Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 18.02.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 18.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

18.02.2026 – 15:31

POL-HRO: Polizei stellt zwei Tatverdächtige nach Einbruch in Gartenlauben in Schwerin auf frischer Tat

Schwerin (ost)

In den frühen Morgenstunden heute ereignete sich in einer Kleingartenanlage in der Wittenburger Straße in Schwerin ein Polizeieinsatz, bei dem zwei Verdächtige auf frischer Tat erwischt wurden.

Der Grund für den Einsatz war die Auslösung eines Einbruchalarms in der Gartenlaube eines 54-jährigen Opfers. Gleichzeitig übermittelten installierte Überwachungskameras Bilder von zwei vermeintlichen Tätern. Der Gartenbesitzer informierte sofort die Polizei.

Mehrere Streifenteams der Polizeiinspektion Schwerin begaben sich daraufhin in die betroffene Kleingartenanlage. Bei einer sofortigen Fußsuche auf dem Gelände konnten die eingesetzten Beamten zwei Verdächtige finden und vorläufig festnehmen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden in der vergangenen Nacht insgesamt etwa 20 Gartenlauben gewaltsam angegriffen. Ob und in welchem Ausmaß Diebesgut erlangt wurde, wird derzeit untersucht.

Die Verdächtigen sind zwei deutsche Schweriner im Alter von 17 und 19 Jahren, die bereits wegen ähnlicher Fälle der Polizei bekannt sind.

Die genaue Höhe des entstandenen Schadens kann derzeit noch nicht vollständig beziffert werden. Das Kriminalkommissariat Schwerin führt weitere Ermittlungen, insbesondere zu möglichen Zusammenhängen der Taten.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

18.02.2026 – 14:54

POL-HRO: Polizei sucht dringend Zeugen nach zwei Bränden in Ludwigslust

Ludwigslust (ost)

Nach zwei Feuern in Ludwigslust, bei denen beträchtlicher Schaden entstanden ist, bittet die Polizei dringend um Informationen aus der Bevölkerung.

Am Montag, dem 09.02., gegen 4 Uhr, brach in der Bahnhofstraße ein Feuer in einer leerstehenden, massiv gemauerten Scheune aus. Der Schaden beläuft sich auf über 50.000 Euro.

Ein weiterer Brand ereignete sich am 15.02. gegen 8 Uhr in einem derzeit leerstehenden Mehrfamilienhaus in der John-Brinckmann-Straße. Das Gebäude war aufgrund eines früheren Wasserschadens nicht bewohnbar. Der Schaden durch das Feuer beträgt etwa 20.000 Euro.

In beiden Fällen haben Kriminaltechniker zusammen mit einem Brandermittler die Brandorte untersucht. Nach bisherigen Informationen wird von vorsätzlicher Brandstiftung ausgegangen. Die Polizei bittet daher dringend Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, sich zu melden.

Hinweise nimmt die Polizei in Ludwigslust unter der Telefonnummer 03874 / 4110, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache www.polizei.mvnet.de entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

18.02.2026 – 13:47

POL-HRO: Mehrere zehntausend Euro in Warin entwendet - Wer kennt diese Personen?

Warin/Grevesmühlen (ost)

Die Polizei in Grevesmühlen sucht mit Hilfe von Phantombildern nach zwei unbekannten Verdächtigen, die im April 2025 in Warin mehrere zehntausend Euro Bargeld aus einem Einfamilienhaus gestohlen haben.

Hier ist der Link zu den Phantombildern und der Beschreibung der Täter: https://shorturl.at/49fXy

Nach bisherigen Informationen fuhr das männliche Opfer am 23.04.2025 zusammen mit einer Prostituierten in einem Taxi von Hamburg zu seinem Zuhause in Warin. Dort soll die Frau über 50.000 Euro Bargeld aus einem Zimmer gestohlen und dann mit dem gleichen schwarzen Taxi (wahrscheinlich ein Elektrofahrzeug) davongefahren sein. Der Geschädigte behauptet, dass die Frau und der Taxifahrer sich kannten.

