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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 17.01.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 17.01.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

17.01.2024 – 20:01

POL-HST: Versammlungsgeschehen am 17.01.2024 in Bergen auf Rügen

Am 17.01.2024 führte das Polizeihauptrevier Bergen eine Operation mit eigenen und unterstützenden Kräften benachbarter Reviere durch. Der Grund dafür war die Anmeldung einer Versammlung des Kreisverbandes der AfD Vorpommern-Rügen, die eine Mahnwache in der Bergener Ringstraße nahe des Kreisverkehrs Graskammer mit dem Motto "Das Boot ist voll" und etwa 10 Teilnehmern abhalten wollte. Dagegen plante die Initiative von Fridays for Future und anderen Bündnissen eine Gegenversammlung mit etwa 100 Teilnehmern unter dem Motto "Rügen gegen Rechts".

Im Zusammenhang damit legte die Versammlungsbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen unter anderem geeignete Versammlungsorte fest. Beide Versammlungen sollten um 17:00 Uhr beginnen. Für ihre Gegenversammlung in der Ringstraße konnte die Initiative Fridays for Future etwa 250 Personen mobilisieren. Jedoch registrierte die Polizei am Versammlungsort der AfD keine einzige Person. Gegen 17:15 Uhr rief der Versammlungsleiter der AfD telefonisch bei der Polizei an und teilte mit, dass seine Mahnwache mit etwa 20 Personen gerade auf dem Marktplatz in Bergen stattfindet. Nachdem die Polizei persönlichen Kontakt mit dem Versammlungsleiter vor Ort aufgenommen hatte, beendete er seine Mahnwache. Ein möglicher Verstoß gegen das Versammlungsgesetz wird nun überprüft.

Die Gegenversammlung verlegte sich vorübergehend zum zweiten angemeldeten Versammlungsort in der Nähe des Bahnhofs. Dort protestierten die Versammlungsteilnehmer vorübergehend lautstark in der Nähe eines dortigen Gasthauses, in dem sich ehemalige Teilnehmer der AfD-Mahnwache aufhielten. Gegen 19:30 Uhr war die Gegenversammlung beendet. Aus Sicht der Polizei verlief das Versammlungsgeschehen insgesamt friedlich. Die Polizeiinspektion Stralsund begleitete den Einsatz parallel auf dem Nachrichtendienst X (ehemals Twitter) über den Account @Polizei_HST unter dem Hashtag #RÜG1701.

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Polizeiinspektion Stralsund
Öffentlichkeitsarbeit
Stefanie Peter
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17.01.2024 – 15:52

POL-ANK: Brand in Mehrfamilienhaus in Strasburg (Uckermark)

Am Vormittag des 17.01.2024 gegen 08:05 Uhr informierte die Rettungsleitstelle Vorpommern-Greifswald über einen Brand in einem Wohnhaus im Ortsteil Lauenhagen in Strasburg (Uckermark). Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand der gesamte Dachstuhl des Hauses in Flammen. Die Bewohner und Bewohnerinnen konnten ihre Wohnungen rechtzeitig und unverletzt verlassen. Vor Ort waren Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr aus Strasburg, Schönhausen, Woldegk, Kreckow und Blumenhagen im Einsatz. Insgesamt waren 8 Fahrzeuge mit 47 Feuerwehrleuten beteiligt, die das Feuer schnell löschten. Zum entstandenen Sachschaden liegen noch keine Informationen vor. Die Brandstelle wurde abgesichert und an einen Brandursachenermittler übergeben. Derzeit gibt es keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung. Zu diesem Zeitpunkt können keine weiteren Angaben gemacht werden. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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17.01.2024 – 14:53

POL-NB: Schwerer Unfall in Waren

Am 17.01.2024 ereignete sich um 12:42 Uhr in Waren ein Unfall zwischen einem Auto und einer Fußgängerin, die die Straße überquerte und dabei schwer verletzt wurde.

Die 19-jährige Geschädigte betrat den Fußgängerüberweg auf der Carl-Moltmann-Straße, als die 80-jährige Fahrerin eines VW auf diesen zufuhr. Obwohl die Fußgängerin Vorfahrt hatte, setzte die Fahrerin ihre Fahrt ohne zu bremsen fort und stieß daraufhin mit der 19-jährigen zusammen. Aufgrund der schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen musste die Geschädigte in ein Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 1500EUR.

Warum die Fahrerin des PKWs entweder die Fußgängerin auf dem "Zebrastreifen" entweder nicht bemerkte oder zu spät reagierte, wird im Rahmen der Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung untersucht.

