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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 14.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 14.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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14.04.2026 – 17:48

POL-HRO: Räuberischer Diebstahl im Schlosspark-Center - Tatverdächtiger in Haft

Schwerin (ost)

Nachdem am Montagnachmittag gegen 16:30 Uhr zwei Männer in einem Geschäft für Kleidung im Schlosspark-Center gestohlen haben und dabei zwei Mitarbeiter angegriffen haben, wurde Haftbefehl gegen einen Beteiligten ausgestellt.

Basierend auf bisherigen Informationen hat ein 21-jähriger Angestellter einen Verdächtigen bei einem Diebstahl beobachtet und versucht, ihn am Verlassen des Geschäfts zu hindern. Daraufhin hat der Verdächtige den Mitarbeiter mit Schlägen und Tritten angegriffen. Eine 23-jährige Verkäuferin, die ihrem Kollegen zu Hilfe kam, wurde ebenfalls körperlich angegriffen. Danach hat sich ein zweiter Verdächtiger an den Angriffen beteiligt, bevor beide Täter geflohen sind.

Die alarmierten Polizeibeamten konnten einen der flüchtigen Verdächtigen kurz darauf auf dem Marienplatz finden und vorläufig festnehmen. Es handelt sich um einen 29-jährigen Mann algerischer Staatsangehörigkeit, der bereits mehrmals polizeilich bekannt ist.

Beide Mitarbeiter wurden bei dem Angriff leicht verletzt. Der 21-Jährige wurde zur weiteren Untersuchung und Behandlung mit einem Rettungswagen ins Klinikum Schwerin gebracht.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin hat das zuständige Amtsgericht Schwerin heute Nachmittag Haftbefehl gegen den 29-Jährigen erlassen. Die Ermittlungen zum zweiten Verdächtigen dauern an.

Die Polizei bedankt sich bei den mutigen Zeugen, die den Opfern zu Hilfe gekommen sind und teilweise die Täter bei ihrer Flucht verfolgt haben.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

14.04.2026 – 15:41

POL-NB: Sachbeschädigung an Fahrzeugen - Zeugen gesucht

Stralsund (ost)

In der Hainholzstraße in Stralsund wurden zwischen dem 23. März 2026, 22:00 Uhr, und dem 24. März 2026, 06:15 Uhr, mehrere Fahrzeuge beschädigt.

An fünf Fahrzeugen wurden jeweils die Außenspiegel abgetreten oder abgebrochen. Ein Fahrzeug erlitt erhebliche Schäden an der Frontscheibe. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 2.500 Euro.

In diesem Fall ermittelt die Kriminalpolizei und sucht eine Person, die wie folgt beschrieben werden kann:

Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zu dieser Person machen können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer: 03831 28900, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

14.04.2026 – 13:49

POL-NB: Körperliche Auseinandersetzung führt zu Haftbefehlen

Pasewalk (ost)

Schon am Mittag des vergangenen Samstags, dem 11. April 2026, gab es einen Einsatz der Polizei in der Robert-Koch-Straße in Pasewalk.

Nach bisherigen Informationen wurde ein 24-jähriger Deutscher von drei Verdächtigen verfolgt. Später flüchtete er zu einem Bekannten, der 25 Jahre alt ist. Als der Bekannte dem 24-Jährigen die Tür öffnete, betraten auch die Verdächtigen, die sich dicht hinter dem 24-Jährigen befanden, die Wohnung.

Daraufhin kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 24-jährigen, dem 25-jährigen und einem 26-jährigen sowie einem 37-jährigen syrischen Verdächtigen. Der 24-jährige Geschädigte wurde dabei leicht verletzt.

Der dritte Verdächtige, ein 19-jähriger Deutscher, verließ die Wohnung zu Beginn des Streits und ging zu einem Fahrzeug, das vor dem Gebäude geparkt war. Nach der Tat flüchteten die drei Verdächtigen jedoch mit dem Auto in Richtung Stettiner Straße.

Später konnten sie jedoch festgenommen werden. Gegen die beiden syrischen Täter wurde vom Amtsgericht Pasewalk Haftbefehl erlassen.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung, Nötigung und Freiheitsberaubung.

