Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 13.03.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 13.03.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
LWSPA M-V: Gewässerverunreinigung vor Prerow - Gemeinsame Pressemitteilung des Landeswasserschutzpolizeiamtes MV und des Ministeriums für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt MV
Waldeck/Prerow (ost)
Heute wurden die Untersuchungen zu der gestern bekannt gewordenen Gewässerverunreinigung vor dem Ostseebad Prerow/Darß gemeinsam von Beamten der Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund und des StALU Vorpommern fortgesetzt. Die Ursache der Verunreinigung ist bisher noch unbekannt.
Am 12.03.2024 erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund den Hinweis, dass es zu einer Verunreinigung der Ostsee in Höhe des Ostseebades Prerow gekommen sein soll (Pressemitteilung vom 12.03.2024). Eine unmittelbare Untersuchung vor Ort ergab, dass ein grauer Schleier auf der Wasseroberfläche der Ostsee vor der Seebrücke Prerow zu sehen war. Es war auch ein Dieselgeruch wahrnehmbar. Die Verschmutzung des Wassers wurde auf ca. 61 ha geschätzt. Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern, das sofort in die Untersuchungen einbezogen wurde, vermutete, dass die Ostsee in diesem Bereich möglicherweise mit Diesel kontaminiert war. Dies ergab sich aus dem Verteilungsverhalten, der Ausbreitung und dem Geruch. Der Ölfilm war sehr dünn. Ersten Schätzungen zufolge sind etwa 50 Liter Diesel ausgetreten. Um die Auswirkungen zu bestimmen, wurde heute Morgen von der WSPI Stralsund ein sogenanntes Sensorflugzeug des Havariekommandos des Maritimen Sicherheitszentrums des Bundes und der Küstenländer (MSZ) angefordert, das die Verschmutzung aus der Luft genauer untersuchen kann. Die Ergebnisse des Überflugs werden den Ermittlungsakten hinzugefügt. Diese Sensorflugzeuge vom Typ DO 228 des Havariekommandos sind mit hochmoderner Technologie ausgestattet, die es ermöglicht, Verschmutzungen von Wasserflächen aus der Luft zu erkennen. Das zuständige StALU Vorpommern entschied bereits gestern, dass die dieselähnliche Substanz nicht "bekämpfungswürdig" ist, da der extrem dünne Film auf der Wasseroberfläche eine technische Reduzierung oder Aufnahme mit angemessenem Aufwand nicht zuließ. Eine mechanische Beseitigung war nicht "sinnvoll" möglich. Solche Filme werden durch Verdunstung, Lichtoxidation und letztendlich auch biologischen Abbau schnell abgebaut.
Es wird nicht mehr von nachhaltigen Auswirkungen auf die Umwelt ausgegangen. Es besteht keine Gefahr für Personen und Tiere. Gestern wurden bereits entsprechende Wasserproben von der Wasserschutzpolizei entnommen. Die weiteren Untersuchungen zur Ursache der Verschmutzung laufen derzeit.
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Nachfragen für polizeiliche Belange:
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Petra Kieckhöfer
Pressestelle
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Nachfragen für Umweltbelange:
Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und
Umwelt MV
Claus Tantzen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 0385 588-16013
c.tantzen@lm.mv-regierung.de
www.regierung-mv.de/Landesregierung/lm
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www.instagram.com/landwirtschaft_und_umwelt_mv/
IM-MV: Änderung des E-Government-Gesetzes MV erleichtert digitale Anträge
Schwerin (ost)
Der Landtag hat heute dem Gesetz zur Änderung des E-Government-Gesetzes Mecklenburg-Vorpommern zugestimmt. "Die Digitalisierung der Landesverwaltung ist ein dynamischer Prozess und bedarf daher auch ständiger Anpassung", so Digitalisierungsminister Christian Pegel und: "Mit den jetzigen Änderungen haben wir das Ziel, die Qualität und Effizienz des öffentlichen Verwaltungshandelns zu erhöhen und so Verwaltungsverfahren für Bürgerinnen und Bürger sowie für Unternehmen leichter zugänglich zu machen."
