Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 24.06.2024
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 24.06.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Kind und Auto zusammengeprallt
Wesenberg (ost)
Heute kollidierte ein zwölfjähriges Kind in der Bahnhofstraße in Wesenberg mit einem Auto. Um 12:00 Uhr fuhr das Kind mit dem Fahrrad von der Lindenstraße in Richtung Bahnhofstraße. Als es vor einem geparkten Auto die Straße überqueren wollte, erschien es plötzlich auf der Straße aus Sicht des 62-jährigen Autofahrers. Trotz einer Vollbremsung kam es zur Kollision mit dem Kind. Dieses wurde zunächst mit leichten Verletzungen ins Klinikum gebracht.
Beide Beteiligten sind Deutsche aus der Region.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-SN: Vollsperrung nach Verkehrsunfall aufgehoben (Folgemeldung)
Schwerin (ost)
Nach einem Verkehrsunfall auf der Ludwigsluster Chaussee (wir haben berichtet), ist die Straße nun wieder geöffnet. Nach aktuellen Informationen verlor der Fahrer eines Lieferwagens die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Straßenbaum. Zwei Insassen des Fahrzeugs wurden dabei zum Teil schwer verletzt und mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Straße für mehr als eine Stunde vollständig gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf insgesamt 21.000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch im Gange.
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Polizeiinspektion Schwerin
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POL-SN: 43-jähriger Mann fällt am Freitag mehrfach in der Innenstadt auf
Schwerin (ost)
Ein Mann, der der Polizei bereits mehrfach bekannt ist, löste am Freitag zwei Polizeieinsätze aus. In beiden Fällen kam es zu Bedrohungen.
Am Marienplatz fiel der 43-jährige Mann zunächst gegen 16:00 Uhr auf. Eine 36-jährige Schwerinerin wurde von ihm bedroht, woraufhin er einen Platzverweis erhielt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Schwerinerin nicht verletzt. Gegen 19:00 Uhr wurde die Polizei erneut wegen des gleichen Mannes gerufen. In der Arsenalstraße kam es zu Beleidigungen und Bedrohungen gegenüber einem 55-jährigen Schweriner und einer 41-jährigen brasilianischen Schwerinerin. Niemand wurde verletzt. Der 43-jährige obdachlose Mann nahm daraufhin freiwillig ärztliche Hilfe in Anspruch. Die Polizei hat in beiden Fällen Ermittlungen aufgenommen.
Sofern nicht gesondert erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.
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Polizeiinspektion Schwerin
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IM-MV: Innenminister Christian Pegel dankt Wahlhelfenden im Land
Schwerin (ost)
Das vergangene Wochenende war in vielen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns von Wahlen geprägt. Erneut haben viele Bürgerinnen und Bürger den Gang zur Wahlurne für die Bürgermeisterstichwahlen auf sich genommen. Auch die Stimmen der Europa- und Kommunalwahl im Land sind final ausgezählt, die Sitze vergeben: Landesinnenminister Christian Pegel bedankt sich für den großartigen Einsatz aller Helferinnen und Helfern, die sich in den Wahlvorständen an den Wahl-Sonntagen engagiert haben.
"Dass diese Wahlen - insbesondere die Europa- und Kommunalwahl am 9. Juni - ordnungsgemäß stattfinden konnten und jeder in Mecklenburg-Vorpommern sein Wahlrecht wahrnehmen konnte, sind Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer eine unerlässliche Stütze. Gut 17.900 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben dieses Ehrenamt im Dienst unserer Demokratie ausgeübt; Sie sind das Fundament unserer freien Wahlen und die wichtigsten Akteure am Wahltag", so Innenminister Christian Pegel und:
"Neben dem Europaparlament, den Kreistagen und Gemeindevertretungen wurden in vielen Orten eben auch die ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gewählt. Die Arbeit für die vielen helfenden Hände war in diesem Jahr daher sehr umfangreich - und ging teilweise leider bis in die Morgenstunden, bis die letzten Stimmen ausgezählt waren. Dieser Einsatz verdient neben größten Respekt auch meinen ganz herzlichen Dank."
Neben den Männern und Frauen, die ehrenamtlich im Einsatz waren, haben auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinden, Ämter, Kreise und den beteiligten Landesbehörden die Wahlen schon seit Monaten organisiert und dafür gesorgt, dass diese reibungslos und vor allem erfolgreich ablaufen konnten.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Einbruchsdiebstahl im Garagenkomplex
Röbel (ost)
Früh am 21.06.2024 wurden die Polizeibeamten des Reviers Röbel über einen Einbruchdiebstahl auf einem Grundstück in der Turnplatzstraße in Röbel informiert.
