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Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 24.11.2025

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 24.11.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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24.11.2025 – 16:37

POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 12-Jähriger aus Niepars

Niepars (ost)

Die 12-jährige, die seit dem 24. November 2025 vermisst wurde, wurde sicher gefunden in Niepars. Die Suche der Polizei wurde beendet.

Ein Dankeschön an die Bevölkerung und die Medien für ihre Unterstützung und die Hinweise. Bitte löschen Sie das Bild und alle personenbezogenen Daten.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

24.11.2025 – 15:15

POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach 12-jähriger Jugendlicher

Niepars (ost)

Seit heute Morgen (24. November 2025, 08:00 Uhr) wird ein 12-jähriges Mädchen aus Niepars vermisst.

Die Polizei benötigt Hilfe von der Bevölkerung. Falls jemand die vermisste Person gesehen hat oder Informationen zu ihrem Aufenthaltsort hat, wird gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Stralsund unter 03831 28900, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Ein Foto der vermissten Person kann hier gefunden werden: https://is.gd/Sl3kZq.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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24.11.2025 – 14:36

POL-HRO: Polizeieinsatz in Rostock-Lütten Klein - 26-Jähriger leistet erheblichen Widerstand

Rostock (ost)

Am Samstag, dem 22.11.2025, ereignete sich gegen 10:30 Uhr im Stadtteil Lütten Klein in Rostock ein Vorfall, der einen Polizeieinsatz erforderte. Polizeibeamte des Reviers Lichtenhagen wurden während ihres Streifengangs von Zeugen auf einen offensichtlich betrunkenen Mann aufmerksam gemacht. Dieser soll zuvor Drohungen ausgesprochen und versucht haben, das Handy einer Frau zu stehlen. Dank einer genauen Personenbeschreibung konnte der Verdächtige in der Rigaer Straße gefunden werden.

Die Polizisten trafen den 26-jährigen Rostocker im Bereich des S-Bahntunnels an. Schon bei der Ansprache reagierte er sehr aggressiv, verweigerte die Angabe seiner Personalien und beschimpfte die Einsatzkräfte. Zudem bedrohte er die Beamten und versuchte, sie mit Schlägen zu attackieren.

Um sich gegen die Angriffe zu verteidigen, griffen die Beamten zum Pfefferspray und brachten den Mann zu Boden, wo er trotz weiteren Widerstands gefesselt wurde. Dabei wurde ein Beamter leicht an der Hand verletzt. Bei der Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte bei dem 26-jährigen Deutschen Drogen und stellten sie sicher.

Der Verdächtige erhielt anschließend medizinische Hilfe vom Rettungsdienst und wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Auch während des Transports setzte er seine Widerstandshandlungen fort, trat um sich und verletzte schließlich einen weiteren Beamten leicht im Gewahrsam.

Gegen den 26-jährigen Rostocker wurden mehrere strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Bedrohung, Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichem Angriff sowie Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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24.11.2025 – 14:26

POL-HRO: Polizei sucht Zeugen nach Sachbeschädigung an Schule im Stadtteil Mueßer Holz

Schwerin (ost)

Nachdem am Samstagabend bisher unbekannte Täter mehrere Eingangsbereiche der Schule "Campus am Turm" beschädigt haben, bittet die Polizei nun um Zeugenhinweise.

Laut bisherigen Informationen sollen die Täter fünf elektronische Schalttafeln der Alarmanlage mit Pyrotechnik beschädigt haben. Bei der Untersuchung vor Ort konnten die Polizisten Reste pyrotechnischer Produkte sicherstellen. Die beschädigten Schalttafeln sind nach dem Vorfall unbrauchbar und müssen ersetzt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.500 Euro.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und bittet um Zeugenaussagen zur Tat in der Hamburger Allee. Personen, die zwischen 19:45 und 22:50 Uhr verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatorts beobachtet haben oder sonstige Informationen haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0385 5180 2224 oder per E-Mail an kk-schwerin@polmv.de bei der Polizei zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
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24.11.2025 – 14:23

POL-HRO: Streifenwagenbesatzung stellt flüchtige Graffiti-Verdächtige in der Stadtmitte

Rostock (ost)

Letzten Samstag bemerkte eine Streifenwagenbesatzung gegen 20:30 Uhr in der Rosa-Luxemburg-Straße zwei Personen in dunkler Kleidung in der Nähe einer Straßenbahnhaltestelle. Als die Männer den Streifenwagen sahen, versuchten sie zunächst, sich zu verstecken und liefen dann zu Fuß weg.

Die Polizeibeamten begannen sofort mit der Verfolgung und konnten beide Personen - zwei Deutsche im Alter von 20 und 21 Jahren - in der Nähe stellen. Dabei wurden Beweismittel sichergestellt, die mit mehreren frischen Graffiti übereinstimmten, die später in der Nähe der Haltestelle entdeckt wurden.

