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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 13.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 13.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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13.04.2026 – 22:49

POL-NB: Verkehrsunfall auf der B194 - Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Grimmen (LK VR) (ost)

Am 13.04.2026 um etwa 18:30 Uhr gab es einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 194 zwischen Klevenow und Poggendorf.

Nach den bisherigen Informationen kam es in einer Kurve zu einer seitlichen Kollision zwischen zwei Autos, bei der sich die linken Außenspiegel berührten. Der entstandene Schaden wird auf ungefähr 1.000 Euro geschätzt. Beide Fahrer blieben stehen und warteten auf die Polizei.

Im Verlauf der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass ein 46-jähriger deutscher Fahrer eines VW aus Richtung Klevenow in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort stieß er mit einem entgegenkommenden Skoda zusammen.

Bei der Überprüfung des Fahrers wurde ein Atemalkoholwert von 3,59 Promille festgestellt. Außerdem reagierte ein Drogentest positiv auf Cannabis und Amphetamine.

Gegen den Fahrer wurden entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und der Führerschein wurde eingezogen. Außerdem wurde eine Blutprobe angeordnet.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Björn Ritzmann
Telefon: 0395 5582 2223
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Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

13.04.2026 – 19:02

POL-HRO: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach den zwei Mädchen im Alter von 9 und 10 Jahren

Rostock (ost)

Die beiden Mädchen im Alter von neun und zehn Jahren aus Rostock, die seit dem heutigen 13. April 2026, gegen 07:50 Uhr, vermisst wurden, sind sicher wieder aufgetaucht. Die Polizei dankt für die Unterstützung. Die Medien werden gebeten, die persönlichen Daten, insbesondere das Lichtbild, das im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht wurde, zu entfernen.

Nils Tiede

Polizeihauptkommissar Leiter des Polizeieinsatzes Einsatzleitstelle

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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:

Polizeipräsidium Rostock
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Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de

13.04.2026 – 17:50

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung: Zwei Mädchen (9 und 10 Jahre) aus Rostock vermisst

Rostock (ost)

Seit heute, dem 13. April 2026, um 07:50 Uhr, sind zwei neun- und zehnjährige Mädchen aus Rostock vermisst.

Die beiden Kinder wurden zuletzt heute Morgen in der Rostocker Gartenstadt gesehen, vermutlich zusammen unterwegs. Es wird angenommen, dass sie an der Haltestelle Sternwarte in den Bus steigen wollten, um zur Schule im Rostocker Stadtteil Reutershagen zu fahren.

Seitdem ist ihr Verbleib unbekannt. Trotz umfangreicher polizeilicher Maßnahmen konnten sie bisher nicht gefunden werden.

Ein Foto der beiden Vermissten ist unter folgendem Link verfügbar: https://shorturl.at/ke7zP

Die Beschreibung der beiden Mädchen lautet wie folgt:

Mädchen 1:

Mädchen 2:

Zusätzlich könnten beide Mädchen ein großes, auffälliges Kuscheltier in weiß oder rosa bei sich haben.

Personen, die die beiden Kinder seit dem genannten Zeitpunkt gesehen haben oder Informationen zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Rostock unter 0381 4916-1616 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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13.04.2026 – 15:44

POL-NB: Nach Diebstahl kehrt Dieb an Tatort zurück

Neubrandenburg (ost)

Am Samstag um etwa 11:45 Uhr beging ein 47-jähriger Mann in einem Laden in der Kranichstraße in Neubrandenburg einen Diebstahl von mehreren elektronischen Artikeln. Ein Angestellter bemerkte den Diebstahl und forderte den Mann auf, die Waren zurückzugeben. In diesem Moment rannte der Beschuldigte weg, und der Mitarbeiter folgte ihm.

Er versuchte, den Flüchtigen an seiner Jacke festzuhalten. Der Mann wehrte sich dagegen, was dazu führte, dass der Verfolger stürzte und sich leicht verletzte.

Zunächst verloren der Mitarbeiter und ein anderer Zeuge den Verdächtigen aus den Augen. Ein weiterer Zeuge, der die Situation beobachtet hatte, konnte den versteckten 47-Jährigen jedoch ausfindig machen. Gemeinsam sprachen sie den Dieb an und kehrten in den Laden zurück, wo die bereits alarmierte Polizei eintraf, um den Vorfall aufzunehmen.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den Mann.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

13.04.2026 – 15:25

POL-NB: Erneute Sachbeschädigung auf dem Gelände des Wasserzweckverbandes in Karlshagen

Heringsdorf (ost)

In der Nacht von Sonntag, dem 15. März 2026, bis Montag, dem 16. März 2026, ereigneten sich bereits Vorfälle von Vandalismus auf dem Gelände des Wasserzweckverbandes Karlshagen (siehe Pressemitteilung unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6236572).

