Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 25.02.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 25.02.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Trio nach Einbruchsversuch in Amt gestellt
Demmin (ost)
Ein aufmerksamer Beobachter hat in der Nacht die Polizei gerufen, nachdem er in Demmin beobachtet hatte, wie mehrere Personen versuchten, in das Amt in der Goethestraße einzubrechen. Die Beamten im Streifenwagen durchsuchten sofort das Umfeld des Tatorts und konnten mit Hilfe weiterer Polizeibeamter drei Männer als mögliche Verdächtige anhalten, basierend auf der Beschreibung, die sie zuvor erhalten hatten.
Das Trio wurde in der Nähe der Goethestraße angetroffen. Bei einem der Männer wurde potenzielles Einbruchswerkzeug entdeckt und sichergestellt. Alle drei gelten als dringend verdächtig.
Der versuchte Einbruch in das Gebäude in der Goethestraße hat einen Schaden von etwa 1000 Euro verursacht. Spuren am Tatort wurden gesichert.
Die Verdächtigen sind Deutsche im Alter von 38 bis 43 Jahren.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Schwerer Verkehrsunfall nach Vorfahrtsfehler in Stralsund
Stralsund (ost)
Heute, am 25. Februar 2026, ereignete sich gegen 11:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall an der Kreuzung Richtenberger Chaussee Ecke Koppelstraße.
Nach dem aktuellen Stand der Informationen fuhr die 73-jährige Fahrerin eines Kia von der Bundesstraße 194 kommend in Richtung Rostocker Chaussee auf der Richtenberger Chaussee. Ein 68-jähriger Mazda-Fahrer fuhr von der Rostocker Chaussee kommend in Richtung Bundesstraße 194 auf der Richtenberger Chaussee. Beim Linksabbiegen an der Kreuzung Richtenberger Chaussee / Koppelstraße übersah der Mazda-Fahrer anscheinend den Kia. Ein Zusammenstoß konnte nicht vermieden werden.
Die Fahrerin des Kia, der Mazda-Fahrer und seine 63-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Die Kreuzung war für etwa eine Stunde voll gesperrt, um den Unfall aufzunehmen und die Fahrzeuge zu bergen. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.
Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Ermittlungen nach Zeugenhinweis am Hauptbahnhof Schwerin
Schwerin, Amt Grabow (ost)
Nach einem Hinweis von Zeugen haben die Behörden umfangreiche Untersuchungen wegen mehrerer Straftaten am Hauptbahnhof Schwerin eingeleitet. Ein Augenzeuge hat sich am Montag, dem 23.02.2026, gegen 20:25 Uhr an die Bundespolizei am Hauptbahnhof in Schwerin gewandt, nachdem er in den Räumlichkeiten einer Bahnhofstoilette eine pulverförmige Substanz entdeckt hatte, bei der der Verdacht auf Betäubungsmittel bestand.
Die eingesetzten Polizeibeamten haben den Vorfall sofort überprüft. Dank der vorhandenen Videoüberwachung konnten vier Personen identifiziert werden, die mit dem gefundenen Pulver in Verbindung standen. Die Einsatzkräfte trafen die vier Personen, darunter drei Minderjährige, kurz darauf an der Bushaltestelle im Bahnhofsbereich an.
Bei der Durchsuchung der Personen haben die Beamten bei einem 24-jährigen deutschen Verdächtigen Betäubungsmittel gefunden. Drogentests bei allen vier Personen waren positiv. Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin wurde hinzugezogen.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge besteht der Verdacht, dass der 24-Jährige die Betäubungsmittel an die drei 15- und 16-jährigen Minderjährigen übergeben hat. Alle vier Personen wohnen im Landkreis Ludwigslust-Parchim.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde in derselben Nacht auch die Wohnung des 24-jährigen Beschuldigten in Amt Grabow durchsucht. Dabei wurden verbotene pyrotechnische Gegenstände sichergestellt. Der Mann wird nun wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Sprengstoffgesetz ermittelt.
Im Rahmen der Maßnahmen wurden auch bei den Brüdern des Beschuldigten (17 und 21 Jahre alt) verbotene Gegenstände entdeckt. Gegen sie wird ebenfalls wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz und das Waffengesetz ermittelt.
Die Tatverdächtigen sind deutsche Staatsbürger. Die weiteren Untersuchungen werden vom Kriminalkommissariat Ludwigslust durchgeführt.
