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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 22.01.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 22.01.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

22.01.2024 – 23:01

POL-HRO: Versammlungsgeschehen am Abend des 22.01.2024 im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidums Rostock

Am Montag, dem 22. Januar 2024, fanden am Abend insgesamt sechs Versammlungen und Aufzüge im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rostock statt. Insgesamt nahmen ca. 668 Menschen an Versammlungen in Wismar, Ludwigslust, Teterow und drei Demonstrationen in Rostock teil. Diese Veranstaltungen richteten sich unter anderem gegen die aktuelle Politik, die anhaltende Inflation und den Ukraine-Krieg. Die größte Versammlung fand in der Rostocker Innenstadt mit ca. 235 Teilnehmern statt. Die Teilnehmerzahlen setzen sich wie folgt zusammen: Rostock: 273 (3 Veranstaltungen) Wismar: 200 Ludwigslust: 115 Teterow: 80 Alle Versammlungen und Aufzüge verliefen friedlich und ohne Störungen. Marcus Rode, Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock

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22.01.2024 – 22:40

POL-NB: Verkehrsunfall mit einer verletzten Person

Am 22.01.2024 ereignete sich gegen 17:40 Uhr auf der Straße zwischen Altentreptow und Grischow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ein Verkehrsunfall, bei dem ein Auto alleinbeteiligt von der Fahrbahn abkam. Nach dem aktuellen Stand der Dinge wich die 43-jährige Fahrerin aus dem Landkreis einem Reh aus, geriet dann nach rechts von der Straße ab und überschlug sich. Das Auto kam auf der Seite zum Liegen und die Fahrerin konnte sich nicht selbst aus dem Auto befreien. Die Feuerwehr aus Altentreptow wurde zur Bergung der Frau hinzugezogen. Nachdem die Frau aus dem Auto befreit werden konnte, wurde sie ins Krankenhaus Neubrandenburg gebracht. Der Schaden am Auto beläuft sich auf ca. 25.000 Euro.

Im Auftrag

Olaf Haase

Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg

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22.01.2024 – 17:29

LWSPA M-V: MARPOL-Verstöße mit insg. 28.000 EUR Bußgeld auf einem Schiff im Hafen Mukran

Am 19.01.2024 führten Polizeibeamte der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz eine Inspektion auf einem deutschen Seeschiff im Fährhafen Mukran durch. Die Inspektion bezog sich speziell auf die Einhaltung und Umsetzung des "Internationalen Übereinkommens von 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe" (MARPOL-Übereinkommen) als weltweit gültiges Umweltübereinkommen. Während der Überprüfung von MARPOL Anlage 1 stellten die Beamten fest, dass das Öltagebuch erhebliche Mängel bei der Dokumentation des Umgangs mit ölhaltigen Rückständen aus dem Schiffsbetrieb aufwies. Bei der Überprüfung der Einhaltung von Anlage 5 des MARPOL-Übereinkommens stellten sie fest, dass der Müllbehandlungsplan und die Eintragungen im Mülltagebuch unvollständig waren. Nach Berichterstattung bei der zuständigen Behörde, dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, wurden gegen den Kapitän des Schiffes und den leitenden Ingenieur Bußgeldverfahren eingeleitet und Sicherheitsleistungen in Höhe von insgesamt 28.000,- EUR eingezogen. Die Reederei hat sofort Maßnahmen ergriffen, um die Mängel zu beheben.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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22.01.2024 – 15:44

POL-GÜ: Fazit der Polizei Rostock anlässlich der Versammlungslagen (Fahrzeugkonvois) vom 22. Januar im Landkreis Rostock und der Hansestadt Rostock

Am 22. Januar fanden im Landkreis Rostock und der Hansestadt verschiedene Versammlungen statt, darunter auch Fahrzeugkorsos.

Die Vereinigungen "Unternehmeraufstand M-V" und "Land schafft Verbindung" hatten Protestaktionen auf mehreren Bundes- und Landstraßen im Landkreis Rostock sowie im Innenstadtbereich der Hansestadt Rostock angemeldet. (siehe Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Rostock https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5695415).