Hinweise werden von der Polizei in Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881/7200 entgegengenommen, ebenso von jeder anderen Polizeidienststelle und der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

18.02.2026 – 12:57

POL-NB: 16-jähriger Simson-Fahrer flüchtet vor Polizeikontrolle

Altentreptow (ost)

Am 17.02.2026 um etwa 15:30 Uhr versuchten Polizeibeamte des Reviers Malchin, einen Simson-Fahrer zu kontrollieren, der ohne Kennzeichen durch Altentreptow fuhr. Trotz Aufforderung zur Anhaltung flüchtete der Fahrer in der Fritz-Reuter-Straße vor den Beamten. Kurz darauf konnten sie ihn erneut im Eiskellerweg sehen und planten, ihn anzuhalten.

Während sie weiter den Eiskellerweg entlang fuhren, wollten die Beamten den Simson-Fahrer erneut kontrollieren, als er plötzlich bergauf in einer Kurve in Richtung eines Feldwegs auf sie zukam. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung fuhr der Fahrer seitlich in die Front des Streifenwagens und stürzte. Der 16-jährige Deutsche blieb unverletzt.

Bei der Unfallaufnahme und der weiteren Kontrolle des 16-Jährigen und seiner Simson stellte sich heraus, dass das Moped stark modifiziert war und Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h erreichen konnte. Daher besaß der 16-Jährige nicht die erforderliche Fahrerlaubnisklasse, um das umgebaute Fahrzeug im Straßenverkehr zu führen. Aufgrund der Umbauten war auch die Betriebserlaubnis und der Versicherungsschutz des Kraftrades erloschen, weshalb es nicht im Straßenverkehr hätte benutzt werden dürfen.

Es wurden entsprechende Anzeigen erstattet. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den 16-Jährigen.

Nach dem Zusammenstoß war die Simson nicht mehr fahrbereit und musste von der Unfallstelle abtransportiert werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 1.100 Euro.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

18.02.2026 – 11:33

POL-HRO: Zwei Verletzte und 40.000 Euro Schaden nach fehlerhaftem Fahrspurwechsel in Schwerin

Schwerin (ost)

Am Dienstag wurde gegen 13:30 Uhr an der Crivitzer Chaussee in Schwerin ein Verkehrsunfall gemeldet, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Es wurde festgestellt, dass ein 85-jähriger Autofahrer in Richtung Schweriner Innenstadt auf der Crivitzer Chaussee unterwegs war. Beim Wechsel von der rechten auf die linke Fahrspur kollidierte er aus bisher unbekannten Gründen mit dem Mercedes eines 50-jährigen Fahrers, der neben ihm fuhr. Durch den Zusammenstoß geriet der 85-Jährige mit seinem Honda von der Fahrbahn ab und kam auf einer Grünfläche zum Stehen, wo das Fahrzeug gegen einen Baum prallte.

Sowohl der 85-jährige Fahrer als auch seine 87-jährige Beifahrerin klagten über Schmerzen. Beide wurden vor Ort von Rettungskräften versorgt und dann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 50-jährige Fahrer blieb unverletzt.

Das Fahrzeug des 85-Jährigen musste von einem Abschleppunternehmen entfernt werden. Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten kam es zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen in Richtung Innenstadt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger. Die genaue Unfallursache wird vom Kriminalkommissariat Schwerin ermittelt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

18.02.2026 – 11:25

POL-NB: Versuchter Handtaschenraub in Stralsund

Stralsund (ost)

Am 17.02.2026 gegen 14:30 Uhr wurden zwei Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund während ihres Fußpatrouille in der Innenstadt von einer 71-jährigen Frau angesprochen. Sie berichtete, dass ein Radfahrer versucht hatte, ihre Handtasche zu stehlen.