Das Grundstück ist vollständig umzäunt und umfasst drei große Gebäudekomplexe mit mehreren Garagen und Lagerräumen. Der Besitzer eines der Gebäude entdeckte gegen 07:00 Uhr morgens, dass das Tor teilweise geöffnet war und mehrere Garagen aufgebrochen wurden.
Es wird vermutet, dass das Tor durch gewaltsames Aufschieben geöffnet wurde und an allen Garagen wurden die Überwurffallen an den Türen mit einem unbekannten Werkzeug durchtrennt.
Es wurden mehrere Werkzeuge aus den Räumen gestohlen, darunter zwei Trennschleifer, ein Akkuschrauber und eine Motorsäge.
An einem anderen Gebäude wurden ebenfalls die Überwurffallen an den Toren mit einem unbekannten Werkzeug durchtrennt. Hier wurden ein Laptop und ein hochwertiges Schweißgerät gestohlen.
Der Gesamtschaden beläuft sich derzeit auf etwa 5.000 Euro. Es entstand zudem ein Sachschaden von 1.200 Euro.
Anhand von Videoaufnahmen des Geländes konnte die Tatzeit auf die Nacht vom 20.06.2024 zum 21.06.2024 zwischen 02:30 Uhr und 03:30 Uhr eingegrenzt werden. Die weiteren Aufnahmen wurden gesichert und sind Teil der polizeilichen Untersuchungen.
Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung und sucht nach relevanten Informationen zum Tathergang. Falls Sie verdächtige Beobachtungen oder Wahrnehmungen im genannten Tatortbereich gemacht haben, kontaktieren Sie das Polizeirevier Röbel unter der Nummer 039931-8480 oder jede andere Polizeidienststelle.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-SN: Vollsperrung nach Verkehrsunfall (Erstmeldung)
Schwerin (ost)
Zurzeit ist die Ludwigsluster Chaussee Höhe Blumenbrink aufgrund eines Unfalls vollständig gesperrt. Die Rettungskräfte sind vor Ort. Der Fahrer eines Fahrzeugs ist aus bisher unbekannten Gründen von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gefahren. Weitere Details werden noch bekannt gegeben.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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POL-LWL: Nach Fund einer Wasserleiche Identität des Toten geklärt
Matzlow-Garwitz (ost)
Die Identität eines verstorbenen Mannes, dessen Leiche im April dieses Jahres im Wasser der Elde bei Matzlow-Garwitz von Anwohnern gefunden wurde (wir haben am 24.04.2024 informiert), wurde nun mit Hilfe der Rechtsmedizin festgestellt. Es handelt sich um einen 61-jährigen Mann aus Parchim, der im Februar dieses Jahres als vermisst gemeldet wurde. Ein DNA-Abgleich, der von der Schweriner Staatsanwaltschaft im Rahmen eines Todesermittlungsverfahrens angeordnet wurde, führte schließlich zur Identifizierung. Bei den Ermittlungen ergaben sich keine Hinweise auf ein Verbrechen. Die genauen Umstände und Hintergründe, die zum Tod des Mannes führten, sind jedoch bisher noch unklar.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
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POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach mutmaßlicher EC-Karten-Betrügerin in Greifswald
Hansestadt Greifswald (ost)
Von 01.03.2024 bis 02.03.2024 wurde die Geldbörse einer älteren Frau in Greifswald von einer unbekannten Person gestohlen, ohne dass es bemerkt wurde.
Nach dem Diebstahl hob eine unbekannte Täterin mit der gestohlenen EC-Karte an einem Geldautomaten der Commerzbank am Markt in Greifswald eine größere Geldsumme vom Konto des Opfers ab. Es wurden Bilder von ihr gemacht, die gemäß eines Beschlusses des Amtsgerichts Stralsund nun bei einer Öffentlichkeitsfahndung verwendet werden.
Bisher waren die Ermittlungen zur Identifizierung der Täterin erfolglos. Die Kriminalpolizei hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Identifizierung der Person führen können.
Die Fahndungsfotos sind unter folgendem Link verfügbar: https://tinyurl.com/uzu9tbs5
Es wird nun gefragt:
Wer kann Informationen zur abgebildeten Person geben?
Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834 540-224, die Onlinewache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Die Printmedien werden gebeten, bei der Veröffentlichung dieses Aufrufs das angehängte Bild zu verwenden. Auch die Rundfunksender werden gebeten, diese Öffentlichkeitsfahndung zu verbreiten.