Gegen die beiden Männer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung eingeleitet. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
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24.11.2025 – 14:10

POL-NB: Spielzeugpistole löst Polizeieinsatz mehrerer Funkstreifenwagen aus

Ribnitz-Damgarten (ost)

Am Samstagmorgen (22.11.2025) ereignete sich gegen 11:00 Uhr in der Gegend von Ribnitz-Damgarten ein Vorfall, nachdem ein Informant über den Notruf gemeldet hatte, dass eine Person in militärischer Uniform unterwegs sei und angeblich zwei Pistolen im Holster trage.

Als Folge davon wurden mehrere Polizeiwagen eingesetzt, um die Person im Stadtgebiet zu suchen. Nach einer ausgiebigen Suche trafen die Polizeibeamten zwischen Petersdorf und Ribnitz-Damgarten auf drei Minderjährige. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die Jungs verschiedene Gegenstände bei sich hatten: ein Beil, eine Säge und eine Pistole, die nach aktuellen Erkenntnissen ein Spielzeug war. Da sie einer echten Schusswaffe sehr ähnlich sah, bestand der Verdacht, dass es sich um eine sogenannte Anscheinswaffe gemäß dem Waffengesetz handeln könnte.

Zum Schutz vor Gefahren wurden das Spielzeug, die Säge und das Beil sichergestellt. Gegen die Jugendlichen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet und zusätzlich eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstellt.

Bei der ersten Befragung gaben die Drei an, dass sie auf dem Weg in ein Waldstück waren, um dort "Bundeswehr zu spielen". Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Besitz von sogenannten Anscheinswaffen im öffentlichen Raum verboten ist und oft gefährliche Situationen hervorrufen kann.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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24.11.2025 – 13:50

POL-HRO: Polizei stellt nach Diebstahl Messer sicher - Täter in Untersuchungshaft

Schwerin (ost)

Am Freitagnachmittag ereignete sich im Schlossparkcenter in einem Gemischtwarenladen ein Diebstahl, der zur Verhaftung des Täters führte. Ein Laden detektiv konnte beobachten, wie ein 37-jähriger Mann gegen 16:10 Uhr Kleidungsstücke im Wert von über 500 Euro in einen Koffer steckte. Als er versuchte, den Laden zu verlassen, ohne zu bezahlen, wurde er vom Ladendetektiv gestoppt. Bei der folgenden Durchsuchung des Verdächtigen fanden die Beamten auch ein Messer und beschlagnahmten es.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahls mit Waffen aufgenommen. Aufgrund der Tatsache, dass der 37-jährige Algerier bereits mehrmals wegen ähnlicher Vergehen auffällig geworden ist und Fluchtgefahr besteht, erließ das zuständige Amtsgericht Schwerin einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten. Er wurde daraufhin in ein Gefängnis gebracht.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
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24.11.2025 – 13:49

POL-HRO: Einbruchsdiebstahl in Einfamilienhaus - Täter schlagen innerhalb von fünf Stunden zu

Toddin (b. Hagenow) (ost)

Am Freitag wurden bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Toddin Wertgegenstände von unbekannten Tätern gestohlen.

Ersten polizeilichen Informationen zufolge haben die Einbrecher unrechtmäßig Zutritt zum Grundstück im Grünhofer Weg erlangt, um dann gewaltsam durch das Terrassenfenster ins Haus einzudringen. Im Inneren des Gebäudes wurden verschiedene Räume durchsucht und Bargeld sowie Schmuck gestohlen. Laut dem Hauseigentümer ereignete sich die Tat zwischen 14.00 Uhr und 18.50 Uhr. Der Gesamtschaden wird auf etwa 4500 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat Spuren vor Ort gesichert und ein Ermittlungsverfahren wegen Wohnungseinbruchsdiebstahls eingeleitet.

Personen, die relevante Informationen zum Vorfall haben oder während des genannten Zeitraums verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Hagenow (03883 631-0) zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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24.11.2025 – 13:48

POL-NB: Mehrere Glätteunfälle am Morgen im Osten von MV

Landkreise Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen (ost)

Heute Morgen wurden die Polizei im gesamten Landkreis durch Glätteunfälle auf die Straßen gerufen. Bis 09.00 Uhr rückten die Beamten neun Mal in den Landkreisen Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen und Mecklenburgische Seenplatte aus. Es gab hauptsächlich Blechschäden, aber eine Fahrerin wurde leicht verletzt.

Ein 20-Jähriger rutschte heute gegen 07.10 Uhr bei Schneematsch auf der Kreisstraße 87 bei Blankensee (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) in einer Kurve von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Das Auto musste abgeschleppt werden.