Gestern Nachmittag (12. April 2026) kam es zwischen 14:30 Uhr und 15:00 Uhr erneut zu Sachbeschädigungen auf dem Gelände. Laut ersten Informationen der Polizei gelangten die Verdächtigen durch die Beschädigung eines Zauns auf das Grundstück. Anschließend randalierten sie dort, wobei zwei Türen und eine Kamera beschädigt wurden und ein Graffiti an die Wasserwerksmauer gesprüht wurde. Insgesamt beläuft sich der entstandene Sachschaden durch den Vandalismus auf etwa 5.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Personen, die im genannten Zeitraum in der Schulstraße in Karlshagen verdächtige Aktivitäten beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Heringsdorf unter der Telefonnummer 038378/279-0, über die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

13.04.2026 – 14:38

POL-HRO: Brand im Hausflur eines Mehrfamilienhauses in Rostock

Rostock (ost)

Am Sonntag, dem 12. April 2026, ereignete sich in einem Wohnhaus in der Goethestraße 6 in der Innenstadt von Rostock gegen 19:20 Uhr ein Feuer im Flur. Nach den ersten Informationen wurde eine Tasche mit Kleidung im Flur des Dachgeschosses auf unbekannte Weise in Brand gesetzt. Es wird derzeit angenommen, dass es sich um Brandstiftung handelt. Das Feuer griff aufgrund der Entwicklung des Brandes auch auf andere Bereiche des Flurs über.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung im Treppenhaus flüchteten insgesamt sieben Personen über ein am Gebäude errichtetes Baugerüst ins Freie. Darunter befand sich auch eine Mutter mit ihren drei Kindern im Alter von 10, 9 und 5 Jahren. Als die Polizeibeamten eintrafen, hatten sich bereits alle Bewohner selbstständig aus dem Gebäude begeben. Die Feuerwehr Rostock konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und löschen.

Der entstandene Sachschaden kann bisher nicht beziffert werden. Niemand wurde verletzt. Die betroffenen Dachgeschosswohnungen sind aufgrund der Rauchschäden derzeit nicht bewohnbar.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Brand aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Personen, die gestern Abend zwischen 18:30 und 20:00 Uhr in der Nähe der Goethestraße 6 Beobachtungen gemacht haben, Informationen zur möglichen Brandursache oder Hinweise zu Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

13.04.2026 – 14:01

POL-NB: Firmentransporter entwendet - Zeugen gesucht

Tribsees (ost)

Heute, am 13. April 2026, gegen 07:30 Uhr, wurde in Tribsees der Diebstahl eines Firmenfahrzeugs der Polizei gemeldet.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Fahrzeug am Sonntag, dem 12. April 2026, gegen 16:00 Uhr in der Straße "Südquebbe" in Tribsees abgestellt. Am heutigen Montag, dem 13. April 2026, stellte der Fahrer gegen 07:00 Uhr fest, dass der Pkw Mercedes-Benz Vito anscheinend von unbekannten Tätern gestohlen wurde.

Es handelt sich um ein Firmenfahrzeug mit dem Kennzeichen LRO-DX33. Der Name des Unternehmens "Dach Exklusiv" ist auf den Seiten des weißen Mercedes zu sehen. Das Fahrzeug war auf dem Grünstreifen in der Südquebbe, auf der Rückseite der Ostmauerstraße 3, abgestellt. Im Auto befand sich verschiedenes Werkzeug. Der Diebstahlschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 30.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen wegen des Verdachts auf Diebstahl aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

Zeugen, die relevante Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Grimmen unter der Telefonnummer: 038326 57 0, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

13.04.2026 – 14:00

LWSPA M-V: Zurückgelassene Angelutensilien lösen mehrstündigen Rettungseinsatz in Stralsund aus

Stralsund (ost)

