Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 18.03.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 18.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Neue Betrugsmasche im E-Mail-Verkehr - Polizei warnt vor manipulierten Rechnungen
Stralsund/Rügen (ost)
In Bergen auf Rügen wurde der Polizei ein möglicher Betrugsfall gemeldet, der auf eine bisher unbekannte Vorgehensweise hindeutet.
Nach aktuellen Informationen hat ein Unternehmer einem Kunden nach erbrachter Leistung eine Rechnung gestellt und diese als PDF per E-Mail verschickt. Da der Rechnungsbetrag auch mehrere Tage nach dem Versand nicht eingegangen war, hat der Unternehmer Kontakt mit seinem Kunden aufgenommen.
Der Kunde behauptete, die Rechnung bereits bezahlt zu haben und konnte dies durch eine Bestätigung seiner Bank belegen. Im Gespräch stellte sich heraus, dass die in der Rechnung angegebene Bankverbindung von den zuvor verwendeten Kontodaten abwich.
Ersten Untersuchungen zufolge besteht der Verdacht, dass bisher unbekannte Verdächtige den E-Mail-Verkehr manipuliert haben. Offenbar wurde die originale Rechnung abgefangen, die Bankverbindung geändert und dann an den Kunden weitergeleitet. Dadurch wurde fast 17.000 Euro auf ein fremdes Konto überwiesen.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Betrug aufgenommen.
Die Polizei empfiehlt in diesem Zusammenhang:
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Kreuzung durch Unfall zwischen PKW und LKW blockiert
Neubrandenburg (ost)
Um etwa 11:30 Uhr heute Mittag kollidierte ein PKW mit einem LKW in der Demminer Straße, an der Ecke zum Ponyweg. Nach dem Vorfall wurde die Demminer Straße an der Kreuzung für ungefähr eine Stunde vollständig gesperrt, danach nur noch halbseitig in Richtung Trollenhagen.
Die 60-jährige Fahrerin des PKW wurde bei dem Unfall leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der 43-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt, und der PKW musste abgeschleppt werden. Die genauen Umstände des Unfalls werden noch ermittelt.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Polizei stoppt Mercedes-Fahrer ohne Führerschein nach mehreren Verkehrsverstößen und sucht weitere Zeugen
Schwerin (ost)
Am Morgen gestern, wurde der Fahrer eines Mercedes in Schwerin wegen extrem gefährlichem Verhalten auffällig.
Es wird angenommen, dass der 22-jährige Fahrer gegen 09.15 Uhr die Crivitzer Chaussee aus Richtung Raben Steinfeld befahren hat und dabei durch sein riskantes Fahrverhalten aufgefallen ist.
Das Auto mit polnischem Kennzeichen setzte seine Fahrt in Richtung Ostorfer Ufer fort. Der Fahrer des schwarzen Mercedes AMG soll mehrmals riskant überholt haben, eine Ampel bei Rot überfahren und mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Das Auto wurde schließlich gegen 09.30 Uhr auf dem Obotritenring von der alarmierten Polizei gestoppt.
Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der afghanische Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, Nötigung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
Zeugen, die Informationen zum Fahrverhalten des schwarzen Mercedes oder zu konkreten Gefährdungssituationen geben können, werden gebeten, sich bei der Schweriner Polizei unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 oder per E-Mail unter kk.schwerin@polmv.de zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Parkplatz-Unfall
Neubrandenburg (ost)
Am Internationalen Frauentag, am 08. März, wurde angeblich ein BMW 118 mit MSE-Kennzeichen auf dem Parkplatz des Neubrandenburger Klinikums beschädigt. Das Fahrzeug stand zwischen 13:30 Uhr und 16:50 Uhr auf dem kleinen Parkplatz links vom Haupteingang. Als die Frau zu ihrem Auto zurückkehrte, bemerkte sie einen Schaden am vorderen, rechten Stoßfänger. Möglicherweise hat ein anderes Fahrzeug beim Ein- oder Ausparken das Auto der Geschädigten berührt. Es wurde keine Notiz hinterlassen und bisher wurden keine Zeugen gefunden.
Der zuständige Ermittler bittet nun die Öffentlichkeit um Hilfe: Wer hat am 08. März zwischen 13:30 Uhr und 16:50 Uhr auf dem Klinikgelände einen Parkplatzunfall beobachtet und kann Informationen zum Tatfahrzeug oder den Beteiligten geben? Es könnte auch relevant sein, ob jemand auffällig um das benachbarte Auto herumgelaufen ist.
Hinweise können an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 / 55825224 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de gemeldet werden.
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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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POL-HRO: Mehrfacher Notrufmissbrauch - Polizei schreitet ein
Schwerin (ost)
Gestern rief ein 49-jähriger Mann in Schwerin mehrmals den Notruf der Polizei an, obwohl kein offensichtlicher Grund vorlag.
Die Einsatzkräfte suchten den Mann um 14.30 Uhr an seiner Adresse im Großen Dreesch auf, nachdem er innerhalb von 12 Stunden bereits insgesamt 14 Mal den Notruf gewählt hatte. Vor Ort konnte keine Notlage oder konkrete Gefahr festgestellt werden. Der 49-Jährige war stark betrunken und war bereits in der Vergangenheit wegen missbräuchlicher Notrufe aufgefallen.
Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Notrufen eingeleitet. Außerdem wurden drei Mobiltelefone beschlagnahmt.
Die Polizei weist erneut darauf hin, dass der Notruf nur für akute Notfälle gedacht ist, bei denen schnelle Hilfe benötigt wird. Jeder Missbrauch bindet wichtige Einsatzkräfte und kann dazu führen, dass Menschen in echten Notfällen nicht rechtzeitig Hilfe erhalten.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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BPOL-HRO: Bundespolizei ermittelt nach Buntmetalldiebstahl in Hagenow und sucht Zeugen
Hagenow/Ludwigslust (ost)
Unbekannte Täter versuchten in der Nacht von Montag auf Dienstag (17. März 2026) auf einem Bahngelände in der Nähe von Hagenow mehrere Kabeltrommeln zu stehlen. Zwei Personen fielen den Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes auf, die die Kabeltrommeln in einen weißen Transporter luden.
Als die Täter den Sicherheitsdienst entdeckten, flüchteten sie zunächst mit dem Fahrzeug. Dieses ließen sie später an der L 04 zwischen Hagenow Land und Hagenow Heide stehen und gingen zu Fuß in ein angrenzendes Waldgebiet. Im Transporter befanden sich fünf Kabeltrommeln. Die Polizei beschlagnahmte das Fahrzeug und sicherte die Spuren.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock führt ein Strafverfahren und bittet um Unterstützung:
Wer kann Informationen zu diesem Vorfall geben? Wer hat am Montagabend, den 16. März 2026 oder in der Nacht zum Dienstag, den 17. März 2026 in der Nähe des Bahnhofsgeländes in Hagenow etwas Verdächtiges beobachtet und kann hilfreiche Hinweise liefern? Diese werden von der Bundespolizeiinspektion Rostock unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 / -1112 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Sattelauflieger mit Süßwaren im Wert von 250.000 Euro gestohlen- Zeugen gesucht
Neustadt-Glewe (ost)
Am Dienstag gab es einen Diebstahl eines Sattelaufliegers auf dem Gelände eines Autohofs in der Nähe von Neustadt-Glewe.
Nach bisherigen Informationen parkte der 41-jährige Fahrer die Sattelzugmaschine mit Anhänger am Morgen um 07:45 Uhr dort. Als er am Abend gegen 20:45 Uhr zurückkehrte, bemerkte er den Diebstahl des Anhängers.
Der gestohlene Anhänger war weiß und von der Marke Schmitz Cargobull mit der Aufschrift "Transport+Logistik Bavaria". Er war mit etwa 15 Tonnen Süßwaren beladen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt. Eine Sachfahndung wurde eingeleitet.
Die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Personen, die verdächtige Beobachtungen auf dem Autohof in Neustadt-Glewe gemacht haben oder Hinweise zum Verbleib des Anhängers haben, sich sofort bei der Polizei in Ludwigslust (03874 411-0), per E-Mail bei der Kriminalpolizeiinspektion (fk2-kpi.schwerin@polmv.de) oder über das Hinweisportal der Onlinewache zu melden.
Insbesondere werden Hinweise zu verdächtigen Fahrzeugbewegungen oder Personen in der Nähe des Tatortes erbeten.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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POL-NB: Brand an B104 führt zu Verkehrsbehinderungen
Stavenhagen (ost)
Ein Garagenkomplex in Stavenhagen im Bereich des Amtsbrinks brannte gegen 03:55 Uhr ab, was zu einem Einsatz von Feuerwehr und Polizei führte. Die Bundesstraße 104 im Kreuzungsbereich Waren/Demmin ist aufgrund des Einsatzes gesperrt. Fahrzeuge aus Waren können derzeit nur in Richtung Neubrandenburg abbiegen, Fahrzeuge aus Demmin nur in Richtung Malchin. Es wird empfohlen, den Bereich großräumig zu umfahren.
Es gab keine Verletzten. Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer in einer Garage aus und griff auf andere Garagen, Bäume und ein Carport über.
Nach Abschluss der Löscharbeiten wird die Polizei die Ermittlungen zur möglichen Brandursache aufnehmen. Aufgrund der beschädigten Gegenstände in den Garagen, darunter ein Boot und ein Fahrzeug, wird der Sachschaden auf mindestens 90.000 Euro geschätzt.
Es ist noch unklar, wie lange die Verkehrsbehinderungen dauern werden.
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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
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POL-HRO: Diebe brechen in Firma in Kritzow ein und entwenden Transporter - Polizei sucht Zeugen
Kritzow (ost)
Die Polizeidienststelle Wismar hat die Untersuchungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls eingeleitet, nachdem es am vergangenen Wochenende zu einem Einbruch in ein Firmengebäude in Kritzow gekommen ist.
