Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 26.01.2026
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 26.01.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Einsatz der Polizeiinspektion Anklam anlässlich des Versammlungsgeschehens in Greifswald
Greifswald (ost)
Heute Abend (26.01.2026) hat die Polizeiinspektion Anklam mit Unterstützung des Landesbereitschaftspolizeiamtes MV und der Kriminalpolizeiinspektion Anklam zwei angemeldete Versammlungen im Freien begleitet, darunter einen Aufzug durch die Greifswalder Innenstadt.
Die erste Versammlung in der Hanse- und Universitätsstadt begann gegen 18:15 Uhr mit einem angemeldeten Aufzug auf dem Rubenowplatz. Unter dem Motto "Defend Rojava - Schützt die Selbstverwaltung!" nahmen etwa 110 Personen teil, die von dort aus über die Kapaunenstraße, Lange Straße, Wall, Am Mühlentor und Schuhhagen in Richtung Greifswalder Marktplatz liefen. Die Versammlung wurde nach einer Abschlusskundgebung gegen 19:30 Uhr beendet. Alle Auflagen des Versammlungsbescheides wurden eingehalten und die Versammlung verlief ohne Störungen.
Ein zweites, stationäres Treffen begann um 19:00 Uhr auf dem Greifswalder Marktplatz. Die alle zwei Wochen stattfindende, angemeldete Versammlung unter dem Motto "Für Bürgerrechte und Demokratie" wurde gegen 19:45 Uhr mit etwa 30 Teilnehmern ohne Zwischenfälle beendet.
Insgesamt waren über 90 Polizeibeamte im Einsatz, um das Recht auf Versammlungsfreiheit gemäß Artikel 8 des Grundgesetzes zu gewährleisten.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Feuerwehr Rostock: Brand eines Wohnanhängers in Rostock Gehlsdorf
Rostock (ost)
Am Montag, den 26. Januar, wurde die Feuerwehrleitstelle Rostock um 4:44 Uhr über einen brennenden Wohnwagen in Gehlsdorf informiert. Daraufhin wurden Feuerwehr- und Rettungskräfte der Wachen 1, 2 und 3 sowie der Freiwilligen Feuerwehr Gehlsdorf alarmiert.
Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Situation: Ein Anhänger mit Wohnkomponenten stand in Flammen auf einem freien Gelände. Aufgrund des Windes kam es zu einer starken Rauchentwicklung, die sich in Richtung eines nahegelegenen Lagergebäudes ausbreitete. Die eingeleiteten Löschmaßnahmen konnten ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Wohnwagen und Gebäude verhindern. Die Brandbekämpfung erfolgte mit zwei C-Rohren. Acht Trupps wechselten sich unter Atemschutz bei der Bekämpfung des Feuers ab.
Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Bauweise des Wohnwagens umfangreich. Es wurde schweres Gerät und ein Hydraulik-Spreizer eingesetzt, um alle Glutnester zu beseitigen. Zwei Personen wurden vor Ort vom Rettungsdienst untersucht.
Zur Ursache des Brandes können keine Informationen gegeben werden.
Insgesamt waren 33 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt. Der Einsatz dauerte etwa vier Stunden.
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Rückfragen zu Bürozeiten:
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressestelle
Wochentags von 8 bis 16 Uhr, bei besonderen Einsatzlagen ggf. auch
darüber hinaus
Tel. +49 381 381-3884
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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
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POL-NB: Sportübungen lösen Rettungseinsatz aus
Sassnitz (ost)
Letzten Freitag (23. Januar 2026) erhielt die Polizei in Sassnitz eine Meldung über eine Person in Notlage. Allerdings konnte dies vor Ort nicht bestätigt werden. Stattdessen führte ein 29-jähriger Deutscher aus Berlin auf einem Radweg Sportübungen (Liegestütze) durch. Die angerufenen Rettungskräfte sahen keinen weiteren Handlungsbedarf.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-HRO: Sachbeschädigung an mehreren Pkw in Brinckmansdorf - Zeugen gesucht
Rostock (ost)
Am Sonntag haben mehrere Personen die Polizei kontaktiert und gemeldet, dass an ihren Fahrzeugen jeweils ein oder mehrere Reifen beschädigt wurden. Die betroffenen Autos verschiedener Marken waren ordnungsgemäß in der Straße An der Molkerei im Stadtteil Brinckmansdorf geparkt.