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Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
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POL-LWL: Polizei ermittelt wegen Körperverletzungen nach Altstadt- und Schützenfest in Hagenow
Hagenow (ost)
Das Festival in der Altstadt von Hagenow am vergangenen Wochenende verlief aus Sicht der Polizei größtenteils ohne Zwischenfälle. Trotzdem gab es vereinzelte polizeiliche Einsätze, darunter wegen Körperverletzung. Es wird berichtet, dass eine 23-jährige Frau in der Nacht von Freitag auf Samstag von zwei Angreiferinnen geschlagen und getreten wurde. Die Frau erlitt Gesichtsverletzungen und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Sowohl das Opfer als auch die 29- und 35-jährigen Verdächtigen waren betrunken und kannten sich. Ebenfalls sollen in derselben Nacht vier junge Männer von einer größeren Gruppe mit Schlägen und Tritten angegriffen worden sein. Ein 17-jähriges Opfer musste mit Kopf- und Gesichtsverletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Die Täter konnten bisher unerkannt entkommen. Die Polizei prüft auch, ob sie für eine Bedrohung mit einem Messer gegen einen 24-jährigen Mann verantwortlich sind. Berichten zufolge wurde das Opfer von drei Männern mit einem Messer bedroht. Der 24-Jährige blieb unverletzt.
Am Samstagabend hat ein 19-jähriger Mann einen 17-Jährigen zu Boden gerissen und mit Schlägen und Tritten verletzt. Der Angriff soll aufgrund einer persönlichen Beziehung zwischen den Beteiligten stattgefunden haben. Der 17-Jährige wurde leicht verletzt. Die Polizei in Hagenow hat in allen Fällen Anzeige wegen einfacher oder gefährlicher Körperverletzung erstattet bzw. ermittelt in einem Fall wegen Bedrohung. Alle Beteiligten besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Felix Zgonine
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POL-NB: Warnhinweis zu aktuellen Betrugsmaschen
Neustrelitz (ost)
Am 21.06.2024 wurde dem Polizeihauptrevier in Neustrelitz eine neue betrügerische Methode gemeldet.
Es scheint, dass unbekannte Täter potenzielle Opfer telefonisch kontaktieren. Eine 37-jährige Deutsche wurde am Abend des 20.06.2024 von einer unbekannten Nummer angerufen. Sie hat den Anruf nicht entgegengenommen und erhielt dann eine SMS von "Commerzbank", die sie über einen bevorstehenden Anruf informierte.
Am nächsten Tag erhielt die 37-Jährige einen Anruf von einer angeblichen Mitarbeiterin der Commerzbank. Diese klärte sie über aktuelle Betrugsmaschen auf. Im Verlauf des Gesprächs stellte sich heraus, dass die Anruferin bereits alle Zugangsdaten für die Konten der Frau hatte. Während des Gesprächs bat die Verdächtige darum, mehrere Transaktionen, meist in Höhe von 5.000 Euro, durchzuführen, um das Geld vor ukrainischen Betrügern zu schützen. Dafür sollte die Frau die Buchungsanfragen der Bankmitarbeiterin über ihre BankingApp bestätigen.
Das Gespräch endete und die 37-Jährige erkundigte sich bei ihrer Bank, ob diese Handlungen legitim seien. Die Transaktionen wurden vorübergehend gestoppt und das Konto gesperrt.
Am Ende fehlten 20.000EUR - 25.000EUR auf dem Konto der Frau, die die Bank derzeit versucht zurückzuerstatten.
Es wurde eine Anzeige wegen Betrugs erstattet.
In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor betrügerischen Anrufen. Geldinstitute führen solche Geschäfte weder telefonisch noch per SMS durch. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie direkt Ihre Bank oder einen vertrauenswürdigen Mitarbeiter der Bank.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Körperliche Auseinandersetzung nach Konzert in Rostock
Rostock (ost)
Nach einem Konzert am letzten Samstag im Ostseestadion in Rostock kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 40-jähriger Mann verletzt wurde.
Der Geschädigte wurde etwa 30 Minuten nach dem Ende der Veranstaltung im Inneren des Ostseestadions zunächst von einem Verdächtigen ins Gesicht geschlagen. Anschließend fiel er zu Boden und wurde dort liegend von einem anderen Verdächtigen mit dem Fuß getreten. Der 40-jährige Deutsche musste daraufhin in einem Rostocker Krankenhaus behandelt werden.