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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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POL-HRO: Diebe stehlen Kettenbagger von Betriebsgelände
Wanzlitz/Grabow (ost)
Am Montagabend wurde ein Kettenbagger mit Anhänger von einem Betriebsgelände in Grabow gestohlen, die Täter sind bisher unbekannt. Der Geschädigte gab an, dass es sich um einen Volvo Kettenbagger vom Typ EC20E handelte, der auf einem Tiki Anhänger verladen war und auf einem Betriebshof in Wanzlitz abgestellt wurde.
Um 20:45 Uhr fuhren die Diebe mit einem Transporter unbefugt auf das Gelände, koppelten den Anhänger an und verließen den Betriebshof. Der entstandene Schaden durch den Diebstahl wird auf über 51.000 Euro geschätzt.
Vor Ort hat die Polizei eine Strafanzeige wegen Diebstahls aufgenommen und sucht nun nach dem gestohlenen Kettenbagger und Anhänger (siehe Fotos). Personen, die Informationen zum Verbleib der Fahrzeuge haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Ludwigslust unter der Telefonnummer 03874 / 4110, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
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Felix Zgonine
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IM-MV: Innenminister Christian Pegel begrüßt neue Bundesstrategie gegen Organisierte Kriminalität
Schwerin (ost)
Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Christian Pegel begrüßt die neue Ausrichtung des Bundes in der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, der Finanz- und der Rauschgiftkriminalität. Die von der Bundesregierung geplanten Maßnahmen seien ein wichtiger und richtiger Schritt und zugleich ein großer Gewinn für die Sicherheitsbehörden der Länder - auch und gerade für Mecklenburg-Vorpommern.
"Organisierte Kriminalität trifft den Rechtsstaat dort, wo es am meisten wehtut: beim Geld. Deshalb ist es konsequent und notwendig, dass wir die Finanzermittlungen deutlich verstärken. Was aus dubiosen oder kriminellen Quellen stammt, muss konsequent eingezogen werden. Verbrechen darf sich nicht lohnen", erklärt Innenminister Christian Pegel. Künftig sollen verdächtige Vermögenswerte früher beschlagnahmt werden können.
Besonders positiv bewertet der Minister die geplante Zusammenarbeit der Bundesbehörden: Ein echter Fortschritt sei, dass der Zoll und das Bundeskriminalamt künftig gegenseitig auf relevante Daten zugreifen können und moderne Methoden der Künstlichen Intelligenz einsetzen dürfen. "Der Einsatz von KI bei der Fahndung und der Identifizierung von Tätern verschafft den Ermittlungsbehörden einen entscheidenden Vorsprung gegenüber hochprofessionell agierenden kriminellen Netzwerken. Wir zeigen hier, dass der Staat zeitgemäß reagiert und nicht den Täter allein das Feld überlässt", so Christian Pegel.
Ein weiterer zentraler Baustein ist der Aufbau gemeinsamer Analysezentren sowie gemeinsamer Ermittlungsgruppen von Zoll und Bundeskriminalamt im Kampf gegen Geldwäsche und Drogenhandel. "Diese enge Verzahnung stärkt die Schlagkraft der Sicherheitsbehörden insgesamt. Davon profitieren auch unsere Landespolizei und die Strafverfolgungsbehörden in Mecklenburg-Vorpommern", so Christian Pegel und ergänzt: "Wir erinnern uns alle an den traurigen Vorfall rund um die Ecstasy-Tabletten 'Blue Punisher'. Diese gefährliche Droge hat ihren Weg aus dem Ausland in unser Land gefunden. Eine starke vor allem auch internationale - europäische - Zusammenarbeit kann dies für die Zukunft hoffentlich erschweren und vor allem die Verbrecher dahinter enttarnen."
Die neue Bundesstrategie sendet ein klares Signal: Der Staat handelt entschlossen, vernetzt und mit modernen Mitteln gegen organisierte Kriminalität. "Ich sehe darin eine sehr gute Grundlage, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu stärken - im Bund wie in den Ländern", so der Innenminister abschließend.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: Schwerer Verkehrsunfall auf der L12 zwischen Kühlungsborn und Bastorf - PKW-Fahrer schwer verletzt
Rostock (ost)
Um etwa 22:55 Uhr gestern Abend gab es einen Verkehrsunfall auf der L12 zwischen Kühlungsborn und Bastorf, bei dem nur ein PKW beteiligt war. Der 27-jährige Fahrer des Autos wurde schwer verletzt.
