Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 15.07.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 15.07.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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LKA-MV: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Osnabrück und des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern: Flüchtiger Strafgefangener in Montenegro festgenommen
Rampe (ost)
Ein 26-jähriger Insasse der Forensischen Psychiatrie in Rostock, der am 3. Juni 2026 während eines begleiteten Ausgangs entkommen konnte, wurde einen Monat später in Montenegro verhaftet.
Nach der Flucht wurden umfangreiche Such- und Fahndungsmaßnahmen der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern eingeleitet, die jedoch zunächst erfolglos blieben. Im Zuge der weiteren Ermittlungen des Kriminalkommissariats Rostock ergaben sich Hinweise darauf, dass der Gesuchte unmittelbar nach seiner Flucht von Rostock nach Serbien geflohen ist, um seinen Aufenthaltsort zu verbergen.
In enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Osnabrück, die für die Vollstreckung der verhängten Freiheitsstrafe und angeordneten Unterbringung in einer Entziehungsanstalt wegen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln und Arzneimitteln zuständig ist, und der Zielfahndung des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern konnte später seine Reise nach Montenegro festgestellt werden. Nach Ermittlungen führten die Behörden schließlich zu einem Hotel in Cetinje, in dem sich der 26-jährige deutsche Staatsbürger zusammen mit seiner Freundin aufhielt.
Am 3. Juli 2026 wurde der Gesuchte von der montenegrinischen Polizei festgenommen.
Die Auslieferung nach Deutschland soll bald erfolgen, damit der 26-Jährige wieder inhaftiert werden kann.
Rückfragen bitte an
Staatsanwaltschaft Osnabrück - Pressestelle
Telefon: 0541 315 3633
E-Mail: stos-pressestelle@justiz.niedersachsen.de
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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Niels Borgmann
Telefon: 03866 64 8700
E-Mail: presse@lka-mv.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Kriminelle erlangen über 87.000 Euro durch Betrüge
Vorpommern-Greifswald (ost)
Es ist üblich, dass Betrüger verschiedene Methoden anwenden, um Menschen um ihr Geld zu bringen.
In den letzten 48 Stunden wurden der Polizei im Landkreis Vorpommern-Greifswald zwei erfolgreiche Betrugsfälle gemeldet, bei denen insgesamt 87.400 Euro gestohlen wurden.
Am Montag, den 13. Juli 2026, wurde der Polizei in Wolgast ein Fall von Anlagebetrug gemeldet. Ein 76-jähriger Mann aus Lubmin wurde bereits im Mai durch eine Fernsehsendung auf ein vermeintlich profitables Anlageangebot aufmerksam. Er kontaktierte die Mitarbeiter des Unternehmens über die angezeigte Telefonnummer und eröffnete ein Anlagekonto, nachdem er 500 Euro bezahlt hatte. Er wurde überzeugt, dass er hohe Gewinne erzielt hatte, aber er musste Steuern und Gebühren zahlen. Der Mann zahlte mehrmals, was zu einem Gesamtschaden von etwa 86.400 Euro führte. Als er Anfang Juli versuchte, die Betrüger zu kontaktieren, aber keine Antwort erhielt, wandte er sich an die Polizei.
Ein weiterer Betrugsfall wurde gestern, am 14. Juli 2026, von Beamten des Polizeireviers Ueckermünde aufgenommen. Unbekannte Täter kontaktierten einen 83-jährigen Mann und gaben vor, seine Enzyklopädie kaufen zu wollen. Sie trafen sich mit ihm und schlossen einen Vertrag über 16.500 Euro für die Bücher ab. Um den Vertrag abzuschließen, baten sie den Mann um seine Geldkarte, die er ihnen übergab.
Am nächsten Tag erfuhr der Mann von seiner Bank, dass 1.000 Euro von seinem Konto abgebucht wurden, ohne seine Zustimmung. Er ließ seine EC-Karte sperren.
Wie bereits erwähnt, nutzen Betrüger immer wieder solche Tricks, um an das Geld der Menschen zu gelangen. Die Polizei empfiehlt daher:
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: 40. Deutsche Polizeimeisterschaft der Leichtathletik in Rostock: Polizei M-V erneut Gastgeber für Deutschlands beste Polizeisportler
Rostock (ost)
Reservieren Sie das Datum: 25. und 26. August 2026 im Leichtathletikstadion Rostock
Spitzensport trifft Polizeiarbeit: Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock wird im August zum Treffpunkt der besten Polizeisportlerinnen und Polizeisportler Deutschlands. Die 40. Deutsche Polizeimeisterschaft der Leichtathletik wird von der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern am 25. und 26. August 2026 im Leichtathletikstadion Rostock ausgerichtet. Etwa 280 Athletinnen und Athleten aus dem gesamten Bundesgebiet werden erwartet, um in insgesamt 21 Disziplinen um Meistertitel und Medaillen zu kämpfen.
