Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 26.11.2025
Mecklenburg-Vorpommern: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 26.11.2025

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Verkehrsunfall zwischen PKW und LKW unter Alkoholeinfluss
Stralsund (ost)
Am 26.11.2025 um etwa 13:45 Uhr gab es auf der Rostocker Chaussee in Stralsund einen Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen.
Es wurde festgestellt, dass der 55-jährige deutsche Fahrer des Autos aus Freienlande kam und in Richtung Langendorf auf die Rostocker Chaussee abbiegen wollte. Er hatte die Vorfahrt. Statt den Verkehr fließen zu lassen, versuchte er, sich nahtlos einzufädeln und überquerte dabei eine doppelte Sperrlinie. Daraufhin prallte das Auto mit der Frontseite gegen die rechte Seite eines dort stehenden Lastwagens. Der 45-jährige deutsche Lastwagenfahrer konnte den Unfall nicht mehr verhindern. Durch den Zusammenstoß wurde der Kraftstofftank des Lastwagens eingedrückt, wodurch eine unbekannte Menge Dieselkraftstoff auslief.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und es wird von einem Schaden von über 10.000 Euro ausgegangen.
Die Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Stralsund stellten während der Unfallaufnahme fest, dass der Unfallverursacher nach Alkohol roch. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,52 Promille. Die regelmäßige Einnahme von Medikamenten könnte ebenfalls die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt haben. Eine Blutprobe wurde angeordnet und der Führerschein des Unfallverursachers wurde eingezogen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs gegen den Unfallverursacher.
Um die Straße von Trümmern und der Verschmutzung durch den ausgelaufenen Dieselkraftstoff zu reinigen, war ein Abschleppdienst mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Die Straße war für mehrere Stunden voll gesperrt.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-HRO: Zeugen leisten Erste Hilfe nach Körperverletzung
Schwerin (ost)
Am Dienstagnachmittag haben mutige Zeugen einem verletzten Mann Erste Hilfe geleistet, nachdem es zuvor zu einem physischen Streit gekommen war. Gegen 16:10 Uhr wurden die Passanten in der Wismarschen Straße, Höhe Martinstraße, durch laute Stimmen auf den Vorfall aufmerksam.
Nach bisherigen Erkenntnissen beobachteten sie, wie ein 22-jähriger Mann von einem anderen körperlich attackiert wurde. Der Verdächtige hörte schließlich auf sein Opfer und flüchtete vorerst vom Tatort.
Die Zeugen kümmerten sich sofort um den verletzten 22-Jährigen und leisteten Erste Hilfe, bis die alarmierten Einsatzkräfte eintrafen. Eine Rettungswagenbesatzung übernahm danach die medizinische Versorgung und brachte den Mann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
In der Nähe gelang es einer weiteren Polizeistreife, den 26-jährigen Verdächtigen anhand der vorhandenen Personenbeschreibung zu stellen und zu identifizieren. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die 22- und 26-jährigen Männer besitzen die tunesische Staatsangehörigkeit.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei den Zeugen für ihr umsichtiges und vorbildliches Handeln.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
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POL-HRO: Zeugen nach Wohnungseinbruch in Rostock-Toitenwinkel gesucht
Rostock (ost)
Am gestrigen Dienstag, dem 25.11.2025, wurde der Polizei des Reviers Dierkow ein Einbruch in eine Wohnung in Rostock-Toitenwinkel gemeldet. Ein 46-jähriger Mieter einer Wohnung in der Straße Zum Lebensbaum 3 alarmierte die Polizei gegen 12:30 Uhr.
Nach ersten Informationen sind unbekannte Täter zwischen dem 17. November 2025, 18:00 Uhr, und dem 25. November 2025, 12:00 Uhr, gewaltsam in die Wohnung eingedrungen und haben die Räume stark beschädigt hinterlassen. Welche Gegenstände gestohlen wurden, wird derzeit untersucht. Der entstandene Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Aufgrund von Hinweisen auf eine politische Motivation hat der Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Rostock die Ermittlungen übernommen.
Die Polizeiinspektion Rostock bittet Zeugen, die verdächtige Vorfälle in der Straße "Zum Lebensbaum" beobachtet haben, sich zu melden. Insbesondere werden Personen gesucht, die Angaben zur genauen Tatzeit machen können.
