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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 20.02.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 20.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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20.02.2026 – 21:57

POL-NB: 45-jähriger Mann aus Neubrandenburger Klinikum vermisst - Polizei bittet um Mithilfe

Neubrandenburg (ost)

Derzeit wird von der Polizei ein 45-jähriger Mann aus dem Klinikum Neubrandenburg gesucht, der dringend medizinische Hilfe benötigt. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://is.gd/jYSTMi

Bislang waren alle Suchmaßnahmen der Polizei erfolglos im Hinblick auf den Vermissten. Daher bittet die Polizei die Bevölkerung und die Medien um Unterstützung bei der Suche nach dem vermissten 45-Jährigen. Die regionalen Radiosender werden gebeten, eine Rundfunkdurchsage zu machen.

Wer kann Informationen zum Aufenthaltsort des vermissten Mannes geben? Wer hat den 45-Jährigen gesehen? Hinweise nimmt die Polizei Neubrandenburg unter 0395-5582 5224, der Polizeinotruf unter 110 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst

Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

20.02.2026 – 14:21

POL-NB: Abschlussmeldung: großangelegte Suchaktion auf der Insel Hiddensee

Insel Hiddensee (ost)

Seit dem 19. Februar 2026, um 18 Uhr, wurde auf der Insel Hiddensee eine umfangreiche Suchaktion durchgeführt (siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6220359).

Der Hintergrund waren gefundene Kleidungsstücke, die entsprechende Maßnahmen auslösten.

Die Eigentümerin der Gegenstände hat sich mittlerweile bei der Polizei gemeldet. Es besteht keine Gefahr.

Die Suchmaßnahmen wurden daher eingestellt.

Die Umstände, wie die Sachen an den Fundort gelangten, werden weiterhin im Rahmen der laufenden Ermittlungen untersucht.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

20.02.2026 – 14:16

POL-HRO: In Schwerin eskaliert die Begegnung zweier Hundehalterinnen: 57-Jährige verletzt

Schwerin (ost)

Am Donnerstagmorgen kam es in der Hamburger Allee in Schwerin zu einem physischen Konflikt zwischen zwei Hundebesitzerinnen, bei dem eine 57-jährige Frau verletzt wurde.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen trafen gegen 08:50 Uhr eine 37-jährige Schwerinerin und eine 57-jährige Frau mit deutscher und russischer Staatsangehörigkeit mit ihren Hunden aufeinander. Es kam zu einem Streitgespräch zwischen den beiden Frauen. Der Grund für die Auseinandersetzung soll gewesen sein, dass die Hunde der 37-jährigen Frau nicht angeleint waren.

Die Situation eskalierte weiter. Die 37-jährige Deutsche wird verdächtigt, die Verletzte mit den Metallteilen einer Hundeleine am Kopf getroffen zu haben. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die 57-jährige Frau zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizeibeamten haben eine Strafanzeige wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. Es wird auch geprüft, ob gegen die Hundehalterverordnung verstoßen wurde. Die mutmaßlich benutzte Hundeleine wurde sichergestellt. Die Ermittlungen zum genauen Hergang des Vorfalls dauern an.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

20.02.2026 – 13:49

POL-HRO: Einbruch in zwei Fahrzeuge in Rostock - Kriminalpolizei ermittelt

Rostock (ost)

Die Polizei in Rostock hat begonnen zu ermitteln, nachdem es gestern im Stadtteil Gartenstadt/Stadtweide zu zwei Fahrzeugaufbrüchen gekommen ist.

Ein Mann hatte zwischen 17:30 Uhr und 19:30 Uhr seinen Wagen vor einem Pflegeheim in Stadtweide abgestellt, um Verwandte zu besuchen. Als er zu seinem Mercedes zurückkehrte, bemerkte er, dass eine Seitenscheibe eingeschlagen war und seine Geldbörse aus dem Fahrzeuginneren gestohlen wurde. Er informierte die Polizei, die vor Ort Spuren sicherte und eine Anzeige wegen besonders schweren Diebstahls aufnahm.