Das Bundesgesetz Onlinezugangsgesetz hat das Ziel bestimmt, dass künftig allen Bürgerinnen und Bürger das Stellen von Anträgen an Behörden online ermöglicht wird. "Die bereits heute möglichen und künftig hinzukommenden Möglichkeiten, per Computer, Tablet oder Mobiltelefon Anträge an die Verwaltung zu stellen, macht erforderlich, dass die Behörden und Bürger über digitale Postfächer Informationen, Anträge und Bescheide austauschen und die Behörden statt der Unterschrift auf einem Papierbescheid eine einer Unterschrift gleichkommende digitale Signatur verwenden können", sagt Christian Pegel.
Deshalb betreffen die Änderungen vor allem zwei Bereiche: Zum einen wird das E-Government-Gesetz dahingehend angepasst, dass unter anderem ein solches digitales Behördensiegel eingeführt wird. "Die Verwaltung hat damit die Möglichkeit, Bescheide digital mit der Signatur zu versehen und digital zu verschicken" so der Minister und führt weiter aus. "Weiterhin können Bürgerinnen und Bürger über einen sicher verschlüsselten Zugang ihres Nutzerkontos rechtsverbindlich auf dem digitalen Weg Erklärungen abgeben, wie es in dem MV-Serviceportal bei verschiedenen Verwaltungsdienstleistungen schon der Fall ist."
Weitere Anpassungen betreffen die Landesbauordnung: Die Änderungen erleichtern die Errichtung von Mobilfunkmasten. Die Regelungen für Abstände und Abstandsflächen bei Antennen und Masten bis 50 Meter im Außenbereich werden vereinfacht. "Ein schnelles, stabiles und flächendeckendes Mobilfunknetz ist ein wichtiger Faktor, um gleichwertige Lebensverhältnisse zu sichern und den Wirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern zu stärken", sagt der Minister.
Zudem soll das bislang geltende Schriftformerfordernis für Anträge, Genehmigungen und Bescheide im Baugenehmigungsverfahren wegfallen - also die bisher in der Landesbauordnung vorgesehene eigenhändige Unterschrift auf Bauanträgen. "Damit leisten wir einen Beitrag zur Digitalisierung der Verwaltung und zum ,Deutschland-Tempo'. Durch die Möglichkeit digitaler Planungs- und Genehmigungsverfahren erreichen wir deren Beschleunigung", erklärt der Digitalisierungsminister und weiter:
"Ein wirklicher Mehrwert für die Verwaltung entsteht erst, wenn digital eingegangene Anträge auch digital weiterverarbeitet werden können. Ein gutes Beispiel hierfür ist der digitale Bauantrag aus Mecklenburg-Vorpommern, der als ,Einer-für Alle (EfA)-Leistung' heute der ganzen Republik zur Verfügung steht."
Im Januar 2021 ist das digitale Baugenehmigungsverfah-ren online gegangen. "Rund um die Uhr Bauanträge stellen, Dokumente online nachreichen, unabhängig von den Öffnungszeiten der Behörde - der Online-Bauantrag zeigt, was Digitalisierung kann und soll. Alle Beteiligten können hier in einem digitalen Vorgangsraum parallel an dem Antrag arbeiten und miteinander kommunizieren. Das spart Zeit, Papier und Kosten. Unsere Lösung ist somit beispielgebend für eine für alle Beteiligten nutzbringende OZG-Umsetzung, die nun allen Bundesländern zur Verfügung steht", verdeutlicht der Minister. Der digitale Bauantrag ist Teil der Umsetzung des OZG. MV hat das Themenfeld "Bauen und Wohnen" übernommen. Jährlich werden in Deutschland etwa 220.000 Baugenehmigungen erteilt - vornehmlich als Papierantrag.
"Dass Mecklenburg-Vorpommern auf einem guten Weg ist, zeigt das Dashboard der digitalen Verwaltung des Bundesinnenministeriums im bundesweiten Vergleich der OZG-Angebote. M-V liegt im Vergleich der Bundesländer auf Platz 5 bei der Anzahl der bereits landesweit verfügbaren OZG-Angebote", erklärt Christian Pegel.