Hinweise können beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0381/4916 1616, bei jeder Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern gemeldet werden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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POL-NB: Mann leistet Widerstand bei Polizeikontrolle
Grimmen (ost)
In der Nacht vom heutigen Mittwoch (26. November 2025) führten Polizeibeamte in Grimmen um 03:00 Uhr eine Kontrolle an einem 55-jährigen deutschen Radfahrer durch. Während der Überprüfung bemerkten die Beamten einen starken Alkoholgeruch. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 2,11 Promille.
Der 55-Jährige wurde zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Er widersetzte sich dieser Anordnung, wehrte sich dagegen und leistete Widerstand. Die Beamten mussten daraufhin Handfesseln anlegen. Nachdem er sich beruhigte, stimmte er weiteren Maßnahmen zu. Schließlich wurde er zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht.
Ermittlungen wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr, Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurden eingeleitet.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Tatverdächtiger nach Wohnungseinbruch in Toitenwinkel identifiziert
Rostock (ost)
Am 25.11.2025, gestern, gegen 15:30 Uhr, rief ein 43-jähriger deutscher Mann aus der Martin-Niemöller-Straße im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel bei der Polizei an und berichtete von einem Einbruch in seine Wohnung. Während seiner Abwesenheit waren unbekannte Täter gewaltsam in die Wohnung eingedrungen und hatten mehrere Gegenstände gestohlen.
Der Mann, der von den Beamten vor Ort befragt wurde, äußerte einen klaren Verdacht gegen eine Person, die er am frühen Morgen vor seinem Haus bemerkt hatte, als er die Wohnung verließ. Die Polizei nahm die Anzeige entgegen und dokumentierte die detaillierte Beschreibung des Täters.
Später am Dienstagabend um 19:20 Uhr kontrollierten Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Rostock einen E-Scooter-Fahrer in der Warnowstraße, dessen Fahrzeug weder ein vorgeschriebenes Versicherungskennzeichen hatte noch über gültigen Versicherungsschutz verfügte. Der Mann konnte außerdem keinen Eigentumsnachweis für den E-Scooter vorlegen.
Es stellte sich heraus, dass der E-Scooter dem Mann aus der Martin-Niemöller-Straße gehörte. Zudem hatte er mehrere Gegenstände bei sich, die eindeutig aus der betroffenen Wohnung stammten. Außerdem stimmte die Beschreibung des Täters, die der Geschädigte übermittelt hatte, mit dem 35-jährigen Fahrer überein. Der bereits polizeibekannte deutsche Staatsbürger stand zudem unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.
Er wurde in Gewahrsam genommen, um weitere polizeiliche Maßnahmen durchzuführen.
Die Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls dauern an.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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POL-NB: Erneuter Betrugsversuch durch falschen Ableser?
Röbel (ost)
Nahezu zeitgleich mit der Polizeimeldung über betrügerische, falsche Ableser in Neustrelitz (Pressemitteilung unten eingefügt) wurde eine Dame gestern Nachmittag in Röbel von einem vermeintlichen Heizungsableser besucht, der auch über neue Tarife beraten wollte.
Die 74-jährige Frau war skeptisch und konnte den Mann abweisen. Nachdem sie heute die Warnmeldung der Polizei über falsche Heizungsableser in der Region erhalten hatte, meldete sie diese Begegnung bei der Polizei.
Es wird derzeit geprüft, ob es sich um einen echten "Spontanableser" handelte oder um einen Betrüger. Die Polizei bittet daher die zuständigen Firmen, ihre Mitarbeiter für Ablesungen nur nach vorheriger Information an die betroffenen Bürger zu schicken. Angesichts der wiederholten Betrugsfälle durch falsche Ableser ist die Verunsicherung entsprechend groß.
Die Polizei warnt außerdem davor, dass Trickbetrüger als Ableser wie im Fall Neustrelitz weiterhin in der Region aktiv sein könnten. Die Hinweise der Polizei sollten unbedingt beachtet werden:
Ablesungen, die von entsprechenden Mitarbeitern oder Beauftragten durchgeführt werden, werden grundsätzlich von der zuständigen Firma angekündigt. Wer unsicher ist, ob die Ableser an der Haustür wirklich echt sind, sollte sich vor dem Einlassen den Namen und die Firma nennen lassen und das Ganze telefonisch beim Kundenservice der Firma hinterfragen.
Wichtig: Niemals eine Nummer für den Kundenservice von dem Unbekannten erfragen oder nutzen, da dies im Zweifelsfall zu vermeintlichen Betrügern am Telefon führen kann, die eingeweiht sind. Der eigene Versorger sollte immer bekannt sein und die Telefonnummer zum Kundenservice am Haustelefon bereit liegen oder von der letzten Abrechnung abgelesen werden.
