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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 16.07.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 16.07.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

16.07.2024 – 17:06

POL-HST: Viele Polizeieinsätze beim Dorffest in Langendorf

Langendorf (ost)

Während des Dorffestes in Langendorf am vergangenen Samstagabend musste die Polizei mehrmals eingreifen.

Es wird vermutet, dass ein 23-jähriger Deutscher am 13.07.2024 kurz vor Mitternacht zwei deutsche Frauen im Alter von 32 und 34 Jahren körperlich attackiert hat, wodurch sie leichte Verletzungen erlitten, die jedoch nicht medizinisch behandelt werden mussten.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich, als um 23:45 Uhr ein 71-jähriger Deutscher ins Gesicht geschlagen wurde. Der Täter ist unbekannt. Das Opfer wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht. Er erlitt laut aktuellen Informationen leichte Verletzungen.

Gegen 1:15 Uhr sollen zwei deutsche Männer im Alter von 44 und 37 Jahren von zwei unbekannten Männern angegriffen worden sein, als sie die Herrentoilette betreten wollten. Der 37-Jährige wurde zunächst von einem der Täter angerempelt. Der zweite Täter schlug dem 37-Jährigen dann ins Gesicht, als dieser zurück in den Gastraum ging. Als der 44-Jährige dem 37-Jährigen zu Hilfe eilte, wurde auch er angegriffen. Ein Rettungswagen brachte die beiden leicht verletzten Männer ins Krankenhaus nach Stralsund. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung zur Identifizierung der beiden unbekannten Täter.

Die Geschädigten beschrieben die beiden Täter wie folgt:

erster Täter:

zweiter Täter

Um 1:20 Uhr wurde ein 16-jähriger Deutscher offenbar von einem 26-jährigen Deutschen angegriffen und leicht verletzt. Die Situation wurde von Sicherheitsmitarbeitern aufgelöst. Der 16-Jährige hatte einen Atemalkoholwert von 0,75 Promille, beim 26-Jährigen wurden 2,61 Promille gemessen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung dauern an.

Um 2:30 Uhr stürzte ein 18-jähriger deutscher Radfahrer, der offensichtlich betrunken war, vor einem Polizisten. Er blieb unverletzt. Sein Atemalkoholwert betrug 1,93 Promille, eine Blutprobe wurde entnommen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Zeugen, die die Vorfälle beobachtet haben oder Informationen zu den beschriebenen Personen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter 03831 2890-0, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

16.07.2024 – 15:30

LWSPA M-V: Sportbootunfall auf dem Strelasund

Stralsund (ost)

Am 15.07.2024 ereignete sich gestern Nachmittag auf dem Strelasund eine Kollision zwischen zwei Sportbooten.

Ein Motorboot mit drei Insassen ankerte außerhalb des Fahrwassers in der Nähe des Dänholms auf dem Strelasund. Um 16:20 Uhr kollidierte eine 12 Meter lange Segelyacht mit Aluminiumrumpf mit dem ankert Motorboot. Die Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Stralsund schickte sofort ein Schlauchboot zur Hilfeleistung und Unfallaufnahme, nachdem der Notruf eingegangen war. Die Polizisten der WSPI waren schnell vor Ort und konnten Entwarnung geben, da keine Verletzten gemeldet wurden und keine weiteren Rettungskräfte benötigt wurden. Das Motorboot wurde oberhalb der Wasserlinie durch die Kollision beschädigt, aber es trat kein Wasser ein. Beide Boote blieben fahrbereit und die Besatzungen blieben unverletzt. Der 61-jährige bayerische Bootsführer der Segelyacht verursachte die Kollision wahrscheinlich aufgrund von Unaufmerksamkeit. Der Bootsführer war nüchtern. Es kam zu keinem Betriebsstoffaustritt.

Die WSPI Stralsund hat eine Unfallanzeige und eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs aufgenommen.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund
Am Querkanal 6
18439 Stralsund
Telefon: 03831 / 2614 - 0
Telefax: 03831 / 2614 - 226
E-Mail: wspi.stralsund@polmv.de

16.07.2024 – 14:59

POL-HRO: Erneuter Unfall am Dierkower Damm - Transporter kollidiert mit Straßenbahn

Rostock (ost)

Früh am Dienstagnachmittag, dem 16.07.2024, ereignete sich ein Zusammenstoß zwischen einem Lieferwagen und einer Tram in Rostock Dierkow.

