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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 20.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 20.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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20.04.2026 – 18:09

POL-HRO: Diebstahl eines Traktors in Schwerin - Zeugenaufruf

Schwerin (ost)

Über das Wochenende vom 18. bis 20. April 2026 ereignete sich auf einem Firmengelände in Schwerin ein Diebstahl eines Traktors. Nach bisherigen Untersuchungen betraten unbekannte Täter unbefugt das Gelände der betroffenen Firma. Dort öffneten sie einen Traktor, brachten ihn zum Laufen und fuhren in ein angrenzendes Waldstück.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 112.000 Euro geschätzt.

Die Polizei Schwerin hat eine Untersuchung wegen Diebstahls gestartet und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Zeugen, die zwischen dem 18. und 20. April 2026 verdächtige Vorkommnisse auf oder in der Nähe des betroffenen Firmengeländes oder des angrenzenden Waldstücks beobachtet haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 in Verbindung zu setzen.

Nils Tiede

Führer vom Dienst der Polizei Polizeipräsidium Rostock Abteilung 1, Einsatzleitstelle

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20.04.2026 – 16:01

POL-HRO: Zeugenaufruf - Körperliche Auseinandersetzung auf Spielplatz am Hafen in Wismar

Wismar (ost)

Schon am frühen Abend des vergangenen Freitags, dem 17. April, gegen 18:15 Uhr, kam es angeblich zu einer physischen Auseinandersetzung zwischen mehreren Kindern oder Jugendlichen und einem elfjährigen Mädchen auf dem Spielplatz am Hafen in Wismar.

Nach bisherigen Informationen wurde das Mädchen von mehreren Personen angegriffen. Später soll sich auch eine bisher unbekannte erwachsene Frau an dem Vorfall beteiligt haben.

Ein älterer Mann, dessen Identität noch unbekannt ist, griff ein und forderte die Beteiligten auf, aufzuhören.

Nach dem Vorfall erschien die 11-Jährige eigenständig im Polizeihauptrevier Wismar und berichtete über das Geschehene. Aufgrund von Schmerzen wurde Rettungspersonal hinzugezogen, um das Kind zu untersuchen.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Informationen aus der Bevölkerung. Zeugen oder Personen, die Informationen zu den Beteiligten haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 03841 203-0 im Polizeihauptrevier Wismar oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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20.04.2026 – 16:00

POL-HRO: Verkehrsunfallstatistik 2025 für die Landeshauptstadt Schwerin

Schwerin (ost)

In Schwerin, der Landeshauptstadt, wurden im Jahr 2025 insgesamt 3.291 Verkehrsunfälle von der Polizei registriert. Die Anzahl der Unfälle ist um 7,1% gestiegen. Im vergangenen Jahr kamen drei Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, darunter zwei Fußgänger und ein Radfahrer.

Bei Unfällen mit Verletzten wurden 306 Fälle von der Polizei erfasst, sechs mehr als im Vorjahr. Die Gesamtzahl der Verletzten stieg auf 353 (+ 1,7%). Besonders gefährdet sind Radfahrer und Fußgänger, die in 40% bzw. 12% der Fälle verletzt wurden. Radfahrer sind in 40% (142 Personen) der Fälle betroffen, während Fußgänger in 40% (41 Personen) der Fälle verletzt wurden.

Zu den häufigsten Ursachen für Unfälle mit Personenschäden in Schwerin gehören Vorfahrtsverstöße (50 Fälle), Fehler beim Abbiegen (34 Fälle) und unzureichender Abstand (28 Fälle).

