Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 13.08.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 13.08.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-ANK: Falsche Spendensammler unterwegs
Greifswald (ost)
Die Polizei warnt vor möglichen Betrügern, die vorgeben, im Namen von Organisationen für Menschen mit Behinderungen (z. B. taubstumme Menschen) zu sammeln. In den Monaten Juli und August wurden mehrere solcher Vorfälle im Landkreis Vorpommern-Greifswald gemeldet, darunter in Greifswald, auf der Insel Usedom und in Torgelow.
Am Dienstag (13.08.2024) sammelten zwei Männer angeblich Spenden für Handicap International auf dem Parkplatz eines REWE-Marktes in Greifswald. Ein aufmerksamer Bürger wurde stutzig, als er die gesammelten Unterschriften sah, da sie alle sehr ähnlich aussahen und wie von den Sammlern selbst geschrieben wirkten. Handicap International warnt auf ihrer Website vor betrügerischen Sammlungen vor Geschäften und Parkplätzen, da die Organisation selbst keine Straßensammlungen durchführt.
Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich bereits Mitte Juli in Koserow. Dort sprachen zwei angebliche Spendensammler das Opfer an einem Strandaufgang an und stahlen später sein Mobiltelefon aus dem Rucksack, während sie mit ihm sprachen. Der Geschädigte erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei.
Die reisenden Betrüger treten oft in kleinen Gruppen auf und versuchen, Bargeld für vermeintlich wohltätige Zwecke von Passanten zu erbetteln. Dadurch schaden sie nicht nur den Opfern, sondern auch den vielen seriösen Sammlern, die sich für ihre Verbände und ehrenamtliche Arbeit engagieren. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei den beschriebenen Fällen um Betrug handelt. Zudem werden Diebstähle begangen, wenn die angeblichen Sammler während der Gespräche Wertsachen stehlen.
Es ist bekannt, dass die Betrüger oft auf Parkplätzen von Supermärkten, Discountern und Baumärkten oder in belebten Fußgängerzonen oder Strandabschnitten anzutreffen sind, um im Falle einer Entdeckung schnell zu verschwinden. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn ein Klemmbrett verwendet wird, um Spenden zu sammeln. Wird man abgelenkt und in ein Gespräch verwickelt, kann man neben der Spende und Unterschrift auch sein Handy oder Portemonnaie verlieren. Auch andere Ablenkungsmanöver mit dem Klemmbrett sind denkbar.
In Dörfern, Gemeinden oder Städten gibt es viele ehrenamtliche Aktivitäten, die Sie möglicherweise unterstützen können. Die Personen, die dort tätig sind, sind in der Regel leicht anhand ihrer Kleidung oder eines Informationsstandes zu erkennen und informieren seriös darüber, wie Sie helfen können. Spenden wird dann zu einer Herzensangelegenheit!
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Ben Tuschy
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POL-LWL: Schwerer Verkehrsunfall mit 3 beteiligten Fahrzeugen auf der B 321
Hagenow (ost)
Bei einem Crash am späten Montagnachmittag auf der B 321 bei Hagenow wurden die Fahrer der beteiligten Fahrzeuge zum Teil schwer verletzt. Laut bisherigen Informationen wollte eine 51-jährige Autofahrerin gegen 17:20 Uhr zwischen Hagenow und Viez nach links in einen Waldweg abbiegen. Die hinter ihr fahrende 19-jährige Autofahrerin bemerkte dies zu spät und fuhr auf. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde das Auto der 51-Jährigen in den Gegenverkehr geschleudert, wo es mit einem Transporter kollidierte. Der Transporter eines 74-jährigen Fahrers überschlug sich daraufhin und kam auf der Seite zum Stillstand. Die Fahrer wurden teilweise mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Alle beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 75.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Während der Bergungsarbeiten musste die B 321 für etwa 90 Minuten voll gesperrt werden.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
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IM-MV: Mehr als 13.000 Fahrzeuge bei Kontrollwoche "Speed" in MV erfasst
Schwerin (ost)
In der vergangenen Woche, vom 5. bis 11. August 2024, hat die Landespolizei auf den Straßen von Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der eigenen monatlichen "Fahren.Ankommen.LEBEN!"-Kampagne (FAL) an den europaweiten und länderübergreifenden zweiten Geschwindigkeitsüberwachungsaktion des Verkehrssicherheitsnetzwerkes der europäischen Polizeien - Roadpol - teilgenommen.