Ein weiterer 20-Jähriger landete gegen 07.30 Uhr im Graben auf dem Verbindungsweg zwischen Sanzkow und Teusin bei Demmin. Er blieb unverletzt. Der Schaden beläuft sich auf etwa 2000 Euro.

Um 08.30 Uhr kam eine 44-jährige Frau auf der Landesstraße 19 zwischen Bad Sülze und Kneese (Landkreis Vorpommern-Rügen) von der Straße ab und wurde leicht verletzt ins Klinikum gebracht.

In Ribnitz-Damgarten stießen um 08.15 Uhr zwei Autos an der Ampel auf der Damgartener Chaussee zusammen. Beide Fahrer blieben unverletzt. Der Schaden wird auf etwa 3000 Euro geschätzt.

Wie in den anderen Fällen wurde auch hier von der Polizei nicht angepasste Geschwindigkeit als Hauptunfallursache festgestellt.

An den Fahrzeugen stellten die Einsatzkräfte mehrfach falsche oder unzureichende Reifen fest.

In Neubrandenburg kam ein Transporterfahrer kurz vor 07.00 Uhr auf der B192 Höhe Broda von der Straße ab. Der Schaden beträgt etwa 100 Euro. Obwohl er Winterreifen hatte, war das Profil bei einem völlig abgefahren.

Bei einem 21-Jährigen, der ebenfalls kurz vor 07.00 Uhr auf der B 113 bei Krackow (Landkreis Vorpommern-Greifswald) in den Graben gerutscht war, gab es überhaupt keine Winterreifen. Der Schaden beträgt etwa 4000 Euro.

Kurz nach 08.00 Uhr verlor ein 28-Jähriger in Pasewalk die Kontrolle. Auch er hatte keine Winterreifen, rutschte bei Glätte von der Straße ab und fuhr gegen einen Zaun. Der Schaden beträgt etwa 10.000 Euro.

Bis auf die beiden polnischen Fahrzeugführer bei den Unfällen in Pasewalk und Neubrandenburg waren alle anderen Deutsche.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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24.11.2025 – 13:15

POL-HRO: Mehrere verletzte Kinder nach Schulbusunfall bei Weitendorf

Weitendorf (ost)

Bei einem Verkehrsunfall mit einem Schulbus in der Nähe von Weitendorf wurden am Montagmorgen laut ersten Berichten vier Kinder und ein 43-jähriger Mann verletzt. Der Schulbus, in dem sich 26 Kinder befanden, kollidierte gegen 07.20 Uhr auf der K 106 in Richtung Jülchendorf frontal mit einem entgegenkommenden VW Caddy. Der 43-jährige Fahrer des Caddys geriet auf winterglatter Straße ins Schleudern und geriet daraufhin in den Gegenverkehr. Vier Kinder erlitten leichte Verletzungen (Kopfschmerzen/Schock) durch den Zusammenstoß. Der Fahrer des VWs wurde ebenfalls leicht verletzt und wollte sich selbstständig ambulant behandeln lassen. Die Schulkinder wurden mit einem Ersatzbus zu den Schulen in Sternberg gebracht. Der Caddy erlitt einen Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden belief sich auf etwa 8000 Euro. Die K 106 musste für etwa eine Stunde vollständig gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen und die Bergungsarbeiten durchzuführen.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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24.11.2025 – 13:09

POL-HRO: Einbrecher von Hauseigentümern in Wittenbeck überrascht

Wittenbeck/Landkreis Rostock (ost)

In Wittenbeck, im Landkreis Rostock, ereignete sich in der Nacht von Freitag auf Samstag ein Einbruch in ein Einfamilienhaus. Als die Besitzer des Hauses am Samstagmorgen gegen 01:00 Uhr zu ihrem Wohnhaus in der Straße "Am Düsterbarg" zurückkehrten, entdeckten sie, dass sich noch zwei Einbrecher darin befanden. Diese hatten sich gewaltsam Zugang zum Gebäude verschafft. Als das Ehepaar ihr Haus betrat, hörten sie zunächst Geräusche aus dem oberen Stockwerk. Kurz darauf kamen zwei maskierte Personen aus dem oberen Stockwerk und flüchteten mit einer Tasche aus dem Haus. Informationen über das Diebesgut und den entstandenen Schaden können aus ermittlungstaktischen Gründen an dieser Stelle nicht gegeben werden. Aufgrund der Vermummung beider Einbrecher liegt keine detaillierte Beschreibung der Personen vor. Zum Glück kam es zu keinen körperlichen Übergriffen der Eindringlinge gegenüber den Hausbesitzern.