Der Crash passierte gegen 13:30 Uhr auf dem Dierkower Damm. Laut den bisherigen Informationen wollte der 23-jährige Fahrer des Transporters vom Dierkower Damm kommend rechts in die Straße Bei der Knochenmühle abbiegen. Dabei übersah der Fahrer des Mercedes die sich nähernde Straßenbahn, die in Richtung Stadthafen fuhr, und es kam zur Kollision.

Alle Beteiligten blieben bei dem Zusammenstoß unverletzt. Sowohl der Lieferwagen als auch die Straßenbahn konnten nach dem Unfall weiterfahren. Der Gesamtschaden belief sich auf ca. 5.000 Euro.

Die Unfallstelle wurde bereits um 14:00 Uhr wieder freigegeben. Während dieser Zeit kam es zu Verkehrseinschränkungen im Straßenbahnverkehr.

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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3040/41
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit?
www.twitter.com/polizei_rostock
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

16.07.2024 – 14:58

POL-NB: Polizei und Bestohlener verfolgen gemeinsam Signal

Waren (Müritz) (ost)

Gestern Nachmittag informierte ein 73-Jähriger das Warener Revier über das Handysignal seines Enkels, dem er gerade folgte. Dabei handelte es sich jedoch nicht um das vermisste Familienmitglied - sein Enkel stand munter neben ihm.

Ein 16-Jähriger wurde in der Iesenbahnstrat beraubt. Gestohlen wurden Kopfhörer, Basecap und sein Handy. Er hatte den Beutel kurz unbeaufsichtigt im Gras liegen lassen.

Dank einer Ortungs-App wusste er, wo sich sein Handy befand.

Während die Polizeibeamten im Streifenwagen dem Signal folgten, fuhren Opa und Enkel mit ihren Fahrrädern und unterstützten die Einsatzkräfte mit aktualisierten Handyinformationen.

Das Ortungs-Abenteuer erstreckte sich von der Zugang zur Fußgängerunterführung in der Güstrower Straße über den Neuen Markt bis zur Kleinen Burgstraße.

Das Handysignal war die ganze Zeit sehr präzise. Als das Handy in der Nähe schien, ließ der Jugendliche es in Absprache mit der Polizei klingeln. Der Fokus richtete sich sofort auf eine Frau, die angehalten und kontrolliert wurde.

Alle drei gestohlenen Gegenstände des Jugendlichen wurden bei der 57-Jährigen gefunden und als Eigentum des 16-Jährigen identifiziert. Er erhielt Kopfhörer, Basecap und Handy zurück, während die Frau eine Anzeige wegen Diebstahls erhielt.

Dieses Beispiel verdeutlicht, wie nützlich eine aktivierte Ortungs-App auf dem eigenen Handy sein kann.

Alle Beteiligten sind Deutsche.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

16.07.2024 – 14:45

BPOL-HRO: Bedrohung in der ODEG - Zeugin gesucht

Parchim-Spornitz (ost)

Am Abend des 13. Juli 2024 wurde die Polizeiinspektion Rostock, Revier Schwerin, von der DB AG informiert, dass es im RB 68947 auf der Strecke vom Bahnhof Hagenow (Abfahrt: 19:22 Uhr) zum Bahnhof Parchim (Ankunft: 20:35 Uhr) zu einer Bedrohung einer unbekannten Frau mit Kind gekommen sein soll. Ersten Informationen zufolge soll ein 47-jähriger Deutscher die Frau in aggressiver Weise und alkoholisiert verbal bedroht haben. Die Frau stieg am Haltepunkt Spornitz aus dem Zug aus. Die Polizeiinspektion Ludwigslust und das Polizeihauptrevier Parchim konnten den Mann am Bahnhof Parchim identifizieren. Die Bundespolizeiinspektion Rostock bittet die unbekannte Frau mit Kind, die am Samstagabend den ODEG am Haltepunkt Spornitz verlassen hat, sich unter der Telefonnummer 0381/2083-1111 oder -1112 bei ihnen oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Hinweise aus der Bevölkerung zum Vorfall werden unter den genannten Telefonnummern entgegengenommen.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Henrike Thiessenhusen
E-Mail: henrike.thiessenhusen@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

16.07.2024 – 14:04

POL-ANK: Aufmerksamer Hinweisgeber meldet Trunkenheitsfahrt in Ueckermünde

Ueckermünde (ost)

Heute Morgen (16.07.2024) gegen 10:40 Uhr wurde die Polizei wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer in die Straße Am Tierpark in Ueckermünde gerufen.

