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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 15.06.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 15.06.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

15.06.2024 – 20:47

BPOL-HRO: Kinder mit Messer bedroht

Bad Kleinen - Schwerin (ost)

Heute am Samstagmittag kam es am Bahnhof Bad Kleinen zu einer Bedrohungslage, verursacht durch einen 33-jährigen Deutschen, der drei Kinder bedrohte. Der Auslöser war ein Apfel, der den Mülleimer verfehlte.

Zwei 13-jährige und ein 14-jähriger Junge versuchten den Rest eines Apfels in den Mülleimer zu werfen, trafen jedoch daneben. Der 33-Jährige reagierte daraufhin aggressiv auf die Kinder und wies sie zurecht, den Apfel in den Mülleimer zu werfen. Zusätzlich zog er ein Einhandmesser hervor, um seinen Unmut über ihr Verhalten zu unterstreichen. Die Jungen fühlten sich durch das Messer stark eingeschüchtert und bedroht. Eine 42-jährige Zeugin griff ein und konnte die Bedrohung stoppen. Der Verdächtige ließ daraufhin von den Kindern ab und stieg kurz darauf in den Zug Richtung Schwerin ein. Die Zeugin kümmerte sich um die Jungen und begleitete sie in Sicherheit. Die Kinder baten die Frau, die Polizei zu rufen.

Die alarmierte Landespolizei informierte sofort die Bundespolizei, die mit Sondersignalen zum Einsatzort eilte. Nach Ankunft der Beamten wurde eine genaue Beschreibung des Mannes aufgenommen und eine Fahndung gestartet. Am Hauptbahnhof Schwerin begaben sich die Bundespolizeikräfte zum Bahnsteig, um den Verdächtigen beim Eintreffen des RE8 um 11:53 Uhr festzunehmen. Er wurde zur weiteren Bearbeitung der Angelegenheit zur Dienststelle gebracht. Die Opfer konnten den Mann zweifelsfrei anhand eines Lichtbildes identifizieren. Bei der Durchsuchung wurde das Einhandmesser gefunden und beschlagnahmt. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann freigelassen.

Gegen den Deutschen wird nun wegen Bedrohung und Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecherin
Henrike Thiessenhusen
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

15.06.2024 – 11:10

BPOL-HRO: Volksverhetzung und Angriff auf Polizeibeamte nach Public Viewing in Warnemünde

Rostock-Warnemünde (ost)

Beim Verlassen einer Public Viewing Veranstaltung am Strand von Warnemünde kam es in der Nacht vom 14. Juni auf den 15. Juni 2024 am Bahnhof Warnemünde zu einem Einsatz der Polizei, der schließlich von einem großen Aufgebot von Polizeikräften der Bundes- und Landespolizei bewältigt werden musste. Bei einer ersten Gruppe von drei Männern konnten noch auf dem Bahnhofsvorplatz die Identitäten festgestellt werden. Sie riefen gemeinsam und für Dritte gut hörbar die volksverhetzende Parole "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!". Eine Zeugin berichtete den Beamten, dass einer der Verdächtigen zuvor einem 35-jährigen Mann mit Schlägen gedroht hatte. Die Beamten konnten vor Ort die Identitäten der drei deutschen Männer im Alter von 22, 26 und 26 Jahren feststellen und sprachen einen Platzverweis für den Bahnhof Warnemünde aus. Gegen die drei Verdächtigen wurden Strafanzeigen gestellt und Ermittlungsverfahren eingeleitet.

