Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 20.01.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 20.01.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Verkehrsunfall zwischen Linienbus und Postfahrzeug mit hohem Sachschaden auf der B109
Karlsburg (LK VG) (ost)
Heute Mittag (20.11.2026) ereignete sich auf der B109 in Karlsburg, zwischen Zarnekow und dem Bahnübergang am Haltepunkt Karlsburg, ein Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Postfahrzeug. Es gab keine Verletzten.
Laut ersten Informationen der Polizei bog der 40-jährige Fahrer eines Postfahrzeugs der Marke Streetscooter von einer Einmündung vor den Bahngleisen auf die B109 ab. Dabei übersah er anscheinend den Linienbus, der von links aus Richtung Greifswald kam, und missachtete dessen Vorfahrt.
Der 54-jährige Fahrer des Linienbusses der Marke Setra konnte einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden, wodurch beide Fahrzeuge kollidierten. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich drei Fahrgäste im Linienbus. Niemand wurde verletzt, aber der Fahrer des Postfahrzeugs erlitt einen Schock.
Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Das Postfahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden.
Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten war die B109 für etwa anderthalb Stunden halbseitig gesperrt.
Alle Beteiligten an dem Unfall sind deutsche Staatsbürger.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3040
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Polizei bittet um Mithilfe bei der Öffentlichkeitsfahndung nach 13-Jähriger aus Bützow
Bützow/Landkreis Rostock (ost)
Seit dem 18. Januar 2026 um 22:45 Uhr wird ein 13-jähriges Mädchen aus Bützow vermisst. Bisherige Suchaktionen der Polizei waren erfolglos, weshalb die Gesuchte weiterhin an einem unbekannten Ort ist.
Zusätzliche Informationen sowie ein Foto des Mädchens sind unter folgendem Link verfügbar:
https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Fahndungen/Fahndungen-nach-Personen/?id=217270&processor=processor.sa.pressemitteilung
Die Polizei bittet nun dringend um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer hat das vermisste Mädchen gesehen oder kann Informationen zum Aufenthaltsort der Vermissten geben? Alle relevanten Hinweise nimmt das Polizeirevier Bützow unter der Telefonnummer 038461/4240 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Zusätzlich bittet die Polizei darum, vorhandene Videoaufzeichnungen im Stadtgebiet Bützow zu überprüfen und gegebenenfalls relevante Aufnahmen der Polizei zur Unterstützung der Ermittlungen zur Verfügung zu stellen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach Betrug durch Schockanruf - Wer kennt die Person?
Gadebusch (LK NWM) (ost)
Die Polizei in Schwerin sucht nach Informationen zu einem bisher unbekannten Verdächtigen im Zusammenhang mit einem Betrugsfall durch einen Schockanruf.
Am 26.08.2025 wurde ein Einwohner von Gadebusch (im Bereich Nordwestmecklenburg) Opfer eines hinterhältigen Betrugs. Gegen Mittag klingelte das Festnetztelefon. Am anderen Ende war eine weinende, panische Stimme - angeblich die eigene Tochter. Unter Tränen berichtete sie von einem schweren Autounfall, bei dem eine schwangere Frau tödlich verletzt wurde.
Kurz darauf übernahm ein Mann das Gespräch. Er gab sich als Polizist aus und erklärte, dass die Tochter inhaftiert werden müsse, es sei denn, es würde sofort eine hohe fünfstellige Geldsumme als Kaution gezahlt werden.
Der Betroffene stand unter starkem emotionalen Druck und sammelte Bargeld sowie Schmuck im Wert von über 30.000 EUR. Diese Wertgegenstände wurden an einen unbekannten Abholer übergeben, der sich als Staatsanwalt ausgab. Der Abholer verließ dann den Übergabeort und ging in Richtung Bahnhof. Ein Phantombild dieses Mannes wird nun verwendet, um ihn zu finden.