Pressemitteilung von Dienstag, 15.20 Uhr: POL-NB: Falsche Heizungsableser stehlen 84-Jähriger über 10.000 Euro
Neustrelitz In Neustrelitz wurde eine 84-jährige Seniorin durch einen hinterhältigen Ableser-Trick um viel Erspartes gebracht. Die Dame hatte am vergangenen Freitag zur Mittagszeit Besuch von einer Frau, die sich an der Tür als Heizungsableserin ausgab.
Die Frau ließ die Verdächtige in die Wohnung und begleitete sie von Heizung zu Heizung. Während dieser Zeit nutzte wahrscheinlich eine Komplizin die Situation, um gezielt nach Bargeld und Wertgegenständen zu suchen. Nach dieser gefälschten Ablesung fehlten der Frau Bargeld und Schmuck im Wert von mehr als 10.000 Euro.
Die Seniorin berichtete später ihrer Familie von der Situation. Gestern wurde die entsprechende Anzeige bei der Polizei erstattet.
Die Frau, die so tat, als würde sie die Heizkörper ablesen, wird wie folgt beschrieben: jung, dunkle Haare zum Zopf gebunden, dunkler langer Mantel, deutschsprechend mit Akzent.
Die Polizei geht davon aus, dass die 84-Jährige kein Einzelfall in der Region sein könnte und der oder die Täter es zumindest an mehreren Haustüren versucht haben oder noch versuchen werden.
Bisher wurden für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte keine weiteren derartigen Trickdiebstähle durch falsche Ableser angezeigt.
Der Polizei würde es aber für die weiteren Ermittlungen helfen, wenn sich Einwohner melden, bei denen ebenfalls vermeintliche Ableser geklingelt haben - selbst wenn die wieder weggeschickt wurden. Jeder Hinweis kann helfen.
Sachdienliche Hinweise können an die Polizei Neustrelitz unter 03981 / 258224 gerichtet werden.
Und bitte immer folgendes in solchen Situationen beachten: Ablesungen, die entsprechende Mitarbeiter oder Beauftragte durchführen, werden angekündigt durch die zuständige Firma. Wer unsicher ist, ob Ableser an der Haustür tatsächlich echt sind, lässt sich vor dem Reinlassen Name und Firma nennen und hinterfragt das Ganze telefonisch beim Kundenservice der Firma. Wichtig: Nie eine Nummer von dem Unbekannten erfragen oder nutzen, weil diese im Zweifelsfall zu vermeintlichen Betrügern am Telefon, die eingeweiht sind, führen kann. Der eigene Versorger sollte immer bekannt sein und die Telefonnummer zum Kundenservice am Haustelefon bereit liegen.
Das Opfer ist Deutsche.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Falsche Polizisten kontrollieren Jugendlichen
Stralsund (ost)
Am gestrigen Dienstag, dem 25. November, gab ein 15-jähriger deutscher Jugendlicher der Polizei bekannt, dass er um 19:15 Uhr am Stralsunder Querkanal von vermeintlichen Beamten angesprochen wurde. Diese sollen ihn gebeten haben, sich zu identifizieren. Danach sollen sie ihn nach möglichem Drogenkonsum gefragt haben. Danach gingen die beiden Männer in Richtung Ozeaneum.
Die Männer können wie folgt beschrieben werden: Individuum 1:
Individuum 2:
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Amtsanmaßung aufgenommen.
Zeugen, die Informationen zu den Personen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer: 03831 28900, über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die Polizei weist darauf hin:
Die Polizei lobt das Verhalten des Jugendlichen. Er handelte richtig, indem er sofort die Polizei informierte.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Rauchmelder verhindert Wohnungsbrand
Klein Rogahn/Schwerin (ost)
Ein Rauchmelder in Klein Rogahn löste am frühen Dienstagmorgen einen Feueralarm aus, der die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand rief.
Nach ersten Informationen der Polizei bemerkten Nachbarn den Rauchmelder in der Bergstraße und alarmierten um 06.15 Uhr die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte sollen dann durch die verschlossene Wohnungstür im Mehrfamilienhaus eingedrungen sein. Dort fanden sie einen brennenden Wasserkocher auf einer eingeschalteten Herdplatte und begannen sofort mit der Brandbekämpfung. Zum Zeitpunkt des Einsatzes befanden sich keine Personen in der Wohnung. Die Katze, die sich während des Brandes in der Wohnung befand, wurde nach den Löscharbeiten dem Besitzer und Mieter übergeben. Andere Wohnungen mussten nicht evakuiert werden. Aufgrund des starken Rauchs wurde die Wohnung vorübergehend als unbewohnbar eingestuft. Die Feuerwehren aus Klein Rogahn, Pampow, Stralendorf, Wittenburg und Wittenförden waren mit insgesamt 39 Feuerwehrleuten im Einsatz. Der Sachschaden wird auf etwa 2000 Euro geschätzt.