Insgesamt wurden bei der Aktionswoche 13.346 Fahrzeuge erfasst. Bei diesen Kontrollen wurden 2.854 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, 1.565 davon durch Polizeibeamte.
"Das Ziel dieser Kontrollen ist nicht, so viele Verstöße wie möglich zu ahnden, sondern vorrangig, das Thema Geschwindigkeit als Ursache für schwere Verkehrsunfälle, die viel zu oft zu Tod und Verletzungen führen, allen Menschen ins Bewusstsein zu rufen. Auf unseren Straßen mussten wir in den ersten sieben Monaten dieses Jahres schon 48 Getötete beklagen - und jeder einzelne davon ist einer zu viel", fasst Innenminister Christian Pegel.
Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern setzt in ihrer Verkehrskampagne FAL jeden Monat einen anderen Schwerpunkt, um auf die Hauptunfallursachen aufmerksam zu machen. Im Monat August kontrollieren Einsatzkräfte der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock zu den Schwerpunkten Geschwindigkeit und Handynutzung.
Hintergrund
Der Name "Roadpol" steht für "European Roads Policing Network". Dabei handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation, hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von Verkehrspolizeien der Mitgliedsländer der Europäischen Union. Das Hauptziel ist es, die Zahl von Verkehrstoten und Schwerverletzten nach Verkehrsunfällen auf Europas Straßen zu reduzieren, dazu werden jedes Jahr europaweite Verkehrsüberwachungsaktionen geplant Ende 2020 sind die deutschen Länder Roadpol e.V. beigetreten. Es ist die Nachfolgeorganisation von European Traffic Police Networks (Tispol), dem Zusammenschluss der Verkehrspolizeien der Mitgliedsländer der Europäischen Union.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Volltrunkener Radfahrer in Demmin
Demmin (ost)
Früh am 12.08.2024 entdeckten die Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Demmin einen Radfahrer auf dem Radweg von Demmin nach Dargun. Während einer anschließenden Verkehrskontrolle um 07:45 Uhr bemerkten die Beamten einen starken Alkoholgeruch in der Atemluft des Radfahrers.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest vor Ort ergab einen Wert von 3,52 Promille. Der 48-jährige deutsche Fahrer musste eine Blutprobe abgeben und durfte nicht weiterfahren. Das Fahrrad wurde sicher am Anhalteort zurückgelassen.
Der betrunkene Radfahrer wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr strafrechtlich verfolgt. Außerdem wurde die zuständige Fahrerlaubnisbehörde über den Vorfall informiert.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-GÜ: Verkehrsbehinderungen aufgrund eines Verkehrsunfalls auf der BAB20 Fahrtrichtung Lübeck - Hinweis auf Geschwindigkeitsreduzierung
Güstrow/ Dummerstorf (ost)
Um etwa 13:30 Uhr ereignete sich auf der BAB 20 in Fahrtrichtung Lübeck zwischen den Anschlussstellen Sanitz und Dummerstorf ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden.
Nach den bisherigen Informationen platzte bei einem Mercedes ein Reifen, wodurch der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und gegen die Mittelleitplanke stieß. Anschließend drehte sich das Fahrzeug und kam schließlich im Grünstreifen zum Stillstand. Die beiden Insassen wurden leicht verletzt in die Südstadtklinik nach Rostock gebracht. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden. Zudem wurde die Mittelschutzplanke durch den Unfall so stark beschädigt, dass sie auf die Gegenfahrbahn nach Stettin ragte. Die BAB 20 musste aufgrund der Unfallaufnahme und Sicherung der Unfallstelle in beide Richtungen vollständig gesperrt werden.
Zu dieser Zeit wird der Verkehr auf beiden Fahrtrichtungen am Unfallort auf dem Standstreifen vorbeigeleitet. Die Autobahnmeisterei Kavelstorf richtet eine Beschilderung zur Reduzierung der Geschwindigkeit auf 60 km/h ein. Es liegen derzeit keine weiteren Informationen vor, die Bearbeitung der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge dauern noch an.
