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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 24.11.2023

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 24.11.2023

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

24.11.2023 – 22:16

POL-HRO: Staatstheater Schwerin wegen Qualmentwicklung evakuiert

Um etwa 21:00 Uhr am 24.11.2023 erhielt die Polizei Informationen über Rauchentwicklung am Schweriner Staatstheater. Gleichzeitig fand im "Großen Haus" die Aufführung der Oper "Carmen" statt. Die ersten Feuerwehrkräfte vor Ort schätzten ein, dass um 21:08 Uhr alle Personen im Staatstheater evakuiert werden mussten. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich insgesamt 500 Menschen im Gebäude. Die Evakuierung war um 21:15 Uhr abgeschlossen. Aufgrund der kalten Temperaturen wurde die Staatskanzlei geöffnet, damit die evakuierten Personen sich dort aufwärmen konnten. Die Ursache für die Rauchentwicklung ist derzeit noch unbekannt. Die Maßnahmen dauern noch an. Es können noch keine Angaben zur möglichen Schadenshöhe gemacht werden. Bis 22:00 Uhr gab es keine verletzten Personen. André Falke Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock

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24.11.2023 – 19:34

POL-HRO: 15-Jährige aus Volkenshagen wieder da

Am Morgen des 24.11.2023 wurde die 15-jährige Person aus Volkenshagen im Landkreis Rostock als vermisst gemeldet. Gegen 19:00 Uhr konnte die Polizei sie jedoch wiederfinden. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/108766 Die Polizei bedankt sich für die Hilfe und bittet darum, persönliche Daten und Bilder der zuvor Vermissten zu löschen. André Falke Diensthabender Polizeiführer Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock

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24.11.2023 – 18:31

POL-HRO: Warnung vor vermeintlicher Betrugsmasche im Bereich Wismar

Am 24.11.2023 ereigneten sich in der Gegend von Wismar Wendorf zwei versuchte Betrügereien durch Personen, die vorgaben, Mitarbeiter eines Energieversorgers zu sein. Gegen 12:35 Uhr meldete eine 89-jährige Zeugin aus der Mozartstraße in Wismar, dass sich ein unbekannter Mann als Mitarbeiter der Stadtwerke Wismar ausgegeben habe. Unter dem Vorwand, Zählerstände abzulesen, gelang es dem unbekannten Verdächtigen, Zugang zur Wohnung des Opfers zu erhalten. In der Wohnung fotografierte der Verdächtige die Heizkörper und begab sich anschließend ohne die Geschädigte in den Keller. Gegen 12:50 Uhr kam es in der Anton-Saefkow-Straße in Wismar zu einem weiteren Betrugsversuch. Dieses Mal erlangten zwei unbekannte Verdächtige unter demselben Vorwand Zutritt zur Wohnung der 91-jährigen Geschädigten. Nachdem beide Verdächtige erneut die Heizkörper fotografiert hatten, verließen sie die Wohnung und begaben sich in Richtung der Kellerräume. Den Aussagen der Geschädigten zufolge kam es weder zu Diebstahl noch zu einer finanziellen Schädigung. In beiden Fällen konnten sich die unbekannten Verdächtigen nicht ausweisen. Die Verdächtigen wurden wie folgt beschrieben: - männlich - etwa 45 Jahre alt - schwarze Haare, schwarzer Bart - gebrochenes Deutsch - auffallend geringe Körpergröße Darüber hinaus erkundigten sich beide Verdächtige nach dem Familienstand und der aktuellen Wohnsituation der Geschädigten. Die Polizei möchte betroffene Bürger hiermit für die Wachsamkeit sensibilisieren. Lassen Sie sich bei unangekündigten Hausbesuchen immer einen Firmenausweis vorzeigen und erfragen Sie gegebenenfalls den Auftrag bei der genannten Firma. Markus Staudte Polizeihauptrevier Wismar

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24.11.2023 – 18:12

LWSPA M-V: Verstoß gegen internationale Meeresvorschriften im Fährhafen Sassnitz

Am 24. November 2023 wurde von Beamten der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz eine Kontrolle an einem im Fährhafen Sassnitz fahrenden Seeschiff durchgeführt, das unter einer fremden Flagge fuhr. Bei dieser Kontrolle wurde festgestellt, dass innerhalb von vier Monaten eine beträchtliche Menge an Ölrückständen wieder in einen Tank des Kraftstoffsystems eingeleitet worden war. Außerdem konnten keine schriftlichen Nachweise über weitere Mengen derselben Rückstände gefunden werden. Gegen den verantwortlichen Chefingenieur wurde ein Strafverfahren eingeleitet, eine Ordnungswidrigkeitsanzeige erstellt und insgesamt 8948,50 Euro an Sicherheitsleistungen erhoben.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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24.11.2023 – 15:35