Das Bildmaterial kann unter folgendem Link eingesehen werden: https://fcld.ly/kpisn-2026-01fahndung
Das Amtsgericht Stralsund hat einen Beschluss zur öffentlichen Fahndung nach dem bisher unbekannten Verdächtigen erlassen. Personen, die Informationen zur Identität oder zum Aufenthaltsort der abgebildeten Person haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, werden gebeten, sich per E-Mail an die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin (kpi.schwerin@polmv.de) oder an die örtliche Polizeidienststelle in Gadebusch (Tel. 03886/722 0) zu wenden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
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POL-NB: Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion und der Polizeiinspektion Stralsund zur Festnahme eines Tatverdächtigen auf frischer Tat
Stralsund (ost)
Am Abend des letzten Montags (19. Januar 2026) wurde eine Streife der Bundespolizei gegen 22:20 Uhr auf dem Gelände des Hauptbahnhofs Stralsund durch ein lautes Geräusch auf eine Straftat aufmerksam. Bei ihrer Ankunft entdeckten die Einsatzkräfte eine männliche Person, die offensichtlich versuchte, in ein Geschäft einzudringen und dabei eine Scheibe beschädigt hatte.
Der Verdächtige wurde noch am Tatort auf frischer Tat ertappt. Da er keine Ausweispapiere bei sich trug, wurde seine Identität mithilfe elektronischer Fingerabdrücke festgestellt. Es handelt sich um einen 32-jährigen ungarischen Staatsbürger.
Später wurde der Verdächtige an die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund und des Kriminaldauerdienstes übergeben. Diese sicherten Spuren am Tatort und an der Person und übernahmen die weitere Bearbeitung des Falles. Der Tatort wurde danach abgesperrt.
Der Mann muss sich nun wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls verantworten. Aufgrund vieler Straftaten im ganzen Bundesgebiet wurde nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Stralsund die vorläufige Festnahme angeordnet.
Die Schnittverletzungen, die der Verdächtige beim Einbruchversuch erlitten hat, wurden ärztlich versorgt. Der Mann befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam. Eine Haftprüfung wird von den zuständigen Behörden durchgeführt.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
BPOL-HST: Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion und der Polizeiinspektion Stralsund zur Festnahme eines Tatverdächtigen auf frischer Tat
Stralsund (ost)
Am Abend des gestrigen Montags (19. Januar 2026) hörte eine Streife der Bundespolizei gegen 22:20 Uhr auf dem Gelände des Hauptbahnhofs Stralsund ein lautes Geräusch, das sie auf ein Verbrechen aufmerksam machte. Bei ihrer Ankunft vor Ort entdeckten die Einsatzkräfte eine männliche Person, die offensichtlich versuchte, in ein Geschäft einzubrechen und dabei eine Scheibe beschädigte.
Der Verdächtige wurde direkt am Tatort auf frischer Tat ertappt. Da der Mann keine Ausweispapiere bei sich hatte, wurde seine Identität mithilfe elektronischer Fingerabdrücke festgestellt. Es handelt sich um einen 32-jährigen ungarischen Staatsbürger.
Der Verdächtige wurde dann an die Beamten des Polizeihauptreviers und des Kriminaldauerdienstes übergeben. Diese sicherten Spuren am Tatort und an der Person und übernahmen die weitere Bearbeitung des Falls. Der Tatort wurde anschließend abgesperrt.
Der Mann muss sich nun wegen des Verdachts des Einbruchsdiebstahls verantworten. Aufgrund einer Vielzahl von Verbrechen im gesamten Bundesgebiet wurde nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Stralsund die vorläufige Festnahme angeordnet.
Die Schnittverletzungen, die der Verdächtige beim Einbruchsversuch erlitten hat, wurden ärztlich versorgt. Der Mann befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam. Eine Haftprüfung wird von den zuständigen Behörden durchgeführt.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Spaziergang auf der Insel Usedom sorgte für Haftantritt in der JVA Stralsund - . Zahlung der Geldstrafen nach Kontrollen auf der BAB 11 ersparte Haftstrafen
Garz / Ahlbeck / Insel Usedom / Pomellen / BAB 11 (ost)
Ein 38-jähriger Pole wurde auf seinem Spaziergang auf der B110 in Richtung Polen am ehemaligen GÜG Garz (Insel Usedom) von den Bundespolizeikräften gestoppt. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab gestern früh gegen 09:00 Uhr eine Fahndungsausschreibung zur Festnahme / Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Stralsund aufgrund von Diebstahl und Unterschlagung. Da er die Geldstrafe in Höhe von 900,00 EUR nebst 93,00 EUR Kosten nicht begleichen konnte, wurde er für die alternativ vorgesehenen 30 Tage Ersatzfreiheitsstrafe in die JVA Stralsund gebracht.
