem Fall weist die Polizei darauf hin, dass das Herausreißen von Kanaldeckeln eine erhebliche Gefahr für den Verkehr darstellt. Es handelt sich hierbei um kein Bagatelldelikt, denn das Entfernen von Gullydeckeln ist strafbar.

Die Ermittlungen in diesem Fall, wegen des Verdachts auf gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, wurden gegen bisher unbekannte Täter eingeleitet.

Weitere Zeugen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben könnten, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ueckermünde (Telefon: 039771 820), über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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11.11.2025 – 13:54

POL-NB: Mann klaut Altarteppiche und Schokolade aus Kirche und wird gestellt

Pasewalk (ost)

Schon am Freitag, dem 07. November 2025, wurde die Polizei nach Pasewalk zur Kirche gerufen. Es wurde gemeldet, dass an der Kirche eine unbekannte Person festgenommen wurde, die vier Paramente (Altarteppiche) im Gesamtwert von etwa 4.000 Euro gestohlen und sich dann umgebracht haben soll.

Der lokale Pfarrer bat den Mann, mit ihm zu kommen, was er auch tat. Danach drohte er jedoch mit physischer Gewalt und verschwand in eine unbekannte Richtung.

Bei der Nahbereichsfahndung wurde ein 54-jähriger Mann aus dem Libanon entdeckt, auf den die vorherige Beschreibung zutraf. Bei der Klärung des Sachverhalts wurde weiteres Diebesgut (Schokolade und Nüsse im Wert von 17 Euro - ebenfalls Eigentum der Kirche) gefunden.

Gegen den 54-jährigen Mann wird nun wegen des Verdachts des Diebstahls, des räuberischen Diebstahls und der Nötigung ermittelt.

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Juliane Boutalha
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11.11.2025 – 13:30

IM-MV: Bauminister Pegel: "Bezahlbares Wohnen bleibt zentrales Ziel in unserem Land"

Schwerin (ost)

Das Landeskabinett Mecklenburg-Vorpommern hat heute beschlossen, die Wirkung der Mietpreisbremse für die Universitätsstädte Rostock und Greifswald bis zum 30. September 2028 zu verlängern. Hintergrund ist die im Juli 2025 auf Bundesebene beschlossene Verlängerung der gesetzlichen Ermächtigung der Länder, Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt zu bestimmen.

"Die Lage auf den Wohnungsmärkten in Rostock und Greifswald ist weiterhin angespannt. Viele Menschen haben Schwierigkeiten, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Deshalb ist es wichtig, die bestehenden Instrumente zur Dämpfung der Mietpreise konsequent weiterzuführen. Die Verlängerung der Mietpreisbremse ist ein wirksamer Beitrag, um Mieterinnen und Mieter kurzfristig vor übermäßigen Preissteigerungen zu schützen", erklärt Bauminister Christian Pegel.

Mit der neuen Verordnung soll die bisherige Befristung bis zum 31. Dezember 2025 aufgehoben werden. Dadurch bleibt die Mietpreisbremse in den beiden Städten weitere fünf Jahre in Kraft. Bereits mit der Verordnung vom 26. August 2023 hatte die Landesregierung Rostock und Greifswald als Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt bestimmt. Die Regelung trat am 1. Oktober 2023 in Kraft. Auf Grundlage der damaligen Rechtslage war die Befristung bis Ende 2025 erforderlich. Mit der nunmehr erfolgten bundesgesetzlichen Verlängerung bis Ende 2029 kann auch das Land Mecklenburg-Vorpommern die Laufzeit der Regelung anpassen.

"Die Mietpreisbremse ersetzt nicht den Wohnungsneubau - sie ist aber ein notwendiger sozialpolitischer Puffer. Neubauprojekte, Modernisierungen und Förderprogramme brauchen Zeit, bis sie spürbar wirken. Bis dahin müssen wir verhindern, dass Menschen durch überhöhte Wiedervermietungsmieten verdrängt werden", betont der Minister.

Wohnungsbauoffensive und Bau-Turbo

Parallel setzt das Land weiter auf massive Investitionen in den sozialen Wohnungsbau. Seit 2017 wurden in Rostock 808 Wohnungen und in Greifswald 356 Wohnungen mit Landes- und Bundesmitteln gefördert. Die Fördermittel wurden in den vergangenen Jahren von 32 auf 127 Millionen Euro jährlich vervierfacht und sollen auch 2026/2027 auf diesem hohen Niveau fortgeführt werden.