Die genauen Umstände, die zur Tat geführt haben, sind bisher noch unklar. Weitere Informationen können derzeit nicht mitgeteilt werden.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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14.04.2026 – 13:24

IM-MV: Landesregierung bringt Ehrenzeichen für 50 Jahre Feuerwehrdienst auf den Weg

Schwerin (ost)

Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern stärkt die Anerkennung für langjähriges Engagement im Brandschutz: Sie hat heute den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Brandschutz-Ehrenzeichen-Gesetzes vorgestellt. Ziel ist es, erstmals eine Auszeichnung des Landes für 50 Jahre aktive Dienstzeit in der Feuerwehr einzuführen.

"Die Landesregierung unterstützt die Feuerwehren im Land. Wir haben mit dem ersten 50-Millionen-Euro Programm 310 neue Feuerwehrfahrzeuge im ganzen Land beschafft. Jetzt wird das zweite Feuerwehrprogramm umgesetzt. Mit diesem Programm werden an 58 Orten Mustergerätehäuser entstehen. Hinzu kommen die Sanierung und der Neubau von Feuerwehrgerätehäusern an 32 weiteren Orten. Die Landesregierung ist sehr dankbar für das Engagement der Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen im ganzen Land. Dieses Engagement soll künftig noch stärker gewürdigt werden. Deshalb sieht unser Gesetzentwurf vor, dass es künftig ein besonderes Ehrenzeichen für 50 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr gibt. Und ich kann heute schon ankündigen, dass wir auch in diesem Jahr zu einem Dankeschönfest für die Feuerwehren im Land einladen werden", erklärte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig im Anschluss an die Kabinettssitzung.

"Unsere Feuerwehrkameradinnen und -kameraden sind das Rückgrat des Brandschutzes in unserem Land. Mehr als 27.000 Aktive leisten in Freiwilligen Feuerwehren, Berufs- und Werkfeuerwehren tagtäglich einen unverzichtbaren Dienst - oft ehrenamtlich und unter persönlichem Risiko. Sie stehen bereit, wenn Brände, technische Notfälle oder Großschadenslagen das öffentliche Leben bedrohen. Dieses außergewöhnliche Engagement verdient nicht nur unseren Dank, sondern auch eine sichtbare und dauerhafte Anerkennung", erklärte Innenminister Christian Pegel.

Mit dem neuen Brandschutz-Ehrenzeichen sollen künftig Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren, Berufsfeuerwehren sowie anerkannten Werkfeuerwehren geehrt werden, die über ein halbes Jahrhundert hinweg pflichttreu ihren Dienst geleistet haben.

Der Brandschutz im Land basiert maßgeblich auf ehrenamtlichem Einsatz. In insgesamt 957 Freiwilligen Feuerwehren sowie sechs Berufs- und drei Werkfeuerwehren sorgen die Einsatzkräfte rund um die Uhr für schnelle Hilfe in Notsituationen. Ohne dieses Engagement wäre eine flächendeckende Gefahrenabwehr insbesondere in einem Flächenland wie MV nicht möglich.

"Ein halbes Jahrhundert Dienst in der Feuerwehr steht für außergewöhnliche Einsatzbereitschaft, Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. Mit dem neuen Ehrenzeichen machen wir dieses Lebenswerk sichtbar und sagen Danke - auch im Namen der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes", so Pegel weiter.

Bereits heute werden Feuerwehrangehörige für ihren langjährigen Einsatz mit Brandschutz-Ehrenzeichen für 10, 25 und 40 Jahre aktiven Dienst gewürdigt. Diese Ehrungen sind mit Jubiläumszuwendungen in Höhe von 100 Euro, 200 Euro und 250 Euro verbunden. Mit der geplanten Einführung eines Ehrenzeichens für 50 Jahre Dienstzeit wird diese Anerkennung konsequent fortgeführt und um eine besondere Würdigung für ein ganzes Lebenswerk ergänzt. Vorgesehen ist hierfür eine Jubiläumszuwendung in Höhe von 300 Euro für ehrenamtlich tätige Feuerwehrangehörige.

"Diese Auszeichnung ist weit mehr als ein Symbol - oder ein Metallstück. Sie steht für Respekt, Dankbarkeit und Anerkennung gegenüber Menschen, die sich über Jahrzehnte hinweg für andere einsetzen - oft unter Einsatz ihrer eigenen Gesundheit. Ich freue mich, dass wir diesen wichtigen Schritt gehen", sagte Innenminister Pegel abschließend.