Obwohl Unfälle mit E-Scootern in der Landeshauptstadt nicht im Mittelpunkt des Unfallgeschehens stehen, ist auch hier ein Anstieg zu verzeichnen. Im Jahr 2025 gab es insgesamt 26 Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen (+ 17). Die Anzahl der Unfälle mit verletzten E-Scooter-Fahrern stieg von acht auf 14. Die Zahl der Fahrerfluchtfälle bleibt mit 956 Fällen auf einem konstant hohen Niveau. Die Polizeiinspektion Schwerin führte gezielte Verkehrskontrollen durch und ergriff verkehrserzieherische Maßnahmen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Während der Verkehrskontrollen leiteten die Polizisten der Polizeiinspektion Schwerin fast 4.200 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen überhöhter Geschwindigkeit ein. Darüber hinaus wurden rund 600 Verfahren wegen der unbefugten Nutzung elektronischer Geräte und etwa 540 Verfahren wegen Rotlichtverstößen eingeleitet. Fast 400 Verstöße im Zusammenhang mit Alkohol- oder Drogenkonsum im Straßenverkehr wurden ebenfalls festgestellt.

Zusätzlich organisierten die Präventionsbeamten der Polizeiinspektion Schwerin im Jahr 2025 insgesamt 156 Veranstaltungen zur Verhinderung von Verkehrsunfällen. Etwa 2.700 Teilnehmer unterschiedlichen Alters aus Schwerin nahmen daran teil. Der Fokus lag auf Kindern, die in den Modulen Schulwegsicherung und Fahrradausbildung über das richtige Verhalten im Straßenverkehr informiert wurden.

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20.04.2026 – 15:42

POL-HRO: Erneuerung der Allgemeinverfügung für den wasserseitigen Bereich um den Buckelwal vor Poel

Poel (ost)

Aufgrund der veränderten Lage des Buckelwals, der vor der Insel Poel gesichtet wurde, wird die bestehende Allgemeinverfügung für den Bereich am Wasser angepasst.

Die aktualisierte Verfügung tritt am 20. April 2026 um 15:00 Uhr in Kraft. Der Hintergrund ist die Verschiebung des Aufenthaltsortes des Tieres, die eine entsprechende Anpassung der Schutzzone notwendig macht.

Die neue Referenzposition für die Einrichtung der Schutzzone (Radius 500 Meter) ist: N 53°57,9 / O 11°26,19.

Link zur ursprünglichen Nachricht: https://shortlink.uk/1t7Qb

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20.04.2026 – 15:31

POL-NB: Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen

Waren/Klink (ost)

Heute um 11:10 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen auf der Strecke zwischen Klink und Waren.

Ein 33-jähriger Fahrer eines Dacia fuhr auf der Bundesstraße 192 von Klink in Richtung Waren. Vor ihm fuhr ein 22-jähriger Fahrer eines VW. Ein 57-jähriger Fahrer eines Mercedes kam zu dieser Zeit aus Waren und fuhr nach Klink. Am Parkplatz "Klinker Wald" musste der VW-Fahrer anhalten. Der Dacia-Fahrer dahinter bemerkte dies vermutlich zu spät und fuhr seitlich auf den Dacia auf. Dabei geriet er auch in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit dem Mercedes. Der 33-jährige Dacia-Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Alle Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Polizei leitete den Verkehr während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten über den Parkplatz um.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
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20.04.2026 – 15:21

POL-HRO: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 für die Landeshauptstadt Schwerin

Schwerin (ost)

In Schwerin, der Landeshauptstadt, ist die Anzahl der gemeldeten Straftaten im letzten Jahr um 11,5% gesunken. Gleichzeitig ist auch die Anzahl der Verdächtigen zurückgegangen. Die Aufklärungsquote bei der Polizeiinspektion Schwerin ist leicht gefallen, bleibt jedoch mit 67,9% (-2%) auf einem sehr hohen Niveau.

Der deutliche Rückgang der Fallzahlen ist vor allem auf Delikte nach dem Aufenthaltsgesetz sowie auf die abnehmende Entwicklung der Fallzahlen bei Erschleichen von Leistungen und Betäubungsmittelverstößen zurückzuführen, nach der Teillegalisierung von Cannabis. Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Aufklärungsquote.

Im Jahr 2025 wurden insgesamt 10.773 Straftaten in der Landeshauptstadt Schwerin erfasst.