IM-MV: Christian Pegel zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen: "Dürfen in unserer Arbeit nicht nachlassen"

Anlässlich des morgigen Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen und Mädchen möchte Innenminister Christian Pegel auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen:

Bedauerlicherweise zeigt die Entwicklung der Straftaten im Zusammenhang mit Häuslicher Gewalt in den vergangenen Jahren einen ansteigenden Trend. Im Vergleich zu den vorherigen Jahren hat das Jahr 2022 mit insgesamt 1.964 gemeldeten Fällen den traurigen Höchststand bei der Zahl an Häuslicher Gewalt erreicht. Vor fünf Jahren, im Jahr 2017, waren es 1.810 Fälle. Vor allem das eigentlich sichere Zuhause wird für die meisten Opfer zu einem schrecklichen Tatort. Wenn wir uns diese steigenden Zahlen vor Augen führen, wird deutlich, dass wir als Landespolizei in unserer Arbeit - insbesondere im Bereich der Prävention - nicht nachlassen dürfen."

Leider ist trotz des Anstiegs der Fallzahlen weiterhin mit einer erheblichen Dunkelziffer zu rechnen, betont der Minister. Die Gründe dafür, dass Opfer die Taten nicht anzeigen, sind vielfältig: Von Schamgefühl und Angst vor Stigmatisierung bis hin zur Furcht vor dem Täter.

"Unsere Polizistinnen und Polizisten sowie die Staatsanwaltschaften behandeln solche Straftaten äußerst sensibel. In solchen Fällen steht für uns immer die Sicherheit und der Schutz des Opfers an erster Stelle. Zum Beispiel wird die gewalttätige Person in der Wohnung grundsätzlich verwiesen und nicht das oder die Opfer, unabhängig davon, auf wen der Mietvertrag läuft. Darüber hinaus werden die Taten selbstverständlich konsequent ermittelt und verfolgt", erklärt Minister Pegel.

Im Rahmen dieser Verfahren gibt die Polizei den Opfern sexualisierter und/oder häuslicher Gewalt auch Informationen über ihre Rechte und Möglichkeiten sowie Ansprechpersonen in spezialisierten Opferschutzeinrichtungen. Diese Informationen sind auf der Internetseite der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern sowie über ein Angebot des Justizministeriums zu finden.

Hinweise und Strafanzeigen können zu jeder Tages- und Nachtzeit über die Internetwache der Landespolizei gemeldet werden - oder natürlich auch persönlich bei der örtlichen Polizeidienststelle.

Der Minister appelliert außerdem an mögliche Zeugen von Gewalttaten, insbesondere im häuslichen Umfeld, diese der Polizei oder anderen zuständigen Stellen wie dem Jugendamt zu melden: "Schauen Sie nicht weg, ignorieren Sie Verdachtsmomente nicht. Es ist Aufgabe der Polizei zu ermitteln, ob der Verdacht berechtigt war oder nicht. Aber die Beamtinnen und Beamte sind auch auf Ihre Unterstützung angewiesen. Unsere Polizistinnen und Polizisten klingeln lieber neunmal an der Tür eines möglichen Opfers, auch wenn sich die Einschätzung als Fehlalarm herausstellt, als nur ein einziges Mal zu spät zu sein."

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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24.11.2023 – 14:47

POL-GÜ: Öffentlichkeitsfahndung nach 15-Jähriger aus Volkenshagen im Landkreis Rostock - die Polizei bittet um Mithilfe

Seit dem 24.11.2023 ist eine 15-jährige Person aus Volkenshagen im Landkreis Rostock verschwunden.

Wer Informationen über diese Person hat, kann sich an die Polizei in Sanitz unter 038209 44224, die Internetwache unter www.Polizei.mvnet.de/onlinewache oder jede andere Polizeidienststelle wenden.