Die beiden Täter konnten auch bei der Nahbereichsfahndung nicht mehr gefunden werden. Der Kriminaldauerdienst der Polizei übernahm die Spurensicherung am Tatort in der Nacht. Jetzt hat die Kriminalpolizei Bad Doberan die weiteren Ermittlungen zum Wohnungseinbruchsdiebstahl übernommen. Hinweise zu den möglichen Tätern oder Beobachtungen im Umfeld des Tatortes nimmt die Polizei in Bad Doberan unter der Rufnummer 038203/56224 entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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24.11.2025 – 13:06

POL-HRO: Gefährliche Körperverletzung in der Rostocker Innenstadt - Tatverdächtiger identifiziert

Rostock (ost)

Früh am Sonntagmorgen gegen 02:30 Uhr ereignete sich in der Steinstraße in der Rostocker Innenstadt eine gefährliche Körperverletzung. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen.

Nach bisherigen Informationen kam es zunächst in einem Lokal zu einem Streit zwischen einem 24-jährigen Staatsbürger aus Guinea und einem 21-jährigen Staatsbürger aus dem Irak. Der Konflikt verlagerte sich dann auf die Straße. Dort soll der 24-Jährige ein Machete und ein Messer gezogen haben und den 21-Jährigen oberflächlich an der Hand verletzt haben. Der Verdächtige verließ danach den Ort des Geschehens. Die angerufenen Polizisten trafen das Opfer vor Ort an. Eine ärztliche Behandlung der Schnittwunde war nicht erforderlich.

Der 24-jährige wurde kurz darauf im Zuge der Fahndungsmaßnahmen festgenommen. Der Mann schien stark betrunken zu sein und zeigte sich den Beamten gegenüber unkooperativ und aggressiv. Er leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen und musste schließlich unter Anwendung von einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und fixiert werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,76 Promille. Eine mögliche Beeinflussung durch Betäubungsmittel konnte nicht ausgeschlossen werden.

Die vermuteten Tatwaffen wurden bei einer Durchsuchung seiner Person nicht gefunden. Allerdings entdeckten die Beamten während der Durchsuchung Betäubungsmittel. Der Verdächtige wurde in Gewahrsam genommen und es wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen den 24-Jährigen wurden mehrere Anzeigen erstattet, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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24.11.2025 – 13:04

POL-NB: Missglückte Schlüsselübergabe endet für zwei Männer mit Fahrverbot

Stralsund (ost)

Was als einfache Kontrolle im Straßenverkehr begann, entwickelte sich am gestrigen Sonntag (23.11.2025) zu einer ziemlich ungewöhnlichen Aktivität am Nachmittag für die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund.

Um 14:30 Uhr hielt die Polizei ein Auto auf der B 96 an. Der 24-jährige polnische Fahrer konnte weder einen gültigen Führerschein vorzeigen noch schien er in der Lage zu fahren. Die Verkehrskontrolle ließ den Verdacht aufkommen, dass er unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen stand. Ein Drogentest reagierte positiv. Die Weiterfahrt wurde untersagt, der Autoschlüssel zur Gefahrenabwehr sichergestellt und im Revier aufbewahrt.

Um 17:30 Uhr erschien der Mann erneut - dieses Mal jedoch als Beifahrer in einem Transporter - im Polizeihauptrevier, begleitet von mehreren Personen. Das Ziel des Besuchs: den Autoschlüssel wieder in Empfang nehmen. Doch auch diese Übergabe verlief anders als geplant. Die Person, die das Fahrzeug übernehmen sollte, stand selbst im Verdacht, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu stehen. Ein durchgeführter Urinvortest bestätigte die Beeinflussung des 30-jährigen Polen.

Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme stellte sich zudem heraus, dass der 30-Jährige selbst den Transporter zum Revier gefahren war - ebenfalls unter mutmaßlichem Drogeneinfluss. Damit lag eine weitere Ordnungswidrigkeit auf der Hand und eine Blutprobe wurde zur Beweissicherung von einem Arzt entnommen.

Die beiden Männer müssen nun mit entsprechenden Ordnungswidrigkeitenverfahren und voraussichtlich einem Fahrverbot rechnen.

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Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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24.11.2025 – 12:58

HZA-HST: Stralsunder Zoll stellt mehr als zwei Tonnen Röstkaffee in Rostock sicher

Stralsund (ost)

2.160 Kilogramm Röstkaffee stellte der Zoll am 20. November 2025 sicher. Der 67-jährige Fahrer eines LKW wurde in den frühen Abendstunden von einer Zollstreife am Rostocker Fährterminal kontrolliert.

Die vom Fahrer vorgelegten Frachtpapiere wiesen unter anderem fünf Paletten mit 2.160 Kilogramm Röstkaffee auf der Ladefläche des LKW aus. Der Kaffee sollte von Italien nach Schweden transportiert werden.