Auch gestern Abend ereignete sich im Bereich Am Waldessaum ein ähnlicher Vorfall. Gegen 22:15 Uhr entdeckte ein Zeuge ein geparktes Fahrzeug mit beschädigter Seitenscheibe und informierte die Polizei. Es wird noch ermittelt, ob und welche Gegenstände aus dem Fahrzeug gestohlen wurden. Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Rostock durchgeführt.

Es wird empfohlen, keine Wertgegenstände im Auto zu lassen - vor allem nicht sichtbar im Innenraum. Fahrzeuge sollten immer ordnungsgemäß verschlossen und wenn möglich an gut beleuchteten und einsehbaren Orten geparkt werden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

20.02.2026 – 13:35

POL-HRO: Toter aus Alter Ziegelei in Hagenow identifiziert - Löschung einer Öffentlichkeitsfahndung

Hagenow (ost)

Die Identität des Leichnams, der vor einer Woche in der Alten Ziegelei in Hagenow gefunden wurde, wurde nun eindeutig festgestellt. Es handelt sich um den 45-jährigen Mann aus Hagenow, der seit Anfang Februar vermisst wurde. Die Polizei schließt Fremdverschulden als Todesursache aus.

Es wird darum gebeten, dass die Medien und Dritte die persönlichen Daten, insbesondere das Lichtbild, die im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht wurden, löschen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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20.02.2026 – 13:15

POL-HRO: Sieben Tatverdächtige nach Einbruch in Groß Görnow gestellt - Ermittlungen wegen Bandendiebstahls

Groß Görnow / Sternberg (ost)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gegen 02:20 Uhr wurde die Polizei über verdächtige Personen auf einem unbelebten Grundstück in Groß Görnow informiert. Ein aufmerksamer Zeuge hatte mehrere Personen mit Taschenlampen auf dem Gelände gesehen und sofort die Polizei informiert. Die eingesetzten Beamten konnten kurz darauf vor Ort zwei Autos und insgesamt sieben deutsche Verdächtige im Alter von 16 bis 21 Jahren finden und festnehmen.

Ersten Informationen zufolge wurde bereits zu Beginn des Monats in die Scheune auf dem Grundstück eingebrochen. Dabei wurden unter anderem ein Akkuschrauber und weiteres Werkzeug gestohlen.

Bei der Durchsuchung der vor Ort geparkten Fahrzeuge entdeckten die Polizisten im Kofferraum umfangreiches Diebesgut. Dazu gehörten unter anderem ein Satz Reifen und Felgen, mehrere Motorradrahmen und Motoren. Die gefundenen Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Diebstahlschaden wird insgesamt auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Gegen die sieben Verdächtigen wird nun wegen des Verdachts des Bandendiebstahls ermittelt. Die weiteren Untersuchungen, insbesondere zur genauen Identifizierung des Diebesguts und zu möglichen weiteren Verbrechen, sind im Gange.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

20.02.2026 – 13:00

IM-MV: Landesweite Trauerbeflaggung an öffentlichen Gebäuden

Schwerin (ost)

Zum Gedenken an den (Trauer-) Staatsakt am Dienstag, den 24. Februar 2026, für die frühere Präsidentin des Deutschen Bundestages und ehemalige Bundesministerin Prof. Dr. Rita Süssmuth, hat der Landesinnenminister Christian Pegel die Anordnung zur landesweiten Trauerbeflaggung an den Dienststellen des Landes, der Gemeinden und der Gemeindeverbände sowie der übrigen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes unterliegen, getroffen. Zuvor hatte die Bundesregierung dasselbe für die Bundesbehörden angeordnet.

Am 1. Februar 2026 verstarb Prof. Dr. Rita Süssmuth, die ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestages und Bundesministerin a.D. Am 24. Februar 2026 wird in Berlin ein (Trauer-) Staatsakt abgehalten.