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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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17.01.2024 – 14:46

POL-SN: Fahren ohne Fahrerlaubnis - Polizei ermittelt in zwei Fällen gegen einen Schweriner

Da ein 38-Jähriger gestern zweimal beim Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis erwischt wurde, führt die Polizei nun Ermittlungen gegen den Fahrer durch. Die Beamten bemerkten den Mann zunächst, als er um 15:00 Uhr mit seinem VW Van über den belebten Marienplatz fahren wollte. Während der Verkehrskontrolle ergab sich der Verdacht, dass er ohne Fahrerlaubnis unterwegs war. Daraufhin wurde dem deutschen Schweriner die Weiterfahrt untersagt. Einige Stunden später konnten die Polizeibeamten auf den Überwachungsbildern des Marienplatzes sehen, wie er trotz des Verbots in seinen Van stieg und seine Fahrt fortsetzte. Nun ermittelt die Kriminalpolizei Schwerin in zwei Strafverfahren gegen den 38-jährigen Mann.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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17.01.2024 – 14:38

POL-HRO: Medieneinladung zur dreifachen Amtseinführung in Schwerin

Am Donnerstag, den 25. Januar 2024, findet im Polizeizentrum in Schwerin eine Zeremonie statt.

Polizeirat Lucas Anderson wird als Leiter der Führungsgruppe der Polizeiinspektion Schwerin eingesetzt.

Erster Kriminalhauptkommissar Dirk Mittelstädt wird als Leiter der Führungsgruppe der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin eingesetzt.

Erste Polizeihauptkommissar Steffen Witt-Manß wird als Leiter des Polizeihauptrevieres Schwerin eingesetzt.

Die feierliche Amtseinführung wird von Wolfgang Schmülling, dem Staatssekretär des Ministeriums für Inneres, Bau und Digitalisierung, durchgeführt.

Interessierte Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Wann: Donnerstag, 25. Januar 2024 um 09:30 Uhr

Wo: Polizeihauptrevier Schwerin, Graf-Yorck-Str. 6, 19061 Schwerin.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten Sie, sich telefonisch unter 038208 888 2040 oder per E-Mail an pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de anzumelden.

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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
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17.01.2024 – 13:39

POL-HST: Folgenschwerer Verkehrsunfall auf der L21 mit Rettungshubschraubereinsatz

Am Dienstagnachmittag, dem 16.01.2024, ereignete sich auf der Landesstraße 21 bei Kenz-Küstrow/Barth ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos, bei dem zwei Frauen verletzt wurden. Eine 56-jährige Frau wurde aufgrund ihrer schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Greifswald geflogen. Jedoch wird ihr Gesundheitszustand laut aktuellen polizeilichen Erkenntnissen nicht als lebensbedrohlich eingeschätzt. Nach den derzeitigen Informationen fuhr die 56-jährige Deutsche, die aus Barth stammt, gegen 14:30 Uhr mit ihrem VW auf der L21 von Flemendorf in Richtung Zipke, als sie offenbar aufgrund von Alkohol- und Medikamenteneinfluss die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und in den Gegenverkehr geriet. Dort kollidierte sie frontal mit einer 58-jährigen deutschen Frau, die in ihrem Audi unterwegs war und aus Prohn stammt. Die Audi-Fahrerin erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Auf Anweisung der Stralsunder Staatsanwaltschaft wurde die DEKRA eingesetzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Um den Unfall aufzunehmen und die Fahrzeuge zu bergen, musste die Straße teilweise vollständig gesperrt werden. Gegen 18:00 Uhr war die L21 wieder frei befahrbar. In der Greifswalder Klinik wurde bei der 56-jährigen Frau zur Beweissicherung eine Blutprobe entnommen und ihr Führerschein wurde sichergestellt. Der entstandene Gesamtsachschaden wird derzeit auf etwa 35.000 Euro geschätzt.

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17.01.2024 – 13:33

POL-SN: Ermittlungen nach Zeugenhinweis - Polizeieinsatz in Stern Buchholz

Aufgrund eines Hinweises von einem Zeugen konnte die Polizei gestern Nachmittag mehrere gestohlene Kleidungsstücke sicherstellen. Ein 29-jähriger Verdächtiger hat nach der Anzeige erneut einen Einsatz der Polizei verursacht.