"Die Durchfuhr von Kaffee aus anderen Mitgliedstaaten ist in Deutschland anzeigepflichtig. Entsprechende Nachweise konnte der Fahrer nicht vorlegen. Eine zusätzliche Nachfrage beim zuständigen Hauptzollamt bestätigte, dass er dieser Pflicht nicht nachgekommen war. In solchen Fällen entsteht die Kaffeesteuer" erklärt Sabine Mattil, Pressesprecherin des Hauptzollamtes Stralsund.

Gegen den Fahrer wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet und ein Steuerbescheid in Höhe von mehr als 4.500 Euro erstellt. Der Röstkaffee wurde sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg mit Dienstsitz in Rostock.

Zusatzinformation

Bei der Kaffeesteuer handelt es sich um eine Verbrauchsteuer, die nur in einigen EU-Ländern erhoben wird. Sie beträgt in Deutschland 2,19 Euro pro Kilogramm Röstkaffee und 4,78 Euro je Kilogramm löslicher Kaffee.

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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de

24.11.2025 – 12:38

HZA-HST: "Naturseife im Postverkehr? Das stinkt gewaltig" ./. Stralsunder Zoll entdeckt größere Menge Cannabis und Khat in einem Postpaket

Stralsund (ost)

Etwa 770 Gramm Cannabis und 873 Gramm der Kaudroge Khat hat das Zollamt Rostock am 04.11.2025 in einem Paket entdeckt.

In dem als Geschenk angemeldeten Paket aus Ghana, stießen die Zollbeamten unter anderem auf eine braune zähflüssige Masse und lose getrocknete Blätter einer Pflanze. Laut Aussage des Anmelders sollte es sich dabei um Naturseife und Tee handeln.

Aufgrund der untypischen Gerüche wurden Drogenschnelltests auf Cannabis und Khat durchgeführt, welche "positiv" reagierten. Um letzte Zweifel bei der "Naturseife" auszuräumen, wurde zusätzlich ein erfahrener Rauschgiftspürhund angefordert, der durch typisches "Einfrieren" an den Waren des Paketes die Vermutung der Zollbeamten bestätigte.

Die Pressesprecherin des Hauptzollamtes Stralsund, Sabine Mattil: "Das Anzeigeverhalten unseres Zollhundes, ein Verharren mit der Schnauze an den Drogen, hat den Anfangsverdacht der Kollegen bestätigt. Dies zeigt wieder, wie unverzichtbar unsere vierbeinigen Kollegen in unserem Arbeitsalltag sind. Hier hat Zollhund "Satan", der für uns seit 2015 im Einsatz ist, gezeigt, dass er trotz seines betagten Dienstalters immer noch den richtigen "Riecher" hat und nicht müde wird."

Gegen den in Rostock wohnenden Empfänger des Paketes leitete das Zollamt ein Strafverfahren ein, auch wenn dieser angab, nichts von den Drogen zu wissen. Sowohl Cannabis als auch das Khat wurden sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Hamburg mit Dienstsitz in Rostock übernommen.

Zusatzinformation:

Khat ist eine Kaudroge. Es wird hauptsächlich in Äthiopien, Kenia, Jemen und dem Oman angebaut und konsumiert. Es handelt sich dabei um die Zweigspitzen und jungen Blätter des Khatstrauchs. Das darin enthaltene Cathinon unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz.

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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
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24.11.2025 – 12:34

POL-NB: Familienstreit mündet in Widerstand

Neustrelitz (ost)

Am späten Abend des vergangenen Samstages, dem 22. November 2025, wurde die Polizei gegen 23:45 Uhr zu familiären Konflikten auf den Neustrelitzer Markt gerufen. Dort hatte es zuvor eine verbale Auseinandersetzung gegeben.

Als die eingesetzten Polizisten die Situation mit den Beteiligten vor Ort klären wollten, widersetzte sich ein 37-jähriger Mann den polizeilichen Maßnahmen und versuchte, sich vom Ort des Geschehens zu entfernen. Anschließend wurde er zum Polizeiwagen gebracht, wo er sich weiterhin, auch physisch, gegen die Maßnahmen der Beamten wehrte.

Währenddessen störte die 41-jährige Lebensgefährtin des 37-Jährigen die Maßnahmen der Polizisten energisch, beleidigte die Beamten und versuchte, ihren Partner von ihnen wegzuzerren. Der Widerstand kulminierte schließlich darin, dass die 41-Jährige einer Beamtin ins Gesicht schlug und sie dadurch leicht verletzte.

Die Polizei leitet Ermittlungen gegen beide wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Zudem erwartet die 41-Jährige ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung sowie dem Verdacht der versuchten Gefangenenbefreiung.