Ein Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit sind sowohl Eigentumsdelikte mit 3.107 (-1,1%) erfassten Straftaten als auch Rohheitsdelikte mit 2.052 Fällen (+8%). Auch bedeutend sind Vermögens- und Fälschungsdelikte mit 2.022 (-17,4%) erfassten Straftaten. Der Rückgang in diesem Bereich ist vor allem auf weniger Fälle von Beförderungserschleichung sowie Waren- und Warenkreditbetrug zurückzuführen.

Die Polizeiinspektion Schwerin verzeichnet einen Anstieg der Fallzahlen im Bereich der Rohheitsdelikte. Hier werden sowohl Raub- als auch Körperverletzungsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit berücksichtigt. Während die Zahl der erfassten Raubdelikte im Vergleich zum Vorjahr von 100 auf 77 Fälle gesunken ist, ist der Gesamtanstieg der Rohheitsdelikte vor allem auf eine Zunahme bei Straftaten gegen die persönliche Freiheit zurückzuführen. Die Aufklärungsquote im Bereich der Rohheitsdelikte ist auf 88,3% gestiegen. Auch bei Raubdelikten liegt sie mit 75,3% auf einem sehr hohen Niveau.

Die gemeldeten Eigentumsdelikte sind insgesamt um 35 Fälle (-1,1%) leicht gesunken. Innerhalb dieses Bereichs ist jedoch erkennbar, dass die Zahl der Taschendiebstähle (+37) und Wohnungseinbrüche (+43) gestiegen ist. Die Aufklärungsquote bei Eigentumsdelikten konnte weiter verbessert werden und liegt im Berichtsjahr bei 44%. Insbesondere im Bereich der Diebstähle mit erschwerenden Umständen, zu denen auch die Einbrüche gehören, konnte die Quote erhöht werden.

"Die Polizistinnen und Polizisten setzen mit großem Engagement weiterhin zahlreiche Maßnahmen zum Schutz der Menschen in der Landeshauptstadt um, die auf einer stetigen Lageauswertung basieren und fortlaufend angepasst werden. Hierzu zählen auch präventive Ansätze zur Vorbeugung von Straftaten.", erklärt der Leiter der Polizeiinspektion Schwerin, Kriminaldirektor Mattes Pienkoß. Im Jahr 2025 wurden in diesem Zusammenhang 350 Veranstaltungen zu Themen wie Gewalt- und Suchtprävention sowie individuelle Beratungsangebote zum Eigentumsschutz angeboten.

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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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20.04.2026 – 15:00

POL-HRO: PKW entzieht sich Verkehrskontrolle - Fahrzeugführer nach Unfall flüchtig

Perlin (LK NWM) (ost)

Früh am Samstagmorgen des 18. April planten Beamte der Landespolizei Schleswig-Holstein, auf der Bundesautobahn 24 im Bereich der Kanalbrücke einen PKW einer Verkehrskontrolle zu unterziehen.

Der silberne Geländewagen Jeep Grand Cherokee entkam der Kontrolle und floh mit hoher Geschwindigkeit und grob rücksichtslosem Fahrverhalten vor den Beamten. An der Ausfahrt Wittenburg verließ das Fahrzeug die Autobahn. Danach verlor sich der Sichtkontakt zu dem Auto, das dann über die Landstraße 05 in Richtung Renzow fuhr.

Um 02:15 Uhr entdeckten Beamte den verunglückten Jeep im Bereich Perlin. Nach derzeitigen Informationen kam das Fahrzeug aufgrund unangepasster Geschwindigkeit von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer hatte den Unfallort bereits verlassen und konnte trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen, einschließlich des Einsatzes einer Drohne mit Wärmebildtechnik, nicht gefunden werden.

Untersuchungen ergaben, dass das Fahrzeug zuvor in Schleswig-Holstein gestohlen worden war. In diesem Zusammenhang sowie wegen des Verdachts des illegalen Autorennens ermittelt die Polizei Schleswig-Holstein.