Um weitere Informationen zu erhalten, können Sie den unten stehenden Link zur Internetseite der Landespolizei M-V nutzen.

https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Fahndungen/Fahndungen-nach-Personen/?id=196778&processor=processor.sa.pressemitteilung

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Polizeiinspektion Güstrow
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24.11.2023 – 13:04

POL-HWI: Geschwindigkeitsüberschreitungen in Drispeth

Aufgrund einiger Beschwerden von Bürgern führte das Polizeirevier Gadebusch am 22. November in der Ortschaft Drispeth Geschwindigkeitskontrollen durch.

Zwischen 13:15 und etwa 15:30 Uhr wurden von den eingesetzten Kräften 17 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, obwohl die erlaubte Geschwindigkeit bei 30 km/h lag. Drei davon fielen in den Bereich der Bußgelder.

Die Polizisten konnten während des Kontrollzeitraums keine Lastkraftwagen über 7,5 t feststellen, obwohl aufgrund der aktuellen Sperrung der B 106 vermehrt LKWs in der Ortschaft unterwegs sein sollten, wie von Bürgern gemeldet.

Überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit Verletzten oder sogar Todesopfern. Im ersten Halbjahr 2023 war nicht angepasste Geschwindigkeit landesweit bei 384 Verkehrsunfällen mit Personenschaden die Ursache.

Die Polizeibeamtinnen und -beamten der Polizeiinspektion Wismar sind daher täglich im Landkreis Nordwestmecklenburg unterwegs und führen neben Geschwindigkeitskontrollen auch weitere Maßnahmen zur Verkehrsüberwachung durch, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.

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Polizeiinspektion Wismar
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24.11.2023 – 12:43

POL-LWL: Fahrradfahrerin bei Zusammenstoß mit PKW schwer verletzt

Bei einer Kollision mit einem PKW wurde am Freitagmorgen in Hagenow eine 58-jährige Radfahrerin schwer verletzt. Beide Fahrzeuge stießen aus bisher unbekanntem Grund kurz vor 09:00 Uhr an einer Kreuzung in der "Lange Straße" zusammen. Die schwer verletzte Radfahrerin wurde daraufhin in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Polizei ermittelt nun die genaue Unfallursache.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
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24.11.2023 – 11:42

POL-HST: Nachmeldung: Mehrere Pkw in Stralsund über Nacht entglast - Tatverdächtige bekannt

In Bezug auf die gestern veröffentlichte Pressemitteilung unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/5656410 kann berichtet werden, dass mittlerweile 15 Kraftfahrzeuge angegriffen wurden. Bei etwa der Hälfte der Vorfälle besteht der Verdacht nicht nur auf Sachbeschädigung, sondern auch auf versuchten und teilweise vollendeten Diebstahl in besonders schwerem Fall. Dabei wurden beispielsweise Bargeld, ein Handy oder eine Taschenlampe aus den Fahrzeugen gestohlen.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehr als 5.000 Euro. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen. Zeugen und Geschädigte werden weiterhin aufgefordert, sich bei der Polizei unter 03831 28900 zu melden.

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24.11.2023 – 11:25

POL-GÜ: Schwerer Verkehrsunfall auf der B104 in Teterow - LKW stößt mit Fußgängerin zusammen

Heute Vormittag, ungefähr um 10:37 Uhr, ereignete sich auf der B104 in Teterow ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Lastwagen und eine Fußgängerin beteiligt waren.

Nach aktuellen Erkenntnissen der Verkehrsunfallermittlungen fuhr der Fahrer des Lastwagens in Richtung Malchin auf der B104, als die Fußgängerin im Bereich der Straße Mittelweg plötzlich und unachtsam die Fahrbahn überquerte. Der Lastwagenfahrer gab an, dass er trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung eine Kollision nicht mehr verhindern konnte. Informationen über die beteiligten Personen und das vermeintliche Verletzungsbild liegen derzeit nicht vor. Die Fußgängerin wurde sofort von Rettungskräften ins Krankenhaus Güstrow gebracht und wird dort weiterhin medizinisch versorgt.

Um den Verkehrsunfall aufzunehmen, ist die B104 im Bereich des Unfallortes halbseitig gesperrt. Weitere Angaben können derzeit nicht gemacht werden.

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24.11.2023 – 11:01

POL-NB: Zeugenaufruf nach Steinwürfen auf die BAB19 im Bereich der Petersdorfer Brücke

Derzeit führen die Beamten der Kriminalkommissariatsaußenstelle Röbel Ermittlungen in mehreren Fällen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr durch.