Gegen die beiden verdächtigen Deutschen im Alter von 38 und 45 Jahren wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. Die Rostocker Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Anne Schwartz
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POL-SN: Graffiti Sprayer Dank Hinweis gestellt
Schwerin (ost)
Am Sonntag wurde ein vermeintlicher 24-jähriger Graffiti-Sprayer von der Polizei nach einem Hinweis eines Zeugen festgenommen. Die Polizei bittet in einem anderen Fall um Hinweise zum Täter.
Ein Augenzeuge beobachtete eine männliche Person bei der Sachbeschädigung und informierte die Polizei. Der Vorfall ereignete sich am 23.06.2024 gegen 01:00 Uhr in der Körnerstraße. Anhand der Beschreibung des Täters konnte ein 24-jähriger Mann und seine weibliche Begleitung in der Schelfstadt gefunden werden. Die Polizei sicherte Spuren. Gegen den 24-jährigen Mann aus Niedersachsen wird nun ermittelt.
In einem weiteren Fall von Graffiti-Sachbeschädigung, der am Wochenende bekannt wurde, bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Unbekannte Täter haben verschiedene Tags an eine Mauer am Bertha-Klingberg-Platz in der Nähe des Denkmals "Blumenfrau" gesprüht. Aufgrund der abgebildeten verfassungsfeindlichen Symbole hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Hinweise zu den Tätern können telefonisch unter 0385/5180-2224 oder über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de an die Polizei gemeldet werden.
Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den genannten Personen um deutsche Staatsbürger.
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Polizeiinspektion Schwerin
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Juliane Zgonine
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POL-GÜ: Schwerer Verkehrsunfall - 91-jähriger PKW-Fahrer überschlägt sich auf der L37 zwischen Klueß und Hoppenrade
L37/ Hoppenrade (ost)
Um etwa 11:30 Uhr am 24.06.2024 wurde die Polizei Güstrow zu einem Verkehrsunfall gerufen, bei dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde der Fahrer des PKW, der den Unfall verursacht haben soll, schwer verletzt.
Nach dem aktuellen Stand der Verkehrsunfallaufnahme war der 91-jährige Fahrer eines Citroen auf der L37 unterwegs, als er plötzlich in den Gegenverkehr geriet, kurz vor der Ortschaft Hoppenrade. Er streifte zunächst ein entgegenkommendes Fahrzeug, bevor er nach links von der Fahrbahn abkam, gegen einen Betonpfeiler prallte und sich schließlich überschlug.
Der deutsche PKW wurde durch den Aufprall stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der 91-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins KMG Klinikum Güstrow gebracht. Der entgegenkommende PKW wurde nur leicht beschädigt, und der 42-jährige Fahrer blieb unverletzt.
Nach einer ersten Schätzung entstand insgesamt ein Schaden von mindestens 15.000 Euro.
Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu den genauen Umständen des Unfallhergangs, liegen nun in der Verantwortung der Kriminalpolizei.
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Polizeiinspektion Güstrow
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Florian Müller
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IM-MV: Innenminister übergibt 15 Transporter an die Landespolizei
Schwerin (ost)
Innenminister Christian Pegel hat heute in Schwerin 15 neue Funkstreifenwagen Transporter an die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern übergeben.
"Unsere Polizistinnen und Polizisten sorgen jeden Tag für unsere Sicherheit. Die bestmögliche technische Ausstattung ist mir deshalb ein großes persönliches Anliegen. Mit diesen neuen Einsatzmitteln zeigen wir, dass wir die Fahrzeugflotte der Landespolizei konsequent modernisieren, damit dieser tägliche Arbeitsplatz der Einsatzkräfte sicher und zuverlässig bleibt", sagte Christian Pegel bei der Übergabe im Polizeizentrum Schwerin.