Der Gesetzentwurf wird nun dem Landtag zur weiteren Beratung übergeben.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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14.04.2026 – 13:14

POL-NB: Zahlungsaufforderungen im Zusammenhang mit falscher Anwaltskanzlei - die Polizei warnt

Vorpommern-Greifswald (ost)

In den vergangenen zwei Wochen haben mehrere Personen im Landkreis Vorpommern-Greifswald einen Brief von einer vermeintlichen Anwaltskanzlei aus Berlin erhalten. Darin wurde behauptet, dass aufgrund eines angeblich abgeschlossenen und nicht rechtzeitig gekündigten Abonnements eine Zahlungsaufforderung besteht. Zusätzliche Kosten wurden angedroht, falls die Zahlung ausbleibt. Es wurde jedoch keine genaue Summe genannt. Die Empfänger der Briefe wurden aufgefordert, telefonisch Kontakt mit der Kanzlei aufzunehmen, um weitere Informationen zu erhalten.

Eine 23-jährige Frau und ein 34-jähriger Mann haben die vermeintliche Kanzlei telefonisch kontaktiert. Während eines der Gespräche wurde eine genaue Summe für die Zahlung genannt. Die 23-jährige Anruferin sollte 3.000 Euro an die Betrüger überweisen.

Aber nicht nur mit Briefen wurden gefälschte Anwaltskanzleien als Mittel zum Betrug eingesetzt.

Am vergangenen Freitag, dem 10. April 2026, erhielt eine 85-jährige Frau aus dem Pasewalker Umland einen Anruf von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter. Dieser informierte sie, dass sie 14.000 Euro Schulden habe und nun die Hälfte des Betrags an die Bank überweisen solle. Um weitere Informationen zu erhalten, sollte sich die Dame an einen vermeintlichen Rechtsanwalt wenden, dessen Handynummer ihr am Telefon genannt wurde. Die Rentnerin folgte dieser Anweisung und kontaktierte den angeblichen Rechtsbeistand. Dieser erklärte ihr jedoch, dass ihre Schulden viel höher seien und sie dementsprechend mehr bezahlen müsse. Nach dem Telefonat überprüfte die 85-Jährige bei ihrer Hausbank die Richtigkeit der Informationen. Ein echter Bankmitarbeiter konnte ihr jedoch bestätigen, dass die behaupteten Schulden nicht existieren und sie kein Geld überweisen muss. Daraufhin wandte sich die Frau an die Polizei und erstattete Anzeige.

Weil alle Opfer skeptisch waren und die Situation hinterfragten, entstand kein finanzieller Schaden.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts des Betrugs.

Kriminelle versuchen immer wieder, Menschen unter verschiedenen Vorwänden um ihr Geld zu bringen. Die Polizei empfiehlt deshalb:

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Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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14.04.2026 – 12:50

POL-HRO: Unbekannte entreißen 46-Jährigem Rucksack in der Schweriner Altstadt - Zeugen gesucht

Schwerin (ost)

Am 13. April um etwa 14:40 Uhr sprach ein Polizist aus Schwerin, der im Rahmen des Marienplatzkonzepts auf dem Marienplatz war. Er berichtete, dass ihm kurz zuvor von unbekannten Tätern ein Rucksack entrissen wurde, die dann damit wegliefen.

Nach ersten Informationen war der 46-jährige deutsche Geschädigte in der 3. Engen Straße in der Altstadt von Schwerin in Richtung Mecklenburgstraße unterwegs, als ihm zwei unbekannte Personen den Rucksack der Marke Eastpak in Camouflageoptik entrissen haben sollen. Als er versuchte, den Rucksack festzuhalten, stürzte er und verletzte sich leicht an den Händen.

Die Täter verließen dann den Tatort unerkannt. Der Geschädigte konnte keine genauere Beschreibung der Verdächtigen abgeben.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubes aufgenommen und bittet nun um Unterstützung aus der Bevölkerung: Wer hat den Vorfall beobachtet oder kann Informationen zu den unbekannten Tätern geben? Wer hat möglicherweise den beschriebenen Rucksack gesehen?

Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180 2224, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter https://www.polizei.mvnet.de/ zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
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Katja Weizel
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14.04.2026 – 10:59

POL-HWI: Unbekannte entreißen 46-Jährigem Rucksack in der Schweriner Altstadt - Zeugen gesucht

Schwerin (ost)

Am 13. April um etwa 14:40 Uhr sprach ein 46-jähriger Polizeibeamter aus Schwerin die Kollegen an, die im Rahmen des Marienplatzkonzepts auf dem Marienplatz waren. Er berichtete, dass ihm kurz zuvor von unbekannten Tätern ein Rucksack entrissen wurde, die dann damit wegliefen.