Am Vormittag gegen 11:20 Uhr kam es auf der BAB 20 in Fahrtrichtung Lübeck kurz vor der Anschlussstelle Kröpelin ebenfalls zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. In einem Baustellenbereich kam es zu einem Auffahrunfall, bei dem ein 23-jähriger Deutscher mit seinem Daimler auf den VW einer 29-jährigen Deutschen auffuhr. Letztere wurde durch den Aufprall leicht verletzt. Der Sachschaden wurde auf etwa 15.000EUR geschätzt. Auch in diesem Fall kam es aufgrund der Unfallaufnahme zu temporären Verkehrsbehinderungen und Staus.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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POL-LWL: Polizei ermittelt nach mehreren Graffiti- Schmierereien und bittet um Hinweise
Parchim (ost)
Die Polizei in Parchim ermittelt wegen Sachbeschädigung nach mehreren Graffiti-Schmierereien und bittet um Zeugenhinweise. Unbekannte Täter haben am letzten Wochenende an zwei Seiten des Amtsgebäudes Parchim Umland und an einem Auto verschiedene Graffiti-Schriftzüge und Symbole hinterlassen. Die Walter-Hase-Straße und die Geschwister-Scholl-Straße waren betroffen. Die Täter haben offenbar blaue, rote und grüne Sprühfarbe verwendet. Es wird nicht ausgeschlossen, dass die Taten zusammenhängen. Hinweise zu diesen Vorfällen nimmt die Polizei in Parchim (Tel. 03871-6000) entgegen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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POL-NB: Schwerer Verkehrsunfall in der Feldberger Seenlandschaft
Neustrelitz (ost)
Am 10.08.2024 gegen 23:30 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen den Dörfern Fibigershof und Tornowhof in der Feldberger Seenlandschaft. Dabei verlor der Fahrer eines Simson in einer Kurve die Kontrolle über das Fahrzeug und stieß dann gegen eine Straßenlaterne.
Der 20-jährige Deutsche war nur mit einer Badehose bekleidet und ohne Helm unterwegs. Bevor die Kollegen aus Neustrelitz eintrafen, wurde der Verletzte mit einem Rettungswagen schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Es stellte sich heraus, dass die Person offensichtlich alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest war nicht möglich, daher wurde eine Blutprobe angeordnet.
Augenzeugen vor Ort berichteten von Motorgeräuschen, die zu hören waren, gefolgt von einem lauten Knall.
Sowohl die Straßenlaterne als auch das Moped wurden beschädigt. Das beschädigte Moped war nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-GÜ: Einbrecher steigen in vier Gaststätten in Kühlungsborn und Satow ein - die Polizei sucht Zeugen
Güstrow/ Kühlungsborn (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag ereigneten sich in vier verschiedenen Lokalitäten im Nordwesten des Landkreises Rostock Einbrüche.
Zwischen 23:15 Uhr am Sonntagabend und 06:30 Uhr am Montagmorgen wurden in Kühlungsborn gleich drei Einbrüche verübt, wobei zwei der betroffenen Restaurants sich sogar im gleichen Gebäudekomplex befanden. Die Gaststätten, alle an der Strandpromenade gelegen, wurden gewaltsam von den bisher unbekannten Tätern geöffnet, betreten und durchsucht. Während in einem der Lokale nur eine geringe Bargeldmenge gestohlen wurde, öffneten die Täter in einem anderen Restaurant einen Tresor und entwendeten daraus einen niedrigen vierstelligen Betrag. In der dritten Gaststätte wurde der gesamte Tresor gestohlen. Der entstandene Diebstahlschaden beläuft sich hier auf mehrere tausend Euro.
In derselben Nacht kam es zu einem weiteren Einbruch in Satow. In der Fleckebyer Straße wurde erneut ein Restaurant von unbekannten Tätern aufgesucht und gewaltsam geöffnet. Die Tatzeit lag zwischen 21:30 Uhr und 10:00 Uhr. Es scheint, dass in diesem Fall kein Diebstahlschaden entstanden ist.
Der Kriminaldauerdienst der Polizei Rostock wurde an allen Tatorten eingesetzt, um die Spurensicherung durchzuführen. Insgesamt beläuft sich der Sachschaden auf mehrere tausend Euro.