Am Abend des 11.04.2026 (Samstag) wurde der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Stralsund gegen 22:00 Uhr gemeldet, dass am Ende der Nordmole der Stralsunder Citymarina verschiedene verlassene Angelgeräte (z.B. Angelrute, Eimer mit gefangenen Heringen, Angelstuhl) gefunden wurden. Der dazugehörige Angler war nicht in der Nähe zu finden. Die Identität des Besitzers der Angelgeräte konnte auch nach Befragung in der Umgebung durch WSPI Stralsund nicht festgestellt werden. Da ein Notfall vermutet wurde, wurde gemeinsam mit der Freiwilligenstation Stralsund der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), der Berufsfeuerwehr (BF) Stralsund und Kräften des Polizeihauptreviers Stralsund eine Suche zu Land und zu Wasser durchgeführt, unter anderem mit dem Seenotrettungsboot HERTHA JEEP, sechs Schlauchbooten und Sonargeräten. Die Suche musste aufgrund der Dunkelheit nach etwa drei Stunden vorerst abgebrochen werden. Feuerwehrleute der BF Stralsund entdeckten gegen 01:15 Uhr auf einem nahegelegenen Parkplatz einen schlafenden Mann in einem Auto. Der stark alkoholisierte 43-jährige Deutsche aus dem Landkreis Teltow-Fläming stellte sich nach Befragung durch die hinzugezogenen Polizeibeamten als Besitzer der Angelgeräte heraus. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,3 Promille. Auf Nachfrage erklärte der Angler, dass er den Angelplatz an der Nordmole für den nächsten Tag reservieren wollte und deshalb seine Angelgeräte dort zurückgelassen hatte. Anschließend hatte er sich in seinem Auto zur Ruhe begeben. Es schien ihm nicht bewusst zu sein, dass er mit den zurückgelassenen Geräten einen intensiven Rettungseinsatz ausgelöst hatte.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

13.04.2026 – 13:15

POL-NB: Betrunkene laufen auf Bundesstraße, bepöbeln Polizisten - einer leistet Widerstand

Bergen auf Rügen (ost)

In der Nacht zum gestrigen Sonntag (12. April 2026) wurde die Polizei zur Bundesstraße 96 auf Rügen gerufen, weil es Berichten zufolge alkoholisierte Personen gab, die sich auf der Straße aufhielten.

Die Polizisten entdeckten auf der Bundesstraße 96, ungefähr 150 Meter vom Kreisverkehr Bundesstraße 196 / Bundesstraße 96 entfernt, zwei Männer, die sich direkt von Samtens kommend in Richtung Bergen bewegten. Sie verhielten sich äußerst provokant, jubelten und beleidigten die Beamten.

Ein 31-jähriger Mann von der Insel Rügen reagierte aggressiv auf die Ansprache der Polizisten. Dann griff er die Beamten an, was dazu führte, dass sogar ein Reizstoffsprühgerät eingesetzt werden musste. Die Beamten konnten den tätlichen Angriff des Mannes abwehren. Er war stark betrunken (2,06 Promille Atemalkohol) und wurde in Gewahrsam genommen.

Da sich der Vorfall direkt auf der Fahrbahn der Bundesstraße ereignete, wurde ein herannahender Autofahrer, ein 41-jähriger Rostocker, auf die Gefahr aufmerksam gemacht. Er hielt an und bot sofort seine Hilfe an. Mit der ihm überreichten Taschenlampe konnte er herannahende Fahrzeuge rechtzeitig warnen. Ein weiterer Mann, ein 23-jähriger Bergener, stellte sein Fahrzeug quer, um die Einsatzkräfte zu schützen.

Durch das außergewöhnliche Engagement und das besonnene Handeln der beiden Männer bei der Sicherung des Verkehrs wurde eine lebensbedrohliche Situation auf der Bundesstraße entschärft. Ohne ihren mutigen Einsatz hätten die Beamten die Lage kaum unter Kontrolle bringen können, ohne dass es zu schwerwiegenden Unfällen gekommen wäre. Die Polizei dankt für ihr couragiertes Verhalten.

Gegen den 31-jährigen Mann wird nun von der Kriminalpolizei wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Alle beteiligten Personen sind deutsche Staatsbürger.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

13.04.2026 – 13:13

POL-HRO: Versuchter Einbruch in Autohaus - Tatverdächtiger gestellt

Rostock (ost)

In der Nacht vom vergangenen Sonntag, um 23:15 Uhr, erhielten Polizeibeamte des Reviers Lichtenhagen einen Anruf über einen laufenden Einbruch in ein Autohaus in Warnemünde. Zeugen beobachteten einen Mann, der versuchte, mit einem Werkzeug gewaltsam in die Ausstellungsräume des Gebäudes in der Straße An der Stadtautobahn einzudringen.