Die Polizei ermittelt derzeit im Zusammenhang mit den sichergestellten Kleidungsstücken. Vier Männer, zwei 22- und 23-jährige Algerier sowie zwei 28- und 29-jährige Tunesier, werden aufgrund eines Hinweises mit Diebstahlshandlungen in Verbindung gebracht. Die Polizeibeamten haben auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz mehrere Kleidungsstücke im Wert von mehreren hundert Euro sicherstellen können. Der genaue Wert der Beute wird derzeit im Rahmen umfangreicher Ermittlungen ermittelt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beamten gegen 16:00 Uhr erneut alarmiert. Der Grund dafür war eine gemeldete Körperverletzung, die durch das Sprühen von Reizstoff verursacht wurde. Ein 22-jähriger Syrer erlitt eine Augenreizung. Ein Rettungswagen wurde nicht benötigt. Der 29-jährige Tunesier aus dem vorherigen Strafverfahren wurde für die Tat verantwortlich gemacht. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden sowohl ein Reizstoffsprühgerät als auch eine geringe Menge an Betäubungsmitteln gefunden. Die Gegenstände wurden sichergestellt.

Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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17.01.2024 – 12:46

POL-SN: Keine Verletzten nach Balkonbrand

Die Kriminalpolizei Schwerin untersucht nun die Ursache eines Brandes auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses. Gestern um 15:40 Uhr wurden sowohl die Feuerwehr als auch die Polizei in der Galileo-Galilei-Straße alarmiert. Auf dem Balkon brannte eine Markise. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden und größere Schäden wurden verhindert. Es gab keine Verletzten. Der Schaden an der Markise und dem Balkon wird auf 500EUR geschätzt. Die Ursache des Brandes wird derzeit untersucht.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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17.01.2024 – 11:56

POL-GÜ: Witterungsbedingte Verkehrsunfälle im Bereich des Landkreises Rostock

Seit Dienstagmorgen ereigneten sich im Gebiet des Landkreises Rostock aufgrund des winterlichen Wetters neun Verkehrsunfälle. Insgesamt wurden fünf Personen leicht verletzt.

Um 12 Uhr geriet eine 31-jährige Deutsche aufgrund der glatten Straße auf der Bützower Straße in Wendorf (bei Bützow) mit ihrem VW nach rechts von der Straße ab und stieß gegen einen Baum. Dabei erlitten sowohl sie als auch ihr 7-jähriges Kind, das sich im Fahrzeug befand, leichte Verletzungen. Diese wurden im KMG Güstrow behandelt.

Des Weiteren fuhr eine 28-jährige Deutsche gegen 12:50 Uhr mit einem BMW auf der BAB20 aus Richtung Lübeck kommend in Fahrtrichtung Rostock. Sie wollte zwischen den Anschlussstellen Neukloster und Kröpelin einen LKW auf dem linken Fahrstreifen überholen. Dabei geriet sie laut vorliegenden Informationen zu weit nach links auf den schneebedeckten Randstreifen, wodurch ihr Fahrzeug ins Schleudern geriet und frontal gegen die Außenschutzplanke auf dem Hauptstreifen und der Standspur prallte. Anschließend drehte sich das Fahrzeug mehrmals um die Längsachse, bevor es zum Stillstand kam. Bei dem Zusammenstoß wurde niemand verletzt, jedoch entstand ein erheblicher Sachschaden von etwa 93.000 Euro. Das Unfallfahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs musste der Verkehr halbseitig gesperrt und umgeleitet werden.

Drei weitere Deutsche wurden bei einem Verkehrsunfall auf der B108 verletzt, als ein 19-jähriger Audi-Fahrer kurz hinter der Ortschaft Schwiessel (Gemeinde Prebberede) in Fahrtrichtung B108 aufgrund der glatten Fahrbahn nach links von der Straße abkam und mit einem Baumstamm kollidierte. Sowohl der Fahrer als auch seine beiden Insassen wurden leicht verletzt. Die 18-jährige Mitfahrerin wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Teterow gebracht und der 12-jährige weitere Mitfahrer ins KMG Güstrow. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 5000 Euro. Auch dieses Fahrzeug musste geborgen werden.

In einigen Fällen musste die Polizei Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren gegen die Unfallverursacher einleiten, da ihr Fahrverhalten offensichtlich nicht den Witterungsverhältnissen angepasst war.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
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17.01.2024 – 11:24

POL-HRO: Parkscheinautomat aufgebrochen

Die Polizei in Rostock hat den Fall übernommen, nachdem am gestrigen Dienstagmorgen ein aufgebrochener Parkscheinautomat in Warnemünde entdeckt wurde.