Die 15 neuen Einsatzfahrzeuge, von denen fünf über Allrad-Antrieb verfügen, gehen an die Polizeiinspektionen Ludwigslust, Wismar, Rostock, Güstrow, Neubrandenburg, Stralsund und Anklam. Die Funkstreifenwagen werden im Einsatz- und Streifendienst eingesetzt. Alle Funkstreifenwagen Transporter sind mit Heckladesystemen ausgestattet, die speziell für die Unterbringung der mitzuführenden Führungs- und Einsatzmittel konzipiert wurden. Die Gesamtkosten für die Beschaffung belaufen sich auf mehr als 920.000 Euro.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-LWL: Hauseigentümerin überrascht Einbrecher
Raben Steinfeld (ost)
In Raben Steinfeld wurde eine Bewohnerin am frühen Samstagmorgen dabei erwischt, wie sie einen Einbrecher auf frischer Tat ertappte. Der Unbekannte versuchte kurz vor 05 Uhr, mit einer Eisenstange die Terrassentür ihres Einfamilienhauses zu öffnen, was durch die entstandenen Geräusche bemerkt wurde. Der etwa 30 bis 40 Jahre alte Verdächtige wurde dabei erwischt und flüchtete daraufhin zögerlich mit einem Damenfahrrad in unbekannte Richtung. Es wurden Beschädigungen an der Terrassentür festgestellt und die Eisenstange als Tatwerkzeug sichergestellt. Der Verdächtige war ca. 180 Zentimeter groß, schlank und trug ein türkisfarbenes Shirt sowie eine Jeanshose. Die Polizei in Sternberg (Tel. 03847/ 43270) ermittelt nun wegen versuchten Wohnungseinbruchdiebstahls und bittet um Hinweise zu dem Vorfall und dem Verdächtigen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-LWL: PKW prallte nach Reifenplatzer gegen Mittelschutzplanke
Neustadt-Glewe/ Stolpe (ost)
Ein geplatzter Reifen an einem Auto verursachte anscheinend einen Verkehrsunfall am späten Sonntagvormittag auf der BAB 24 bei Neustadt-Glewe, bei dem ein geschätzter Sachschaden von ca. 17.000 Euro entstand. Es gab keine Verletzten. Der PKW, in dem sich drei Insassen befanden - darunter ein zweijähriges Kind - geriet plötzlich außer Kontrolle und prallte gegen eine Mittelschutzplanke. Die 31-jährige Fahrerin schien unverletzt zu sein, wurde jedoch zur Beobachtung und weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Das Unfallfahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs mussten beide Fahrspuren in Richtung Berlin vorübergehend gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die Standspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-HST: Haustürschlüssel gestohlen: Verfolgungsjagd endet erfolgreich
Ribnitz-Damgarten (ost)
Am Sonntag, dem 23.06.2024 gegen 10:09 Uhr waren zwei Polizeiautos in Ribnitz-Damgarten in der Straße "Am Wasserturm" im Einsatz.
Nach aktuellen Informationen hatte ein 41-jähriger Deutscher unrechtmäßig Zutritt zum Grundstück eines Ehepaares (weiblich, 55 Jahre, männlich, 57 Jahre) verschafft und den Haustürschlüssel, der in der Tür steckte, gestohlen. Als der Verdächtige vom Ehemann angesprochen wurde, floh er. Der 57-Jährige nahm sofort die Verfolgung auf und schnappte die Person nach einigen hundert Metern. Anschließend schlug und trat der Verdächtige mutmaßlich seinen Verfolger. Den Schlüssel warf er anscheinend weg.
Nach dem Eintreffen der Polizei wurde der 41-jährige, polizeibekannte Mann zur weiteren Bearbeitung zur Polizeistation Ribnitz-Damgarten gebracht und es wurde Anzeige erstattet. Der Kriminaldauerdienst führte die Spurensicherung vor Ort durch. Im Rahmen dieser Maßnahmen wurde der Schlüssel im Gebüsch bei den Klosterwiesen gefunden.
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Polizeiinspektion Stralsund
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POL-HST: Versuchter Einbruch in Ferienhaus
Marlow (ost)
Am Samstag, dem 22.06.2024, hat die Polizei in Ribnitz-Damgarten einen versuchten Einbruch in ein Ferienhaus im Gallbrook in Marlow gemeldet.
Nach bisherigen Informationen haben unbekannte Täter zwischen dem 21.06.2024, 23:00 Uhr und dem 22.06.2024, 06:30 Uhr versucht, in ein Ferienhaus einzudringen, was jedoch misslang. Die Gäste des Ferienhauses waren in dieser Nacht im Haus, ohne etwas zu bemerken. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro.
Der Kriminaldauerdienst hat die Spurensuche und -sicherung am Tatort durchgeführt, während die Kriminalpolizei die weiteren Untersuchungen übernommen hat. Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ribnitz-Damgarten unter der Telefonnummer 03821/8750, in einer anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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Polizeiinspektion Stralsund
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POL-HST: Öffentlichkeitsfahndung nach Straftätern eingestellt
Landkreis Vorpommern-Rügen (ost)
Am 29.04.2024 gab die Polizeiinspektion Stralsund auf Anordnung des Amtsgerichts Stralsund eine Fahndung nach zwei Verbrechern bekannt (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/5768785).