Die Beamten trafen kurz darauf am Tatort ein. Zu diesem Zeitpunkt war die Glasscheibe der Front bereits stark beschädigt. Als die Beamten den Mann ansprachen, folgte er den Anweisungen nicht. Sie mussten ihn gewaltsam zu Boden bringen. Der Mann ist ein 28-jähriger deutscher Rostocker.

Der entstandene Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Gegen den 28-Jährigen wird nun unter anderem wegen des Verdachts des versuchten besonders schweren Diebstahls ermittelt.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

13.04.2026 – 12:48

POL-HRO: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 15-jährigem Mädchen aus Schwaan

Schwaan/Landkreis Rostock (ost)

Am gestrigen Abend wurde die 15-jährige aus Schwaan, die seit dem 06.04.2026 vermisst wurde, wohlbehalten gefunden.

Ein Dank geht an alle, die bei der Suche geholfen haben. Die Polizei bittet die Medien, die veröffentlichten persönlichen Daten, vor allem das Foto, im Zusammenhang mit der Fahndung zu löschen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

13.04.2026 – 12:05

BPOL-HST: Bundespolizei stoppt Diebe am Bahnhof Stralsund

Stralsund (ost)

Am Sonntagabend (12.04.26) gegen 20:00 Uhr haben zwei Männer versucht, auf dem Parkplatz der Bahnbediensteten am angrenzenden Hauptbahnhof Stralsund ein Fahrradschloss mit einem Seitenschneider zu durchtrennen, um ein Herrenfahrrad zu stehlen.

Als die Bundespolizisten eintrafen, hielt einer der Männer das Zahlenschloss fest, während der andere versuchte, den Seitenschneider in seiner Hosentasche zu verstecken. Die beiden Männer, 34 und 35 Jahre alte ukrainische Staatsangehörige, gaben bei der Befragung an, dass das Fahrrad ihnen gehöre und sie lediglich die Nummer des Zahlenschlosses vergessen hätten.

Aufgrund widersprüchlicher Aussagen der Männer, die bereits wegen ähnlicher Delikte bekannt sind, haben die Beamten den Seitenschneider beschlagnahmt. Die beiden müssen sich nun wegen des Versuchs des besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

13.04.2026 – 11:44

POL-HRO: Körperliche Auseinandersetzung vor Imbiss - zwei Männer verletzt

Rostock (ost)

Am Samstag, dem 11. April, gegen 00:20 Uhr, wurden Polizeibeamte des Hauptreviers Rostock zu einem Vorfall vor einem Imbiss im Barnstorfer Weg gerufen.

Ersten Informationen zufolge kam es zunächst zu einem Streitgespräch zwischen einer betrunkenen 16-jährigen Lettin und zwei deutschen Männern im Alter von 21 und 24 Jahren. Später eskalierte der Streit zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein 22-jähriger Freund der 16-Jährigen soll Pfefferspray gegen die beiden Männer eingesetzt und den 21-Jährigen geschlagen haben. Die 16-Jährige soll dann ein Taschenmesser gezogen und dem 24-Jährigen in den Arm gestochen haben, wodurch dieser schwer verletzt wurde. Der 21-Jährige erlitt leichte Verletzungen und Augenreizungen durch das Pfefferspray. Beide Männer wurden von Rettungskräften versorgt und ins Krankenhaus gebracht.

Die 16-Jährige und ihr 22-jähriger Begleiter wurden in der Nähe festgenommen. Bei der Durchsuchung der jungen Verdächtigen wurden das vermutlich benutzte Taschenmesser und ein Schlagring gefunden und sichergestellt. Ein Alkoholtest ergab bei der jungen Frau einen Wert von 1,2 Promille. Das Pfefferspray des 22-jährigen Syrers konnte nicht gefunden werden.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde die 16-Jährige ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Gegen sie und ihren 22-jährigen Begleiter wurden Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Beiden wurde ein Platzverweis erteilt.

Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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13.04.2026 – 11:43

POL-NB: Abschlussmeldung nach Brand in einem Mehrfamilienhaus

Demmin (ost)

Am Samstag wurden mehrere Personen - darunter auch Kinder - bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Goethestraße in Demmin verletzt. Die Erstmeldung finden Sie weiter unten.

Nach dem Brand wird kein Brandursachenermittler hinzugezogen. Es besteht der dringende Verdacht, dass der 39-jährige Mann, der durch den Brand ums Leben kam, das Feuer vorsätzlich gelegt hat. Es soll vor dem Brand mehrere Streitigkeiten zwischen dem polizeibekannten Mann und anderen Mietern gegeben haben.