Nach bisherigen Informationen war die 71-jährige Frau zwischen 12:30 Uhr und 12:45 Uhr zu Fuß in der Sarnowstraße unterwegs. Ein Radfahrer näherte sich von hinten und versuchte, der Frau die Handtasche zu entreißen, die sie über der Schulter trug. Die deutsche Seniorin konnte dies verhindern, jedoch riss dabei der Trageriemen der Handtasche. Die Frau blieb unverletzt.

Die Dame beschrieb den flüchtigen Täter wie folgt:

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des versuchten Raubes aufgenommen.

Die Polizei bittet um Hinweise. Personen, die am Dienstag, dem 17.02.2026, zwischen 12:30 Uhr und 12:45 Uhr in der Sarnowstraße Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Täter haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831 28900, über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

18.02.2026 – 11:09

POL-NB: Outdoorküche brennt auf Warener Campingplatz

Waren (ost)

Am Dienstag, dem 17. Februar 2026, wurde die Polizei in Waren gegen 17:30 Uhr zu einem Brand auf einem Campingplatz in der Fontanestraße gerufen.

Nach aktuellen Informationen stand eine Außenküche in Flammen. Es bestand die Gefahr, dass das Feuer auf den angrenzenden Wohnwagen übergreifen könnte. Die Feuerwehr war mit 22 Einsatzkräften vor Ort und konnte den Brand erfolgreich bekämpfen. Die Ursache des Feuers war anscheinend ein undichtes Ventil an einer Gasflasche. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.

Gegen den 82-jährigen Besitzer des Wohnwagens und der Außenküche wird nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung ermittelt.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

18.02.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Unbekannter setzt Reizgas in S-Bahn frei - Bundespolizei ermittelt

Rostock (ost)

Am Dienstag ereignete sich in einer S-Bahn der Linie S3 auf dem Weg von Rostock-Lichtenhagen nach Rostock-Parkstraße ein Vorfall mit Reizgas. Ein bisher unbekannter Mann löste gegen 18:00 Uhr in der fahrenden Bahn Pfefferspray aus. Mindestens ein Passagier erlitt Augenreizungen und klagte über Unwohlsein.

Der Verdächtige verließ zusammen mit fünf weiteren Personen, darunter drei Männer und zwei Frauen, am Haltepunkt Parkstraße die S-Bahn. Der betroffene Fahrgast meldete den Vorfall über den Polizeinotruf. Eine Streife der Bundespolizeiinspektion Rostock nahm den Vorfall auf. Rettungskräfte untersuchten und betreuten den Mann vor Ort, eine weitere Behandlung war nicht erforderlich.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat ein Strafverfahren eingeleitet und bittet um Unterstützung. Wer kann Informationen zu diesem Vorfall geben? Diese werden von der Bundespolizeiinspektion Rostock unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 / -1112 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen. Reisende, die aufgrund dieses Vorfalls beeinträchtigt wurden, werden ebenfalls gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

18.02.2026 – 10:01

POL-NB: Tödlicher Unfall mit Notstromaggregat in Stralsund

Stralsund (ost)

Am gestrigen Dienstag (17. Februar 2026) um 12 Uhr informierte die Polizei in Stralsund die integrierte Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen über eine leblose Person.

Nach aktuellen Erkenntnissen betrieb ein 73-jähriger Mann ein Notstromaggregat in einem abgeschlossenen Schuppen, um offensichtlich einen anderen Raum zu heizen. Es wird vermutet, dass er durch die Abgase des Aggregats vergiftet wurde und noch vor Ort verstarb. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Es wird dringend davor gewarnt, technische Geräte, die Abgase oder Rauch erzeugen, in geschlossenen Räumen zu verwenden.