Es wurde nach zwei Verdächtigen gesucht, die im November 2023 in Barth eine Tankstelle betrogen hatten. Die Ermittler identifizierten zwei Verdächtige.
An dieser Stelle möchte die Polizei der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung bei der Fahndung danken, die nun eingestellt wird.
Alle Medien und Rundfunksender werden gebeten, die personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit der Fahndung veröffentlicht wurden, zu entfernen.
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Polizeiinspektion Stralsund
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POL-NB: Raubstraftat wegen 50 Cent
Neubrandenburg (ost)
Am Abend des 21.06.2024 wurde an einer Tankstelle in Neubrandenburg in der Woldegker Straße ein Polizeieinsatz gestartet.
Es kam zu einem Streit zwischen einem 44-jährigen Deutschen und einem 28-jährigen Mann aus Ägypten auf dem Gelände der Tankstelle.
Der Ägypter forderte mehrmals 50 Cent von der anderen Person, was abgelehnt wurde.
Der 44-Jährige wurde dann vom Verdächtigen bedroht, der ein messerähnliches Objekt aus seiner Hosentasche zeigte.
Der Anzeigenerstatter informierte die Polizei von der Tankstelle aus, während sich der Verdächtige entfernte.
Die Beamten konnten eine Person finden, auf die die Beschreibung passte, und fanden das Messer bei der Durchsuchung.
Die Videoaufzeichnungen der Tankstelle wurden für die Ermittlungen gesichert.
Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg lehnte eine vorläufige Festnahme ab.
Der 28-jährige Ägypter wurde wegen räuberischer Erpressung angezeigt.
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Johanna Liebich
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POL-GÜ: Polizei Güstrow stellt Graffiti-Sprayer auf frischer Tat - Freiwillige Feuerwehr muss Tatverdächtigen mit Drehleiter vom Tatort retten
Güstrow (ost)
In der Nacht vom 22. auf den 23. Juni 2024 haben Einsatzkräfte der Polizei Güstrow einen Graffiti-Sprayer in der Nähe des Schlossberges auf frischer Tat erwischt.
Um 01:50 Uhr bemerkten die Beamten den Verdächtigen, der anscheinend unerlaubt über die Schlossmauer auf die Dächer der mehrstöckigen Containeranlage einer örtlichen Baustelle gelangt war. Von dort aus sprühte der 19-jährige Täter, der mit einer Skimaske und Gummihandschuhen bekleidet war, ein etwa 4 Meter langes Graffito mit Fußballmotiven an die Wand eines noch höheren Containers.
Die Polizeikräfte erhielten Unterstützung von der Freiwilligen Feuerwehr Güstrow, da der Deutsche aus Schwerin in Panik geriet und nur mithilfe einer Drehleiter von der etwa 5 Meter hohen Anlage gerettet werden konnte.
Am Tatort konnten die Beamten verschiedene Spuren und potenzielle Beweismittel sichern. Zum entstandenen Sachschaden liegen derzeit noch keine Informationen vor.
Der Verdächtige muss sich nun unter anderem wegen Sachbeschädigung verantworten. Die Ermittlungen wurden bereits von der Kriminalpolizei übernommen.
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Polizeiinspektion Güstrow
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BPOL-HRO: Bistrostuhl in den Bahngleisen
Güstrow, Rostock (ost)
Durch bisher unbekannte Täter wurde auf der Bahnstrecke Berlin - Rostock im Bereich Güstrow am Bahnübergang Rostocker Straße / Am Mühlentor (Bahnkilometer 113,9) ein gelber Bistrostuhl auf die Gleise gelegt. Dies führte dazu, dass der RE 4368 (Strecke Berlin - Rostock) mit dem Stuhl kollidierte und ihn etwa 15 m mitzog. Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn AG informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock in den frühen Morgenstunden des 23.06.2024 um 01:00 Uhr darüber. Beamte des Polizeihauptreviers Güstrow entfernten den Stuhl von den Gleisen. Eine Suche in der Umgebung verlief ergebnislos. Die Bundespolizeiinspektion Rostock stellte nach der Ankunft des Zuges am Hauptbahnhof Rostock keine sichtbaren Schäden fest. Es kam zu keinen weiteren Störungen im Bahnverkehr. Die Bundespolizei hat nun Ermittlungen wegen Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen.