Das Aufhängen von Logo-Flaggen ist an diesem Tag nicht gestattet.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

20.02.2026 – 12:32

HZA-HST: Hauptzollamt Stralsund legt Jahresbilanz 2025 der Finanzkontrolle Schwarzarbeit vor

Stralsund (ost)

Die etwa 175 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Stralsund haben im Jahr 2025 insgesamt 619 Arbeitgeber (2024: 446) und zusätzlich 6.722 Personen (2024: 6.102) hinsichtlich ihrer Beschäftigungsverhältnisse überprüft. Die FKS führt ihre Prüfungen sowohl als verdachtsunabhängige Spontanprüfungen, als Initiativprüfung aus Anlass eigener Risikoeinschätzungen - insbesondere in von Schwarzarbeit besonders betroffenen Branchen - sowie als hinweisbezogene Prüfmaßnahmen durch. Auch im vergangenen Jahr gab es bundesweite und regionale Schwerpunktprüfungen, die unter anderem im Baugewerbe, im Hotel- und Gaststättengewerbe, sowie im Taxi- und Mietwagengewerbe durchgeführt wurden. Beginnend mit Arbeitnehmerbefragungen vor Ort zu den jeweiligen Arbeitsverhältnissen schließen sich häufig Geschäftsunterlagenprüfungen und langwierige und komplexe Ermittlungen bei den Arbeitgebern an. Im Rahmen ihrer Prüfungen und Ermittlungen leiteten die Kräfte des Hauptzollamtes Stralsund im vergangenen Jahr knapp 902 Ordnungswidrigkeiten- (2024: 759) und 2.287 Strafverfahren (2024: 2.375) ein. Aufgrund der von der FKS des Hauptzollamtes Stralsund eingeleiteten Strafverfahren verurteilten die zuständigen Gerichte die Beschuldigten im Jahr 2025 zu Geldstrafen in Höhe von rund 711.000 Euro. Zudem wurden Freiheitsstrafen von insgesamt 191 Monaten verhängt. Insgesamt konnte durch die Prüfungen der FKS des Stralsunder Hauptzollamts, welches für das gesamte Bundesland Mecklenburg-Vorpommern zuständig ist, eine Gesamtschadenssumme an vorenthaltenen bzw. veruntreuten Sozialversicherungsbeiträgen in Höhe von über 17,3 Millionen Euro ermittelt werden. Der Leiter des Hauptzollamtes Stralsund, Leitender Regierungsdirektor Kay Noffke, zieht ein positives Fazit: "Durch ihr konstantes Engagement konnten die Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Stralsund auch im vergangenen Jahr den Druck auf nicht gesetzeskonform handelnde Unternehmen und Beschäftigte erhöhen und Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung und Sozialleistungsbetrug aufdecken. Durch Erweiterung der Kompetenzen, Verbesserung der Datenanlayse, besseren und vereinfachten Informationsaustausch mit anderen Behörden durch das Ende 2025 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeit (SchwarzArbMoDiG) sind wir auch künftig in der Lage fairere Bedingungen für Unternehmen zu schaffen, die sich an die Regeln halten."

Zusatzinformation:

Detaillierte Angaben zur Jahresbilanz der Finanzkontrolle Schwarzarbeit können unter https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Arbeit/Bekaempfung-der-Schwarzarbeit-und-illegalen-Beschaeftigung/Statistikveroeffentlichung/statistikveroeffentlichung_node.html eingesehen werden.

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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de

20.02.2026 – 11:48

IM-MV: Zeichen der Solidarität: Ukrainische Flagge an öffentlichen Dienststellen erlaubt

Schwerin (ost)

Anlässlich des Jahrestages der großen russischen Invasion in die Ukraine hat Mecklenburg-Vorpommern genehmigt, dass am 23. Februar 2026 an den Dienststellen des Landes sowie an den Dienststellen der Gemeinden und Gemeindeverbände und der übrigen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes unterliegen, die ukrainische Nationalflagge gehisst wird.