In einem anderen Fall bemerkten Bundespolizeikräfte zur gleichen Zeit eine 15-jährige Deutsche auf dem Warnemünder Bahnhof, die ebenfalls laut die gleiche Parole rief. Die Bundespolizisten sprachen die 15-Jährige an, um ihre Identität festzustellen, als der 54-jährige Vater aus der fünfköpfigen Gruppe hinzukam und aggressiv auf die Beamten einwirkte. Er drohte mit körperlichem Widerstand, um die Feststellung der Identität seiner Tochter zu verhindern. Ein 26-jähriger Deutscher machte sich über die Äußerungen der 15-Jährigen lustig und zeigte mehrmals den rechten Arm zum sogenannten Hitlergruß und rief dabei für Reisende gut hörbar die Worte "Heil Hitler". Er wollte betonen, was seiner Meinung nach Volksverhetzung sei und was nicht. Die Beamten brachen vorerst die Identitätsfeststellung ab und baten um Verstärkung, während die Verdächtigen in die S-Bahn stiegen. Nach dem Eintreffen der Verstärkungskräfte wurde die Abfahrt des Zuges untersagt. Die Beamten begaben sich in die S-Bahn, um die Identitätsfeststellung durchzuführen. Daraufhin griffen mehrere Personen aus der Gruppe die Polizisten körperlich an. Mehrmals versuchten sie, im Zuge der Auseinandersetzung, die Schusswaffe eines Beamten aus dem Sicherheitsholster zu ziehen, blieben jedoch erfolglos. Die Beamten verließen daraufhin den Zug und ließen die Türen verschließen, um ein Entkommen der Verdächtigen zu verhindern, und forderten weitere Verstärkungskräfte an. Mit zusätzlichen Kräften der Bundes- und Landespolizei konnten schließlich die Identitäten der Gruppe festgestellt werden. Die 15-jährige Verdächtige hyperventilierte während der Maßnahmen und musste von der Besatzung eines angerufenen Rettungswagens medizinisch versorgt werden. Insgesamt waren elf Bundes- und sechs Landespolizisten im Einsatz. Alle Personen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort freigelassen. Trotz der körperlichen Auseinandersetzungen blieben alle Beteiligten unverletzt.

Gegen die Verdächtigen werden nun Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung und des tätlichen Angriffs auf Polizeikräfte eingeleitet. Insgesamt kam es aufgrund des Polizeieinsatzes zu einer 41-minütigen Verspätung auf der S-Bahnstrecke Warnemünde Richtung Rostock.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecherin
Henrike Thiessenhusen
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E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

15.06.2024 – 10:00

IM-MV: Land stellt Geobasisdaten ab sofort kostenlos für jedermann zur Verfügung

Schwerin (ost)

Für belastbare und nachhaltige Entscheidungen ist eine gute Datengrundlage unerlässlich. Insbesondere die Geobasisdaten wie topographische Karten, Katasterkarten und Luftbilder geben raumbezogene Informationen für eine Vielzahl von Fragestellungen aus Verwaltung, Wirtschaft sowie der Bürgerinnen und Bürger. Die Geoinformations- und Vermessungsverwaltung stellt daher ab sofort die Geobasisdaten unentgeltlich zur umfassenden Nutzung bereit. Ausgenommen sind lediglich besonders geschützte Daten, wie beispielsweise personenbezogene Eigentümerangaben.

"Mecklenburg-Vorpommern wird mit diesem Schritt noch fitter für die digitale Zukunft. Dafür hat das Landesamt für innere Verwaltung (LAiV M-V) ein Downloadportal mit einem kostenfreien Zugriff auf die Geobasisdaten eingerichtet. Dieses Portal bietet einerseits nach Produkten gegliedert einen Zugang zu den entsprechenden Webdiensten, die sowohl eine Darstellungs- als auch eine Download-Option anbieten, denn der freie Zugang zu Daten wird zu einem immer wichtigeren Faktor. Die vorhandenen und gewünschten Datensätze können aber auch direkt über das Downloadportal heruntergeladen werden", berichtet Digitalisierungsminister Christian Pegel und:

"Mit der Freischaltung von flächendeckend verfügbaren, aktuellen und hochaufgelösten amtlichen Geobasisdaten kommen wir nicht nur den Vorgaben der EU-Kommission nach, es dient auch als Innovations- und Investitionsimpuls für die Wirtschaft und die Digitalisierung in unserem Land. Denn durch den freien Zugang zu diesen sogenannten hochwertigen Datensätzen können die Hürden für die Nutzung der Daten beseitigen werden."

Das Portal ist unter folgender Internetadresse zu finden: https://laiv.geodaten-mv.de/afgvk/

"Diese Geobasisdaten sind die Grundlage für viele unterschiedliche Fachanwendungen in den verschiedensten Lebensbereichen: sei es beim Planen, Bauen, in der Land- und Forstwirtschaft, im Umwelt- und Klimaschutz, im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz sowie bei der nachhaltigen Mobilität. Die digitalen Geländemodelle werden beispielsweise bei der Planung von Funknetzen und Windenergieanlagen sowie im Hochwasserschutz genutzt. Durch diese kann festgestellt werden, welche Geländebereiche beispielsweise bei Hochwasser überflutet werden. So können Hochwassergefahrenkartierungen erstellt werden. Aber auch für das Stadtbild sind diese Daten von großer Bedeutung, denn bei der Aufstellung von Bebauungsplänen für geplante Gebäude, können die in einer virtuellen Realität erstellten Modelle anschaulich präsentiert werden", beschreibt Christian Pegel die Bedeutung der Geobasisdaten.