Zudem ist am 30. Oktober 2025 der sogenannte Bau-Turbo der Bundesregierung in Kraft getreten. Damit können Gemeinden befristet bis Ende 2030 schneller und unbürokratischer Wohnungsbauvorhaben genehmigen.

"Der Bau-Turbo ist ein echter Fortschritt für den Wohnungsbau. Er ermöglicht schnellere Verfahren, senkt Kosten und gibt den Kommunen neue Möglichkeiten, gezielt Wohnraum zu schaffen - auch mit einem Anteil an Sozialwohnungen", so Christian Pegel und führt weiter aus:

"Wir wollen, dass Menschen in Mecklenburg-Vorpommern unabhängig von ihrem Einkommen eine bezahlbare Wohnung finden. Deshalb setzen wir auf drei Säulen: Mietpreisbremse, Förderung des sozialen Wohnungsbaus und Beschleunigung von Bauverfahren. Nur das Zusammenspiel dieser Instrumente wird den Wohnungsmarkt nachhaltig stabilisieren."

Mit Inkrafttreten der Änderung bleibt die Mietpreisbremse in Rostock und Greifswald bis zum 30. September 2028 bestehen.

Mietpreisbremse für acht Küstenorte in Arbeit

Gleichzeitig hat die Landesregierung heute eine Verordnung zur Mietpreisbremse für gleich acht Küstenorte auf den Weg gebracht. Sie bewirkt bei neuen Mietverträgen, dass die Miete nicht mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Miete liegen darf und schränkt außerdem die Möglichkeiten ein, die Miete bei bestehenden Mietverträgen zu erhöhen (Kappungsgrenze).

"Viele Menschen an unserer Küste haben Angst, dass sie sich ihre Wohnung bald nicht mehr leisten können. Mit der Mietpreisbremse wollen wir ein deutliches Signal setzen: Wohnen darf kein Luxusgut werden - auch nicht in touristischen Regionen. Das ist ein wichtiger Schritt, um unsere Orte lebenswert zu halten - auch für diejenigen, die hier arbeiten, Kinder großziehen und ihren Alltag gestalten. Es ist nur konsequent, die Mietpreisbremse auch auf die touristischen Hotspots auszuweiten. Denn Mecklenburg-Vorpommerns Küsten sollen Heimat bleiben - nicht nur Urlaubsort", sagt Bauminister Christian Pegel.

Die Kommunen Binz, Graal-Müritz, Heringsdorf, Kühlungsborn, Rerik, Sellin, Zingst und Zinnowitz sollen als Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt bestimmt werden. Die Landesregierung hatte dazu ein Gutachten bei dem sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitut Empirica in Auftrag gegeben. Insgesamt 17 Gemeinden, bei denen aufgrund der touristischen Prägung ein angespannter Wohnungsmarkt anzunehmen ist, wurden anhand eines Kriterienkatalogs untersucht. Diese Kriterien sind ein zum Bun-desvergleich deutlich überdurchschnittlicher Mietenanstieg, eine im Bundesvergleich deutlich überdurchschnittliche Mietbelastung sowie ein geringer Leerstand bei großer Nachfrage.

Die Landesverordnung, die nun in die Verbandsanhörung geht, wird voraussichtlich im Frühjahr 2026 in Kraft treten.

Hintergrund

Der Bundestag hat die Mietpreisbremse kürzlich bis Ende 2029 verlängert und damit den rechtlichen Rahmen für die Länder geschaffen. Mecklenburg-Vorpommern möchte von der Verlängerungsmöglichkeit Gebrauch machen, um die Menschen in Rostock und Greifswald weiterhin zu entlasten.

Die Mietpreisbremse sorgt dafür, dass bei einem neuen Mietvertrag die Miete höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Ziel ist es, Mieterinnen und Mieter in angespannten Wohnungsmärkten vor überhöhten Mieten zu schützen. Ausnahmen gelten unter anderem für Neubauten oder umfassend modernisierte Wohnungen, damit Investitionen in neuen Wohnraum weiterhin attraktiv bleiben.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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11.11.2025 – 13:18

POL-HRO: Einbrüche in Einfamilienhäuser in mehreren Orten: Polizei sucht Hinweise

Schwerin/Pingelshagen/Zarrentin (ost)

In Westmecklenburg haben sich innerhalb kurzer Zeit drei Wohnungseinbrüche an verschiedenen Orten ereignet, die der Polizei gemeldet wurden. Die Täter sind bisher unbekannt.