Die Kriminalpolizei in Bad Doberan übernimmt nun die weiteren Ermittlungen aufgrund des besonders schweren Falls von Diebstahl und untersucht mögliche Zusammenhänge.
Die Polizei bittet Zeugen, die zur Tatzeit in der Nähe der Tatorte verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden von der Polizei in Bad Doberan unter der Rufnummer 038203 - 560, über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Güstrow
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POL-HRO: Ergänzungsmeldung zum Verdacht eines Tötungsdeliktes in Rostock: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Rostock
Rostock (ost)
Ein 46-jähriger Ukrainer wurde gestern Opfer eines Tötungsdelikts. Noch am selben Tag identifizierte die Polizei einen 26-jährigen Verdächtigen. Der Ukrainer wurde gestern Abend vorübergehend festgenommen, ist aber mittlerweile wieder auf freiem Fuß.
Die Ermittlungen gegen den 26-Jährigen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts werden fortgesetzt, aber die Staatsanwaltschaft Rostock sieht derzeit keine dringenden Verdachtsmomente. Daher wurde der Mann heute aus der Haft entlassen.
Für Anfragen von Medienvertretern ist weiterhin die Staatsanwaltschaft Rostock (0381-4564 240) zuständig.
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5842123
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
IM-MV: Innenminister Christian Pegel verurteilt Hissen einer Hakenkreuzfahne
Schwerin (ost)
Innenminister Christian Pegel hat das Hissen einer Hakenkreuzfahne durch bisher Unbekannte auf dem Neubrandenburger Bahnhofsvorplatz scharf verurteilt:
"Die Regenbogenflagge, als Symbol von Toleranz, Vielfalt und Freiheit gegen eine Hakenkreuzfahne auszutauschen, ist eine abscheuliche und widerwärtige Tat - und stellt einen klaren Angriff auf unsere gesellschaftlichen Grundwerte und unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung dar. Das Hakenkreuz ruft die schlimmsten Verbrechen an der Menschlichkeit, die je von deutschem Boden ausgegangen sind, in Erinnerung. Das Hissen dieser Flagge ist nicht nur eine Straftat, sondern unterstreicht eine menschenverachtende und klar verfassungsfeindliche Ideologie der Täter", so der Minister und: "Unsere Gesellschaft wird durch gegenseitige Akzeptanz und einem Miteinander belebt. Diese unbekannten Täter oder Täterinnen wollen mit einer solchen Aktion Angst schüren und unsere Gesellschaft spalten - lassen Sie das nicht zu! Gemeinsam können wir für eine offene, vielfältige und freiheitliche Gesellschaft, in der Respekt und Wertschätzung vorherrschen, einstehen."
Die Polizei werde alles daransetzen, die Straftäter zu ermitteln.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HST: Skoda-Fahrer liefert sich Rennen mit Zivilfahrzeug der Polizei
Stralsund (ost)
Am Abend des 11. August fuhr ein ziviler Polizeiwagen die Bundesstraße 96 in der Nähe von Samtens in Richtung Bergen.
Ein schwarzer Skoda überholte die Beamten im Überholverbot mit hoher Geschwindigkeit. Der 46-jährige Deutsche überholte dann ein weiteres Fahrzeug und eine Kolonne in derselben rücksichtslosen und übermäßig schnellen Art und Weise. Offenbar versuchte der Fahrer, die höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen, obwohl er dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährdete.
Die Polizisten im zivilen Einsatzfahrzeug beschlossen, den Skoda-Fahrer zu kontrollieren und setzten zur Kennzeichnung ein mobiles Blaulicht auf dem Dach des Fahrzeugs ein. Der Skoda-Fahrer konnte erst in der Nähe von Altefähr mit Geschwindigkeiten von bis zu 170 km/h eingeholt werden.
Nachdem der 46-Jährige den zivilen Streifenwagen bemerkte, verlangsamte er seine Geschwindigkeit. Die Verkehrskontrolle fand dann auf einem Parkplatz in Stralsund statt. Der Mann gab an, dass er es eilig hatte, weil er schnellstmöglich zu seiner Lebensgefährtin wollte.