Während der gestrigen Grenzkontrolle auf der BAB 11 am ehemaligen GÜG Pomellen gegen 20:10 Uhr wurde ein weißrussischer Staatsbürger als Passagier eines Reisebusses (Flix) mit polnischer Zulassung angehalten. Der 48-jährige händigte einen gültigen belarussischen Reisepass und einen gültigen polnischen Aufenthaltstitel zur Kontrolle aus. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab jedoch eine Fahndungsnotierung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Tübingen wegen Diebstahl. Demnach hatte die Person eine Geldstrafe von 600,00 Euro sowie Kosten in Höhe von 77,50 Euro zu zahlen. Durch die Zahlung entging er 15 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe und konnte um 21:10 Uhr seine Reise fortsetzen.
Drei Stunden zuvor wurde an derselben Stelle ein polnischer Staatsbürger als Fahrer eines PKW mit polnischer Zulassung kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Fahndungsnotierung zur Festnahme / Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Hannover wegen Verstößen gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz. Die Person hatte eine Geldstrafe in Höhe von 50,00 Euro sowie Kosten in Höhe von 45,00 Euro zu zahlen. Im Falle der Nichtzahlung wären 2 Tage Erzwingungshaft fällig. Der 36-jährige wurde nach Begleichung der geforderten Geldstrafe/Kosten um 18:30 Uhr freigelassen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Zwei Täter fliehen mit Handys aus Geschäft
Waren (Müritz) (ost)
Zwei junge Männer haben gestern Nachmittag in einem Handy-Geschäft in der Langen Straße in Waren - zwischen Rosenstraße und Schulstraße - eine Auslage samt Vorführ-Smartphones herausgerissen und sind über die Bachstraße in Richtung Altstadt-Center geflohen.
Während der Tat gegen 14.20 Uhr waren Angestellte des Geschäfts mit Kunden beschäftigt. Einer der Täter hat zunächst in gebrochenem Deutsch etwas gefragt und dann kurz die Vorführ-Handys in der Auslage betrachtet. Der andere Täter blieb an der Tür stehen.
Plötzlich hat der eine Mann die maßgefertigte Auslage mit mehreren eingebauten Smartphones herausgerissen, der andere Mann öffnete dem Dieb die Tür zur Flucht. Beide liefen über die Bachstraße in Richtung Einkaufscenter. Einer der Täter stolperte während der Flucht und ließ das Auslagebrett und mehrere Telefone fallen. Dadurch wurden sie erheblich beschädigt. Ein Mitarbeiter, der versuchte, den Tätern zu folgen, sammelte die verlorenen Gegenstände wieder ein.
Als gestohlen gelten ein I-Phone 17 R und ein I-Phone 17 Pro.
Der Gesamtschaden durch gestohlene und beschädigte Handys sowie die herausgerissene Auslage wird auf etwa 17.000 Euro geschätzt.
Die beiden Männer werden wie folgt beschrieben: etwa 20-25 Jahre alt, einer trug eine blaue Jacke, eine schwarze Mütze und hatte ein Tattoo hinter dem rechten Ohr, der andere war gekleidet in einer schwarzen Trainingshose, trug ein beigefarbenes Basecap mit Logomuster und hatte einen Dreitagebart.
Wer Informationen zu den beiden Männern geben kann oder sonstige Hinweise in Bezug auf den Diebstahl hat, wendet sich entweder telefonisch an die Polizei unter 03991 / 1760 oder schriftlich unter www.polizei.mvnet.de
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Jugendliche werfen Schnee- und Eisplatten von Fußgängerbrücke - mindestens ein Fahrzeug beschädigt
Rostock (ost)
Am Sonntag, den 18. Januar 2026, gegen 12:40 Uhr, gab es einen Bericht über zwei junge Leute, die angeblich Schnee- und Eisplatten von einer Fußgängerbrücke am Südring, in der Nähe der Stadthalle, auf vorbeifahrende Autos geworfen haben.
Nach aktuellen Informationen wurden zwei Autos getroffen, wobei mindestens eines beschädigt wurde. Vor Ort wurde einer der Verdächtigen identifiziert. Ein 14-jähriger Deutscher wurde wegen des Verdachts auf gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung strafrechtlich verfolgt. Der Schaden am beschädigten Auto beläuft sich auf etwa 100 Euro. Die Ermittlungen zum zweiten Verdächtigen dauern an.