Die Kriminalpolizei wird zeitnah ihre Ermittlungen zur weiteren Entscheidung an die zuständige Staatsanwaltschaft übergeben.

ERSTMELDUNG

12.04.2026 - 02:46

Polizeipräsidium Neubrandenburg

POL-NB: Brand in einem Mehrfamilienhaus mit einer getöteten Person in Demmin (LK MSE)

Am 11.04.2026 gegen 19:10 Uhr wurde der Rettungsleitstelle Mecklenburgische Seenplatte ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Goethestraße in Demmin gemeldet. Als Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eintrafen, stellten sie eine starke Rauchentwicklung im Dachgeschoss des Hauses fest, in dem insgesamt 14 Personen leben. Die Polizei sperrte den Bereich großräumig ab, um die Rettungs- und Löscharbeiten durchzuführen. Die Feuerwehr evakuierte insgesamt 7 Personen aus dem Gebäude, darunter vier Kinder im Alter von 3, 6, 12 und 14 Jahren, zwei Männer im Alter von 38 und 56 Jahren und eine 37-jährige Frau. Sie wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Klinikum Demmin gebracht und dort stationär aufgenommen. Ein 39-jähriger deutscher Bewohner wurde leblos aus seiner Wohnung geborgen und verstarb trotz sofortiger Reanimationsversuche am Brandort. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Neben 3 Streifenwagen der Polizeireviere Demmin und Malchin waren etwa 60 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehren Demmin, Loitz, Utzedel und Teusin mit 20 Einsatzfahrzeugen, 5 Rettungswagen und zwei Notärzten im Einsatz. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit nicht bewohnbar. Das Ordnungsamt und der Hauseigentümer haben Ausweichmöglichkeiten für die restlichen Mieter geschaffen. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brand- und Todesursache dauern an.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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13.04.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Betrunkene Frau randaliert in Bützow - Zugbegleiterin bedroht und beleidigt

Rostock (ost)

Früh am Sonntagmorgen des 12. April 2026 verursachte eine stark betrunkene Frau am Bahnhof Bützow einen Polizeieinsatz: Sie überquerte die Gleise, beleidigte und bedrohte eine Zugbegleiterin und leistete dann den eingesetzten Beamten Widerstand.

Um 06:37 Uhr informierten Zeugen die Bundespolizei über zwei randalierende Personen im Regionalexpress RE 4 am Bahnhof Bützow. Als die Bundespolizisten ankamen, war die Beschuldigte bereits geflohen. Die ebenfalls anwesenden Einsatzkräfte der Landespolizei (PI Güstrow) befragten Zeugen und gaben die gewonnenen Informationen unverzüglich an die Bundespolizei weiter.

Eine sofortige Fahndung führte zur Identifizierung der 20-jährigen Deutschen in unmittelbarer Nähe. Da sie sich gegen die polizeilichen Maßnahmen wehrte, brachten die Beamten sie zu Boden und legten ihr Handschellen an.

Nach ersten Informationen überquerte die Beschuldigte am Bahnhof Bützow die Gleise. Als die Zugbegleiterin sie ansprach, reagierte die Frau mit schweren Beleidigungen, bedrohte sie, trat in ihre Richtung und warf ein Schraubglas. Die Zugbegleiterin blieb körperlich unverletzt.

Ein Atemalkoholtest ergab bei der Beschuldigten einen Wert von 1,54 Promille. Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung, Sachbeschädigung sowie des unbefugten Betretens von Gleisanlagen ein.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

13.04.2026 – 11:00

BPOL-HRO: S-Bahn während der Fahrt besprüht

Rostock (ost)

Augenzeugen informierten die Bundespolizeiinspektion Rostock am Samstagabend (11. April 2026), dass unbekannte Täter eine S-Bahn auf der Bahnstrecke vom Haltepunkt Parkstraße in Richtung Rostock Hauptbahnhof während der Fahrt besprüht haben.

Ersten Ermittlungen zufolge haben die derzeit unbekannten Täter während der langsam fahrenden S-Bahn aufgrund von Baustellenarbeiten einen Schriftzug in blauer Farbe in einer Größe von ca. 9 Quadratmetern angebracht.

Aufgrund der dadurch veranlassten Streckensperrung kam es zu drei Verspätungen, drei Komplettausfällen, zwei Teilausfällen und vier Umleitungen bei Zügen.

Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung.