In drei Fällen hat eine bislang unbekannte männliche Person mutmaßlich Steine auf die Fahrbahn der BAB 19 in Fahrtrichtung Berlin geworfen. Die Taten wurden zu unterschiedlichen Zeiten an einem Samstag oder Sonntagvormittag begangen. Der letzte Vorfall ereignete sich am Sonntag, den 05.11.2023 um 11:00 Uhr. Der unbekannte Verdächtige befand sich bei jeder Tat etwa 150-200m vor der Petersdorfer Brücke auf einem parallel zur Autobahn verlaufenden Weg. Zum Glück wurde bei den drei Fällen niemand verletzt. Die Insassen der Fahrzeuge kamen mit einem Schock davon. In allen Fällen entstand Sachschaden.

Der männliche Verdächtige ist schätzungsweise zwischen 40 und 60 Jahre alt, trägt einen grauen Vollbart und eine rot-schwarze bzw. rot-blaue Jacke. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Person mit einem Fahrrad unterwegs ist.

Die Beamten der Kriminalkommissariatsaußenstelle Röbel bitten um Unterstützung aus der Bevölkerung. Hat jemand diese Person im Bereich der Petersdorfer Brücke an der BAB 19 gesehen? Ist jemandem etwas beim Vorbeifahren aufgefallen? Gab es möglicherweise weitere erfolglose Taten? Wer Informationen zum Verdächtigen, weiteren Geschädigten oder anderen Dingen hat, die zur Aufklärung der Taten beitragen könnten, meldet sich bitte bei der Polizei in Röbel unter 039931-848 224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.

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Diana Krüger
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24.11.2023 – 10:20

POL-HRO: Pkw kollidiert mit Straßenbahn

Am gestrigen Donnerstagnachmittag kam es zu einer Kollision zwischen einer Straßenbahn und einem Pkw im Rostocker Stadtteil Dierkow, was zu Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr führte.

Der Vorfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr an der Kreuzung Dierkower Damm / Bei der Knochenmühle. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es beim Abbiegen des Pkw zu einer Kollision mit einer Straßenbahn, die in die gleiche Richtung fuhr. Es gab keine Verletzten, jedoch entstand an beiden Fahrzeugen Sachschaden.

Die Untersuchungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache dauern an.

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24.11.2023 – 10:00

POL-HRO: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Schwerin und dem Polizeipräsidium Rostock zu erfolgreichem Einsatz im Bereich der Rauschgiftkriminalität - mehrere Beschuldigte in Haft

Nach ausführlichen Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Schwerin und der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin wurden am 22.11.2023 insgesamt sechs Verdächtige aufgrund von Haftbefehlen des Amtsgerichts Schwerin festgenommen und mehrere Wohnungen, die ihnen zugeordnet werden konnten, durchsucht. Die Verdächtigen sind fünf deutsche Männer im Alter von 25 bis 29 Jahren sowie eine 23-jährige Frau, alle aus Schwerin.

Dem 29-jährigen mutmaßlichen Anführer der Bande wird vorgeworfen, seit März 2020 in 40 Fällen mit Betäubungsmitteln (insgesamt 7,5 kg Marihuana, 1 kg Amphetamine sowie 70 g Kokain) gehandelt zu haben. Seit April 2023 wird ihm zudem vorgeworfen, in weiteren 27 Fällen als Mitglied einer Bande gehandelt zu haben, die sich zusammengeschlossen hat, um solche Straftaten fortlaufend zu begehen. Er steht im dringenden Verdacht, sich mit drei weiteren Verdächtigen, die in der Bande als Händler, Lagerhalter und Kuriere tätig gewesen sein sollen, organisiert, geplant und verkauft zu haben, um große Mengen an Marihuana, Haschisch, Amphetamine und Kokain in Schwerin gewinnbringend zu veräußern.

Gegen eine weitere 23-jährige Frau und einen 29-jährigen Mann (beide aus Schwerin) besteht der dringende Verdacht, dass sie der Bande in zwei beziehungsweise zehn Fällen beim illegalen Drogenhandel geholfen haben, indem sie Unterstützung beim Verkauf, Transport und der Lagerung von Drogen geleistet haben.

Im Zuge der Durchsuchungsmaßnahmen wurden unter anderem etwa 8.000,00 Euro Bargeld, 315 g Marihuana, 290 g Kokain, 120 g Crystal Meth, 20 g Haschisch sowie verschiedene unbekannte Betäubungsmittel und ein PKW zur späteren Einziehung sichergestellt.