Hintergrund
Das Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung im Land Mecklenburg-Vorpommern (EGovG M-V) ist am 25. April 2016 in Kraft getreten. Seitdem hat es Änderun-gen gegeben, die die derzeitige Gesetzesfassung nicht berücksichtigt. Durch das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (Onlinezugangsgesetz - OZG) sind der Bund und die Länder dauerhaft verpflichtet, ihre Verwaltungsleistungen barriere- und medienbruchfrei elektronisch über Verwaltungsportale anzubieten und diese innerhalb eines Portalverbundes miteinander zu verknüpfen.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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LWSPA M-V: Kollision zweier Frachtschiffe im Wolgaster Südhafen
Wolgast (ost)
Am 13.03.2024, um etwa 12:30 Uhr, kollidierte ein Chemikalientanker unter maltesischer Flagge beim Verlassen des Hafens mit einem Frachtschiff unter deutscher Flagge, das an der Pier im Südhafen von Wolgast vertäut war. Der Grund für die leichte Kollision war ein Drehmanöver, das der Chemikalientanker im Wendekreis durchführen musste. Dabei soll der Bug des Chemikalientankers die Steuerbordseite des Frachtschiffs berührt haben. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Wolgast hat den Schiffsunfall aufgenommen. Es gab keine Verletzten und keinen Schadstoffaustritt. Sichtbare Schäden an beiden Schiffen konnten vorerst nicht festgestellt werden. Nach dem Umpumpen von Ballastwasser wurde eine Delle in der Steuerbord-Außenhaut des Frachtschiffs von etwa 1,0 m x 0,5m entdeckt.
Vorläufige Festlegungen (Weiterfahrverbote) wurden für beide Frachtschiffe ausgesprochen, bis sie von der Klassifikationsgesellschaft (dem sogenannten "Schiffs-TÜV") bestätigt werden. Die Untersuchungen zur Unfallursache sind derzeit im Gange.
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Mattutat, EPHK
Ltr. WSPI Wolgast
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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POL-SN: Öffentlichkeitsfahndung der Polizeiinspektion Schwerin: 27-jähriger Mann vermisst
Schwerin (ost)
Seit dem 08.03.2024 um 12:00 Uhr wird ein 27-jähriger Mann aus Baden-Württemberg vermisst.
Der Mann aus Deutschland könnte sich möglicherweise im Stadtgebiet von Schwerin aufhalten und benötigt wahrscheinlich ärztliche Hilfe. Erste Untersuchungen legen nahe, dass sich der Vermisste in den letzten Tagen möglicherweise in Schwerin Lankow aufgehalten hat.
Der Vermisste ist ungefähr 178 cm groß, hat eine schlanke, dünn Statur, trägt wahrscheinlich einen Schnauzbart und mittellanges braunes Haar. Es ist unbekannt, was er aktuell trägt.
Ein Foto des Vermissten ist hier zu finden:
https://fcld.ly/vermpsn1303
Die Kleidung, die die Person auf dem Bild trägt, ist höchstwahrscheinlich nicht die Kleidung, die er derzeit trägt.
Hinweise, die zur Auffindung des Vermissten führen könnten, nimmt das Polizeihauptrevier Schwerin unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder 1560 entgegen, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
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POL-SN: Nach Diebstahl einer Steinskulptur - Gegenstand konnte nach Hinweis einer Bürgerin aufgefunden werden.
Schwerin (ost)
Zusatz zur Pressemitteilung der Polizeiinspektion Schwerin vom 6.3. mit dem Titel "POL-SN: Diebstahl einer einzigartigen Steinskulptur - Polizei bittet um Hinweise" ( https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/83338/5729301 ):
Es wird bekannt gegeben, dass der Gegenstand gestern dank des Hinweises einer Anwohnerin gefunden werden konnte.
Die Statue wurde von den Behörden beschlagnahmt und wird nun forensisch untersucht.
Die Polizei in Schwerin bedankt sich herzlich bei der aufmerksamen Bürgerin für ihre Meldung.
Bisher liegen keine Informationen zum Tatverdächtigen vor.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
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POL-ANK: Amokalarm am Lilienthal-Gymnasium Anklam
Anklam (ost)
Heute, am 13.03.2024, um 13:00 Uhr, informierte eine Schülerin die Polizei in Anklam über die Auslösung eines Amokalarms im Lilienthal-Gymnasium Anklam.