Gegen 6:00 Uhr versammelten sich die Teilnehmer an den zuvor genannten Versammlungsorten in Bad Doberan, Güstrow und Teterow, um im weiteren Verlauf bei drei Sternfahrten in die Rostocker Innenstadt und zum Stadthafen zu gelangen. Dadurch kam es vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen. Gleichzeitig fanden weitere Kundgebungen im Bereich des Rostocker Seehafens statt. Ab 08:00 Uhr versammelten sich die Teilnehmer der Sternfahrten sowie weitere Personen im Bereich der Rostocker Haedgehalbinsel. Von dort aus führte ein weiterer Fahrzeugkonvoi durch Rostock auf einer zuvor angemeldeten Strecke. Dies führte zu erheblichen Verkehrseinschränkungen in den betroffenen Stadtteilen.

Insgesamt wurden bei den heutigen Versammlungen und Fahrzeugkorsos etwa 450 Fahrzeuge gezählt. Die angemeldeten Protestaktionen verliefen aus polizeilicher Sicht friedlich und kooperativ. Es gab keine nennenswerten Störungen. Die Landespolizei M-V war mit etwa 100 Einsatzkräften vor Ort.

Diese Pressemitteilung bezieht sich auf die vorliegenden Erkenntnisse um 15:40 Uhr.

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i.A. für die Polizeiinspektion Rostock

Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
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Interesse an Informationen und Tipps?
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

22.01.2024 – 15:22

POL-SN: Angriff auf 17-Jährigen - Polizei sucht Zeugen

Die Polizei sucht nach Zeugen, insbesondere zwei Passanten, da am Freitagabend ein 17-Jähriger in der Schweriner Innenstadt von mehreren bisher unbekannten Tätern angegriffen wurde.

Um 18:00 Uhr wurde der 17-jährige deutsche Geschädigte aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg von vier jungen Männern angesprochen und aufgefordert, einen Teil seiner Kleidung herauszugeben. Zusätzlich schlugen zwei Angreifer auf das Opfer ein. Der 17-Jährige konnte sich befreien, als sich zwei Frauen näherten und ankündigten, die Polizei zu rufen. Die Täter entfernten sich ebenfalls von der Tatörtlichkeit an der Ecke Buschstraße und Enge Straße. Der 17-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Das Kriminalkommissariat Schwerin führt die Ermittlungen und hat bereits erste Spuren der Raubstraftat gesichert, die derzeit ausgewertet werden.

Die Polizei sucht Zeugen, um die Tat aufzuklären. Wer kann Informationen zum Tathergang oder zu den Tätern geben? Die beiden Frauen werden dringend gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise können telefonisch unter 0385/5180-2224 oder -1560 und über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de abgegeben werden.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
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22.01.2024 – 15:20

POL-LWL: Einbruch in Backfiliale

Unbekannte Täter sollen in der Nacht von Sonntag auf Montag gewaltsam in eine Bäckereifiliale in Zarrentin eingedrungen sein und dabei einen geringen dreistelligen Bargeldbetrag erbeutet haben. Nach bisherigen Erkenntnissen haben die Täter zwischen 18:00 Uhr und 03:00 Uhr über ein zerstörtes Fenster Zugang zum Laden in der Hauptstraße erhalten und dort die Räumlichkeiten durchsucht. Ein Lieferant entdeckte den Einbruch in der Nacht und informierte die Polizei. Ob die Täter weitere Gegenstände gestohlen haben, ist derzeit nicht bekannt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Hinweise zur Tat nimmt die Polizei in Boizenburg (038847-6060) entgegen.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
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22.01.2024 – 15:17

POL-NB: Autokorsos sorgen für Verkehrsbehinderungen in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Rügen

Im Verantwortungsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg fanden heute, am Montag, den 22.01.2024, insgesamt 17 Kundgebungen statt, die sich unter anderem mit dem Thema "Auto- und Traktorenkorso gegen die Maßnahmen der Bundesregierung" befassten. Nach Schätzungen des Präsidiums nahmen an den Versammlungen insgesamt bis zu 1.100 Fahrzeuge teil.

Zusammenfassend lässt sich aus polizeilicher Sicht festhalten: Alle Versammlungen verliefen größtenteils ohne Störungen. Die Mehrheit der Teilnehmer verhielt sich kooperativ. Auch Verkehrsteilnehmer, die Umleitungen oder Wartezeiten in Kauf nehmen mussten, zeigten Verständnis und waren geduldig. Die Polizei bedankt sich bei allen für ihr besonnenes Verhalten.

Die Protestaktionen begannen heute bereits in den frühen Morgenstunden und fanden an zahlreichen Orten statt. Dadurch kam es an verschiedenen Stellen zeitweise zu Verkehrsbehinderungen, die je nach Ort unterschiedlich ausfielen - von stockendem Verkehr bis hin zu vorübergehenden Staus.