In Testorf bei Zarrentin wurden am Montagmittag drei noch unbekannte männliche Täter bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Kastanienallee von einem Zeugen beobachtet. Die Einbrecher drangen gegen 12:50 Uhr gewaltsam in das Gebäude ein und durchsuchten mehrere Räume. Danach flüchteten sie wahrscheinlich in einem blauen Golf in Richtung Zarrentin.

In Pingelshagen bei Schwerin kam es gestern auch zu einem weiteren Einbruch in ein Einfamilienhaus. Nach ersten Informationen sollen unbekannte Täter zwischen 07:30 Uhr und 18:30 Uhr gewaltsam in das Haus in der Straße Am Aubach eingedrungen sein. Auch hier wurden mehrere Räume durchsucht.

Zwei Einbrecher wurden am Montagabend auf einer Überwachungskamera festgehalten, als sie in ein Einfamilienhaus in Schwerin eindrangen. Gegen 18:30 Uhr gelangten die Täter unbefugt in das Haus in der Hopfenbruchwiese. Auch in diesem Fall wurden vermutlich Räume gezielt nach Wertgegenständen durchsucht. Die alarmierten Polizisten starteten sofort eine Fahndung, konnten die Täter jedoch nicht mehr schnappen.

Die genaue Höhe des Schadens ist derzeit in allen drei Fällen unbekannt.

Ob die drei Wohnungseinbrüche zusammenhängen, wird derzeit von den laufenden Ermittlungen untersucht. Die Kriminalpolizei sicherte vor Ort Spuren. Zeugen werden gebeten, relevante Informationen der Polizei in Boizenburg (038847 606-0), Gadebusch (03886 722-0) und Schwerin (0385 5180-0) zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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11.11.2025 – 12:47

BPOL-HRO: Zug großflächig besprüht

Rostock (ost)

Beamte der Bundespolizei entdeckten gestern in der Abstellanlage einen Zug der DB AG, der großflächig besprüht war. Ersten Ermittlungen zufolge haben Unbekannte am Abend des 9. November 2025 den abgestellten Wagenpark mit verschiedenen Schriftzügen im Gesamtumfang von 72 Quadratmetern beschmiert.

Die genaue Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt und wird im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen wegen des Verdachts auf Sachbeschädigung ermittelt. Die Bundespolizeiinspektion Rostock bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Wer kann Informationen zu diesem Vorfall geben? Wer hat am Sonntagabend, dem 9. November 2025, verdächtige Personen in der Abstellanlage des Rostocker Hauptbahnhofs oder in der Nähe gesehen und kann nützliche Hinweise liefern? Diese werden von der Bundespolizeiinspektion Rostock unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 / -1112 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

11.11.2025 – 11:12

BPOL-HRO: Bundespolizisten verhaften Mann am Bahnhof Güstrow

Güstrow (ost)

Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock haben gestern Nachmittag am Bahnhof Güstrow einen 31-jährigen Mann überprüft. Es wurde festgestellt, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Rostock gegen den deutschen Staatsbürger vorlag. Das Amtsgericht Güstrow hatte ihn zuvor wegen Diebstahls geringwertiger Sachen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Monaten verurteilt.

Außerdem gab es zwei Fahndungsaufrufe der Staatsanwaltschaft Rostock zur Ermittlung seines Wohnortes.

Die Einsatzkräfte brachten den Mann dann in eine nahegelegene Justizvollzugsanstalt.

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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


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11.11.2025 – 10:46

POL-NB: Mann verstößt gegen Hausverbot und greift Polizeibeamten an

Barth (ost)

Am gestrigen Montag, dem 10. November 2025, um 19:30 Uhr, wurde die Polizei zu einem Supermarkt in der Barther Chausseestraße gerufen.

Ein 38-jähriger Mann aus Algerien wurde dabei erwischt, wie er trotz Hausverbot Lebensmittel im Supermarkt konsumierte. Während der Untersuchung schlug der Mann einem Polizeibeamten mehrmals mit der flachen Hand auf das rechte Ohr. Der Beamte erlitt leichte Verletzungen, konnte aber weiterhin seinen Dienst ausüben.