Basierend auf den bisherigen Informationen haben bisher unbekannte Täter den Parkscheinautomaten in der Seestraße aufgebrochen und die Geldkassette darin gestohlen. Danach sind die Täter unerkannt geflohen.

Der Kriminaldauerdienst hat Spuren gesichert, die jetzt analysiert werden müssen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat Rostock durchgeführt.

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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3041
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17.01.2024 – 10:30

POL-NB: Ergänzungsmeldung zum Brand einer Lagerhalle

Die Einsatzkräfte waren bis heute Vormittag mit dem Brand einer Lagerhalle in Werder bei Altentreptow beschäftigt. Das Feuer brach gestern Mittag aus und führte zu einer starken Rauchentwicklung.

Die Feuerwehrleute hatten gestern gemeinsam mit dem THW beschlossen, die Lagerhalle kontrolliert abbrennen zu lassen, da es im Inneren immer wieder zu kleineren Explosionen kam.

Aufgrund der Einsatzmaßnahmen bleibt die Ortsdurchfahrt Werder voraussichtlich bis etwa 11:00 Uhr heute gesperrt.

Der Schaden wird auf ungefähr 80.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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17.01.2024 – 09:45

POL-HST: Ergänzungsmeldung: Brand eines Transporters in Sassnitz

Am 12.01.2024, gegen 02:10 Uhr ereignete sich im Fischerring in Sassnitz ein Vorfall, bei dem ein Ford-Transporter in Brand geriet. Das Polizeipräsidium Neubrandenburg und die Polizeiinspektion Stralsund haben bereits mehrere Pressemitteilungen zu diesem Vorfall veröffentlicht. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5690073

Ein Brandermittler hat vorläufig festgestellt, dass das Fahrzeug eines Krankenfahrdienstes mutmaßlich absichtlich angezündet wurde und vollständig ausgebrannt ist. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 12.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei in Sassnitz hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Der Besitzer hat zudem eigenverantwortlich Flyer in Sassnitz verteilt und eine hohe Belohnung für sachdienliche Hinweise ausgesetzt. Auch in sozialen Netzwerken hat er nach Zeugen gesucht. Dadurch sind mehrere Hinweise eingegangen, die Teil der polizeilichen Ermittlungen sind.

Aktuell gibt es zwei konkrete Tatverdächtige, die möglicherweise für den Brand des Transporters verantwortlich sind. Über die genauen Hintergründe, wie ein mögliches Motiv, kann derzeit noch keine Auskunft gegeben werden, da den Tatverdächtigen noch rechtliches Gehör gewährt werden muss. Aus polizeitaktischen Gründen werden auch weitere Details zu den Ermittlungsergebnissen der beiden Personen, wie Alter und Herkunft, derzeit noch nicht veröffentlicht. Die Polizei bittet um Verständnis.

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17.01.2024 – 09:28

POL-NB: Alkoholfahrt nach Hinweis gestoppt

Am 16.01.2024 zur Mittagszeit meldete sich eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin telefonisch beim Polizeihauptrevier Demmin und informierte über einen PKW, der vor ihr auf der L271 in Richtung Burow auffällig fuhr. Die Zeugin folgte dem Fahrzeug und führte so die eingesetzte Polizeistreife zu dem PKW, der schließlich in Burow gestoppt und einer Verkehrskontrolle unterzogen wurde.

Bei dem 35-jährigen ukrainischen Fahrzeugführer wurde ein Atemalkoholwert von 2,76 Promille festgestellt. Zu unserer Verwunderung befanden sich neben dem Beschuldigten auch seine Ehefrau und das gemeinsame, 1-jährige Kind im Fahrzeug. Dank der mutigen Meldung der Zeugin kam es glücklicherweise zu keinem Unfall, sodass keine Verletzungen oder Schäden entstanden.

Nach der Entnahme einer ärztlichen Blutprobe wurde der Beschuldigte wieder entlassen. Er wird sich aufgrund seiner Trunkenheit im Verkehr strafrechtlich verantworten müssen.

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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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17.01.2024 – 07:45

BPOLI PW - GdpD POM: Kontrolle in Pomellen beendet Fahrt unter Drogeneinfluss

Gestern am Nachmittag wurden während der Wiedereinführung der Grenzkontrollen auf der BAB 11 in Pomellen zwei polnische Männer angehalten und kontrolliert. Der Fahrer, ein 31-jähriger Pole, und der Beifahrer, ein 40-jähriger Pole, fuhren in einem PKW mit polnischer Zulassung. Bei der Kontrolle konnten weder der Fahrer noch der Beifahrer ihre Identität nachweisen oder Fahrzeugpapiere vorlegen.