Alle Beteiligten besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft.

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Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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24.11.2025 – 12:33

IM-MV: Gegen Gewalt: Fachkräfte beraten über besseren Schutz von Kindern/ Innenminister Christian Pegel und Justizministerin Jacqueline Bernhardt eröffneten die 5. Interdisziplinäre Opferschutztagung.

Schwerin (ost)

Der Minister für Inneres und Bau Christian Pegel und die Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Jacqueline Bernhardt haben heute in Stralsund die 5. Interdisziplinäre Opferschutztagung eröffnet. Die Veranstaltung markiert zugleich den Beginn der Internationalen Woche zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder. In diesem Jahr steht ein Thema im Mittelpunkt, das besonders sensibel und dringend ist: der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor häuslicher und sexualisierter Gewalt.

"Dieser Fachtag dient insbesondere der Sensibilisierung und praktischen Hinweisen im Umgang mit Kindern, die häusliche oder sexualisierte Gewalt erleben," so Innenminister Christian Pegel. "Jedes Kind hat ein Recht darauf, vor Gewalt geschützt zu werden und Hilfe zu erhalten, ganz gleich, ob es um körperliche oder emotionale Misshandlung, sexuellen Missbrauch oder Vernachlässigung geht. Wenn Kinder oder Jugendliche von Gewalt zu Hause, in der Schule oder der Kita erzählen, sollten wir ihnen zuhören und sie ernst nehmen. Dazu kann jede und jeder von uns beitragen."

Rund 200 Fachkräfte aus Polizei, Justiz, Beratungsstellen, Frühen Hilfen, Kinderschutzeinrichtungen, Schulen sowie aus psychologischen und medizinischen Bereichen kamen ins Rathaus in Stralsund. Die hohe Beteiligung beweist das Bedürfnis nach Austausch und gemeinsamer Verantwortung.

Die Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Jacqueline Bernhardt hob hervor: "Das Recht auf Schutz und Beratung haben wir erst vor kurzem mit den Stimmen Mecklenburg-Vorpommerns im Gewalthilfegesetz des Bundes festgeschrieben. Dieses wichtige Zeichen an alle Opfer, eben auch an die Kinder, war überfällig. Wir als Landesregierung setzen alles daran, die Strukturen des Hilfe- und Beratungsnetzes zu festigen. Wir arbeiten engagiert an der Umsetzung der Istanbul-Konvention. Auf unsere Initiative hin wurde die Bundesministerin der Justiz gebeten, den Wegfall der Antragserfordernis bei der psychosozialen Prozessbegleitung zu prüfen. Außerdem werden in Mecklenburg-Vorpommern die Familienrichterinnen und Familienrichter zum Thema Gewalt an Frauen und Kindern sensibilisiert. Kein Mensch, dem Gewalt angetan wurde, darf allein gelassen werden."

Auf der Tagung führen Expertinnen und Experten in die Grundlagen der Istanbul-Konvention ein. Sie geben Einblicke in Themen wie frühe Präventionsansätze oder angemessenes Frageverhalten bei einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung. In sieben Workshops tauschen sich die Teilnehmenden intensiv aus. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Erfahrungen aus der Beratungsarbeit, Erkenntnisse aus der Polizeiarbeit, Beiträge aus der Rechtsmedizin, juristische Fragestellungen sowie kommunale Herausforderungen. Viele der Teilnehmenden bringen ihre eigenen beruflichen Erfahrungen ein und diskutieren konkrete Handlungsmöglichkeiten.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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24.11.2025 – 12:24

POL-NB: Alkoholisierter Radfahrer beschädigt zwei PKW

Ribnitz-Damgarten (ost)

Am Freitagnachmittag (21.11.2025) ereignete sich gegen 16:00 Uhr in Ribnitz-Damgarten ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall, an dem ein betrunkener Radfahrer beteiligt war.

Nach den aktuellen Untersuchungen kollidierte ein 59-jähriger deutscher Radfahrer zunächst mit einem geparkten Renault-Fahrzeug. Anschließend soll der Mann, wie von einem Zeugen berichtet, von seinem Fahrrad abgestiegen sein und versucht haben, es zu schieben. Dabei stolperte er vermutlich über den Bordstein und fiel hin. Dabei beschädigte er ein weiteres Fahrzeug, einen Peugeot.

An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 3.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten starken Alkoholgeruch beim Radfahrer. Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von fast 2,5 Promille. Um weitere Beweise zu sichern, wurde dem Beschuldigten eine Blutprobe entnommen.