In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizeiinspektion Rostock die Bevölkerung um weitere Unterstützung. Wer hat am Samstagabend um 20:15 Uhr verdächtige Personen am S-Bahnhaltepunkt Parkstraße oder in der Nähe beobachtet und kann hilfreiche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 / -1112 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

13.04.2026 – 10:06

POL-NB: Vermisste 19-Jährige wieder da

Neubrandenburg/Berlin (ost)

Die 19-jährige Frau aus Berlin, die am 05.04. in Neubrandenburg als vermisst gemeldet wurde, wurde sicher gefunden.

Die Polizei ist dankbar für alle Tipps und die Unterstützung bei der Verbreitung der Suche. Es wird darum gebeten, dass alle, die den Aufruf mit Foto und persönlichen Daten geteilt haben, diesen eigenständig löschen.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

13.04.2026 – 09:37

POL-NB: 15-Jährige aus Neubrandenburg wieder da

Neubrandenburg (ost)

Das 15-jährige Mädchen aus Neubrandenburg, das bisher gesucht wurde, wurde am Wochenende sicher gefunden. Die Suche der Polizei nach der Vermissten sowie die öffentliche Suche nach ihr ist daher abgeschlossen.

Die Polizei dankt für alle Tipps und die Unterstützung bei der Verbreitung der Suche. Die Polizei bittet alle, die den Aufruf mit Foto und persönlichen Daten geteilt haben, diesen eigenständig zu löschen.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

13.04.2026 – 09:15

IM-MV: Polizeipräsident Arne Wurzler nimmt Führung des LPBK wahr

Schwerin (ost)

Die vakante Stelle des Direktors des Landesamtes für zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz Mecklenburg-Vorpommern (LPBK) wird ab dem heutigen Montag durch den Neubrandenburger Polizeipräsidenten Arne Wurzler ausgefüllt. Dieser ist durch das Innenministerium mit der sogenannten Wahrnehmung der Dienstgeschäfte betraut worden.

Arne Wurzler verfügt über langjährige Erfahrung in der Landespolizei sowie der öffentlichen Verwaltung, ist mit den Anforderungen komplexer Steuerungsaufgaben bestens vertraut und hat in verschiedenen Positionen Organisationeinheiten erfolgreich geführt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LPBK M-V und insbesondere deren Führungskräfte haben in den vergangenen Monaten die Funktionsfähigkeit der Behörde verlässlich sichergestellt und so laufende Prozesse stabil weitergeführt. Innenminister Christian Pegel: "Mit Arne Wurzler soll genau daran angeknüpft werden. Er bringt neben Führungsstärke auch die Fähigkeit mit, die Arbeit der Behörde fortzuführen und die Handlungsfähigkeit des LPBK M-V dauerhaft sicherzustellen."

Die Aufgaben des Neubrandenburger Polizeipräsidenten wird dessen Stellvertreter, der Leiter des Führungsstabes, Gunnar Mächler, wahrnehmen und sicherstellen.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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https://www.regierung-mv.de

13.04.2026 – 08:12

IM-MV: Kommunalminister Christian Pegel gratuliert wiedergewähltem Bürgermeister in Anklam

Schwerin (ost)

Kommunalminister Christian Pegel gratuliert dem wiedergewählten Bürgermeister der Stadt Anklam, Michael Galander.

"Eine Bürgermeisterwahl ist ein zentraler Moment der kommunalen Demokratie. Ich gratuliere dem alten und neuen Bürgermeister Anklams Michael Galander herzlich und wünsche ihm für die kommenden Aufgaben viel Erfolg, Kraft und weiterhin eine glückliche Hand", erklärte Minister Pegel.

Anklam sei eine Stadt mit einer langen Geschichte, einer starken regionalen Identität und zugleich mit wichtigen Zukunftsaufgaben. "Als Mittelzentrum übernimmt Anklam Verantwortung weit über die Stadtgrenzen hinaus - sei es bei der Daseinsvorsorge, der wirtschaftlichen Entwicklung, im Bildungsbereich oder als Wohn- und Lebensort für Familien, Seniorinnen und Senioren", so Christian Pegel und ergänzt:

"Stadtentwicklung, die Stärkung der Innenstadt, die Ansiedlung von Unternehmen und die Attraktivität für junge Menschen sind zentrale Themen für Anklam. Hier kommt dem Bürgermeisteramt eine Schlüsselrolle zu, um gemeinsam mit Stadtvertretung, Verwaltung und Bürgerschaft tragfähige Lösungen zu entwickeln. Das Vertrauen der Menschen in den Amtsinhaber, zeigt die Zufriedenheit mit der bisherigen Linie und Vision."

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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