"Das Aufziehen der ukrainischen Nationalflagge ist ein deutliches, friedliches und sichtbares Zeichen unserer Solidarität mit der Ukraine und ihren Bürgern. Wir zeigen damit, dass wir an der Seite derer stehen, die für ihre Freiheit, Demokratie und staatliche Souveränität kämpfen. Gleichzeitig erinnern wir an das Leid, das der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine verursacht hat, sowie an die fortwährende Verantwortung für Frieden, Freiheit und die Einhaltung des Völkerrechts", erklärt Innenminister Christian Pegel.

Die Beflaggung erfolgt gemäß den geltenden Beflaggungsregelungen und hat keine Auswirkungen auf bestehende landes- oder bundesrechtliche Vorschriften. Die Teilnahme der jeweiligen Dienststellen erfolgt eigenverantwortlich im Rahmen der Genehmigung.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

20.02.2026 – 11:03

POL-HRO: 44-Jähriger verunfallt in vergangener Nacht schwer in der Ortschaft Dutzow

Kneese/Landkreis Nordwestmecklenburg (ost)

In der Nacht von gestern ereignete sich gegen 01:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall in Dutzow, einem Ort in der Gemeinde Kneese, bei dem ein 44-jähriger Mann schwer verletzt wurde.

Nach den vorliegenden Informationen der Polizei fuhr der 44-Jährige zunächst auf der Groß Thurower Straße von Sandfeld kommend in Richtung Dutzow. In der Ortschaft kam er in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Straßenbaum. Der Fahrer war in seinem Opel eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus nach Lübeck gebracht.

Während der Unfallaufnahme bestand der Verdacht, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Da ein Atemalkoholtest vor Ort nicht möglich war, wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Die Auswertung des Ergebnisses steht noch aus. Der beschädigte Opel musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000EUR geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Während des Einsatzes waren auch 30 Feuerwehrleute der umliegenden Feuerwehren Gadebusch, Kneese, Roggendorf und Dechow vor Ort.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

20.02.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Ersatzfreiheitsstrafe durch Zahlung abgewendet

Rostock (ost)

Ein 24-jähriger Mann aus Bulgarien vermied es, eine Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen, indem er eine ausstehende Geldstrafe bezahlte. Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock kontrollierten den Mann gestern Abend im Überseehafen Rostock. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Koblenz wegen Diebstahls gegen ihn vorlag. Er beglich die Geldstrafe in Höhe von 1.500,- Euro sowie die Verfahrenskosten und setzte dann seine Reise fort.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

20.02.2026 – 09:41

POL-HRO: Fahrzeug kommt aufgrund von Straßenglätte von Fahrbahn ab und prallt gegen Baum

Mistorf/Landkreis Rostock (ost)

Gestern Nachmittag ereignete sich gegen 15:10 Uhr in Mistorf im Landkreis Rostock ein schwerer Verkehrsunfall aufgrund von Glätte.

Gemäß dem Unfallbericht fuhr ein 21-jähriger Fahrer eines VW Polo die Bahnhofstraße in Richtung des Ortseingangs Mistorf, als er die Kontrolle über sein Fahrzeug auf der winterglatten Straße verlor. Der VW drehte sich, kam von der Fahrbahn ab und kollidierte schließlich mit einem Baum am Straßenrand. Die 16-jährige Beifahrerin erlitt schwere Kopfverletzungen bei dem Zusammenstoß und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus in Rostock gebracht. Der Fahrer blieb unverletzt.

Aufgrund der schweren Schäden war der VW nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird von der Polizei auf etwa 5.000EUR geschätzt.

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Polizeipräsidium Rostock
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Diana Schmicker
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20.02.2026 – 09:39

POL-NB: Körperverletzung in der Greifswalder Innenstadt

Greifswald (ost)

Gestern Abend, am 19. Februar 2026, gegen 20:20 Uhr, informierte die Polizei über eine körperliche Auseinandersetzung in der Innenstadt von Greifswald. Ein 21-jähriger Deutscher und seine weiblichen Begleiter wurden in der Langen Straße an der Ecke Kapaunenstraße von einer größeren Gruppe Jugendlicher (ca. 10 Personen) aggressiv angesprochen, so die ersten Informationen.