Gegen den 59-jährigen Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

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24.11.2025 – 12:21

BPOL-HRO: Bedrohung mittels Messer im Hauptbahnhof

Rostock (ost)

Die Sicherheitsabteilung der Deutschen Bahn informierte gestern Abend die Bundespolizei über einen Vorfall, bei dem ein Mann am Hauptbahnhof einen anderen mit einem Messer bedrohte. Als die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock eintrafen, hatten die Mitarbeiter der DB-Sicherheit zwei Personen festgehalten. Einer davon war ein 20-jähriger Deutscher, der zuvor ein Messer bei sich hatte, es aber nach Aufforderung fallen ließ. Die andere Person war ein 17-jähriger deutscher Staatsangehöriger.

Nach ersten Befragungen stritten beide Beteiligten darüber, wem ein heller Stoffbeutel gehörte. Nach den ersten Erkenntnissen hatte der 17-Jährige den Beutel des 20-Jährigen auf der Südseite des Bahnhofs gestohlen, war ins Bahnhofsgebäude geflüchtet und dann in einen Zug gestiegen. Daraufhin verfolgte der 20-Jährige den Flüchtigen und bedrohte ihn im Zug, der noch stand, mit einem Messer, um seinen Beutel zurückzubekommen.

Bei der Durchsuchung fanden die Beamten bei dem 17-jährigen Mann unbekannte Substanzen. Auch der Inhalt des gestohlenen Stoffbeutels war interessant. Die Polizisten entdeckten darin Betäubungsmittel, Utensilien und verschreibungspflichtige Medikamente.

Die Beamten sicherten alle Beweismittel und übergaben die Personen aus Zuständigkeitsgründen an die Einsatzkräfte der KPI Rostock, die die weiteren Ermittlungen übernimmt.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

24.11.2025 – 12:07

BPOL-HRO: 34-Jährige leistet bei Kontrolle Widerstand

Rostock (ost)

Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock haben gestern Nachmittag am Hauptbahnhof Rostock eine 34-jährige Frau kontrolliert. Die Frau, die deutsche Staatsbürgerin ist, hat plötzlich einem der Polizisten ins Gesicht geschlagen. Die Beamten haben sofort weitere gewalttätige Handlungen der Frau gestoppt und sie dann gefesselt. Der angegriffene Beamte hat eine Verletzung an der Lippe erlitten, war aber weiterhin einsatzfähig. Bei der Durchsuchung der Person haben die Polizisten eine weiße pulverartige Substanz entdeckt und beschlagnahmt. Die Überprüfung der Personalien hat ergeben, dass es zwei bestehende Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaften Stralsund und Potsdam gab.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat gegen die Frau unter anderem ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


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Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
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24.11.2025 – 11:51

POL-HRO: Vielzahl von Glätteunfällen im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock - eine Person in Lebensgefahr

Rostock (ost)

Im Gebiet des Polizeipräsidiums Rostock gab es seit den frühen Morgenstunden vermehrt Glätteunfälle. Ab 5 Uhr traten in fast allen Bereichen - ob städtisch oder ländlich - wetterbedingte Vorfälle auf den Straßen auf. Bisher hat die Einsatzleitstelle mehr als 50 Unfälle verzeichnet, meistens mit Sachschäden.

Auf der Autobahn 20 bei der Ausfahrt Grevesmühlen kam es gegen 9 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einem Lieferwagen und einem Sattelschlepper. Der Beifahrer des Lieferwagens wurde lebensgefährlich verletzt. Der Fahrer erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, aber schwebt nicht in Lebensgefahr. Die Dekra wurde hinzugezogen.

Während der Maßnahmen war die Fahrbahn in Richtung Lübeck für knapp eine Stunde voll gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau.

Auch in Crivitz kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Lieferwagen (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6164909).

Die Polizei fordert in diesem Zusammenhang erneut dazu auf, die Fahrweise den aktuellen Bedingungen anzupassen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Sophie Pawelke
Telefon: 038208 888-2041
Fax: 038208 888 2006
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24.11.2025 – 11:44

POL-HRO: Polizeilicher Einsatz zum Versammlungsgeschehen am vergangenen Freitag

Rostock (ost)

Am Freitag, dem 21. November 2025, wurde in der Rostocker Kröpeliner-Tor-Vorstadt eine genehmigte Demonstration unter dem Motto "Gegen Krieg und Besatzung - Freiheit für Palästina!" abgehalten, die von der Versammlungsbehörde genehmigt wurde. Etwa 100 Personen nahmen an der Versammlung mit anschließendem Aufzug teil, wie von der Polizei geschätzt wurde.

Um 17:00 Uhr begann der Aufzug am Gertrudenplatz und führte durch die KTV über die Doberaner Straße, den Schröderplatz, Am Vögenteich, weiter zum Saarplatz, über die Ulmenstraße und andere Straßen - darunter die Waldemarstraße - zurück zum Doberaner Platz.