Die weiteren Untersuchungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht werden vom Kriminalkommissariat Gadebusch durchgeführt.

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Fahrer oder zum Unfallgeschehen haben, sich unter der Telefonnummer 03886 722-0 im Polizeirevier Gadebusch oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Darüber hinaus werden insbesondere Verkehrsteilnehmer, die durch das Verhalten des flüchtenden Fahrers gefährdet wurden, gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
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20.04.2026 – 14:45

POL-NB: Auto fährt in umgefallenen Baum

L19/Dettmannsdorf (ost)

Heute Morgen (20. April 2026) gab es gegen 06:00 Uhr einen Verkehrsunfall auf der Landesstraße 19.

Nach den aktuellen Informationen fuhr die 60-jährige Fahrerin eines Skoda hinter dem 61-jährigen deutschen Fahrer eines LKW Daimler auf der Landesstraße 19 von Bad Sülze in Richtung Dettmannsdorf. Beide kamen aufgrund eines Baumes, der auf der Fahrbahn lag, zum Stillstand. Die Frau stieg aus ihrem Fahrzeug aus und ging auf die Straße. Ein 28-jähriger deutscher Fahrer eines Hyundai fuhr auf der Landesstraße 19 von Dettmannsdorf in Richtung Bad Sülze und übersah offensichtlich den Baum auf der Straße. Daraufhin fuhr er ungebremst gegen den Baum, der dann gegen den dahinter stehenden LKW prallte, teilweise zerbrach, die Frau auf der Straße erfasste und sie in den rechts gelegenen Straßengraben schleuderte. Der Fahrer des Hyuandai und die 60-jährige Frau wurden leicht verletzt. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht.

Der Hyundai und der LKW erlitten einen Sachschaden von etwa 10.500 Euro. Der Hyundai war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Landesstraße 19 war eine Stunde lang vollständig und dann weitere 30 Minuten halbseitig gesperrt.

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Juliane Boutalha
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20.04.2026 – 13:50

POL-HRO: Polizei stellt drei Tatverdächtige nach Grafitti in Wismarer Altstadt

Wismar (ost)

Am Sonntag, dem 19. April 2026, gab es um 02:45 Uhr einen Anruf bei der Polizei von einer Informantin, die drei Personen beobachtet hatte, wie sie offensichtlich Graffiti in einem Tunnelbereich in der Straße Hinter dem Rathaus in der Altstadt von Wismar gesprüht hatten.

Drei Personen, auf die die Beschreibung der aufmerksamen Informantin passte, wurden von der Polizei in der Nähe festgestellt. Es handelt sich um drei 18-jährige Deutsche.

Die Polizeibeamten fanden und beschlagnahmten in der Nähe der Personen eine Tasche mit verschiedenen Sprayutensilien.

Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 500 Euro geschätzt.

Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung wurden vom Kriminalkommissariat übernommen.

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Katja Weizel
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20.04.2026 – 13:39

POL-HRO: 17-Jähriger schießt auf Bushaltestelle in Plate

Plate (ost)

Am späten Samstagnachmittag hat ein junger Mann in Plate eine Haltestelle mit einer Schusswaffe beschädigt.

Augenzeugen haben um 17:30 Uhr die Polizei informiert, dass ein Jugendlicher in der Friedrich-Wehmer-Straße mit einer Pistole auf die Glasscheibe einer Bushaltestelle geschossen hat. Der Schuss hat die Scheibe zerstört.

Die sofort eingetroffenen Polizisten trafen vor Ort auf eine Gruppe Jugendlicher und konnten den Tatverdächtigen, der 17 Jahre alt ist, schnell identifizieren. Die verwendete Waffe war eine Druckluftwaffe, die später sichergestellt wurde.

Der 17-Jährige wird nun wegen Beschädigung von gemeinschaftlichem Eigentum und Verstoßes gegen das Waffengesetz untersucht. Der entstandene Schaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.