Da die Männer unterschiedliche Angaben zu ihren persönlichen Daten machten, wurden sie und das Fahrzeug nach Ausweispapieren durchsucht. Bei der Durchsuchung des PKW wurde unter der Polsterung der Rückbank eine Tüte mit kristallisiertem Pulver gefunden. Das Gesamtbruttogewicht der Tüte betrug 82 Gramm. Ein Drogentest, der von Kollegen der Bundeszollverwaltung durchgeführt wurde, reagierte positiv auf Amphetamine.

Auch die Drogentests der beiden Männer waren positiv auf Amphetamin/Kokain bzw. Amphetamine/Opiate. Da nun der Verdacht bestand, dass der Fahrer unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln fuhr, wurde in Absprache mit dem Polizeiführer des Polizeipräsidiums Neubrandenburg angeordnet, dass ihm im Krankenhaus Pasewalk Blut abgenommen wird.

Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung des Fahrers wurde zudem festgestellt, dass die Staatsanwaltschaft Baden-Baden ihn zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ausgeschrieben hatte. Da er die Geldstrafe in Höhe von 7200,- Euro und die Verfahrenskosten in Höhe von 589,60 Euro nicht bezahlen konnte, wird er heute in die JVA Neustrelitz eingeliefert.

Dort muss er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 90 Tagen verbüßen. Gegen die beiden Polen wurden Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Fahren ohne Fahrerlaubnis erstattet.

Der Sachverhalt wurde abschließend an die Zollfahndung Berlin/Brandenburg übergeben, da sie zuständig ist.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

17.01.2024 – 07:05

POL-HRO: Schneller Ermittlungserfolg der Kriminalpolizei - Tatverdächtige nach schwerem Raub in Haft

Nach gründlichen Ermittlungen der Rostocker Kriminalpolizei zur Aufklärung eines Raubdelikts gibt es nun eine positive Nachricht. Nur einen Tag nach der Tat wurden gestern die mutmaßlichen Räuber verhaftet.

Konkret handelt es sich um den schweren Raub, der am vergangenen Samstag, dem 13.01.2024 (siehe Pressemitteilung vom 14.01.2024: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5691211), stattfand. Dabei wurden zwei Opfer unter Vorhalt eines Messers von einem 23-jährigen Somalier und einem 25-jährigen Marokkaner ihres Geldbeutels mit geringen Mengen Bargeld beraubt.

Aufgrund eines Antrags der Staatsanwaltschaft hat das zuständige Amtsgericht in Rostock Haftbefehl gegen die beiden Männer wegen gemeinschaftlichen schweren Raubes erlassen. Dank intensiver Ermittlungen konnten sie bereits gestern von Beamten des Kriminalkommissariats Rostock festgenommen werden. Nach der Vorführung vor dem Haftrichter wurden die Männer in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3041
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
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17.01.2024 – 00:46

POL-NB: Verkehrsunfall mit einer getöteten Person auf der B 109 im Landkreis Vorpommern-Greifswald

Am 16.01.2024 gegen 18:00 Uhr ereignete sich auf der B 109 zwischen den Ortschaften Ziethen und Karlsburg, Hohe Salchow, ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person getötet wurde. Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr eine 63-jährige deutsche Frau mit ihrem PKW Seat auf der B 109 von Ziethen in Richtung Karlsburg. Zu diesem Zeitpunkt befand sich ein 86-jähriger deutscher Staatsbürger am Straßenrand und räumte dort Schnee. Plötzlich betrat er unerwartet die Fahrbahn und wurde frontal von dem PKW erfasst. Der 86-jährige verstarb noch am Unfallort aufgrund seiner schweren Verletzungen. Die Fahrzeugführerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der PKW erlitt einen Sachschaden in Höhe von etwa 8.000 Euro. Zwischen 18:15 Uhr und 21:40 Uhr wurde der Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt. Neben einem Rettungswagen und einem Notarzt war auch die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde am Unfallort im Einsatz. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Stralsund wurde ein Mitarbeiter der DEKRA hinzugezogen, um bei der Unfallaufnahme und der genauen Ermittlung der Unfallursache zu unterstützen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Kriminalpolizei Wolgast durchgeführt.

Im Auftrag

Sebastian Meinhardt

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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