Nach einem kurzen verbalen Streit, der möglicherweise aufgrund politischer Äußerungen entstand, sollen zwei männliche Verdächtige aus der Gruppe heraus unerwartet auf den 21-Jährigen eingeschlagen und ihn leicht im Gesicht verletzt haben.

Nachdem Zeugen eingriffen, ließen die Täter von dem Opfer ab und die Jugendgruppe entfernte sich in Richtung Marktplatz.

Sofort eingesetzte Streifenwagen des Polizeihauptreviers Greifswald konnten mehrere Jugendliche in der Innenstadt identifizieren und kontrollieren, die den Beschreibungen der Zeugen und des Opfers entsprachen. Es handelte sich um Jugendliche im Alter von 15 Jahren. Bis auf einen Jugendlichen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit waren alle anderen Verdächtigen deutsche Staatsbürger.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und prüft, ob die Tat möglicherweise politisch motiviert war. Weitere Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834 540-0, der Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Weitere Informationen können derzeit nicht bereitgestellt werden.

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3041
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20.02.2026 – 08:55

POL-HRO: Garagenbrand löst nächtlichen Einsatz von Polizei und Feuerwehr in Warnow aus

Warnow/Landkreis Rostock (ost)

An diesem Morgen wurde um kurz nach 03 Uhr über die Rettungsleitstelle ein Garagenbrand in der Zerniner Straße in Warnow gemeldet.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand die Garage bereits in Flammen. Die Feuerwehr evakuierte die Anwohner sofort und führte sie sicher ins Freie. Zum Glück wurde niemand verletzt. Die Flammen griffen nicht auf das benachbarte Einfamilienhaus über, dank der Löscharbeiten. Es kam jedoch zu leichten Schäden am Nachbarhaus.

Es handelte sich um einen Schuppen mit angeschlossener Werkstatt, der komplett ausbrannte. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Aufmerksame Nachbarn bemerkten den Brand rechtzeitig und alarmierten die Eigentümer und Einsatzkräfte.

Insgesamt waren 45 Feuerwehrleute aus Bützow, Rosenow, Lübzin und Warnow an der Brandbekämpfung beteiligt.

Aufgrund der Dauer und Intensität des Löscheinsatzes wird die Spurensicherung und die Tatortarbeit im Laufe des heutigen Tages vom Kriminaldauerdienst der Polizei durchgeführt. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei hat bereits Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

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Polizeipräsidium Rostock
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Diana Schmicker
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20.02.2026 – 07:41

POL-NB: Nachmeldung: Brand des Dachstuhls eines Mehrfamilienhauses in Stralsund

Stralsund (ost)

Am heutigen Freitag, dem 20. Februar 2026, wurde die Polizei gegen 00:30 Uhr über einen Brand im Dachgeschoss in der Mönchstraße in Stralsund informiert. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6220363.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Dachstuhl des Mehrfamilienhauses bereits in Flammen. Alle fünf Bewohner des Gebäudes konnten rechtzeitig evakuiert werden. Sechs weitere Personen aus dem benachbarten Mehrfamilienhaus mussten ebenfalls vorübergehend evakuiert werden, da die Gefahr bestand, dass das Feuer auf das Nachbarhaus übergreift. Sie konnten mittlerweile in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Bewohner des betroffenen Hauses wurden vorübergehend in Ferienwohnungen untergebracht, die dem Eigentümer gehören. Es gab keine Verletzten.

An dem Einsatz waren die Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr Stralsund sowie der freiwilligen Feuerwehren Stralsund und Samtens, Rettungskräfte und Notärzte des Landkreises Vorpommern-Rügen, Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund, des Hundedienstes und des Kriminaldauerdienstes Stralsund beteiligt.

Mehrere Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar und es entstand ein Sachschaden von etwa 500.000 Euro. Ein Brandursachenermittler wird hinzugezogen.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung aufgenommen.

Die Löscharbeiten dauern noch an und es ist mit Straßensperrungen im Bereich Mönchstraße/Heilgeiststraße zu rechnen.

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Juliane Boutalha
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E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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