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20.04.2026 – 13:35

POL-HRO: Schwerer Verkehrsunfall bei Dummerstorf

Dummerstorf (ost)

Ein Autofahrer wurde gestern Abend bei einem Verkehrsunfall auf der K 19 bei Dummerstorf schwer verletzt.

Es wird angenommen, dass ein 42-jähriger Fahrer eines Audi gegen 17:30 Uhr die K19 von Scharstorf in Richtung Klein Potrems fuhr. Auf einer geraden Strecke kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum.

Der Fahrer erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Kopf- und Armverletzungen. Er wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen, nachdem zuvor Alkoholgeruch festgestellt wurde. Ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von über einem Promille. Der Audi war nicht mehr betriebsbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.

Die Untersuchungen zur genauen Unfallursache dauern an.

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Christin Höfler
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20.04.2026 – 13:29

POL-NB: Alkoholfahrten beschäftigen Polizei

Stralsund (ost)

Wegen des Verdachts der Fahrten unter Alkohol kam die Polizei am vergangenen Samstag (18. April 2026) mehrfach zum Einsatz. Drei dieser Fälle werden im Folgenden näher beschrieben:

In den frühen Morgenstunden, gegen 02:00 Uhr, erschien ein augenscheinlich alkoholisierter 18-jähriger Deutscher im Polizeirevier Grimmen. Er wollte auf "Nummer Sicher gehen" und sich vergewissern, ob er mit seinem Elektrofahrrad weiterfahren dürfe. Durfte er nicht: die Überprüfung seines Atemalkohols ergab einen Wert von 1,92 Promille. Er gab an, vorher mit dem Fahrrad nach einer Party zum Polizeirevier gefahren zu sein. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt, eine Weiterfahrt mit dem Fahrrad untersagt.

Gegen 19:00 Uhr ging ein Hinweis auf eine augenscheinlich angetrunkene Person, welche beabsichtigte ein Fahrzeug zu führen, bei der Polizei in Bergen ein. Die Polizeibeamten konnten das Fahrzeug feststellen und kontrollieren. Die Überprüfung des Atemalkohols des 42-jährigen deutschen VW-Fahrers ergab einen Wert von 2,27 Promille. Weiterhin gab der Mann an, dass er Betäubungsmittel konsumiert habe. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Der Führerschein wurde sichergestellt. Die Polizei dankt der hinweisgebenden Person.

Im Rahmen der Streifentätigkeit stellten Polizeibeamte gegen 21:00 Uhr einen Pkw Suzuki fest, welcher aus Sagard kommend über die Bundesstraße 96 nach Sassnitz fuhr. Augenscheinlich fuhr die 68-jährige Deutsche in leichten Schlangenlinien. Während der Verkehrskontrolle konnte bei der Frau ein Atemalkoholgeruch festgestellt werden. Die Frau gab an, vor Fahrtantritt Rotwein konsumiert zu haben. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Der Führerschein wurde beschlagnahmt.

In allen drei Fällen ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr.

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Juliane Boutalha
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20.04.2026 – 13:18

POL-HRO: Motorradfahrer ohne Helm und Kennzeichen gestoppt - Schweriner Polizei leitet mehrere Strafverfahren ein

Schwerin (ost)

Durch aufmerksame Beobachter wurde die Polizei am späten Sonntagabend auf einen Motorradfahrer in Krebsförden aufmerksam, der ohne Helm und Nummernschild fuhr und dabei sowohl Straßen als auch Felder befuhr.

Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen konnte der Fahrer gegen 17:15 Uhr von Polizeibeamten festgestellt und kontrolliert werden. Es handelt sich um einen 30-jährigen deutschen Bürger aus Schwerin.

Während der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf mehrere Verstöße. Der Verdacht gegen den Mann erhärtete sich, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt und das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren haben könnte. Außerdem bestand kein gültiger Versicherungsschutz für das Motorrad.

Die Beamten leiteten entsprechende Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt.

Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei durchgeführt.