Umgehend wurden alle Interventionskräfte mobilisiert, zusätzliche Kräfte wurden alarmiert. Vor Ort konnte der Verdacht nicht bestätigt werden. Nach Rücksprache mit der Schulleitung stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Die Ursache dafür ist derzeit unbekannt.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
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POL-NB: Bei Probefahrt Auto mitgehen lassen
Neubrandenburg/Berlin/Brandenburg (ost)
Ein 22-jähriger Deutscher hat nach einer Testfahrt den grauen Subaru Outback eines Autohauses in Neubrandenburg nicht zurückgegeben. Das Fahrzeug trug zum Zeitpunkt der Ausleihe das Kennzeichen NB-AT390. Es ist unklar, ob das Kennzeichen mittlerweile geändert wurde. Auf den Bildern ist das gestohlene Modell zu sehen.
Er gab vor, bei dem Händler ein neues Auto kaufen zu wollen. Bis zur Lieferung des neuen Fahrzeugs wollte er eine Testfahrt mit einem Ersatzauto machen und dieses auch für einige Tage ausleihen. Sein eigenes Auto sei durch einen Unfall beschädigt. Er unterzeichnete einen entsprechenden Vertrag und legte einen Ausweis vor.
Zum vereinbarten Zeitpunkt vor einigen Tagen gab er das Auto nicht zurück. Der Händler hat die Polizei informiert. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der Unterschlagung.
Nach den ersten Fahndungsmaßnahmen bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Unterstützung:
Wer hat den grauen Subaru Outback - vermutlich mit dem Kennzeichen NB-AT390 - im Raum Neubrandenburg oder darüber hinaus gesehen? Es ist möglich, dass der Verdächtige auch in anderen Bundesländern wie Brandenburg oder Berlin mit dem Fahrzeug unterwegs ist.
Es wird vermutet, dass der junge Mann diese Methode nicht zum ersten Mal angewendet hat. Autohändler im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und in der näheren Umgebung sollten daher in dieser Hinsicht besonders aufmerksam sein.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: Diebstahl zweier Außenbordmotoren
Waren (ost)
Vom Nachmittag des 11.03.2024 bis zum Nachmittag des 12.03.2024 wurden zwei Außenbordmotoren von Booten im Yachthafen "Marina Eldenburg" gestohlen. Unbekannte Täter haben gewaltsam die beiden Bootsmotoren vom Fischereiboot des Besitzers entfernt, obwohl sie gesichert waren. Es handelt sich um einen Yamaha und einen Suzuki Außenbordmotor, beide mit einer Leistung von 8 PS. Der Diebstahlschaden beläuft sich auf 5.000 Euro.
Die Polizeibeamten der Kriminalkommissariatsaußenstelle Röbel bitten um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer hat im Bereich des Yachthafens "Marina Eldenburg" etwas Verdächtiges gesehen? Wer hat ungewöhnliche Aktivitäten bemerkt? Gab es möglicherweise weitere versuchte Straftaten? Personen, die Informationen zu Verdächtigen, weiteren Opfern oder anderen relevanten Details für die Ermittlungen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Röbel unter 039931-848 224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-LWL: Alkoholisierte Autofahrerin prallt mit PKW gegen Zaun
Hagenow (ost)
Am Mittwochvormittag in Hagenow verlor eine beträchtlich betrunkene Autofahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte mit einem Zaun. Die 39-jährige Fahrerin hatte Glück im Unglück, aber die Polizei stellte fest, dass ihr Atemalkoholwert 2,14 Promille betrug. Aufgrund dessen wurde gegen die Fahrerin Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet. Der Führerschein der 39-Jährigen wurde von den Beamten eingezogen und sie wurde zur Blutentnahme gebracht. Der entstandene Gesamtschaden bei dem Unfall wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-NB: Autoaufbrüche mitten am Tag
Neubrandenburg (ost)
Am 12.03.2024 ereigneten sich zwischen 08:00 und 12:30 Uhr mehrere Fahrzeugaufbrüche in der Innenstadt und Oststadt von Neubrandenburg.
In allen Fällen wurde der Rucksack mit seinem Inhalt aus den Fahrzeugen gestohlen. Die Opfer befanden sich entweder direkt am Fahrzeug oder in der Nähe des Tatorts. Einige Rucksäcke konnten in der Nähe gefunden werden, aber die Geldbörsen waren immer leer, was die Opfer verärgerte.