Nach ersten Untersuchungen der eingesetzten Beamten und nach Gesprächen mit den Fahrzeughaltern wird angenommen, dass ein oder mehrere bislang unbekannte Täter sich in der Nacht von Sonnabend, den 24.01.2026, auf Sonntag, den 25.01.2026, in dem genannten Bereich aufgehalten haben und absichtlich die Reifen der Fahrzeuge zerstochen haben. Insgesamt wurden elf Autos beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 5.500 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei Rostock hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
Die Polizei bittet Zeugen, die in der genannten Nacht, insbesondere zwischen 00:00 Uhr und 07:00 Uhr, verdächtige Personen, Geräusche oder Beobachtungen in der Straße An der Molkerei und den umliegenden Straßen gemacht haben, sich beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616, bei einer anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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POL-NB: Ermittlungen nach Holzdiebstahl
Grimmen (ost)
In den frühen Morgenstunden des gestrigen Sonntags (25. Januar 2026) erhielt die Polizei in Grimmen einen Hinweis auf ein Fahrzeug mit Anhänger, das am Straßenrand der Bundesstraße 194 Holz geladen hatte.
Der Vorfall wurde bestätigt. Im Zuge der Nahbereichsfahndung wurde eine 61-jährige Deutsche entdeckt. Der Kofferraum und die Rücksitzbank waren mit Holz gefüllt. Offenbar plante die Frau, ihren Kamin mit dem gestohlenen Holz zu beheizen. Die 61-Jährige brachte das Holz zurück an den Ort, von dem es stammte.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet.
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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Feuerwehr Rostock: Hinweise zur Erreichbarkeit für Auskünfte der Berufsfeuerwehr
Rostock (ost)
Die Feuerwehr in Rostock legt großen Wert auf eine klare, zuverlässige und gut koordinierte Kommunikation. Um Anfragen schnell und gezielt beantworten zu können, bitten wir um Beachtung der folgenden Informationen:
Wenn Sie Informationen zu aktuellen oder vergangenen Einsätzen benötigen, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Berufsfeuerwehr Rostock. Hier erhalten Sie Auskünfte über die Situation, den Ablauf und die eingesetzten Kräfte sowie Antworten auf Presseanfragen, Interviewanfragen und Bild- oder Filmanfragen. Auch offizielle Stellungnahmen der Feuerwehr werden über diesen Kanal koordiniert.
Pressemitteilungen zu Einsätzen werden auf dem Presseportal unter der folgenden Internetadresse
https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/175951
veröffentlicht. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, diese Meldungen zu abonnieren.
Allgemeine Presseanfragen, die nicht mit Einsätzen zusammenhängen - zum Beispiel zu spezifischen Themen oder Aufgaben - richten Sie bitte an die zentrale Pressestelle der Stadtverwaltung.
Nur die Amtsleitung, der diensthabende B-Dienst und die jeweils anwesenden A-Dienste an den Einsatzstellen von laufenden Einsätzen sind berechtigt, Auskünfte zu erteilen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Eine klare Kommunikation hilft den Einsatzkräften, sich auf ihre Hauptaufgaben zu konzentrieren, und ermöglicht gleichzeitig eine schnelle, angemessene und einheitliche Information der Öffentlichkeit. Die Feuerwehr in Rostock und ihre Leitstelle danken Ihnen herzlich für die Beachtung dieser Regelung und für Ihr Verständnis.