Nach bisherigen Informationen drangen bisher unbekannte Täter zwischen dem 14. März 2026, 12:00 Uhr, und dem 16. März 2026, 07:00 Uhr gewaltsam in ein Unternehmen im Rüggower Weg ein. Sie stahlen einen silbernen VW Transporter, der mit einem Firmenlogo versehen ist, aus einer Lagerhalle.
Der Kriminaldauerdienst wurde vor Ort eingesetzt und sicherte Spuren, die derzeit analysiert werden. Die genaue Höhe des Diebstahls- und Sachschadens ist derzeit noch unbekannt.
Die Kriminalpolizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung: Wer hat im genannten Zeitraum in Kritzow, insbesondere im Rüggower Weg, verdächtige Aktivitäten beobachtet? Wer hat den beschriebenen Transporter gesehen oder kann Informationen zu seinem aktuellen oder früheren Standort geben?
Hinweise nimmt die Polizei in Wismar unter der Nummer 03841 2030, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Polizei sucht Zeugen - drei Fälle von Sachbeschädigung durch Graffiti mit verfassungswidrigem Inhalt in Pasewalk
Pasewalk (ost)
Von 13.03.2026 bis 16.03.2026 gab es drei Fälle von Sachbeschädigung durch Graffiti mit verfassungswidrigem Inhalt durch bisher unbekannte Täter in Pasewalk.
Am Morgen des 14.03.2026 wurde der Polizei der erste Fall einer Sachbeschädigung durch Graffiti an einer Mauer des Mahnmals "Friedenspark" gemeldet. Es handelt sich um mehrere mit roter Farbe besprühte, verfassungsfeindliche Symbole und Aussagen. Das Graffiti hat eine Größe von ca. 140 x 800 cm. Die verfassungsfeindlichen Teile wurden unkenntlich gemacht. Der Schaden beläuft sich auf ca. 100 Euro.
Am Abend des 14.03.2026 wurde ein weiterer Fall von Sachbeschädigung durch Graffiti gemeldet. Auf einem großen Werbeplakat wurde ein verfassungsfeindliches Symbol in der Lindenstraße entdeckt, ca. 70cm x 60cm groß. Auch dieses Graffiti wurde entfernt. Der Schaden beträgt ca. 30 Euro.
Am 16.03.2026 wurde der dritte Fall von Sachbeschädigung durch Graffiti gemeldet. Eine Turmfigur aus Metall an der Stettiner Straße wurde mit einem verfassungsfeindlichen Symbol in roter Farbe in der Größe von 30x30 cm besprüht. Der Schaden beträgt ca. 50 Euro.
In allen drei Fällen wird wegen der Verwendung von verfassungswidrigen und terroristischen Symbolen (§86a StGB) sowie Sachbeschädigung durch Graffiti von der Staatsschutzdienststelle der Kriminalpolizeiinspektion Anklam ermittelt. Ein möglicher Zusammenhang wird untersucht.
Zeugen oder Personen mit Hinweisen werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Pasewalk unter der Telefonnummer 03973 220 0, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Nachmeldung: Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person bei Peenemünde
Peenemünde (ost)
Am 09.03.2026, um etwa 15:45 Uhr, gab es einen schweren Verkehrsunfall auf der L264, kurz vor Peenemünde, bei dem nur eine 37-jährige Fahrerin beteiligt war. Die Frau wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus nach Greifswald gebracht (siehe Pressemitteilung unter http://presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6232168). Am 14.03.2026 verstarb die 37-Jährige dann an den schweren Verletzungen.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: 66-Jährige aus dem Landkreis Rostock verliert 70.000 Euro durch Anlagebetrug
Landkreis Rostock (ost)
Die Polizei ermittelt, nachdem am 17.03.2026 ein Betrugsfall gemeldet wurde, bei dem eine 66-jährige Frau nach aktuellen Informationen um mindestens 70.000 Euro betrogen worden sein soll.
Mit dem Ziel, ihr Geld gewinnbringend anzulegen, wurde das Opfer im August 2024 auf einen Online-Broker aufmerksam. Nach dem ersten Kontakt mit dem Anbieter und den ersten Einzahlungen auf einer Kryptowährungs-Handelsplattform wurde die Frau aus dem Landkreis Rostock ermutigt, weitere Geldsummen zu investieren, um die angeblich bereits hohen Gewinne weiter zu steigern.
Erst als die Auszahlung des vorhandenen Kontostandes ausblieb und der angebliche Kundenservice des Brokers nicht mehr erreichbar war, wurde das Opfer misstrauisch und erstattete Anzeige.
Aufgrund der kürzlich gemeldeten Betrugsfälle in diesem Zusammenhang gibt die Polizei folgenden Rat:
Seien Sie bei vermeintlich lukrativen Geldanlagen im Internet besonders wachsam. Fragwürdige Anbieter locken oft mit extrem hohen Renditen bei vermeintlich niedrigem Risiko. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und prüfen Sie Angebote und Anbieter genau, bevor Sie investieren. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie zu wiederholten Einzahlungen gedrängt werden oder Auszahlungen verzögert oder verweigert werden. Beenden Sie in solchen Fällen den Kontakt und holen Sie sich bei Bedarf unabhängigen Rat ein.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