Basierend auf den Erkenntnissen der laufenden Verkehrsunfalluntersuchungen kann der Unfallhergang wie folgt beschrieben werden. Der Fahrer, der aus Usbekistan stammt, war auf dem L12 (Grüner Weg) von Kühlungsborn in Richtung Bastorf unterwegs und gab an, aufgrund des dichten Nebels eine Verkehrsinsel vor einer Kreuzung übersehen zu haben. Er überfuhr die Insel und verlor dann die Kontrolle über seinen Mercedes, der schließlich einige Meter weiter in einem Straßengraben zum Stehen kam. Der Fahrer wurde aufgrund des Verdachts auf eine Brustbeinfraktur ins Krankenhaus Bad Doberan gebracht. Auch sein 24-jähriger Beifahrer, der offenbar unverletzt blieb, wurde zur medizinischen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der Mercedes war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Es liegen derzeit keine bestätigten Informationen über den entstandenen Gesamtschaden vor. Aufgrund des Schadens am PKW ist jedoch von einer Schadenssumme von mindestens 10.000 Euro auszugehen.
Die weiteren Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall obliegen nun der Kriminalpolizei.
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Polizeipräsidium Rostock
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Florian Müller
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POL-NB: Festnahme eines 18-Jährigen nach Einbruch in Greifswalder Einkaufszentrum
Greifswald (ost)
Nach einem Einbruch in ein Einkaufszentrum in der Lomonossowallee in Greifswald wurde in der Nacht zum 25. Februar 2026 ein 18-jähriger Deutscher festgenommen.
Nach den ersten Informationen der Polizei drang der 18-Jährige gewaltsam in das Einkaufszentrum und in einige der darin befindlichen Geschäfte ein, aus denen er verschiedene Gegenstände stahl. Der Sicherheitsdienst bemerkte den Einbruchsalarm und informierte sofort die Polizei. Bei der Untersuchung des Tatorts entdeckten die Beamten Einbruchsspuren. In unmittelbarer Nähe wurde ein Auto mit einem männlichen Insassen gefunden, der der 18-jährige Verdächtige war. Dies wurde durch verschiedene Spuren eindeutig belegt.
Das Auto war der Firmenwagen eines Ladengeschäfts, in das der 18-Jährige zuvor eingebrochen war. Dort hatte der Verdächtige den Autoschlüssel gestohlen. Anschließend soll er einige Meter mit dem Auto gefahren sein.
Als die Polizeibeamten den Mann im Auto ansprachen und ihn vorläufig festnehmen wollten, leistete er Widerstand und musste zu Boden gebracht werden. Weder der Verdächtige noch die Beamten wurden dabei verletzt.
Im Rahmen weiterer Maßnahmen stellte sich heraus, dass der 18-Jährige unter anderem ein Messer bei sich trug und unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln stand. Außerdem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und Spuren am Tatort gesichert. Eine Blutprobe wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beim Verdächtigen entnommen.
Gegen den 18-Jährigen wird nun unter anderem wegen Diebstahls mit Waffen, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.
Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob ein Haftbefehl gegen den Verdächtigen erlassen wird.
Insgesamt entstand durch den Einbruch ein Sachschaden von etwa 2000 Euro. Der Wert der gestohlenen Gegenstände, einschließlich des Autos, beläuft sich auf etwa 5000 Euro.
Weitere Informationen können derzeit nicht bereitgestellt werden.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Mindestens 75.000 Euro Schaden - unbekannte Täter entwenden auf Autobahnparkplatz zahlreiche Elektrogeräte von LKW-Ladefläche
BAB 19/ Bansower Forst (Landkreis Rostock) (ost)
Möglicherweise in der vergangenen Nacht sollen unbekannte Täter auf dem Autobahnparkplatz "Bansower Forst" den Sattelauflieger eines Lastwagens gewaltsam geöffnet haben und zahlreiche Elektrogeräte gestohlen haben. Der 31-jährige Fahrer des Lastwagengespanns bemerkte die Tat am frühen Morgen, als er das Fahrzeug vor der geplanten Weiterfahrt kontrollierte. Zur Sicherung von Spuren wurde der Kriminaldauerdienst vor Ort hinzugezogen. Nach dem Abgleich mit dem Ladungsverzeichnis und den Angaben der betroffenen Firma beläuft sich der Diebstahlschaden allein auf mindestens 75.000 Euro. Die Schäden am Sattelauflieger werden auf circa 1.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei Güstrow ermittelt nun wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
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POL-HRO: Diebe entwenden Laptops und Bargeld aus Firma
Hagenow (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag brachen bisher unbekannte Täter in ein Geschäftsgebäude in Hagenow ein.
Nach bisherigen Informationen drangen die Unbekannten gewaltsam durch ein Fenster in die Büroräume eines Weiterbildungsinstituts in der Langen Straße ein. Anschließend durchsuchten die Täter mehrere Räume und stahlen zwei Laptops und Bargeld aus einem Tresor. Der Gesamtschaden wird auf etwa 2500 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert und ermittelt nun wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl.