Während der Versammlung wurden fünf Strafanzeigen erstattet, darunter zwei wegen des Verdachts auf Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole. Als die Beamten die Identität einer 21-jährigen deutschen Verdächtigen feststellen wollten, versuchten zwei Männer, darunter ein 21-jähriger deutscher Mann, die Beamten an ihrer Arbeit zu hindern. Gegen den 21-Jährigen wurde eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet. Es wurde auch eine weitere Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz aufgenommen.

Die Versammlung endete um 19:00 Uhr.

Die Ermittlungen sind noch im Gange.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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24.11.2025 – 11:33

POL-HRO: Die Kriminalpolizei ermittelt nach Schuppenbrand in Charlottenthal

Charlottenthal/Landkreis Rostock (ost)

Am letzten Samstag ereignete sich gegen 18 Uhr in Charlottenthal in der Gemeinde Krakow am See ein Feuer in einem Holzunterstand und einem Gewächshaus auf dem Grundstück eines Einfamilienhauses im Parkweg. Zum Glück wurden keine Personen durch das Feuer verletzt. Die Feuerwehr konnte den Brand erfolgreich löschen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000EUR geschätzt, da beide Unterstände komplett zerstört wurden. Vor dem Ausbruch des Feuers soll es Berichten zufolge einen lauten Knall gegeben haben. Die Ursache des Brandes ist noch unklar und wird derzeit untersucht. Die Polizei hat eine Anzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung erstattet und bittet um Hinweise von Zeugen. Zeugen können sich bei der Polizei in Rostock unter der Telefonnummer 0381/49161616, der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
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24.11.2025 – 11:27

POL-HRO: Eine Schwerverletzte nach Glätteunfall auf der B321

Crivitz (ost)

Heute Morgen gab es einen Verkehrsunfall auf der B321 bei Crivitz, bei dem eine Frau schwer verletzt wurde. Es wird berichtet, dass ein 25-jähriger Pole mit seinem Lieferwagen auf der B321 unterwegs war und aufgrund von unangepasster Geschwindigkeit und abgenutzten Reifen ins Rutschen geriet, was zu einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Kia führte. Beide Fahrzeuge wurden von der Straße geschleudert und blieben im Graben stehen. Die 72-jährige Fahrerin des KIAs wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Schwerin gebracht. Der polnische Fahrer des Lieferwagens wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Die B321 ist derzeit aufgrund der Bergungsarbeiten voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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24.11.2025 – 11:22

POL-HRO: Einbruch in Boizenburger Bäckereigeschäft

Boizenburg (ost)

In Boizenburg drangen Unbekannte in der Nacht zum Sonntag gewaltsam in eine Bäckerei ein und stahlen Bargeld. Die Täter gelangten wahrscheinlich unbefugt über ein Fenster in das Geschäft und entwendeten Geld aus der Filiale in der Bahnhofstraße. Der Gesamtschaden beträgt etwa 2000 Euro. Die Kriminalpolizei sicherte am Sonntagmorgen Spuren am Tatort und ermittelt nun wegen Diebstahls im besonders schweren Fall.

Es besteht die Möglichkeit, dass ein Zusammenhang zu einem anderen Einbruch besteht, der sich vor ungefähr 10 Tagen in Boizenburg ereignete. Dort brachen Täter ebenfalls in eine Bäckereifiliale in der Schwartower Straße ein (wie bereits berichtet). Hinweise zu diesen Vorfällen nimmt die Polizei in Boizenburg (Tel. 038847 606-0) entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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24.11.2025 – 00:42

POL-NB: Zeugenaufruf nach Überfall auf Pizzaboten in Neubrandenburg (LK MSE)

Neubrandenburg (ost)

Am 23.11.2025 gegen 17:00 Uhr ereignete sich ein Raubüberfall auf einen Pizza-Lieferanten im Reitbahnviertel in Neubrandenburg. Nach aktuellen Ermittlungen war der 21-jährige syrische Lieferant gerade dabei, eine Bestellung auszuliefern und parkte sein Fahrzeug vor einem Mehrfamilienhaus in der Hufeisenstraße. Während er außerhalb des Fahrzeugs war, kamen zwei Männer auf ihn zu. Unter Vorhalt eines Messers verlangten sie Bargeld. Als der Lieferant sich weigerte, gaben die Täter auf und stahlen Lebensmittel im Wert von etwa 20 Euro aus dem Fahrzeug. Anschließend flüchteten sie zwischen den Wohnblöcken. Die Täter waren etwa 180-190 cm groß, dunkel gekleidet und maskiert. Niemand wurde verletzt. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg wurde zur Spurensicherung hinzugezogen. Zeugen, die Informationen zu den Tätern oder dem Vorfall haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395/ 55825224 oder der Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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