Nach ersten Informationen war der 46-jährige deutsche Mann in der 3. Engen Straße in der Altstadt von Schwerin in Richtung Mecklenburgstraße unterwegs, als ihm zwei Unbekannte den Rucksack der Marke Eastpak in Tarnoptik entrissen haben sollen. Als er versuchte, den Rucksack festzuhalten, stürzte er und verletzte sich leicht an den Händen.

Die Täter verließen dann unbemerkt den Tatort. Der Geschädigte konnte keine genauere Beschreibung der Verdächtigen abgeben.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubes aufgenommen und bittet nun um Unterstützung aus der Bevölkerung: Wer hat den Vorfall beobachtet oder kann Informationen zu den unbekannten Tätern geben? Wer hat möglicherweise den beschriebenen Rucksack gesehen?

Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180 2224, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter https://www.polizei.mvnet.de/ zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
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Katja Weizel
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14.04.2026 – 08:06

BPOLI PW - GdpD POM: Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr

Pasewalk (ost)

Gestern Abend hat der Fahrdienstleiter der Deutschen Bahn AG aus Torgelow die Leitstelle der Bundespolizei in Pasewalk darüber informiert, dass der Zug Regionalexpress 13212 von Pasewalk nach Ueckermünde und der Zug Regionalexpress 13216 von Ueckermünde nach Pasewalk zwischen den Orten Eggesin und Hoppenwalde (Bahnkilometer 157,7) Steine auf den Gleisen überfahren haben. Bei einer Streife der Bundespolizei am Ort des Geschehens wurde Steinmehl auf den Schienen entdeckt. Es wurden keine Verdächtigen gefunden.

Die Bundespolizeiinspektion Pasewalk führt nun Ermittlungen wegen des Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr durch. Personen, die relevante Informationen zum Vorfall liefern können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei unter der Telefonnummer: 03973 2024- 0 zu melden.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

14.04.2026 – 04:10

POL-NB: Rauchentwicklung in Mehrfamilienhaus in Putbus

Putbus (LK VR) (ost)

Am 14.04.2026 um etwa 00:35 Uhr wurde der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen ein Brand in einem Wohnhaus in Putbus gemeldet.

Als die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr eintrafen, bestätigte sich die Situation. Es gab eine starke Rauchentwicklung im Keller des Gebäudes. Nach bisherigen Informationen wurde dies durch einen technischen Fehler an der Heizungsanlage verursacht. Es gab kein offenes Feuer. Die Bewohner wurden unverletzt evakuiert. Der entstandene Schaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Nachdem die Löscharbeiten abgeschlossen waren, konnten die Bewohner zurück in ihre Wohnungen. An dem Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren Putbus und Bergen sowie Unterstützungskräfte aus Garz und Parchtitz, die Polizei und der Rettungsdienst beteiligt. Insgesamt waren etwa 50 Einsatzkräfte vor Ort.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Björn Ritzmann
Telefon: 0395 5582 2223
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

14.04.2026 – 02:57

POL-NB: Brand eines Mehrfamilienhauses in Stralsund

Stralsund (LK VR) (ost)

Am 13.04.2026 um 19:39 Uhr wurde ein Wohnungsbrand in der Arnold-Zweig-Straße in Stralsund von der Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen gemeldet. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand eine Wohnung des Mehrfamilienhauses bereits in Flammen. Die 75-jährige deutsche Bewohnerin wurde von der Feuerwehr aus ihrem brennenden Zuhause gerettet. Sie wurde schwer verletzt ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht. Ein Nachbar, der ihr zu Hilfe eilte, wurde leicht verletzt und ebenfalls ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht. Die anderen Bewohner konnten vorerst in ihren Wohnungen bleiben.

An dem Einsatz waren die Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr Stralsund und der freiwilligen Feuerwehr Stralsund beteiligt, ebenso wie zwei Rettungswagen, ein Notarztwagen, ein Kriseninterventionsteam, Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund und des Kriminaldauerdienstes.

Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer aus bisher ungeklärter Ursache in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss aus. Die betroffene Wohnung ist derzeit unbewohnbar und es entstand ein Sachschaden von etwa 150.000 Euro. Ein Brandursachenermittler wird hinzugezogen und die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Stralsund durchgeführt.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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