Die größte Veranstaltung des Tages fand in Neubrandenburg mit etwa 500 Teilnehmern statt. Dort und in den Städten Stralsund (ca. 350 Teilnehmer) und Greifswald (ca. 250 Teilnehmer) kam es zu größeren Verkehrsstörungen.

Insgesamt verzeichnet das Polizeipräsidium Neubrandenburg im Zusammenhang mit den Versammlungen nur vereinzelte Strafanzeigen. Im Bereich der Polizeiinspektion Anklam wurde eine Strafanzeige (Verstoß §25 VersG) aufgenommen.

In Stralsund wurde ein Pressefahrzeug am Rande des Versammlungsgeschehens beschädigt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Stralsund unter 03831 28900 zu wenden.

Im Bereich der Polizeiinspektion Neubrandenburg wurde eine Strafanzeige wegen Beleidigung aufgenommen.

Die Polizei war im genannten Verantwortungsbereich mit über 300 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten im Einsatz.

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Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2040
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!

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Auf Twitter: @Polizei_PP_NB

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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22.01.2024 – 15:13

POL-SN: Versammlungsgeschehen in Schwerin und Umgebung

Heute fanden in Schwerin und der Umgebung mehrere Fahrzeugkorsos statt, die von der Polizei als angemeldete Versammlungen begleitet wurden.

Es handelte sich um Sternfahrten, die von Wismar, Hagenow, Parchim und Ludwigslust ausgingen. Jede Fahrt begann am Morgen um 8:00 Uhr und hatte als gemeinsames Ziel eine Versammlung auf dem Alten Garten in Schwerin, begleitet von einem Fahrzeugkorso aus Schwerin.

Insgesamt nahmen ca. 550 Fahrer an den Kolonnenfahrten teil. Etwa 300 Teilnehmer versammelten sich auf dem Alten Garten.

Der Abschluss bildete eine zweite Kolonnenfahrt durch Schwerin, an der ca. 165 Fahrzeuge teilnahmen. Diese endete um 15:10 Uhr.

Während des Tages kam es auf den Routen der Kolonnen sowie im Schweriner Stadtgebiet zu punktuellen Verkehrsbeeinträchtigungen im Zusammenhang mit den Versammlungen. Außerdem wurde bekannt, dass ein noch unbekannter Verkehrsteilnehmer einen Teilnehmer der Versammlung beleidigt hatte. Eine Strafanzeige wurde daher erstattet.

Außerdem verlief die Versammlungslage aus polizeilicher Sicht weitestgehend störungsfrei.

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Polizeiinspektion Schwerin
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Rainer Autzen
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22.01.2024 – 14:51

POL-ANK: Versuchter Diebstahl in Rubenow: Zwei Tatverdächtige auf frischer Tat gestellt

Am Abend des vorherigen Tages, dem 21.01.2024 gegen 22:24 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung zu einem landwirtschaftlichen Betrieb in Rubenow gerufen. Ein Informant teilte mit, dass er mittels eigens angebrachter Kameras zwei unbekannte Personen erfasst habe, die sich vermutlich unrechtmäßig Zugang zu dem Gelände verschafft hatten. Bei ihrer Ankunft stellten die Beamten einen abgestellten Transporter auf dem Gelände sowie vier Kanister zwischen zwei Traktoren in einer Lagerhalle fest. Zwei Personen konnten einige hundert Meter entfernt auf einem angrenzenden Acker aufgegriffen werden. Es handelt sich um zwei deutsche Männer im Alter von 22 und 24 Jahren, die bereits wegen ähnlicher Straftaten bei der Polizei bekannt sind. Keiner der beiden Verdächtigen wollte Angaben zum Vorfall machen. Bei der weiteren Untersuchung des Tatorts konnte in zwei der vier Kanister Diesel festgestellt werden. Die Tankdeckel beider Traktoren waren geöffnet. Der Informant, der bei seiner Ankunft am Tatort den Transporter als Erster bemerkte, nahm den noch eingesteckten Fahrzeugschlüssel an sich und übergab ihn den Beamten, um eine Flucht der möglichen Täter zu verhindern. Im Transporter selbst konnten ein Trichter sowie ein Schlauch sichergestellt werden. Die Kriminalpolizei sicherte weitere Spuren am Tatort. Derzeit werden die Straftatbestände des Hausfriedensbruchs und Diebstahls geprüft. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden beide Beschuldigten aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen. Die Ermittlungen dauern weiter an.