Bei der Ankunft trafen die Polizisten auf den Anrufer, der berichtete, den Verdächtigen zuvor beim Fahren im Stadtgebiet von Ueckermünde gesehen zu haben und sich nun Sorgen zu machen. Die Beamten fanden den Verdächtigen, einen 57-jährigen deutschen Mann, schlafend in seinem Auto vor. Auf Fragen der Beamten konnte er keine Informationen zum Vorfall geben und schien desorientiert und stark betrunken zu sein. Eine angefangene Flasche und mehrere leere Flaschen Alkohol wurden im Fahrzeug gefunden. Die Polizisten brachten den Mann zur Blutentnahme ins Krankenhaus Ueckermünde. Ein zuvor durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,27 Promille. Daraufhin wurden die Autoschlüssel und der Führerschein des 57-Jährigen beschlagnahmt. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung blieb der Mann zur weiteren Behandlung im Krankenhaus. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

16.07.2024 – 13:59

POL-HST: Randalierer landet im Polizeigewahrsam

Steinhagen (ost)

In der Nacht vom 16.07.2024 gegen Mitternacht wurde die Polizei nach Steinhagen gerufen. Dort hatten mehrere Hinweisgeber eine randalierende Person gemeldet.

Es handelte sich um einen 22-jährigen Deutschen, der anscheinend eine Hauseingangstür und Dekoration beschädigt hatte. Er zeigte aggressives Verhalten gegenüber den Polizeibeamten und beleidigte sie mehrmals. Aufgrund der vorherigen Sachbeschädigung schien sich der 22-Jährige selbst verletzt zu haben.

Zur weiteren ärztlichen Versorgung wurde er unter polizeilicher Begleitung ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht. Dort wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Stralsund sofort eine doppelte Blutprobenentnahme durchgeführt. Ein vorheriger Atemalkoholtest ergab 2,40 Promille. Im Krankenhaus rief er auch in Anwesenheit mehrerer Personen "Sieg Heil" aus und setzte seine Beleidigungen fort.

Im Anschluss wurde der 22-Jährige in Gewahrsam genommen, um weitere Straftaten zu verhindern. Es wurde Anzeige erstattet wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Sachbeschädigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen.

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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

16.07.2024 – 13:42

POL-LWL: Schülertransporter verunglückt - mehrere Verletzte

Boizenburg (ost)

Am Montagmorgen bei Boizenburg wurden alle 4 Insassen eines Schülertransporters bei einem Verkehrsunfall teils schwer verletzt. Ein Transporter, der zur Beförderung von Schülern genutzt wurde, kollidierte gegen 05:30 Uhr auf einer Gemeindestraße zwischen Boizenburg und Gothmann frontal mit einem Kieshaufen. Der 62-jährige Fahrer und 3 Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren wurden mit Verletzungen im Gesicht, am Kopf und an den Rippen ins Krankenhaus gebracht. Es wurden keine lebensbedrohlichen Verletzungen festgestellt. Der Transporter war nach dem Unfall nicht mehr einsatzbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 8.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Der 62-Jährige gab an, den Kieshaufen schlicht übersehen zu haben. Es wurden keine Anzeichen für Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss beim Fahrer festgestellt.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

16.07.2024 – 13:30

POL-HRO: Brand, Einbruch und Sachbeschädigung an Erdbeerverkaufsstand - Polizei sucht Zeugen

Rostock (ost)

Am Margaretenplatz in Rostock wurde ein Verkaufsstand mit Erdbeerprodukten am Wochenende mehrfach angegriffen.

Schon früh am vergangenen Sonnabend, dem 13.04.2024, meldete eine Zeugin, dass der Verkaufsstand in der Nähe des Margaretenplatzes in Brand stand. Um 04:00 Uhr bemerkte die Zeugin Rauch und alarmierte sofort die Polizei und die Feuerwehr. Der Stand brannte vollständig aus, noch bevor die Feuerwehr eintraf.