In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizeiinspektion Rostock erneut eindringlich vor den extremen Gefahren beim Aufenthalt an und auf den Bahngleisen. Die Züge fahren mit hoher Geschwindigkeit, sind sehr leise und werden daher erst spät wahrgenommen. Zudem entsteht durch die vorbeifahrenden Züge eine starke Sogwirkung, die zu schwerwiegenden Unfällen führen kann. Die Bundespolizei führt regelmäßig Präventionsveranstaltungen an Schulen und öffentlichen Einrichtungen durch, um Eltern, Schüler und Lehrer über die Gefahren zu sensibilisieren. Bahnanlagen sind kein Spielplatz!
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
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Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOL-HRO: Verfassungsfeindliche Parolen - Gefährliche Gegenstände sichergestellt
Rostock (ost)
Am Samstagabend kam es am Busbahnhof in Lütten-Klein gegen 22:30 Uhr zu Streitigkeiten. Eine eingesetzte Streife der Bundespolizeiinspektion Rostock konnte vor Ort eine verbale Auseinandersetzung zwischen einem Busfahrer und einer alkoholisierten männlichen Person beilegen. Gegen den jungen Mann wurde ein Platzverweis für den Bereich des HP Lütten-Klein ausgesprochen. Der Mann wollte den Ort mit dem nächsten Bus verlassen und rief, kurz vor dem Einsteigen in den Bus, lautstark "Sieg Heil" und hob dazu den rechten Arm zum "Hitler Gruß". Diese Geste wiederholte er im Bus. Die Bundespolizisten griffen erneut ein und führten den Tatverdächtigen zur Personalienfeststellung aus dem Bus. Im Gespräch äußerte der 19-jährige Deutsche, dass er ein Messer hätte und stellte die Frage, ob er dieses "mal vorführen könne". Die Frage, ob er noch weitere gefährliche oder verbotene Gegenstände mit sich führe, bejahte dieser. Bei einer daraufhin durchgeführten Durchsuchung fanden die Beamten neben dem Einhandmesser auch ein Teleskopschlagstock sowie Quarzsandhandschuhe. Die mitgeführten Gegenstände wurden sichergestellt. Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab bei dem jungen Mann einen Wert von 1,55 Promille.
Gegen denn 19-Jährigen wird nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetzes sowie der Verwendung verfassungswidriger Zeichen ermittelt.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecherin
Henrike Thiessenhusen
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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POL-GÜ: Alkoholisiert, berauscht, ohne Fahrerlaubnis oder mit gefälschten Kennzeichen - Polizei im Landkreis Rostock zieht am Wochenende insgesamt 23 Verkehrssünder aus dem Verkehr
Landkreis Rostock (ost)
Während des vergangenen Wochenendes haben die Polizeibeamten der Revier in der Polizeiinspektion Güstrow insgesamt 23 Verkehrssünder erwischt.
Von Freitag bis Montagmorgen stellten die Einsatzkräfte allein 13 Fahrer fest, die unter dem Einfluss von Alkohol ihre Fahrzeuge führten. Der traurige Rekord von 2,63 Promille wurde von einem 47-jährigen Deutschen aufgestellt, als er am frühen Nachmittag des 21.06.2024 in Elmenhorst bei Rostock unterwegs war. Eine Zeugin meldete die vermeintliche Trunkenheitsfahrt der Polizei gegen 14:10 Uhr. Der stark betrunkene Mann wurde kurze Zeit später in der Nähe eines örtlichen Lebensmittelmarktes von den Einsatzkräften gestoppt und an der Weiterfahrt gehindert. Der Führerschein des Verdächtigen wurde beschlagnahmt.
Neben den alkoholbedingten Verkehrsdelikten wurden bei den polizeilichen Maßnahmen sieben weitere Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis erwischt und zwei Fahrzeuge mit gefälschten Kennzeichen entdeckt. Darüber hinaus gelang es den Einsatzkräften, den Fahrer eines E-Scooters zu stoppen, der sein Fahrzeug angeblich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt haben soll.