Neben den Anzeigen wegen Hausfriedensbruch und Ladendiebstahl wurde auch eine Anzeige wegen tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte erstattet.

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Juliane Boutalha
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11.11.2025 – 07:48

POL-NB: Zwei Männer nach Unfall verstorben

Marxhagen bei Waren (ost)

Um etwa 01.30 Uhr ereignete sich heute Morgen ein Unfall auf der Bundesstraße 108 zwischen Waren und Moltzow, in der Nähe von Marxhagen. Der Fahrer verlor aus bisher ungeklärten Gründen in einer Kurve die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte mit einem Baum.

Ein automatischer Notruf wurde aktiviert und ein Zeuge bemerkte das Auto nach dem Unfall, woraufhin die Rettungskräfte alarmiert wurden.

Die beiden Insassen des Fahrzeugs - zwei ungarische Staatsbürger im Alter von 32 und 27 Jahren - sind infolge des Unfalls beide verstorben.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Bundesstraße am Unfallort vollständig gesperrt. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt.

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11.11.2025 – 07:42

POL-HRO: Schockanruf kostet Frau 15.000 Euro- Polizei warnt erneut vor Betrugsmasche

Hagenow (ost)

Am Montagnachmittag haben Gauner in Hagenow durch einen Schockanruf von einer Frau 15.000 Euro Bargeld gestohlen.

Nach aktuellen Informationen der Polizei soll die 88-jährige Betroffene gegen 16:30 Uhr einen Anruf von einer Dame erhalten haben, die ihr mitteilte, dass ihre Nichte in einen Verkehrsunfall verwickelt sei und sie eine Kaution hinterlegen müsse. Während die ältere Frau mit der betrügerischen Anruferin telefonierte, betrat gegen 18.00 Uhr ein Mann ihre Wohnung und nahm die 15.000 Euro Bargeld entgegen. Kurz darauf verließ der Mann, der hochdeutsch sprach und mitteleuropäische Merkmale hatte, die Wohnung in unbekannte Richtung. Der gesuchte Mann soll 40-50 Jahre alt gewesen sein, circa 1,80 m groß mit lockigen, dunklen, längeren Haaren. Die Polizei in Hagenow (03883-6310) hat eine Anzeige wegen Betrugs aufgenommen und bittet um Hinweise zur Tat in der Rosenstraße.

Am selben Tag wurden mehrere ähnliche Schockanrufe im Bereich Hagenow gemeldet, bei denen die Täter keinen Schaden anrichten konnten.

Daher empfiehlt die Polizei erneut:

Seien Sie skeptisch, wenn Sie am Telefon von vermeintlichen Polizisten, Staatsanwälten oder Verwandten angerufen werden, die von einem Unfall oder einer Notlage berichten.

Teilen Sie keine persönlichen Informationen oder finanziellen Werte mit und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Beenden Sie das Gespräch und rufen Sie die Behörde oder Verwandten selbst zurück und informieren Sie bitte umgehend die Polizei.

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11.11.2025 – 06:53

POL-HRO: Unbekannte Täter sprengen Geldautomat einer Tankstelle an Rostocker Stadtautobahn

Rostock (ost)

In der Nacht vom 10. auf den 11. November 2025 haben bisher unbekannte Täter einen Geldautomaten in der Nähe einer Tankstelle gesprengt.

Ein Informant informierte die Polizei um 03:55 Uhr über den Vorfall, nachdem er die erheblichen Schäden in der Nähe des Eingangsbereichs der Tankstelle bemerkt hatte. Ein anderer Zeuge hörte bereits um 02:00 Uhr eine laute Detonation. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnten die mutmaßlichen Täter bisher nicht ermittelt werden.

Der Automat wurde durch die Detonation stark verformt und beschädigt. Verschiedene Teile des Geräts lagen in einem weiten Umkreis verstreut.

Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und des besonders schweren Diebstahls wurde eingeleitet. Der Kriminaldauerdienst ist derzeit vor Ort, um Spuren am Tatort zu sichern, die zu einem späteren Zeitpunkt ausgewertet werden müssen.

Zum aktuellen Zeitpunkt können noch keine Angaben zu den Schäden durch den Vorfall gemacht werden.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24