Rostock ist zum zweiten Mal nach 2024 Gastgeber der Deutschen Polizeimeisterschaft der Leichtathletik. Neben den Landespolizeien aus ganz Deutschland wird auch die Bundespolizei an den Wettkämpfen teilnehmen. Die Jubiläumsmeisterschaft verspricht spannende Wettbewerbe auf hohem sportlichem Niveau: Etwa 130 Frauen und 156 Männer haben sich für die Veranstaltung qualifiziert und werden in insgesamt 21 verschiedenen Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplinen sowie im internationalen Fünfkampf antreten.
Auch das Team der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern wird mit eigenen Athletinnen und Athleten vertreten sein: Insgesamt 14 Sportler - darunter sechs Frauen und acht Männer - haben sich für die Meisterschaft qualifiziert. Sie werden in verschiedenen Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplinen sowie im internationalen Fünfkampf antreten. Zum Team gehören voraussichtlich Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Disziplinen 100 Meter, 800 Meter, 10.000 Meter, 3.000 Meter Hindernis sowie in den technischen Disziplinen Diskuswurf, Weitsprung und Kugelstoßen.
Besonders im Rampenlicht steht Speerwerfer Eric Frank. Der Goldmedaillengewinner der letzten Polizeimeisterschaft gehört auch 2026 zu den Favoriten im Kampf um die Medaillen. Sein Vorteil: Der 24-Jährige kennt das Wettkampfgelände bestens. Das Leichtathletikstadion Rostock ist nicht nur der Austragungsort der Meisterschaft, sondern auch der tägliche Trainingsort des Athleten, der beim 1. LAV Rostock trainiert.
Die Deutsche Polizeimeisterschaft der Leichtathletik vereint sportlichen Wettkampf mit Teamgeist und zeigt die besondere Verbindung von (Leistungs-) Sport und Polizeiberuf. Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern freut sich darauf, Athletinnen und Athleten, Verantwortliche sowie Gäste aus ganz Deutschland in Rostock begrüßen zu dürfen.
Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Wettkämpfe im Leichtathletikstadion Rostock zu verfolgen und die Athletinnen und Athleten zu unterstützen. Der Eintritt ist frei.
Reservieren Sie das Datum
Weitere Informationen zur Meisterschaft, dem Ablauf der Wettbewerbe sowie Gesprächsmöglichkeiten mit den Beteiligten werden vor der Veranstaltung veröffentlicht.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Medieneinladung: Outdoorcamp für Kinder von der Polizei
Malchow (ost)
Zu Beginn der Ferien wird in Malchow auf dem Gelände der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz erneut verstärkt Polizeipräsenz zu finden sein. Die Einsatzkräfte haben den Auftrag, für Unterhaltung zu sorgen und dabei auch selbst Spaß zu haben. Das traditionelle und mittlerweile 31. Outdoorcamp der Polizei wird ab heute etwa 70 Kinder im Alter von 11 bis 13 Jahren für eine Woche mit einem vielfältigen Programm versorgen, das nicht nur im Voraus von Polizisten organisiert wurde, sondern auch während der Zeit von ihnen betreut wird. Ziel des Präventionsprojekts ist es vor allem, Kindern, die normalerweise nicht so einfach die Möglichkeit für ein solches Zeltlager 2.0 haben, eine Woche voller Aktivitäten zu bieten und gleichzeitig zu zeigen, wie cool die Polizei eigentlich sein kann.
Neben Aktivitäten wie Partys, Kino, Lagerfeuer, Schwimmen und Besuchen umliegender Sehenswürdigkeiten wird es wieder einen großen Tag der Polizei und Feuerwehr geben. Dabei werden die Kinder an Stationen mit Ausrüstung, Fahrzeugen, Hunden oder Erster Hilfe von Mitarbeitern verschiedener Dienststellen der Landespolizei hautnah erleben können.
Dieser Tag der Polizei und Feuerwehr kann von interessierten Vertretern der Medien vor Ort besucht und begleitet werden.
Die Begleitung durch Medien ist am Montag, 20.07.2026, von 10-14 Uhr auf dem Gelände der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz (Feuerwehrschule) in Malchow möglich.
Eine vorherige Anmeldung bis spätestens Freitag, 17.07., 14 Uhr ist über die Pressestelle der Polizeiinspektion Neubrandenburg erforderlich und kann entweder telefonisch unter 0395 / 55825003 oder per E-Mail unter pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de erfolgen.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