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20.04.2026 – 11:46

POL-HRO: Trickdiebstähle in Rostock und Gägelow - Seniorinnen werden Opfer von Betrügern

Rostock/Gägelow (ost)

In zwei Fällen von Trickdiebstahl sind eine 86-jährige Frau in Rostock sowie eine 87-jährige Frau in Gägelow Opfer von Betrügern geworden.

Am Freitag, den 17.04.2026, hat eine 86-jährige Frau in Rostock bei der Polizei einen Trickdiebstahl gemeldet. Nach bisherigen Erkenntnissen war die Geschädigte gegen 14:00 Uhr auf dem Weg nach Hause in der Koßfeldstraße in der Rostocker Innenstadt, nachdem sie eingekauft hatte. Ein unbekanntes Paar sprach sie auf dem Weg an und bot an, ihr mit den schweren Einkäufen zu helfen. Die Seniorin nahm das Angebot an. In der Wohnung lenkte die weibliche Verdächtige die ältere Dame in der Küche ab, während der männliche Verdächtige im Flur blieb. In einem unbeobachteten Moment nutzte er die Gelegenheit, um die Wohnung zu durchsuchen. Erst nachdem die Geschädigte das Paar verabschiedet hatte, bemerkte sie, dass mehrere Schränke durchsucht worden waren. Außerdem fehlten mehrere tausend Euro Bargeld.

Die Beschreibung der Personen lautet wie folgt:

Weibliche Verdächtige:

ungefähr 160 cm groß, kräftige Statur, etwa 30 Jahre alt, lange braune Haare (zu einem Zopf gebunden) mit Pony, trug eine graue Strickjacke

Männlicher Verdächtiger:

ungefähr 165 cm groß, kräftige Statur, etwa 30 Jahre alt, braune Haare, Oberlippenbart

Bereits am Donnerstag, den 16.04.2026, wurde ein Trickdiebstahl in Gägelow gemeldet. Eine 87-jährige Deutsche gab an, dass sich gegen 11:00 Uhr ein unbekannter Mann unter einem Vorwand Zutritt zu ihrer Wohnung verschafft habe. Der Mann bot zunächst an, Scheren zu schleifen. Nachdem er die Wohnung verlassen hatte, bemerkte die Geschädigte den Diebstahl von Schmuck.

Die Polizei hat in beiden Fällen Untersuchungen eingeleitet. Zeugen, die Informationen zu den beschriebenen Personen oder verdächtigen Beobachtungen in den genannten Bereichen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Die Polizei empfiehlt in diesem Zusammenhang erneut:

Es wird insbesondere an die Angehörigen älterer Menschen appelliert, sie über gängige Betrugsmaschen aufzuklären und entsprechend zu sensibilisieren.

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Polizeipräsidium Rostock
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20.04.2026 – 11:16

POL-NB: 32-Jähriger durch Armbrust getötet

Prälank/Neustrelitz (ost)

Am Samstag gegen 16:45 Uhr informierte ein 50-jähriger Deutscher über den Polizeinotruf, dass er kürzlich einen anderen Mann getötet hatte. Sofort eilten mehrere Polizeiautos nach Prälank/Neustrelitz, wo der Vorfall stattgefunden haben soll.

An der Örtlichkeit konnten die Beamten den Verdächtigen identifizieren und das vermutliche Tatwerkzeug - eine Armbrust - sicherstellen. Auf seinem Grundstück fanden die Polizisten einen leblosen Mann. Es handelt sich um einen 32-jährigen Serben. Die ersten Umstände und Ermittlungen vor Ort erhärteten den Verdacht gegen den 50-Jährigen, der zum Zeitpunkt des Vorfalls einen Atemalkoholgehalt von 2,79 Promille aufwies. Er wurde vorläufig verhaftet.

Nach aktuellen Erkenntnissen soll es vor der Tat einen Streit zwischen den beiden bekannten Männern gegeben haben. Die genauen Beweggründe und weiteren Einzelheiten werden weiterhin ermittelt. Aufgrund der laufenden Untersuchungen werden keine weiteren Details bekannt gegeben.