Der Betreiber stellte noch am selben Tag einen neuen Verkaufsstand in der KTV auf. Doch schon in der folgenden Nacht wurde dieser erneut von unbekannten Tätern angegriffen. Die Täter drangen gewaltsam in den Verkaufsstand ein zwischen Samstag (13.07.2024), 18:00 Uhr, und Sonntag (14.08.2024), 06:40 Uhr. Sie besprühten den Stand zudem mit Graffiti und verschwanden unerkannt. Eine weitere Zeugin entdeckte am Morgen den Einbruch und die Sachbeschädigung und alarmierte die Polizei.

Die Kriminalpolizei Rostock hat die Ermittlungen zu den beiden Vorfällen aufgenommen. Bisher gibt es keine Informationen über den Gesamtschaden.

Zeugen, die zu den genannten Tatzeiten Beobachtungen in der Nähe des Tatorts gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst Rostock, Ulmenstr. 54, unter der Telefonnummer 0381/4916-1616, von jeder anderen Polizeidienststelle sowie von der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegengenommen.

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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3040/41
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

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https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

16.07.2024 – 13:21

IM-MV: Gemeinde Zarrendorf erhält eigene Flagge

Schwerin (ost)

Die Gemeinde Zarrendorf im Landkreis Vorpommern-Rügen erhält eine eigene Flagge. Ein entsprechendes Genehmigungsschreiben hat das Innenministerium versandt.

"Ab sofort kann diese Gemeinde Flagge für ihre Heimat zeigen. Ich freue mich für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde - und natürlich für die Gemeinde, die mit einer solchen Möglichkeit ein tolles Zeichen für Heimatverbundenheit setzen und dadurch auch die Verbundenheit mit der jeweiligen Gemeinde stärken", so Landesinnenminister Christian Pegel.

Die Flagge der Gemeinde Zarrendorf wird wie folgt beschrieben:

"Das Flaggentuch aus drei gleichgroßen Balken von Rot:Gold:Blau ist mittig im Verhältnis von 2 zu 3 mit dem Wappen der Gemeinde Zarrendorf belegt. Die Höhe des Flaggentuches verhält sich zur Länge wie 3 zu 5."

Die Gemeinde kann die Flagge künftig vor den Dienstgebäuden hissen.

Hintergrund

Das Verfahren für die Annahme von Hoheitszeichen ist in der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums über die Genehmigung kommunaler Wappen und Flaggen beschrieben, die Sie auf der Webseite des Ministeriums herunterladen können.

Einen Kalender der regelmäßigen Beflaggungstage sowie nützliche Informationen zur Beflaggung finden Sie auf der Webseite der Landesregierung.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

16.07.2024 – 11:08

POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 15.Jährigen aus LOitz

Neubrandenburg (ost)

Am 15.07.2024 um 18.30 Uhr wurde der vermisste 15-Jährige aus Loitz gefunden.

Es wurden alle polizeilichen Fahndungsmaßnahmen eingestellt.

Die Polizei möchte sich bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung und die zahlreichen Hinweise bedanken.

Die lokalen Radiosender werden gebeten, die Rundfunkdurchsage zu löschen.

Jens Unmack, Erster Polizeihauptkommissar beim Polizeipräsidium Neubrandenburg, Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst, ist unter Tel.: 0395/ 55 82 - 2223, Fax: 0395/ 55 82 - 20226 oder per E-Mail unter elst-pp.neubrandenburg@polmv.de erreichbar.

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

16.07.2024 – 08:36

LKA-MV: Gemeinsame Initiative lädt zur Preisverleihung in den Bürgersaal der Stadt Greifswald ein

Rampe (ost)

Gemeinsame Einladung für die Presse und Pressemitteilung der Landespolizei MV, vertreten durch das Landeskriminalamt MV und die Polizeiinspektion Anklam, sowie des Caspar-David-Friedrich-Instituts Greifswald

Gemeinsame Aktion lädt zur Preisverleihung in den Bürgersaal der Stadt Greifswald ein

Das jährliche Gemeinschaftsprojekt der Landespolizei MV und des Caspar-David-Friedrich-Instituts der Universität Greifswald, bei dem Kunst und Prävention zusammenkommen, hat auch in diesem Jahr wieder Studierende zur eigenen künstlerischen Interpretation und Gestaltung von Motiven unter dem diesjährigen Motto "Für dich normal - für andere brutal" aufgerufen.