Notstromaggregate, Heizgeräte oder ähnliche Geräte sollten nur im Freien und mit ausreichendem Abstand zu Gebäuden betrieben werden. Kohlenmonoxid ist geruchlos und kann bereits nach kurzer Zeit zu Bewusstlosigkeit und Tod führen.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

18.02.2026 – 09:37

POL-NB: Zeugenaufruf - Autofahrer gibt sich als Polizist aus

Anklam (ost)

Gestern Abend (17.02.2026, gegen 19:40 Uhr) fuhren zwei junge Leute im Alter von 14 und 16 Jahren mit ihren Fahrrädern die Hospitalstraße in Anklam in Richtung Krankenhaus entlang. Die beiden Jugendlichen hatten vergessen, das Licht an ihren Fahrrädern anzuschalten, was einen Autofahrer anscheinend gestört hat.

Plötzlich wurden sie von einem gelben Smart überholt, der dann am Krankenhaus auf Höhe der Einfahrt zum Parkplatz stoppte. Der Fahrer stieg aus und forderte die beiden Mädchen auf, stehen zu bleiben. Die Jugendlichen folgten der Aufforderung. Dann zog der Mann einen vermeintlichen Dienstausweis aus seiner Geldbörse und stellte sich als "Zivilpolizist" vor.

Er bat die Jugendlichen, ihm zum Polizeirevier zu folgen, wo er sie treffen und bestrafen wollte. Als sie am Polizeirevier in Anklam ankamen, trafen sie weder auf den vermeintlichen Zivilbeamten noch auf den gelben Smart.

Daraufhin gingen sie nach Hause und kontaktierten das Polizeihauptrevier Anklam, um den Vorfall zu melden. Den Polizeibeamten beschrieben die Jugendlichen den Täter wie folgt:

Des Weiteren sagten die Opfer aus, dass sich eine ältere Frau auf dem Beifahrersitz des gelben Smart befunden habe, aber sie konnten sie nicht näher beschreiben.

Die sofortige Nahbereichsfahndung nach dem gelben Smart mit weißen Streifen auf dem Dach im Stadtgebiet Anklam verlief ergebnislos.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen unter anderem wegen Amtsanmaßung übernommen und bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenaussagen. Personen, die Beobachtungen gemacht haben und Hinweise zum Täter oder dem gelben Smart geben können, werden gebeten, sich an die Polizei in Anklam unter 03971 251 0, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

18.02.2026 – 09:36

POL-NB: Verkehrsunfall in Steinhagen

Steinhagen (ost)

Am 17. September 2026 ereignete sich gestern um 14:45 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 192 in Steinhagen.

Nach aktuellen Informationen fuhr eine 40-jährige Deutsche mit ihrem Honda von Berthke kommend in Richtung Steinhagen. Der 24-jährige rumänische Fahrer eines Mercedes Transporters fuhr in entgegengesetzter Richtung durch Steinhagen. Plötzlich geriet die Frau aus unbekannten Gründen in Steinhagen auf den linken Fahrstreifen in den Gegenverkehr. Trotz Bremsversuchen und Ausweichmanövern des 24-Jährigen kollidierte der Transporter mit dem Honda. Anschließend fuhr der Honda ungebremst weiter und prallte frontal gegen einen Baum.

Die 40-jährige wurde schwer verletzt und ihre drei und neun Jahre alten Kinder im Fahrzeug wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden belief sich auf etwa 18.000 Euro. Die Straße war kurzzeitig voll gesperrt für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

18.02.2026 – 09:33

POL-HRO: Kriminalpolizei ermittelt nach Kellerbrand in Toitenwinkel

Rostock (ost)

Nach einem Feuer in zwei Kellerräumen in der Salvador-Allende-Straße im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Kriminalpolizei die Untersuchung übernommen.

Laut aktuellen Informationen meldete ein Zeuge gestern gegen 16:50 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses und alarmierte sofort die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Es gab keine Verletzten.

Der Kriminaldauerdienst sicherte noch am Abend Beweise am Brandort. Um die Brandursache zu klären, werden die Untersuchungen voraussichtlich im Laufe des heutigen Tages von einem Brandermittler fortgesetzt.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Die Beamten haben ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung eingeleitet.