Die Polizei in Hagenow (03883 631-0) sicherte Spuren vor Ort und hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung gegen den 29-jährigen Mieter eingeleitet. Es wird sowohl die Brandursache als auch die Möglichkeit untersucht, dass die Katze in der Wohnung den Brand verursacht haben könnte.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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POL-NB: 37-Jährige verursacht mehrere Polizeieinsätze
Neubrandenburg (ost)
Am gestrigen Dienstag, dem 25. November 2025, gab es drei Einsätze der Polizei in Neubrandenburg, die von einer 37-jährigen Deutschen verursacht wurden.
Um 15:00 Uhr wurden die Polizeibeamten zum Ponyweg im Reitbahnviertel gerufen, da die Frau in einem örtlichen Amt die Mitarbeiter beleidigt und teilweise sogar verfolgt haben soll. Trotz der Aufforderung, das Gebäude zu verlassen, kam sie dieser zunächst nicht nach. Erst als die Polizei gerufen wurde, verließ die bereits bekannte 37-Jährige das Amt. Niemand wurde dabei verletzt.
Kurz vor halb acht gab es einen weiteren Einsatz. Eine 30-jährige Weißrussin meldete der Polizei, dass sie am Friedrich-Engels-Ring zweimal von einer Frau ins Gesicht geschlagen wurde. Kurz darauf ging die dritte Meldung bei der Polizei ein. Eine 19-jährige deutsche Kundin eines Supermarktes in der Gebrüder-Boll-Straße wurde plötzlich von einer Frau ins Gesicht geschlagen. Die verdächtige 37-Jährige wurde in beiden Fällen in der Nähe des Tatortes angetroffen.
Gegen sie wird nun in beiden Fällen wegen Körperverletzung ermittelt.
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Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Polizei tierisch auf Trab gehalten
Penzlin / Baumgarten (ost)
Am gestrigen Dienstag, dem 25. November 2025, wollten mehrere Vierbeiner die Redewendung überprüfen, dass das Gras auf der anderen Seite des Zaunes grüner ist.
Frühmorgens um 09:40 Uhr wurde in der Polizeistation Penzlin ein entlaufener Schimmel gemeldet, der angeblich zwischen Mallin und Passentin auf der Straße unterwegs war, ohne einen Reiter in Sicht.
Fast zur gleichen Zeit ging im Polizeirevier Waren die Meldung über ein freilaufendes schwarzes Schaf auf der B 108 ein, das sich zwischen Waren und Baumgarten die Beine vertreten wollte.
Gegen 11:05 Uhr wurde erneut über tierische Verkehrsteilnehmer auf der B 108 berichtet, diesmal über mehrere schwarze Schafe kurz vor Baumgarten.
Nicht nur das schwarze Schaf fühlte sich außerhalb seiner Weide wohler, sondern auch der Schimmel verließ erneut seine Koppel. Gegen 13:00 Uhr wurde das Ross neben der Straße nahe Passentin gesichtet, dieses Mal in Begleitung eines braunen Pferdes.
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Kimberly Schätzchen
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POL-NB: Schuppenbrand in Trassenheide - Schaden von rund 25.000 Euro
Trassenheide (Insel Usedom) (ost)
Am 26.11.2025 ereignete sich gegen 01:45 Uhr ein Feuer in der Kampstraße in Trassenheide, bei dem ein Schuppen in Brand geriet.
Ein 58-jähriger Bewohner hatte kurz zuvor den Schuppen betreten und bemerkte den Brand, als er ihn kurz darauf verließ. Die Feuerwehr wurde alarmiert und konnte das Feuer löschen, jedoch wurden der Schuppen sowie die darin befindlichen Werkzeuge und Gartengeräte vollständig zerstört.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den 58-Jährigen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung, da der Schuppen einem Familienmitglied gehört.
Weitere Informationen können derzeit nicht bereitgestellt werden.
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Ben Tuschy
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POL-NB: Aufmerksame Polizisten stellen Diebestrio - Kriminalpolizei kann weitere Taten aufklären
Greifswald (ost)
Vor einer Woche (21.11.25) haben Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Greifswald bei einer Streifenfahrt kurz nach Mitternacht eine offene Garage in einem Garagenkomplex im Stadtteil Eldena entdeckt. Die Beamten bemerkten Licht in der Garage und sahen Bewegungen. Als sie sich der Garage näherten, wurde plötzlich die Tür verschlossen, was verdächtig war.