Die von elf Studentinnen entwickelten kreativen Motive richten sich besonders an Kinder und Jugendliche und verwenden offene oder kontextuelle Botschaften zur Sensibilisierung für Gewalt- und Missbrauchsdarstellungen in Social Media, auf Spieleplattformen und im Internet.

Auch Erwachsene und insbesondere Eltern sollen durch die unterschiedliche Verbreitung der Motive, sowohl in Form verschiedener Printmedien als auch digital über Social Media, über die Probleme und Gefahren im Umgang mit digitalen Medien informiert werden. Das seit mehr als 15 Jahren bestehende Projekt wird immer in Form eines Wettbewerbs durchgeführt, bei dem Schülerinnen und Schüler am

18. Juli 2024 von 10:30 bis 12.00 Uhr

im Bürgersaal des Rathauses Greifswald

Markt 1, 17489 Greifswald

aus den insgesamt 17 Motiven ihre jeweils besten drei auswählen. Die Studentinnen erhalten für ihre Kreativität eine gestaffelte Belohnung in Form einer unterschiedlichen Anzahl von GreifswaldCards.

Der Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung, Herr Christian Pegel, sowie der Oberbürgermeister der Stadt Greifswald, Herr Stefan Fassbinder, werden bei der Wahl- und Preisverleihungsveranstaltung anwesend sein.

Nach der Veranstaltung werden die Motive für verschiedene Präventionsmaßnahmen sowohl in gedruckter als auch in digitaler Form verwendet.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Ansprechpartnerin:

Xenia Schmidt-Esse

Leiterin Dezernat 61 - Prävention

Landeskriminalamt MV

Tel.: 03866 64 61 00

Mail: xenia.schmidt-esse@lka-mv.de

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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Niels Borgmann
Telefon: 03866/64-8702
E-Mail: presse@lka-mv.de
http://www.polizei.mvnet.de

16.07.2024 – 08:00

BPOLI PW - GdpD POM: Drei Haftbefehle in den letzten 24 Stunden vollstreckt

Pasewalk (ost)

Gestern Morgen wurde ein 27-jähriger polnischer Bürger von Bundespolizisten in Hintersee gestoppt und überprüft. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch das Amtsgericht Hameln für einen besonders schweren Fall von Diebstahl. Der Mann muss noch 498 Tage Jugendstrafe verbüßen. Außerdem liegt eine Ausschreibung zur Ausweisung/Abschiebung durch das Ausländeramt Goslar vor. Er wurde in die JVA Neustrelitz gebracht.

Am gestrigen Nachmittag wurde ein 41-jähriger Ukrainer im Rahmen der vorübergehenden Wiedereinführung der Grenzkontrollen auf der BAB 11 in Pomellen als Fahrer eines Kleintransporters mit polnischer Zulassung angehalten und überprüft. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die STA Dessau Rosslau wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der Mann musste eine Geldstrafe von 600 EUR sowie Verfahrenskosten in Höhe von 84,50 EUR zahlen oder 30 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen. Er beglich die geforderten Geldbeträge.

Heute, kurz nach Mitternacht, wurde eine 29-jährige Polin auf der BAB 11 in Pomellen kontrolliert. Sie war Passagierin in einem FLiXBUS. Die Staatsanwaltschaft Dortmund suchte nach ihr wegen falscher oder unvollständiger Angaben zur Beschaffung eines Aufenthaltstitels. Die Frau sollte eine Geldstrafe von 600,00 EUR + 86,00 EUR Verfahrenskosten zahlen. Bei Nichtzahlung waren 40 Tage Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. Nach Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 600,00 EUR durch den Lebensgefährten und Übermittlung des Belegs an die Bundespolizei in Pomellen wurde sie freigelassen. Die Verfahrenskosten blieben unbezahlt.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

16.07.2024 – 07:43

POL-NB: 15-jähriger Jugendlicher aus Loitz vermisst - Polizei bittet um Mithilfe

Greifswald (ost)

Derzeit wird von der Polizei nach einem 15-jährigen Jugendlichen aus Loitz gesucht, der dringend medizinische Unterstützung benötigt. Weitere Details sind unter dem folgenden Link verfügbar: https://is.gd/RrOzwI.

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thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

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