Die Täter nutzten die Gelegenheit, wenn der Fahrer die Tür öffnete, um sich Zugang über die Beifahrertür zu verschaffen. Zwei unverschlossene Fahrzeuge wurden ebenfalls angegriffen, aber die Besitzer waren in der Nähe.
Dank aufmerksamer Zeugen vor Ort konnten zwei verschiedene Beschreibungen der mutmaßlichen Täter abgegeben werden.
Hinweise zu den beschriebenen Verdächtigen können an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395-55820 oder an jede andere Polizeidienststelle weitergeleitet werden.
In einem Fall waren die Hinweise und das Handeln eines Zeugen äußerst hilfreich für die Polizeibeamten. Ein mutiger Bürger wurde auf den Verdächtigen aufmerksam und versuchte, ihn anzusprechen. Der Mann flüchtete und zog ein Messer, um den Zeugen zu bedrohen. Der couragierte Zeuge entfernte sich und rief die Polizei.
Es wurden erste hilfreiche Hinweise zum Verdächtigen gesammelt. Anzeigen wegen Diebstahls wurden in allen Fällen erstattet. Die Kriminalpolizei Neubrandenburg hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Polizei bittet um erhöhte Wachsamkeit: Lassen Sie Rucksäcke nicht unbeaufsichtigt und sichtbar im Auto, halten Sie das Fahrzeug jederzeit verschlossen und bewahren Sie Geldbörsen nicht offensichtlich im Auto auf. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie eine solche Tat beobachten. Leider nutzen die Täter solche Situationen schamlos aus, um Geldbörsen oder andere Wertgegenstände zu stehlen.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Räuberischer Diebstahl in Toitenwinkel - Tatverdächtiger ermittelt
Rostock (ost)
Im Stadtteil Toitenwinkel in Rostock ereignete sich am gestrigen Nachmittag ein räuberischer Diebstahl, bei dem ein Ladendetektiv Pfefferspray einsetzte. Die Polizei konnte einen 44-jährigen Tatverdächtigen aus Rostock identifizieren.
Um 13:20 Uhr bemerkten die Angestellten eines Discounters in Toitenwinkel einen 44-jährigen Mann, der Waren einsteckte, ohne an der Kasse zu bezahlen. Der 60-jährige Ladendetektiv, der hinzugerufen wurde, sprach den Tatverdächtigen im Ausgangsbereich an. Laut ersten Erkenntnissen reagierte der 44-Jährige aggressiv und es kam zu einem Handgemenge zwischen den beiden Männern. Der Tatverdächtige soll versucht haben, den Ladendetektiv zu schlagen. Der Detektiv des Discounters setzte daraufhin Pfefferspray gegen den Tatverdächtigen ein. Der Dieb verließ daraufhin das Geschäft. Draußen soll der 44-Jährige seinen Hund von der Leine gelassen und versucht haben, ihn auf den Ladendetektiv zu hetzen. Der Mitarbeiter konnte sich zurück in den Laden begeben und die Türen abschließen. Der Tatverdächtige flüchtete zu Fuß.
Die alarmierten Polizeibeamten konnten den Tatverdächtigen trotz sofortiger Fahndung im nahen Umfeld nicht mehr finden. Sie überprüften das vorhandene Videomaterial im Markt und identifizierten den bereits polizeibekannten Mann. Es handelt sich um einen 44-jährigen Deutschen aus Rostock. Es wurde Anzeige wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls erstattet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kriminalkommissariat Rostock.
Das Lebensmittelgeschäft wurde evakuiert. Sechs Frauen, darunter vier Mitarbeiterinnen, erlitten durch den Einsatz des Pfeffersprays Augenreizungen und wurden vor Ort von einem Rettungswagen behandelt. Die Feuerwehr Rostock unterstützte den Einsatz vor Ort. Nachdem die Feuerwehr für Belüftung gesorgt hatte, konnte der Discounter wieder öffnen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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18057 Rostock
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POL-NB: Feldspritze umgekippt - Straße muss gereinigt werden
PHR Demmin L271 (ost)
Zwischen Utzedel und Hohenmocker hat sich gegen 10:15 Uhr ein Vorfall ereignet, bei dem einem Landwirt die Feldspritze auf die Straße gekippt ist. Spezialisten konnten das Gerät mittlerweile entfernen, aber die Fahrbahn - die L271 - bleibt noch halbseitig gesperrt, um gereinigt zu werden. Aufgrund des Unfalls ist Öl ausgelaufen, das nun beseitigt werden muss.