Kontakt zur Pressestelle der Berufsfeuerwehr Rostock: Amt für Brandschutz/ Rettungsdienst und Katastrophenschutz
während der Woche von 8 bis 16 Uhr,
bei besonderen Einsätzen möglicherweise auch darüber hinaus Tel. +49 381 381-3884, E-Mail: presse.feuerwehr@rostock.de www.rostock.de/feuerwehr
Außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Diensthabender B-Dienst E-Mail: bd.feuerwehr@rostock.de
Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Die Oberbürgermeisterin FB Presse- und Informationsstelle, 18050 Rostock Verantwortlich: Ulrich Kunze Tel. +49 381 381-1417 und -1418 E-Mail: presse@rostock.de www.rostock.de/presse _________________________________
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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressesprecher
Wochentags von 8 bis 16 Uhr,
bei besonderen Einsatzlagen gegebenenfalls auch darüber hinaus
Tel. +49 381 381-3884
E-Mail: presse.feuerwehr@rostock.de
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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
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POL-HRO: Wohnungsbrand in der Wismarer Innenstadt
Wismar (ost)
Am Montagmorgen (26. Januar) um 09:45 Uhr erhielt die Integrierte Leitstelle Westmecklenburg Informationen über einen Wohnungsbrand in der Wismarer Innenstadt.
Aus bisher ungeklärten Gründen brach in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Feuer aus. Der Bewohner der Wohnung wurde sicher evakuiert. Eine weitere Person verließ das Gebäude unverletzt mit ihrem Hund. Vorsorglich wurden sieben weitere Personen aus den benachbarten Wohnhäusern evakuiert, von der Polizei unterstützt.
Die Feuerwehrkräfte von Berufsfeuerwehr Wismar und Freiwilliger Feuerwehr Friedenshof konnten den Brand schnell löschen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Die betroffene Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar.
Der Kriminaldauerdienst war vor Ort und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem Mädchen (13) aus Bützow
Bützow (Landkreis Rostock) (ost)
Seit dem 23.01.2026 wird ein 13-jähriges Mädchen vermisst, das aus Bützow stammt. Zuletzt wurde sie am Freitagmorgen um 06:30 Uhr in ihrer Wohngruppe gesehen. Trotz intensiver Suche der Polizei ist ihr Aufenthaltsort weiterhin unbekannt.
Ein Foto der Vermissten ist unter folgendem Link verfügbar: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Fahndungen/Fahndungen-nach-Personen/?id=217388&processor=processor.sa.pressemitteilung
Die Beschreibung der Gesuchten lautet wie folgt:
Als sie verschwand, trug die 13-Jährige eine schwarze Hose und eine schwarze Jacke.
Personen, die das Mädchen seit dem genannten Datum gesehen haben oder Informationen über ihren Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bützow unter der Telefonnummer 038461/4240 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die Polizei bittet außerdem darum, vorhandene Videoaufzeichnungen im Stadtgebiet von Bützow zu überprüfen. Möglicherweise ergeben sich daraus neue Ansätze für die Suche nach der vermissten Person.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Polizei bittet um Mithilfe - Auto gesucht
Greifswald (ost)
Schon am vergangenen Donnerstag, dem 22. Januar 2026, parkte eine 72-jährige Frau aus Ueckermünde ihr Auto in Greifswald, um einen Termin wahrzunehmen. Als sie zu ihrem Auto zurückkehren wollte, konnte sie jedoch nicht mehr daran erinnern, wo sie ihren grünen Hyundai i20 abgestellt hatte.
Daraufhin wandte sich die ältere Dame an die Polizei. Obwohl sie angab, dass das Fahrzeug in der Nähe des Friedhofs und einer Bäckerei an einer Mauer abgestellt worden war, konnte das Auto bisher nicht gefunden werden.