Das Amtsgericht Schwerin hat alle sechs Haftbefehle verkündet und vollstreckt. Die Verdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Rückfragen zum Ermittlungsgegenstand an:

Staatsanwaltschaft Schwerin
Pressestelle
Stefan Urbanek, Oberstaatsanwalt
Telefon: 0385 53020
Telefax: 0385 5302444
E-Mail: pressesprecher@sta-schwerin.mv-justiz.de

Rückfragen zum polizeilichen Einsatz:
Polizeipräsidium Rostock
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24.11.2023 – 09:04

POL-LWL: Drei Fahrzeuge in Verkehrsunfall auf der B 191 verwickelt

Am Freitagmorgen waren drei Fahrzeuge auf der B 191 bei Rom in einen Verkehrsunfall verwickelt, bei dem ein geschätzter Sachschaden von 10.000 Euro entstand. Es gab keine Verletzten. Der Unfall wurde offenbar durch ein fehlgeschlagenes Überholmanöver eines 20-jährigen Autofahrers verursacht. Beim Versuch, einen LKW zu überholen, kollidierte das Auto des 20-Jährigen nach ersten Erkenntnissen seitlich mit einem PKW im Gegenverkehr sowie mit dem LKW. Während der Unfallaufnahme leitete die Polizei den Verkehr an der Unfallstelle vorbei.

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24.11.2023 – 08:56

IM-MV: Presseeinladung: Bauminister übergibt Förderzusagen für Wohnungsbau

Am Montag werden Zuwendungsbescheide für den sozialen Wohnungsbau in Ribnitz-Damgarten und Stralsund im Landkreis Vorpommern-Rügen von Landesbauminister Christian Pegel überreicht.

Die Medien sind herzlich eingeladen, an den genannten Terminen teilzunehmen.

Ein zinsfreies Darlehen in Höhe von gut 3,8 Millionen Euro wird an die JLM Immo GmbH & Co. KG aus Rostock für den Bau eines Mehrfamilienhauses mit 20 Mietwohnungen, darunter auch altersgerechte Wohnungen, in der Jaromarstraße in Ribnitz-Damgarten vergeben. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf 5,3 Millionen Euro.

Termin: Montag, 27. November 2023, 13.30 Uhr

Ort: Ribnitz-Damgarten, Jaromarstraße 16

Die Muhsal Martens Stralsund Eichamt GbR erhält einen Bescheid über ein zinsfreies Darlehen von etwa 4,3 Millionen Euro. In der Straße "Zur Steilküste" sollen zwei Gebäude mit 24 barrierearmen und barrierefreien Mietwohnungen entstehen, von denen 20 für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen zur Verfügung gestellt werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund sieben Millionen Euro.

Termin: Montag, 27. November 2023, 15:30 Uhr

Ort: Stralsund, Zur Steilküste 6-8

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24.11.2023 – 08:54

POL-HRO: Schwerpunktstaatsanwaltschaft Stralsund erhebt Anklage gg. zwei polnische Tatverdächtige wegen schweren Bandendiebstahls in fünf Fällen

Seit Mitte Mai 2023 wurden vermehrt Fälle von KFZ-Totalentwendungen in Mecklenburg-Vorpommern und insbesondere Niedersachsen festgestellt, bei denen Wohnmobile und Transporter gestohlen wurden. Der Verdacht, dass eine polnische Täterbande für diese Diebstähle verantwortlich ist, hat sich schnell bestätigt. Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock hat in Zusammenarbeit mit der Schwerpunktstaatsanwaltschaft Stralsund die zentrale Ermittlungsführung übernommen. Im Rahmen der Ermittlungen konnten zwei Tatverdächtige aus Polen identifiziert werden, die Mitglieder einer fünfköpfigen Bande waren. Diese Erkenntnisse basieren auf operativen Maßnahmen und der Auswertung von Beweismitteln. Die Täter haben immer nach dem gleichen Muster gehandelt. Sie sind zunächst mit einem sogenannten Pilotfahrzeug zum Tatort gefahren und haben dort die abgestellten Fahrzeuge entweder gewaltsam geöffnet oder die elektronischen Schließvorrichtungen überwunden. Anschließend wurden die Fahrzeuge im näheren Tatortbereich zwischengeparkt und später nach Polen gebracht. Die Täter haben die Fahrzeuge entwendet, um sie entweder als Ganzes oder in Einzelteilen gewinnbringend in Polen zu verkaufen. Gegen die beiden 40-jährigen polnischen Tatverdächtigen wurde bereits im Juli Untersuchungshaft angeordnet, nachdem sie bei dem Versuch, ein Wohnmobil aus Niedersachsen nach Polen zu bringen, festgenommen wurden. Nach Abschluss der Ermittlungen hat die Schwerpunktstaatsanwaltschaft Stralsund Anklage gegen die Beschuldigten in fünf Fällen erhoben. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehr als 200.000 Euro. Im Falle einer Verurteilung müssen die Täter mit langen Haftstrafen rechnen. Bei Rückfragen steht die Schwerpunktstaatsanwaltschaft Stralsund zur Verfügung.