Die weiteren Ermittlungen sind im Gange.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

18.02.2026 – 09:00

POL-NB: Einbruchsschutz aus Polizeisicht: Infostand der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle auf der Baumesse

Neubrandenburg (ost)

Um Einbrecher am besten von meinem Haus fernzuhalten, ist es ratsam, die Polizei auf der Baumesse in Neubrandenburg vom 20.02 - 22.02.2026 zu konsultieren.

Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizeiinspektion Neubrandenburg wird mit Hauptkommissarin Kathleen Witt am Stand Nummer 212 im Jahnsportforum vertreten sein und Besucher von 10:00 - 18:00 Uhr beraten.

Neben theoretischen Erklärungen zu Sicherungsmöglichkeiten werden auch praktische Exponate präsentiert.

Interessenten können auch Vor-Ort-Termine mit unserer kriminalpolizeilichen Präventionsberaterin vereinbaren, da jede Immobilie individuell ist und individuelle Sicherheitsmaßnahmen erfordert.

Bei Rückfragen können Sie sich an Kriminalhauptkommissarin Kathleen Witt wenden unter: 0395-55825134 oder per E-Mail: kripoberatung.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

18.02.2026 – 08:42

BPOLI PW - GdpD POM: Reise endete in der Justizvollzugsanstalt

Pomellen (ost)

Letzte Nacht wurde in Pomellen ein 52-jähriger Pole in einem Lieferwagen mit polnischem Kennzeichen entdeckt. Er war auf dem Weg nach Berlin. Die polizeiliche Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Aurich ihn wegen Diebstahls zur Festnahme ausgeschrieben hatte. Da der Mann die geforderte Geldstrafe von 600,00 Euro sowie die Verfahrenskosten von 199,51 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er in das Gefängnis Neustrelitz gebracht. Dort muss er nun eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

18.02.2026 – 08:34

POL-NB: Betrüger erlangen durch Anlagebetrug knapp 24.000 Euro

Greifswald (ost)

Am 17. Februar 2026 erstattete ein Mann im Alter von 60 Jahren aus der Umgebung von Greifswald Anzeige bei der Polizei in Greifswald, nachdem er Opfer eines Anlagebetrugs geworden war.

Zu Beginn des November 2025 stieß der Herr auf die Applikation eines Anbieters, der einen seriösen Eindruck machte und hohe Renditen bei Geldanlagen versprach. Nach der Registrierung und dem Öffnen eines Kontos in der App wurde er von einer vermeintlichen Finanzberaterin kontaktiert. Nach einer Beratung über einen Messenger-Dienst investierte der 60-Jährige etwa 24.000 Euro. Man versprach ihm einen Gewinn, der ein Vielfaches dieses Betrags betrug. Das Geld wurde auf ausländische Konten überwiesen.

Als der Geschädigte versuchte, den vermeintlichen Gewinn auszuzahlen, wurde ihm gesagt, dass er zuerst eine Provision zahlen müsse. Nachdem er dies ablehnte, erklärte man ihm, dass eine Auszahlung nicht möglich sei. Daraufhin erstattete der Mann Anzeige wegen Betrugs bei der Polizei.

Immer wieder werden Personen im Internet oder über Smartphone-Apps auf dubiose Geldanlagen aufmerksam und verlieren dabei oft ihre gesamten Ersparnisse. Die meist aus dem Ausland operierenden Täter nutzen dafür Werbung im Internet oder in sozialen Medien, Anrufe von Callcentern oder E-Mails. Für diese Betrugsmasche werden eigene, tatsächlich nicht existierende Plattformen für Online-Investitionen geschaffen. Durch gefälschte Bewertungen vermeintlicher Anleger wird suggeriert, dass hohe Gewinne erzielt werden können. Zudem erstellen die Betrüger professionell aussehende Websites, um Vertrauen zu gewinnen. Die Polizei empfiehlt in diesem Zusammenhang:

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24