Hinweise zu dem Vorfall, der sich zwischen Montagnachmittag um 15:30 Uhr und Dienstagmorgen um 07:15 Uhr ereignete, nimmt die Polizei in Hagenow (03883 631-0) entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-HRO: Hund durch mutmaßlichen Giftköder schwer verletzt - Polizei bittet um Hinweise
Hagenow (ost)
Früh am Montagmorgen wurde in Hagenow ein Hund schwer verletzt, nachdem er vermutlich einen Giftköder gefressen hatte. Es wird angenommen, dass der Köder auf den Grünflächen der Theodor-Fontane-Straße platziert wurde. Das Tier musste sofort von einem Tierarzt behandelt werden.
Die Besitzerin des 3-jährigen Australian Shepards gab an, dass der Hund während des Spaziergangs etwas vom Boden aufgenommen hatte. Sein Zustand verschlechterte sich am Abend rapide, weshalb eine sofortige tierärztliche Behandlung erforderlich war. Bei der Untersuchung wurden mehrere Fremdkörper im Körper des Hundes entdeckt. Es besteht der Verdacht, dass die Köder absichtlich präpariert wurden. Der Hund befindet sich laut seiner Besitzerin derzeit in einem stabilen Zustand. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.
Personen, deren Hunde ebenfalls verdächtige Gegenstände aufgenommen haben oder die entsprechende Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Hagenow (03883 631-0) zu melden. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-NB: Tödlicher Arbeitsunfall
Demmin (ost)
In Demmin ereignete sich gestern Abend gegen 19:00 Uhr ein schwerer Arbeitsunfall in einer Betonfabrik, bei dem ein 56-Jähriger vor Ort verstarb.
Laut aktuellen Informationen der Polizei wurde der Mann aus bisher ungeklärten Gründen während der Arbeit an einer Maschine eingeklemmt.
Das zuständige Landesamt für Gesundheit und Soziales wurde informiert. Die Untersuchungen zum Unfallhergang sind im Gange.
Der Betroffene ist deutscher Staatsbürger.
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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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BPOLI PW - GdpD POM: Hohe Geldstrafe vollstreckt
Pasewalk (ost)
Ein 58-jähriger Deutscher wurde gestern Abend von einer Streife der Gemeinsamen Diensteinheit Vorpommern-Greifswald (Zusammenarbeit von Bundespolizei, Landespolizei und Bundeszollverwaltung) auf der Autobahn A11, zwischen den Abfahrten Schmölln und Penkun, in Richtung Polen als Fahrer eines Fahrzeugs mit polnischer Zulassung identifiziert und in Storkow gestoppt und überprüft. Die polizeiliche Überprüfung ergab eine Fahndungsausschreibung der Staatsanwaltschaft Berlin zur Festnahme / Strafvollstreckung wegen Betrugs. Der Mann bezahlte die geforderte Geldstrafe in Höhe von 6000,00 Euro sowie 89,50 Euro Verfahrenskosten. Bei Nichtzahlung hätte er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 75 Tagen antreten müssen.
Gleichzeitig wurde in Pomellen ein 32-jähriger Pole kontrolliert. Er saß als Beifahrer in einem Transporter mit polnischer Zulassung auf dem Weg nach Berlin. Die polizeiliche Überprüfung ergab eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) zur Festnahme / Strafvollstreckung wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte in Verbindung mit versuchter Gefangenenbefreiung. Hier waren eine Geldstrafe in Höhe von 190,00 Euro sowie 81,00 Euro Verfahrenskosten zu zahlen. Im Falle der Nichtzahlung waren 19 Tage Ersatzfreiheitsstrafe festgelegt. Auch dieser Mann zahlte die geforderten Geldbeträge.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 29 auf Rügen
Sassnitz (ost)
Am gestrigen Dienstag, den 24. Februar 2026, ereignete sich gegen 17:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 29.
Nach aktuellem Wissensstand fuhr der Fahrer eines Opel Pkw auf der Landesstraße 29 von Mukran in Richtung Sassnitz, während ihm ein VW Transporter entgegenkam. Nach einer Linkskurve geriet der Opel-Fahrer nach links von seiner Fahrspur ab und überquerte die mittlere Fahrstreifenbegrenzung. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Der Unfallverursacher erlitt lebensbedrohliche Verletzungen, der VW-Fahrer wurde schwer verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Ein Sachverständiger der Dekra wurde hinzugezogen.
Zu weiteren Angaben kann derzeit keine Auskunft gegeben werden.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