Der Fahrer oder die Fahrerin des zweiten betroffenen Fahrzeugs hatte den Ort bereits verlassen, als die Beamten eintrafen. Die Polizei bittet daher die möglicherweise betroffene Person, sich zur Klärung des Vorfalls bei der Polizei Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Werfen von Gegenständen von Brücken den Verkehr erheblich gefährden kann, da auch kleine Objekte bei hoher Geschwindigkeit schwerwiegende Schäden verursachen können.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
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POL-NB: Brand einer Gartenlaube - Verdacht der Brandstiftung
Grimmen (Vorpommern-Rügen) (ost)
In den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags (20. Januar 2026) gegen 04:15 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Grimmen in die Kleingartenanlage "Südwest-Kegelhalle e. V." geschickt. Der Grund dafür war eine gemeldete unklare Rauchentwicklung.
An der Einsatzstelle stellten die Polizeibeamten fest, dass eine Gartenlaube in Flammen stand. Sofort wurde die Freiwillige Feuerwehr alarmiert, die den Brand schnell unter Kontrolle brachte und löschte.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge gibt es Hinweise darauf, dass das Feuer möglicherweise von einem bisher unbekannten männlichen Verdächtigen gelegt wurde. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Die genaue Ursache des Brandes ist noch unklar.
Die Staatsanwaltschaft Stralsund hat angeordnet, dass voraussichtlich am morgigen Mittwoch ein Brandermittler eingesetzt wird, um die weiteren Untersuchungen vor Ort durchzuführen.
Der entstandene Schaden an der Gartenlaube wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt. Zwei kleinere Brandherde im Umfeld der Gartenanlage verursachten zusätzliche Schäden von etwa 250 Euro. Dank des schnellen Eingreifens der Kleingärtner konnten diese Kleinbrände jedoch schnell gelöscht werden.
Weitere Informationen sind derzeit Teil der laufenden Ermittlungen.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fußgänger
Stralsund (ost)
Am Montag (19. Januar 2026) gab es gegen 10:00 Uhr einen Verkehrsunfall auf dem Tribseer Damm in Stralsund.
Nach ersten Informationen fuhr ein 41-jähriger deutscher Autofahrer mit einem VW-Fahrzeug den Tribseer Damm in Richtung Bahnhof entlang. Ein 26-jähriger ukrainischer Staatsbürger betrat anscheinend plötzlich die Straße in der Nähe einer Bushaltestelle.
Trotz einer sofortigen Notbremsung konnte der Fahrer einen Zusammenstoß zwischen dem Auto und dem Fußgänger nicht vermeiden. Der 26-Jährige erlitt wahrscheinlich schwere Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
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Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Hoher Sachschaden nach Traktor-Unfall in Neu Pannekow im Landkreis Rostock
Altkalen/ Neu Pannekow (Landkreis Rostock) (ost)
Am Nachmittag des 19.01.2026 gab es in Neu Pannekow einen Verkehrsunfall, bei dem eine 18-jährige Fahrerin eines Traktors leicht verletzt wurde.
Basierend auf den bisherigen Informationen der Verkehrsunfallaufnahme bog die 18-jährige Fahrerin des Traktors von der L201 nach links in die Straße Neu Pannekow ab. Aus unbekannten Gründen verlor sie die Kontrolle über das Fahrzeug und kam nach rechts von der Straße ab. Der Traktor fuhr zuerst über den örtlichen Verteilerkasten eines Telekommunikationsanbieters, durchbrach dann einen Zaun und eine Hecke eines angrenzenden Grundstücks. Dabei kollidierte der Traktor mit der hinter der Hecke stehenden Garage, wodurch er umkippte. Die Wände der Garage wurden beschädigt und die darin geparkten Fahrzeuge (zwei Kleinkrafträder, zwei Quads) wurden beschädigt. Auch ein vor der Garage geparkter PKW (Nissan) wurde beschädigt. Der Fremdschaden wird auf über 51.000 Euro geschätzt. Informationen über den Gesamtschaden liegen noch nicht vor.
Die junge Fahrerin erlitt einen Schock und Schürfwunden an den Armen. Nach der Erstversorgung wurde sie ins Krankenhaus Demmin gebracht.
Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei durchgeführt.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