Es wurde unter anderem eine Strafanzeige wegen des Verdachts auf verbotenes Straßenrennen erstattet.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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BPOL-HRO: Taschendiebstahl am Hauptbahnhof Rostock
Rostock (ost)
Am gestrigen Montag, dem 12. August 2024, wurde eine 46-jährige Frau am Hauptbahnhof Rostock mutmaßlich Opfer eines Taschendiebstahls. Die Frau betrat um 11:45 Uhr den Hauptbahnhof Rostock mit ihrem Handy und ihrer Zugfahrkarte in der Gesäßtasche. Etwa 15 Minuten später bemerkte sie auf dem Weg zum Bahnsteig plötzlich, dass sowohl das Handy als auch die Zugfahrkarte verschwunden waren. Nachdem die 46-jährige Frau erfolglos alle Wege abgesucht hatte, informierte sie die Polizei. Die Bundespolizei nahm vor Ort die Anzeige der Geschädigten auf und hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet. Nun gilt es, die Täter sowie die Vorgehensweise aufzuklären.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Henrike Thiessenhusen
Telefon: 0381 / 2083 - 1005
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Verkehrskontrolle bringt mehrere Verstöße zum Vorschein
Neubrandenburg (ost)
Während einer Patrouillenfahrt am Abend des 10.08.2024 überprüften die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg einen PKW in der Neustrelitzer Straße. Der Fahrer des Fahrzeugs war ein 18-jähriger deutscher Fahranfänger.
Bei der Verkehrskontrolle zeigten sich starke Auffälligkeiten bei der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit des Fahrers. Ein freiwilliger Drogentest reagierte positiv auf THC. Daraufhin wurde im Klinikum Neubrandenburg eine Blutprobe entnommen. Bei einer nachfolgenden Durchsuchung des Fahrzeugs wurden etwa 76 Gramm Cannabis gefunden. Außerdem wurde eine Schreckschusswaffe im Auto entdeckt. Sowohl die Drogen als auch die Waffe wurden von der Polizei beschlagnahmt.
Es wurden entsprechende Anzeigen wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss, des illegalen Besitzes von Cannabis und des Verstoßes gegen das Waffengesetz erstattet.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HWI: Zeugen gesucht: Kriminalpolizei ermittelt nach Bränden in Grevesmühlen
Grevesmühlen (ost)
Nach mehreren Feuern am Dienstagmorgen in Grevesmühlen führt die Kriminalpolizei nun Ermittlungen wegen Brandstiftung durch. Zunächst brach gegen 06:00 Uhr ein Feuer in der Kleingartenanlage am Vielbecker Weg aus. Der Besitzer, der in der angrenzenden Gartenlaube übernachtet hatte, entdeckte das Feuer und alarmierte die Feuerwehr. Diese kam zur Brandbekämpfung und löschte auch eine brennende Hecke, die nur wenige Meter entfernt war. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
Ein weiterer Brand ereignete sich gegen 07:30 Uhr im Friedwald an der Klützer Straße. Dort brannte ein PKW vollständig aus, wodurch ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro entstand. Der PKW wurde danach von einem Abschleppunternehmen abtransportiert und wird nun kriminaltechnisch untersucht.
Um 08:15 Uhr musste die Feuerwehr zu einem Brand eines Holzstapels im Questiner Wald in der Nähe der Kreisstraße 17 ausrücken. Auch hier wird der Sachschaden auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
In allen Fällen gelang es der Feuerwehr, ein Übergreifen der Flammen auf weitere Objekte zu verhindern. Die Kriminalpolizei sicherte vor Ort Beweismittel und ermittelt nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Hinweise zu den Taten nimmt die Polizei in Grevesmühlen (03881-7200) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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POL-HRO: Zeugen nach körperlicher Auseinandersetzung in der Rostocker Innenstadt gesucht
Rostock (ost)
Die Polizei führt Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung durch, nachdem in sozialen Medien ein Video aufgetaucht ist, das eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in der Rostocker Innenstadt zeigt.
Die Untersuchungen zum genauen Tathergang und den Hintergründen sind derzeit im Gange und werden vom Kriminalkommissariat Rostock durchgeführt. Es wird vermutet, dass Zeugen die Tat beobachtet haben müssen.
Die Polizei bittet dringend um Unterstützung und fragt: Wer kann Informationen zu dieser körperlichen Auseinandersetzung in der Kröpeliner Straße / Ecke Apostelstraße in Rostock geben? Wer hat etwas gesehen oder kann Hinweise liefern, die zur Klärung des Verbrechens beitragen können?
Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381/ 4916 1616, von jeder anderen Polizeidienststelle oder online unter https://portal.onlinewache.polizei.de/ entgegengenommen.
Die Rostocker Polizei betont erneut, dass Beobachtungen und Hinweise in solchen Fällen immer über den Notruf 110 der Polizei gemeldet werden sollten. Es wird auch darauf hingewiesen, dass das Teilen des Videos vermieden werden sollte und dass jeder, der eine solche Videoaufnahme verbreitet, strafrechtlich belangt werden kann.
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POL-NB: Regenbogenflagge vor dem Bahnhof geklaut
Neubrandenburg (ost)
Am Vormittag des 13.08.2024 erhielt die Polizei in Neubrandenburg die Information, dass an einem Mast am Bahnhofsvorplatz in Neubrandenburg eine Fahne mit verfassungsfeindlichen Symbolen aufgehängt wurde. Die Beamten des Polizeihauptreviers machten sich gegen 08:40 Uhr auf den Weg dorthin und konnten den Hinweis bestätigen. Zur gleichen Zeit wurde eine Regenbogenfahne von unbekannten Tätern gestohlen und die verfassungsfeindliche Fahne angebracht. Die Fahne wurde von der Polizei entfernt und sichergestellt.
Es wurde eine Anzeige gegen Unbekannt wegen des Zeigens verfassungswidriger Symbole erstattet.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Mithilfe aus der Bevölkerung. Falls Informationen über den Vorfall im mutmaßlichen Zeitraum von Montagabend bis Dienstagfrüh vorliegen, wird um Kontaktaufnahme mit der Polizei Neubrandenburg unter der Nummer 0395-5582-5224 gebeten.
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Johanna Liebich
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IM-MV: Presseeinladung: Vermessungstechniker und Geomatiker erhalten Zeugnisse
Schwerin (ost)
Der Minister für Inneres, Christian Pegel, überreicht gemeinsam mit der ersten Direktorin des Landesamtes für Innere Verwaltung, Gudrun Beneicke, Zertifikate an Absolventen der Berufsausbildung in der Geoinformationstechnologie.
Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.
Datum: Samstag, 17. August 2024, um 13 Uhr
Ort: 19055 Schwerin, Wichernsaal in Schwerin, Apothekerstraße 48 (Hof)
Insgesamt 39 Absolventen erhalten ihre Abschlusszeugnisse. Dies bedeutet eine deutliche Steigerung der Anzahl von Vermessungstechnikern und Geomatikern, die in den Beruf starten, im Vergleich zu den Vorjahren.
Aufgrund des großen Fachkräftemangels im Bereich Geoinformations- und Vermessungswesen wurde in den letzten Jahren verstärkt Nachwuchs rekrutiert. Dies ist der erste Jahrgang von dreien, bei dem die Imagekampagne erfolgreich war. Die Anzahl der Absolventen ist um etwa 15 junge Menschen im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen.
Die Veranstaltung wird vom Landesamt für Innere Verwaltung in Zusammenarbeit mit den Landesgruppen des Bundes der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure, dem Deutschen Verein für Vermessungswesen und dem Verband Deutscher Vermessungsingenieure organisiert.
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BPOLI PW - GdpD POM: Fahndungstreffer in Pomellen
Pomellen (ost)
Ein 30-jähriger Mann aus Polen wurde gestern Abend in Pomellen als Passagier in einem Fahrzeug mit polnischem Kennzeichen kontrolliert. Die Staatsanwaltschaft Dresden hatte einen Haftbefehl gegen ihn wegen eines besonders schweren Diebstahls. Er musste eine Geldstrafe von 1350 Euro sowie Verfahrenskosten in Höhe von 243,03 Euro zahlen oder 90 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen. Da er das Geld nicht aufbringen konnte, wurde er ins Gefängnis Neustrelitz gebracht.