Die frei zugänglichen Geobasisdaten - die sogenannten OpenData-Geobasisdaten - unterliegen den Bedingungen der Lizenz "Creative Commons BY 4.0" (CC-Namensnennung, CC-BY). Die bereitgestellten Daten und Metadaten dürfen für die kommerzielle und nicht kommerzielle Nutzung verwendet werden. Bei der Nachnutzung der Daten ist ein Quellenvermerk anzubringen:

©GeoBasis-DE/MV/CC BY 4.0

©GeoBasis-DE/MV/CC BY 4.0 (Quelle verändert)

Weiter kostenpflichtig bleiben Datensätze, die entweder dem Datenschutz unterliegen oder durch andere Rechte, wie z. B. Urheberrechte, die nicht ausschließlich dem Land zustehen, geschützt sind. Hierzu zählen insbesondere die Eigentümerangaben im Amtlichen Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS). Diese Datensätze können jedoch - unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Regelungen - über das LAiV M-V Downloadportal beim Geoinformationszentrum kostenpflichtig bestellt werden.

Kontakt:

Landesamt für innere Verwaltung M-V; Amt für Geoinformation, Vermessungs- und Katasterwesen; Geoinformationszentrum; Tel.: 0385 / 588 56860; E-Mail: geodatenservice@laiv-mv.de

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

15.06.2024 – 09:00

IM-MV: Tag der Verkehrssicherheit: Innenminister Pegel macht auf Gefahr von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr aufmerksam

Schwerin (ost)

Der heutige "Tag der Verkehrssicherheit" (https://www.dvr.de/praevention/kampagnen/tag-der-verkehrssicherheit) ruft einmal mehr in Erinnerung, im Straßenverkehr achtsam und verantwortungsvoll zu sein. Das Motto der 20. Ausgabe des Aktionstages lautet "Nüchtern fahren, Leben bewahren" und rückt damit die Herausforderungen des Konsums von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr in den Mittelpunkt.

"Berauscht am Straßenverkehr teilzunehmen, ist für alle Beteiligten eine große Gefahr: das Seh- und Reaktionsvermögen sowie die Aufmerksamkeit werden geschwächt und die Risikobereitschaft hingegen gestärkt, was sich in konkrete Fahrfehler wie überhöhte Geschwindigkeit, Fahren in Schlangenlinien oder riskantes Überholen äußern kann. Daher ist es umso wichtiger, auf diese Gefahren einmal mehr aufmerksam zu machen, das merken wir leider auch auf unseren Straßen. Im Zeitraum von Januar bis Mai dieses Jahres wurden insgesamt 335 Unfällen unter Einfluss von Alkohol und anderen berauschenden Mitteln polizeilich festgestellt. Damit bleibt das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss eine der Hauptunfallursachen in Mecklenburg-Vorpommern", verdeutlicht Innenminister Christian Pegel mit Blick auf die vorläufigen polizeilichen Zahlen. Im vergangenen Jahr ereigneten sich landesweit knapp 400 Verkehrsunfälle mit leicht- oder schwerverletzten oder auch getöteten Menschen aufgrund von Alkohol oder Drogen im Straßenverkehr.

"Auch deshalb widmen sich die themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne ,Fahren.Ankommen.LEBEN!' der Landespolizei in diesem Monat auch den Schwerpunkten Alkohol, Drogen und Medikamente. Mir ist bewusst, dass vor allem mit der heute startenden Heim-Fußball-Europameisterschaft uns allen ein aufregender und hoffentlich sportlich erfolgreicher Sommer bevorsteht. Viele Fans werden gemeinsam die Spiele in Biergärten, Kneipen und bei Public Viewings verfolgen und dabei das eine oder andere alkoholische Getränk genießen - und das ist bei einem solchen Fest auch in Ordnung. Aber mein Appell: Setzen Sie sich anschließend nicht selbst hinter das Steuer! Zu Ihrem eigenen Schutz und dem aller anderen Verkehrsteilnehmer", sagt Christian Pegel.

In der Auswertung Januar bis Mai sei ein geringer Anstieg von 1,37 Prozent an Verkehrsunfällen mit Personenschäden festzustellen, während Verkehrsunfälle mit Sachschaden einen leichten Rückgang aufweisen (Minus 216 absolut; Minus 1,11 Prozent), bilanziert Innenminister Christian Pegel: "Eine traurige Zahl ist die der Getöteten bei Verkehrsunfällen insgesamt. In den ersten fünf Monaten 2024 haben wir 29 Verkehrstote registriert, im Vorjahr waren es noch 24. Jedes Opfer auf unseren Straßen ist eins zu viel, wir müssen es schaffen, besonders auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer, wie Fußgänger, Radfahrer aber auch Motorradfahrer, Rücksicht zu nehmen."