Die Polizisten aus Greifswald sprachen die Personen in der Garage an und forderten sie auf, herauszukommen. Erst nach mehrmaliger Aufforderung kamen die Personen heraus, obwohl die Beamten von Anfang an deutlich als Polizeibeamte zu erkennen waren.
In der Garage wurden zwei Frauen und ein Mann im Alter von 22, 33 und 30 Jahren angetroffen. Es stellte sich heraus, dass das Trio aus Greifswald bereits wegen verschiedener Diebstähle polizeibekannt war. Bei der Durchsuchung der Personen wurden neben Werkzeugen auch mögliche Betäubungsmittel gefunden. Aufgrund der Situation und fehlender Nachweise für das Werkzeug ordnete die Staatsanwaltschaft Stralsund die Durchsuchung der Garage an, die vom 30-jährigen Beschuldigten genutzt wurde.
Bei der Durchsuchung der Garage wurden verschiedene Geräte, darunter Gartenwerkzeuge, gefunden. Die Seriennummern zeigten, dass sie bei einem früheren Diebstahl gestohlen wurden und zur Fahndung ausgeschrieben waren. Die Tatverdächtigen konnten keinen Eigentumsnachweis für die Werkzeuge vorlegen oder erklären, woher sie stammten.
Nach der Durchsuchung wurden die drei Beschuldigten auf Anweisung der Staatsanwaltschaft vorläufig festgenommen und von der Kriminalpolizei vernommen. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass einige der Gegenstände aus einem Garteneinbruch vom 20.11.2025 in Greifswald stammten. Sie konnten den Besitzern zurückgegeben werden, die über den schnellen Erfolg der Polizei erfreut waren.
Die Kriminalpolizei in Greifswald durchsuchte auch am 21.11.2025 die Wohnungen der Beschuldigten. Dabei wurde weiteres Diebesgut gefunden, darunter Elektrogeräte wie eine Kaffeemaschine, die aus einem Einbruch in einen Jugendclub in Voddow vom 16.10.2025 stammten.
Nach Abschluss aller Maßnahmen wurden die Festnahmen der drei deutschen Beschuldigten auf richterliche Anordnung aufgehoben. Sie müssen sich nun vor Gericht wegen Einbruchdiebstahls verantworten.
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Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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BPOL-HST: Aus dem Reisezug in die Abschiebehaft
Stralsund, Ribnitz-Damgarten (ost)
Am Montag (24.11.2025) wurde ein marokkanischer Staatsbürger im Regionalexpress von Bundespolizisten festgenommen, weil er sich illegal in Deutschland aufhielt.
Der 22-Jährige wurde am Nachmittag im Zug von Stralsund nach Rostock von der Bundespolizei kontrolliert und konnte keine gültigen Papiere vorzeigen.
Bei der Überprüfung des Mannes stellte sich heraus, dass die Niederlande im März dieses Jahres nach ihm fahndeten und er das Land freiwillig verlassen sollte. Außerdem wurde er seit August 2025 von der Ausländerbehörde Magdeburg gesucht, weil eine Ausweisungsverfügung vorlag.
Die Nacht verbrachte der junge Mann in einer Gewahrsamszelle der Bundespolizei, bevor am Dienstag (25.11.2025) der Antrag auf Abschiebehaft am Amtsgericht Stralsund genehmigt wurde.
Anschließend wurde der Marokkaner von Bundespolizisten in eine Abschiebeeinrichtung gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Frau überfährt Verkehrsinsel
Neubrandenburg (ost)
Heute Morgen, am 26. November 2025, um etwa 01:15 Uhr, wurde der Polizei ein Autounfall gemeldet. Eine 21-jährige Deutsche fuhr mit ihrem Auto auf der Neubrandenburger Steinstraße in Richtung Fritscheshofer Straße. Beim Einfahren in den örtlichen Baumarkt übersah sie eine Verkehrsinsel in der Mitte der Fahrbahn und überfuhr sie dann. Anschließend beschädigte sie mit ihrem Auto zwei Verkehrszeichen.
Die 21-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit.
Die genauen Umstände, die zu dem Unfall führten, werden derzeit untersucht. Eine Alkoholisierung der Fahrerin konnte jedoch ausgeschlossen werden.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