Früh am Morgen, kurz nach Mitternacht, wurde an derselben Stelle ein 27-jähriger Pole, ebenfalls als Beifahrer in einem Fahrzeug mit polnischem Kennzeichen, entdeckt und kontrolliert. Die Überprüfung ergab eine Fahndung zur Festnahme / Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Braunschweig wegen Diebstahl. Er musste eine Geldstrafe von 90 Euro sowie Verfahrenskosten in Höhe von 1200,72 Euro zahlen oder 9 Tage Restersatzfreiheitsstrafe verbüßen. Der Mann zahlte die geforderten Summen und durfte seine Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
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Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
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"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Verkehrsunfall mit zwei schwerverletzten Reitern und einem PKW auf der B111 zwischen Pudagla und Neppermin
Heringsdorf (ost)
Am 12.08.2024 um etwa 18:35 Uhr gab es einen Unfall auf der B111 zwischen Pudagla und Neppermin, in der Nähe der Bockwindmühle. Zwei Reiter und ein Auto waren beteiligt und wurden schwer verletzt. Eine Gruppe von fünf Reitern war in Richtung B111 unterwegs und wollte die Straße überqueren. Aus bisher ungeklärten Gründen gerieten zwei Pferde mit ihren 9- und 11-jährigen Reiterinnen außer Kontrolle. Sie überquerten die B111 und kollidierten seitlich mit einem aus Pudagla kommenden Kia, der von einem 75-jährigen deutschen Fahrer gesteuert wurde. Die beiden Kinder aus Nordwestmecklenburg und der Oberpfalz wurden schwer verletzt und mussten sofort mit zwei Rettungshubschraubern in die Uniklinik Greifswald gebracht werden. Dort wurden sie stationär behandelt. Eines der Pferde wurde so schwer verletzt, dass es vor Ort verstarb. Das andere Pferd wurde dem Besitzer mit leichten Verletzungen übergeben. Am Auto entstand ein Sachschaden von ca. 10.000EUR. Eine 13-jährige Insassin im Kia wurde leicht verletzt.
Es wurden Untersuchungen zur Unfallursache und fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Ein Mitarbeiter der Dekra wurde am Unfallort eingesetzt. Die B111 musste für drei Stunden gesperrt werden.
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thematisch zuständige Pressestelle
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Telefon: 0395 5582 2223
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POL-NB: Trunkenheitsfahrt in Loitz
Greifswald (ost)
Am 12.08.2024, um 14:47 Uhr, sahen mehrere Augenzeugen in der Stadt Loitz, wie ein Mann seinen Ford auf einem Parkplatz parkte. Dabei überfuhr er mehrmals einen Bordstein und verließ dann sein Auto, wobei er betrunken wirkte. Aufgrund dieser Tatsache informierte der Zeuge die Polizei. Kurz bevor das unmittelbar eingesetzte Funkwagen des Polizeihauptreviers Demmin eintraf, setzte sich der Verdächtige erneut in sein Auto. Dort wurde er von den Beamten angetroffen. Während des folgenden Gesprächs gab er zu, Alkohol konsumiert zu haben. Auch wurde Alkoholgeruch bei dem Verdächtigen festgestellt. Er stimmte jedoch einem Atemalkoholtest nicht zu. Darüber hinaus stellten die Beamten fest, dass das Auto des Verdächtigen weder ordnungsgemäß zugelassen war noch eine gültige Versicherung hatte. Eine gültige Fahrerlaubnis konnte ebenfalls nicht vorgelegt werden. Die am Fahrzeug des Verdächtigen angebrachten Kennzeichen, an denen ein gefälschtes TÜV-Siegel angebracht war, wurden von den Beamten beschlagnahmt. Eine Blutprobe wurde im Krankenhaus Demmin entnommen. Der 50-jährige ukrainische Tatverdächtige muss nun mit Anzeigen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz rechnen.
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POL-NB: Badetote am Strand vom Heringsdorf
Heringsdorf (ost)
Eine 63-jährige Touristin aus Rheinland-Pfalz ging zum Schwimmen an den Strand von Heringsdorf. Dabei hat sie offensichtlich die Strömung in diesem Bereich unterschätzt und geriet erschöpft in Schwierigkeiten. Die Rettungsschwimmer holten die Frau aus dem Wasser und der herbeigerufene Notarzt versuchte erfolglos, die Frau 45 Minuten lang zu reanimieren. Familienmitglieder waren vor Ort. Der Kriminaldauerdienst Anklam hat die Untersuchungen zur Todesursache eingeleitet. Es gibt derzeit keine Anzeichen für ein Verbrechen.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