Die Polizei bittet daher um die Mithilfe der Bevölkerung. Falls jemand den grünen Hyundai mit dem Kennzeichen UEM-BS244 gesehen hat oder den Abstellort kennt, wird gebeten, sich unter der Nummer 03843 540-0 beim Polizeihauptrevier Greifswald, auf www.polizei.mvnet.de bei der Internetwache der Landespolizei M-V oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Witterungsbedingte Verkehrsunfälle im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rostock
Polizeipräsidium Rostock (ost)
Aufgrund des aktuellen winterlichen Wetters mit Schneefall, Eisregen und daraus resultierender Straßenglätte hat das Polizeipräsidium Rostock seit 00:00 Uhr insgesamt 35 Verkehrsunfälle verzeichnet, die laut aktuellen Informationen mit den Wetterbedingungen oder nicht angepasster Geschwindigkeit in Verbindung stehen. Die meisten Unfälle ereigneten sich in den Landkreisen Ludwigslust-Parchim (LUP) und Nordwestmecklenburg (NWM). In diesen beiden Landkreisen wurden insgesamt 25 Verkehrsunfälle gemeldet. Besonders betroffen waren die Autobahnen 14, 20 und 24, auf denen es aufgrund der Straßenglätte zu mehreren Unfällen kam.
Trotz der vergleichsweise hohen Anzahl von Verkehrsunfällen wurden zum Glück nur wenige Beteiligte leicht verletzt, sodass es größtenteils bei Sachschadensunfällen blieb. Der bislang bekannte Sachschaden beläuft sich auf mindestens 300.000 Euro. Eine endgültige Schadenssumme liegt jedoch noch nicht vor, da einige Unfälle noch von der Polizei bearbeitet werden. In der Umgebung der Unfallstellen kam es zeitweise zu erheblichen Verkehrseinschränkungen. Vor allem auf den genannten Autobahnen und einigen Landstraßen mussten Vollsperrungen zur Bergung der Fahrzeuge und zur sicheren Unfallaufnahme durchgeführt werden. Der Verkehr wurde durch die örtlichen Polizeikräfte entsprechend umgeleitet.
Das Polizeipräsidium Rostock appelliert dringend an alle Verkehrsteilnehmer, ihre Fahrweise den winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen, ausreichend Abstand zu halten und - wenn möglich - nicht unbedingt notwendige Fahrten zu vermeiden. Es wird außerdem empfohlen, vor Fahrtantritt die aktuelle Verkehrslage zu überprüfen und die Fahrzeuge winterfest auszurüsten.
Die Polizei wird die Verkehrslage weiterhin aufmerksam beobachten und ist mit zusätzlichen Kräften im Einsatz.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Anzeigen gegen zwei Autofahrer wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet
Gallin/Hasenhäge (ost)
Am Abend des Freitags wurden in Gallin und Hasenhäge bei Schwerin zwei Autofahrer wegen Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt.
Ein Autofahrer kam gegen 19:50 Uhr in Gallin beim Linksabbiegen in der Dorfstraße nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Schutzgitter einer Bushaltestelle. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der 33-jährige einen Atemalkoholwert von 1,33 Promille hatte. Außerdem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Der Mann wurde zur Blutprobenentnahme ins Krankenhaus gebracht und sein Renault musste abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 6500 Euro geschätzt. Die Polizei hat den Vorfall aufgenommen und ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
Nach einem Hinweis stellte die Polizei nur wenige Stunden später gegen 23:00 Uhr in Hasenhäge einen weiteren Autofahrer mit einem Atemalkoholwert von 1,46 Promille fest. Der 36-jährige Fahrer soll zuvor in auffälliger Fahrweise von Schwerin kommend die L072 in Richtung Hasenhäge befahren haben. Dabei fuhr er in Schlangenlinien und gefährdete mehrmals den Gegenverkehr. Die Beamten fanden das Fahrzeug kurz darauf auf einem Pendlerparkplatz und den vermeintlichen Fahrer schlafend vor. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und der Seat-Fahrer zur Blutprobenentnahme ins Krankenhaus gebracht. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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POL-NB: Viele Verkehrsunfälle im Bereich des PP Neubrandenburg: Polizei warnt aktuell vor Glätte
Neubrandenburg (ost)
Seit der Nacht und auch in den frühen Morgenstunden sind Eisregen und Schneefall ein Thema für die Einsatzkräfte im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg. Bis 08.45 Uhr wurden insgesamt 45 Verkehrsunfälle gemeldet. Davon entfielen allein 25 auf die Polizeiinspektion Neubrandenburg, 13 auf die Polizeiinspektion Anklam und sieben auf die Polizeiinspektion Stralsund. Die meisten Unfälle führten zu Blechschäden, bei denen ausschließlich Pkw und Lkw beteiligt waren. Unfälle mit Motorrädern oder E-Scootern sind derzeit nicht bekannt.