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Polizeiinspektion Anklam
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Cindy Trehkopf
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22.01.2024 – 14:47

POL-LWL: Einbrecher erbeuten hohen Bargeldbetrag

Unbekannte Diebe sollen am Freitagnachmittag bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Neustadt-Glewe Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Euro gestohlen haben. Nach bisherigen Informationen drangen die Täter gewaltsam zwischen 16:30 Uhr und 18:30 Uhr in das Wohnhaus in der Thomas-Müntzer-Straße ein und durchsuchten mehrere Räume. Dabei sollen sie erfolgreich Geld aus einem Safe entwendet haben. Es ist noch nicht bekannt, ob sie auch andere Wertgegenstände erbeutet haben. Die Kriminalpolizei hat vor Ort Spuren gesichert und ein Ermittlungsverfahren wegen Einbruchdiebstahls eingeleitet.

Ein Zeuge beobachtete zwei schlanke männliche Personen, die vom betroffenen Grundstück flüchteten. Die jungen Männer wurden auf etwa 17 Jahre alt geschätzt und waren dunkel gekleidet. Weitere Informationen zur Tat nimmt die Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874-4110) entgegen. Hinweise können auch über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de/onlinewache abgegeben werden.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Felix Zgonine
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22.01.2024 – 13:58

BPOL-HRO: Kinder im Gleis

Am Samstagvormittag, den 20.01.2024, führten spielende Kinder auf den Gleisen zu einer Sperrung der Bahnstrecke Rostock Hbf. - Stralsund Hbf. zwischen Riekdahl und Bentwisch. Die Deutsche Bahn AG informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock telefonisch über den Vorfall. Die Bahnstrecke wurde sofort gesperrt. Die Bundespolizei setzte umgehend Kräfte ein und stellte fest, dass sich außerhalb des Gleisbereichs vier Kinder am Kilometer 68,4 befanden. Zudem waren auf einer Strecke von 15 - 20 m Schottersteine auf den Gleisen. Auf Nachfrage gaben die Kinder an, die Steine dort platziert zu haben. Diese wurden sofort entfernt. Es kam zu keinerlei Personenschäden oder Sachschäden. Sechs Züge waren von der Streckensperrung betroffen und verspäteten sich insgesamt um 75 Minuten. Die Kinder wurden nach einer eindringlichen Belehrung ihren Eltern übergeben. In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizeiinspektion Rostock erneut auf die extremen Gefahren hin, die mit dem Aufenthalt an und auf Bahnanlagen verbunden sind. Die Züge fahren mit hoher Geschwindigkeit, sind sehr leise und werden daher erst spät wahrgenommen. Darüber hinaus entsteht durch die Vorbeifahrt der Züge eine starke Sogwirkung, die zu schweren Unfällen führen kann. Außerdem können die durch das Überfahren der Steine entstehenden Splitter wie Geschosse wirken und lebensgefährliche Verletzungen verursachen. Eltern werden gebeten, ihre Kinder für diese Gefahren zu sensibilisieren, um Schlimmeres zu verhindern. Bahnanlagen sind keine Spielplätze!

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

22.01.2024 – 12:45

POL-LWL: Unfallfahrer unter Alkoholeinfluss beleidigt Polizisten

Bei einem Verkehrsunfall am Freitagabend auf der Straße K29 zwischen Warlitz und der B5 stellte sich heraus, dass der Fahrer bei einer Atemalkoholkontrolle einen Wert von über 2,3 Promille hatte. Nach den vorliegenden Informationen verlor der 21-jährige Fahrer in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet von der teilweise schnee- und eisbedeckten Fahrbahn ab. Dabei entstand nur geringer Sachschaden am Fahrzeug und an der Böschung.

Während der Unfallaufnahme wurde der deutsche Fahrer zunehmend unkooperativ gegenüber den Polizisten und beleidigte sie. Erst während der folgenden Blutprobenentnahme im Krankenhaus beruhigte er sich wieder. Das verunfallte Fahrzeug wurde in der Zwischenzeit von Angehörigen des Fahrers geborgen.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Beleidigung gegen den 21-Jährigen. Darüber hinaus ist er nicht mehr berechtigt, Kraftfahrzeuge im öffentlichen Straßenverkehr zu führen.