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24.11.2023 – 07:28

POL-GÜ: Beherzter Zeugeneinsatz: Erheblich unterzuckerter Fahrzeugführer gerät mehrfach in den Gegenverkehr und wird durch Zeugen gestoppt

Am Morgen des 23.11.2023 waren Polizeibeamte aus Sanitz im Einsatz, nachdem ein Augenzeuge telefonisch mitgeteilt hatte, dass es auf der B110 zwischen Tessin und Horst mehrmals zu gefährlichen Verkehrssituationen gekommen war.

Der 22-jährige deutsche Zeuge gab an, dass er die B110 in Richtung Horst fuhr, als das vor ihm fahrende Auto mit Anhänger gegen 10:40 Uhr mehrmals von der Fahrbahn abkam und entgegenkommende Fahrzeuge nur durch eigene Notbremsungen Frontalkollisionen verhindern konnten. Nach den derzeitigen Ermittlungen überholte der Zeuge, der in Tessin wohnt, das vor ihm fahrende Fahrzeuggespann und bremste es vorsichtig bis zum Stillstand ab. Die alarmierten Beamten konnten kurz darauf die vermutliche Ursache für das auffällige Fahrverhalten feststellen. Der 74-jährige Fahrer des Fahrzeugs war zu diesem Zeitpunkt aufgrund seiner Vorerkrankung an Diabetes stark unterzuckert.

Nach sofortigen medizinischen Maßnahmen vor Ort wurde der Mann zur weiteren Versorgung ins Rostocker Südstadtklinikum gebracht. Glücklicherweise wurde im Zusammenhang mit dem Vorfall niemand verletzt. Es entstanden auch keine Sachschäden.

Der Führerschein des 74-jährigen Deutschen wurde vor Ort beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei hat das eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs übernommen.

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24.11.2023 – 05:10

POL-HRO: Unfall mit zwei beteiligten PKW auf der BAB 20Öl-Proben ergießen sich über die Fahrbahn

Am 24.11.2023, gegen Mitternacht um 00:25 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Autobahn BAB 20, in der Nähe von Lüdersdorf, in Fahrtrichtung Lübeck. Aufgrund von Graupelschauern und wahrscheinlich überhöhter Geschwindigkeit verlor ein 43-jähriger deutscher Fahrer die Kontrolle über seinen Peugeot und kam von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug drehte sich mehrmals, geriet auf den Seitenstreifen und blieb dort liegen. Ein nachfolgender 26-jähriger Fahrer eines Audi konnte nicht rechtzeitig bremsen und kollidierte mit den Trümmerteilen auf der Fahrbahn. In der Folge drehte sich der Audi und kam ebenfalls auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Der Fahrer des Peugeot wurde nach dem Unfall von Ersthelfern aus seinem Fahrzeug gerettet und erlitt nur leichte Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Audi-Fahrer blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Neben dem Rettungsdienst und der Polizei waren auch die Feuerwehren aus Schönberg und Herrenburg im Einsatz. Der Peugeot, der zu einem Prüfinstitut gehörte, war mit verschiedenen Ölproben beladen, die sich durch den Verkehrsunfall auf der Fahrbahn der BAB 20 verteilten. Die Verunreinigung erstreckte sich über eine Strecke von etwa 100 Metern und musste von einer Fachfirma beseitigt werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro. Die Autobahn war für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten für etwa 3,5 Stunden gesperrt. Robert Bornmann-Bartels, Polizeioberkommissar Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock verantwortlich: Isabel Wenzel Polizeiführerin vom Dienst Polizeipräsidium Rostock Dezernat 1, Einsatzleitstelle

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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