In Burg Stargard, Neubrandenburg, Waren, Eggesin und Ueckermünde waren Winterdienste nach bisherigem Stand in mehreren Fällen beteiligt. In Neustrelitz kam es zu einem Unfall mit vier Fahrzeugen und auf der A 20 zwischen den Anschlussstellen Gützkow und Jarmen überschlug sich ein Auto mehrmals. Der 38-jährige deutsche Fahrer wurde leicht verletzt. Ein 25-jähriger Deutscher geriet auf der B 105 in Sundhagen mutmaßlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Der geschätzte Gesamtschaden der gemeldeten Unfälle beläuft sich derzeit auf über 40.000 Euro. Ein Schwerpunkt der Unfälle liegt in der Region um Neubrandenburg und Neustrelitz. Ein Großteil der Unfälle im Bereich des Neubrandenburger Präsidiums wurde dort bisher gemeldet.
Die Polizei warnt angesichts der weiterhin angekündigten Witterungsverhältnisse erneut eindringlich davor, die Geschwindigkeit im Straßenverkehr den Straßenverhältnissen anzupassen. Wenn möglich, sollte heute auf unnötige Fahrten verzichtet werden.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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BPOLI PW - GdpD POM: Vier Haftbefehle am Wochenende in Pomellen vollstreckt- alle Geldstrafen bezahlt
Pomellen (ost)
Ein 29-jähriger Deutscher war von der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder wegen des illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln zur Fahndung ausgeschrieben. Der Mann beglich eine Geldstrafe in Höhe von 2010,00 EUR, eine Restgeldstrafe von 10,00 EUR sowie Verfahrenskosten in Höhe von 91,50 EUR. Dadurch konnte er einer 67-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe entgehen. Zusätzlich gab es eine Fahndung zur Aufenthaltsermittlung durch die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wegen Betrugs.
Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg suchte einen 27-jährigen Polen wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln. Die Geldstrafe betrug hier 500,00 EUR. Außerdem waren noch 96,50 EUR Verfahrenskosten fällig. Bei Nichtzahlung hätte der Mann eine 10-tägige Ersatzfreiheitsstrafe antreten müssen.
Die Staatsanwaltschaft Dessau Roßlau hatte einen 28-jährigen Polen wegen Diebstahls zur Fahndung ausgeschrieben. Der Mann beglich eine Geldstrafe in Höhe von 400,00 EUR sowie Verfahrenskosten von 77,50 EUR und konnte so einer 20-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe entgehen.
Ein 37-jähriger Pole wurde als Mitreisender in einem PKW festgestellt und kontrolliert. Die Überprüfung ergab eine Fahndungsnotierung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wegen Diebstahls. Der Mann zahlte die geforderte Geldstrafe von 500,00 EUR und Verfahrenskosten von 89,50 EUR. Die Ersatzfreiheitsstrafe hätte in diesem Fall 5 Tage betragen. Bei der Durchsuchung fand man in seiner Jackentasche ca. 1,4g Betäubungsmittel (Methamphetamin, Kokain, Amphetamin, Opiate). Der Drug-Wipe-Test war positiv. Es wurde Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet.
Nach Abschluss der grenzpolizeilichen Maßnahmen konnten alle Personen ihre Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