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22.01.2024 – 12:28

POL-HRO: Verfassungswidrige Symbole in Wismar - Polizei sucht Zeugen

Nachdem am letzten Donnerstagabend in Wismar verbotene Symbole festgestellt wurden, führt nun der polizeiliche Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin Ermittlungen durch.

Nach bisherigen Erkenntnissen haben Unbekannte in der Altwismarstraße im Durchgang zum Marktplatz Hakenkreuze an eine Wand geschmiert. Die Kriminalpolizei bittet nun um Unterstützung bei der Aufklärung dieses Verbrechens. Möglicherweise haben Augenzeugen Beobachtungen gemacht, die für die Ermittler von Bedeutung sein könnten.

Hinweise können bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 - 203 0, jeder anderen Polizeidienststelle oder der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de gemeldet werden.

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22.01.2024 – 10:37

POL-LWL: Täter stehlen Bargeld und elektronische Geräte aus Einfamilienhaus

Unbekannte Täter haben am Freitag bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Zarrentin Bargeld und elektronische Geräte im Wert von etwa 2.000 Euro gestohlen. Um in das Wohnhaus im Müllerweg einzudringen, haben sich die Täter gewaltsam Zugang verschafft. Dies geschah laut bisherigen Informationen zwischen 17:15 Uhr und 19:00 Uhr. Sie durchsuchten die Räume und sollen dabei unter anderem ein Smartphone, ein Nachtsichtgerät und mehrere hundert Euro Bargeld entwendet haben. Die Kriminalpolizei hat vor Ort Spuren gesichert und ein Ermittlungsverfahren wegen Wohnungseinbruchdiebstahls eingeleitet.

Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Polizei in Boizenburg unter der Telefonnummer 038847-6060 entgegen. Auch über die Onlinewache der Polizei www.polizei.mvnet.de/onlinewache können Hinweise abgegeben werden.

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22.01.2024 – 10:31

POL-HWI: Zwei Glätteunfälle mit leicht verletzten Personen

Am 19. Januar 2024 ereigneten sich im Landkreis Nordwestmecklenburg aufgrund der winterlichen Witterungsbedingungen zwei Verkehrsunfälle, bei denen Personen leicht verletzt wurden.

Gegen 13:00 Uhr fuhr ein 63-jähriger Fahrer eines Peugeot entlang der K7 in Richtung B208. In einer Kurve verlor der Fahrer aufgrund einer Schneeverwehung die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet nach links von der Fahrbahn ab. Dabei kollidierte er mit der Schutzplanke und einem Baum, bevor das Fahrzeug schließlich auf dem Dach zum Stillstand kam. Sowohl der Fahrer als auch sein 61-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt und ins Krankenhaus nach Lübeck gebracht. Der Transporter, der abgeschleppt werden musste, erlitt einen Schaden von etwa 17.000 Euro.

Eine Stunde später ereignete sich auf der K28 ein ähnlicher Verkehrsunfall, bei dem eine 43-jährige Fahrerin eines Skoda betroffen war. Die Fahrerin war in Richtung Brüsewitz unterwegs und verlor aufgrund bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug in einer Schneeverwehung. Sie kam von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Die Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort von Rettungskräften versorgt. Am abgeschleppten PKW entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 9.000 Euro.

Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.

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22.01.2024 – 10:17

BPOLI PW - GdpD POM: Georgier mit gefälschtem Führerschein und ohne Versicherung unterwegs...

Zwei Männer aus Georgien, im Alter von 29 und 27 Jahren, wurden am Sonntag kurz nach Mitternacht in Pomellen gestoppt und überprüft. Sie waren in einem Auto mit französischem Kennzeichen auf dem Weg nach Berlin. Der Fahrer des Autos übergab seinen georgischen Reisepass, einen ukrainischen Führerschein und eine französische Fahrzeugzulassung zur Kontrolle. Bei der Überprüfung des ukrainischen Führerscheins stellte sich heraus, dass es sich um eine vollständige Fälschung handelt. Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrzeugs wurde ein Einhandmesser/Springmesser mit einer Klingenlänge von 8,5 cm gefunden. Es konnte dem Fahrer zugeordnet werden. Außerdem stellte sich heraus, dass für das Auto keine Auslandspflichtversicherung besteht. Der Beifahrer war der Halter des Fahrzeugs. Als die Beamten die persönlichen Daten des Beifahrers überprüften, stellten sie fest, dass er unter einem anderen Namen von der Staatsanwaltschaft Stuttgart zur Festnahme ausgeschrieben war. Der Grund dafür war ein Wohnungseinbruchdiebstahl. Der Mann hatte noch eine Reststrafe von 135 Tagen zu verbüßen. Die ursprüngliche Haftstrafe betrug 1 Jahr und 10 Monate.

Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen und der Erstattung von Anzeigen wegen Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Auslandspflichtversicherungsgesetz sowie das Aufenthaltsgesetz wurde der Fahrer nach Polen zurückgewiesen. Der Beifahrer wurde in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

22.01.2024 – 09:28

BPOLI PW - GdpD POM: Festnahmen mit hohen Geldstrafen am letzten Wochenende in Pomellen

Ein 46-jähriger Mann aus Polen wurde auf der Autobahn 11 in Pomellen angehalten und kontrolliert. Er war der Fahrer eines Kleintransporters mit polnischer Zulassung, nachdem er zuvor von Polen nach Deutschland eingereist war. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder hatte den Mann zur Fahndung ausgeschrieben, da er ohne Fahrerlaubnis gefahren war. Er musste eine Geldstrafe in Höhe von 250,00 EUR und Verfahrenskosten in Höhe von 77,50 EUR bezahlen. Als Ersatzfreiheitsstrafe wurden 25 Tage festgelegt. Nachdem er die Geldstrafe und die Kosten in Höhe von 327,50 EURO bezahlt hatte, durfte der Mann seine Reise fortsetzen.

Ein 43-jähriger Bulgare befand sich als Beifahrer in einem Pkw Opel Zafira mit deutscher Zulassung. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn drei Fahndungsnotierungen vorlagen. Die Staatsanwaltschaft Bochum hatte den Mann zur Festnahme und Strafvollstreckung wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis ausgeschrieben. Er musste eine Geldstrafe in Höhe von 450,00 EUR zahlen. Bei Nichtzahlung betrug die Ersatzfreiheitsstrafe 45 Tage. Die Staatsanwaltschaft Berlin suchte ihn mit einem Haftbefehl wegen Subventionsbetrug. Hintergrund waren eine Geldstrafe in Höhe von 3930,00 EUR, Verfahrenskosten in Höhe von 108,00 EUR und eine Restgeldstrafe in Höhe von 15,50 EUR. Bei Nichtzahlung waren 131 Tage Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. Zusätzlich wurde er von der Staatsanwaltschaft Berlin zur Aufenthaltsermittlung und Vermögensabschöpfung/ Strafvollstreckung wegen Subventionsbetrug gesucht. Da der Bulgare die Gesamtgeldstrafe in Höhe von 4380,00 EUR, die Kosten in Höhe von 108,00 EUR und die Restgeldstrafe in Höhe von 15,50 EUR nicht bezahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz eingeliefert. Dort muss er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von insgesamt 176 Tagen absitzen.

Die Staatsanwaltschaft Berlin suchte einen 22-jährigen Moldawier wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Er musste eine Geldstrafe in Höhe von 200 Euro und Verfahrenskosten in Höhe von 81 Euro zahlen. Die geforderten Gelder wurden sofort bezahlt und somit konnte eine Ersatzhaft von 20 Tagen abgewendet werden.

Die Staatsanwaltschaft Heilbronn suchte nach einem 42-jährigen Polen wegen fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs. Das Strafmaß betrug 1.600 Euro Geldstrafe und 165,90 Euro Verfahrenskosten oder 80 Tage Ersatzfreiheitsstrafe. Der Pole war nicht in der Lage, die Geldstrafe zu bezahlen, und wurde in die JVA Neustrelitz eingeliefert.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


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www.bundespolizei.de.

22.01.2024 – 01:47

POL-HRO: AfD-Wahlkreisbüro beschädigt

Im Zeitraum vom 21.01.2024 17:00 Uhr bis zum 22.01.2024 00:50 Uhr hat ein unbekannter Täter das AfD-Wahlkreisbüro in der "Lange Straße" in Hagenow beschädigt. Dabei wurde die Scheibe des Wahlkreisbüros mit einem Stein eingeworfen und ein Graffiti angebracht. Die Beschädigung wurde von einer Funkwagenbesatzung des Polizeireviers Hagenow festgestellt. Der entstandene Schaden wird auf 1.000 Euro geschätzt. Hinweise zu möglichen Tätern oder der Tat können bei der Polizei in Hagenow unter der Telefonnummer 03883-6310 oder jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Hinweise über die Onlinewache auf der Homepage der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de zu melden. André Falke Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock

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