Der Verdächtige wurde am vergangenen Sonntag einem Richter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg einen Haftbefehl wegen des Verdachts auf Totschlag. Der Beschuldigte befindet sich nun in Untersuchungshaft.

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Claudia Berndt
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20.04.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Aggressiver Mann ignoriert Platzverweis und bedroht Einsatzkräfte

Rostock (ost)

Am gestrigen Abend löste ein 41-jähriger Mann am Hauptbahnhof Rostock einen Polizeieinsatz aus. Zuerst stritt er mit einer anderen betrunkenen Person. Kurz darauf wurde gemeldet, dass der Mann Alkohol aus einem Geschäft gestohlen hatte.

Der Verdächtige reagierte aggressiv auf die alarmierten Bundespolizeikräfte. Beim Versuch, einen Beamten wegzustoßen, brachten sie ihn zu Boden und legten ihm Handschellen an. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,29 Promille.

Nachdem der Mann sich beruhigte, wurden ihm die Handschellen von den Beamten abgenommen und er erhielt einen Platzverweis. Außerdem wurde ihm ein Hausverbot durch die DB-Sicherheit auferlegt. Trotzdem kehrte er kurz darauf zurück. Aufgrund seines weiterhin aggressiven Verhaltens nahmen ihn die Einsatzkräfte in Gewahrsam.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Diebstahl, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

20.04.2026 – 09:05

POL-NB: Nachmeldung: 22-Jähriger bei Verkehrsunfall lebensbedrohlich verletzt

Ducherow (ost)

Am sechzehnten April 2026 gab es gegen 18:55 Uhr einen schweren Autounfall auf der L 31 zwischen den Städten Löwitz und Rathebur. Als Ergebnis wurde ein 22-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt.

Den Pressebericht finden Sie hier: https://tinyurl.com/29n7xes8

Am siebzehnten April 2026 ist der 22-Jährige aufgrund seiner schweren Verletzungen verstorben.

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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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20.04.2026 – 07:40

BPOLI PW - GdpD POM: Exhibitionistische Handlungen in der Regionalbahn

Pasewalk (ost)

Ein vierzigjähriger Mann aus Polen belästigte am Samstagnachmittag eine Reisende in der Usedomer Bäderbahn auf der Fahrt von Züssow nach Zinnowitz mit exhibitionistischen Handlungen. Die Regionalbahn sollte um 17:09 Uhr in Ückeritz ankommen. Eine alarmierte Streife der Bundespolizei erwartete den Mann am Bahnhof Ückeritz. Zum Zeitpunkt der Meldung durch die Usedomer Bäderbahn befand sich der Verdächtige noch im Zug. Er hatte jedoch kurz zuvor am Haltepunkt Kölpinsee den Zug verlassen und bewegte sich in Richtung Strand. Die Streife nahm die Personalien der Zeugen auf und begann die Suche im Bereich Kölpinsee. Auch wurden mehrere Personen in Kölpinsee nach dem Verdächtigen befragt, da eine Beschreibung vorlag. Beschreibung der Person: etwa 20-30 Jahre alt, trug ein auffälliges Kapuzenshirt (schwarz mit weißen Ärmeln und einer weißen Kapuze). Die Suche wurde um 17:35 Uhr ohne weitere Ergebnisse beendet. Um 18:35 Uhr informierte die Usedomer Bäderbahn erneut die Bundespolizei und teilte mit, dass der Verdächtige nun wieder im Zug sitzt, der am Haltepunkt Ahlbeck Grenze steht. Um 18:40 Uhr war die Streife vor Ort und konnte die Identität des Verdächtigen feststellen. Der durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,02 Promille. Nach der Erstattung der Strafanzeige gemäß § 183 StGB und dem Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

20.04.2026 – 07:20

BPOLI PW - GdpD POM: Am Samstag vollstreckten Bundespolizisten in Pomellen mehrere Haftbefehle

Pomellen (ost)

Ein 34-jähriger Mann aus Polen wurde am frühen Nachmittag gestoppt und überprüft. Die Staatsanwaltschaft Ravensburg suchte ihn wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz. Er sollte eine Geldstrafe von 600,00 EUR sowie 81,00 EUR Verfahrenskosten zahlen. Alternativ waren 15 Tage Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. Er wurde vor Ort verhaftet und zum Bundespolizeirevier in Pomellen gebracht. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz eingeliefert.