Hintergrund

Jährlich wird seit 2005 am dritten Samstag im Juni vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (https://www.dvr.de/) besonders auf die Bedeutung der Verkehrssicherheit für alle im Alltag aufmerksam gemacht und dient dazu, die Öffentlichkeit für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

15.06.2024 – 06:18

POL-NB: Brennender PKW in 18465 Tribsees

Grimmen (ost)

Am 15.06.2024 um etwa 04:10 Uhr hat ein Augenzeuge der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern Rügen gemeldet, dass ein Auto in der Bahnhofstraße in 18465 Tribsees brennt. Sofort wurden Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Polizei alarmiert. Als sie am Einsatzort ankamen, bestätigte sich die Situation. Ein Mercedes-Auto brannte in voller Ausdehnung. Die Feuerwehrleute aus Tribsees konnten das Feuer sehr schnell löschen. Insgesamt waren 9 Feuerwehrleute im Einsatz.

Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 3.000,-EUR geschätzt. Personen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeirevier Grimmen unter der Nummer 03832657225, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

15.06.2024 – 03:27

POL-NB: Jugendliche zerstören in Bergen ein Fahrzeug (Bus) - hoher Sachschaden

PHR Bergen (ost)

Am 14.06.2024 haben sich gegen 19:30 Uhr in Bergen auf Rügen zwei jugendliche Männer im Alter von 15 Jahren und eine jugendliche Frau im Alter von 14 Jahren unbefugt Zugang zum Gelände eines Autohauses in der Bahnhofstraße verschafft. Sie sind gewaltsam in einen auf dem Gelände abgestellten Volvo 8700 LE Bus eingedrungen. Dabei haben die Täter mit großer Gewalt einen Schaden in Höhe von ca. 40.000,00 Euro verursacht. Sie haben die Busfenster mit Notfallhämmern beschädigt, die Sitze aufgeschnitten und zerrissen sowie Lenk- und Sicherheitseinrichtungen im Fahrzeug zerstört. Dabei haben sie sich selbst durch Glassplitter Verletzungen an den Händen zugefügt. Die drei Verdächtigen wurden etwa 15 Minuten später von Zeugen, darunter der Geschäftsführer des Autohauses, entdeckt und einer der Verdächtigen wurde festgehalten. Zwei der Verdächtigen sind vorübergehend geflohen, konnten aber noch während der Anzeigenaufnahme ermittelt werden. Der verletzte 15-Jährige am Tatort wurde von einem gerufenen Krankenwagen behandelt und aufgrund der selbst zugefügten Verletzungen an den Händen in das nahegelegene SANA-Krankenhaus gebracht. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die bereits polizeibekannten Jugendlichen an ihre Eltern übergeben. Die Polizei Bergen hat Ermittlungen wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung eingeleitet. Die Verdächtigen sind deutsche Staatsbürger aus dem Bereich Bergen und Umgebung.

Im Namen

Jürgen Kolletzki

Einsatzleiter vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
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15.06.2024 – 01:31

POL-NB: Rechte Parolen in Neubrandenburg skandiert - Polizei sucht weitere Zeugen

PHR Neubrandenburg (ost)

Am 14.06.2024, gegen 16:40 Uhr, wurde die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg von einem Zeugen kontaktiert, der berichtete, dass sich derzeit 10-15 Personen am Oberbach, in der Nähe des Parkplatzes, aufhalten. In der Gruppe wurde das Lied "L´amour toujours" von Gigi D`Agostino gespielt. Während des Refrains rief eine unbekannte kleine Gruppe von Personen lautstark "Deutschland, den Deutschen. Ausländer raus!" sowie "Sieg Heil" und "Heil Hitler". Die herbeigerufenen Beamten konnten die Gruppe weder vor Ort noch in der Nähe finden. Es wurde eine Anzeige wegen des Zeigens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und des Verdachts der Volksverhetzung erstattet. Die Täter sind bisher unbekannt. Der Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg wird die weiteren Untersuchungen durchführen.

Weitere Zeugen werden gebeten, sich zu melden. Personen, die sachdienliche Hinweise zu möglichen Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter Tel. 0395/5582-5224, der Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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