Der Fahrer blieb unverletzt.
Es muss untersucht werden, warum es zu dem Unfall mit der Feldspritze gekommen ist.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-ANK: Polizei bietet Fahrradcodierungen in Zinnowitz an
Zinnowitz / Insel Usedom (ost)
Um den Dieben das Leben so schwer wie möglich zu machen, bietet die Polizeiinspektion Anklam auch in diesem Jahr wieder Fahrradcodierungen an. Der erste Termin in diesem Jahr im Landkreis Vorpommern-Greifswald findet am kommenden Samstag statt:
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Es müssen Personalausweis, Eigentumsnachweis und der Akkuschlüssel bei E-Bikes mitgebracht werden.
Die Fahrradcodierung hat den Zweck, Fahrräder mit einer gut sichtbaren, individuellen Kennzeichnung zu versehen. Dies kann potenzielle Diebe abschrecken. Zudem erschwert der Code die Weitergabe und den Verkauf gestohlener Fahrräder, da er sehr schwer zu entfernen ist. Darüber hinaus ermöglicht ein Fahrradcode eine schnelle Zuordnung, wenn ein gestohlenes Fahrrad gefunden wird.
Neben der individuellen Kennzeichnung empfiehlt die Polizei, Fahrräder immer gegen Diebstahl zu sichern:
Weitere Informationen zum Thema Diebstahl von Zweirädern finden Sie auf www.polizei.mvnet.de und www.polizei-beratung.de.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
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IM-MV: Landesregierung vor Ort (Korrektur der Anmeldung): Christian Pegel am 19. März in Stralsund
Schwerin (ost)
Die Ministerinnen und Minister der Landesregierung laden wieder zu Bürgerforen in ganz Mecklenburg-Vorpommern unter dem Titel "Landesregierung vor Ort" ein.
Christian Pegel, Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung, wird sich am Dienstag, 19. März, in Stralsund den Fragen der Bürgerinnen und Bürger stellen. Im Vordergrund steht das Thema "Zukunftsfähige Feuerwehren in MV".
"Es besteht großer Investitionsbedarf bei der Feuerwehrinfrastruktur in den Kommunen unseres Landes. Mit einem neuen 50-Millionen-Euro-Paket für die Feuerwehrgerätehäuser unterstützen wir die kommunale Ebene. Ich freue mich darauf, mit Ihnen liebe Bürgerinnen und Bürger sowie Kameradinnen und Kameraden über die Zukunft unserer Wehren ins Gespräch zu kommen", so Christian Pegel.
Termin: Dienstag, 19. März 2024, 17 Uhr
Ort: Hotel Rügenblick (Tagungsraum C1); Große Parower Straße 133, 18435 Stralsund
Es wird um eine Anmeldung zur Veranstaltung bis Montag, 18. März 2024, unter der Telefonnummer 0385/58812054 oder per E-Mail an oeffentlichkeitsarbeit@im.mv-regierung.de gebeten.
Medienvertreterinnen und -vertreter sind ebenfalls herzlich eingeladen, den Bürgerdialog zu begleiten.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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POL-SN: Unbekannter setzt Mülltonne in Brand - Polizei sucht Zeugen
Schwerin (ost)
Am gestrigen Nachmittag gab es im Stadtteil Mueßer Holz in Schwerin einen Brand einer Mülltonne, nach dem die Schweriner Polizei nun Zeugen sucht.
Um 16 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass eine Mülltonne im Innenhof eines Mehrfamilienhauses in der Kantstraße in Brand geraten war. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, es wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 300 Euro geschätzt.
Vor Ort hat die Schweriner Polizei eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Sachbeschädigung erstattet und Spuren gesichert. Die weiteren Untersuchungen werden vom Kriminalkommissariat Schwerin durchgeführt.
Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise: Personen, die Informationen zum unbekannten Verursacher des Mülltonnenbrandes geben können, werden gebeten, sich unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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Polizeiinspektion Schwerin
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Rainer Autzen
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POL-LWL: Bus prallte mit PKW zusammen - Autofahrerin verletzt
Ludwigslust (ost)
Am Mittwochmorgen wurde eine Autofahrerin bei einem Zusammenstoß zwischen einem Linienbus und einem PKW auf der B 5 zwischen Ludwigslust und Grabow verletzt. Der Unfall ereignete sich in einem Kreisverkehr in der Nähe der Auffahrt zur BAB 14. Die Autofahrerin erlitt eine Beinverletzung aufgrund des Zusammenpralls der Fahrzeuge und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Im Linienbus befanden sich neben dem Fahrer auch etwa 15 Schüler, die alle unverletzt blieben. Die Schüler setzten ihre Fahrt in einem Ersatzbus fort, der zur Unfallstelle geschickt wurde. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, der vorläufig auf etwa 15.000 Euro geschätzt wurde.
Die Unfallstelle musste für etwa eine Stunde vollständig gesperrt werden, um die Unfallaufnahme und Bergung des PKW durchzuführen. Dies führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei untersucht nun die genaue Unfallursache und vermutet derzeit einen Vorfahrtsfehler des Busfahrers.
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POL-HST: Ladendetektiv stellt Dieb und landet dafür im Krankenhaus
Stralsund (ost)
Am Dienstag, dem 12.03.2024 gegen 09:20 Uhr betrat gemäß der aktuellen Informationen ein 44-jähriger Staatsbürger aus Russland ein Elektronikgeschäft im Strelapark in Stralsund. Dort nahm er sichtbar eine Handyhülle aus der Auslage und probierte sie an seinem Handy aus, bevor er anscheinend den Laden verließ, ohne die Hülle zu bezahlen.
Ein 46-jähriger deutscher Ladendetektiv und ein anderer Angestellter beobachteten dieses Verhalten und konfrontierten den Verdächtigen hinter dem Kassenbereich. Nachdem der Verdächtige ihnen zunächst ins Büro gefolgt war, wurde er zunehmend aggressiver und widersetzte sich den Maßnahmen, sodass es zu einem Handgemenge kam. Der Täter soll um sich geschlagen und getreten haben, wodurch der Ladendetektiv stürzte und sich die Hand brach. Er wurde mit einem gerufenen Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Der Verdächtige wurde nach einem kurzen Fluchtversuch von inzwischen eingetroffenen Beamten in der Nähe festgenommen und nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft in Gewahrsam genommen. Während des Aufenthalts im Gewahrsam kam es zu Widerstandshandlungen, bei denen drei Polizisten im Alter von 23 bis 26 Jahren leichte Verletzungen erlitten (Verletzungen im Gesichtsbereich). Er soll heute, am Mittwoch, dem Haftrichter vorgeführt werden.
Es wurden unter anderem Anzeigen wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls erstattet.
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Polizeiinspektion Stralsund
Marcel Opitz
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BPOLI PW - GdpD POM: Betrunken in die Kontrollstelle gefahren
Pomellen/ Pasewalk (ost)
Gestern Abend in Pomellen. Fahrzeuge werden von Bundespolizisten an der Einreise am ehemaligen Grenzübergang kontrolliert. Um 21:30 Uhr fuhr ein "Iveco" Kastenwagen in die Kontrollstelle und beschädigte eine Sicherheitsbake. Der Fahrer, ein 51-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger, machte während der Kontrolle einen verwirrten Eindruck. Eine anschließende Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 1,75 Promille. Er durfte nicht weiterfahren und wurde wegen Trunkenheit im Straßenverkehr angezeigt. Der Fall wurde an die Landespolizei MV übergeben, da sie zuständig ist.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Geldstrafe bezahlt
Pomellen/ Pasewalk (ost)
Gestern Mittag in Pomellen wurde ein 27-jähriger Pole von Bundespolizisten kontrolliert. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Kempten ihn wegen Körperverletzung zur Festnahme/Strafvollstreckung ausgeschrieben hatte.
Um einer 32-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe zu entgehen, zahlte der Mann sofort die festgelegte Geldstrafe von 1600,00 Euro sowie 196,61 Euro Verfahrenskosten.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder freigelassen.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