In allen Fällen wurden Ordnungswidrigkeiten- oder Strafverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei in Güstrow.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
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POL-LWL: Garteneinbrecher feierten Partys und mähten Rasen
Parchim (ost)
In den letzten Tagen drangen fünf unbekannte Jugendliche mehrmals in einen Kleingarten in Parchim ein und feierten dort an mehreren Abenden. Das Pächterehepaar war zu diesem Zeitpunkt im Urlaub und bemerkte den Vorfall nicht. Die Gartennachbarn wurden jedoch misstrauisch und sprachen die Jugendlichen an. Diese behaupteten, die Enkel der abwesenden Gartenbesitzer zu sein, um ihre Geschichte glaubhaft zu machen, mähten sie sogar den Rasen. Als das Pächterehepaar Mitte letzter Woche zurückkehrte, wurde der Schwindel entdeckt. Die Einbrecher hinterließen Müll und stahlen einen Rasenmäher und eine Heckenschere aus dem Gartenschuppen. Die Polizei hat eine Anzeige wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs aufgenommen und versucht nun, die feiernden Einbrecher zu finden.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg
BPOLI PW - GdpD POM: Frau beleidigt Beamte in der Kontrollstelle
Pomellen/ Pasewalk (ost)
Am Samstagabend führten Bundespolizisten in Pomellen eine Kontrolle an einem polnischen Taxi durch. Im Auto saß neben dem 42-jährigen ukrainischen Fahrer auch eine 36-jährige Ukrainerin. Auf Nachfrage konnte die Frau nur ihre polnische Aufenthaltstitelkarte vorzeigen. Andere Reisedokumente hatte sie nicht dabei. Während der Kontrolle wurde sie aggressiv und beschimpfte die Beamten auf Ukrainisch mit den Worten: "Ihr Schweine, Schwuchteln, Fuck Off". Ein anwesender sprachkundiger Bundespolizist konnte die Äußerungen klar und eindeutig ins Deutsche übersetzen. Außerdem zeigte sie mehrmals den Mittelfinger in Richtung der Beamten. Die Beamten bemerkten während der Kontrolle Alkoholgeruch und Ausfallerscheinungen bei der Frau. Sie lehnte einen freiwilligen Atemalkoholtest ab. Die Beamten erstatteten Anzeige wegen Beleidigung.
Am Samstagabend führten Bundespolizisten in Pomellen eine Kontrolle an einem polnischen Taxi durch. Im Auto saß neben dem 42-jährigen ukrainischen Fahrer auch eine 36-jährige Ukrainerin. Auf Nachfrage konnte die Frau nur ihre polnische Aufenthaltstitelkarte vorzeigen. Andere Reisedokumente hatte sie nicht dabei. Während der Kontrolle wurde sie aggressiv und beschimpfte die Beamten auf Ukrainisch mit den Worten: "Ihr Schweine, Schwuchteln, Fuck Off". Ein anwesender sprachkundiger Bundespolizist konnte die Äußerungen klar und eindeutig ins Deutsche übersetzen. Außerdem zeigte sie mehrmals den Mittelfinger in Richtung der Beamten. Die Beamten bemerkten während der Kontrolle Alkoholgeruch und Ausfallerscheinungen bei der Frau. Sie lehnte einen freiwilligen Atemalkoholtest ab. Die Beamten erstatteten Anzeige wegen Beleidigung.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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BPOLI PW - GdpD POM: Volltrunken in die Kontrollstelle
Pomellen/ Pasewalk (ost)
Am Samstagmittag fuhr ein 30-jähriger polnischer Staatsbürger die Einreisespur am ehemaligen Grenzübergang Pomellen entlang. Als er in die Kontrollstelle der Bundespolizei einfuhr, verursachte er einen Verkehrsunfall. Er stieß mit vier Warnbarken zusammen, die als Verkehrstrichter zur Kontrollstelle dienten. Die Warnbarken wurden beschädigt und fielen um.
Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,47 Promille. Die Landespolizei MV wurde zur Zuständigkeit hinzugezogen. Sie übernahm die Angelegenheit und die Unfallaufnahme vor Ort.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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BPOLI PW - GdpD POM: Gefälschte Dokumente- Strafanzeige folgt auf den Fuß
Pomellen/ Pasewalk (ost)
Am Samstag, kurz nach Mitternacht, wurde eine 32-jährige Deutsche auf der BAB 11 in Pomellen angehalten und überprüft, während sie mit ihrem Passat in Richtung Berlin unterwegs war.
Um überprüft zu werden, zeigte die Frau ihren deutschen Personalausweis und einen italienischen Führerschein vor, der auf sie ausgestellt war. Außerdem reichte sie ein Schreiben des Kraftfahrtbundesamtes sowie ein italienisches Dokument ein, die die Echtheit des italienischen Führerscheins bestätigen sollten. Bei genauer Prüfung stellten die Beamten fest, dass der italienische Führerschein, das Schreiben des Kraftfahrtbundesamtes und das italienische Dokument Totalfälschungen waren.
Weitere Untersuchungen ergaben, dass der Frau am 18.12.2018 die Fahrerlaubnis endgültig entzogen wurde und sie keine neue Fahrerlaubnis erhalten wird. Sie wird jetzt strafrechtlich wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantwortlich gemacht.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
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Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