Kurz darauf wurde ein 45-jähriger Pole gestoppt und überprüft. Gegen ihn lagen mehrere Haftbefehle vor. Die Staatsanwaltschaft Berlin suchte ihn wegen Diebstahls in vier Fällen: 1. Zahlung einer Geldstrafe von 2400,00 EUR und 81,00 EUR Verfahrenskosten oder 80 Tage Ersatzfreiheitsstrafe 2. Zahlung einer Geldstrafe von 1092,00 EUR und 167,00 EUR Verfahrenskosten oder 39 Tage Ersatzfreiheitsstrafe 3. Zahlung einer Geldstrafe von 720,00 EUR und 998,16 EUR Verfahrenskosten oder 48 Tage Ersatzfreiheitsstrafe 4. Zahlung einer Geldstrafe von 2100,00 EUR und 81,00 EUR Verfahrenskosten oder 70 Tage Ersatzfreiheitsstrafe. Da er die Geldstrafen von insgesamt 6312,00 EUR und 1327,16 EUR Verfahrenskosten nicht bezahlen konnte, wurde er am späten Abend in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz gebracht.

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Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
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Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
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Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
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20.04.2026 – 01:06

POL-NB: Brand einer Gartenlaube - Zwei Personen erlitten Verbrennungen

Greifswald (LK VG) (ost)

Am 19.04.2026 um etwa 20:30 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle des Landkreises Vorpommern-Greifswald ein Brand in einer Gartenlaube im Kleingartenverein "Erlenaue" in Greifswald gemeldet. Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr Greifswald, der Freiwilligen Feuerwehr Greifswald und der Polizei stellten vor Ort fest, dass die Gartenlaube in Vollbrand stand.

Zur Zeit des Brandes befanden sich die beiden deutschen Gartennutzer in der Laube und wurden von den Feuerwehrleuten gerettet.

Die 72-jährige Frau und der 70-jährige Mann wurden beide mit Verbrennungen ins Krankenhaus Greifswald gebracht. Der Mann wurde später in eine Spezialklinik nach Berlin verlegt.

Um die Brandursache zu ermitteln, begann der Kriminaldauerdienst vor Ort mit den Ermittlungen. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge kam es bei der Benutzung einer Heizung in der Gartenlaube zu einer Verpuffung. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung wurde eingeleitet.

Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
David Haupt
Erster Polizeihauptkommissar
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Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

20.04.2026 – 00:55

POL-NB: Verkehrsunfall auf der B 109 - 29-jähriger Fahrzeugführer schwer verletzt

Wolgast (LK VG) (ost)

Am 19.04.2026 um etwa 21:15 Uhr ereignete sich auf der B 109 zwischen Moeckow Berg und Karlsburg ein Verkehrsunfall mit einem Seat, der allein beteiligt war.

Ein 29-jähriger deutscher Fahrer fuhr auf der B 109 von Moeckow Berg in Richtung Karlsburg. Nach Zeugenaussagen verlor der Fahrer aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kam von der Fahrbahn ab, überquerte die Fahrstreifenbegrenzung und prallte gegen drei Bäume. Der Fahrer wurde im Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Der 29-Jährige erlitt bei dem Unfall lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen ins Klinikum Greifswald gebracht.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro. Insgesamt waren 30 Feuerwehrleute der freiwilligen Feuerwehren aus Karlsburg, Züssow und Lühmannsdorf im Einsatz. Die B 109 musste während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten für mehr als zwei Stunden vollständig gesperrt werden.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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